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  1. #126
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von Albatros77 Beitrag anzeigen
    Der TP von Kollege nachtzeche verlangt 39:30 - und er läuft das ohne Mitstreiter alleine gegen die Uhr...
    Er mag den Marathon ja aber auch ~15-20 Minuten schneller beenden als meiner einer, da sollten es auf den 10k schon 2:30 Minuten drin sein. Das klappt schon, keine Panik

  2. #127
    Möchtegern-Kilometerfresser Avatar von nachtzeche
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    Zitat Zitat von tt-bazille Beitrag anzeigen
    Geht/ging mir genauso. Du musst einfach dem Trainingsplan vertrauen. Auch wenn ich mich letztlich gegen Steffny entschieden habe, wird es da nicht anders sein.
    Stimmt schon, voll meine Erfahrung. Auch auf den Marathon bezogen. War bisher immer so, kurz vorher noch die Gedanken: "Wie soll ich dieses Tempo je laufen? Und dann noch 42 k? NIE und NIMMER!" Und dann geht es doch! Aus dieser Erfahrung muss ich schöpfen!

    Zitat Zitat von Albatros77 Beitrag anzeigen
    Das Verstehe ich absolut! Wenn Du den 10er am Sonntag unter 40' läufst hast Du das quasi übererfüllt, da alleine gegen die Uhr...
    Danke für deine Einschätzung, so hätte ich das auch gesehen!

    Zitat Zitat von Albatros77 Beitrag anzeigen
    Wenns nicht klappt geht die Welt aber auch nicht unter - ich denke der Gradmesser werden die 1:25 beim HM...
    Und den werde ich wohl auch alleine gegen die Uhr laufen müssen...
    "Die auf den Herrn harren kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden!" (Die Bibel, Jesaja 40,31)

  3. #128

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    Hallo Chris,

    viel Erfolg, das wird schon werden. Mach Dir aber nicht so viel Druck, alleine im Training muss man seine 10er WK-Zeit erstmal laufen können. Greif geht da z.B. von einem ordentlich Aufschlag aus. Damit würde ich aber nicht an den Start gehen sondern versuchen, die Zeit zu laufen. Als Tipp: versuch Dich ruhig an einem leicht negativen Split, das nimmt den Druck am Anfang raus. Kannst ja Deine Uhr so programmieren, dass Du die ersten paar km leicht defensiv läufst und dann erst aufdrehst, wenn Du im Flow bist.

  4. #129
    Möchtegern-Kilometerfresser Avatar von nachtzeche
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    39:12!!! YES!

    Mit einem kleinen "?", aber dazu später mehr. Ich bin auf jeden Fall sehr zufrieden!

  5. Folgenden 5 Foris gefällt oben stehender Beitrag von nachtzeche:

    3fach (26.08.2019), JoelH (25.08.2019), Kerkermeister (26.08.2019), NME (25.08.2019), tt-bazille (26.08.2019)

  6. #130
    laufend unterwegs Avatar von lexy
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    Stark, ziemlich stark. Ich bin mir eigentlich sicher, dass ich das einfach so, allein nie schaffen würde. Klasse:-)

  7. #131

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    Respekt, alle Achtung
    Bestzeiten: 17.08.2019 Mauerweglauf 100 Meilen 19.36.35 Stunden. 08.09.2018 RUNWINSCHOTEN (Holland) 100 km 9:33.30. 16.06.2018 Karlsruher Nachtlauf 80 km 7:55:45. Marathon 3:22.10. HM 1:34:32. 10 KM 43:37
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  8. #132
    Avatar von Albatros77
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    Stark!

  9. #133

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    Erste Sahne! Top!

  10. #134
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Klasse!

  11. #135
    Möchtegern-Kilometerfresser Avatar von nachtzeche
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    So, jetzt mal ein bisschen ausführlicher, mit dem oben angedeuteten Fragezeichen.

    Der Wecker klingelte nach einer sehr unruhigen Nacht (die Kinder haben mich, glaube ich, sieben Mal raus geholt...) um 05:30 Uhr. Leichtes Frühstück, Kaffee, genug trinken, Kinder abwickeln, los.

    Ich hatte doch noch eine Begleitung gefunden. Ein Freund von mir ist Triathlet und hat mir am Freitag spontan angeboten mich mit dem Fahrrad zu begleiten. ist selber in ehemaliger Sub3 Läufer, weiß also, worum es geht. Er hatte heute auch einen Wettkampf, da passte ihm das Warmfahren gut.

    Wir haben uns kurz vor sieben getroffen, noch einen weiteren Kilometer warm gemacht, letzte Absprachen und los. Er sollte immer ein kleines bisschen vor mir fahren, so konstant wie möglich 15,2 km/h, und mich ansonsten in Ruhe lassen .

    Imaginärer Startschuss - und ab geht die Paula. Aischtalradweg, 5km hin, Wende, 5 km zurück. Es geht flott los, zu flott. Das merke ich. Aber meine Uhr sagt: zu langsam. Seltsam. Macht mir Angst. Bin unsicher, ob mein Tempogefühl bei der Geschwindigkeit taugt. ES fühlt sich in etwa so an wie bei den 1000er Intervallen auf der Bahn. Und die waren für heute 10 s zu schnell.

    WÄhrend ich noch rätsel und mir darüber Gedanken mache, wie hart sich das JETZT schon anfühlt, sagt meine Begleitung auf einmal: 1. Kilometer: 3:46. Wir sind zu schnell. Aber meine Uhr hat noch nicht vivriert. Das tut sie erst 10 Sekunden später. 3:56. Hä?

    Mein Kumpel hat gerade erst seinen Tacho für den Wettkampf neu geeicht, er meinte, er würde mit seinen Radfahrkollegen sehr genau passen. Aber er passt nicht mit meiner GPS-Uhr zusammen. Am Ende werden sein Tacho und meine Uhr 300 Meter auseinander liegen. Und hier sind wir beim Fragezeichen.

    Ich war schon nach 2 km echt alle und habe ans Aufgeben gedacht. mehrmals. Weil meine Uhr konstant Zeiten um 4:00 angezeigt hat, ich mich schon zu diesem Zeitpunkt schon immer weiter von meiner Zielzeit entfernt habe. Die Angaben des Tachos haben aber deutlich besser zu meinem Empfinden gepasst. Egal erst mal weiter laufen.

    Wie gesagt, erste Krise nach 2 km, ist das widerlich. Scheiß Tempo. Aber jetzt abbrechen ist auch doof. Aber ich bin hier sehr sicher: das packe ich nicht.
    Die nächsten Kilometer liegen alle bei 3:57-4:00, bei meiner Uhr. Es ist sau anstrengend.

    Km 4,5, bald ist Halbzeit. Und ich will nicht mehr. Ich kann nicht mehr. Zweite große Krise, ich spiele wieder mit dem Gedanken aufzuhören. Erstmal zum Wendepunkt. Meine Begleitung gibt mit die Halbzeit ca. 150 Meter "zu früh" durch. Ich drehe genau nach "meinen" 5 k um . Durchgangszeit weiß ich nicht mehr, meine ist so, dass die 39:30 in weiter ferne sind, (vor allem so wie ich mich fühle), bei ihm klingt es viel positiver.

    Ging es die letzten Minuten etwas besser, hat es mich bei km 6 wieder um. Es geht langgezogen bergan, nicht schlimm, normalerweise kaum zu merken, aber jetzt tötet es mich. Ich habe das gefühl nur noch zu joggen, bin einmal wirklich kurz davor ins gehen zu wechseln. Ich jammere bei jedem Atemzug. Stöhne. Bin total alle. Bei mir ist km 7 mit 4:07 der langsamste. Ich könnte heulen. ich weiß jetzt, das ich ins Ziel komme, nicht abbrechen werde. Aber es geht mir hundeelend.

    Km 8 und 9 sind wieder okay, beide um die 4:00. Frustriert mich trotzdem. wollte doch einige Sekunden schneller sein. Meine Radbegleitung ist ganz aus dem Häuschen über mich. Ich würde total gleichmäßig laufen, super locker, schneller als geplant. Wie gerne würde ich ihm glauben und nicht mehr Uhr...

    Der letzte Kilometer. Und ich treffe eine Entscheidung. Ich glaube - beiden. Und bilde den Mittelwert. Wenn wir ca. 200 Meter auseinander liegen, davon gehe ich aus, höre ich in der Mitte auf. Ich rufe meinem Kumpel mit Schnappatmung zu, dass wir bei 10,1 von ihm aufhören. Entspurt kann man das nicht nennen, aber ich bringe das ganze ordentlich über die Zeit.

    10,15 km (Tacho) bzw. 9,8 km (Uhr) in 39:13. Hammer Zeit. Wenn da diese leise Stimme nicht wäre...

    Aber egal, ich nehme 3,5 positive Erkenntnisse mit:
    1) Auch, wenn ich bis zu meinen 10 durchgezogen hätte, wäre ich unter 40 Minuten geblieben. Für alleine im Training ist das echt beachtlich.
    2) Dem physiologischen Trainingseffekt ist es völlig schnuppe, ob ich 10,2, 10,0 oder 9,8 km gelaufen bin. Der Reiz einer harten Tempoeiniheit wurde zu 100% gesetzt. Check!
    3) Ich habe durchgebissen. Nicht aufgegeben. GAAAAANZ wichtig für den Kopf!
    0,5) Wenn der Tacho oder der Mittelwert stimmt, bin ich zuversichtlich, die in zwei Wochen geforderte Zeit von 38:30 zu laufen. Zumindest wenn ich noch ein bisschen mehr Wettkampf simulieren kann.

    Es gibt aber auch 2 negative Fazits:
    1) Das war deutlich härter als befürchtet. Ich hatte irgendwie gehofft nicht ganz so zu leiden. Da war ich wohl zu naiv.
    0,5) Ich bin mir meiner Motivation, nicht mehrer Uhr zu glauben nicht ganz sicher. Wäre es lockerer gewesen, hätte ich sicher meiner Uhr geglaubt...
    0,5) Habe heute mal geschaut, wie schnell ich den HM in ein paar Wochen laufen soll. Das wäre eine durchschnittliche Pace von 4:02. Au backe. Nach der Erfahrung heute weiß ich nicht, wie das möglich sein soll. Nicht im Wettkampf und erst recht nicht alleine. Das wäre nur minimal langsamer als heute meine Uhr gesagt hat, ganze 3/10 km heute wären dann sogar für den HM zu langsam gewesen. Das macht mir Angst...

    Ich denke mir, weder meine GPS-Uhr noch der beste Fahrrad-Tacho haben die Wahrheit für sich gepachtet. Beides wird seine Meßungenauigkeiten haben und für einen Trainigs-Test sollte man da nicht zu viel reinlegen, oder?

    So, aber jetzt verdränge ich mal die erschreckende Tempo-Zukunft und freue mich auf die nächste Trainingswoche mit wenig Tempo und hohen Umfängen. Genau mein Ding!

    Liebe Grüße
    nachtzeche

    WElcher Uhr, welcher Messung glaube ich jetzt
    "Die auf den Herrn harren kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden!" (Die Bibel, Jesaja 40,31)

  12. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von nachtzeche:

    JoelH (26.08.2019), Kerkermeister (26.08.2019), RunSim (26.08.2019)

  13. #136
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von nachtzeche Beitrag anzeigen
    WElcher Uhr, welcher Messung glaube ich jetzt
    Wenn es eine Wendestrecke war, dann müssten beide Abschnitte ja identisch lang gewesen sein. Ich habe hier auf einer meiner Hausstrecken leider das Phänomen, dass die Hinstrecke immer "länger" ist. Auf dem Rückweg war die Uhr schon mal 200m kürzer als auf dem Hinweg. Kommt viel auf die Umgebung an. Aber wenn du den GPS-Track hast, dann einfach mal auf der Karte "nachmessen". Ich mach das meistens mit Strava. Aber es gibt diverse Tools wo man einen Track eingeben kann und dann die Distanz bekommt. Damit hast du dann quasi eine "dritte" Meinung.

    Und ich würde das nicht so eng sehen, du bist fit, du hast das Tempo drauf und die Ausdauer hast du sowieso. Den HM schaffst du! Einfach am Anfang nicht überpacen. Wenn du sicher bist dass dein Gefühl richtig liegt, dann vertraue lieber dem Gefühl für das richtige Tempo anstatt der Uhr.

  14. #137

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    Nachtzeche, sorry, wenn ich hier so reinplatze...
    Ssch... auf die Zeit, Kilometer oder was auch immer!
    Der Trainingslauf hört sich nach Anstrengung und einem dementsprechenden Edelreiz an.
    Natürlich sind Zweifel in einer Vorbereitung nicht gänzlich verboten, aber du läufst alleine einem Fahrrad hinterher, was willst du erwarten, eine neue PB?
    Also ich würde nen 10er Test nie schnell hinbekommen, daher finde ich das sehr stark!

  15. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von RunSim:

    Kerkermeister (26.08.2019)

  16. #138
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von nachtzeche Beitrag anzeigen
    Mein Kumpel hat gerade erst seinen Tacho für den Wettkampf neu geeicht, er meinte, er würde mit seinen Radfahrkollegen sehr genau passen. Aber er passt nicht mit meiner GPS-Uhr zusammen. Am Ende werden sein Tacho und meine Uhr 300 Meter auseinander liegen. Und hier sind wir beim Fragezeichen.
    Hierzu mehrere Punkte:

    1) Die Frage: Worauf geeicht? Ich habe bei mir 4 unterschiedliche Werte, je wonach ich gehe:

    - Automatische Kalbrierung unter GPS-Nutzung
    - Dokumentation des Reifenherstellers
    - selbst gemessener Reifenumfang über das Abrollen
    - Abfahren einer längeren Messstrecke genau bekannter Länge (in meinem Fall 430m).

    Ich glaube nur letzterer, weil das extrem dicht am Praxiseinsatz ist. Alle anderen Optionen haben zuviele Fehlerquellen.

    2) sicher, dass er nicht hier und doch einen anderen Bogen gefahren ist als Du gelaufen bist?

    3) Welche Entfernung willst Du eigentlich genau wissen? Die kürzestmögliche für diese Strecke oder die, die Du tatsächlich gelaufen bist?

    4) Wie die anderen schon schreiben: Es ist nicht enscheidend.

    Mein Lauftagebuch "Ausgerechnet ich laufe"
    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
    Ultra: 67,158km in 7:14:17h (12/18), 110km in 24h (6/19)


  17. #139
    Avatar von Albatros77
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    Zitat Zitat von nachtzeche Beitrag anzeigen
    Das war deutlich härter als befürchtet. Ich hatte irgendwie gehofft nicht ganz so zu leiden. Da war ich wohl zu naiv.
    Du hast die sub 40 (fast) alleine gegen die Uhr geknackt - wenn der Tacho des Pacemakers richtig lag, sogar deutlich! Es muss hart sein, sonst wäre es keine Herausforderung…;-) Insofern, Soll-Vorgabe (über)erfüllt!

    Zitat Zitat von nachtzeche Beitrag anzeigen
    Habe heute mal geschaut, wie schnell ich den HM in ein paar Wochen laufen soll. Das wäre eine durchschnittliche Pace von 4:02. Au backe. Nach der Erfahrung heute weiß ich nicht, wie das möglich sein soll.

    Bis dahin sind es noch vier Wochen - konzentriere Dich auf das Training bis dahin. Zweifel sind nicht angebracht

  18. #140
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Wenn es eine Wendestrecke war, dann müssten beide Abschnitte ja identisch lang gewesen sein. Ich habe hier auf einer meiner Hausstrecken leider das Phänomen, dass die Hinstrecke immer "länger" ist.
    Ganz simple Erklärung: Eigentlich bräuchten GPS-Uhren sehr lange, bis sie genügend Informationen über die Satellitenkonstellation haben, um genaue Werte zu liefern. Es wird viel getrickst (GPS-Daten per Download usw.) aber je länger die Uhr Empfang hat, desto mehr Informationen hat sie und umso genauer kann sie "raten" wo Du genau steckst. Die Fehler werden also immer weniger und die Messung genauer...

    Mein Lauftagebuch "Ausgerechnet ich laufe"
    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
    Ultra: 67,158km in 7:14:17h (12/18), 110km in 24h (6/19)


  19. #141
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Ganz simple Erklärung: Eigentlich bräuchten GPS-Uhren sehr lange, bis sie genügend Informationen über die Satellitenkonstellation haben, um genaue Werte zu liefern. Es wird viel getrickst (GPS-Daten per Download usw.) aber je länger die Uhr Empfang hat, desto mehr Informationen hat sie und umso genauer kann sie "raten" wo Du genau steckst. Die Fehler werden also immer weniger und die Messung genauer...
    Interessanter Gedanke, bei der genannten Strecke ist es aber definitiv die Topologie die das Signal schlecht macht.

    vgl. https://runalyze.com/shared/64hj4 vs. https://runalyze.com/shared/62ph5 vs. https://runalyze.com/shared/5y93k
    Erster Lauf meist auf freiem Gelände, da erkennt man zum Teil sogar wann ich die Straßenseite gewechselt habe.
    Die beiden Anderen dagegen können nicht mal genau bestimmen auf welchem Weg ich da durch das Tal ab km2 laufe. Da geht es links und rechts direkt hoch.

  20. #142
    Avatar von ickehier
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    Glückwunsch!
    Nach meiner Erfahrung ist ein Radtacho, der auf den gemessenen Reifenumfang kalibriert ist, genau. Viel genauer als jede GPS-Messung.

    Für eine optimale GPS-Messung, müssen möglichst viele Satellitensignale direkt empfangen werden. Da wir unsere Uhren aber nicht auf dem Kopf tragen, sondern am Handgelenk, verdecken wir mit unserem Körper allein schon 50% der Signale. Mitten auf einem Feld wären dann wenigstens die empfangenen Signale korrekt, aber häufig haben wir Bäume über und neben uns, wodurch die Signale abgefälscht werden. Dadurch reduziert sich die Genauigkeit der Position enorm.
    Dazu kommt dannn noch der generelle Fehler von GPS-Tracks, dass gerade Strecken eher als zu lang gemessen werden und winklige Strecken als zu kurz.

    Die digitale Anzeige der Uhren, mit zwei oder gar drei Nachkommastellen, suggeriert eine Genauigkeit, die schlicht nicht vorhanden ist.

    Ansonsten bin ich davon überzeugt, dass Du Dein Projekt souverän und erfolgreich durchziehen wirst. So wie Du an die Sache herangehst, könnte Dich doch nur ein blöder Unfall, oder eine Absage der Veranstaltung stoppen....
    Viele Grüsse
    Robert

  21. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von ickehier:

    kalue (26.08.2019)

  22. #143

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    Die Frage welche Zeit nun die richtige ist halte ich für müßig. Fakt ist, du hast im Training eine super Zeit hingelegt, im Wettkampf wärst du durch die Konkurrenz und die Wettkampfhormone schneller gewesen. Deswegen empfehle ich Mund abwischen und weiter machen. Du bist bei deinem ehrgeizigen Vorhaben super dabei, deine Zeit, egal welche, ist absolut ausreichend für dein Ziel...
    Alles Gute dir weiterhin
    Grüße
    Cornelius
    Bestzeiten: 17.08.2019 Mauerweglauf 100 Meilen 19.36.35 Stunden. 08.09.2018 RUNWINSCHOTEN (Holland) 100 km 9:33.30. 16.06.2018 Karlsruher Nachtlauf 80 km 7:55:45. Marathon 3:22.10. HM 1:34:32. 10 KM 43:37
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  23. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Hauptmieter:

    Kerkermeister (26.08.2019)

  24. #144
    Möchtegern-Kilometerfresser Avatar von nachtzeche
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    Vielen Dank für eure guten, herzlichen, aufbauenden und konstruktiven Antworten.

    Das macht mir sehr viel Mut, dass ihr die Einheit so einschätzt wie ihr es tut. Ja, auch mir geht es mittlerweile gut damit, ich bin sehr zufrieden. Und bei aller Euphorie und Zuversicht, die grundlegend bei mir herrscht, ein wenig Demut und "Erdung" schadet auch sicher nicht. Mit Respekt in den Wettkampf zu gehen ist wohl eine weise Sache.

    Habe die Strecke gerade noch mal auf gpsies.de nachgezeichnet. Da komme ich von Start bis Wendepunkt auf 5,1 km. Würde also dem Radfahrer eher Recht geben. Dabei habe ich auch gesehen, wie "schepps" die aufgezeichnete Kurve der Uhr ist. B.t.w.: wie genau schätzt ihr solche Tools wie gpsies oder so ein? Da ich meinen HM ja auch nicht im Wettkampf machen kann, überlege ich jetzt schon, wie ich das mit der Strecke mache. Vorher im Netz vermessen wäre ja auch eine Möglichkeit...

    Und ja, ihr habt alle Recht: Es vollkommen wurscht, wie weit ich jetzt genau gelaufen bin. Es war eine gute, effektive, erfolgreiche Einheit.

    Danke fürs Mutmachen! Ich gehe jetzt noch mal suchen, ob ich am 07. September nicht doch noch einen flachen 10er im Wettkampf in vertretbarer Reichweite finde.
    Denn ich weiß im Kopf, dass man Wettkampfleistungen im Training nicht "einfach so" erbringen kann. Aber nach dem Gefühl von gestern glaube ich, dass ich auch im Wettkampf nicht mehr mehr gekonnt hätte. Ja, ist wahrscheinlich falsch, aber man kann es sich eben nicht vorstellen...

    Danke noch mal und liebe Grüße
    nachtzeche
    "Die auf den Herrn harren kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden!" (Die Bibel, Jesaja 40,31)

  25. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von nachtzeche:

    JoelH (26.08.2019)

  26. #145
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    Erst einmal auch von mir: Du hast alles richtig gemacht und hast einen tollen Lauf hingelegt.

    Dein wichtigster Fehler war wohl, dass du permanent dein GPS mit dem Tacho vergleichen hast. Ablenkung beim Laufen, gerade wenn es hart wird, ist nicht verkehrt. Zweifel dagegen schon, das demotiviert eher. Ich bin auch der Meinung, dass ein geeichter (so es denn auch richtig gemacht wurde, und dein Freund hat dir doch bestätigt, dass er das mit Radfreunden abgeglichen hat) Fahrradtacho immer genauer als GPS ist. Egal, du währest auch 200 Meter später noch unter 40 Minuten geblieben und daher war das ein vollkommen gelungener und trainingstechnisch wertvoller Lauf gewesen.

    Übrigens, es gibt genügend Läufer, die laufen Bestzeit beim Marathon und fangen dann an ihrer GPS-Aufzeichnung mehr zu vertrauen. "War das nun wirklich eine Bestzeit?" oder "Eigentlich war ich ja noch schneller, da ich ja weiter gelaufen bin." Alles Mumpitz

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  27. #146
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von nachtzeche Beitrag anzeigen
    Habe die Strecke gerade noch mal auf gpsies.de nachgezeichnet. Da komme ich von Start bis Wendepunkt auf 5,1 km. Würde also dem Radfahrer eher Recht geben. Dabei habe ich auch gesehen, wie "schepps" die aufgezeichnete Kurve der Uhr ist. B.t.w.: wie genau schätzt ihr solche Tools wie gpsies oder so ein? Da ich meinen HM ja auch nicht im Wettkampf machen kann, überlege ich jetzt schon, wie ich das mit der Strecke mache. Vorher im Netz vermessen wäre ja auch eine Möglichkeit...
    Such dir in GPSies ein Stadion in der Nähe und messe die innere Bahn, dann siehst du wie genau die Messung ist. Meine Erfahrung ist, dass es nur wenige Meter auf nen Kilometer Abweichung sind.

    Du könntest die Strecke auch per Rad vermessen. Wie weiter oben schon angedeutet wurde: Radtacho nehmen, Radumfang bestimmen, eine genaue Wegstrecke (100 Meter im Stadion) abmessen und die Abweichung im Tacho bestimmen. Dann kannst du eine Strecke nehmen und jeden Kilometer eine Markierung machen. Da wärst du nicht der erste

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  28. #147
    Möchtegern-Kilometerfresser Avatar von nachtzeche
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Übrigens, es gibt genügend Läufer, die laufen Bestzeit beim Marathon und fangen dann an ihrer GPS-Aufzeichnung mehr zu vertrauen. "War das nun wirklich eine Bestzeit?" oder "Eigentlich war ich ja noch schneller, da ich ja weiter gelaufen bin." Alles Mumpitz
    Echt jetzt? Also, ich mag zwanghaft sein, aber wenn ich bei einem Wettkampf offiziell auf der Urrkunde bestätigt bekomme, dass ich PB gelaufen bin (noch dazu bei einem großen Stadtmarathon und nicht bei einem Kerwalauf), dann ist mir mein Track und meine Uhr SOWAS von wurscht...
    "Die auf den Herrn harren kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden!" (Die Bibel, Jesaja 40,31)

  29. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von nachtzeche:

    Kerkermeister (26.08.2019)

  30. #148
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Radtacho nehmen, Radumfang bestimmen, eine genaue Wegstrecke (100 Meter im Stadion) abmessen und die Abweichung im Tacho bestimmen.
    Wenn man eine wirklich genaue Messung haben will, wäre mir das zu ungenau. Ein 28"-Rad hat immerhin etwa 2,2m Umfang. Bei 100m Messtrecke können also über 2% Ungenauigkeit drin sein, wenn man die nächste volle Umdrehung nur "fast" schafft.

    Also entweder schauen, wo der Magnet am Ende der Messtrecke steht und entsprechend umrechnen, mehrere Speichenmagneten verwenden oder eine längere Messtrecke nutzen (nein, nicht die Stadionrunde, in Kurven bekommt man das nicht genau genug hin).

    Ich habe den Luxus, auf dem Arbeitsweg eine gerade 430m-Messtrecke zur Verfügung zu haben, mit 0,5% Abweichung ohne irgendeinen Aufwand kann ich sehr gut leben.

    Mein Lauftagebuch "Ausgerechnet ich laufe"
    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
    Ultra: 67,158km in 7:14:17h (12/18), 110km in 24h (6/19)


  31. #149
    Möchtegern-Kilometerfresser Avatar von nachtzeche
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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Nachtzeche, sorry, wenn ich hier so reinplatze...
    Ssch... auf die Zeit, Kilometer oder was auch immer!
    Der Trainingslauf hört sich nach Anstrengung und einem dementsprechenden Edelreiz an.
    Natürlich sind Zweifel in einer Vorbereitung nicht gänzlich verboten, aber du läufst alleine einem Fahrrad hinterher, was willst du erwarten, eine neue PB?
    Also ich würde nen 10er Test nie schnell hinbekommen, daher finde ich das sehr stark!

    Du platzt nicht rein, du bist immer Willkommen!

    Und bei diesem Satz:
    Natürlich sind Zweifel in einer Vorbereitung nicht gänzlich verboten, aber du läufst alleine einem Fahrrad hinterher, was willst du erwarten, eine neue PB?
    musste ich echt lachen!

    Natürlich habe ich eine PB erwartet. Und auch bekommen! Und zwar um ca. 1:25 Minuten...
    "Die auf den Herrn harren kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden!" (Die Bibel, Jesaja 40,31)

  32. #150
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von nachtzeche Beitrag anzeigen
    Echt jetzt? Also, ich mag zwanghaft sein, aber wenn ich bei einem Wettkampf offiziell auf der Urrkunde bestätigt bekomme, dass ich PB gelaufen bin (noch dazu bei einem großen Stadtmarathon und nicht bei einem Kerwalauf), dann ist mir mein Track und meine Uhr SOWAS von wurscht...
    Ja in echt. Hab ich schon sowas von oft in Foren gelesen Also nicht das mit der Bestzeit so oft, aber die offizielle Messung wird bei vielen Marathons im Nachhinein von vielen bestritten. Wobei ich schon schlecht vermessene Kilometer erlebt habe. Auch ein offizieller Vermesser ist ein Mensch und kann Fehler machen.

    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Also entweder schauen, wo der Magnet am Ende der Messtrecke steht und entsprechend umrechnen...
    Na davon bin ich doch ausgegangen. Wenn genau, dann richtig. Alternativ den Magneten noch die volle Runde machen lassen und die restliche Strecke messen.

    Gruss Tommi


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