Forum - RUNNER'S WORLD

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  1. #26
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von Malu68 Beitrag anzeigen
    Nichts anderes hab ich gemeint als ich von „hirnrissiger?“ Idee sprach, bin dafür aber fast gelyncht worden...;-)
    Die Wortwahl, die Wortwahl. Bin ja auch nicht wirklich ein Diplomat, aber etwas Neues zu probieren ist nun per se nicht hirnrissig.

  2. #27

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    Naja, er hatte offenbar eine Stagnationsphase erreicht. Er hat also nicht leichtfertig "a running system" geändert, sondern ein stagnierendes System. Es war auf jeden Fall plausibel, das Training abwechslungsreicher zu gestalten.

    Nur sind die vorgenommenen Änderungen halt nicht so sinnvoll gewesen. Es klingt irgendwie, als ob er bestimmte Sachen gelesen und sich dann auf die gestürzt hätte. Wie die übergenauen Prozentangaben bei Schrittlänge oder vertikaler Verschiebung oder was weiß ich.
    Mein Schulweg war zu kurz...

  3. #28
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Ich habe zwar auch lange gebraucht, um zu verstehen wie man sich motivieren kann durch den Park in 7er Schnitt zu schleichen und wie hirnrissig das sein muss dafür noch Laufschuhe, Laufuhr und Funktionsbekleidung kaufen zu wollen... ich akzeptiere das aber mittlerweile.
    Auch wenn das wahrscheinlich witzig gemeint war – es kommt ehrlich gesagt ziemlich arrogant rüber und klingt überhaupt nicht danach, als könntest du in irgend einer Weise nachvollziehen oder verstehen, warum jemand in dem Tempo "rumschleichen" möchte.

    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    ... hm... ist das durch ambitioniertes Training oder doch durch 2-3x Woche durch den Park passiert
    Dir ist vermutlich durchaus bewusst, dass auch "2-3x Woche durch den Park" ambitioniertes Training sein kann, je nachdem was jemand gewöhnt ist.

    Darauf läuft es ja im Endeffekt meistens hinaus, dass man sich durch ungewohnte Belastungen überfordert und/oder verletzt. Und das ist nunmal höchst individuell. Ich habe z.B. aktuell rechts einen ziemlich verspannten Iliopsoas, weil ich ihn durch ungewohnte Bewegungen im Judo (1x/Woche 90 Minuten) wohl etwas überfordert habe. Die ganzen 20-Jährigen, die mit mir im Kurs sind, haben diese Probleme nicht. Sie sind auch nicht nach jeweils 70-80 Minuten kognitiv so überfordert, dass sie Pausen brauchen. Ich brauche diese jedoch, da mich das Erlernen dieser neuen Bewegungsabläufe geistig so fordert, dass ich irgendwann jeweils merke, wie ich kognitiv massiv abbaue und dadurch auch Bewegungen nicht mehr sauber ausführen kann. Für mich ist das also durchaus "ambitioniertes Training".
    "The idea that the harder you work, the better you're going to be is just garbage. The greatest improvement is made by the man or woman who works most intelligently."
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    "It is remarkable how much long-term advantage people like us have gotten by trying to be consistently not stupid, instead of trying to be very intelligent."
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    "Don’t go there until you need to go there."

    Steve Magness

  4. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von alcano:

    AchatSchnecke (20.11.2018)

  5. #29

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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Ich habe zwar auch lange gebraucht, um zu verstehen wie man sich motivieren kann durch den Park in 7er Schnitt zu schleichen und wie hirnrissig das sein muss dafür noch Laufschuhe, Laufuhr und Funktionsbekleidung kaufen zu wollen... ich akzeptiere das aber mittlerweile.
    Ich versteh auch nicht wie man so bekloppt sein kann in ein Stadion zu gehen um dann mit 5-10min Pause dazwischen ein paar Mal je eine Runde bis nahe ans Kotzen zu laufen...ich akzeptiere das aber mittlerweile.

  6. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Dirk_H:

    HTS (20.11.2018), Kerkermeister (20.11.2018)

  7. #30
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    Rolli kann froh sein, dass es so viele 7er Schnitt Schleicher gibt.
    Wären wir alle so schnell wie Rolli, wäre sein Leistungsvermögen allenfalls Durchschnitt.

    Seien wir froh über alle Luschen da draußen. Neben Isse im Zuckerfaden wirke ich nicht ganz so verbaut, neben dem Welpen fühle ich mich mutig & stark und neben Tommis Klumpfuß wirkt mein großer Zeh noch filigran.

  8. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Lilly*:

    JoelH (20.11.2018), Kerkermeister (20.11.2018), Malu68 (20.11.2018)

  9. #31
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Nagut, ich gebe dem TE noch fünf Seiten Geschreibsel und Tipps von anderen.
    Wenn ein TE nicht gleich am Ball bleibt, läuft so ein Thread ziemlich schnell aus dem Ruder und es wird über völlig andere Sachen gestritten.
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  10. #32
    Es ist nichts scheißer als Platz vier. Avatar von hardlooper
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    Zitat Zitat von Lilly* Beitrag anzeigen
    Seien wir froh über alle Luschen da draußen. Neben Isse im Zuckerfaden wirke ich nicht ganz so verbaut, neben dem Welpen fühle ich mich mutig & stark und neben Tommis Klumpfuß wirkt mein großer Zeh noch filigran.
    Oh Gott, oh Gott, oh Gott!

    Denk' ich an Deutschland in der Nacht,
    dann bin ich um den Schlaf gebracht.

    Oder wie ich gerne und oft zu meinem (fast) ständigem Trainingspartner (50 Jahre alt) sage: "Die verlorene Generation ".
    Bitte, kein Mitleid mit dem Kerl - ich muss auch er"leiden".

    Knippi

  11. #33

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    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Wenn ein TE nicht gleich am Ball bleibt, läuft so ein Thread ziemlich schnell aus dem Ruder und es wird über völlig andere Sachen gestritten.
    Vielleicht wären Bachblüten ein angebrachtes Mittel für den TE? Damit könnte man sicher unter die 20:20 auf 5km kommen.

  12. #34
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Er ist wieder da!

    Zumindest als aktiver, registrierter Nutzer unter dem Thread.
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  13. #35

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    Grüße ans aktive Forum! Ich bedanke mich für alle Antworten soweit.

    @hardlooper: Ich finde deine Analogie mit der Blume sehr, sehr süß. Die Blütensamen der Blume kann ich aber pflanzen und auf lange Sicht züchten..

    @mountaineer: Ich bin kein Vorfußläufer, aber versuche über meine Körperhaltung bewusst den Großteil auf dem Mittelfuß zu laufen. Sohlenabrieb sowie optische Vergleiche scheinen tatsächlich einen Mittelfußlauf zu bestätigen (ohne Gewähr), der je nach Tempo und Profil auch Zwischenformen (Vorfuß-/Fersen-Schritt) annehmen kann.

    @Malu68: Dein Beitrag ist mir sehr sympathisch und könnte auch von meiner Mutter stammen. Damit du meine Perspektive verstehst:
    Ich liebe das Laufen und es ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil meines Lebens. Da ist es doch nur natürlich, dass man irgendwann mal auch 'mehr' will. Wenn ich denn schon regelmäßig laufe, warum dann nicht zusätzlich physiologisch begründet, sodass ich auf lange Sicht noch mehr Freude beim Laufen habe, weil ich schneller bin; was wir doch alle sein wollen..

    @AchatSchnecke: Richtig erkannt! Dieses ganze Thema ist doch im Grunde die Frage nach dem, was eine bessere Trainingsstrategie ist. Ich habe einige Stellschrauben erwähnt und meine Gedanken zu diesen geschrieben. Da ich leider nicht alles weiß, ist der Sinn des Themas eure Meinung/Einschätzung zu diesen Themen zu bekommen.

    nochmal @mountaineer: (Entwicklung der Unterdistanzleistungen)
    Ich muss sagen, dass ich keine Unterdistanz-Bestzeiten habe, weil ich tatsächlich bislang immer nur Marathon gelaufen bin. Meine Bestleistung ist hier 2:55h (April 2018). Ich habe eigentlich nie ein richtiges Training auf einen bestimmten Wettkampf gemacht, also keine Periodisierung oder Tapering, etc. Alle Marathons sind 'aus dem Training' gelaufen, womit ich sagen will, dass ich an einem Wettkampftag statt meines normalen Wochenend-Laufs halt den Wettkampf gelaufen bin, also keine Vor- und Nachbereitung (Regenerationswochen). Bei Langen Läufen bin ich letztes Jahr mal 21km i 1:24h gelaufen, das könnte mal dann als HM-BL bezeichnen, da ich von Anfang an schnell laufen wollte.
    .. Ich denke, eben in der nicht vorhandenen Struktur liegt mein Problem! Ich bin vor dem Einschnitt 2018 nur über Umfang gelaufen und habe KEINERLEI intensive Einheiten gemacht, mal abgesehen davon, dass ich ab und zu spontan schneller gelaufen bin, wenn mir danach war.
    .. Nachdem ich Anfang des Jahres ein Trainingsbuch in die Hand genommen und mich etwas mit Physiologie beschäftigt habe, herrscht in mir das Gefühl, "das halbe Läufer-Leben lang verschlafen zu haben". Aus diesem Grunde resultiert das Bestreben Struktur in mein Training zu bringen, was mich aber bislang nur viel langsamer gemacht hat. Nun suche ich Rat bei erfahreneren Läufern.
    Ich möchte nun beides: schneller werden auf Unterdistanzen ab 10km (durch gesteigerte Intensitäten) und auf der Marathondistanz. So wie ich das sehe, schaffe ich das idealerweise durch Anhebung meiner Schwellenleistung, aber ich weiß nicht, wie ich dies am besten bewerkstellige.

    @JoelH: Ich verstehe deine Rechung nicht. Die Jahresangaben sich korrekt und typische Werte. Ich laufe nicht jeden Tag exakt auf den Meter dieselbe Strecke. Was hätte ich denn davon falsche Angaben zu machen? Ich habe nicht behauptet jeden Monat einen Marathon zu laufen. Manchmal laufe ich mehrere Monate keinen, sondern nur lange Läufe bis max 32km und wenn ich fit bin laufe ich halt vier mal Marathonn in einer Woche, wenn ich kann. Das war aber ein krasser Leistungs-Peak, den ich nie wieder erreichen konnte. Wenn ich privat Marathon laufe, dann langsamer als bei Veranstaltungen. Privat laufe ich zwischen 3:15 - 3:45h, je nach Tagesform. Bei Wettkämpfen versuche ich halt immer um die 3h oder schneller ohne in eine Kotzgrenze zu gelangen.

    @RunSim: Es tut mit leid, dass ich die Sachlage nicht prägnanter darstellen kann.

    @alle:
    Meine zwei größten Frustrationspunkte sind folgende:
    1. Wieso steigert sich meine Leistungsfähigkeit bei den Intervallen trotz größter Anstrengungen überhaupt nicht, obwohl ich schon seit Jahresbeginn jede Woche Intervalle laufe? Es ist tatsächlich so, als würde ich gegen eine Wand laufen durch die ich einfach nicht durchlaufen kann. Effektiv scheinen die Intervalle überhaupt nichts zu bringen. Wieso?!

    2. Wieso scheint sich an meine Schwellenleistung absolut nichts zu verändern, obwohl ich doch trainiere. Sowohl Intervalle, als auch Tempoläufe als auch aerobe lange Läufe. Ich erkenne einfach absolut überhaupt keinen Leistungsfortschritt. Das frustriert!
    Woran liegt das?! Vielen Dank für Eure Hilfe.

  14. #36
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Auch wenn das wahrscheinlich witzig gemeint war – es kommt ehrlich gesagt ziemlich arrogant rüber und klingt überhaupt nicht danach, als könntest du in irgend einer Weise nachvollziehen oder verstehen, warum jemand in dem Tempo "rumschleichen" möchte.
    Nein, der Beitrag war nicht "witzig" sondern provokant gemeint, und ich wundere mich, dass so eine "Reaktion" erst jetzt kommt.

    Schade dass dir die andere Aussage nicht aufgefallen ist, die Trainingsmaßnahme (welche auch immer) als "hirnsinning" bezeichnet wurden, nur weil jemand nicht nachvollziehen kann, dass ein Sportler Ambitionen hat sich um 1-2 Sekunden zu verbessern?

    Natürlich kann man die schnelle Läufer (wozu ich mich gar nicht zähle) als "arrogant" und als "Ehrgeizlinge" beschimpfen... mir egal, wenn man das braucht? Ich versuche ihre Motivation zu verstehen. Sie und auch die der 7'-Jogger. Die Verständnis der langsameren Läufer vermisse ich leider ab und zu.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  15. #37
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Dirk_H Beitrag anzeigen
    Ich versteh auch nicht wie man so bekloppt sein kann in ein Stadion zu gehen um dann mit 5-10min Pause dazwischen ein paar Mal je eine Runde bis nahe ans Kotzen zu laufen...ich akzeptiere das aber mittlerweile.
    Wenigstens Du.
    Meine Oma hat das auch nicht verstanden.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  16. #38
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Lilly* Beitrag anzeigen
    Rolli kann froh sein, dass es so viele 7er Schnitt Schleicher gibt.
    Wären wir alle so schnell wie Rolli, wäre sein Leistungsvermögen allenfalls Durchschnitt.

    Seien wir froh über alle Luschen da draußen. Neben Isse im Zuckerfaden wirke ich nicht ganz so verbaut, neben dem Welpen fühle ich mich mutig & stark und neben Tommis Klumpfuß wirkt mein großer Zeh noch filigran.
    Und er wurde froh und lebte zufrieden.
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  17. #39
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von pimpl Beitrag anzeigen
    Grüße ans aktive Forum! Ich bedanke mich für alle Antworten soweit.

    @hardlooper: Ich finde deine Analogie mit der Blume sehr, sehr süß. Die Blütensamen der Blume kann ich aber pflanzen und auf lange Sicht züchten..

    @mountaineer: Ich bin kein Vorfußläufer, aber versuche über meine Körperhaltung bewusst den Großteil auf dem Mittelfuß zu laufen. Sohlenabrieb sowie optische Vergleiche scheinen tatsächlich einen Mittelfußlauf zu bestätigen (ohne Gewähr), der je nach Tempo und Profil auch Zwischenformen (Vorfuß-/Fersen-Schritt) annehmen kann.

    @Malu68: Dein Beitrag ist mir sehr sympathisch und könnte auch von meiner Mutter stammen. Damit du meine Perspektive verstehst:
    Ich liebe das Laufen und es ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil meines Lebens. Da ist es doch nur natürlich, dass man irgendwann mal auch 'mehr' will. Wenn ich denn schon regelmäßig laufe, warum dann nicht zusätzlich physiologisch begründet, sodass ich auf lange Sicht noch mehr Freude beim Laufen habe, weil ich schneller bin; was wir doch alle sein wollen..

    @AchatSchnecke: Richtig erkannt! Dieses ganze Thema ist doch im Grunde die Frage nach dem, was eine bessere Trainingsstrategie ist. Ich habe einige Stellschrauben erwähnt und meine Gedanken zu diesen geschrieben. Da ich leider nicht alles weiß, ist der Sinn des Themas eure Meinung/Einschätzung zu diesen Themen zu bekommen.

    nochmal @mountaineer: (Entwicklung der Unterdistanzleistungen)
    Ich muss sagen, dass ich keine Unterdistanz-Bestzeiten habe, weil ich tatsächlich bislang immer nur Marathon gelaufen bin. Meine Bestleistung ist hier 2:55h (April 2018). Ich habe eigentlich nie ein richtiges Training auf einen bestimmten Wettkampf gemacht, also keine Periodisierung oder Tapering, etc. Alle Marathons sind 'aus dem Training' gelaufen, womit ich sagen will, dass ich an einem Wettkampftag statt meines normalen Wochenend-Laufs halt den Wettkampf gelaufen bin, also keine Vor- und Nachbereitung (Regenerationswochen). Bei Langen Läufen bin ich letztes Jahr mal 21km i 1:24h gelaufen, das könnte mal dann als HM-BL bezeichnen, da ich von Anfang an schnell laufen wollte.
    .. Ich denke, eben in der nicht vorhandenen Struktur liegt mein Problem! Ich bin vor dem Einschnitt 2018 nur über Umfang gelaufen und habe KEINERLEI intensive Einheiten gemacht, mal abgesehen davon, dass ich ab und zu spontan schneller gelaufen bin, wenn mir danach war.
    .. Nachdem ich Anfang des Jahres ein Trainingsbuch in die Hand genommen und mich etwas mit Physiologie beschäftigt habe, herrscht in mir das Gefühl, "das halbe Läufer-Leben lang verschlafen zu haben". Aus diesem Grunde resultiert das Bestreben Struktur in mein Training zu bringen, was mich aber bislang nur viel langsamer gemacht hat. Nun suche ich Rat bei erfahreneren Läufern.
    Ich möchte nun beides: schneller werden auf Unterdistanzen ab 10km (durch gesteigerte Intensitäten) und auf der Marathondistanz. So wie ich das sehe, schaffe ich das idealerweise durch Anhebung meiner Schwellenleistung, aber ich weiß nicht, wie ich dies am besten bewerkstellige.

    @JoelH: Ich verstehe deine Rechung nicht. Die Jahresangaben sich korrekt und typische Werte. Ich laufe nicht jeden Tag exakt auf den Meter dieselbe Strecke. Was hätte ich denn davon falsche Angaben zu machen? Ich habe nicht behauptet jeden Monat einen Marathon zu laufen. Manchmal laufe ich mehrere Monate keinen, sondern nur lange Läufe bis max 32km und wenn ich fit bin laufe ich halt vier mal Marathonn in einer Woche, wenn ich kann. Das war aber ein krasser Leistungs-Peak, den ich nie wieder erreichen konnte. Wenn ich privat Marathon laufe, dann langsamer als bei Veranstaltungen. Privat laufe ich zwischen 3:15 - 3:45h, je nach Tagesform. Bei Wettkämpfen versuche ich halt immer um die 3h oder schneller ohne in eine Kotzgrenze zu gelangen.

    @RunSim: Es tut mit leid, dass ich die Sachlage nicht prägnanter darstellen kann.

    @alle:
    Meine zwei größten Frustrationspunkte sind folgende:
    1. Wieso steigert sich meine Leistungsfähigkeit bei den Intervallen trotz größter Anstrengungen überhaupt nicht, obwohl ich schon seit Jahresbeginn jede Woche Intervalle laufe? Es ist tatsächlich so, als würde ich gegen eine Wand laufen durch die ich einfach nicht durchlaufen kann. Effektiv scheinen die Intervalle überhaupt nichts zu bringen. Wieso?!

    2. Wieso scheint sich an meine Schwellenleistung absolut nichts zu verändern, obwohl ich doch trainiere. Sowohl Intervalle, als auch Tempoläufe als auch aerobe lange Läufe. Ich erkenne einfach absolut überhaupt keinen Leistungsfortschritt. Das frustriert!
    Woran liegt das?! Vielen Dank für Eure Hilfe.
    Ich habe das noch mal kopiert... dass du es besser verstehst.
    Deine Texte sind zu lang und so vielschichtig. Das verkompliziert die Antworten.

    Übrigens: Unterdistanzen sind auch Strecken die kürzer als 10km sind. Viel kürzer. Da liegt meine Meinung nach der Schlüssel zu Erfolg.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  18. #40

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    Pimpl, das Problem ist einfach die Anzahl der geschriebenen Wörter in Relation zur Aussagekraft. Da komme ich einfach nicht mit.
    Viele Fachbegriffe...und du hast für mein Daherhalten einfach alle 'Probleme', die man so als Läufer haben kann, aneinander gereiht.
    Deine ganzen Fragen wird dir keiner mal eben so beantworten können.


    Mein Tipp wäre: wenns nicht weiter nach vorne geht, erstmal wieder zurück und eben nicht mit dem Kopf durch die Wand.
    Wenn die ganzen Fragen aus deinem ersten Post in deinem Kopf umherschwirren, würde ich für die nächsten 3-4 Wochen nur 3x/Woche jeweils locker umherlaufen. Ohne Zeitdruck, ohne Pace, ohne Schnickschnack.
    Erstmal Kopf frei kriegen.

    Nach der ersten Woche meld dich dich gerne hier mal wieder und schreib, wie es di so ergangen ist.
    Was machendie Beine? Wie fühlt sich das Laufen an etc?
    Und dann haben sich sicher einige Fragen bereits erledigt :-)

    Edit: Rolli war schneller...

  19. #41
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Schade dass dir die andere Aussage nicht aufgefallen ist, die Trainingsmaßnahme (welche auch immer) als "hirnsinning" bezeichnet wurden, nur weil jemand nicht nachvollziehen kann, dass ein Sportler Ambitionen hat sich um 1-2 Sekunden zu verbessern?
    Das hat leviathan doch schon erklärt, warum also darauf herumreiten?

    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Natürlich kann man die schnelle Läufer (wozu ich mich gar nicht zähle) als "arrogant" und als "Ehrgeizlinge" beschimpfen... mir egal, wenn man das braucht? Ich versuche ihre Motivation zu verstehen. Sie und auch die der 7'-Jogger. Die Verständnis der langsameren Läufer vermisse ich leider ab und zu.
    Schon mal darüber nachgedacht, ob das eventuell nicht an fehlendem Verständnis für ehrgeizige Läufer liegen könnte sondern an dir? Vorwürfe (und die Tendenz, sich relativ schnell persönlich angegriffen zu fühlen) helfen selten dabei, wenn man möchte, dass jemand mehr Verständnis für die eigene (abweichende) Denkweise aufbringt.
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  20. #42
    Avatar von alcano
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    Was das Problem des Threaderstellers angeht: mir scheint, er hat tatsächlich ein bisschen viel auf einmal verändert, nämlich gefühlt alles. Das kann durchaus mal funktionieren. Die Erfolgswahrscheinlichkeit einer etwas sanfteren und schrittweisen Umstellung dürfte aber deutlich größer sein. Also tatsächlich nicht gleich das ganze "running system" ändern sondern jeweils nur einzelne Bestandteile davon. So kann man auch deutlich besser beurteilen, was welche Auswirkungen hat und was ein erfolgsversprechender Ansatz sein könnte.
    "The idea that the harder you work, the better you're going to be is just garbage. The greatest improvement is made by the man or woman who works most intelligently."
    Bill Bowerman

    "It is remarkable how much long-term advantage people like us have gotten by trying to be consistently not stupid, instead of trying to be very intelligent."
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  21. #43
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Das hat leviathan doch schon erklärt, warum also darauf herumreiten?


    Schon mal darüber nachgedacht, ob das eventuell nicht an fehlendem Verständnis für ehrgeizige Läufer liegen könnte sondern an dir? Vorwürfe (und die Tendenz, sich relativ schnell persönlich angegriffen zu fühlen) helfen selten dabei, wenn man möchte, dass jemand mehr Verständnis für die eigene (abweichende) Denkweise aufbringt.
    Echt?
    Und das entscheidest jetzt Du? Und Du reitest darauf weiter, obwohl Levi schon darauf geantwortet hat? Aha...

    Dich stört "hirsinnig" natürlich nicht, warum auch.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  22. #44

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    Zitat Zitat von pimpl Beitrag anzeigen

    @alle:
    Meine zwei größten Frustrationspunkte sind folgende:
    1. Wieso steigert sich meine Leistungsfähigkeit bei den Intervallen trotz größter Anstrengungen überhaupt nicht, obwohl ich schon seit Jahresbeginn jede Woche Intervalle laufe? Es ist tatsächlich so, als würde ich gegen eine Wand laufen durch die ich einfach nicht durchlaufen kann. Effektiv scheinen die Intervalle überhaupt nichts zu bringen. Wieso?!

    2. Wieso scheint sich an meine Schwellenleistung absolut nichts zu verändern, obwohl ich doch trainiere. Sowohl Intervalle, als auch Tempoläufe als auch aerobe lange Läufe. Ich erkenne einfach absolut überhaupt keinen Leistungsfortschritt. Das frustriert!
    Woran liegt das?! Vielen Dank für Eure Hilfe.
    Wenn man sich richtig anstrengt, dann kann man sogar schlechter werden dabei. Habe ich ausprobiert. Und ist frustrierend.
    Ich mach hier also mal den alcano (sorry ) und sag "weniger ist mehr".
    Bei dem was du so schreibst kommt (auch/selbst) mir der Gedanke, dass das einfach zu viel ist/war für den Körper.
    Unter Umständen mehrere Marathons pro Monat (oder gar pro Woche) sind halt einfach eine Belastung für den Körper unter der er irgendwann auf Streik stellt. Wäre jetzt mal ein Ansatz.

    Edit: Hast du irgendwann mal eine Pause eingelegt in welcher du dicht richtig erholen konntest? Ich rede also nicht von 2-3 Tagen, sondern von 3-4 Wochen mit wirklich wenig bis garkeinem Laufumfang.
    Zuletzt überarbeitet von Dirk_H (20.11.2018 um 17:43 Uhr)

  23. #45

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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Nein, der Beitrag war nicht "witzig" sondern provokant gemeint, und ich wundere mich, dass so eine "Reaktion" erst jetzt kommt.
    Ich lese deine Beiträge in so ziemlich allen von mir verfolgten Threads sehr gerne, aber ich verstehe nicht, wieso du häufig absichtlich provokative Beiträge schreibst und dich gleichzeitig ständig selbst provoziert fühlst bzw. auf vermeintliche Provokationen anspringst.

    Als Jemand, dem es selber wenig bis kein Vergnügen bereiten würde immer dieselbe Jogging-Runde in derselben Pace zu drehen, verstehe ich deine Position hier (auch wenn ich natürlich in einer ganz anderen Leistungsliga unterwegs bin als du), aber habe das überhaupt nicht in Malus Beitrag reingelesen. Nun ja wie auch immer:

    Zitat Zitat von pimpl Beitrag anzeigen
    @AchatSchnecke: Richtig erkannt! Dieses ganze Thema ist doch im Grunde die Frage nach dem, was eine bessere Trainingsstrategie ist. Ich habe einige Stellschrauben erwähnt und meine Gedanken zu diesen geschrieben. Da ich leider nicht alles weiß, ist der Sinn des Themas eure Meinung/Einschätzung zu diesen Themen zu bekommen.
    Ich habe nur überschaubares, angelesenes Wissen zur Trainingslehre, da gibt es Viele hier, die wesentlich mehr verstehen. Ich hege allerdings die Vermutung, dass die einem Läufer deiner Leistungsklasse per Ferndiagnose auch wenig konkrete Empfehlungen geben können.
    Einfach Rational betrachtet würde ich dir Folgendes raten:
    1. Nimm dir eine Auszeit bis Neujahr (guter Zeitraum denke ich), indem du deine Gedanken sortierst und ohne irgendeinen spezifischen Trainingsdruck 3-4 mal die Woche nur nach Gefühl locker läufst. Mal ruhig, mal schneller, wie die Tageslaune ist. Streich alle aktuellen Ziele durch, die du hast. Nimm Silvester an einem Neujahrslauf teil - und zwar an einem 10er oder höchstens 15er. Einfach aus dem Joggen raus.
    2. Schreibe dir ganz grob aus, was du möchtest. So wie ich verstehe: Über die Unterdistanzen unter Marathon auf dem Marathon und von da aus bei Ultras schneller werden. Gut, mach dir klar, dass du das Schritt für Schritt und nicht Alles gleichzeitig erreichen kannst. Baue dir einen längerfristigen (groben!) Plan. Du läufst schon lange und bist für Marathon und Ultras noch jung genug. Z. B.:
    2019 keinen Marathon, nur 5er, 10er, vielleicht im Herbst einen Halbmarathon.
    2020 auf dieser Basis zwei neue Marathons anpeilen - klassische Frühjahr/Herbst, dazwischen Unterdistanzen.
    2021 Orientierung wieder eher Richtung Ultra.
    3. Mach den Plan für nächstes Jahr konkreter. Suche dir ein paar realistische Zielwettkämpfe. Da du vorher Ultraläufer warst, ist ein 5er eine krasse Umstellung, also vielleicht leiber erstmal auf 10er gehen. Schaue dir entsprechende Trainingspläne an und überlege, was du dafür trainieren musst. Du kommst von der "Überdistanz" demnach würde ich vielleicht nicht direkt drei Tempoeinheiten die Woche rennen, sondern eher nach umfangbasierteren Plänen Ausschau halten. So kannst du dich langsam an "Vollgas" rantasten. Dutzende langsame Kilometer am Wochenende sammeln (wie du sagst: Junk Miles!) stört da unter Umständen.

    Wie gesagt, ich habe keine große Expertise oder Erfahrung, nur einen wie ich glaube recht analytischen Verstand, aber das würde ich dir ungefähr sagen, wenn du ein guter Kumpel wärst und bei mir in der Küche säßest und mir von deinem noch recht neuen läuferischen Leiden berichtest.

    Tante Edith: Die ganzen Details, nach denen du suchst, werden sich denke ich schon ergeben, wenn du wieder etwas Lockerheit gewinnst und dich mal auf eine Sache fokussierst. Bei deinen Zeiten würde es mich wundern, wenn du nicht auch beim Intervalltempo recht schnell Fortschritte machst.

  24. #46
    Avatar von Malu68
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Echt?

    Dich stört "hirsinnig" natürlich nicht, warum auch.
    Und das hab ich nun wirklich nicht behauptet.... (nicht dass mir hier noch das Wort im Mund, äääh auf der Tastatur rumgedreht wird)
    Wir sind vom Leben gezeichnet in den buntesten Farben, und wir tragen sie mit Stolz, unsere Wunden und Narben (SDP)

    Dieser Weg wird kein leichter sein...(Teil 1)
    In Ruhe alt werd´ich später.....(Forts.)

    Kölner Zoolauf 07/2017 8,6 km
    Kölner Brückenlauf 09/2017 15,65 km 1:43:xx
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  25. #47
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    Zitat Zitat von Malu68 Beitrag anzeigen
    Und das hab ich nun wirklich nicht behauptet.... (nicht dass mir hier noch das Wort im Mund, äääh auf der Tastatur rumgedreht wird)
    Das stimmt. Ich bitte um Entschuldigung...
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  26. #48
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    Zitat Zitat von AchatSchnecke Beitrag anzeigen
    Ich lese deine Beiträge in so ziemlich allen von mir verfolgten Threads sehr gerne, aber ich verstehe nicht, wieso du häufig absichtlich provokative Beiträge schreibst und dich gleichzeitig ständig selbst provoziert fühlst bzw. auf vermeintliche Provokationen anspringst.
    Immer wenn der Ruhetag und die Langeweile in der Firma die Überhand nehmen.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  27. #49
    Avatar von Malu68
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Das stimmt. Ich bitte um Entschuldigung...
    Angenommen....
    Wir sind vom Leben gezeichnet in den buntesten Farben, und wir tragen sie mit Stolz, unsere Wunden und Narben (SDP)

    Dieser Weg wird kein leichter sein...(Teil 1)
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  28. #50
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von pimpl Beitrag anzeigen

    @JoelH: Ich verstehe deine Rechung nicht. Die Jahresangaben sich korrekt und typische Werte. Ich laufe nicht jeden Tag exakt auf den Meter dieselbe Strecke.
    okay, basierend auf diesen dürftigen Angaben
    Zitat Zitat von pimpl Beitrag anzeigen
    2017:
    - ~4300km/Jahr,
    - 10-12 Marathons/Ultraläufe pro Jahr (3:05 - 2:58h)
    - 4-5*/Woche 12-18km unspezifisch, gleichmäßig Laufen (4:30 - 5:00er Pace; hügelig)
    - davon Sa & So lange Läufe (23-45km) ohne Frühstück (ohne Verpflegung ohne Wasser unterwegs)
    - zusätzlich am Sa + So: Rennrad nach langen Läufen (50-80km, ~180-230W NP)
    - öfters mal Sonntags statt Laufen RTF oder Radmarathon (180 - 310 km; 2500 - 6500hm)
    ergibt sich folgende Rechung
    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen

    Alleine 12*42+52*2*15+52*2*35 ergeben bei mir 5590km
    aufgeschlüsselt
    12 * Marathon = 12*42 = 504 km
    2*15 km die Woche, sind im Jahr 52*2 Läufe mit in Schnitt 15 km ((12+18)/2) = 1560km
    Sa&So = 2 * 52 Wochen * 35 km ((23+45)/2 = 34 okay ich erlasse dir noch 52 km mea culpa) = 3640k

    also zusammen 504+1560+3640 = 5704km (upps, da habe sogar noch falsch addiert What ever, das sind deutlich mehr als 4300km

    Zitat Zitat von pimpl Beitrag anzeigen
    Was hätte ich denn davon falsche Angaben zu machen?
    Kann ja auch sein, dass dir dein Gedächtnis einen Streich spielt.
    Zitat Zitat von pimpl Beitrag anzeigen
    Ich habe nicht behauptet jeden Monat einen Marathon zu laufen.
    Nee, du hast geschrieben 12 im Jahr 2017, für Mathematiker ist es damit durchschnittlich einer im Monat. Über die Verteilung wurde ja nicht gesprochen. Ändert auch nix an der Gesamtstrecke, oder sind Marathons im Januar länger als im Juni? Ganz spitzfindige könnten jetzt zwar einwerfen, dass der Teer sich durch die Sommerhitze ausdehnt und dadurch die selbe Strecke tatsächlich länger sein könnte, aber das ist dann wirklich nur marginal, selbst für deine Umfänge.
    Zitat Zitat von pimpl Beitrag anzeigen
    Privat laufe ich zwischen 3:15 - 3:45h, je nach Tagesform.
    diese Information kann man aus diesem Posting

    Zitat Zitat von pimpl Beitrag anzeigen
    2017:

    -10-12 Marathons/Ultraläufe pro Jahr (3:05 - 2:58h)
    wo genau rausziehen?


    Wie auch immer, du schreibst viel und sagst wenig. Nichts genaues, nur Allgemeinplätze, davon aber reichlich. Du hast doch jetzt eine Laufuhr, also trackst du auch mit, also wo ist das Problem konkrete Zahlen offen zu legen?

    M.E. ist das Problem, das ist ein Fake und die Tracks gibt es schlicht nicht.

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