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  1. #1

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    Standard Garmin Fenix 3: Intervall-/Bahntraining korrekt aufzeichnen

    Hallo liebe Läuferinnen und Läufer,

    Seit kurzem besitze ich die Garmin Fenix 3.

    Die Uhr entspricht eigentlich genau meinen Ansprüchen und bringt alles mit, was ich brauche (und noch viel mehr!)

    In meinem Tainingsplan stehen pro Woche 1-2 Intervall- oder Bahntrainings an.

    Beispielhaft eine Trainingseinheit:

    3km Einlaufen, Tempoläufe: 10x400m schnell mit 2 Minuten Pause (Gymnastik/Traben), 3km Auslaufen.

    Aktuell zeichne ich eine solche Einheit in 3 Teilen mit der Lauf-App auf.

    1. Teil: Einlaufen
    2. Teil: Tempoläufe/Intervalle
    3. Teil: Auslaufen

    Meine Frage bezieht sich auf den 2. Teil: Wie zeichne ich die Tempoläufe z.B. auf der Bahn so auf, das die Fenix 3 die richtige Durchschnittspace/Herzfrequenz und somit auch den richtigen Training Effect / Erholungszeit ermitteln kann?

    Aktuell starte Ich für solche Einheiten einfach die Lauf-App und messe die 400m-Abschnitte mit der Runden-Taste. Demenstprechend werden auch die Pausen mitgemessen. Dies führt dann jedoch dazu, das die Fenix 3 das Fazit zieht, ich hätte eine moderate, aerobe Trainingseinheit in einer Durchschnittspace von 5:00min/km ausgeführt, obwohl es sich natürlich um eine sehr intensive, anaerobe Trainingseinheit handelt.

    Nun könnte ich natürlich nach jedem 400m-Abschnitt die Runden-Taste drücken, und direkt danach die Aufzeichnung Pausieren, sodass meine Pause nicht aufgezeichnet wird. Beim nächsten 400m-Abschnitt dann umgekehrt: Aufzeichnung wieder fortsetzen und direkt die Rundentaste drücken, um die Messung fortzusetzen.

    Dies erscheint mir jedoch sehr umständlich: Gibt es vielleicht eine bessere Lösung, die Ich noch nicht kenne? Schön wäre es, wenn es wie bei der Aufzeichnung eines Schwimmtrainings wäre: Dort gibt es einen getrennten Aktivitäts- und Erholungsbildschirm, was ein sauberes Aufzeichnen der Einheit ermöglicht.


    Vielen Dank für eure Hilfe & viele Grüße
    Julian

  2. #2
    Avatar von ruca
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    Standard

    Etwas ganz Ähnliches wurde gerade gefragt:

    https://forum.runnersworld.de/forum/...t-m%C3%B6glich

    Nur das mit den Erholungszeiten wurde dort nicht behandelt. Und da verstehe ich Dein Problem nicht. Die Garmin spuckt am Ende doch eine Erholungszeit für die Gesamteinheit aus (der man glauben kann oder auch nicht). Was willst Du z.B. mit der Erholungszeit des 5. von 8. Intervallen anfangen?

    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
    Ultra:
    67,158km in 7:14:17h (12/18), 110km in 24h (6/19)



  3. #3

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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Etwas ganz Ähnliches wurde gerade gefragt:

    https://forum.runnersworld.de/forum/...t-m%C3%B6glich

    Nur das mit den Erholungszeiten wurde dort nicht behandelt. Und da verstehe ich Dein Problem nicht. Die Garmin spuckt am Ende doch eine Erholungszeit für die Gesamteinheit aus (der man glauben kann oder auch nicht). Was willst Du z.B. mit der Erholungszeit des 5. von 8. Intervallen anfangen?
    Hallo Ruca,
    Vielen Dank für deinen Link. Ich habe mir diesen angeschaut, bin jedoch leider nicht zu einer wirklichen Lösung gekommen.

    Um es nochmal etwas zu verdeutlichen:

    Ich mache ein Bahntraining über 10x400m, 12x200m oder 15x100m Sprints, wie auch immer. Es handelt es sich also um eine anaerobe, intensive Einheit im hohen Pulsbereich oberhalb meiner Laktatschwelle.

    Bleiben wir bei meinem Beispiel: 10x400m schnell, dazwischen jeweils 300m Trabpause: Hierbei sind die schnellen 400m-Abschnitte die relevanten Belastungen, die mich interessieren und für meinen Trainingsfortschritt von übergeordneter Bedeutung sind. Die 300m Trabpause zwischen den schnellen 400m-Abschnitten sind eher "Mittel zum Zweck".

    Meine Fenix 3 hingegen zeichnet diese 300m-Pausen genau gleichberechtigt auf. Während ich ein hartes Intervall-Training absolviert habe (und mich auch so fühle ), steht in meiner Auswertung: 7000m lockeres Läufchen in Pace 5:20/km, also eine leichte, aerobe Belastung.

    Und dies versuche ich nun in Einklang zu bringen, damit meine Uhr die tatsächliche Belastung für die Auswertung/Leistungsentwicklung heranziehen kann.

    Viele Grüße,
    Julian

  4. #4
    Avatar von Fiambu
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    Hallo Julian.

    Ich zeichne meine Intervalltrainings auch mit meiner Fenix 5 auf.
    Hier zeichne ich aber alles von Anfang bis Ende auf, also auch die Pausen in lockerem Lauf, denn die gehören mit zum Training.
    Meine fenix sagt mir dann aber nicht "lockeres Läufchen" , aber natürlich gibt sie eine durchschnittliche Pace an vom ganzen Training.
    Allerdings ist bei mir beim Intervalltraining die Anaerobe Belastung auch angezeigt und auch höher, als wenn ich diese durchschnittliche Pace in einem gleichmäßigen Lauf machen würde.
    Die Angabe von anaerob und aerob richtet sich bei Garmin ja nach pace aber vor allem auch nach HF zu Pace ... also ab wann du an deiner Laktatschwelle oder drüber läufst.

    Natürlich ist das keine genaue Angabe, kann es bei solchen Uhren auch nicht.
    Aber mich interessiert es auch als Richtwert.

    Deswegen würde ich schon die gesamte Trainings Einheit mit Pausen komplett aufzeichnen. Wie lange du die Trab Pausen machst ist ja abhängig vom Intervall. Ich laufe zur Zeit 5-6×1000m mit 300-400m Pause.

    In deinem Beispiel: deine Garmin kriegt mit, ob du die 7 km im Durchschnitt Tempo durchläufst, oder ob du zwischendrin deinen Puls hoch jagst und wieder Pausen machst. Sie gibt dir aber nicht nach 400m rennen an, wie lange du danach Trab/ Pause machen sollst. Sie berechnet die Regeneration nach einer Trainingseinheit. Und das ist rennen mit Pausen alles zusammen.

    Zumindest klappt es bei mir auf diese Art gut, auch mit der Anzeige des Trainingseffekts (hier wird ja auch aerob und anaerob einbezogen) und Erholungstagen.

    Trägst du denn einen Brustgurt zu deiner Garmin? Dann ist es für die Garmin auch möglich, deine Laktatschwelle und damit auch anaerobes Training einzuschätzen.

    (An alle Kritiker: ich weiß, dass das nur ungenau bis Zufallswerte sind, die da ausgespuckt werden! ;-) aber auch ich bin ein Info-Nerd, die sich durch sowas super motivieren lässt) :-)

    Wenn es dir hilft, kann ich gerne mal Screenshots zu unterschiedlichen Trainings machen mit der jeweiligen Anzeige von aerob und anaerob.

    VG

  5. #5

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    Zitat Zitat von Fiambu Beitrag anzeigen
    Hallo Julian.

    Ich zeichne meine Intervalltrainings auch mit meiner Fenix 5 auf.
    Hier zeichne ich aber alles von Anfang bis Ende auf, also auch die Pausen in lockerem Lauf, denn die gehören mit zum Training.
    Meine fenix sagt mir dann aber nicht "lockeres Läufchen" , aber natürlich gibt sie eine durchschnittliche Pace an vom ganzen Training.
    Allerdings ist bei mir beim Intervalltraining die Anaerobe Belastung auch angezeigt und auch höher, als wenn ich diese durchschnittliche Pace in einem gleichmäßigen Lauf machen würde.
    Die Angabe von anaerob und aerob richtet sich bei Garmin ja nach pace aber vor allem auch nach HF zu Pace ... also ab wann du an deiner Laktatschwelle oder drüber läufst.

    Natürlich ist das keine genaue Angabe, kann es bei solchen Uhren auch nicht.
    Aber mich interessiert es auch als Richtwert.

    Deswegen würde ich schon die gesamte Trainings Einheit mit Pausen komplett aufzeichnen. Wie lange du die Trab Pausen machst ist ja abhängig vom Intervall. Ich laufe zur Zeit 5-6×1000m mit 300-400m Pause.

    In deinem Beispiel: deine Garmin kriegt mit, ob du die 7 km im Durchschnitt Tempo durchläufst, oder ob du zwischendrin deinen Puls hoch jagst und wieder Pausen machst. Sie gibt dir aber nicht nach 400m rennen an, wie lange du danach Trab/ Pause machen sollst. Sie berechnet die Regeneration nach einer Trainingseinheit. Und das ist rennen mit Pausen alles zusammen.

    Zumindest klappt es bei mir auf diese Art gut, auch mit der Anzeige des Trainingseffekts (hier wird ja auch aerob und anaerob einbezogen) und Erholungstagen.

    Trägst du denn einen Brustgurt zu deiner Garmin? Dann ist es für die Garmin auch möglich, deine Laktatschwelle und damit auch anaerobes Training einzuschätzen.

    (An alle Kritiker: ich weiß, dass das nur ungenau bis Zufallswerte sind, die da ausgespuckt werden! ;-) aber auch ich bin ein Info-Nerd, die sich durch sowas super motivieren lässt) :-)

    Wenn es dir hilft, kann ich gerne mal Screenshots zu unterschiedlichen Trainings machen mit der jeweiligen Anzeige von aerob und anaerob.

    VG
    Hi Fiambu, danke für deine Antwort!

    Du hast natürlich recht: Die Angaben sind nur Richtwerte, an denen man sich orientieren kann. Aber auch wie du sagst: Es motiviert einen einfach, wenn sich seine Laktatschwelle/Laufprognose verbessert, die die Garmin im laufe der Zeit für einen ermittelt! Und da möchte man natürlich die richtigen Werte und Daten liefern.

    Vielleicht habe ich aber noch nicht ganz klar verständlich machen können, wo mein Problem liegt. Ein gutes Beispiel ist meine gestrige Trainingseinheit:

    Berganläufe: 100m/200m/300m/400m schnell Bergauf (Pace: 3:25-3:50), danach jeweils die selbe Strecke zurück getrabt (langsam den Berg wieder herunter, Pace ca. 5:30-6:00). Unten angekommen kurz gestanden (ca. 10 Sekunden), dann direkt das nächste Berg-Intervall. Hiervon 4 Serien, also in Summe 16 schnelle Berganläufe. Zwischen den Serien dann als Pause 5 Minuten lockeres Traben: Pace etwa 5:30-6:00.

    Die Gesamtstrecke der Einheit belief sich auf 13,02km, die Einheit dauerte insgesamt 1:09:15.

    Dies war natürlich eine sehr intensive Einheit: Puls nach schnellen Berganläufen etwa bei 95% HRM, höchst anaerobes Training also, welches entsprechend auch meine anearobe Fitness und Laktatschwelle/Vo2Max verbessern sollte.

    Meine Garmin sieht dies aber anders: Für sie war es eher ein lockeres "Läufchen", nämlich genau 13,02km in 1:09:15. Dementsprechend ist auch das "Urteil" der Uhr: Leichte Aerobe Belastung (Aerober Training Effect: 3,0). Und meine Vo2Max/Laufprognose hat sich sogar verschlechtert: Da mein Puls natürlich ungewöhnlich hoch war trotz des "langsamen" Tempos.
    Das kann natürlich nicht richtig sein!

    Der Grund, warum meine Garmin zu diesem "Urteil" kommt, kann ja eigentlich nur in den Trabpausen/Serienpausen liegen: Diese werden einfach genauso gleichberechtigt mit aufgezeichnet, da die Uhr natürlich von selbst nicht weiß, was Pause und was Belastung ist, wenn man einfach die Lauf-Aufzeichnung startet.

    Und hier ist nun meine Frage, wie ich eine solche Einheit RICHTIG aufzeichne, damit meine Uhr auch zu einem (zumindest annähernd ^^) richtigem Urteil kommt! Davon ist sie nämlich momentan weit entfernt.

    Viele Grüße,
    Julian

  6. #6
    Avatar von Christoph83
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    Standard

    Garmin unterscheidet ja mittlerweile zwischen aeroben Trainingseffekt und anaeroben Trainingseffekt.
    Die Fenix3 beherrscht aber nur den aeroben Trainingseffekt. Daher wird sie für jeden Lauf auch einen Wert für den aeroben Trainingseffekt ausgeben. Für den anaeroben Trainingseffekt wirst du bei der Fenix3 nie etwas angezeigt bekommen, dafür bräuchtest du eine andere Uhr.

    Einen geringen aeroben Trainingseffekt hast du auch bei einem Intervalltraining, wie du es oben beschreibst (Berganläufe). Das liegt nicht daran, dass die Uhr denkt, es war nur ein lockeres Läufchen, sondern die Belastung war durch die kurzen Intervalle anders, als dass es als aerobes Training durchgeht (Dauerlauf mit entsprechender Belastung oder Intervalle >180s). Wobei ein Trainingseffekt von 3,0 auch kein lockeres Läufchen mehr ist (Regenerative Läufe liegen bei mir unter 2; normale Dauerläufe bei ca. 2,5)
    Inwieweit diese Bewertung durch Garmin/Firstbeat richtig/sinnvoll ist, wäre dann die nächste Frage.

    In der App sind die Angaben etwas spartanisch und die zusätzlichen Infos teilweise einfach falsch. Schau mal, falls noch nicht getan, über einen Web-Browser (Desktopversion der Seite) bei Garmin Connect, da findest du mehr Infos zur Berechnung/eine Bewertungsskala.

    Zum Thema Laufprognose: die hängt ja 1:1 von der errechneten VO2Max ab.
    Die errechnete VO2max ist bei solchen Intervallen tatsächlich niedriger, was zum einen an den Trabpausen, aber auch an den Höhenmetern (die, soweit ich weiß, nicht in die Berechnung mit einfließen) liegt.
    Die VO2Max-Werte für einzelne Läufe würde ich eh nicht betrachten, sondern den langfristigen Trend.

  7. #7
    Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von Christoph83 Beitrag anzeigen
    Die errechnete VO2max ist bei solchen Intervallen tatsächlich niedriger, was zum einen an den Trabpausen, aber auch an den Höhenmetern (die, soweit ich weiß, nicht in die Berechnung mit einfließen) liegt.
    Die VO2Max-Werte für einzelne Läufe würde ich eh nicht betrachten, sondern den langfristigen Trend.
    Und gerade bei den kurzen Intervallen ist der Puls erst oben, wenn das Intervall schon fast vorbei ist, während der Startwert entscheidend von der Pausengestaltung abhängt. Zu Deutsch: In jede Richtung Fehler, deshalb bekommen bei mir bei Runalyze die Intervalleinheiten nie das Ankreuzkästchen "VO2max für Form verwenden" angehakt.

    Intervalleinheiten sind ein gutes Training. Zur Standortbestimmung ist die Erkenntnis, ob man die Einheit wie geplant durchziehen konnte und wie hart es war aber viel hilfreicher als irgendwelche Werte.
    Die Werte holt man sich bei den gleichmäßigen Läufen - egal ob TDL oder lockeres Läufchen...

    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
    Ultra:
    67,158km in 7:14:17h (12/18), 110km in 24h (6/19)



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