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  1. #126
    Running Doter Avatar von Kerkermeister
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Das schon. Aber wenn Du Dir jetzt einen sehr guten Ultraläufer anschaust, wird auch der seine 4h in einem höheren Pulsbereich absolvieren als der 4h Marathoni.
    Das wird jetzt aber sehr schwamming @ levi
    Ein sehr guter Ultraläufer ist für mich J-A Lantink mit seinen nun 60 Jahren und wenn der 4h laufen sollte, müßte man ihn wohl ständig mit dem Defi aufwecken.

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    leviathan (07.05.2019)

  3. #127
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Das schon. Aber wenn Du Dir jetzt einen sehr guten Ultraläufer anschaust, wird auch der seine 4h in einem höheren Pulsbereich absolvieren als der 4h Marathoni.
    Nun ja, sehr gute Ultraläufer laufen einen Marathon deutlich unter 3 Stunden. Hab da ein paar Vertreter in meinem Verein Weiß jetzt nicht, warum du dich gerade auf die 4-Stundenmarke so fest krallst. Das sind jetzt alles ziemlich starke Vermutungen, die da hast.

    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Meine ersten Marathonlaufe bin ich um die 3:30+/- gelaufen. Der Pulsbereich war deutlich niedriger als heute. Ich wäre gar nicht in der Lage gewesen einen so hohen Anteil der VO2max über einen längeren Zeitraum abzurufen.
    Wie jetzt? Wenn du heute einen Marathon um die 3:30 laufen würdest, dann wäre dein Puls höhe als damals?

    Oder reden wir aneinander vorbei oder, wie Rich schon feststellte, du schließt stark von dir auf andere. Und was hat das alles nun damit zu tun, dass ein 4-h-Läufer seine lockeren Dauerläufe durchaus deutlich langsamer als 5:40/km laufen wird? Um mal bei persönlichen Werten zu bleiben, als ich den Marathon gerade so um die 4 Stunden laufen konnte, war zwar um die 6er Pace schon mein Wohlfühltempo, aber so ab 15 Kilometer war das dann nicht immer ein "lockerer Dauerlauf".

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

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    Kerkermeister (07.05.2019)

  5. #128
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Hab da ein paar Vertreter in meinem Verein Weiß jetzt nicht, warum du dich gerade auf die 4-Stundenmarke so fest krallst.
    Die 4h Marke habe ich nur deshalb genommen, weil sie oben jemand anderes ins Spiel gebracht hat. Ein Trainingspartner von hat gerade einen 50km Lauf absolviert. Er blieb deutlich unter 3h. Er wird am Rennsteig den Supermarathon laufen. Ich gehe davon aus, daß er dort in einem höheren Pulsbereich unterwegs sein wird als ein signifikanter Teil der Marathonläufer.

    Wie jetzt? Wenn du heute einen Marathon um die 3:30 laufen würdest, dann wäre dein Puls höhe als damals?
    Nein. Aber ich könnte heute in den 3:30 deutlich mehr Strecke zurücklegen und mein Puls wäre bedeutend höher.

    Oder reden wir aneinander vorbei oder, wie Rich schon feststellte, du schließt stark von dir auf andere.
    Ich gehöre leider zu den Läufern, die zu effektiv laufen. Ich muss sehr hart dafür arbeiten, daß ich auf hohem Niveau in den KH Stoffwechsel komme. Ich habe zwar ein sehr guten Fettstoffwechsel, kann aber damit nicht so hoch drehen.

    Bzgl. des Anteils von KH im Marathon habe ich auf die Stelle noch folgenden Link gefunden:

    https://www.runnersworld.de/marathon...ate.117612.htm

    Zitat Zitat von Kerkermeister Beitrag anzeigen
    Das wird jetzt aber sehr schwamming @ levi
    Ein sehr guter Ultraläufer ist für mich J-A Lantink mit seinen nun 60 Jahren und wenn der 4h laufen sollte, müßte man ihn wohl ständig mit dem Defi aufwecken.
    Ja. Da hast Du Recht. Ich habe mich jetzt wirklich auf Läufer fokussiert im besten Laufalter. Wie es bei älteren Läufern aussieht und wie sich deren Stoffwechsel verschiebt, weiß ich leider nicht. Die muss ich entsprechend ausklammern. Danke für den Hinweis.

    Dazu kommt noch, daß ich selbst keine Ahnung bezogen auf die Anforderungen beim Ultra habe. Das hätte ich auch dazu schreiben sollen. Ich würde das aber in der Tat gern mal testen...
    nix is fix

  6. #129
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Der Moosburger hat sich auch mit dem Thema beschäftigt:

    http://www.dr-moosburger.at/wp-conte...ads/pub023.pdf
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

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    leviathan (07.05.2019)

  8. #130
    Es ist nichts scheißer als Platz vier. Avatar von hardlooper
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    Mich reizt ja ungemein die Überschrift zu diesem Thema. Ja Menschenkinder - wenn nicht diese Kohlenhydrate, dann eben andere.

    Knippi

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    runningdodo (08.05.2019)

  10. #131

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    Zitat Zitat von Petrucciation Beitrag anzeigen
    Mythos? Mag sein, dass es nicht gesamtdeutsch so war, aber in der Region, aus der meine Großeltern stammen, war es ein Fakt.
    Weiß nicht, wo deine Großeltern herkommen, aber außer am Meer wo es natürlich eher Fisch gab war das außer in den (Nach-)kriegsjahren eigentlich nirgendwo Fakt. 1960 lag der Fleischkonsum bei ca. 47 Kg/Jahr/Kopf. Wie kam wohl die Idee eines fleischfreien Freitags zu Stande? Weil die Leute eh nur einmal die Woche Fleisch gegessen haben? Natürlich gab es nicht jeden Tag fettfreie Hühnerbrust oder Schnitzel, aber Speck und Schmalz als Fett zum Braten, Innereien, Wurst etc. gehört zur Grundernährung.

    Was ein Strohmann ist, sorry. Warum die "Rosinen-" Pickerei besonders bei dem Thema?


    Ich habe mir das nicht rausgepickt, mein Vorposter hat betont, dass "gerade Rinder" viel Soja brauchen und das ist schlicht falsch. Also wer baut hier einen Strohmann auf?

    Im Subtext war das mehr als herauszulesen, nicht nur von Ihnen hier.
    Klar, wirfst mir Strohmänner vor aber schreibst selber von Subtext. Merkste selbst ne?

    Wieder so eine völlig aus der Luft gegriffene Behauptung, die nicht mal ansatzweise projektiv durch irgendeine Faktenlage gedeckt wäre. Warum wäre das ein ökologischer Rückschritt? Bitte mal ganz genau erklären!
    Ich habe doch schon eine ganze Reihe Punkte aufgelistet.
    1/3 aller Flächen in Deutschland eignen sich nur für Viehwirtschaft (Weideland, Böden auf denen keine für den Menschen verdaulichen, nährstoffhaltigen Pflanzen wachsen etc.). Wenn die wegfallen, muss man die Energie und besonders das Eiweiß von diesen Flächen ersetzen.
    Tierische Düngemittel müssten ersetzt werden, dass bedeutet entweder zusätzliche Flächen für Düngepflanzen (die zudem weniger effektiv sind) oder noch mehr Einsatz synthetischer Dünger.
    Alles an Resten vom Ackerbau, was Menschen nicht verdauen können, aber Tiere schon, wäre nicht mehr verwendbar.
    Futtergetreide als sinnvolle Zwischenfrüchte fallen weg.

    Die klassische Milchmädchenrechnung "Man braucht X Kilogramm pflanzliches Eiweiß/Futter für 1 Kilogramm tierisches" geht halt nicht auf, weil Menschen und Tiere nicht das gleiche essen.

    Das führt zu weit. Wie aber kommen Sie auf die seltsame Idee, dass Salat die (einzige?) Alternative sei? Sie merken schon, wie strohmannhaft und suggestiv Sie argumentieren?
    Habe ich nicht behauptet, das war ein Beispiel dafür, dass die Produktion von tierischen Nahrungsmitteln nicht zwangsläufig ineffizienter ist, als die von pflanzlichen. Und das Menschen halt nicht das Gras der Kuh fressen können, sprich wenn man tierische Lebensmittel ersetzt, substituiert man diese nicht einfach mit dem Futter des Tieres, sondern isst natürlich etwas anderes. Viele Veganer empfehlen ja zum Beispiel Nüsse, die längst in riesigen Mengen importiert werden und häufig in wasserarmen Regionen wie Kalifornien oder dem Iran angebaut werden. Damit ist ökologisch einfach überhaupt nichts gewonnen.
    Man kann Gemüse wie Salat, Gurken etc. die zu 99% aus Wasser besteht genauso als ökologisch problematisch thematisieren wie Fleisch.

    Jetzt mal ehrlich, warum haben Menschen in Europa auch in Zeiten täglicher Knappheit und permanenten Mangels auf tierische Nahrungsmittel gesetzt? Waren sie einfach zu blöd, um zu erkennen wie ineffizient das ist? Nein natürlich nicht. In Europa ist die Produktion tierischer Nahrungsmittel aus oben genannten Gründen im Aggregat sinnvoll - auch wenn es derzeit eine zu hohe Menge ist. Es ist kein Zufall, dass bestimmte Regionen - die Alpen, die Normandie, Irland oder Schottland zum Beispiel durch große Rinderzuchten gekennzeichnet sind während andere in Spanien von Obstbäumen und Gemüse dominiert werden.

  11. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von AchatSchnecke:

    klnonni (09.05.2019)

  12. #132
    Avatar von Sven K.
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Ich bin auch kein Biologe aber welche Artikel denn meinst Du?


    http://www.academyofsports.net/campu...e_ausd8_12.pdf
    Dazu und den damit verbundenen Zahlen habe ich mal dies

    https://www.trainingsworld.com/sport...ienten-2435206

    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Link?
    Nur der Abbau von Glucose zu Glykogen liefert 2ATP, aber

    https://viamedici.thieme.de/lernmodu...+energiebilanz

    Aus dem Fettstoff zwar 106 ATP was aber nicht wichtig ist, weil dafür notwendiger Sauerstoff oder die Metabolismusrate die limitierende Größe ist.
    Mein Quelle ist deine Quelle.

    Wie du selbst schreibst, liefert ein Mol Glucose über die Glykolyse 2ATP. Damit man mehr ATP bekommt benötigt man -wie auch beim Fett- Sauerstoff.

    Abbau von Pyruvat unter aeroben Bedingungen („aerobe Glykolyse“)

    Das in der Glykolyse gebildete Pyruvat wird in die Mitochondrien importiert und in der oxidativen Decarboxylierung durch den Pyruvatdehydrogenasekomplex in Acetyl-CoA umgewandelt. Das Acetyl-CoA wird in den Citratzyklus eingeschleust und weiter abgebaut oxidiert. Im Verlauf dieses Abbaus entstehen CO2 und Reduktionsäquivalente (NADH und FADH2), die ihre Elektronen über Komplex I bzw. Komplex II an die Atmungskette abgeben, so oxidiert und als Elektronenakzeptoren (NAD+ und FAD) regeneriert werden. Am Ende der Atmungskette werden die Elektronen auf den terminalen Elektronenakzeptor Sauerstoff übertragen. Dabei liefert ein Glucosemolekül insgesamt 30–32 ATP.

    Damit das Pyruvat diesen Weg einschlagen kann, müssen die Zellen zum einen über eine Atmungskette, sprich Mitochondrien, verfügen, zum anderen muss Sauerstoff vorhanden sein, also aerobe Bedingungen vorherrschen.
    Ist also Sauerstoff vorhanden erhalte ich 30-32 ATP aus Glucose aber aus Fett 106 ATP: Sehe ich das richtig? Für mich ist da das Fett "effektiver".

  13. #133
    Es ist nichts scheißer als Platz vier. Avatar von hardlooper
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    Je desto.

    Je tiefer die Schöpfung bei Ernährungsfäden geht, desto mehr wird die Wirkung von angemessenem Training unterschätzt.

    Knippi

  14. #134

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    Und dabei fing der Faden so harmlos an.

    (Greift in die Manteltasche, holt den Flachmann raus und kippt sich einen ordentlichen Schluck Mazola Keimöl hinter die Binde)

  15. #135
    Es ist nichts scheißer als Platz vier. Avatar von hardlooper
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    Zitat Zitat von NME Beitrag anzeigen
    (Greift in die Manteltasche, holt den Flachmann raus und kippt sich einen ordentlichen Schluck Mazola Keimöl hinter die Binde)
    Sich geht ja noch - ihr gibt a Watschn.

    Knippi

  16. #136
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Sven K. Beitrag anzeigen
    Ist also Sauerstoff vorhanden erhalte ich 30-32 ATP aus Glucose aber aus Fett 106 ATP: Sehe ich das richtig? Für mich ist da das Fett "effektiver".
    Ich glaube, entweder liest Du nicht oder verstehst Du nicht.
    Es geht gar nicht darum wie viel Kalorien man aus einem g aus den Stoffen gewinnen kann, sondern wie viel Kalorien man aus den Stoffen pro Sauerstoff gewinnen kann. Weil Sauerstoff der limitierende Leistungsfaktor ist.

    Aber mir egal, trinke mal Dein Fett und trabe weiter. Dafür ist Fett gut geeignet. Auch aus dem Flachmann.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  17. #137
    Schnee- und Regenläufer Avatar von MikeStar
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    Macht es dann eigentlich einen Unterschied welche Art (Oliven)öl man trinkt?
    ________________________________________ _____
    Esst mehr Käsetoast!

  18. #138

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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Also die Pflanzen "endlagern", wenn es keine Kuh gibt, die sie frisst?
    Nö, sie würden gar nicht erst angebaut und würden das CO2 aus der Atmosphäre nicht binden.
    Ähm wie jetzt, Pflanzen binden CO2 nennenswert!? In der Schule wurde mir beigebracht, dass das Wechselspiel zwischen Assimilation und Dissimilation ungefähr auf ein Nullsummenspiel hinausläuft. Und Gras wird in der Regel auch nicht "angebaut", es wächst einfach, wenn ein Bauer dagegen nicht interveniert, im Übrigen auch wieder mit nicht geringem Energieeinsatz... Egal jetzt denke ich. Wir sind uns ja prinzipiell einig.

  19. #139

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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Ich glaube, entweder liest Du nicht oder verstehst Du nicht.
    Junge, das gilt doch wohl für dich! Lies bitte meinen ganzen Kommentar, dann wird dir klar, dass ich ja gerade nicht einseitig für den Fettstoffwechsel Position beziehe! Ist das so schwer? Du ziehst einen Teil meines Kommentars sinnverfälschend raus (in dem ich einfach nur klar gemacht habe, dass ein Reaktionsschritt im Glyceridabbau (es gibt auch nicht den einen Weg) deutlich mehr Glucose bereitstellt, als das bei Glykogen der Fall ist, nicht mehr und nicht weniger) und stellst mich als "Fettstofftrinker" hin, was soll das?

  20. #140

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    Zitat Zitat von AchatSchnecke Beitrag anzeigen
    Weiß nicht, wo deine Großeltern herkommen, aber außer am Meer wo es natürlich eher Fisch gab war das außer in den (Nach-)kriegsjahren eigentlich nirgendwo Fakt. 1960 lag der Fleischkonsum bei ca. 47 Kg/Jahr/Kopf.
    Ihnen ist schon klar, dass das mal eben 15 Jahre nach Ende des zweiten Weltkrieges sind? Auch 5 Jahre nach Kriegsende war das definitiv ein Fakt zumindest im Osten. Aber eigentlich sind auch Sie in der Beweispflicht, da Sie es zuerst erwähnten.

    Zitat Zitat von AchatSchnecke Beitrag anzeigen
    1/3 aller Flächen in Deutschland eignen sich nur für Viehwirtschaft (
    So, das ist der Punkt, an dem ich aussteige, weil es zu albern wird. A) sind Sie wieder nicht in der Lage, Ihre kühnen Behauptungen auch nur mal ansatzweise mit einer seriösen Quelle zu untermauern, suggerieren aber Deutungshoheit durch viele weiterführende Ausschweifungen und B) steht das ohnehin überhaupt nicht zur Debatte, da ich mich bei der Flächenversiegelung aufgrund der Fleischindustrie und der entsprechenden Futtermittelbasis auf den weltweiten Zustand bezog. Genau das sind Strohmänner.

  21. #141

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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Achso, Du versuchst mit Verwirrung zu argumentieren. Vielleicht begründest Du zuerst genauer, was Du meinst.
    Also. Bitte argumentiere vernünftig und vernebele die Diskussion nicht.
    Ich verneble was? Nochmal: Zitiere bitte im Zusammenhang und lies meinen ganzen Kommentar! Falls du es nicht gemerkt hast, ich bin ja prinzipiell irgendwie auf deiner Seite. Ich schrieb explizit nach diesem Punkt, dass die Indirektionen im Fettstoffwechsel allein schon limitierend sind. Und ja, natürlich spielt der Sauerstoff vorallem unter WK-Bedinungen eine sehr limitierende Rolle. Aber rein von der Bilanzgleichung erstmal ausgehend pro Reaktionsabfolge, ist der Nettoertrag an Energie/ATP erstmal höher. Da ist noch nirgends die Rede von Leistung oder nutzbarer Energie pro Sauerstoff pro Zeiteinheit. Das hat nichts mit Verneblung zu tun, sondern war eine einführende Klarstellung.

  22. #142
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Zitat Zitat von MikeStar Beitrag anzeigen
    Macht es dann eigentlich einen Unterschied welche Art (Oliven)öl man trinkt?
    Ja

    https://www.oekotest.de/essen-trinke..._111646_1.html
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  23. #143
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Petrucciation Beitrag anzeigen
    Ich verneble was? Nochmal: Zitiere bitte im Zusammenhang und lies meinen ganzen Kommentar! Falls du es nicht gemerkt hast, ich bin ja prinzipiell irgendwie auf deiner Seite. Ich schrieb explizit nach diesem Punkt, dass die Indirektionen im Fettstoffwechsel allein schon limitierend sind. Und ja, natürlich spielt der Sauerstoff vorallem unter WK-Bedinungen eine sehr limitierende Rolle. Aber rein von der Bilanzgleichung erstmal ausgehend pro Reaktionsabfolge, ist der Nettoertrag an Energie/ATP erstmal höher. Da ist noch nirgends die Rede von Leistung oder nutzbarer Energie pro Sauerstoff pro Zeiteinheit. Das hat nichts mit Verneblung zu tun, sondern war eine einführende Klarstellung.
    Mit "vernebeln" meinte ich Deine so verwirrende Aussagen:
    Glykogen ist nicht gleich Glucose. Im Rahmen einer Ausdauerbelastung hat die Angabe in deinem Link erstmal nicht allzuviel Aussagekraft.
    Außerdem bitte meinen ganzen Kommentar berücksichtigen! Meine Ausführung ging ja noch weiter, die eben gerade nicht den reinen Fettstoffwechsel in den Himmel lobt, zumindest nicht ohne genauere Betrachtung des WK-Typs.
    Glykogen ist nicht gleich Glucose... Na und was sagt uns das?
    Wird Glykogen nicht aus Glucose gewonnen?
    Deine Kommentare... sie waren leider so wage, dass man nicht wusste, worauf Du hinaus willst.

    Es ist aber egal. Jetzt weiß ich was Du ungefähr möchtest.

    Aber rein von der Bilanzgleichung
    Eben nicht. Man gewinnt zwar mehr Kalorien aus einem Molekül Fett, für die Reaktion brauchst Du aber auch Sauerstoff und dann hat in die Bilanzgleichung KH die Nase vorn. Es ist auch egal, ob im Wettkampf, Training oder im Schlaf. Die Gleichung ist die gleiche.

    Bildlich... es ist egal wie viel Reserven Du im Lager hast, wenn die Portionen, die Du aus dem Lager bekommst sehr klein sind und mit Löffel (Sauerstoff) Du mehr als dem KH-Lager rausbekommst. Das Du im Schlaff weniger Energie benötigst, spiel doch dabei keine Rolle. Der Puls (als "Sauerstoffgeber") ist einfach niedriger.

    Natürlich hat Energiebilanz mit Training bzw. Trainingszielen nichts zu tun.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  24. #144

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    Warum immer diese Kohlenhydrate?


    Weil's einfach saugut schmecken!
    Low Carb Kuchen sind wie Low Protein Eier, denk da mal darüber nach!

    Mein Lauftagebuch

    Meine Bestzeiten:
    5km 21:49 (Adventlauf Mödling 2018)
    7km 30:58 (1.Eisbärlauf Wien 2019)
    10km 43:29 (Lechtturmlauf Podersdorf 2019)
    14km 1:02:51 (2. Eisbärlauf Wien 2019)
    HM 1:52:07 (Wachaumarathon 2018)
    Sonstige:
    WfL-Worldrun2019 Wien: 23,36km

  25. #145
    Es ist nichts scheißer als Platz vier. Avatar von hardlooper
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    Zitat Zitat von VIARunner Beitrag anzeigen
    Warum immer diese Kohlenhydrate?
    Weil's einfach saugut schmecken!
    Ach der Herr Sacher - da war wohl auch nichts anderes zu erwarten.

    Knippi

  26. #146

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    Zitat Zitat von hardlooper Beitrag anzeigen
    Ach der Herr Sacher - da war wohl auch nichts anderes zu erwarten.

    Knippi
    Muss nicht immer Sacher sein, Süßspeisen habt ihr auch keine schlechten!
    Low Carb Kuchen sind wie Low Protein Eier, denk da mal darüber nach!

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  27. #147

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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Es ist aber egal. Jetzt weiß ich was Du ungefähr möchtest.
    Ich habe auch gerade gemerkt, dass ich dich einmal fälschlicherweise für einen Beitrag kritisiert habe, der gar nicht an mich adressiert war... Soviel zu meinen Lesefähigkeiten...

  28. #148

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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Es ist auch egal, ob im Wettkampf, Training oder im Schlaf. Die Gleichung ist die gleiche.
    Egal ist es nicht unter dem Langzeitaspekt. Aufgrund gastrointestinaler Grenzen können so z.B. Ultraläufer nicht dauerhaft nur per Glucosezufuhr die nötige Energie bereitstellen, zumindest nicht in der Menge, die der Körper in den Muskeln auch nach 3h und mehr Belastung noch umsetzen könnte. Nicht umsonst trainieren Leute wie Gabius und Frodeno gezielt ihren Fettstoffwechsel und machen sogar die Saltindiät.

    Und sehr gut Trainierte, wie eben Gabius oder Eich, können/konnten auch bei fast 100% Fettstoffwechsel mitunter noch über 15km ihr Durchschnittsmarathontempo halten. Das zeigt, dass "Traben" beim Fettstoffwechsellauf keine biophysikalische Notwendigkeit per se sein muss.

  29. #149
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Petrucciation Beitrag anzeigen
    Und sehr gut Trainierte, wie eben Gabius oder Eich, können/konnten auch bei fast 100% Fettstoffwechsel mitunter noch über 15km ihr Durchschnittsmarathontempo halten. Das zeigt, dass "Traben" beim Fettstoffwechsellauf keine biophysikalische Notwendigkeit per se sein muss.
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    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  30. #150
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Ich lese hier immer Fettstoffwechseltraining, Fettstoffwechseltraining, Fettstoffwechseltraining...

    Ist es nicht eher so, dass Spitzenläufer, so auch Ultraläufer, gerade die guten, sowieso ausreichend lange Läufe machen. 200...300 Wochenkilometer machste nicht mit Kurzstreckenläufen. Rumschleichen tun die auch nicht bei den LaLas. Will sagen, die laufen einfach viel und weit und machen sich keinen Kopf um Fettstoffwechseltraining. Der wird vollautomatisch mit trainiert.

    Gruss Tommi

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