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  1. #1

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    Standard Überlastung knie / Läuferknie wird nicht besser

    Hallo zusammen!
    Ich bin neu hier und braucht euren Rat, weil ich nicht mehr weiter weiß.
    Kurz zu meiner Geschichte..
    Ich bin 32 Jahre alt und habe vor Ca 4 Jahren mit dem Joggen angefangen. Zuerst 2 mal die Woche, dann immer mehr und intensiver. Ebenfalls habe ich dann angefangen viel zu wandern und war generell viel sportlicher als früher, da ich mit dem rauchen aufgehört habe.

    Es lief alles bestens bis dann plötzlich die knieschmerzen begannen. Die Diagnose war dann das Läuferknie bzw überlastungssyndrom. Ich bekam eine Therapie mit Muskelaufbau, Bewegung und Fango.Das ganze läuft jetzt seit Ca 2 1/2 Jahren. Seit dem habe ich regelmäßig schmerzen. Ich habe mittlerweile mit dem laufen komplett aufgehört weil ich danach stundenlang nur humpeln kann.
    Was mich jedoch am meisten stört und traurig macht ist, dass ich nicht mal mehr wandern gehen kann. Sobald es beim bergab gehen für längere Zeit steiler wird, stechen meine knie so derartig, dass ist danach bestimmt 2 Tage nicht richtig gehen kann. Bergauf ist kein Problem, aber bergab. Ich kann nur noch leichte Strecken wandern und kann die halbe Zeit mit meinen Freunden nicht mitgehen, weil ich immer darauf achten muss dass es nicht zu steil bergab geht.

    Meine jetzigen sportlichen Aktivitäten beschrenken sich auf walken, Kurze wanderungen und Rad fahren. Ab und zu pfeife ich dann einfach auf meine knie und geh eine richtige Wanderung an weil es mir einfach fehlt, bekomme aber spätestens wenn es zu lange zu intensiv bergab geht die Rechnung.

    Jetzt meine eigentliche Frage.
    Habt ihr erfahrungen damit? Werden meine Knie je besser und kann ich wieder ohne Rücksicht zu nehmen wandern gehen? Was kann ich sonst noch tun?
    Wird das je wieder gut?
    Ich war eine leidenschaftliche läuferin, habe mich damit abgefunden das nicht mehr tun zu können. Aber wenn das wandern auch zur Qual wird, das macht mich schon fertig!

    Ich Freu mich auf eure antworten und wünsche euch ein schönes weihnachtsfest ☺

  2. #2
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Da das gerne verwechselt wird, hast du nun Patellaspitzensyndrom oder ITBS-Syndrom?

    Gruss

  3. #3

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    Die erste Diagnose meines ersten Arztes war “Patellalateralisation“, also wo die kniescheibe nach aussen rutsch durch fehlende Muskulatur. Darauf hin bekam ich eine Therapie zum Muskelaufbau und eine Bewegungstherapie. Nachdem es nach zwei Therapien nicht besser wurde ging ich zu einem anderen Arzt und und holte mir eine zweite Meinung ein. Dieser meinte dann es sei eine Überlastung und ich hätte schwache Gelenke und ich sollte eben einfach die Sportarten meiden wo ich schmerzen bekomme.
    (Sorry für meine laienhaften Beschreibungen, ich hab's nicht so mit den Fachausdrücken)

  4. #4

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    Ich habe gerade meinen letzten Befund gefunden und kann jetzt doch mit einem fachausdruck dienen 😉
    Ausgeprägter tractus iliotibialis Syndrom

  5. #5
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Also das sind ja mal völlig unterschiedliche Dinge. Ne Kniescheibe, die weg rutscht ist an sich keine feine Angelegenheit. Das schreit ja geradezu nach Fehlbelastung mit allen möglichen negativen Folgen. ITBS ist dagegen eine häufiger vorkommende Überlastungsverletzung die man aber gut in den Griff bekommen kann.

    Allgemein würde ich erst einmal sagen, dass du dich intensiv um die vollständige Heilung kümmern musst. Mit Ärzten und Physiotherapeuten. Und ja auch mit Tips aus dem Forum Das kann schon langwierig sein uns du kannst auch mal annen falschen Arzt geraten. Dann musst du wechseln, dran bleiben, nicht aufgeben. Das ist dein Knie, mir dem du (nicht nur läuferisch) alt werden willst.

    Toi Toi Toi

    Gruss Tommi

  6. #6
    Avatar von Malu68
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    Gerade beim ITBS ist das Knie oft nur das Empfängerorgan.
    Die eigentliche Schwachstelle liegt meist oben an der Hüfte am Tensor fasciae latae. Das ist einer der kleinen Hüftmuskeln, der aber im wesentlichen das Becken stabilisiert und in den Tractus iliotibialis übergeht.
    Ist der Tensor überlastet, streikt der Tractus, kommt unter Spannung und macht sich da, wo die Spannung nicht mehr weitergeleitet werden kann, bemerkbar. Und das ist dann unten am Knie.
    Guck dir die Anatomie mal am Hüft-Modell an (google weiss es ), dann verstehst du besser, was ich meine.

    Therapeutisch wäre es also deutlich sinnvoller, die Hüftmuskulatur zu stärken als am Tractus Ansatz des Knies herumzudoktern.....
    Wir sind vom Leben gezeichnet in den buntesten Farben, und wir tragen sie mit Stolz, unsere Wunden und Narben (SDP)

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  7. #7

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    Danke für eure antworten!

    Ich hab das mit der Hüfte jetzt mal gegoogelt, und wenn ich das so lese könnte es durchaus auch damit zu tun haben. Aber warum kommen denn da die Ärzte nicht drauf bzw sehen sich auch das mit an?

    Ich bin vor 4 Tagen wieder mal eine größere Wanderung gegangen wo es längere Zeit sehr steil bergab ging und hab seit dem natürlich wieder vermehrt schmerzen. Es sticht an der Aussenseite und zieht das Bein entlang hoch. Doch diesmal ist es leider schlimmer als sonst und diesmal schmerzt auch das linke knie zum aller ersten mal.

    Ich werde noch einen weiteren Arzt in meiner Gegend aufsuchen, von dem man nur gutes hört, man jedoch leider lange auf einen Termin warten muss. Dann werd ich meine ganzen Befunde mit nehmen und sehen was dieser dann sagt.

    Liebe Grüße Carina

  8. #8

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    Hallo Carina,

    das Problem hatte ich auch eine ganze Weile lang.
    Den Schmerz hatte ich immer nach einer gewissen Zeit beim Laufen - äußerte sich im Außenbereich des Knie´s - Schmerz war stechend...

    Mir haben Muskelaufbau-Übungen und eine Lauf/Sportpause geholfen.
    Zusätzlich dazu hat mir der Physiotherapeut die Blackroll empfohlen und mich eindeutig ermahnt, nach dem Training genug und vernünftig zu dehnen. (habe das nie gemacht, hab mir eingebildet das bringt nix)

    Am Anfang dachte ich das ganze wird bestimmt nix bringen aber seitdem ich die Muskelaufbau-Übungen, regelmäßig die Blackroll und die Dehnungsübungen nach dem Training durchführe bin ich fast annähernd schmerzfrei.

    Ich kann verstehen dass dir das Laufen und das Wandern fehlen aber das wichtigste ist, dass du Beschwerdefrei wirst.
    Wenn du den Schmerz immer mitziehst wird es wahrscheinlich auch nicht besser werden.

    Ich hab mich auch immer so geärgert, wenn ab dem 3km der Schmerz einsetzte...
    Einmal bin ich vor lauter Frust noch 10km weiter gelaufen, mit dem Schmerz... die dümmste Entscheidung die ich treffen konnte..
    Musste es dann durch eine Pause von über einen Monat büßen weil gar nichts mehr ging.

    Ich wünsche dir, dass du das Problem ganz schnell in den Griff bekommst und du bald wieder schmerzfrei laufen und wandern kannst

    Liebe Grüße
    Christopher

  9. #9
    Avatar von Vögelchen
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    Hallo Liebe Läufer,

    vielleicht kann mir jemand einen Tip oder Erfahrungen geben: Ich habe Läuferknie/ITBS links, nicht schlimm, ich kann zunächst völlig beschwerdefrei loslaufen, aber so nach 5-6 km kommt es dann. Dann höre ich auf. Nun ist es so, dass in 5 Wochen mein geliebter Freiburg-Halbmarathon ansteht, der mir wirklich viel bedeutet. Ich will alles tun, dass es irgendwie klappt. Meine Frage nun: Bisher habe ich nicht eine wirkliche Laufpause gemacht, sondern bin alle 2 tage jeweils so weit gelaufen, bis es eben anfing zu ziehen. Es wird aber nicht besser aber auch nicht schlechter. Dehnen, Faszienrollen, Kräftigen mache ich alles.
    Nun frage ich mich: wird es besser, wenn ich wirklich eine konsequente Pause mache, wie lange? Hat jemand da Erfahrungen? Oder vielleicht noch sonstige Geheimtips?
    Ich würde mich sehr freuen!

  10. #10
    Avatar von Malu68
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    Ich habe mir einen Therapeuten gesucht der Fasziendruckmassage (FDM) praktiziert. Das ist wesentlich effektiver als das, was man selbst mit der Rolle zustande bringt.... tut aber auch erheblich mehr weh... ich war grün und blau...

    Und dabei hat der auch meine Adduktoren behandelt... oft ist die Ursache ganz woanders als da, wo es weh tut....
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  11. #11
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Vögelchen Beitrag anzeigen
    Hallo Liebe Läufer,

    vielleicht kann mir jemand einen Tip oder Erfahrungen geben: Ich habe Läuferknie/ITBS links, nicht schlimm, ich kann zunächst völlig beschwerdefrei loslaufen, aber so nach 5-6 km kommt es dann. Dann höre ich auf. Nun ist es so, dass in 5 Wochen mein geliebter Freiburg-Halbmarathon ansteht, der mir wirklich viel bedeutet. Ich will alles tun, dass es irgendwie klappt. Meine Frage nun: Bisher habe ich nicht eine wirkliche Laufpause gemacht, sondern bin alle 2 tage jeweils so weit gelaufen, bis es eben anfing zu ziehen. Es wird aber nicht besser aber auch nicht schlechter. Dehnen, Faszienrollen, Kräftigen mache ich alles.
    Nun frage ich mich: wird es besser, wenn ich wirklich eine konsequente Pause mache, wie lange? Hat jemand da Erfahrungen? Oder vielleicht noch sonstige Geheimtips?
    Ich würde mich sehr freuen!
    Normalerweise hätte ich dir jetzt geraten, dass du den nächsten Lauf kürzer machen solltest, wenn es bei einer bestimmten Kilometermarke anfängt zu schmerzen. Kwasie so weit läufst, dass du den Lauf schmerzfrei beenden kannst. Muss nicht immer, funktioniert aber meist nachaltig. In deinem speziellen Fall weiß ich aber auch keinen Rat

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  12. #12
    Avatar von Vögelchen
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    Zitat Zitat von Malu68 Beitrag anzeigen
    Ich habe mir einen Therapeuten gesucht der Fasziendruckmassage (FDM) praktiziert. Das ist wesentlich effektiver als das, was man selbst mit der Rolle zustande bringt.... tut aber auch erheblich mehr weh... ich war grün und blau...

    Und dabei hat der auch meine Adduktoren behandelt... oft ist die Ursache ganz woanders als da, wo es weh tut....

    Danke! Physio habe ich noch 2 x, sie hat da auch Triggerpunkte gedrückt. Werde ich hoffentlich noch verlängern. Wo gibts denn diese FDM?

  13. #13
    Avatar von Vögelchen
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Normalerweise hätte ich dir jetzt geraten, dass du den nächsten Lauf kürzer machen solltest, wenn es bei einer bestimmten Kilometermarke anfängt zu schmerzen. Kwasie so weit läufst, dass du den Lauf schmerzfrei beenden kannst. Muss nicht immer, funktioniert aber meist nachaltig. In deinem speziellen Fall weiß ich aber auch keinen Rat

    Gruss Tommi
    Danke! Ja vielleicht muss ich doch wirklich kurz genug laufen, dass es GAR NICHT weh tut. Ich neige dazu, dann doch noch 1 km weiter zu laufen und mir einzubilden " nein, es tut doch nicht wirklich weh"

    Also lieber so als Komplett Pause?

  14. #14
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Vögelchen Beitrag anzeigen
    Also lieber so als Komplett Pause?
    Das ist so eine Sache von Try & Error: Manche Verletzungen benötigen erst einmal ne Pause, um sich zu beruhigen. Da die Länge der Pause höchst individuell ist, ist es auch da schwer, das richtige Maß zu finden. Man will ja laufen, näch Der Wiedereinstieg ist ebenfalls nicht so einfach, da die erneute Überlastung droht, wenn man wieder zu schnell steigert. Bei anderen Verletzungen, oft Sehnenentzündungen bringt Pause oft wenig. Höchstens in der Akutphase, wenn es sehr schmerzt. Ansonsten freuen sie sich über Bewegungen, die aber nicht erneut einen Überlastungsreiz setzen. Auch das ist sowas von individuell und kann man nur ausprobieren. Das Problem bei beiden Vorgehensweisen ist, dass man Zeit braucht und keine Wettkämpfe drohen dürfen *soiftz* Ein HM in 5 Wochen ist da schon ziemlich doof. Ich weiß gar nicht, wie oft ich in ähnlicher Lage war wie du, irgendwas schmerzte und ich wollte in paar Wochen diesen oder jenen Wettkampf laufen. Ich war ein Meister der Selbstverarschung "So schlimm isses doch nicht", "Wenn es nicht direkt beim Laufen weh tut, kann das nicht so schlimm sein", "Nach dem Marathon mache ich aber Pause!". Mein Repertoire war groß Lange Rede kurzer Sinn, die Entscheidung kann ich dir nicht abnehmen.

    Physiotermine haste noch, gut Lass dich gut behandeln und frage die Gute, was du sonst noch alles tun kannst. Ansonsten weiter dehnen, rollen und auch de Reizstelle regelmäßig kühlen. Kann deine Physio Kinesiotapes kleben? Würde ich mal probieren. Hat bei mir auch schon geholfen bei manchen Problemen.

    Und wenn du den HM läufst, dann lass es lieber langsamer angehen.

    Gruss TOmmi


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  15. #15
    Avatar von Vögelchen
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    Es wird!

    Heute konnte ich 9 km ohne jegliche Beschwerden laufen.

    Darüber war ich so froh, dass mich sogar der grandiose Sturm nicht sehr gestört hat.

    Jetzt noch 4 Wochen mit fleißig weiter Übungen, Physio, und vor allem aus lauter Erleichterung nicht wieder überlasten- dann habe ich gute Hoffnung, dass es mit dem Halbmarathon klappt!

  16. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Vögelchen:

    Durchbeißerin (10.03.2019)

  17. #16

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    Hallo zusammen!

    Ich melde mich jetzt wieder mal zurück, da ich eine inzwischen eine dritte Meinung eingeholt habe und euch am laufenden halten möchte.

    Eigentlich ist es keine Neuigkeit für mich, da die Diagnose wieder "Patellalateralisation" lautet.

    Alles gut und schön wenn sich die Ärzte einig sind, dennoch habe ich nach wie vor Probleme.

    Ich hatte jetzt wieder mal eine Physiotherapie mit muskelaufbau und Dehnungsübungen, mache diese auch seit Wochen zu Hause weiter, wird allerdings kein bisschen besser.
    Mein jetziger Orthopäde riet mir 5 mal pro Woche muskelaufbau zu machen, was ich auch brav mache. Nur jetzt hab ich eine neues Problem und zwar sticht und schmerzt es im Oberschenkelmuskel. Und nein es ist kein Muskelkater. Auch wenn ich mit der blackroll arbeite schmerzt es auf der hinterseite des Oberschenkels ziemlich stark. Fühlt sich in etwa an wie wenn ich etwas zerren würde.. Oder überdehnen.. Schwer zu erklären. Auch beim normalen gehen zieht und sticht es in der kniekehle.

    Inzwischen bin ich soweit dass ich mich neben meinen Ãœbungen ilfiltrieren lasse mit ein wenig Kortison weil es einfach nicht besser wird.

    Jetzt überlege ich ob ich zu einem privaten Osteopathen gehen sollte..

    Ich bin am verzweifeln. Ich kann nicht mal mehr eine normale walking Runde ohne scherzen gehen 😢

    Vielleicht hätte jemand noch einen Rat für mich?

    Glg Carina

  18. #17
    Avatar von MarkyMcFly
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    Na dann ab zum Osteopathen! Auf was wartest du? In der Regel haben sie sowieso eine lange Warteliste. Die paar € sollte deine Gesundheit dir Wert sein.

    Der Osteopath nimmt sich viel Zeit. EIn Osteopath sieht Dinge, die normale Physios/Ärzte häufig nicht erkennen.

    Dies ist meine Erfahrung... nicht allgemeingültig.

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