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Thema: Was jetzt?

  1. #1

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    Standard Was jetzt?

    Ahoj!

    Bevor ich mein Anliegen formuliere kurz etwas über meine Person: Ich bin 42 Jahre alt, männlich, sehr schlank mit einem BMI von 20 und bin seit über 23 Jahren keinen einzigen Schritt mehr gelaufen — Bürojob und Bücherfreund!


    Gut, ganz so inaktiv bin ich dann doch wieder nicht: In den letzten 4 Jahren habe ich regelmäßig versucht, auf meinem Ergometer aktiv zu bleiben. Das Gerät bietet einen IPN-Test, bei dem ich mittlerweile konstant auf einen Wert von 0,65 (=gut) komme. Auf eine weitere Leistungssteigerung habe ich nie Wert gelegt. Auf dem Ergometer bin ich zumeist 1 Stunde »unterwegs« und fahre dabei 2 W/kg bei einem Puls von 120 (Durchschnittswerte).

    Im falschen Forum? — nein, nicht ganz, denn vor genau einem Monat bin ich das erste Mal ein Stück gelaufen: 1 km in etwas über 6 min.

    Daraufhin hab ich mir das Ziel gesetzt, 5 km unter 30 min zu laufen.

    Gesagt getan.
    Seitdem habe ich die Distanz also kontinuierlich erhöht und heute bin ich erstmals 5 km am Stück gelaufen.


    Ergebnis: 27:23 min.
    Ziel erreicht.

    Aber was jetzt? — wie auch bei meinen anderen Läufen davor, war ich danach weder sonderlich erschöpft, noch hat sich meine Zeit bzw. das Erreichen meines Zieles wie ein Erfolg angefühlt …

    Gut, vielleicht ist meine Zeit auch gar kein Erfolg.

    Und genau deswegen bin ich hier:

    Wie seht ihr meine Zeit in Anbetracht dessen, dass ich vorher praktisch nie gelaufen bin?
    Was meint ihr, habe ich mein Ziel zu niedrig angesetzt?
    Wie motiviert ihr euch weiter?
    Kennt ihr diese Situation oder dieses Gefühl?
    Und und und ...?

    Vielen Dank im Voraus für eure Meinungen und Ratschläge!
    Ciao!

  2. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von etienne.77:

    DrProf (10.06.2019)

  3. #2
    Es ist nichts scheißer als Platz vier. Avatar von hardlooper
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    Buongiorno Etienne!

    Ein Haus bauen, einen Baum pflanzen, einen Sohn zeugen, einen Marathon laufen - anschließend bei der Rentenversicherung Leistung anfordern.

    Womit ich mich jetzt auf mein schnellstes (!) Pferd setze, damit mich Dein verständlicher Zorn nicht treffen kann.

    Du musst das Laufen lieben, dann machst Du alles richtig!

    Knippi

  4. #3
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Was mir an deinem Posting auffällt. Es strotzt vor Langeweile und Überheblichkeit. Du machst das halt, ohne zu reflektieren warum du es tust. Du forderst dich nicht, suchst dafür aber Bestätigung von anderen.Ich würde dir raten mal etwas zu machen, dass dir auch wirklich Spass macht, das dich gleichermaßen fordert und nicht langweilt. Etwas das dir Freude bringt, ohne dass du Bestätigung von außen benötigst.

  5. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von JoelH:

    Rich-Ffm17 (05.06.2019)

  6. #4
    Avatar von TerraP
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    Das sehe ich auch so. Die Zeit ist eigentlich egal. Viele Laufanfänger wären froh, so eine Zeit laufen zu können; viele hier im Forum würden wegen so einer Zeit weinen. Aber was hilft Dir so eine Einordnung?

    Wenn Dir Laufen Spaß macht - lauf öfter. Wenn Du Dich mit anderen messen möchtest und einen Kick brauchst - melde Dich bei einem Volkslauf an. Wenn Du Spaß daran hast, Dich ernsthaft auf einen Lauf vorzubereiten - such Dir einen (kostenlosen) Trainingsplan. Wenn Du Themen gerne tiefer durchdringst - lies ein Laufbuch. Wenn Du Zahlen magst - kauf Dir eine Sportuhr und lass Dich beim Laufen/Radeln/whatever gründlich vermessen.

    Es gibt viele Wege, auf denen man Spaß haben und dabei besser werden kann.

  7. #5
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Mit 42 Jahren sollte man selber wissen, was man will und was für einen wichtig ist. Wenn Dir laufen Spaß macht, dann......genau. Wenn nicht, dann.....genau. Laufen mit ständiger Leistungsverbesserung kann nicht funktionieren. Wenn das Deine einzige Motivation ist, dann.....genau.
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  8. #6
    Ich lerne laufen... Avatar von Caia
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    Zitat Zitat von TerraP Beitrag anzeigen
    Viele Laufanfänger wären froh, so eine Zeit laufen zu können; viele hier im Forum würden wegen so einer Zeit weinen.
    Ich zum Beispiel.... 5 km in sub30 hab ich noch nie geschafft, aber ich bleib trotzdem dran!
    Mein Lauftagebuch: Im dritten Anlauf zum Halbmarathon

    5 km Trainingsbestzeit 30:43 (08.07.2016)
    10 km Trainingsbestzeit 1:06:06 (13.09.2017)

    Wettkampf 17.4.16: 5 km in 32:36
    24.6.16: 10 km in 1:10:46

    84,6 kg (09/2015) ... 74,8 kg(aktuell)

  9. #7
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Mit 42 Jahren sollte man selber wissen, was man will und was für einen wichtig ist. Wenn Dir laufen Spaß macht, dann......genau. Wenn nicht, dann.....genau. Laufen mit ständiger Leistungsverbesserung kann nicht funktionieren. Wenn das Deine einzige Motivation ist, dann.....genau.


    Du demotivierst!
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  10. #8
    Avatar von Durchbeißerin
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    guck in die Ergebnislisten z.B. beim Parkrun

    da siehst du, wie langsam oder schnell du wirklich bist

    und dann kannst du anfangen, zu trainieren und rausfinden, was möglich ist (mit Krafttraining, Mobility, Technik und Physio)

    ich wünsch dir viel Erfolg dabei

  11. #9
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen


    Du demotivierst!
    Denken und eigenverantwortliches Handeln demotiviert? OK, dann braucht er einen Trainer.
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  12. #10

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    Spannende Antworten.

    Meine Rechnung war diese: 6:12 min für meinen ersten gelaufenen Kilometer ergeben hochgerechnet 31:00 min auf 5 km. Weiters bin ich davon ausgegangen, dass ich mit jedem gelaufenen Kilometer langsamer werde.

    Insofern habe ich die 30-Minuten-Grenze für mich als Herausforderung angesehen.

    Und ja, ihr habt recht. Ich lese nicht nur gerne, ich liebe auch Zahlen. Und da in anderen Beiträgen von Neulingen gerne mehr Daten eingefordert werden (Alter, Lauferfahrung, Gewicht, etc.), bevor ihnen Antwort gegeben wird, habe ich das alles gleich anzuführen versucht, ohne euch jedoch meine ganze Lebensgeschichte unter die Nase zu reiben ...

    Ich wollte euch ja schließlich nicht langweilen!

    Aber ja, auch Zahlen, Daten und Fakten sind nicht immer lustig. Und manchmal auch echt langweilig. Aber sicher nicht überheblich.
    Und bin ich wirklich der Einzige, der nach dem Erreichen eines Zieles, nicht auf einer Welle der Euphorie dahin schwimmt und dann Fragen stellt? Und was für einen Laufanfänger möglich ist, weiß ich nun eben nicht bzw. sollten Ziele auch realistisch sein und man nicht zu viel auf einmal wollen. Gerade beim Laufen, oder?
    Zuletzt überarbeitet von etienne.77 (05.06.2019 um 08:51 Uhr)

  13. #11
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Tja, es gibt nun mal nicht DEN Laufanfänger. Und es gibt nicht DIE Motivation zum Laufen. Wenn Du jetzt eine Standortbestimmung hast, mußt Du Dir überlegen, wo Dein weiterer Weg hinführen soll.
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  14. #12
    Avatar von TerraP
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    Zitat Zitat von etienne.77 Beitrag anzeigen
    Und bin ich wirklich der Einzige, der nach dem Erreichen eines Zieles, nicht auf einer Welle der Euphorie dahin schwimmt und dann Fragen stellt?
    Nein, die Forenkultur tendiert nur vielleicht manchmal ein wenig zur Grummeligkeit.

    Also, wenn Dein Eingangsposting Ausdruck von Euphorie ist, würde ich sagen: Ziel war ein Gutes für den Einstieg und Dein Fitnesslevel, es sagt aber trotzdem nichts aus. Mach weiter, hab Spaß, lauf den Sommer hindurch regelmäßig, trete im September bei einem 5-km-Lauf an. Berichte zwischendurch.^^

    #beatyesterday (Ich gebe zu, ich mag den Claim von Garmin fast lieber als die Garmin-Geräte - das bleibt jedenfalls mein persönliches Ziel für die nächsten Jahre.)

  15. #13
    Avatar von Durchbeißerin
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    Ich versteh das mit den Zahlen und mit den Zielen... hau rein und mach dir einen langfristigen Aufbauplan

  16. #14

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    Zitat Zitat von etienne.77 Beitrag anzeigen
    Und bin ich wirklich der Einzige, der nach dem Erreichen eines Zieles, nicht auf einer Welle der Euphorie dahin schwimmt und dann Fragen stellt?
    Um nach dem Erreichen eines Ziels zufrieden zu sein, muss das Ziel auch so gesteckt sein, dass man sich anstrengen muss, um es zu erreichen. Ich entnehme Deinen Angaben jedoch, dass Du eine Grundausdauer durch das Ergometer besitzt und dann mit 1 Kilometer Laufen gestartet bist. Für jemanden, der die letzten Jahre nur auf der Couch verbracht hat, wäre das vielleicht eine Herausforderung, bei Deinen Vorleistungen sehe ich das jedoch nicht als eine solche an. Auch die Steigerung auf 5 Kilometer ist höchstens für jemand absolut Untrainierten eine Herausforderung. Wer jedoch eine Stunde das Ergometer treten kann, sollte diese Distanz eigentlich schon von vorneherein bewältigen können.

    Wenn Du also ein Erfolgserlebnis nach dem Laufen verspüren möchtest, dann musst Du Dir dieses Erfolgserlebnis auch hart erkämpfen. Setze Dir also anspruchsvollere (aber realistische) Ziele und trainiere hart für das Erreichen. Dann könnte Euphorie entstehen.

    Und ich gebe bones recht, dass es nicht immer eine Leistungssteigerung geben kann. Zum einen wird jeder irgendwann sein Leistungszenit erreicht haben, zum anderen wird es immer Phasen geben, wo es nicht läuft und man nicht recht vorwärts kommt. Dann zeigt sich erst, ob man gerne läuft und dranbleibt oder bei Ausbleiben eines Erfolgserlebnisses lieber die Flinte ins Korn wirft.

    Richard
    PB 5,2 km 20:36 (Gießener Firmenlauf 2019) 10 km 43:45 (Seligenstadt 2017) Halbmarathon 1:32:48 (Remstal 2019) Marathon 3:28:27 (Düsseldorf 2019)

  17. #15
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Durchbeißerin Beitrag anzeigen
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  18. #16
    Avatar von Durchbeißerin
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    trainieren = laufen

  19. #17
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Rich-Ffm17 Beitrag anzeigen
    Um nach dem Erreichen eines Ziels zufrieden zu sein, muss das Ziel auch so gesteckt sein, dass man sich anstrengen muss, um es zu erreichen. Ich entnehme Deinen Angaben jedoch, dass Du eine Grundausdauer durch das Ergometer besitzt und dann mit 1 Kilometer Laufen gestartet bist. Für jemanden, der die letzten Jahre nur auf der Couch verbracht hat, wäre das vielleicht eine Herausforderung, bei Deinen Vorleistungen sehe ich das jedoch nicht als eine solche an. Auch die Steigerung auf 5 Kilometer ist höchstens für jemand absolut Untrainierten eine Herausforderung. Wer jedoch eine Stunde das Ergometer treten kann, sollte diese Distanz eigentlich schon von vorneherein bewältigen können.

    Wenn Du also ein Erfolgserlebnis nach dem Laufen verspüren möchtest, dann musst Du Dir dieses Erfolgserlebnis auch hart erkämpfen. Setze Dir also anspruchsvollere (aber realistische) Ziele und trainiere hart für das Erreichen. Dann könnte Euphorie entstehen.

    Und ich gebe bones recht, dass es nicht immer eine Leistungssteigerung geben kann. Zum einen wird jeder irgendwann sein Leistungszenit erreicht haben, zum anderen wird es immer Phasen geben, wo es nicht läuft und man nicht recht vorwärts kommt. Dann zeigt sich erst, ob man gerne läuft und dranbleibt oder bei Ausbleiben eines Erfolgserlebnisses lieber die Flinte ins Korn wirft.

    Richard
    Wie schon oben geschrieben wurde: es gibt nicht den EINEN LAUFANFÄNGER!!!

    Es gibt auch solche, die nach 20 Jahren im Alkoholsumpf vom Couch aufstehen und 5km in 19 Minuten laufen.
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  20. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    Malu68 (05.06.2019)

  21. #18
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Durchbeißerin Beitrag anzeigen
    trainieren = laufen
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  22. #19
    Avatar von Durchbeißerin
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    *seufz* jetzt war ich gerade so motiviert - musst du das jetzt anbringen 5km in 19 Min - ich träum von der 24...

  23. #20
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
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    Zitat Zitat von Rich-Ffm17 Beitrag anzeigen
    Ich entnehme Deinen Angaben jedoch, dass Du eine Grundausdauer durch das Ergometer besitzt und dann mit 1 Kilometer Laufen gestartet bist. Für jemanden, der die letzten Jahre nur auf der Couch verbracht hat, wäre das vielleicht eine Herausforderung, bei Deinen Vorleistungen sehe ich das jedoch nicht als eine solche an. Auch die Steigerung auf 5 Kilometer ist höchstens für jemand absolut Untrainierten eine Herausforderung. Wer jedoch eine Stunde das Ergometer treten kann, sollte diese Distanz eigentlich schon von vorneherein bewältigen können.
    Volle Zustimmung, aber...

    Ich habe so ähnlich angefangen wie der TE, kam damals vom Radfahren mit einer guten Grundlagenausdauer und konnte von Anfang an ordentlich Kilometer laufen. Ergebnis war ein Ermüdungsbruch im Tibia-Knochen.

    Auch wenn ich enormes Potenzial sehe, würde ich es also trotzdem langsam angehen lassen.
    VG Frank

    5km - 19:38 (2009) ~ 10km - 40:02 (2011) ~ 15km - 61:07 (2010) ~ 10M - 67:37 (2009) ~ HM - 1:29:01 (2008) ~ M - 3:14:29 (2012)
    Nächster Wettkampf: TBD

  24. #21
    Es ist nichts scheißer als Platz vier. Avatar von hardlooper
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    Etienne,

    wenn Du Unterstützung durch die User eines Forums magst, ist mein Vorschlag: halte Dich an Jene, von denen Du meinst, dass deren Beiträge Dir über den nächsten Winter helfen.

    Zum Training: erst mal regelmäßig laufen, dann wird sich nach und nach herausstellen, welche Strecken Dein Ziel sein könnten. Die kleinen und großen Niederlagen und Siege sind das Schönste.

    Letzten Sonntag habe ich abgekackt - abgekackter geht es ncht. Am Montag Abend rief mich ein Mitstreiter an: "Du hast deine Medaille nicht abgeholt". Ick: "Doch". Er: "Nicht die, sondern die bei der Siegerehrung - du bist Dritter geworden". Wobei er sich nicht verkneifen konnte mir noch mitzuteilen, dass mein "Erzgegner" Dieter Stahl die Plätze eins und zwei belegt hat .

    Mach mal, nicht alles wird gut, aber vieles.

    Knippi

  25. #22
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von etienne.77 Beitrag anzeigen
    Und bin ich wirklich der Einzige, der nach dem Erreichen eines Zieles, nicht auf einer Welle der Euphorie dahin schwimmt und dann Fragen stellt?
    Wer sich Ziele so setzt, dass er nicht scheitern kann, der kann sich doch nicht ernsthaft wundern wenn der Endorphinschub ausbleibt. Erst die Möglichkeit des Scheiterns bringt die Möglichkeit des Erfolges mit sich. Ansonsten ist das Ergebnis einerlei.

  26. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von JoelH:

    Stebbins (05.06.2019)

  27. #23

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    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Auch wenn ich enormes Potenzial sehe, würde ich es also trotzdem langsam angehen lassen.
    Dem kann ich nur zustimmen. Ich meinte auch nicht, dass er sofort die langen Läufe auf zig Kilometer ausdehnen und gleich auf Marathon trainieren soll. Ein nächstes Ziel könnte ja eine passable Zeit über 10 Kilometer sein. Und sich herauszufordern muss ja nicht die Steigerung der Kilometer sein, sondern kann ja auch in einer Tempoeinheit liegen,

    Richard
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  28. #24

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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Wer sich Ziele so setzt, dass er nicht scheitern kann, der kann sich doch nicht ernsthaft wundern wenn der Endorphinschub ausbleibt. Erst die Möglichkeit des Scheiterns bringt die Möglichkeit des Erfolges mit sich. Ansonsten ist das Ergebnis einerlei.
    Hm, jetzt hast Du mir aber was zum Nachdenken gegeben. Denn ich überlege mir gerade mein nächstes Ziel. Und da tendiere ich eher zu sub 3:25 als zu sub 3:20 - genau aus dem Grund, dass ich nicht scheitern möchte und lieber 3:22/3:23 mit einer Vorgabe 3:25 als mit einer Vorgabe 3:20 laufe. Laut Greif-Trainingsplan wäre bei mir im April auch eine Zeit zwischen 3:27 und 3:18 möglich gewesen. Ich bin aber bei meinem Plan sub 3:30 geblieben. Und auch dieses vorsichtige Ziel hat genug Endorphine im Ziel erzeugt - es waren immerhin 5 Minuten Steigerung im Verglelcih zu Berlin ein halbes Jahr zuvor,

    Richard
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  29. #25
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    Zitat Zitat von Rich-Ffm17 Beitrag anzeigen
    Und sich herauszufordern muss ja nicht die Steigerung der Kilometer sein, sondern kann ja auch in einer Tempoeinheit liegen,
    Oder sich bei km 7 von 10 Bienenwachs in die Ohren zu stecken, um die Einflüsterungen des unwilligen Körpers nicht mitzubekommen, dass "ein paar Meter" gehen nicht unehrenhaft seien. Das ist aber bereits eine der "Feinheiten".

    Knippi

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