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  1. #26
    Avatar von Bernd79
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    Zitat Zitat von Tvaellen Beitrag anzeigen
    Bananen haben aber das Problem,
    [vor allem die "gerade so reifen" mit leichten Grünstich, die besonders gern bei Marathons verteilt werden, weil sie günstig sind]
    das der Körper zu lange braucht, um sie zu verstöffwechseln. Bis der Zucker im Körper ankommt, steht auch ein 4 h Läufer unter der Dusche.
    Gels gehen nach 15-30 min ins Blut, Isogetränke noch schneller.

    Daher: so 1-2 h vor dem Start ist eine Banane super, im Lauf ist sie fast nur zusätzliches Gewicht.
    also meine Erfahrung ist die, dass Bananen bei mir sofort aufgenommen werden, das kommt auch darauf an, wie sehr der Körper Nährstoffe benötigt, das geht mitunter sehr schnell. Ist vielleicht nicht bei jedem gleich. Bin auch der Meinung, dass Gels nicht 15-30 min brauchen, um verstoffwechselt zu werden, bei mir merke ich spätestens nach 5 Minuten einen Unterschied. Ist aber wohl von Mensch zu Mensch und von Situation zu Situation verschieden.
    ________________________
    10 km - 37:36 (T - April 2019)
    HM - 1:30:41 (Sorger Halbmarathon/Graz - April 2018)
    M - 3:10:26 (Wien Marathon - April 2019)

  2. #27
    Avatar von strongfighter
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    Zitat Zitat von Bernd79 Beitrag anzeigen
    also meine Erfahrung ist die, dass Bananen bei mir sofort aufgenommen werden, das kommt auch darauf an, wie sehr der Körper Nährstoffe benötigt, das geht mitunter sehr schnell. Ist vielleicht nicht bei jedem gleich. Bin auch der Meinung, dass Gels nicht 15-30 min brauchen, um verstoffwechselt zu werden, bei mir merke ich spätestens nach 5 Minuten einen Unterschied. Ist aber wohl von Mensch zu Mensch und von Situation zu Situation verschieden.
    Dann hast Du einen Wunder-Körper.
    Bevor Kohlehydrate verstoffwechselt werden können, müssen sie erst im Dünndarm ankommen.
    Bananen brauchen dafür einfach länger als ein flüssiges Gel.
    Dann wird auch die Zusammensetzung der Kohlehydrate eine Rolle spielen. Neben Fruktose dürften bei Bananen auch längerkettige Kohlehydrate dabei sein, die für eine Verstoffwechselung länger brauchen.

    10 km: 48:00 (04/2018) | HM: 1:47:59 (05/2018); 09/2018 eigentlich sub 1:45, aber die Strecke war 1,2 km zu lang | M: 3:51:26 (10/2018)

  3. #28
    Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von Bernd79 Beitrag anzeigen
    Bin auch der Meinung, dass Gels nicht 15-30 min brauchen, um verstoffwechselt zu werden, bei mir merke ich spätestens nach 5 Minuten einen Unterschied.
    Wenn Du mit dem Gel einen echten (also nicht nur psychologischen) Unterschied merkst, dann läufst Du schon auf Reserve.

    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
    Ultra:
    67,158km in 7:14:17h (12/18), 110km in 24h (6/19)



  4. #29
    Avatar von Bernd79
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    Auch im Magen werden Nährstoffe bereits resorbiert über die Magenschleimhaut.
    Bananen haben wenn sie reif sind einen hohen Anteil an schnell resorbierbaren kurzkettigen Zuckern, ebenso bestehen Gels teilweise aus kurzkettigen Zuckern. Außerdem wird ein Teil der Nahrung gleich im Mund aufgespalten und resorbiert.
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  5. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Bernd79:

    leviathan (03.05.2019)

  6. #30
    Avatar von klnonni
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    Zitat Zitat von Bernd79 Beitrag anzeigen
    Auch im Magen werden Nährstoffe bereits resorbiert über die Magenschleimhaut.
    Quelle?

    Selbst Arzneimittel werden kaum über die Magenschleimhaut resorbiert, die bekannten Nebenwirkungen von Medikamenten auf den Magen entstehen meist durch ihren systemischen Einfluss auf die Magenphysiologie.

    Der Magen ist aufgrund seines Aufbaues der denkbar schlechteste Ort für die Resorbtion von Nährstoffen.
    Glucose kann allerdings bereits einwenig über die Mundschleimhaut resorbiert werden.

  7. #31
    Avatar von Bernd79
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    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Quelle?

    Selbst Arzneimittel werden kaum über die Magenschleimhaut resorbiert, die bekannten Nebenwirkungen von Medikamenten auf den Magen entstehen meist durch ihren systemischen Einfluss auf die Magenphysiologie.

    Der Magen ist aufgrund seines Aufbaues der denkbar schlechteste Ort für die Resorbtion von Nährstoffen.
    Glucose kann allerdings bereits einwenig über die Mundschleimhaut resorbiert werden.
    Auf die Schnelle hier gefunden.
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  8. #32
    Unterwegs in neue Welten Avatar von 19joerg61
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    Also, das war ein völlig normaler erster Marathon.

    Wenn du nicht gerade aus jahrelanger Lauferfahrung mit gezielten Training umsteigst, kann man beim ersten Marathon ca. 20 Minuten auf die errechnete Zielzeit aufschlagen. Über Gründe kann man lange nachdenken, wahrscheinlich ist es vor allem Kopfsache.

    Während ich meinen ersten Marathon erfolgreich nur langsam auf Ankommen gelaufen bin, war mein zweiter eine völlige Enttäuschung.
    Hinterher war der zweite Marathon meine wichtigste Erfahrung. Man kommt auch an, wenn es einem richtig schlecht geht und man sich 15 km nur durchquält.
    Ich würde mir in den kommenden Wochen einen Wettkampf über eine kürzere Strecke aussuchen, z.B. einen HM, und im Herbst oder kommenden Frühjahr den Marathon erneut angehen. Bei ähnlichem Training würde ich auf die gleiche Zeit zielen und eigentlich vor allem schneller als bei diesem Marathon sein wollen.

    Köpf hoch

    Jörg
    Neue Laufabenteuer im Blog

  9. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von 19joerg61:

    Bewapo (03.05.2019)

  10. #33
    Avatar von klnonni
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    Zitat Zitat von Bernd79 Beitrag anzeigen
    Auf die Schnelle hier gefunden.
    Was bestätigt was ich geschrieben habe, im Magen findet zwar ein Großteil der Verdauung statt aber keine Nährstoffaufnahme.


    Zitat aus Deinem Link:
    " Im Magen findet ein großer Teil der Verdauung statt. Im Anschluss wird der Nahrungsbrei in den Dünndarm geleitet.
    Hier werden die Bestandteile weiter aufgespaltet, um dann in tieferen Dünndarmbereichen resorbiert zu werden."

    Es wird zwar auch kurz die Magenschleimhaut zusammen mit den Darmschleimhäuten erwähnt, aber im nächsten Satz gleich wieder relativiert.

    Zitat:
    "...Von der Darmwand aus gelangen die Nährstoffe zunächst ins Blut, das als sogenanntes Pfortaderblut zur Leber transportiert wird. Fette werden in die Lymphe resorbiert".


    Letztlich mögen Spuren von Nährstoffe über die Magenschleimhaut aufgenommen werden, aber die Menge ist zu vernachläßigen.
    Zuletzt überarbeitet von klnonni (03.05.2019 um 22:33 Uhr)

  11. #34
    Avatar von Bernd79
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    Zitat aus meinem Link:
    Bei der Verdauung sind die Nährstoffe aufgespaltet worden. Jetzt müssen die Nährstoffe noch ins Blut oder in die Lymphe aufgenommen (resorbiert) werden. Dies geschieht durch die Schleimhäute im Magen und im Dünndarm.
    Wieviel im Magen resorbiert wird kann ich nicht sagen, aber ebenso im Mund als auch im Magen werden schon Nährstoffe resorbiert. Außerdem - wenn du einen leeren Magen hast und läufst und du bist nahe am Hungerast und brauchst dringend Nahrung - und nun isst du eine Banane, dann wird der Körper versuchen, die Verdauung so schnell wie möglich voranzutreiben. Der Weg vom Magen zum Zwölffingerdarm ist ja kurz.
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  12. #35
    Avatar von Durchbeißerin
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    Im schlimmsten Fall mümmel ich dann Banane, die zwar wirkungsarm ist, aber ich fühle mich sofort besser... so what?

  13. #36

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    Ich würde gerne mal wissen, wie viele Bananen ich in meinem Leben schon verzehrt habe, das müssen Unmengen sein in 40 Jahren Laufen alleine. Traurig finde ich die M Veranstalter, die spartanisch nur Bananen und Wasser reichen, es gäbe viele Alternativen zur Banane, aber die Veranstalter sind da zu einfallslos bzw es ist auch kein Geld dafür wohl da. Es gab früher mal einen Gourmet Marathon in Saarbrücken, wo feine Happen gereicht wurden. Im Winter bei Läufen sind die Bananen so richtig kalt, dass es an den Zähnen schon weh tut und knochenhart, da kann es schon Ende Herbst damit losgehen, ich bin die letzten 10 Jahre z.B immer den Dresden M gelaufen, wo es Rosinenbrot gibt oder es gab auch mal einen Honigkuchenmarathon, von diesen kalten, harten Bananen bekomme ich immer einen Harndrang.

    Ich bin gerade in Schwetzingen beim SWR Klassikfestival und hier ist eine Spargelhochburg, ich gehe jeden Tag Spargel mit Kartoffeln und Sauce Hollandaise essen, dazu ein Kellerbier, gibt richtig Power, gut die Sauce wird heutzutage überall industriell genommen, da stellt sich heute kein Koch mehr hin und schleppert die von Hand, echte Qualität gibt es heute nirgendswo mehr, aber zB so ein Happen mal während eines M fände ich auch gut, ein Spargel Marathon sozusagen.

  14. #37
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Nur bei meinem 1.Marathon habe ich Bananenstücke gegessen. Das Zeug lag so schwer im Magen.....nie wieder. Beim Marathon Costa de Calvia gab es geviertelte Orangen, die fand ich erfrischend, Aber ob die Säure so jedermanns Sache wäre....? Ansonsten reichte mir flüssige Nahrung.
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  15. #38
    Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von Bio Beitrag anzeigen
    so ein Happen mal während eines M fände ich auch gut, ein Spargel Marathon sozusagen.
    Den kann man dann auch mit verbundenen Augen laufen. Einfach nur dem Geruch von Dixi zu Dixi folgen.

    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
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  16. #39

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    Standard Du bist Marathoni!

    Lieber @Bewapo,

    herzlichen Glückwunsch zu deinem ersten Marathon-Finish! Offensichtlich bist du angefixt, sehr gut!
    Ich bin auch in Düsseldorf gestartet und kann sagen: mit den Kleiderbeuteln hat das in den Vorjahren viel besser geklappt.
    Obwohl es für mich die 81ste Marathon/Ultra-Erfahrung war, habe ich mich leider genauso gequält wie du bei deinem Ersten. Meinen Leidensbericht findest du hier.
    Und Rückenschmerzen hatte ich kürzlich auch ;-)

    Viele Grüße,

  17. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Das Pulsmesser:

    Bewapo (04.05.2019)

  18. #40

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    Oder Blumenkohl, der ist süss und gibt Power, ich habe von einem Diabetiker gehört, dass er keinen Blumenkohl essen darf wegen der Süsse......aber der Aufwand der Zubereitung und zu portionieren, da werden lieber Gels gereicht...........

  19. #41
    Avatar von Durchbeißerin
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    Blumenkohlfreunde starten im hinteren Block...

  20. #42
    Avatar von Bewapo
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    Zitat Zitat von Bio Beitrag anzeigen
    ....Es gab früher mal einen Gourmet Marathon in Saarbrücken, wo feine Happen gereicht wurden....
    Der Ahraton ist doch sowas ähnliches, oder?!

  21. #43

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    Bevor Kohlehydrate verstoffwechselt werden können, müssen sie erst im Dünndarm ankommen.


    Das gilt für Fructose und Stärke quasi per se, aber für Glucose? Dann würde kein Gel dieser Welt so funktionieren, wie man das erwünscht. Wenn ich richtig in Bio damals aufgepasst habe, gelangt ein gewisser Anteil Glucose über die Mundschleimhaut auch ins Plasma. Und eine Banane hat einen nicht geringen Glucoseanteil. Ob eine Banane diesbezüglich im Gesamtbild effizient ist, steht dann auf einem anderen Blatt...

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