(Aus dem Thread "Polar M430" entnommen und repostet, da es da wohl untergeht...)

Eure Erfahrungen der optischen Pulsmessung bei der M430?!


Meine Erfahrung: Im Flachen wohl ganz ok, auch bei Intervallen, etc. zeigt sie plausible Werte an.

Aaaaaber: Wenn ich im Gebirge unterwegs bin, kriegt sie das mit dem Puls nicht hin. Der Puls wird komplett unterschätzt! Mir ist das das erste mal richtig bewusst bei Bergintervallen aufgefallen, dass die Pulswerte so gar nicht mit dem übereinstimmten wie ich mich fühlte (viel zu niedrig für die Anstrengung am Berg!!!). Seit dem laufe ich Berge/Trails (auch die ohne Bergsprints) mit Pulsgurt, und nun passt das wieder. Es ist wie ein Bias... von etwa 15 bis 20 Schlägen pro Minute.

Ich frage mich ob sie bei der optischen Messung beim Laufen zusätzlich noch die Geschwindigkeit mit in den Algorithmus zur Bestimmung des Pulses fließen lässt. Und mit dem sich selber quasi kontrolliert, ob der Puls passt oder nicht (entsprechend der bereits erhobenen Daten, Maximalpuls, etc.). Da ich bergauf natürlich entsprechend langsam bin, der Puls aber ungewöhnlich hoch ist, und der Algorithmus durch eine geschwindigkeitsbasierte Korrektur den realen Pulswert bei dieser langsamen Geschwindigkeit für nicht plausibel hält und schließlich irgendwie noch korrigiert?
Anders kann ich mir diesen Bias oder Shift nicht erklären!?

Zumal die M-Serie ja die Höhenmeter eh nicht berücksichtigt (zumindest nicht beim Running Index)]... Was den Runningindex immer schön schrumpfen lässt...

Aber zurück zum eigentlichen Problem: Konnte das wer auch beobachten!?!? Oder ist jemand Programmierer bei Polar und kann meine Vermutung bestätigen?