Top Themen: Laufhelden | Individuelle Trainingspläne | Laufschuh-Datenbank | Uhren-Datenbank | Lauftrainer-App | Laufen anfangen | Laufen

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  1. #26
    Running Doter Avatar von Kerkermeister
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Ich möchte vorausschicken, bemerkenswerte Karriere. Mich würde interessieren wie viele Leute hier im Forum den Kopf geschüttelt haben, als du vor 10 Jahren angefangen hast mit dem Sammeln und wie viele Warnungen du bekommen hast, dass du deinen Körper innerhalb kürzester Zeit zerlegt hast.

    Davon ab habe ich zwei Fragen die dir vielleicht abwegig erscheinen mögen. Aber ich kann mir keinen Reim darauf machen.

    Was ist dabei eigentlich der Wettkampf für dich? Gegen wen kämpfst du und mit welchem primären Ziel trittst du zum Wettkampf an?
    Klaus ist doch kein "Sammler", denn für 100 Meiler, Leonidas etc. bieten sich M/U´s halt als Trainingsläufe an und das läppert sich.
    Die richtigen Sammler laufen +- 100 M/U pro Jahr.

    und das warum etc. wirst du erst in 5-7 Jahren verstehen, so wie du auch nie Marathon laufen wolltest

    Du bist halt noch eine "Anfängerheißdüse"
    Ich konnte die ersten 2 Jahre auch immer nur den Kopf schütteln, wenn mir einer meiner Laufkumpels was von der TTdR, Mauerweg, die ganzen Vorbereitungsrennen (WK) was weiss ich erzäht haben.

  2. #27
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von Kerkermeister Beitrag anzeigen
    und das warum etc. wirst du erst in 5-7 Jahren verstehen, so wie du auch nie Marathon laufen wolltest
    Du hast die Frage nicht verstanden. Mir ist es völlig gleich warum er es macht. Ich frage mich was daran Wettkampf ist.

  3. #28

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    Hallo Klaus,
    Danke fürs Mitnehmen, Glückwunsch zum Finish. Schon letztes Jahr dachte ich "toller Lauf". Alles Gute und bis nächste Woche...
    Grüße
    Cornelius
    Wettkämpfe 2019: 26.01.29 50km Rodgau (DNF bei km 30, war noch nicht soweit). 10.03.19 Kandelmarathon. 04.05.19 WHEW 100. 14.06.19 Eifelmaarthon (51km). 17.08.19 Mauerweglauf
    Bestzeiten: 08.09.2018 RUNWINSCHOTEN (Holland) 100 km 9:33.30. 16.06.2018 Karlsruher Nachtlauf 80 km 7:55:45. Marathon 3:22.10. HM 1:34:32. 10 KM 43:37
    Laufberichte: www.corneliusrennt.de

  4. #29
    Running Doter Avatar von Kerkermeister
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Du hast die Frage nicht verstanden. Mir ist es völlig gleich warum er es macht. Ich frage mich was daran Wettkampf ist.
    Du willst oder kannst es noch nicht verstehen, wobei du ja den identischen Kram auf kürzeren Strecken machst.

    Was ist bei dir WK, wenn du an einem Tag z.B. gleich 2 WK läufst, oder jedes Woe ohne entsprechender "Taperwoche"
    Denn max. Leistung kannst du da auch nicht bringen. Ist doch auch nur ein verschärfeter Trainingslauf bei einem offiziellen Lauf gegen andere Teilnehmer.

    Und die Streckenlänge ist dabei Nebensache, ob nun 6,7km oder M in Hintertupfingen.

  5. #30

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    Zitat Zitat von Kerkermeister Beitrag anzeigen
    Klaus ist doch kein "Sammler", denn für 100 Meiler, Leonidas etc. bieten sich M/U´s halt als Trainingsläufe an und das läppert sich.
    Die richtigen Sammler laufen +- 100 M/U pro Jahr.

    .
    Bei den Leuten, die die großen Etappen Ultras wie Deutschlandlauf u drgl regelmäßig mitmachen , teilweise wochenlang unterwegs sind und dann nochmals viele 24 bis 72h Zeitläufe machen, kommt richtig viel zusammen

    Diejenigen,die jedes Wochenende " normale Standardmarathons " laufen ist dann wieder ein etwas anderes Klientel mit anderer Zielsetzung
    bei denen geht es dann mehr darum, dass am Ende " sagen wir z.B dass dann irgendwann mal 1 000 Marathons gelaufen sind oder so eine große absolute Zahl, die " richtigen Sammler " gehören für mich eher zu der ersteren genannten Kategorie und die fahren nicht unbedingt so häufig zu normalen Marathons , weil wenn man mal so 1 000 km am Stück gelaufen ist, ist auch die Regeneration und die Vorbereitung für den nächsten Titanlauf wieder eine ganze andere Herangehensweise

  6. #31
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Ich glaube, der Kerkermeister hat sich an diesem Absatz "hochgezogen":
    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Ich möchte vorausschicken, bemerkenswerte Karriere. Mich würde interessieren wie viele Leute hier im Forum den Kopf geschüttelt haben, als du vor 10 Jahren angefangen hast mit dem Sammeln und wie viele Warnungen du bekommen hast, dass du deinen Körper innerhalb kürzester Zeit zerlegt hast.
    Bei Klaus war es sicher zu Beginn auch nicht so, dass er sammeln wollte, eventuell noch gar nicht wusste, dass es solche "Bekloppte" gibt. Das ergibt sich, entweder man tickt so oder nicht. Da gibt es die seichten Sammler, wie Klaus und viele andere, die ne Menge Marathons und Ultras laufen und dann gibt es die Kategorie Sigrid Eichner, Klaus Neumann und ähnliche. Die laufen viele Etappenläufe um zu sammeln. Als ich Klaus Neumann kennen lernte war das am Vorabend des Baltic Runs (5-Etappen von Berlin nach Usedom) Er erzählte vom Transeuropalauf, den er bewältigt hat (ca 62 Etappen über ca 4000 km) und dass er im laufenden Jahr vor hat, 100 Ultras zu laufen. Mir fiel die Kinnlade hinab und ich wollte mich spontan in den Staub werfen vor ihm. Sigrid Eichner veranstaltet um Feiertage herum (Ostern, Weihnachten) an drei oder vier Tagen hintereinander jeweils einen Marathon, an den Teichwiesen in Hamburg wird jede Woche ein Marathon gelaufen, wenn sich drei Läufer finden und der Lauf damit für den 100 MC gewertet wird. Anders schafft man es nicht auf über 1000 oder im Falle von Sigrid über 2000 Marathons im Leben. Übrigens auch Sigrid lief in jüngeren Jahren erfolgreich den Spartathlon.

    Was ich an diesen Multimarathonis noch mehr als die Leistung bewundere (und auch beneide) ist die enorme körperliche/orthopädische Robustheit, von der ich leider meilenweit entfernt bin.

    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Was ist dabei eigentlich der Wettkampf für dich? Gegen wen kämpfst du und mit welchem primären Ziel trittst du zum Wettkampf an?
    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Du hast die Frage nicht verstanden. Mir ist es völlig gleich warum er es macht. Ich frage mich was daran Wettkampf ist.
    Das du das (noch) nicht verstehen kannst, liegt auf der Hand. Im Vergleich zu Klaus bist du Kurzstreckenläufer, der sich auf den ersten Marathon vorbereitet. Für dich ist noch jeder Wettkampf in der Tat ein Kampf auf Zeit und Platzierung. Hat man diese Phase als Läufer hinter sich, und auch du wirst irgendwann dahin kommen, dann nimmt man an Wettkämpfen teil, nicht mehr in dem Sinne, dass man um die Wette kämpft, sondern kann einfach auch nur Spaß daran haben. Dann trifft man Freunde vorher, mittenbei und hinterher. Dann ist das Laufen Mittel zum Zweck. Genauso, wie es das ist, wenn man sich auf Wettkämpfe wie den Mauerweglauf oder Spartathlon vorbereitet. Die allermeisten laufen diese auch nicht auf Sieg, da ist der Finish bereits der persönliche Sieg. Und all die Marathons und Ultras auf dem langen Trainingsweg dahin werden dann auch nicht als Wettkampf gelaufen. Machen aber immer noch viel mehr Spaß, als mal so 50 und mehr Kilometer allein vor sich hin zu traben. Und, siehe oben, man trifft Lauffreunde

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  7. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Kerkermeister (04.03.2019)

  8. #32
    Möchtegern-Kilometerfresser Avatar von nachtzeche
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    Ich kann beide "Seiten" hier verstehen.

    Ich finde Joels Anfrage durchaus berechtigt. Mein Jahreshöhepunkt ist jeweils echter Wettkampf. Und oft ist ankommen, das erreichen eines persönlichen Ziels ein echter Sieg. Auf dem Weg dahin laufe ich etliche Marathons und auch Ultras. Diese sind aber Training für mich, keine Wettkämpfe, auch wenn ich manche davon im Rahmen von Wettkämpfen laufe.

    So vermute ich, wird es auch Klaus verstehen. Ein Wettkampf ist die Teilnahme an einer Laufveranstaltung. Auch wenn es nicht Wettkampf im Wortsinne ist.

    Und ich würde keine der beiden Varianten höher gewichten als die andere. Erstere enthält das Messen, egal ob mit mir selbst, der Uhr oder anderen Läufern, zweiteres umfasst vor allem das Event, die Geselligkeit, den Service, sich um nichts kümmern zu müssen, so wie die Wade es beschreibt.
    Beides hat seine Berechtigung, von vielen, so auch von Klaus, wird beides praktiziert.

    Gruß
    nachtzeche
    "Die auf den Herrn harren kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden!" (Die Bibel, Jesaja 40,31)

  9. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von nachtzeche:

    JoelH (04.03.2019), Kerkermeister (04.03.2019)

  10. #33
    Alle sagten das geht nicht, dann kam einer der wußte das nicht und machte es einfach Avatar von schauläufer
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    Uiii, hier wurde ja ein richtiger Dissens entfacht.

    Zuallerst: Den Begriff Wettkampf habe ich ohne hinterfrage der Sinnhaftigkeit verwendet. Wer besser damit leben kann möge die Teilnahme an einem offiziellen Lauf anders nennen. Meinetwegen auch Event Zeitstress habe ich mir tatsächlich Über die Jahre abgewöhnt und die schnellen tradionelle PB liegen schon einige Jahre zurück. In meiner Signatur stehen halt keine Jahreszahlen dabei. Also: Ende 2014 habe ich beschlossen das Hetzen aufzugeben, denn ich war an einem Punkt wo es mir einfach schwer viel mich weiter verbessern zu können ohne großen Aufwand in strukturiertes Training (das habe ich nie richtig gemacht, bin da einfach zu sehr Chaot) wie Bahntraining (widerwillig konnten ich mich eine zeitlang motivieren) zu legen. Also doe 10er PB mit 40:05 und der Halbe mit 1:28.04 und der Marathon in 3:10 werden in diesem Leben nicht mehr in Gefahr geraten. Aber auch durch nicht maximiertes Vorbereiten habe ich die letzten beiden Jahre PBs erreichen können auf den langen Kanten. Die 100 km in 9:29 und der 100 Meiler in 20:30 h, in 2017 und erst letzten sommer in der Vorbereitung auf den Spart beim 24 h Lauf 176,1 km.

    Und zu den Beweggründen des Zählens von Läufen. Wie es die dicke Wade und der Kerkermeister richtig geschrieben haben. Laüferkarieren entwickeln sich in die unterschiedlichsten Richtungen. Während die einen ihren Volks- und Straßenläufen treu bleiben zieht es die anderen in die Berg- und Landschaftsläufe auf die reinrassigen Trails. Undsoweiter Undsofort. Ich konnte mir für nichts entscheiden, weil mir die Abwechslung und das Ausprobieren verrückter Läufe einfach soviel Spaß macht. Als Allrounder kann man natürlich auch nicht auf ein optimales Training hintrainieren. Oder besser gesagt ich kann es nicht

    Erst gestern auf dem "Wettkampf" (so besser Bio) in Stuttgart hat mich einer angesprochen. So 100 Marathons willst du dieses Jahr ereichen, dann bist 10 in 10 Jahren gelaufen Zur Klärung, dass ganze viel viel harmloser an und hier mal die Anzahl der Marathons (zusammen mit Ultras) der letzten 10 Jahre

    2009 -1 -, 2010 - 2 - , 2011 - 6 - , 2012 - 6 - , 2013 - 7 -, 2014 - 6, 2015 -6 - , 2016 - 14, - 2017 - 16, 2018 - 22 gesamt bis 31.12.2018: 86

    Wie man sieht habe ich in den letzten 3 Jahren mehr als die Hälfte (52) in 9 Jahren absolviert. Das liegt natürlich an den Vorbereitungs"wettkämpfen" für die Saisonhöhepunkte die langen und ganz langen Ultras. Ich hatte da nie den "Sammelgedanken" in den Vordergrund gestellt. Das ergab sich erst. schließlich lernt man viele Mitläufer auf vor allem den kleinen "kuscheligen" Ultraläufen kennen die auch schon einiges auf dem Buckel haben. Und die Anekdote aus meinem 2 Marathon wo ich zum ersten Mal von so einem "Sammelclub" härte kam mir halt wieder in den Sinn. Und hat für mich ein neues Ziel definiert. Klar kann man das auch im stillen Kämmerlein tun und muss nicht damit prahlen. Viele haben da kein Interesse dran dies beurkundet zu sehen oder in einem Ranking. Ich oute mich jetzt mal als jemand der ganz gerne auf solche überflüssigen Dinge steht.
    M 3:10:47, HM 1:28:04, 10 km 40:05, 24-Stunden 176,1 km, 12-Stunden 102,729 km, 6-Stunden 66,524 km, 100 Meilen 20:30:08, 100 km 09:29:33, 50 km 4:19:10, Treppenmarathon Mt. Everest 8848m 19:08:23, Vertical Marathon 13:57:03, Spartathlon 35:29:34,
    03.05 -04.05. 24 h Wanderung DAV Schwäbische Alb, 92 km
    95.) 05.05. Trollinger Marathon 04:22:27
    26.05. Stuttgartlauf HM (war vor 10 Jahren mein 1.Wettkampf) 1:41:57
    29.05-30.05 24 h Remstalwanderung 18:51:24
    96.) 02.06. Elbtunnelmarathon 4 :06
    21.06. Bienwald Backyard Ultra Last Man Standing bei 100 Meilen ausgestiegen
    97.) 20.07. 24 h Dettenhausen 132,32 km

    (98.) 17.08. 100 Meilen Berlin, Mauerweg
    (99.) 29.09. Berlin Marathon
    (X) 06.10. Gelita Trail Marathon (reserve)
    100 20.10. Bottwartalmarathon

  11. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von schauläufer:

    Finny (04.03.2019), JoelH (04.03.2019), Kerkermeister (04.03.2019)

  12. #34
    Avatar von Finny
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    Also ich hab ja auch so meine Problemchen mit dem Wörtchen "Wettkampf", weil ich im besten Fall sowieso immer nur mit mir selbst (zu) kämpf (en) habe unterwegs. Spaß beiseite, "Teilnahme an einem Event, einer Veranstaltung" oder wie auch immer klingt in meinen Ohren auch viel netter. Aber ich bin halt auch kein Sportler und gehe vermutlich sowieso viel zu wenig ernst ran an die ganze Lauferei.

    Und um mal zu unterstreichen, welch verrückte Vorlieben man/frau so aufstellen kann gestehe ich mal ganz feierlich: für alles offizielle ab HM möchte ich noch immer am Liebsten eine Medaille (die dann im Sammelkörbchen landet) ;-)

    Aber wie heißt es so fein und tagesaktuell: jeder Jeck ist anders!

    LG,
    Finny

  13. #35

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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    I Sigrid Eichner veranstaltet um Feiertage herum (Ostern, Weihnachten) an drei oder vier Tagen hintereinander jeweils einen Marathon, an den Teichwiesen in Hamburg wird jede Woche ein Marathon gelaufen, wenn sich drei Läufer finden und der Lauf damit für den 100 MC gewertet wird. Anders schafft man es nicht auf über 1000 oder im Falle von Sigrid über 2000 Marathons im Leben. Übrigens auch Sigrid lief in jüngeren Jahren erfolgreich den Spartathlon.
    Das stimmt keineswegs, der " Ur - Standard - Marathon - Sammler " war Horst Preisler aus Hamburg gewesen und der ist niemals diese " furchtbar langweiligen " " Tausendund eins Runden Marathons gelaufen in seinem Leben, weil er immer das auch mit etwas Reisen und Gegenden angucken kombiniert hat. Er hat viele Doppeldecker an Wochenenden gemacht

    Preisler kam auch eher vom langen Wandern her, der in seinen jungen Jahren noch Wanderurlaube im Hartz usw gemacht hat

    Der 100 MC hat seine ideologische Keimzelle in Hamburg mit Chirstian Hottas, der von Preisler nachhaltig zum Sammeln motiviert wurde

    Ja Mann, das war ganz der Anfang, Hottas hatte die Idee des Clubs, die anderen kamen alle später

  14. #36
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Bio Beitrag anzeigen
    Das stimmt keineswegs, der " Ur - Standard - Marathon - Sammler " war Horst Preisler aus Hamburg gewesen und der ist niemals diese " furchtbar langweiligen " " Tausendund eins Runden Marathons gelaufen in seinem Leben, weil er immer das auch mit etwas Reisen und Gegenden angucken kombiniert hat. Er hat viele Doppeldecker an Wochenenden gemacht
    Mein Gott, jetzt hab den Horst außen vor gelassen! Das zeigt mir mal wieder, dass du Bio, nichts aber auch gar nichts verstanden hast Aber das macht auch nichts

    Gruss Tommi

    Edit: Gerade mal in der DUV-Datenbank geschaut (https://statistik.d-u-v.org/getresul...hp?runner=1946). Horst Preisler ist unzählige (weil ich hab sie jetzt nicht gezählt ) 12- und 24-h-Läufe gelaufen. Sind das bitteschön keine " furchtbar langweiligen " " Tausendund eins Runden Marathons? Davon mal abgesehen, was langweilig ist und was nicht, das bestimmt ja vor allem jeder für sich selbst


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  15. #37

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    Man kann auf 1 000 Marathons im Leben auch ohne " langweilige Teichwiesenprojekte " kommen, das war unsere " Kern - Kontroverse "

    Preisler ist nach seinen Angaben nie bei diesen Teichwiesen mitgelaufen, wäre ja naheliegend, siehe Wohnort

    Hottas ist eine Zeit lang auch durch ganz Deutschland gefahren und hat jedes Wochenende gesammelt, dann ist natürlich aus Hamburg schnell so ein Auto verschlissen, als Arzt wird wohl weniger der finanzielle Aspekt die entscheidende Rolle gewesen sein, eher die Anstrengung der langen Fahrten, Preisler war mehr der Zugfahrer, aber dann ist er auf die Idee mit den Teichwiesen gekommen und man hat ihn "nie mehr gesehen," und er hatte immer auch den Ehrgeiz Preisler zu überholen und den Weltrekord im Sammeln zu holen, dafür muss man auch wochentags sammeln

    Ultra ist ein anderes Kapitel, Hottas hat übrigens auch dreimal vergeblich Sparta versucht
    ein 24 h Lauf kann man eben nur 24 h im Kreis laufen

    Denkbar wäre auch ein Mann, der ganz introvertiert alleine zuhause für sich sammelt und vielleicht schon vor Preisler mehr erreicht hat, ich würde ihn nicht als extrovertiert beschreiben, aber schon als jemand, der mal was über sich erzählt und Leute anspricht, sonst wäre er niemals auch so bekannt geworden

  16. #38

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    und
    Man kann es auch noch anders darstellen, Herr Dicke Wade

    wenn man 30 M im Jahr läuft, und wir alle wissen, dass der Volkslaufkalender genug dafür an Vielfalt anbietet, dann hat man nach 40 Jahren 1200 M akkumuliert, so ein 30 jähriger Mann hat dann mit 70 sein Ziel erreicht

    Ich bin mit 19 meinen ersten Marathon gelaufen und jetzt mit Ende 50 habe ich ungefähr 500 " reine M " und 100 Ultras, es ist für mich zumindest im Bereich des Möglichen auf die 1 000 M zu kommen ohne auf Tausendrunden Projekte zurückgreifen zu müssen
    aber hat für mich keine Bedeutung oder ist für mich keine Zielsetzung per se

  17. #39

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    Vielleicht lege ich auch mal 2 Jahre zu je 50 M rein, dann hat man mal so einen Hunderter wieder mehr gebucht und selbst 50 M kann man deutschlandweit schöne M finden, ich habe ein schnelles Auto............

  18. #40

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    Ach so,

    und dann mache ich den 1 000 Marathon Club auf
    und zwar ohne Anwärter, die müssen draußen bleiben, ich mag es exklusiv
    mich schreckt ja dieser Begriff aus dem " Beamtendeutsch " alleine schon ab, aber es verdeutlicht ja auch schön das " Dilemma " eines solchen Clubs wie dem 100 M Club, einerseits will man exklusiv " sein, dem ganzen einen Hauch des elitären " vermitteln, andererseits können mehr Mitglieder einer Organisation eben auch nicht schaden

    Bei mir bleibt es dabei, der 1 000 Marathon Club bleibt ohne Anwärter

    freue mich schon auf mein heißes T Shirt mit der 1 000 auf dem Rücken........

  19. #41
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von schauläufer Beitrag anzeigen
    Zuallerst: Den Begriff Wettkampf habe ich ohne hinterfrage der Sinnhaftigkeit verwendet. Wer besser damit leben kann möge die Teilnahme an einem offiziellen Lauf anders nennen. Meinetwegen auch Event
    Danke übrigens für die Aufklärung.

    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Das du das (noch) nicht verstehen kannst, liegt auf der Hand. Im Vergleich zu Klaus bist du Kurzstreckenläufer, der sich auf den ersten Marathon vorbereitet. Für dich ist noch jeder Wettkampf in der Tat ein Kampf auf Zeit und Platzierung. Hat man diese Phase als Läufer hinter sich, und auch du wirst irgendwann dahin kommen, dann nimmt man an Wettkämpfen teil, nicht mehr in dem Sinne, dass man um die Wette kämpft, sondern kann einfach auch nur Spaß daran haben.
    Die Zeit wird es zeigen. Aber ich vermute eher ich werde mich dann wieder einem neuen Hobby zuwenden. Denn Spass habe ich lediglich am Wettkampf, vor allem gegen mich selbst.

    Das ist auch einer der Gründe warum ich lieber 10er laufe und keine Marathons anvisiere. Man kann da jede Woche mit einem bestimmten Ziel antreten. Klar, kann man bei einem Marathon auch machen, aber das macht zum einen meine körperliche Konstitution nicht mit, da bin ich Realist, des Weiteren dauert es mir zu lange.

    Aber sollte ich daran das Interesse verlieren, dann bleibt nicht mehr viel was mich beim Laufen hält. Aber momentan besteht noch keine Gefahr, es gibt noch genug Ziele.

    Btw.
    @Kerkermeister,
    deshalb ist mir Tapern auch nicht so wichtig. Mir geht es nicht immer nur um die absolute Zeit. Mein Hauptspass liegt im Kampf gegen den inneren Schweinehund. Dieses kurze Gefühl, wenn du komplett ausgelutscht im Ziel liegst, wenn der Körper komplett hochgefahren war, auf der letzten Rille knirscht und du quasi von jetzt auf gleich den Schlüssel abziehst und alles abfällt. Dieser Moment, der leider im Nu wieder vorbei ist, ist es der mir am meisten gibt.

    Und darum laufe ich auch so viele Wettbewerbe, weil es mit anderen Leuten einfach doch mehr Spass macht als sich alleine auf der Bahn hinzurichten. Zuschauer und Mitläufer geben dann doch immer noch einen Extrakick, das ist einfach so.

    Vielleicht nennst du das nicht Wettbewerb, weil es nicht unbedingt um die absolute Zeit geht. Aber das ist dann so, dann bin auch ich ein Eventie, wie Schauläufer, nur aus einer anderen Motivation heraus. Aber auch ich bin das gerne.

  20. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von JoelH:

    Kerkermeister (05.03.2019)

  21. #42
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    @ Joel
    Overall haben wir nur aneinander vorbei geredet und auch ich bin die ersten 1-2 Jahre fast jedes Woe 10 oder Hm gelaufen.
    War halt ein gutes Mittel zum Zweck um die TDL´s gemeinsam mit anderen abzuspulen. Wobei das Vorhaben fast immer in die Hose ging, weil viel zu schnell unterwegs....WK eben.

    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    @Kerkermeister,
    deshalb ist mir Tapern auch nicht so wichtig. Mir geht es nicht immer nur um die absolute Zeit. Mein Hauptspass liegt im Kampf gegen den inneren Schweinehund. Dieses kurze Gefühl, wenn du komplett ausgelutscht im Ziel liegst, wenn der Körper komplett hochgefahren war, auf der letzten Rille knirscht und du quasi von jetzt auf gleich den Schlüssel abziehst und alles abfällt. Dieser Moment, der leider im Nu wieder vorbei ist, ist es der mir am meisten gibt.
    Egal ob 5km oder 100 Meilen, der Körper läuft jeweils "auf" dem maximal Möglichen und glaub mir, nach 19-22h Rennerei den Zündschlüssel abziehen und noch einmal eine ganz andere Nummer. Der Moment hält viel länger an, aber du fällst dafür auch recht lange sehr tief.

    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Und darum laufe ich auch so viele Wettbewerbe, weil es mit anderen Leuten einfach doch mehr Spass macht als sich alleine auf der Bahn hinzurichten.
    Genau aus dem Grund laufen die Ultras auch so viele "Sammel-WK", weil man eben keine Lust hat am Woe 4-6-8h alleine unterwegs zu sein.

    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Vielleicht nennst du das nicht Wettbewerb, weil es nicht unbedingt um die absolute Zeit geht. Aber das ist dann so, dann bin auch ich ein Eventie, wie Schauläufer, nur aus einer anderen Motivation heraus. Aber auch ich bin das gerne.
    WK ist WK, alles gut Joel, hab nichts anders behauptet.

  22. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Kerkermeister:

    nachtzeche (06.03.2019)

  23. #43
    Alle sagten das geht nicht, dann kam einer der wußte das nicht und machte es einfach Avatar von schauläufer
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    Klasse, wie hier GEdanken hin und her fliegen.

    Ganz ehrlich ich bin ein einfaches Gemüt und habe mir vor Eröffnung keine Gedanken gemacht das ich vielleicht etwas verwerflichestue wenn ich in diesen exclusiven Club beitreten will. Ich kann aber auch damit leben, dass andere mich deshalb in eine "Schublade" stecken. Als Ultraläufer ist man in der Öffentlichkeit ja eh schon unter dem Generalverdacht eine einsame alte Sau zu sein die vor ihren menschlichen Abgründen davonlaufen will. Je öfter und länger man sich die Freiheit nimmt sich durch eine "Auszeit" von "normalen gesellschaftlichen Vergnügungen" auszugrenzent, desto verdächtiger wirkt man. Und dann gibt es da die völlig bescheuerten die noch zusätzlich mit einer Sammelwutsucht infiziert sind. Also ich fände es ehrlich gesagt für mich nicht estrebenswert extra eigene Läufe anzumelden, die mit einer handvoll Leuten zu bestreiten, nur um den privaten Zähler hochzujagen. Verurteilen würde ich das aber nicht. Ich schaue nicht täglich in die Gesamtstatistik wenn ich mal im Club drin bin. Ich werde dann weiterhin Läufe aller Coleur machen die micht faszinieren. Das können auch viel kurze "Events" sein. Mir schwebt nicht immer ein Schanzenlauf vor, was leider bisher terminlich nie gepasst hat, oder TowerRuns.....

    Zurück mal zu einen anderen Thema. Meine off]zielle Laufzeit vom Neckaruferlauf ist zwieschenzeitlich aufrufbar. Die habe ich jetzt unten nachgetragen. Bin mal gespannt wann UDO hier noch seinen ausführlichen Bericht platziert, während ich mich gedanklich schon Richtung Kandel bewege. Außerdem hänge ich jetzt mal meine Statistik an, nachde ich gestern mittag vom Büro aus etwas grob die den Laufjahren zugeordenten Marathon und Ultras überprüft hatte und hier angegeben. Denn es gab ein paar kleinere Korrekturen dabei, die Gesamtzahl stimmt aber weiterhin
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    M 3:10:47, HM 1:28:04, 10 km 40:05, 24-Stunden 176,1 km, 12-Stunden 102,729 km, 6-Stunden 66,524 km, 100 Meilen 20:30:08, 100 km 09:29:33, 50 km 4:19:10, Treppenmarathon Mt. Everest 8848m 19:08:23, Vertical Marathon 13:57:03, Spartathlon 35:29:34,
    03.05 -04.05. 24 h Wanderung DAV Schwäbische Alb, 92 km
    95.) 05.05. Trollinger Marathon 04:22:27
    26.05. Stuttgartlauf HM (war vor 10 Jahren mein 1.Wettkampf) 1:41:57
    29.05-30.05 24 h Remstalwanderung 18:51:24
    96.) 02.06. Elbtunnelmarathon 4 :06
    21.06. Bienwald Backyard Ultra Last Man Standing bei 100 Meilen ausgestiegen
    97.) 20.07. 24 h Dettenhausen 132,32 km

    (98.) 17.08. 100 Meilen Berlin, Mauerweg
    (99.) 29.09. Berlin Marathon
    (X) 06.10. Gelita Trail Marathon (reserve)
    100 20.10. Bottwartalmarathon

  24. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von schauläufer:

    dicke_Wade (05.03.2019), JoelH (05.03.2019)

  25. #44
    Möchtegern-Kilometerfresser Avatar von nachtzeche
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    Zitat Zitat von Kerkermeister Beitrag anzeigen
    Egal ob 5km oder 100 Meilen, der Körper läuft jeweils "auf" dem maximal Möglichen und glaub mir, nach 19-22h Rennerei den Zündschlüssel abziehen und noch einmal eine ganz andere Nummer. Der Moment hält viel länger an, aber du fällst dafür auch recht lange sehr tief.
    .
    Selten habe ich etwas gelesen, dass das Gefühl nach einem Ultra so auf den Punkt bringt. Genau so ist es. Ich bin den letzten Kilometer in Berlin nach 17:20 Stunden in knapp über 5 Min/km gelaufen. Noch relativ locker. Und drei Minuten später, im Ziel, bin ich keine drei Stufen mehr ohne Hilfe hochgekommen und habe gefroren wie noch nie in meinem Leben. Für die nächsten 50 Meter dann knapp 5 Minuten gebraucht.
    Und dieses Loch kann dann auch mal Wochen nachhallen... Muss man mal erlebt haben.

    In gewisser Weise krank, aber ich denke mir gerade: JA! GENAU! GEIL! Darum laufe ich Ultras. Man, wat bescheuert...
    "Die auf den Herrn harren kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden!" (Die Bibel, Jesaja 40,31)

  26. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von nachtzeche:

    dicke_Wade (06.03.2019), JoelH (07.03.2019), Kerkermeister (07.03.2019)

  27. #45
    Alle sagten das geht nicht, dann kam einer der wußte das nicht und machte es einfach Avatar von schauläufer
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    Auch wenn es etwas arrogant gilt. Da ich nach 170 Wettkämpfen (ja ich nenn das weiterhin so) auf Distanzen, von 100 Metern (Towerrun Stuttgart) bis 246 km, so ziemlich alles an Emotionen im Ziel erlebt habe. Von teilnahmslos zur Kenntnis genommen, ungläubigem Staunen, Überwältigt von Gefühlen (Tränen)....Wobei sich diese kurze Zeit später auch umkehren können. Beim Spartathlon war ich am Ziel in Sparta fast apatisch. Was ich muss/darf jetzt stehenbleiben. Es ist vorbei. Wie in Trance gar nicht richtig wahrnehmen was mit mir geschieht. Man reicht mir einen Kelch mit Wasser, man schnappt mich und beginnt mich auszuziehen, man reißt mir die Schuhe runter, zieht mir Hausschuhe an, rubbelt mich mit Handtüchern ab, legt mir ne Wärmefolie um, gratuliert mir, geleitet mich zu einem Taxi... Mein Betreuer Günter sagt: Jetzt feru dich doch mal, du hast es geschafft. Die Emotionen kamen dann um so stärker, 2 Tage später auf der Siegesfeier in Athen. Die deutsche Mannschaft wird ausgerufen, mein Name wird genannt, wir bekommen die Medaillien. Ich vermisse die Übergabe der Urkunden. (diese hat Ralf Simon vorsorglich im Trockenen verwahrt, denn die Ehrung fand bei strömenden Rehgen im Freien statt, was ich gar nicht spürte in dem Moment). Ja und solche Ereignisse hallen dann doch sehr lange nach. Ich hab es ja hier schon geschrieben, das ich auch jetzt nach Monaten noch täglich, mehrere Male am Tag in Gedanken beim Spartathlon bin.

    Und solche Erlebnisse können einen mental und menschlich weiter bringen. Unabhängig davon, welche Lauferlebnisse beim einzelnen dazu geführt haben. Beim einem ist es z.B. eine neue PB, beim anderen das überwinden einer neuen unbekannten Distanz.
    M 3:10:47, HM 1:28:04, 10 km 40:05, 24-Stunden 176,1 km, 12-Stunden 102,729 km, 6-Stunden 66,524 km, 100 Meilen 20:30:08, 100 km 09:29:33, 50 km 4:19:10, Treppenmarathon Mt. Everest 8848m 19:08:23, Vertical Marathon 13:57:03, Spartathlon 35:29:34,
    03.05 -04.05. 24 h Wanderung DAV Schwäbische Alb, 92 km
    95.) 05.05. Trollinger Marathon 04:22:27
    26.05. Stuttgartlauf HM (war vor 10 Jahren mein 1.Wettkampf) 1:41:57
    29.05-30.05 24 h Remstalwanderung 18:51:24
    96.) 02.06. Elbtunnelmarathon 4 :06
    21.06. Bienwald Backyard Ultra Last Man Standing bei 100 Meilen ausgestiegen
    97.) 20.07. 24 h Dettenhausen 132,32 km

    (98.) 17.08. 100 Meilen Berlin, Mauerweg
    (99.) 29.09. Berlin Marathon
    (X) 06.10. Gelita Trail Marathon (reserve)
    100 20.10. Bottwartalmarathon

  28. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von schauläufer:

    Finny (07.03.2019)

  29. #46

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    Zitat Zitat von schauläufer Beitrag anzeigen
    Und solche Erlebnisse können einen mental und menschlich weiter bringen. Unabhängig davon, welche Lauferlebnisse beim einzelnen dazu geführt haben. Beim einem ist es z.B. eine neue PB, beim anderen das überwinden einer neuen unbekannten Distanz.
    Sehe ich genau wie du. Mir geht es aber auch so, je länger die gelaufene Wettkampfdistanz, um so intensiver die Emotionen währendessen und danach.
    Wettkämpfe 2019: 26.01.29 50km Rodgau (DNF bei km 30, war noch nicht soweit). 10.03.19 Kandelmarathon. 04.05.19 WHEW 100. 14.06.19 Eifelmaarthon (51km). 17.08.19 Mauerweglauf
    Bestzeiten: 08.09.2018 RUNWINSCHOTEN (Holland) 100 km 9:33.30. 16.06.2018 Karlsruher Nachtlauf 80 km 7:55:45. Marathon 3:22.10. HM 1:34:32. 10 KM 43:37
    Laufberichte: www.corneliusrennt.de

  30. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Hauptmieter:

    nachtzeche (07.03.2019)

  31. #47
    Alle sagten das geht nicht, dann kam einer der wußte das nicht und machte es einfach Avatar von schauläufer
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    Nur 3-mal Laufen die vergangene Woche. Und den 3. Marathon in 2019 in Kandel. Eigentlich sind aller guten Dinge 3, aber es ist die insgesamt 4. Teilnahme.
    Mehrere umgestürzte Bäume, einer direkt quer über die Laufstrecke haben dafür gesorgt, dass der Lauf für die letzten nicht beendet werden konnte. Schon von unterwegs hatte ich telefonisch Kontakt zu 2 Bekannten. Da ich dann aber doch recht spät dran war haben wir uns vorm Start nicht mehr gesehen, dafür sind mir auf den Weg dorthin ein paar andere begegnet. So bei KM 7 oder 8 sehe ich einen bunten Fahrradtrikotrücken. Es ist Hilmar, der so wie ich auch bei der LG Ultralauf ist und bei mir um die Ecke wohnt. Von da an ist die Langeweile durch die etwas monotone Waldlandschaft kein Thema mehr und Wind und Wetter stören mich jetzt noch weniger. Wir laufen von nun an quasselnd weiter, Seite an Seite bis ins Ziel. Bei mir läuft es heute viel besser wie letzte Woche in Stuttgart beim Neckarufermarathon. Da waren wir beide auch, bloß Hilmars Tempo entsprach nicht im entferntesten meiner Tagesform, zumal Hilmar mal grundsätzlich eher in einer etwas flotteren Liga unterwegs ist. Aber heute konnten wir uns im Gleichschritt bewegen, und so hatte ich meine vorher im Bienwald-Forumsfaden publizierte Zielzeit 4:XX schnell über den Haufen geworfen zugunsten eines zügigen 5er Schnitts. Ein paar Kilometer nach unserem Aufeinandertreffen hat sich ein weiterer Läufer unserer Altersklasse an uns angehängt. Er hört erst mal fleißig zu, und lässt sich auch von unseren „Heldengeschichten“ nicht beeindrucken. Scheint auch einer der bekloppteren Ultraschlurfer zu sein, die sich von den PB-Stress verabschiedet haben. Wir sind ab da an ein laberndes Trio Infernale, dass im Gleichklang marschiert. Dem Volker, der wie wir beide auch aus Stuttgart kommt, wird von Hilmar alle Vorzüge einer LG Ultralauf Mitgliedschaft nahegebracht, worauf ihm Vertreterprovision unterstellt wird. Wir kalauern uns so von Kilometer zu Kilometer.
    Als wir uns im letzten Dritte befinden, liegt da dieser dicke Baumstamm quer, und macht noch einen Hindernislauf aus dem heutigen Marathon. Zum Glück ist nichts passiert. 6 km vorm Ziel kommen wir auf eine Lichtung und da ist es so richtig ungemütlich zu dem Zeitpunkt. Es beginnt heftiger zu regnen und Sturmböen greifen von allen Seiten zu. Dauert zu Glück nicht lange und zum Schluss kommt sogar noch die Sonne raus. Wir laufen untergehakt im Stadion ein und nach einen Alk-freien Bier verabschieden wir uns bis zum nächsten Mal. Eine 3:48:47 stand am Ende auf der Uhr (Nettozeit). War ich ganz zufrieden, bis ich heute alle meine Ergebnisse (4) der letzten Jahre dort verglich. 2014 bin ich dort noch in 3:12:23 gelaufen, meine 2.beste Mara-Zeit. Mannomann, das ist heute für mich unvorstellbar, so schnell vergeht die Zeit und man(n) wird alt und lahm.
    In der Halle bleibe ich noch länger bis zur Siegerehrung. Dort treffe ich weitere Bekannte unter anderem den Gerhard, den Veranstalter des Bottwatalmarathons. Da werde ich im Oktober den 100er Sack zumachen
    M 3:10:47, HM 1:28:04, 10 km 40:05, 24-Stunden 176,1 km, 12-Stunden 102,729 km, 6-Stunden 66,524 km, 100 Meilen 20:30:08, 100 km 09:29:33, 50 km 4:19:10, Treppenmarathon Mt. Everest 8848m 19:08:23, Vertical Marathon 13:57:03, Spartathlon 35:29:34,
    03.05 -04.05. 24 h Wanderung DAV Schwäbische Alb, 92 km
    95.) 05.05. Trollinger Marathon 04:22:27
    26.05. Stuttgartlauf HM (war vor 10 Jahren mein 1.Wettkampf) 1:41:57
    29.05-30.05 24 h Remstalwanderung 18:51:24
    96.) 02.06. Elbtunnelmarathon 4 :06
    21.06. Bienwald Backyard Ultra Last Man Standing bei 100 Meilen ausgestiegen
    97.) 20.07. 24 h Dettenhausen 132,32 km

    (98.) 17.08. 100 Meilen Berlin, Mauerweg
    (99.) 29.09. Berlin Marathon
    (X) 06.10. Gelita Trail Marathon (reserve)
    100 20.10. Bottwartalmarathon

  32. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von schauläufer:

    Kerkermeister (11.03.2019)

  33. #48
    Alle sagten das geht nicht, dann kam einer der wußte das nicht und machte es einfach Avatar von schauläufer
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    Noch etwas Statistik der vergangenen Woche
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    Gedanklich bin ich schon beim nächsten Wochenende in Heilbronn. Noch ist nicht klar ob ich es schaffe am Samstag um 11:00 Uhr starten zu können wegen anderer Verpflichtungen. Da der 16.03.2019 eben auch der Geburtstag meiner Mutter ist und da eine Feier geplant ist, sieht es grad so aus, das es wohl ein Nachtlauf wird (anb frühestens 23:00 Uhr) beim 24 h Lauf für die Nepalhilfe. Ob ich in der verbleibenden Zeit von max. 12 h dann allerdings die ursprünglich avisierten 100 km + X packe, die eigentlich sinnvoll wären als Frühtest (was ich derzeit drauf hab) im Hinblick auf die 100 Meilen Berlin Ende September.
    M 3:10:47, HM 1:28:04, 10 km 40:05, 24-Stunden 176,1 km, 12-Stunden 102,729 km, 6-Stunden 66,524 km, 100 Meilen 20:30:08, 100 km 09:29:33, 50 km 4:19:10, Treppenmarathon Mt. Everest 8848m 19:08:23, Vertical Marathon 13:57:03, Spartathlon 35:29:34,
    03.05 -04.05. 24 h Wanderung DAV Schwäbische Alb, 92 km
    95.) 05.05. Trollinger Marathon 04:22:27
    26.05. Stuttgartlauf HM (war vor 10 Jahren mein 1.Wettkampf) 1:41:57
    29.05-30.05 24 h Remstalwanderung 18:51:24
    96.) 02.06. Elbtunnelmarathon 4 :06
    21.06. Bienwald Backyard Ultra Last Man Standing bei 100 Meilen ausgestiegen
    97.) 20.07. 24 h Dettenhausen 132,32 km

    (98.) 17.08. 100 Meilen Berlin, Mauerweg
    (99.) 29.09. Berlin Marathon
    (X) 06.10. Gelita Trail Marathon (reserve)
    100 20.10. Bottwartalmarathon

  34. #49
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    Für das Wochenende hatte ich ja einen 2-geteilten 24 h Lauf in Heilbronn geplant, so wie letztes Jahr. Start am Morgen, laufen bis ca.16:30, heim nach Stuttgart zur Geburtstagfeier meiner Mutter und danach nachts wieder einsteigen in den Spendenlauf für die Nepalhilfe und bis zum Ende durchlaufen was geht. Nun ist aber morgen tagsüber so viel zu erledigen, was bedeutet das ich erst nach der Feier nach Heilbronn düsen werde und dort so gegen 23:00 Uhr beginnen kann. Bleiben dann noch 12 Stunden bis zum Schlußpfiff. Mal shen ob dieses Jahr die Selbstdisziplin wieder siegt und ich nicht versehentlich im warmen weichen Bett lande und meine Kräfte spare für die nächsten anstehenden Marathönle
    M 3:10:47, HM 1:28:04, 10 km 40:05, 24-Stunden 176,1 km, 12-Stunden 102,729 km, 6-Stunden 66,524 km, 100 Meilen 20:30:08, 100 km 09:29:33, 50 km 4:19:10, Treppenmarathon Mt. Everest 8848m 19:08:23, Vertical Marathon 13:57:03, Spartathlon 35:29:34,
    03.05 -04.05. 24 h Wanderung DAV Schwäbische Alb, 92 km
    95.) 05.05. Trollinger Marathon 04:22:27
    26.05. Stuttgartlauf HM (war vor 10 Jahren mein 1.Wettkampf) 1:41:57
    29.05-30.05 24 h Remstalwanderung 18:51:24
    96.) 02.06. Elbtunnelmarathon 4 :06
    21.06. Bienwald Backyard Ultra Last Man Standing bei 100 Meilen ausgestiegen
    97.) 20.07. 24 h Dettenhausen 132,32 km

    (98.) 17.08. 100 Meilen Berlin, Mauerweg
    (99.) 29.09. Berlin Marathon
    (X) 06.10. Gelita Trail Marathon (reserve)
    100 20.10. Bottwartalmarathon

  35. #50
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    Das Schöne am 24 h Lauf ist das man über den gesamten Zeitraum starten kann. Kurz nach 23:00 Uhr ging die Geb.-Feier in Stuttgart ihrem Ende entgegen, ab nach Heibronn. Um kurz nach Mitternacht eingestiegen und nach 10:33 h um so gegen Viertel vor 11:00 Uhr mit der letzen ganzen Runde abgeschlossen. Bis auf die letzten 1,5 der 2,47 km langen Runden bin ich alles gelaufen, hab aber am VP in aller Ruhe das angebotene einen ausgiebigen Geschmackstest unterworfen. Das angebotene Frühstück gegen 7:00 Uhr morgens genußvoll im Sitzen eingenommen. Im PSV Vereinslokal wurde Hefezopf mit Nutella, Marmelade und Rührei am Buffet gekredenz, dazu frischen Kaffee...Schön mit Geschirr und Besteck. Wurden dann knapp 2 Marathons gelaufen, 34 Runden, d.h. 83,98 km. Das offizielle ERgebnis steht noch nicht im Netz. Gewinner war heute in erstern Linie das konkrete Nepalhilfeprojekt das der Veranstalter persönlich betreut. Wird wieder ein anständiges Sümmchenzukommenkommen. Schade nur, das der avisierte Termin für 2020 wieder ungünstig für mich fallen wird. der 14.03. wäre keine zeitweise Fest-Blockade für mich gewesen, aber es wird wohl der 21.03, da an dem Tag wohl eine maßgebliche Orgaperson seinerseits ihre Fünfziger feiert und dies ein besonderer Tag wäre zum selbst mitlaufen.
    M 3:10:47, HM 1:28:04, 10 km 40:05, 24-Stunden 176,1 km, 12-Stunden 102,729 km, 6-Stunden 66,524 km, 100 Meilen 20:30:08, 100 km 09:29:33, 50 km 4:19:10, Treppenmarathon Mt. Everest 8848m 19:08:23, Vertical Marathon 13:57:03, Spartathlon 35:29:34,
    03.05 -04.05. 24 h Wanderung DAV Schwäbische Alb, 92 km
    95.) 05.05. Trollinger Marathon 04:22:27
    26.05. Stuttgartlauf HM (war vor 10 Jahren mein 1.Wettkampf) 1:41:57
    29.05-30.05 24 h Remstalwanderung 18:51:24
    96.) 02.06. Elbtunnelmarathon 4 :06
    21.06. Bienwald Backyard Ultra Last Man Standing bei 100 Meilen ausgestiegen
    97.) 20.07. 24 h Dettenhausen 132,32 km

    (98.) 17.08. 100 Meilen Berlin, Mauerweg
    (99.) 29.09. Berlin Marathon
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