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  1. #276
    Avatar von siebenstein77
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Kopf hoch ihr beiden. Das Wetter war kacke.
    +1
    Kann ich nur wiederholen .. war kein Rekordwetter ..
    Mein Blog .. run2bhappy

  2. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von siebenstein77:

    Bernd79 (14.10.2019)

  3. #277
    Avatar von Bewapo
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    Mund abputzen, weiter geht's! Ich finde es trotzdem bei diesem Wetter eine tolle und beachtliche Leistung!

  4. #278

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    Hey Chris
    wie Bewapo schrieb: Mund abputzen und weiter machen. Ich werde nachdenken und in den nächsten Tagen ausfürhlicher antworten......
    Sjit happens...
    Liebe Grüße (auch unbekannterweise an deine Frau, die das mitträgt...
    Cornelius
    Bestzeiten: 17.08.2019 Mauerweglauf 100 Meilen 19.36.35 Stunden. 08.09.2018 RUNWINSCHOTEN (Holland) 100 km 9:33.30. 16.06.2018 Karlsruher Nachtlauf 80 km 7:55:45. Marathon 3:22.10. HM 1:34:32. 10 KM 43:37
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  5. #279
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    Schade Chris
    Kopf hoch!

  6. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Kerkermeister:

    Bernd79 (14.10.2019)

  7. #280
    Möchtegern-Kilometerfresser Avatar von nachtzeche
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    Danke für eure aufmunternden Zeilen.

    Einmal darüber geschlafen, und schon sieht die Welt etwas freundlicher aus. Mir geht es, auch mental gut. Klar, fühlt sich anders an, als wäre man im Triumpfzug zurückgekehrt, aber so ist es nun mal manchmal. Und auch Niederlagen soll man ja bekanntlich am meisten lernen.
    Und: mein Leben, mein Selbstwert, mein Glück hängt nicht an einem doofen Marathon. Oder dem Erreichen eines Ziels. Auch mal wieder gut zu merken.

    Jetzt sind es zwei Dinge, die ich in nächster Zeit durchdenken will: Ursachen und Konsequenzen. Ich kann euch ja schon mal erste Überlegungen mitteilen:

    Ursachen:
    Da ist noch ein großes Fragezeichen in meinem Kopf. Das Training war fast optimal, gerade der Halbmarathon hatte mir solche Hoffnungen gemacht. Tapering war gut, ich war fit, fokussiert. Wirklich erklären kann ich es mir noch nicht, was da passiert ist.
    Klar, es war viel zu warm. Aber die Krise ging los BEVOR sich das auswirken konnte. Bei gutem Verlauf wäre die Strecke im zweiten Teil echt bitter geworden: viele Wellen und unfassbar viel Sonne. Aber das hat mir nicht den Zahn gezogen, als das kam, war der Zahn schon lange raus.
    Einen Faktor, über den ich mich noch klar werden muss, ist mein Kopf. Haben mich die ersten suboptimalen Kilometer so zerstört, dass ich nicht die mentale Härte hatte, weiterzukämpfen? Das wäre ein frustrierendes Fazit. Aber hier bin ich mir noch nicht sicher.
    Was eine Rolle gespielt haben mag, war der immer wieder gehörte Satz: Bis km 30 muss es sich gut anfühlen. Ich war bereit, ab km 30 zu kämpfen. Aber ich hatte keine Handlungsoption für den Fall, dass es früher hart wird. Dieses Szenario hatte ich nicht einkalkuliert!

    Konsequenzen
    Ich weiß, man sollte das nie vorschnell tun, aber es kreisen da schon Gedanken in meinem Kopf:
    - ich überlege ernsthaft, ob ich mir das noch mal antue. Auch die Tage vor dem Marathon waren nicht schön, sehr angespannt, das war schlechter Stress. Das will ich für mein Hobby nicht. Ich frage mich, ob ich mit der sub3 meinen Frieden machen muss und das Thema abhake. Vielleicht muss ich akzeptieren, dass der Konjunktiv gewonnen hat.
    - Vielleicht muss ich akzeptieren, das ich wirklich kein Marathonläufer, sondern ein Ultraläufer bin. Die Vorstellung, wieder einen schnellen Maratohn vorbereiten und vor allem laufen zu müssen, ist gerade grausam. Auf meinen nächsten Ultra-Wettkampf freue ich mich schon jetzt. Ich habe es als extrem belastend erlebt, sowohl im Training als auch im Wettkampf, immer die Zeiten im auge zu haben. Das hat mir doch ein großes Stück die Leichtigkeit genommen! Ich hatte teilweise Angst vor den Einheiten. Nicht gut.Und vielleicht komme ich mit dem druck und den mentalen Herausforderungen des Ultras bessere zurecht als im Marathon. Auch bei 100 Meilen muss ich durch Krisen. Und die konnte ich meistern. Weil es da nicht um Sekunden geht, weil ich da immer die Chance hatte, zurück zu kommen. Beim Marathon war nach 14 km klar, dass ich eigentlich keine Chance mehr habe. Das war frustrierend. Vielleicht muss ich verstehen, wo mein "Zuhause" ist.
    - Und eine Konsequenz, über die ich nachdenken muss, ist, wie viel ich familiär leisten kann. Ich habe meiner Frau versprochen, nur alle 2 Jahre ein Wettkampf. Der Marathon war im Zwischenjahr. Nebenbei. Und das war er NICHT. Meine Familie musste mich wieder so viel entbehren. Innerlich wie äußerlich. Dafür werde ich mich noch entschuldigen müssen, das ist dann doch anders gelaufen als gedacht und war gegen unsere Absprachen.
    Und ich bin in erster Linie Vater und Ehemann und nicht Läufer.
    Aber das bringt eben andere Konsequenzen mit sich: wenn ich diese Absprachen in Zukunft ernst nehme, dann muss ich mich entscheiden ob M oder Ultra. Und dann ist die Entscheidung klar. Was wieder dafür spricht, sich vom schnellen Marathon zu verabschieden.

    So, viel Text, viel nachdenkliches. Aber kaum Frust, keine tiefsitzende Enttäuschung. Vielleicht braucht es so was ab und zu, um Dinge wieder klar zu bekommen.

    Ich melde mich wieder, liebe Grüße
    nachtzeche
    "Die auf den Herrn harren kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden!" (Die Bibel, Jesaja 40,31)

  8. Folgenden 8 Foris gefällt oben stehender Beitrag von nachtzeche:

    3fach (14.10.2019), Albatros (14.10.2019), alcano (14.10.2019), Alcx (14.10.2019), d'Oma joggt (14.10.2019), JoelH (15.10.2019), kalue (15.10.2019), Kerkermeister (14.10.2019)

  9. #281
    Avatar von Albatros
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    Zitat Zitat von nachtzeche Beitrag anzeigen
    […]
    Ursachen:
    Da ist noch ein großes Fragezeichen in meinem Kopf. Das Training war fast optimal, gerade der Halbmarathon hatte mir solche Hoffnungen gemacht. Tapering war gut, ich war fit, fokussiert. Wirklich erklären kann ich es mir noch nicht, was da passiert ist.
    Klar, es war viel zu warm. Aber die Krise ging los BEVOR sich das auswirken konnte. […]
    Täusche Dich da mal nicht. Ich habe gestern ca. zur gleichen Uhrzeit und bei ähnlicher Witterung einen langen Lauf absolviert - für mich war das der pure Horror. Gerade die letzten Wochen waren doch eher kühl und regnerisch, und dann auf einmal wieder so ein Brett... Während meines gestrigen Laufs versuchte ich mir vorzustellen wie es wohl wäre jetzt in Köln oder München einen Marathon zu laufen und war heilfroh, dass der Kelch an mir vorüber geht...
    Ich denke einfach bei der Witterung war Dein Ziel sub3 schon beim Start "Geschichte". Natürlich kommt dann irgendwann auch der Kopf ins Spiel...
    Riesen Respekt dafür, dass Du es dennoch zu Ende gebracht hast!

  10. #282

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    Mal so eine Frage in den Raum: kommt man mit konstanter Wärme definitiv besser zurecht, also warm über Wochen bis Monate und macht einem so ein Wetter Umschwung mehr zu schaffen?

    "Ich denke einfach bei der Witterung war Dein Ziel sub3 schon beim Start "Geschichte". "

    Vielleicht hast du wirklich recht Albatross77

    Die Moderatoren haben es ja auch zu Beginn des Startes gesagt:

    Macht zu Beginn etwas langsamer! Versucht nicht auf Bestzeit zu laufen das wird heute ohne hin nix
    Für die Halbmarathon Läufer hieß es wohl noch zusätzlich:
    "Wenn noch Freiraum übrig ist dann kann man in der 2. Hälfte noch mal gas geben, aber ihr werdet merken das wird bei den meisten nicht funktionieren"

    ... Ja vielleicht hatten die recht
    ..

    Da gibt es übrigens einen schönen Essay von Herbert Steffny zu seinem - war es der new York Marathon ?bei Wärme!

    Als er zum Schluss noch sämtliche Läufer die zu schnell für diese wärme waren ein gesammelt hat mit dem Gedanken - selber schuld!-

  11. #283
    Avatar von klnonni
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    Zitat Zitat von nachtzeche Beitrag anzeigen
    Ursachen:
    Da ist noch ein großes Fragezeichen in meinem Kopf.
    Manchmal haben die kleinsten Ursachen die größte Wirkung, fallen aber bei allem Nachdenken immer durch die Raster.

    Könnte mir vorstellen, dass die Infekte in Deiner Familie, von denen Du erzählt hast, die Ursache gewesen sein könnten.
    Man glaubt der Kelch ist an einem vorrüber gegangen und man blieb verschont von allen Viren und Bakterien.
    Aber oftmals führt der Organismus seinen immunologischen Kampf im verborgenen und auch wenn man selbst keine Erkältungsanzeichen zeigt und sich fit fühlt, so kann es einen doch erwischt haben.
    Vielleicht hattest Du doch einen nicht ausgebrochenen Infekt, den zwar Dein Immunsystem im Griff hatte, dessen Unterdrückung aber letztlich doch ein wenig auf die Leistungsfähigkeit ging.

    Letztlich ist es auch egal, Deine Vorbereitung war gut, die Umstände (Wetter, familäre Sorgen wegen den Wewehchen der Kinder und der Frau) hätten besser sein können.
    Aber Du bist durch gekommen, hast gefinisht in einer akzeptablen Zeit, die zwar nicht den eigenen Erwartungen entsprach, aber doch vorzeigbar war.

    Nochmals herzlichen Glückwunsch!

    Gruß
    Markus
    Zuletzt überarbeitet von klnonni (14.10.2019 um 13:19 Uhr)

  12. #284
    Avatar von klnonni
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    Zitat Zitat von Andy4u_83 Beitrag anzeigen
    Mal so eine Frage in den Raum: kommt man mit konstanter Wärme definitiv besser zurecht, also warm über Wochen bis Monate und macht einem so ein Wetter Umschwung mehr zu schaffen?
    Für mich definitiv ein Ja.
    Über längere zeit anhaltende hitze ist man durchs Training irgend wann gewohnt.
    Wenn ich viel bei Hitze trainiert habe, habe ich es erlebt, dass Arbeitskollegen und Freunde über die Hitze gejammert haben und ich einfach bloß sagte:
    " Ja, es ist sehr warm na und?"

    Andererseits hatte ich Anfang Mai einen 25km Lauf und habe bei Temperaturen von höchsten 8°C trainieren können, als am Wettkampftag der erste Tag war mit strahlendem Sonnenschein und über 20°C im Schatten - leider verlief die Strecke fast ausschliesslich in der Sonne.
    Ich hatte bis dahin noch nie soviele Rettungswageneinsätze aufgrund kollabierter Läufer erlebt...
    8 Wochen später bei größerer Hitze hatte ich bei einem anderem Lauf keinen einzigen kollabierten Läufer gesehen.

    Am schllimmsten finde ich aber Wärme und hohe Luftfeuchtigkeit
    Zuletzt überarbeitet von klnonni (14.10.2019 um 13:21 Uhr)

  13. #285
    Ambitionierter Spaßläufer Avatar von Alcx
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    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Könnte mir vorstellen, dass die Infekte in Deiner Familie, von denen du erzählt hast, die Ursache gewesen sein könnten. ... Aber oftmals führt der Organismus seinen immunologischen Kampf im verborgenen und auch wenn man selbst keine Erkältungsanzeichen zeigt und sich fit fühlt, so kann es einen doch erwischt haben.
    Das ist für mich die wahrscheinlichste Ursache. Es spricht auch wenig für mentale Blockaden, schon gar nicht auf den ersten 21 Kilometern, die kommen erst danach (z. B. angestrebte HM Zeit klar verfehlt). Du bist im Training den HM in einer Top Zeit gegen dich selber gelaufen, dass wird ein Großteil der Läufer schon mental gar nicht hinbekommen, so zu beißen. Die Temperaturen waren für einen WK zu warm, aber auch dieses hätte sich erst in der zweiten Hälfte richtig bemerkbar gemacht.

    Wenn du es wirklich wissen willst, laufe in 2-3 Wochen noch einen M, dann weißt du wo du wirklich stehst und das Training hast du ja bereits hinter dir. Entweder du kommst in der Nähe von der 3, oder der M auf Zeit ist für dich entgültig Geschichte. Wie auch immer, Familie geht ganz klar vor und letztendlich ist es ja sowieso deine Entscheidung. Gute Erholung.

  14. #286
    Avatar von Bewapo
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    Zitat Zitat von Andy4u_83 Beitrag anzeigen
    Mal so eine Frage in den Raum: kommt man mit konstanter Wärme definitiv besser zurecht, also warm über Wochen bis Monate und macht einem so ein Wetter Umschwung mehr zu schaffen?

    ...ich denke ja. Ich bin gestern zwar nur das letzte Teilstück (12,7 km) einer Staffel beim Köln Marathon gelaufen, aber die Hitze (ca. 24 °C) und der Wind haben das Ganze dann doch anstrengender als erwartet werden lassen! Der Großteil der Strecke wurde dabei in der prallen Sonne gelaufen. So kam es dann auch, das ich an jeder Verfolgungsstation mich immer mit 2 Bechern Wasser runterkühlen musste!

  15. #287
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Für mich definitiv ein Ja.
    Über längere zeit anhaltende hitze ist man durchs Training irgend wann gewohnt.
    Kann ich für mich so bestätigen. Ich laufe ja an sich gern in der Hitze, muss dann zwar auch das Tempo verringern aber lange fühle auch mich wohl. Außer eben die ersten warmen Tage, da muss auch ich mich erst daran gewöhnen

    Zitat Zitat von Alcx Beitrag anzeigen
    Wenn du es wirklich wissen willst, laufe in 2-3 Wochen noch einen M, dann weißt du wo du wirklich stehst und das Training hast du ja bereits hinter dir. Entweder du kommst in der Nähe von der 3, oder der M auf Zeit ist für dich entgültig Geschichte. Wie auch immer, Familie geht ganz klar vor und letztendlich ist es ja sowieso deine Entscheidung. Gute Erholung.
    Wenn es machbar ist, familiär etc., rate ich dir auch, die Superkompensation nutzen. Muskulär bist du in München nicht auf letzter Rille gelaufen, da könnte der Marathon als überlanger LaLa durchgehen.

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  16. #288

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    Bezüglich des Infekt noch eine Kleinigkeit

    Sobald man sich irgendwo an gesteckt hat beginnt der Körper innerlich Maßnahmen gegen die Infektion zu ergreifen.

    Das schwächt natürlich, bis zum Ausbruch von Symptomen vergeht dann noch mal etwas Zeit.

    Wenn du also in den nächsten 2 bis 3 Tagen auch die seichte bekommst, kannst du dir sicher sein das da schon am Marathon Tag im Anmarsch war.

    Und wenn nicht...
    Naja dann beweist das glaub ich immer noch nicht das Gegenteil.

    Auch meine Erkältung war bis zum Dienstag/Mittwoch noch leicht zu spüren.

    Der letzte Husten ging Freitag so langsam zu Ende zum Sonntag war ich eigentlich fit...

  17. #289
    Avatar von Albatros
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    Zitat Zitat von Alcx Beitrag anzeigen
    […]Die Temperaturen waren für einen WK zu warm, aber auch dieses hätte sich erst in der zweiten Hälfte richtig bemerkbar gemacht.[…]
    Zitat Zitat von nachtzeche Beitrag anzeigen
    […]ab km 17 gingen die km auf 4:30-4:50 hoch - bei voller Anstrengung. Da habe ich den Lauf innerlich beendet.[…]

    Über die ersten 17km kann ich nur spekulieren - aber ich schätze mal nachtzeche ist auf sub 3h angelaufen (4'15"er Pace), was unter den Witterungsbedingungen schlicht und ergreifend zu schnell war. Das hat ihm sein Köper spätestens den nach 17km signalisiert... Alles weitere ist dann eben auch ne Kopfsache - bin ich bereit mich jetzt noch weitere 25km zu quälen in dem Wissen, dass es heute ein gebrauchter Tag ist?
    Es war ohnehin ein Tanz auf der Rasierklinge - für die sub3 hätte wahrscheinlich alles perfekt laufen müssen: Witterung, Streckenprofil, Tagesform, mentale Einstellung...

  18. #290
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von nachtzeche Beitrag anzeigen
    So, viel Text, viel nachdenkliches. Aber kaum Frust, keine tiefsitzende Enttäuschung. Vielleicht braucht es so was ab und zu, um Dinge wieder klar zu bekommen.
    Dass du kaum Frust schiebst, freut mich sehr. Und deine ersten Konsequenzen kamen zwar schnell, lesen sich dennoch durchdacht. Sicher hast du dir bereits vorher ungewollt überlegt, was die Konsequenzen sein könnten, wenn der Lauf so ausgeht, wie er das ist. Und ich kann deine Konsequenzen sehr gut nachvollziehen. Du bist ein verdammt schneller und guter Ultraläufer. Dein 15 Platz beim Mauerweglauf von 324 Finishern spricht da Bände. Vielleicht liegen dir die Ultras wirklich mehr. Andererseits ist dieser eine Marathon eine Momentaufnahme, das Ergebnis entspricht sicherlich nicht deinem tatsächlichen Leistungsvermögen. Aber dein Argument, dass du nicht auch noch in den Jahren zwischen den Ultras deine Familie belasten willst, kann ich sehr gut nachvollziehen. Nun, ihr werdet sicher die beste Lösung für euch alle finden

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  19. #291
    Ambitionierter Spaßläufer Avatar von Alcx
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    Zitat Zitat von nachtzeche Beitrag anzeigen
    Erste Probleme bei km 3(!), ab km 17 gingen die km auf 4:30-4:50 hoch - bei voller Anstrengung.
    Habe ab und an auf die Temperaturen geschaut, waren 18-19 Grad um die Uhrzeit und es müsste bis dahin öfters schattig gewesen sein. Es war für die Wärme zu schnell, würde mich aber wundern, wenn dadurch schon bei Km 17 so ein krasser Einbruch kommt, sowas kenne ich nur auf den letzten Kilometern. Pulswerte wären interessant, im Vergleich zum Training, anhand dessen könnte man eventuell schon Rückschlüsse ziehen.

    @Nachtzeche, man kann auch Ultras auf Zeit laufen.

  20. #292
    Avatar von Albatros
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    Zitat Zitat von Alcx Beitrag anzeigen
    Habe ab und an auf die Temperaturen geschaut, waren 18-19 Grad um die Uhrzeit und es müsste bis dahin öfters schattig gewesen sein. Es war für die Wärme zu schnell, würde mich aber wundern, wenn dadurch schon bei Km 17 so ein krasser Einbruch kommt, sowas kenne ich nur auf den letzten Kilometern. Pulswerte wären interessant, im Vergleich zum Training, anhand dessen könnte man eventuell schon Rückschlüsse ziehen.

    @Nachtzeche, man kann auch Ultras auf Zeit laufen.
    Ich denke, das Problem war eben auch dieser krasse Temperatursprung am Wochenende. Der Körper war im Training bereits auf herbstliche Witterung eingestellt und auf einmal ist wieder Sommer... Je nach Typ kommt der eine damit besser zu recht, der andere weniger. Ein möglicher - nicht auszuschließender Infekt - kann das ganz noch beschleunigt haben...

  21. #293

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    Kopf hoch! Bei dem Wetter so eine Zeit zu Laufen, das wäre glaube ich schon hart an der Grenze des absoluten Wahnsinns gewesen. Überlege doch mal, was du dann bei optimalen Bedingungen Laufen hättest können müssen!
    Aber die mentale Schwierigkeit, wenn die Zielzeit an einem vorbei läuft (ob in Form eines Pacemakers oder der Uhr) ist glaube ich härter als jeder Anstieg. Das wurde auch bei der Ironman Übertragung so gesagt. Als der/die Zweite den Ersten überholt. Das ist der kritischste Moment für den bis dahin Führenden. Und so ist das glaube ich auch, wenn man sieht, die Zeit ist weg.

    Dieses wellige Terrain hatte ich so beim M-Marathon in Erinnerung. Ich weiß nicht mehr ob du das warst oder jemand anderes, der meinte, dass München sehr flach ist. Hast du evtl. die Strecke etwas unterschätzt?
    PB:
    10km 42:49
    HM 1:35:15
    M 3:17:30




    https://forum.runnersworld.de/forum/...Lauferlebnisse

  22. #294
    Avatar von Albatros
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    Zitat Zitat von Alcx Beitrag anzeigen
    […]
    Wenn du es wirklich wissen willst, laufe in 2-3 Wochen noch einen M, dann weißt du wo du wirklich stehst und das Training hast du ja bereits hinter dir. Entweder du kommst in der Nähe von der 3, oder der M auf Zeit ist für dich entgültig Geschichte. Wie auch immer, Familie geht ganz klar vor und letztendlich ist es ja sowieso deine Entscheidung. Gute Erholung.
    Auf der einen Seite würde ich ihm genau das auch raten.
    Andererseits setzt er sich damit noch weiter unter Druck und verliert danach womöglich völlig die Lust am Vorhaben sub3. Die Vorbereitung lief sehr gut und war zugeschnitten auf den Marathon in Muc. Unter idealen Voraussetzungen hätte es mit sub3 etwas werden können. Es wird sehr schwer werden (trotz Superkompensation) das in zwei bis drei Wochen wiederholt zu versuchen.
    Sollte er sich mit ner sub 3:10 (je nach Tagesform und Witterung) anfreunden können würde ich ihm aber auch dazu raten einen weiteren Versuch z.B. in Frankfurt zu unternehmen...

  23. #295

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    Es gäbe da aber noch den München Bestzeit Marathon
    Der soll wohl in 2 Wochen statt finden

    Hier wird einem die Stunde Zeitumstellung gut geschrieben

    ... falls das hilft ...

  24. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Andy4u_83:

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  25. #296
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    Danke wiederum für eure Kommentare und Hinweise!

    Ich greife mal zweierlei heraus:
    1) Das Wetter hatte eine größere Bedeutung als ich dachte. Wahrscheinlich wäre der Versuch sub3 auch bei einem optimalen Tag in der 2. Rennhälfte zum Scheitern verurteilt gewesen. Ich habe jetzt einige Kommentare zu München und Köln gelesen, fast alle haben aufgrund der äußeren Umstände ihre Ziele verpasst.
    Ja, da hätte ich dann deutlich langsamer angehen müssen. Aber, ich weiß nicht, ob ihr das nachvollziehen könnt, dann hätte ich auch gleich nicht starten können. Denn das Ziel war sub3 - und nix anderes. Für eine neue PB im Marathon hätte ich das alles nicht auf mich genommen. wie sinnvoll das jetzt war, sei dahingestellt, aber ich muss ehrlich zugeben, das Motto war: friss oder stirb. ist dann wohl die zweite Variante geworden...

    2) Zweiter Versuch in Frankfurt. Ich kann eure Argumente verstehen. Werde es aber nicht tun. Ganz davon abgesehen, dass meine Beine immer noch sehr weh tun und ich mir noch nicht mal Tapering-Training gerade vorstellen kann, will ich gerade weder die zeitlichen, familiären und auch finanziellen Ressourcen einsetzen, die so ein Projekt jetzt wieder benötigen würden. Und, der wichtigste Grund: ich habe keinen Bock. Überhaupt nicht. Ich habe jetzt fast 10 Monate alles auf München hin ausgerichtet, und mir fehlt die Lust, mich jetzt noch mal zu motivieren und die nötige Spannkraft herzustellen!

    Im Moment sieht meine innerliche Befindlichkeit so aus: Das Ziel habe ich klar verpasst, und aus dieser Niederlage will ich lernen. Aber die letzten 10 Monate werden ein Boost für meine nächsten Laufjahre sein, den ich sehr gerne mitnehmen werde. Nix war vergebens!

    Und das:
    Zitat Zitat von Alcx Beitrag anzeigen
    @Nachtzeche, man kann auch Ultras auf Zeit laufen.
    kann ich nicht unkommentiert stehen lassen :

    Wenn ich einen Wettkampf laufe, dann immer so gut es geht: so gut vorbereitet, so gut motiviert, mit dem Ziel, das bestmögliche Ergebnis zu laufen. Auch die 100 Meilen bin ich "schnell" gelaufen - das sieht zwar mit 6:28 nicht schnell aus, war es aber. Die Gesamtzeit und die Platzierung zeigt es ja.
    Aber es ist eine andere Form von Höchstleistung als beim schnellen Marathon. Und die im Ultrabereich scheine ich besser abrufen zu können.
    Also: ganz klar, ich werde jeden Wettkampf so schnell wie möglich laufen, immer mit dem Ziel, das für mich bestmögliche Ergebnis zu erzielen!

    Liebe Grüße
    nachtzeche
    "Die auf den Herrn harren kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden!" (Die Bibel, Jesaja 40,31)

  26. Folgenden 5 Foris gefällt oben stehender Beitrag von nachtzeche:

    Alcx (15.10.2019), JoelH (15.10.2019), Kerkermeister (15.10.2019), klnonni (15.10.2019), marco1983 (16.10.2019)

  27. #297
    Ambitionierter Spaßläufer Avatar von Alcx
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    Zitat Zitat von nachtzeche Beitrag anzeigen
    Ich habe jetzt fast 10 Monate alles auf München hin ausgerichtet, und mir fehlt die Lust, mich jetzt noch mal zu motivieren und die nötige Spannkraft herzustellen!
    Hier bin ich anders gestrickt, nach 10 Monaten harten Trainings würde ich alles daran setzen noch einen zweiten Versuch zu starten, selbst wenn auch der nix wird. Dann weiß ich danach woran ich bin und es hilft mir die nächsten Jahre weiter. Deine Zielsetzung war einmalig und bei dir hängt ja familiär etc. viel dran, von daher kann ich dich absolut verstehen. Das Training hat dich auch so auf jeden Fall weitergebracht und du bist noch jung genug, um es in ein paar Jahren eventuell nochmal zu versuchen.

    Zitat Zitat von nachtzeche Beitrag anzeigen
    Also: ganz klar, ich werde jeden Wettkampf so schnell wie möglich laufen, immer mit dem Ziel, das für mich bestmögliche Ergebnis zu erzielen!

  28. #298

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    Hey Nachtzeche

    Was spricht denn gegen folgenden Vorschlag

    Du trainierst erstmal etwas auf ultra Marathon weiter baust aber weiterhin Trainingsreize bzgl. Schnellem Laufen ein, so als Erhaltungs Einheit. Trainiert bist du ja.

    Und 6 Wochen vor einem Marathon machst du eben noch ein paar anstrengende Schwellen Läufe, am Ende tapering Phase und läufst einen Marathon mal ganz entspannt mit

    Ich bin mir sicher das du das unverkrampft vielleicht besser hin bekommst.

    Mitte April wäre in Leipzig ein Marathon da sie es noch nicht zu warm sein
    Flach ist der auch

    Würzburg ist Anfang Mai
    Da kann es aber schon recht warm werden.

    Trainieren tust du für deine Ultras ohnehin. Im schlimmsten Fall verzichtest du dieses Jahr eben auf Alles was über 80 km geht

  29. #299
    Avatar von Albatros
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    Zitat Zitat von nachtzeche Beitrag anzeigen
    […]Das Wetter hatte eine größere Bedeutung als ich dachte. Wahrscheinlich wäre der Versuch sub3 auch bei einem optimalen Tag in der 2. Rennhälfte zum Scheitern verurteilt gewesen. Ich habe jetzt einige Kommentare zu München und Köln gelesen, fast alle haben aufgrund der äußeren Umstände ihre Ziele verpasst.
    Ja, da hätte ich dann deutlich langsamer angehen müssen. Aber, ich weiß nicht, ob ihr das nachvollziehen könnt, dann hätte ich auch gleich nicht starten können. Denn das Ziel war sub3 - und nix anderes. Für eine neue PB im Marathon hätte ich das alles nicht auf mich genommen. wie sinnvoll das jetzt war, sei dahingestellt, aber ich muss ehrlich zugeben, das Motto war: friss oder stirb. ist dann wohl die zweite Variante geworden... […]
    Im Nachhinein ist das mit schlauen Sprüchen immer so ne Sache, aber vermutlich wäre es für Dein Vorhaben tatsächlich besser gewesen Muc abzusagen und auf günstigere Wetterbedingungen z.B. in FfM zu spekulieren und dort zu starten...
    Dass Du jetzt keinen Bock auf einen zeitnahen weiteren Versuch hast, kann ich nachvollziehen.

  30. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Albatros:

    3fach (17.10.2019), JoelH (15.10.2019)

  31. #300
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von Albatros77 Beitrag anzeigen
    Dass Du jetzt keinen Bock auf einen zeitnahen weiteren Versuch hast, kann ich nachvollziehen.
    Zumal - zumindest mir - auch die Luft komplett raus ist. Klar, in zwei Wochen (oder zumindest zeitnah) könnte man die Distanz noch mal laufen, aber ich denke der Druck wäre noch höher und die Vorbereitung einfach nicht gegeben. Wie in meinem Thread sinngemäß ja schon geschrieben wurde. Beim Marathon hat man nur eine Patrone im Revolver.

    Ich verstehe dich absolut @Nachtzeche. Lass es sacken und komm gestärkt aus der Geschichte raus. Aufgeben ist nicht. Das ist nur ein Zeitziel und eine Distanz, das kann uns doch nicht unterkriegen

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