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  1. #301
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
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    Zitat Zitat von nachtzeche Beitrag anzeigen
    Ja, da hätte ich dann deutlich langsamer angehen müssen. Aber, ich weiß nicht, ob ihr das nachvollziehen könnt, dann hätte ich auch gleich nicht starten können. Denn das Ziel war sub3 - und nix anderes. Für eine neue PB im Marathon hätte ich das alles nicht auf mich genommen. wie sinnvoll das jetzt war, sei dahingestellt, aber ich muss ehrlich zugeben, das Motto war: friss oder stirb. ist dann wohl die zweite Variante geworden...
    In einer ähnlichen Situation war ich auch mal Ende April oder Anfang Mai in Düsseldorf, ich glaube, das war 2011. Geplant waren sub 3:10 und ich war mir auch ziemlich sicher, dass ich das drauf hatte. Das Training war gut gelaufen, ich fühlte mich richtig gut, alles hätte gepasst. Leider kam es anders. Der erste richtig warme Tag mit Spitzentemperaturen von knapp 30 Grad, die wir dann auch gegen Ende des Marathons bereits hatten.

    Ich wollte es auch versuchen und bin bei den noch etwas kühleren Starttemperaturen sogar schneller als geplant losgelaufen. HM in ca. 1:33. Hat - nicht ganz unerwartet - nicht geklappt. Ich bin dann mit 3:18 ins Ziel gekommen. Dieter Baumann hat damals aufgegeben - wegen der Temperaturen. Da habe ich mir dann schon auf die Schulter geklopft, obwohl ich mein Ziel verfehlt hatte. Im nächsten Jahr bin ich dann mit einer grottigen Vorbereitung bei Top Wetterbedingen PB gelaufen.

    Lange Rede, kurzer Sinn: ich hätte es auch versucht.
    VG Frank

    5km - 19:38 (2009) ~ 10km - 40:02 (2011) ~ 15km - 61:07 (2010) ~ 10M - 67:37 (2009) ~ HM - 1:29:01 (2008) ~ M - 3:14:29 (2012)
    Nächster Wettkampf: TBD

  2. #302
    >> Megacmrunner << Avatar von Fred128
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    Zitat Zitat von nachtzeche Beitrag anzeigen
    ... Vielleicht muss ich akzeptieren, dass der Konjunktiv gewonnen hat. ...
    Der Konjunktiv könnte gewonnen haben, aber wer weiß?

    Ich hatte bei meinem Jahreshighlight auch ganz unerwartet früh Probleme bekommen, quasi noch in der Startphase, das hatte mich auch total verunsichert und in eine negtive Spirale gezogen und der Lauf war dann schon früh vorbei, nach einer Distanz, die ich in den Wochen zuvor im Training locker runtergelaufen bin. Diese Erfahrung wird dir (und mir) vielleicht beim nächsten mal helfen.

    Hau rein.
    2019: G1 Grüngürtellauf, Reconquista Rheinsteig I-V, Rheinsteig Erlebnislauf, Wibolt DNF/100k, Kölnpfad DNF/135k, Paris 27 Brückenrunde & Paris-Versailles
    2020: M deutsche Weinstraße

  3. #303
    Mückentaxi Avatar von Runald
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    Hallo Nachtzeche

    Beim Marathon muss man einfach auch akzeptieren, dass man mal einen miesen Tag erwischt. Ich denke, das war es bei dir.
    Ich bin mir sicher, dass du im Moment wesentlich besser bist. Nur wirst du es nicht wissen, wenn du es nicht versuchst

    Ich wäre zu faul in deiner Lage jetzt aufzugeben. Denn du hast jetzt die Form, die du brauchst. Eine Woche Recom, eine Woche Training und eine Woche Tapering, und ich bin mir sicher, dass du beste Chancen hast deine 3:00 zu schaffen. So billig bekommst du den Erfolg nicht wieder.

    Jeder zieht mal eine Niete in der Tagesform-Lotterie.
    Bei meinem jämmerlich gescheiterten Bestzeitenversuch 2015 (Krämpfe überall von km 25 bis ins Ziel mit vielen Gehpausen) habe ich den Tag als Trainingslauf verbucht und es 4 Wochen später erneut versucht. Es hat mich versöhnt, auch wenn ich es trotzdem (knapp) nicht geschafft habe.

    Hey, und nur weil es beim Mauerweg für dich 2018 bis auf einen Einbruch sehr gut gelaufen ist, bist du auch beim Ultra nicht vor schlechten Tagen gefeit.

    Mir ist das bis jetzt schon zweimal beim 100km passiert. Nur weil es beide Male Unterdistanzen gab, die ich auf dem letzten Loch noch erreicht habe, habe ich kein DNF kassiert. Reines Glück...

  4. #304
    Möchtegern-Kilometerfresser Avatar von nachtzeche
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    So, wieder ein Tag vergangen, wieder etwas mehr Reflexion.

    Ich habe heute mal geschaut, was in drei Wochen so möglich wäre marathontechnisch. In zwei Wochen wäre Frankfurt, aber das ist mir zu früh, meine Beine sind immer noch hart. Mogen überlege ich die erste Runde zu drehen, aber Frankfurt kommt für einen weiteren schnellen Versuch definitiv zu früh.

    Und in drei Wochen muss ich am Sonntag auf jeden Fall arbeiten, so dass nur Samstag der 02.11. bliebe - und da habe ich keinen Marathon gefunden.

    Und ehrlich gesagt bin ich auch froh drum. Ich kann es mir nicht vorstellen, mich jetzt noch mal aufzuraffen, die nötige Spannung aufzubauen, den letzten willen zu mobilisieren.

    Habe mich heute mal ein wenig mit der Planung meines nächsten Laufjahres beschäftigt - und es fast widerwillig getan. Der Gedanke daran, jetzt wieder einen plan abzuarbeiten fühlt sich nicht gut an. Es ist jetzt wohl wirklich Pause dran. Akkus aufladen, nicht nur körperlich, sondern vor allem mental.

    Dieses Jahr wird es keinen neuen Versuch auf die sub 3 geben. Da bin ich mir ziemlich sicher. Was danach kommt - keine Ahnung!

    Liebe Grüße
    nachtzeche
    "Die auf den Herrn harren kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden!" (Die Bibel, Jesaja 40,31)

  5. #305
    Möchtegern-Kilometerfresser Avatar von nachtzeche
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    Zitat Zitat von Runald Beitrag anzeigen

    Hey, und nur weil es beim Mauerweg für dich 2018 bis auf einen Einbruch sehr gut gelaufen ist, bist du auch beim Ultra nicht vor schlechten Tagen gefeit.
    Hey Runald, das weiß ich. Ich habe auch bei Ultras schon ganz finstere Rennen hinter mir, DNF kurz vor dem Ziel, völlig verk***te Rennen. Ganz klar, gibt es auch da.

    Aber wie schon geschrieben habe ich das Gefühl, mit Krisen auf den langen Kanten besser zurecht zu kommen. Auch, weil sie oftmals nicht so final, so unabwendbar, so unwiderbringlich sind. oder ich bin mental wirklich härter, wenn es um die Länge geht als um das Tempo.

    Egal, wie dem auch sei, Ultras machen definitiv mehr Spaß! Auch mit Krisen!

    Liebe Grüße
    nachtzeche
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  6. #306
    Avatar von Mike1783
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    Hallo Nachtzeche,

    auch ich fand dein 2019`er Projekt (…vom schnellen 100 Meilenlauf auf schnellen Marathon…) äußerst spannend und habe daher von Zeit zu Zeit hier mal mitgelesen, auch weil ich es unglaublich faszinierend finde, wie du den Spagat zwischen einer solchen Großfamilie, anspruchsvollen Job und deinem Leistungsanspruch im Sport bewerkstelligst.

    Dein privater HM-Test - so ganz ohne VP /Begleitung - war schon ziemlich gut. Nicht überragend - für deine angestrebte Zielzeit -, aber eben solide bis gut. Du muss dabei aber wohl auch beachten, dass dir die Witterungsumstände offenbar sehr gut getaugt haben, im Gegensatz dann zu denen beim Marathon. Ergo: Du hättest schon einen verdammt guten Tag erwischen müssen um dein großes Ziel - im ersten !!! Anlauf - dennoch zu erreichen.

    …ja und dann noch dies/so wie ICH das hier mitgelesen habe…
    Immer wieder betonst du in diesem Thead, dass du dich eigentlich als Ultraläufer siehst, dieses Projekt eigentlich nur ein sportliches Zwischenjahr darstellt(e). Zwischen den Zeilen könnte man das auch so lesen, als ob du eben doch nicht (immer) mit dem ganzen Herzen dabei gewesen bist. Das ist - sollte es denn so gewesen sein und dass kannst nur du dir selbst beantworten - keine gute Voraussetzung, will man an seine absoluten sportlichen Grenzen gehen.
    Der Spagat zwischen dem was du liebst (Ultras) und dem was du in diesem Jahr unbedingt wolltest (…„einfach nur“ um es dir selbst mal zu beweisen...), war dann/unter diesen - innerlichen - Voraussetzungen eventuell einfach zu hoch, neben deinen ganzen sonstigen Verpflichtungen.

    Auf Dauer wirst du diesen Spagat eh nicht hinbekommen. Du wirst dich entscheiden müssen und so wie sich das hier alles so liest hast du dich ja auch - innerlich - bereits entschieden… .

    Zur neuen Justierung wäre für dich ja als neues Ziel vielleicht jetzt auch so etwas wie Sub 9h über 100 k ein schöner Kompromiss und eine so auch anderweitige Möglichkeit - auch wieder „…nur für dich…“- den Beweis zu erbringen, dass du eben doch sehr wohl auch ein „Sub 3h Marathon-Läufer“ bist/sein könntest… . Denn im Allgemeinen heißt es ja, für Sub 9h über 100k müsste man den Marathon Sub 3h laufen können. Gleichzeitig heißt es aber auch, dass Ultras mit einiger Erfahrung (oder anders ausgedrückt mit einigem, antrainierten Stehvermögen…) Sub 9 auch hinbekommen, obwohl sie eben nicht mehr unbedingt unter 3h im Marathon bleiben können…. So oder so sind/könnte wohl für dich Sub 9 über 100k schon ein ebenfalls schönes Zeitziel sein, wenn man denn noch irgendwo und irgendwie unbedingt auf Zeitenjagt gehen will… . Das antrainierten Stehvermögen solltest DU auf jeden Fall haben… .

    Und…ich will dir ja keinen Floh ins Ohr setzten… aber es heißt eben auch: „Für 100 Meilen nimm deine 100k Zeit mal zwei!“ Ergo sollten für dich - etwa - 8:45h über 100k drin sein… aber all das ist natürlich z.T. eben auch nur blanke Theorie … wie so vieles, im Sport … alles beginnt im Kopf, mit dem „sich das für sich vorstellen können“… mit dem: „Ich will das!“

    Tja…Marathon…Zeitenjagt…heute, über 10 Jahre später, kann ich es selbst kaum noch glauben, dass für mich zuvor - ganze 11 Jahre lang - einmal im Jahr Sub 3h im Marathon das einzige war, was für mich sportlich zählte… . Anspruchsdenken gehört nun mal für viele zum Sport dazu - und das ist auch gut so! Nur wenn es mal nicht ganz so läuft muss man das auch irgendwie akzeptieren. Wichtig ist dann eigentlich nur, dass man sich selbst nix vorzuwerfen hat, dann kann man sportliche Niederlagen auch besser ertragen und verarbeiten. Andernfalls Fehler klar erkennen und benennen, analysieren und draus lernen… .

    Ich wünsche dir, dass du auch sportlich recht bald wieder für dich neue Ziele entdeckst, für die du mit Begeisterung und Freude jeden Tag innerlich brennst und so dein Blick auch sportlich bald wieder nur noch nach vorn geht! ...beachte auch meine Signatur…
    Die Kunst ist es, einmal mehr aufzustehen als man umgeworfen wird.
    Winston Churchill

  7. #307
    Alle sagten das geht nicht, dann kam einer der wußte das nicht und machte es einfach Avatar von schauläufer
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    Hallo Chris,

    habe erst heute mal wieder in deinen Faden gefunden und musste erst mal 5 Seiten nachlesen.

    Schade das es nicht geklappt hat mit dem großen Ziel. Ich hatte es dir so gewünscht. Ich gab es ja schon einige Vorschläge hinsichtlich neuer läuferischen Herausforderungen. Jetzt noch in den nächsten 4 Wochen einen schnellen, flachenMarathon dranhängen um das verpaßte Ziel zu erreichen wird nicht zur terminlich schwer zu finden sein, ich denke auch, dass du in München zuviel "Körner" gelassen hast. Da wäre es für die Muskulatur sicher besser gewesen weiter runterzubremsen auf einen schnellen Trainingslauf.
    Ich würde jetzt das Training nach einer kurzen erholungsphase, ich der ich gar nichts machen, wieder aufnehmen und im Frühjahr 2020 in Kandel starten.
    Alternativ, und das meine ich Ernst, könntest du den Hallenmarathon in Pfohren in Angriff nehmen. Der ist solte Mitte Februar sein, gibt allerdings noch keinen offziellen Termin, hoffentlich bleibt der erhalten. Einziges Manko sind die Überrundungsvorgänge, dafür ist das Klima kalkulierbar und der Betonbelag schnell.

    Ansonsten würde ich mich freuen die künftig irgendwo als Ultraläufer mal am Start kennen zu lernen. Alles was du über deine Ambitionen Ultras laufen zu wollen schriebst kann ich für mich mitunterschreiben. Schon alleine die Vielzahl an Möglichkeiten, da Spaß zu haben. Man kann wettkampforientiert bei 24 h Läufen KM sammeln, lange "flache" Straßenultras wie 100 Meilen Berlin oder Comrades mit vielen Teilnehmern laufen, kleine "Insider" Veranstaltungen oder wunderschöne Landschafts- und Bergultraläufe.
    Ich bin grad auch am überlegen wo es bei mir schwerpunkrmäßig in 2020 hingehen soll. Ich würd ja am liebsten wegen der Abwechslung immer alles was mir beim lesen von Laufberichte gefällt mal so geschwind mitnehmen wollen. Was natürlich nicht funktioniern kann, wenn ich bewundernd lese wie manche z.B. den Badwater, den UTMB oder den Deutschlandlauf schaffen. Den Läufe in großer Hitze, technisch schwierige Bergultras mit vielen Höhenmetern oder lange Etappenläufe läuft man nicht so nebenher ohne spezifisches strukturiertes Training und ohnen entprechendes langjähriges Herantasten.

    Ich wünsche dir jetzt erst mal eine schnelle Regeneration und weiterhin deine Willenskraft unter Berücksichtigung der familiären Situation am regelmäßigen Laufen dranzubleiben. Beim Ultralaufen ist das schöne, dass man das recht lange machen kann. Man da zwar auch langsamer wird, aber auf langen Strecken noch mehr bereit ist andere Dinge wie mentales Durchhaltevermögen und moralische Stärke im Kampf mit sich selbst als positive Erfahrung zu erleben.

    Gruß Klaus,

    der sich darauf freut morgen einen herrlich entspannten Marathonlauf im Bottwartal laufen zu dürfen um anschließend sein 100 Marathon-Shirt überzustreifen.
    M 3:10:47, HM 1:28:04, 10 km 40:05, 24-Stunden 176,1 km, 12-Stunden 102,729 km, 6-Stunden 66,524 km, 100 Meilen 20:30:08, 100 km 09:29:33, 50 km 4:19:10, Treppenmarathon Mt. Everest 8848m 19:08:23, Vertical Marathon 13:57:03, Spartathlon 35:29:34,

    99.) 29.09. Berlin Marathon, 3:48:58
    100.) 20.10. Bottwartalmarathon 4:17:43
    10.11. Indoor Marathon Nürnberg 3:51:18

    24.11. RunMob Rössleweg 2019, 56 km
    30.11. Tiefbunker Marathon Hamburg-Weddel
    2020
    01.03. Neckarufer Marathon
    04.04. PUM, Piesberg Ultramarathon 62,2 km
    19.04. LIWA Marathon
    15.08. 100 Meilen Berlin, Mauerweglauf

  8. #308
    Möchtegern-Kilometerfresser Avatar von nachtzeche
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    Danke euch, Mike und Schauläufer, für eure Kommentare. Da steckt viel Gutes und Bedenkenswertes drin.

    Mittlerweile bin ich wirklich mit mir im Reinen, was München angeht. Ich genieße gerade meine "Saisonpause", die noch bis Donnerstag dauern wird. Ich genieße das Leben, gutes Essen, das ein oder andere Bier, und gehe laufen, so wie ich gerade Lust und Laune habe. Auch sehr nett.

    Am Freitag beginnt dann die Vorbereitung auf meinen Jahreshöhepunkt 2020. Dafür werde ich einen neuen Faden eröffnen und diesen hier hiermit abschließen.

    Ich hatte ein richtig gutes Jahr 2019, was das Laufen angeht, einige neue PB, viel neue Erfahrungen, eine tolle Grundlage für das nächste Jahr - aber eben keinen sub3-Marathon. Ich schließe nicht aus, dass ich das irgendwann noch mal angehe, glaube es im Moment aber nicht. Ich werde nicht jünger und das Ultralaufen macht, wie gesagt, einfach zu viel Spaß, als dass ich dafür noch einmal wein Jahr opfern würde. Stand heute zumindest.

    Danke für alle Tipps und Ratschläge, für alles Mitfiebern hier, ich habe von euren Posts unglaublich profitiert.

    Auf bald, hoffentlich und sehr gerne in meinem neuen Faden,
    nachtzeche
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    JoelH (30.10.2019)

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