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Ergebnis 1 bis 18 von 18
  1. #1
    Team Ghostcat Avatar von 747er
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    Standard Brauche Tipps für den Winter

    Moin!
    Nachdem ich eine ganze Weile in Shorts und Windjacke gelaufen bin, musste ich mir nun eingestehen, dass das zu kalt ist. Also habe ich dann lange Tights getragen, ein ärmelloses Sportunterhemd von Under Armour, ein langärmeliges, warmes Sportshirt von Under Armour, oder Nike, und eine Spoftshelljacke von Craghoppers. Die Jacke ist eigentlich schon recht warm, sie ist zudem Wind- und Wasserabweisend.

    Vorhin musste ich jedoch feststellen, dass es auch dafür inzwischen zu kalt ist. Was mich vor ein gewisses Problem stellt.

    Laufband hab ich keins, ins Studio gehe ich auch nicht. Ich muss also draussen trainieren. Eine dickere, normale, Winterjacke erscheint mir unpraktisch und übertrieben dick. Also entweder eine andere Laufjacke, die wärmer ist als die Softshell? Oder noch mehr "Zwiebelschichten" anziehen? Würde aber irgendwann auch damit enden, sich total unbeweglich und ausgestopft zu fühlen.

    Habt ihr Ideen?

  2. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von 747er:

    DrProf (16.12.2018)

  3. #2
    Avatar von Ladyinpink
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    Wie kalt ist es bei euch?
    Ich war heute bei ca -5 Grad (trocken, wenig Wind) mit Wintertight + weiter Überhose, kurzes Unterhemd, langes Winterlaufshirt, gilet, Handschuhe & Mütze im regenerativem tempo unterwegs. Das hat genau gepasst. Bei was schnellerem hätte ich das gilet wohl weg gelassen oder durch ne dünne Windjacke ersetzt.

    Das gilet (gefüttert) habe ich erst seit diesem Winter und finde es bei trockener Kälte ideal.

  4. #3
    Team Ghostcat Avatar von 747er
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    Hier haben wir aktuell um die 0°, allerdings mit Böen.. Mein grösstes Problem ist, dass ich am Rücken schnell kalt bekomme, und dann mit Verspannungen mich rumschlagen darf.

  5. #4
    Es ist nichts scheißer als Platz vier. Avatar von hardlooper
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    Hi,

    in Sachen Rücken: kaufe Dir eine Weste mit Kordelzug im Bund und engen Öffnungen für die Arme, damit der Wind nicht hereinpfeifen kann. Das Innenklima dann mit dem Reissverschluß vorne regulieren.

    Wie so vieles ist auch das Kälteempfinden seeeeehr individuell. Es gibt entsprechende Vorrichtungen mit elektrischer Heizung, aber da würdest Du Dich mit einem Vorschlag sicher verarscht fühlen .

    Knippi

  6. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von hardlooper:

    klnonni (17.12.2018)

  7. #5
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Je schneller ich plane zu laufen desto weniger ziehe ich an. Ansonsten einfach weiter ausprobieren bis du die richtige Mischung hast, das ist sehr individuell auch was das Wetter angeht. Kalt ist ja nicht gleich kalt. Heute waren -2°C aber relativ trocken bei uns, das war wunderbar. Vor zwei Wochen waren es Nasskalte +5°C, das war deutlich unangenehmer.

  8. #6
    Team Ghostcat Avatar von 747er
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    Danke euch! Ich hab leider auch nicht die Kohle, mir so eine richtig tolle Winterjacke zu kaufen. Also werd ich mal weiter mit dem experimentieren, was ich hab. Aber nach einer Weste halte ich trotzdem mal Ausschau, die sind ja nicht ganz so teuer.

  9. #7
    Avatar von ruca
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    Ich habe zwar eine teure Laufjacke, nutze die aber wirklich nur in Ausnahmefällen.

    Normalerweise nutze ich das Zwiebelprinzip und zwar aus - je nach Wetter - mehr oder weniger Laufshirts. Bewährt hat sich bei mir die Regel "Eine Schicht mehr über der Brust als über den Armen". Funktioniert auch bei Regen. Bis der Regen bei Kälte durch alle Schichten durch ist,hat man von innen mit Schweiß "gegengeheizt".

    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:37:53 (10/18)
    Ultra:
    67,158km in 7:14:17h (12/18)
    2019: 28.4. HH-Marathon, 22./23.6. 24h Delmenhorst, 29.9. Berlin-Marahon


  10. #8

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    Vielleicht eine doofe Frage, aber du schreibst nix von Mütze und Handschuhen. Die ziehst du zurzeit schon an, oder?
    Dem Körper ist es nämlich recht egal, wo er die Wärme verliert. Wenn man z.B. keine Handschuhe trägt und nicht an den Händen friert, dann kann es sein, dass man dadurch an anderen Körperregionen anfängt zu frösteln.

    Ich ziehe mir bei kalten Temperaturen immer noch über die lange Tight eine dünne Sporthose drüber. Das fängt den Wind etwas ab und dann geht es auch.

  11. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von RunSim:

    Kathrine143 (17.12.2018)

  12. #9

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    Ich fahre ebenfalls Zwiebelprinzip.
    Jacke eigentlich nie.
    Kern ist bei mir das Odlo Kompressionshemd (Muscle Force Top). Aus meiner Sicht jeden Cent wert. Drüber dann entweder ein dünnes Funktionshemd und ein Laufshirt oder halt noch in Abstufungen beides dicker.
    Beine sind irgendwie nie das Problem. Da reicht mir eine normale Tight. Da ich eh gern mit Kompressionsstulpen laufe, sind die dann oft noch drunter.
    Handschuhe und Mütze sowieso. Wenn windig auch gern noch ein Schlauchtuch um den Hals.

  13. #10

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    Brrrr, Dirk, ohne Jacke würde bei den aktuellen Temperaturen hier, so um die 0 Grad trocken, wohl erfrieren ;-) Aber da ist wohl jeder anders.
    Noch eine doofe Frage: was genau bringt dir das Kompressionsshirt beim Laufen? Nimmst du das nur beim Ttaining oder Wettkampf oder immer?

  14. #11

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    Nur beim Training.
    Ist ein warmes Kompressionsshirt.* Ich glaube auch nicht wirklich, dass die Kompression da wirklich was bringt. Aber das Ding sitzt halt super eng und vermutlich bildet sich da etwas Feuchtigkeitsschicht, welche warm wird und es bleibt warm. Ich liebe die Dinger!

    Und ja, das ist wohl sehr variabel. Ich hab an unserem Dorftümpel heute zwei Leute in kurzer Hose laufen sehen...bei -1°C.

    *Die Dinger sind das, wobei ich die vom Vorjahr habe:
    https://www.odlo.com/de/de/suw-top-p...=de_DE&start=8

  15. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Dirk_H:

    RunSim (17.12.2018)

  16. #12

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    Bei deutlich unter Null finde ich das Atmen das größere Problem. Bis knapp über Null laufe ich normalerweise auch noch mit kurzen Hosen. Ich bin aber auch nicht so lange unterwegs wie viele andere (typischerweise nur etwa eine Stunde) und größtenteils relativ windgeschützt (Wald). Am Oberkörper reichten mir bisher meistens auch zwei Schichten: Ein kurzes Funktions oder Merino-Unterhemd und ein langärmliges Baumwoll oder Funktionsshirt, ggf. Mütze. Für die Hände reichen mir oft etwas längere Ärmel, ggf. Handschuhe. Klar, mir ist anfangs 5-8 min. etwas kalt, aber besser als 5 Minuten angenehm und eine Stunde zu warm.
    Meine Softshell hatte ich vor Jahren ein paarmal beim Laufen an, das war mir viel zu warm.

    @747: Mütze, Handschuhe? Ansonsten probier mal Merinounterwäsche, falls Du Wolle direkt auf der Haut verträgst. Gab es neulich beim Aldi, sonst leider recht teuer.
    Mein Schulweg war zu kurz...

  17. #13

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    Warme Kleidung ist keine Frage des Preises. Ich bin heute in Aldi-Klamotten gelaufen, die innen flauschig Fleece-gefüttert sind. Drunter ein langes atmungsaktives Shirt. Ich habe nicht gefroren, bin allerdings mit Mütze und Handschuhen unterwegs. Keines der Teile hat mehr als 15€ gekostet und, was das Wichtigste ist: es ist funktional!

  18. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Katz:

    Kathrine143 (17.12.2018)

  19. #14
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    Mütze hatte ich gestern auf, nach passenden Handschuhen suche ich noch. Hatte so billige Fleecehandschuhe, die es mal beim Discounter gab. Die waren eigentlich fürs Radfahren gedacht. Die waren mir allerdings zu dick und warm, so dass ich sie nach kurzer Zeit auszog und in die Jackentaschen stopfte. Dann hatte ich dünnere Softshellhandschuhe von jemandem vererbt bekommen, dem sie zu dünn waren. Von der Dicke her sind sie ok, allerdings sind sie mir zu eng, ich komme kaum rein..

    Hat jemand mit dieser Jacke schon Erfahrungen gemacht? Mir gefällt die Idee mit der Kapuze..

    https://www.decathlon.de/p/laufjacke...7241&c=VIOLETT

  20. #15
    Avatar von Bernd79
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    Das Thema ist schwierig zu beantworten. Einfach ausprobieren bei wieviel Grad du wieviele Schichten bei welcher Laufgeschwindigkeit als einigermaßen optimal empfindest. Auf jeden Fall Buff, Haube und Handschuhe bei unter Null Grad.
    ________________________
    10 km - 40:13
    HM - 1:30:41 (Sorger Halbmarathon/Graz 2018)

  21. #16
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Also Handschuhe habe ich auch von Discounter, aber die sind echt für extrem Minus, ansonsten sind sie zu warm. Lieber hab ich dieses hier

    https://www.brooksrunning.com/en_us/...ve/280374.html

    von Brooks. Die sind zwar nicht Winddicht und man bekommt durchaus zunächst kurz kalte Finger, zumindest mir geht es so, dafür halten sie später leichter die Restwärme und sind sehr atmungsaktiv. Man schwitzt also nicht zusätzlich an den Händen. Und da ich sehr schnell kalte Finger bekomme kommt es in der Übergangsphase durchaus oft vor, dass ich zwar noch Kurzarm laufe, aber schon die Handschuhe anziehe, ist einfach angenehmer.

  22. #17
    Avatar von klnonni
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    Zitat Zitat von Bernd79 Beitrag anzeigen
    Das Thema ist schwierig zu beantworten. Einfach ausprobieren bei wieviel Grad du wieviele Schichten bei welcher Laufgeschwindigkeit als einigermaßen optimal empfindest. Auf jeden Fall Buff, Haube und Handschuhe bei unter Null Grad.
    Ebend einfach ausprobieren....

    Ich gehöre vermutlich zu einer speziellen Spezies, die völlig anders auf Kälte reagiert als alle anderen hier im Forum.
    Bis auf starken Wind und gleichzeitig hoher Feuchte, schreckt mich kaltes Wetter überhaupt nicht.
    Die ersten 2-3 km friere ich leicht um anschliessend mit Freude feststellen zu können, im Winter zu trainieren bedeutet weniger zu schwitzen ohne zu frieren.
    Bei Minus Grade reicht mir in der Regel ein eng anliegendes Shirt unter einem langärmliges Laufhemd und einer dünnen Windschutzjacke.
    Auf Handschuhe versuche ich zu verzichten, da spätestens nach 3-4 km ich an den Händen so stark zu schwitzen anfange, dass die durchnäßten Handschuhe sowieso in meine Jackentasche verschwinden.

    Einen Buff hatte ich mal versuchshalber bei großer Kälte vor Mund und Nase geschoben um nicht direkt die kalte Luft einatmen zu müssen.
    Irgendwann wurde mir das Atmen schwer, weil die Ausatemluft zu gefrierender Kondensatfeuchte geführt hat und damit ist auch dieser Buff in die Jackentasche zu meinen Handschuhen gewandert.

    Da ich auch diesen Lauf in großer Kälte ohne Handschuhe und ohne Buff, nicht nur lebend sondern bei völliger Gesundheit überstanden habe,
    laufe ich seit dem nur dünn angezogen im Winter meine Runden, auch wenn die ersten 2-3km meist sehr kalt sich anfühlen.

    Aber eines habe ich von einer Zufallsbegegnung gelernt:
    Auf einem Feldweg begegnete ich eines Wintertages einen in einer Rettungsdecke gewickelten und hinkenden Läufer.
    Der alte Mann erzählte mir, er wäre beim Lauf umgeknickt und humpelte nun zurück zu seinem Auto.
    Eine solch gold-/silberfarbende metallische Rettungsdecke hat er immer als kleines Päckchen in seiner Jackentasche um sich in einem solchen Notfall vor dem Auskühlen zu schützen, denn er lief, wie auch ich, sehr spartanisch angezogen seine Runden.

    Da man auf die Lebenserfahrung alter Sportkameraden hören sollte, habe ich auch mir ein solch kleines Päckchen in meiner Windjacke gesteckt und meist dabei.
    Zuletzt überarbeitet von klnonni (19.12.2018 um 12:35 Uhr)

  23. #18
    ehemals "undläuftundläuft" Avatar von Schlaks
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    Ich halte das ähnlich: Wichtig ist für mich, mich gegen Wind zu wappnen (Windjacke vom Zehnkämpfer für 15 Euro, Teilsoftshellhose von Ultraprotect für auch ungefähr 15 Euro). Der Rest ist mit normalen Funktionsgedöns abdeckbar. Wenn ich lange Läufe mache, habe ich eh einen Rucksack dabei, da findet sich dann auch die Möglichkeit, ein oder zwei Schichten wegzunehmen oder dazuzupacken. Die Rettungsfolie habe ich auch immer dabei. Man weiß ja nie... wiegt und kostet fast nichts und könnte einem echt den Arsch retten.
    Viele Grüße
    Schlaks

  24. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Schlaks:

    klnonni (19.12.2018)

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