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  1. #1

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    Standard DNF - Rodgau 50 - Krämpfe - Was ist schief gelaufen?

    Hallo Zusammen,

    Nach meinem ersten Thread zum Thema Motivation die ich ja Gottseidank wieder gefunden hatte bin ich Gestern Morgen frohen Mutes nach Rodgau um dort zu laufen.
    Habe mich nicht 100% Fit gefühlt da ich noch ne kleine Trainingspause einlegen musste wegen Krankheit und daher 5:15 angelaufen (Statt der urspünglich geplante 5:00)

    Das ging auch 25 km gut, dann habe ich schon erste leichte Krämpfe kommen gespürt im rechten Oberschenkel.Bei KM 29 hat die Muskulatur komplett gekrampft und ich konnte nicht mehr weiterlaufen. Bin dann mehr oder weniger stehen geblieben, habe versucht die Muskeln zu massieren bzw. zu dehnen. Das ging nur unter größeren Krampfanfällen im ganzen Körper (Arm, Rücken...).

    Habe dann mit Gehen / Laufen im Wechsel es zur Verpflegungsstation geschafft und mir dort Apfelsaft, Iso-Getränk, Salzcracker usw reingezogen.. Das hat leider nur halbwegs geholfen und ich konnte weiterhin maximal 300m am Stück laufen. Habe dann auf der Strecke von einer Mitläuferin noch Salztabletten gekriegt, aber auch das hat nicht geholfen.
    Bei km 35 hab ich Idiot gedacht "Na gut, dann gehst du das ganze halt ins Ziel"... und noch ne Runde angefangen, das war ne Katastrophe, die musste ich dann wirklich gehen und konnte gar nicht mehr laufen, habe dann auch irgendwann beim normalen gehen massive Krämpfe bekommen und dann eben bei km 40 abgebrochen.


    Ich habe sowas in meiner ganzen Laufbahn noch nie erlebt. Habe natürlich viel nachgedacht und folgende Punkte könnten "Schuld" sein.
    -> Carboloading am Vorabend übertrieben und Durchfall bekommen
    -> Aus Angst vor Durchfall auf der Strecke Morgens Lopedium genommen
    -> Die LaLa haben ich eher auf Asphalt gemacht, die Strecke in Rodgau ist aber 50/50 Asphalt und Waldboden

    2 Fragen habe ich nun
    1) Hätte ich mich zwingen sollen das Ding zu finishen? Heute komme ich mir ein wenig wie ein Weichei vor das ich abgebrochen habe.
    2) Hat jemand noch Ideen weshalb es mir so ging? Ich habe im Training NIE Probleme mit Krämpfen.

  2. #2

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    Hallo!

    Also ich bin ja noch nicht so lange dabei, aber bezüglich „doch versuchen zu finishen“ denke ich das du es schon richtig gemacht hast.
    Hört sich echt schlimm an, was sollte da das weitermachen bringen? Vielleicht hättest du noch eine ernste Verletzung riskiert!
    Ich denke das passt schon, man muss auch mal zurückstecken könne!
    Low Carb Kuchen sind wie Low Protein Eier, denk da mal darüber nach!

    Mein Lauftagebuch

  3. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von VIARunner:

    wAv3 (29.01.2019)

  4. #3
    Avatar von 19Markus66
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    Standard

    Du beschreibst eingehend Deine Probleme.

    Zitat Zitat von wAv3 Beitrag anzeigen
    ...Das ging auch 25 km gut, dann habe ich schon erste leichte Krämpfe kommen gespürt im rechten Oberschenkel.Bei KM 29 hat die Muskulatur komplett gekrampft und ich konnte nicht mehr weiterlaufen. Bin dann mehr oder weniger stehen geblieben, habe versucht die Muskeln zu massieren bzw. zu dehnen. Das ging nur unter größeren Krampfanfällen im ganzen Körper (Arm, Rücken...).

    Habe dann mit Gehen / Laufen im Wechsel es zur Verpflegungsstation geschafft und mir dort Apfelsaft, Iso-Getränk, Salzcracker usw reingezogen.. Das hat leider nur halbwegs geholfen und ich konnte weiterhin maximal 300m am Stück laufen. Habe dann auf der Strecke von einer Mitläuferin noch Salztabletten gekriegt, aber auch das hat nicht geholfen.
    Bei km 35 hab ich Idiot gedacht "Na gut, dann gehst du das ganze halt ins Ziel"... und noch ne Runde angefangen, das war ne Katastrophe, die musste ich dann wirklich gehen und konnte gar nicht mehr laufen, habe dann auch irgendwann beim normalen gehen massive Krämpfe bekommen und dann eben bei km 40 abgebrochen.
    Und hast auch schon eine plausible Erklärung:


    -> Carboloading am Vorabend übertrieben und Durchfall bekommen
    -> Aus Angst vor Durchfall auf der Strecke Morgens Lopedium genommen
    Ist doch klar: Bei Durchfall kommt es zu massivem Verlusten an Wasser und Elektrolyten in den Darm.
    Das Lopedium legt die Darmbewegung erstmal still; verhindert aber nicht, dass du weitere Elektrolyte und Wasser in den Darm verlierst. Das kannste auch nicht durch ein paar Cracker wieder reinholen.

    Hätte ich mich zwingen sollen das Ding zu finishen? Heute komme ich mir ein wenig wie ein Weichei vor das ich abgebrochen habe
    Nimm es mir bitte nicht übel, aber nach meiner Meinung handelst Du wider besseres Wissen völlig unvernünftig. Wer mit Durchfall bei einem Lauf über 50km startet, braucht sich nicht wundern, wenn er mit Krämpfen abbrechen muß. Und an sowas wie "zwingen" und "Weichei" zu denken zeigt nach meiner Meinung, dass Du keine realistische Einstellung zum Sport und deinem Körper hast.

  5. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von 19Markus66:

    taphor (28.01.2019), wAv3 (29.01.2019)

  6. #4
    Avatar von Ladyinpink
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    Zitat Zitat von wAv3 Beitrag anzeigen
    -> Carboloading am Vorabend übertrieben und Durchfall bekommen
    ....

    2 Fragen habe ich nun
    1) Hätte ich mich zwingen sollen das Ding zu finishen? Heute komme ich mir ein wenig wie ein Weichei vor das ich abgebrochen habe.
    2) Hat jemand noch Ideen weshalb es mir so ging? Ich habe im Training NIE Probleme mit Krämpfen.
    Ich habe zwar keine ultra Erfahrung aber zwecks carbload halte ich es immer so, dass ich 2 Tage vor dem Wettkampf wirklich extrem lade. Also wenn der Wettkampf am Sonntag ist, heißt Freitag Kohlenhydrate bis zum umfallen, dabei auf ausreichend Kalium achten. Samstag nochmal ein ordentliches Frühstück danach meist esspause bis Samstag Abend, damit die Verdauung Zeit hat alles zu verarbeiten. Samstag Abend ne normale Portion Nudeln/reis/Maisgrieß/... mit Eiweiß. Samstag kein Vollkorn, kaum Gemüse oder Obst.
    Am Samstag so richtig zu laden wäre mir aufgrund der von dir geschilderten Probleme zu riskant.

    Zu deinem Fragen: abbrechen war meiner Meinung nach das einzig richtige.

  7. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Ladyinpink:

    wAv3 (29.01.2019)

  8. #5
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Ich schließe mich da dem Markus vollumfänglich an. Mit dem Fazit: Hake den Lauf als "Scheiße gelaufen" ab und fühle dich nicht als Weichei. Meinen letzte Ultra, den ich "lief", musste ich auch abbrechen. Und ich habs überlebt

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  9. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    wAv3 (29.01.2019)

  10. #6
    Avatar von Rauchzeichen
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    Ich schätze auch - die Ursache für die Magenprobleme und die Dehydrierung war nicht nur das Carboloading sondern viel eher ein kleiner Magen-Darm-Infekt.

  11. #7
    Es ist nichts scheißer als Platz vier. Avatar von hardlooper
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    Zitat Zitat von wAv3 Beitrag anzeigen
    Heute komme ich mir ein wenig wie ein Weichei vor das ich abgebrochen habe.
    Weichei? Unsinn!
    Ganz einfach: Du hast keine.

    Knippi

  12. #8

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    Zitat Zitat von wAv3 Beitrag anzeigen

    Ich habe sowas in meiner ganzen Laufbahn noch nie erlebt. Habe natürlich viel nachgedacht und folgende Punkte könnten "Schuld" sein.
    -> Carboloading am Vorabend übertrieben und Durchfall bekommen
    -> Aus Angst vor Durchfall auf der Strecke Morgens Lopedium genommen
    -> Die LaLa haben ich eher auf Asphalt gemacht, die Strecke in Rodgau ist aber 50/50 Asphalt und Waldboden

    2 Fragen habe ich nun
    1) Hätte ich mich zwingen sollen das Ding zu finishen? Heute komme ich mir ein wenig wie ein Weichei vor das ich abgebrochen habe.
    2) Hat jemand noch Ideen weshalb es mir so ging? Ich habe im Training NIE Probleme mit Krämpfen.
    Krämpfe sind eine der (möglichen) Nebenwirkungen von Lopedium; ansonsten hat ja Markus schon auf die Auswirkungen des Durchfalls hingewiesen. Der Bodenbelag war es sicherlich nicht.

  13. #9

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    Danke euch allen für Eure Kommentare.
    Hab es jetzt abgehakt... Nächstes Jahr bzw. später im Jahr kann ich es nochmal versuchen.
    Mach erstmal ne Woche ruhig und ab Morgen eventuell Re-Gen. Läufe und überlege mir neue Ziele.

    Carbo-Loading nie wieder auf diese Art und Weise und kein Lopedium mehr! ;)

  14. #10
    The Last Of The Mohicans Avatar von Santander
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    Zitat Zitat von wAv3 Beitrag anzeigen

    Das ging auch 25 km gut, dann habe ich schon erste leichte Krämpfe kommen gespürt im rechten Oberschenkel.Bei KM 29 hat die Muskulatur komplett gekrampft und ich konnte nicht mehr weiterlaufen. Bin dann mehr oder weniger stehen geblieben, habe versucht die Muskeln zu massieren bzw. zu dehnen. Das ging nur unter größeren Krampfanfällen im ganzen Körper (Arm, Rücken...).

    Habe dann mit Gehen / Laufen im Wechsel es zur Verpflegungsstation geschafft
    1) Hätte ich mich zwingen sollen das Ding zu finishen? Heute komme ich mir ein wenig wie ein Weichei vor das ich abgebrochen habe.
    .
    Ich wäre bis km 30 gegangen und dann schön ins warme Auto bzw. unter die warme Dusche.
    Ich gebe immer 100 %, außer beim Blutspenden

  15. #11
    The Last Of The Mohicans Avatar von Santander
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    I
    Mit dem Fazit: Hake den Lauf als "Scheiße gelaufen" ab

    Gruss Tommi
    Eben nicht, denn er hatte doch vorgesorgt:

    Zitat Zitat von wAv3 Beitrag anzeigen

    -> Aus Angst vor Durchfall auf der Strecke Morgens Lopedium genommen
    .
    Ich gebe immer 100 %, außer beim Blutspenden

  16. #12
    Avatar von U_d_o
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    Hallo wAv3,

    bei dem, was du an Krämpfen und Krampfanfällen beschreibst, ist die Frage, ob du hättest finishen sollen, ziemlich sinnlos. Erstens handelt es sich um eine Lauf- und keine Gehveranstaltung. Natürlich kann es passieren, dass einem stückweit vor Schluss die Kraft ausgeht und zeitweises Gehen notgedrungen nötig ist. Aber doch nicht über so weite Entfernung, wie bei dir. Außerdem warst du ja nicht mal gehend krampffrei. Sich unter solchen Umständen ins Ziel zu schleppen wäre reichlich töricht gewesen. Reicht das? - Setze gerne noch eins drauf: Mit den Krämpfen sagt dir dein Körper, das etwas ganz gehörig nicht stimmt. Sie sind eine Aufforderung die Belastung sofort einzustellen, bis im Körper wieder verträgliche Verhältnisse hergestellt sind.

    Wenn du wissen willst, was ursächlich war, brauchst du im Grunde nur dich selbst zu befragen. Nachdem du Krämpfe sonst eher nicht kennst und diesmal total blockiert wurdest, muss "etwas" (oder mehrere ungünstige Umstände im Zusammenwirken) massiv anders gewesen sein vorm Lauf als sonst. Dass du nur auf Asphalt trainiert hast schließe ich als Ursache aus. Vielleicht hatte das Medikament solche Wirkungen, eventuell in Verbindung mit dem vorherigen Durchfall, der für eine erhöhte Dehydrierung verantwortlich sein könnte. Im Beipackzettel des Medikaments ist von "erhöhter Muskelspannung, Muskelsteifigkeit, Koordinationsstörungen" die Rede, die nach Markteinführung beobachtet wurden. Vielleicht haben deine Muskeln mit Krämpfen überreagiert.

    Durchsuche die letzten Stunden (Tage) vorm Lauf auf "Ungewöhnliches" was du getan, gegessen, getrunken oder auch unterlassen hast. Vielleicht ergibt sich die Erklärung hieraus. Manchmal zeigt unser Körper aber auch unerwartet ein Verhalten, das sich jeder Erklärung entzieht, auch wenn wir noch so sehr grübeln.

    Ich habe bisher beim Laufen nur genau einmal Krämpfe bekommen. Das war bei einem Marathon. Vorher und nachher nie, weder wenn ich schnell lief, noch wenn ich langsam und extrem weit (auch am Stück mehr als 200 km) lief. NIE! Und dieses eine Mal befand ich mich in einem Salzbergwerk tief untertage, um einen Marathon zu laufen. Nach (ich weiß nicht mehr genau) der Hälfte etwa, bekam ich Krämpfe. Ich konnte sie allerdings durch Reduzierung meines Tempos und Dehnen in der Akutphase überwinden und den Marathon zu Ende laufen. Die Ursache war sehr einfach, weil dort unten eines völlig anders war als sonst: 0% Luftfeuchtigkeit wegen der Salzwände, die alles Wasser an sich reißen. Ich trocknete buchstäblich aus, ohne das zu merken. Hätte es aber merken müssen, weil meine Klamotten sonst nach einer halben Stunde schon triefen und dort unten absolut trocken (!) blieben.

    Vielleicht lässt sich für dein Erlebnis eine ähnlich signifkante Ursache isolieren. Gibt es außer dem Durchfall noch andere Gründe für übermäßige Dehydrierung? Warst du ev. zu warm angezogen?

    Künftig nur noch krampffreie Kilometer

    Gruß Udo
    "Faszination Marathon", die Laufseite von Ines und Udo auch für Einsteiger.
    Mit Trainingsplänen für 10 km, Halbmarathon, Marathon und Ultraläufe

    PB: HM: 1:25:53 / M: 3:01:50 / 6h-Lauf: 70,568 km / 100 km: 9:07:42 / 100 Meilen: 17:18:55 / 24h-Lauf: 219,273 km
    Deutsche Meisterschaft im 24h-Lauf 2015: 10. Gesamtplatz, Deutscher Meister in AK M60 (200,720 km) / Spartathlon 2016: 34:47:53 h

  17. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von U_d_o:

    Bernd79 (01.02.2019), wAv3 (Gestern)

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