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  1. #51
    Avatar von Bewapo
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    Zitat Zitat von Fiambu Beitrag anzeigen
    Hallo Bernd,

    Genau den Plan habe ich mir schon geholt. Der gefällt mir eigentlich ganz gut, es sind aber für mein evtl Marathon Vorhaben zu wenig Wochenkilometer.
    Ich bin mir deswegen mit den IV Einheiten und den Distanzen bzw Zeiten nicht ganz sicher. Will ja auch nicht zu viel machen.
    Besonders die Bergintervalle gefallen mir an dem Plan sehr gut, die werde ich wohl auch so übernehmen.
    Alles andere werde ich wohl ein wenig in Bezug auf langfristige Marathon Planung irgendwie anpassen müssen.

    Aber danke dir trotzdem für den Tipp, der Plan scheint ja dann doch ganz gut zu sein.

    VG
    ..du kannst die langen Läufe und die kurzen langsamen Läufe ja jeweils am unteren Ende der Belastung laufen und etwa Progression einbauen. Die langen dehnst du dann bis auf etwa 2 Stunden aus, die kurzen langsamen auf 60 Min. Das sollte mE. in dieser Phase des Form-Aufbaus ausreichend sein! So in etwa werde ich das auch machen! Wann läuft du denn den Marathon - im Früjahr oder Herbst?

  2. #52
    Avatar von Fiambu
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    Hallo Bernd,

    Ich würde gerne einen im Frühjahr schon laufen, aber auch gerne den Hermannslauf am 26.4.20 machen. Daher kann das kollidieren. Ansonsten ist bis jetzt noch Plan, im Oktober den Kaisermarathon zu laufen...
    Ich habe schon hin und her geschaut, optimal wäre ein Marathon im März/April und evtl einer im September/Oktober. September wäre Münster Marathon mein Favorit, durch Katz habe ich vom Schwarzwald M erfahren, das hörte sich auch gut an.

    Meinen ersten M würde ich gerne lieber flach laufen, aber im Jahresvelauf dann schon gerne mehr bergigen WK als Vorbereitung auf den Kaisermarathon.

    Wie du siehst, alles noch sehr durcheinander und unklar. 🤔

    Danke für den Tipp mit den langsamen Läufen, so werde ich das dann wohl auch machen.

    VG




  3. #53
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Wenn ich mal einwenden darf... Beim Kaisermarathon gibt es recht strenge CutOffs. Wer den Marathon in der Ebene gerade so in 5 Stunden schafft, hat beim Kaisermarathon keine Chance.

    Gruss Tommi

  4. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    JoelH (16.10.2019)

  5. #54
    Avatar von Fiambu
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    Hey Tommi,

    klar, darfst du einwenden. ��
    Mit den Zeitlimits hatte ich mich auch schon intensiver beschäftigt...in der Hoffnung, die in 1 Jahr zu schaffen...deswegen ja auch gerne im Frühjahr ein M, um einschätzen zu können, wie es wird.

    Aber da will ich mich auch nicht festlegen. Der Schwarzwald M ist sicher auch klasse...wahrscheinlich gibt es noch soo viele M, die ich nicht kenne.

    Was aber für mich klar ist: ein reiner Straßen M als erster Test ist noch ok, aber Straße laufe ich eigentlich gar nicht gerne sondern lieber Wald, Berge, Natur etc.

    Vlt gibt es hier ja noch den ein oder anderen Tipp, der auch interessant ist für mich, sodass der Kaisermarathon nicht nötig ist nächstes Jahr. ����




  6. #55
    Avatar von Fiambu
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    Konkret nochmal die Zeitlimits beim Kaiser:
    7,7 km nach 1h
    19,5 km nach 3 h
    34,3 nach 5:15 h
    Ziel in 7h zu erreichen

    Das ist eine Ansage und schaffe ich jetzt wohl noch nicht. Er hat ja 2345 Hm, aber die Hoffnung, es in 1 Jahr zu schaffen, hatte ich schon. :-)




  7. #56
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Die Höhenmeter sind das Übel. Da verliert man viel Zeit, weil es mitunter sehr steil ist. Und dann muss man gleich wieder loslaufen, trotz immer müder Beine, um einen Teil der Zeit wieder aufzuholen. Dies beim ersten oder auch zweiten Marathon, wenn man einen Flachen nicht in 4:30 mit nem Lächeln schafft, halte ich für ausgeschlossen.

    Ich bin 2015 den Hamburg Marathon in 3:45 gelaufen und hab im selben Jahr für den Kaiser über 6 Stunden gebraucht

    Gruss Tommi

  8. #57
    Avatar von Fiambu
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Die Höhenmeter sind das Übel. Da verliert man viel Zeit, weil es mitunter sehr steil ist. Und dann muss man gleich wieder loslaufen, trotz immer müder Beine, um einen Teil der Zeit wieder aufzuholen. Dies beim ersten oder auch zweiten Marathon, wenn man einen Flachen nicht in 4:30 mit nem Lächeln schafft, halte ich für ausgeschlossen.

    Ich bin 2015 den Hamburg Marathon in 3:45 gelaufen und hab im selben Jahr für den Kaiser über 6 Stunden gebraucht

    Gruss Tommi
    OK, das gibt mir ja schon mal eine gute Einschätzung... Ich zweifle, dass ich jemals die 4:30 mit einem Lächeln schaffen werde...

    Naja, mal abwarten, was mein Körper noch so zustande bringen kann, wenn ich weiterhin sein bester Freund bleibe.

    allerdings bin ich wirklich viel in den Bergen unterwegs, klar wandernd, aber zügig... es müsste im Schnitt eine 9:44er Pace sein, um in 6:50 h anzukommen...das halte ich für mich jetzt mal nicht unmöglich. Und die hohe Salve kenne ich und bin ich auch schon zügig hoch, und hatte da schon 14 km in den Beinen, bin bei der Tour dann 1380 Hm gegangen... War halt eine zügige Wanderung.
    Mehr werde ich nach den Traildays im Mai sagen können. ich halte mir den einfach trotzdem mal noch als Türchen/Traum offen.




  9. #58

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    Wenn du einen flachen Marathon mit viel Spaß und Unterhaltung suchst, kann ich dir den Badenmarathon empfehlen. Der hat ganz wenige Höhenmeter. Siehe Homepage.
    Zuletzt überarbeitet von Katz (16.10.2019 um 21:28 Uhr)

  10. #59
    Avatar von Fiambu
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    Hallo Katz,

    danke, da schaue ich mal rein. Vielleicht ist es ja etwas für mich. :-)




  11. #60
    01.10.2025 Avatar von d'Oma joggt
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    @Fiambu, kennst due diese Veranstaltung?

    http://steinhart500.de/
    12.05.2007 / 12.05.2012 / 09.04.2013 / 27.05.2017
    ...an Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit
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    (Toten Hosen)
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  12. #61
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    Hallo d'Oma joggt,

    danke für den Link. Das sieht nach einem tollen Lauf aus, genau so in der Richtung habe ich gesucht. Die GPSies Dateien sehen nach einer verlockenden Strecke aus.
    Für dieses Jahr ist das wohl nix mehr, aber sicher für nächstes.
    Danke für den Tipp :-)




  13. #62
    Avatar von Fiambu
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    Hallo d'Oma joggt,

    danke für den Link. Das sieht nach einem tollen Lauf aus, genau so in der Richtung habe ich gesucht. Die GPSies Dateien sehen nach einer verlockenden Strecke aus.
    Für dieses Jahr ist das wohl nix mehr, aber sicher für nächstes.
    Danke für den Tipp :-)




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    d'Oma joggt (18.10.2019)

  15. #63
    01.10.2025 Avatar von d'Oma joggt
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    Ich könnte dir nach dem 10.11. evtl. mehr erzählen, habe mich für die 14km angemeldet
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  16. #64
    Avatar von Fiambu
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    Ja, gerne! Würde mich sehr interessieren! :-)




  17. #65
    Avatar von Fiambu
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    Ich genieße zur Zeit die Zwischensaison !!!

    letzte Woche bin ich nach Laune gelaufen bei einer Fortbildung und das erste Mal auch mit jemanden gemeinsam. Das war eine ganz neu Erfahrung. Ein Kollege läuft auch gerne (aber deutlich schneller als ich) und ist im gleichen Hotel untergebracht wie ich und fragte, ob ich Lust zu laufen hätte, nur GrundlagenAusdauer, locker laufen, nicht mehr. Das hat richtig Spaß gemacht, ihm war es nicht zu langsam und mir war es nicht zu schnell und wir haben uns sehr gut unterhalten. Es war ein Vorteil für mich, da es schon dunkel draussen war und ich alleine nicht in Neuss sonst gelaufen wäre.
    Und da es uns so viel Spaß gemacht hat, sind wir am nächsten Abend nochmal gelaufen, dann gleich mal die doppelte Distanz. Hat wirklich richtig Spaß gemacht. Ich wünschte, ich würde hier vor Ort mal jemanden finden, der mit mir laufen mag.
    Leider gibt es in meinem Bekanntenkreis niemanden (die halten mich alle für verrückt, dass ich so "viel" laufe) und einen Lauftreff gibt es hier auch nicht wirklich.

    Da ich den Trainingsplan für die Zwischensaison von Laufcampus mache, stand diese Woche Bergintervalle an... : ich muss sagen, sie lesen sich deutlich leichter, als sie sich laufen. die letzten beiden Intervalle waren dann kurz vor der Kotzgrenze. Aber ich bin mal wieder stolz, dass ich es komplett durchgezogen habe und nicht gekniffen hab.
    Am nächsten Tag hatte ich dann gut Muskelkater im Po und Hemstrings... ein gutes Zeichen! das werde ich mal beibehalten aus dem Trainingsplan.
    Die anderen Trainings werde ich auch so behalten, aber mit der Freiheit mal etwas anderes zu machen bei Lauen.
    Den langen Lauf dann gestern auf dem Laufband .. trotz Zwift sehr eine Kopfsache.

    Heute morgen standen 40 min LDL an und ich habe mich mal getraut, mit Stirnlampe im Dunkeln durch den Wald (meine Hausstrecke) zu laufen... joa, ging, hatte nicht zu viel Angst, eigtl. gar keine nur etwas mulmig und habe mir gedacht, dass ich diese 40 Min auch öfter mal schaffen kann mit Stirnlampe im Dunkeln diese Strecke zu laufen. Spare ich mir das Laufband.

    Also: es tut sich was.
    Letzte Woche hatte ich dann 55 km drauf, das merke ich jetzt schon noch. Morgen ist dann mal locker Radeln auf der Rolle angesagt, bevor es am Mittwoch wieder zum Bergintervall geht...

    Viele Grüße




  18. #66

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    Da ist ja richtig Zug dahinter! Weiter so! Respekt!
    sportliche Ziele 2020: 2:10 oder besser - man wird ja noch träumen dürfen...

    Trolli 17.05.2020
    Stuttgartlauf 28.06.2020
    Baden(halb)marathon 20.09.2020
    Schwarzwald(halb)marathon 11.10.2020

  19. #67
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    Lange habe ich hier nichts geschrieben... ich glaube irgendwie, je mehr ich trainiere, umso weniger schreibe ich hier rein...

    Im Moment habe ich immer noch sehr viel Spaß beim Training. Was den Spaß noch vergrößert jetzt ist mein kleiner leichter Freund "Stryd". Ich bin ganz begeistert von ihm und kann endlich auch die Garmin Coach Trainings draussen im Wald laufen, auch meine Intervalle im Wald auf meiner Hausstrecke laufen, weil ich nicht mehr abhängig vom GPS bin. Hach, das macht wieder richtig Spaß. Und ich habe auch den Eindruck zum ersten mal, das die angezeigte Pace mit meinem Laufgefühl wirklich übereinstimmt. Ganz toll ist für mich die Watt-Anzeige, da ich oft bergig laufe und mir dann immer Stress gemacht habe, weil die Pace dabei natürlich runter geht. Nun kann ich konstant mit der Watt-Zahl arbeiten und bleibe auch bergauf ganz relaxed.

    Ein paar Events stehen für mich für das erste Halbjahr nächsten Jahres fest: Hermanslauf (sofern ich einen Startplatz bekomme), Traildays im Tannheimer Tal mit dem 30 km Lauf und die 4Trails (hier war ich erst unsicher, jetzt spornt es mich im Training als Ziel an)
    Meinen ersten Marathon möchte ich dann gerne im Herbst nächsten Jahres laufen und ich glaube, dass die erste Jahreshälfte eine gute Vorbereitung dafür ist. Dank Katz` Vorschlag liebäugele ich mit dem Schwarzwald-Marathon. Das könnte man auch schön mit einem Kurzurlaub verbinden.

    Die einzige Überlegung zur Zeit ist bei mir, ob ich nicht vlt zu viel mache... Also ich laufe 4-5 x / Woche, davon einen langen, einen Tempolauf und ein IV, die anderen sind einfach nur locker laufen als Regeneration. Ich fahre aber auch gerne Fahrrad auf der Rolle ca 2-3x / Woche (gerne auch mal direkt nach dem Laufen, da bin ich dann sowieso schon durchgeschwitzt und spare mit einmal duschen...), das soll auch eigtl. aktive Regeneration sein, da packt mich aber auch schon mal der Ehrgeiz auf Zwift und ich versuche eine Sprint-Strecke besser als vorher zu schaffen.
    Nun mache ich noch jeden Morgen 10 Min kurze Kraft und Dehnübungen, da habe ich gemerkt, dass meine Bauchmuskeln wieder ganz schön nachgelassen haben...
    Ich bin nicht sicher, ob das alles vlt. zu viel ist. Mein Körper sagt mir, dass es ok ist, aber ich bin nicht sicher, ob ich mich dadurch wirklich verbessere. natürlich mache ich auch ca jede 4. Woche als Regenerationswoche. Mal sehen wie das so weiter läuft, aber ich habe zur Zeit wirklich viel Freude und Spaß am Laufen und Radfahren, egal, was für ein Training gerade ansteht. Seit ich IV auch im Wald laufen kann,, gefallen mir die sogar auch.

    So, nun muss ich weiter arbeiten und hoffe, ich habe danach noch genug Energie einen 5 km Tempolauf in meiner Zeilpace zu laufen...bin gespannt.

    VG von Tine




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    Bewapo (22.11.2019)

  21. #68
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    ...klasse, das liest sich alles richtig gut

  22. #69
    Avatar von Fiambu
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    ...klasse, das liest sich alles richtig gut
    Danke dir.




  23. #70
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    Boah, geht hier was ab ...

    Zitat Zitat von Fiambu Beitrag anzeigen
    Lange habe ich hier nichts geschrieben... ich glaube irgendwie, je mehr ich trainiere, umso weniger schreibe ich hier rein...
    Wenn du mit deiner Zeit haushalten musst (und wer muss das nicht?) ist Laufen sicher die bessere Alternative zum Herumlümmeln in irgendwelchen obskuren Foren.

    Zitat Zitat von Fiambu Beitrag anzeigen
    Ich bin nicht sicher, ob das alles vlt. zu viel ist. Mein Körper sagt mir, dass es ok ist, aber ich bin nicht sicher, ob ich mich dadurch wirklich verbessere. natürlich mache ich auch ca jede 4. Woche als Regenerationswoche.
    Hast du denn im Jahresverlauf mal eine längere Erholungsphase eingeplant? Das scheint mir schon wichtig, um körperlich wie mental auch mal wieder runter zu kommen. Allerdings bin ich nicht der Richtige, um dir auf deinem Niveau und bei deinen Ambitionen zielführende Tipps zu geben, aber da springt sicher bald jemand in die Bresche, der es besser weiß.

    Ansonsten: absolut beeindruckend! Und das alles noch spaßgetrieben.

  24. #71
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    Hallo Christoph,

    Also Pausen sind schon allein dadurch geplant, dass ich gerne ab Frühjahr Wanderurlaube mache. Da joggen ich in der Regel nicht.
    Was meinst du denn mit längerer Pause, auch mental? In der Regel ist bei mir öfter mal eine Woche zwischendrin durch Fortbildung und so, dass ich eher wenig bis gar nicht laufe. Mental macht mir das zur Zeit dann eher Stress, weil ich Sorge habe, dass ich wieder langsamer werde dadurch...(ich weiß, dass ich bein1 Woche weniger nicht langsamer werde). Es steckt so viel Herzblut und Enthusiasmus drin, dass ich gerne mindestens auf meinem Level bleiben möchte. Und wenn mir dann meine Garmin noch sagt "Formverlust", muss ich mich zusammen reißen, das nicht ernst zu nehmen... :-D




  25. #72
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    Mit der "längeren" Pause meine ich eine mehrwöchige Regenerationsphase nach Abschluss der Wettkampfsaison. So wie du nach einem harten Lauf einen erholsamen Tag einlegst (Mikrozyklus) oder nach drei Belastungswochen eine Entlastungswoche (Mesozyklus), so gehört auch im Saisonverlauf ein Auf und Ab dazu (Makrozyklus). Lies dich mal in das Thema "Periodisierung" bzw. "Zyklisierung" ein.

    Marquardt bringt das in seiner Laufbibel so auf den Punkt:
    Zitat Zitat von Dr. Matthias Marquardt
    Auch die Profis trainieren niemals das ganze Jahr, sondern haben am Ende eine vier- bis achtwöchige Trainingspause, damit sich der Körper komplett erholen kann.
    In "Faster Road Racing" beschreibt Pfitzinger das etwas ausführlicher so:
    Zitat Zitat von Pete Pfitzinger
    These more relaxed periods typically last from three to six weeks, but you may want to schedule a longer period over the winter. Some runners do not run at all during the first weeks of a recovery block and substitute aerobic cross training activities. During your recovery block your running should be free of the discipline that is required when you are in training. Relax and enjoy easy running and other activities and avoid adhering to a strict schedule. After your recovery block you should be fully recovered physically and mentally for more hard training to prepare for your next racing goal.
    .
    Mit "auch mental" meinte ich schlichtweg, dass hartes, fokussiertes Training nicht nur den Körper fordert, sondern auch den Geist. Auch der braucht mal Erholung vom täglichen Trainingstrott. Auch wenn dein Job dir noch so viel Spaß macht, gehst du trotzdem in Urlaub, um mal richtig abzuschalten. Dabei sorgst du dich auch nicht darum, was du in der Zwischenzeit womöglich vergessen könntest, sondern weißt, dass du anschließend mit neuem Elan und frischen Ideen viel mehr bewirken kannst, als wenn du 52 Wochen lang immer im gleichen Stiefel vor dich hinwurschtelst.

    Wenn du deine Wanderurlaube und Schulungen als sinnvolle Erholungspausen einplanen kannst (und diese als solche auch mental so annimmst, ohne dich mit möglichem Formverlust verrückt zu machen), ist ja alles gut. Ich habe allerdings die leise Befürchtung, dass du meinen könntest, nur anhaltend hartes Training sei gutes Training, und eine solche Haltung - zumal wenn über Jahre hinweg - könnte dich auch in eine Sackgasse führen.

  26. #73
    Avatar von Fiambu
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    Hallo Christoph,

    Danke für deine Antwort.

    Das mit den unterschiedlichen Zyklen kannte ich bisher noch gar nicht so. Einen mehrwöchigen hatte ich da bisher letzten Sommer für 3 Wochen zum wandern. Gut zu wissen und es scheint ja sehr wichtig zu sein, zumal ich merke bei mir, das gerade in der Regeneration viel bei mir sich weiter entwickelt.

    Ok, das plane ich dann mal eher ein, am besten ja dann, wenn ich einen 12 wöchigen TP durch habe und den WK dazu. Dann mal 1-2 Wochen Pause.

    Auf jeden Fall wollte ich das nach den 4Trails machen, weil die mich ganz schön fordern werden.

    Bedeutet Makrozyklus denn, dass gar nicht gelaufen werden sollte, oder gehen da Regenerationsläufe und Fahrrad im Regenrationsbereich auch?

    Ich habe hier den Steffny zum Lesen, habe das entweder überlesen, oder er schreibt da nichts von so langen körperlichen und mentalen Pausen.

    Dein Vergleich mit dem Job ist gut, das macht es mir sehr anschaulich.

    Danke dir für den Tipp




  27. #74
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Auf der Suche nach ein paar selbsterklärenden Zitaten hatte ich auch den Steffny durchgeblättert, aber nichts Griffiges gefunden. Er bleibt da lieber irgendwie im Unverbindlichen.

    Ich denke, die wenigsten Läufer (mich eingeschlossen) machen eine wochenlange Laufpause, vermutlich, weil sie das Laufen viel ernster nehmen als die Profis, für die das ja nur ein notwendiges Übel zum Broterwerb ist. Cross Training (Schwimmen, Radfahren & Co) ist eine gute Sache, weil es das aerobe Vermögen weiterhin fordert, die typischen orthopädischen Belastungen des Laufens aber vermeidet. Ein paar Erholungsläufe zwischendurch sind sicher auch o.k., nur sollten die wirklich entspannt und erholsam bleiben.

  28. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von RunningPotatoe:

    Fiambu (25.11.2019)

  29. #75
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    Hi,

    ok, einen Crosstrainier habe ich nicht, aber Radfahren und Schwimmen (und anschließend Sauna) geht ja immer.

    Danke für deine Tipps.




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