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  1. #1

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    Standard Wings for Life Run2019 Wien

    Hallo!

    Normalerweise schreibe ich kurz was zu meinen Läufen in meinem Tagebuch. Der Lauf gestern war für mich dann aber doch eine neue Erfahrung, dass ich gerne etwas mehr dazu schreiben möchte.

    Seit 4 Jahren verfolge ich jetzt den Worldrun und war von dieser Veranstaltung vom ersten Augenblick an fasziniert. Besonders ein deutscher Läufer war da für mich eine herausstechende Persönlichkeit, Flo Neuschwander. Wenn man so will hat er mich zum Laufen gebracht.
    Leider konnte ich bisher nie teilnehmen, da ich zum Einen damals noch nicht lief und zum Anderen der Termin für mich nie passte. Diesmal war also mein sogenanntes "Erste Mal" beim Worldrun!

    Der Renntag war leider vom Wetter her alles andere als toll. Ich mag es zwar kühl, aber so kalt durch Wind und Regen hätte auch nicht sein müssen.
    Am Vortag hatte ich ausreichend gegessen und getrunken, da ich bei meinem letzten HM hinten raus Probleme hatte und es diesmal anders angehen wollte. Zum Thema geänderte Verpflegung später mehr. Ich stand gegen 7uhr auf und frühstückte Kaffee und Vollkornbrot mit Butter.
    Durch das vermehrte trinken am Vortag musste ich aber gefühlt alle 30min auf die Toilette. Vielleicht war es aber auch etwas Aufregung, keine Ahnung.
    Der Zugang zu den einzelnen Startblöcken öffnete um 12uhr, also eine h vor Start. Ich beschloss um 11uhr von zu Hause aufzubrechen. Da ich alleine zum Start fuhr und auch keinen Kleidersack abgeben wollte, packte ich noch einen Poncho, den ich von einem anderen Lauf über hatte, in meine Laufweste um ihn dann evtl. nach Ausscheiden für den Weg zur nächsten U-Bahnstation zu nutzen. Da ich keine Jacke mitnahm, weil mir während des Laufens selten kalt ist, hielt ich das für eine gute Alternative. Ich nahm zwar keine Trinkflaschen mit, aber für Fahrkarte, Smartphone, Schlüssel usw. ist sie mir eine Weste lieber als z.B. ein Hüftgurt. Zusätzlich steckte ich mir noch eine Traubenzuckertablette in die Weste.
    Dann ging es los.

    Auf dem Weg zur UBahn nieselte es leicht, aber es war noch nicht zu kalt. Ich war gegen 11.45uhr im Start/Zielbereich. Da es jetzt mehr regnete und auch der Wind unangenehmer wurde, holte ich mir an einem Infostand einen Poncho für die Wartezeit.
    Pünktlich um 12uhr öffneten die Startblöcke und ich machte mich auf den Weg. Mit meinen bisherigen Zeiten bei 10km und HM stand ich in Startblock 2. Ich hatte jetzt die Wahl noch zu warten und mich dann aufzuwärmen oder gleich in den Block zu gehen, um so weit vorne wie möglich zu stehen. Ich entschied mich dafür gleich in den Block zu gehen. Eine Entscheidung die sich später für mich als wirklich klug herausstellte.
    Der kleine Nachteil war aber das ich jetzt noch 60min in Wind und Regen stand.
    Ab 11.15uhr füllte sich der Startblock ziemlich rasch und so verging die Zeit dann relativ flott. Seine Mitmenschen zu beobachten ist manchmal schon recht kurzweilig.
    Ein paar Motivations Versuche des Kommentators und “Aufwärmübungen” wie der Welle usw. später, war es dann endlich so weit.

    Punkt 13uhr erfolgte der Startschuss und ich drücke meine Uhr ab, da ab jetzt die 30min bis zum Start des Catcher Cars zu laufen begannen. Jetzt zeigte sich auch das meine Entscheidung auf ein Aufwärmen zugunsten eines Startplatzes ganz vorne im Block zu verzichten, die Richtige war.
    Langsam setzte sich der Tross in Bewegung und bis zur eigentlichen Startlinie war bereits über eine Minute vergangen. Es folgte Stop and Go das sich gefühlt ewig hinzog und bis ich endlich halbwegs laufen konnte, waren gut 3-4min rum. Es folgten noch etliche Ausweichmanöver und kritische Situationen bis ich dann endlich bei Km3-4 wirklich laufen konnte. Links vor mir rannte Einer volle Kanne in ein Verkehrsschild, knapp hinter mir stürzten Einige usw.
    Leider war hier wieder die Dummheit der Menschen deutlich ersichtlich. In Block 1 standen wirklich sehr viele, die dort nichts zu suchen hatten und dann als “moving Dummies” zu einem Hindernis wurden.
    Meine Zeit am ersten Km war 7:15min!

    Ich hatte schon die ganze Woche herumgetüfftelt wie ich den Lauf angehen sollte. Nach den Zeiten meiner bisherigen Läufe sollten sich gut 20km ausgehen. Wenn ich etwas schneller lief vielleicht auch mehr. Mein Problem war aber das ich in letzter Zeit kaum lange Läufe im Renntempo gelaufen bin und im Training auch kaum.
    Mein Plan war also mit Pace 5:00 zu beginnen und mal zu sehen wie es lief.
    Bis auf den ersten Km und den 2. in 5:30 ging dieser Plan ab Km3 gut auf. Bis Km13 lief ich dann bei 4:50. Dazwischen zwei Km die leicht bergab gingen etwas schneller.
    Ich fühlte mich gut. Ab Km5 gab es alle 4-5km Verpflegungsstationen. Im Gegensatz zu meine bisherigen Läufen schnappte ich mir bei Station 2 und 4 einen Becher Wasser und trank ein paar Schlucke.
    Bei Km13 begann auch meine Achillessehne links zu zwicken. Ein Problem das sich jetzt schon etwas länger hinzieht. Ich musste etwas Tempo rausnehmen, auch weil ich jetzt die fehlenden langen Läufe glaubte zu spüren. Mein Pace war ab Km15 eine Achterbahn von 5:00-6:15!
    Mal besser, mal schlechter. Jetzt griff ich auch zu meiner Traubenzuckertablette, lutschte sie langsam und trank bei Verpflegung4 ein paar Schlucke Wasser nach.
    Ab Km15 begannen auch immer wieder andere Läufer zu gehen oder blieben sogar ganz stehen. Das war natürlich keine Option für mich. Zumindest im lockeren Trab sollte es weitergehen. Ab hier wurde ich auch wieder von einigen Läufern überholt. Dank dem Traubenzucker ging es bei mir aber wieder besser und ich lief die Mehrheit der “Achterbahnkilometer” bei 5:15.
    Auch die Problem mit der Achillessehne waren so ab Km18-19 wieder weg und kurz darauf lief ich an der HM-Markierung vorbei. Das war für mich ein richtiger Höhepunkt. Nach den vergangenen Läufen war ich mir nicht sicher, ob ich soweit komme. Sicher, gehofft hab ich es natürlich, trotzdem war es in meinem Hinterkopf.
    Ein schneller Blick auf die Uhr zeigte mir 1h48min seit ich die Aufzeichnung startete. Das war so schon eine Verbesserung auf der HM-Distanz um 4min im Gegensatz zum Herbst in der Wachau. Rechne ich noch 2-3min für den verpatzten Start… Jaja, hätte hätte… aber ich bin wohl wirklich ungefähr dort, wo ich hochgerechnet aus meiner 10km Zeit im HM sein sollte. Vielleicht laufe ich im Herbst doch noch einen HM.
    Von diesen Gedanken abgelenkt, ging es bei mir weiter. Ich hatte noch Hinterkopf, dass das Catcher Car irgendwo bei 1h52 bei der HM-Markierung sein müsste. Km22, ok das geht noch, vielleicht schaffe ich noch Km23. Jetzt kamen auch schon immer mehr Motorräder mit den Kameramännern, die uns auch aufforderten rechts zu laufen. Also war das Catcher Car wirklich nicht mehr weit.
    Die Strecke von Km32 zu 33 kam mir unheimlich lang vor. Da dachte ich kurz den schaffe ich doch nicht mehr. Aber ich war mitten in der Prater-Hauptallee und jeder Meter den ich jetzt weiterlief, musste ich später weniger zur UBahn gehen. Also nochmal Zähne zusammenbeißen. Ringsherum blickte ich jetzt auch in mehr leidende als lachende Gesichter. Weiter, jetzt nur nicht gehen müssen!
    Und da war sie, die 23km Marke! Als ich daran vorbeilief freute ich mich so richtig!
    Das Catcher Car hatte mich dann 300m später.
    23,36km in 2h03min!

    Als ich die erreichte Distanz in eine Nachricht für meine Verlobte tippte, die ich bei Start/Ziel treffen sollte, war ich sehr emotional und den Tränen nahe. Das ist auch der Grund für den Bericht hier, weil es für mich eine besonderes Rennen war. Und ich kann nicht mal sagen warum. Es war einfach so. Den 2km Fußweg zur UBahn ging ich irgendwie wie in Trance. Mir war kalt und irgendwie auch wieder nicht, ich hatte Schmerzen aber irgendwie auch wieder nicht. Ich kann gar nicht beschreiben was da in mir vorging.
    Ich bin jetzt schon viele Läufe gelaufen, aber ich habe bisher nichts vergleichbares erlebt.
    Der Lauf war einfach ein Highlight!

  2. Folgenden 10 Foris gefällt oben stehender Beitrag von VIARunner:

    Alcx (06.05.2019), Bernd79 (06.05.2019), Bewapo (06.05.2019), Catch-22 (06.05.2019), IamTheDj (06.05.2019), paradiser (10.05.2019), Rauchzeichen (06.05.2019), Stebbins (06.05.2019), stetre76 (07.05.2019), vinchris (07.05.2019)

  3. #2
    Avatar von DrProf
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    Zitat Zitat von VIARunner Beitrag anzeigen
    Hallo!
    Der Lauf war einfach ein Highlight!
    Toller Bericht


    Genau so habe ich das 2018 in Florida erlebt.

    Muss man dabei gewesen sein


    Gute Erholung

  4. #3

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    Zitat Zitat von VIARunner Beitrag anzeigen
    Die Strecke von Km32 zu 33 kam...
    Da hat sich doch ein Fehler eingeschlichen, ich meinte von Km22 zu 23!
    Low Carb Kuchen sind wie Low Protein Eier, denk da mal darüber nach!

    Mein Lauftagebuch

    Meine Bestzeiten:
    5km 21:49 (Adventlauf Mödling 2018)
    7km 30:58 (1.Eisbärlauf Wien 2019)
    10km 43:29 (Lechtturmlauf Podersdorf 2019)
    14km 1:02:51 (2. Eisbärlauf Wien 2019)
    HM 1:52:07 (Wachaumarathon 2018)
    Sonstige:
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  5. #4
    Ambitionierter Spaßläufer Avatar von Alcx
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    Glückwunsch zum guten Lauf. Aufgrund der großen Distanz war ich bisher nur einmal mit dabei, schade eigentlich, es ist wirklich ein besonderer Lauf. Erinnere mich immer wieder gerne daran ... auch wenn es damals schon sehr windig und regnerisch war.

  6. #5
    Avatar von Bernd79
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    Super Bericht, Gratulation
    ________________________
    10 km - 37:36 (T - April 2019)
    HM - 1:30:41 (Sorger Halbmarathon/Graz - April 2018)
    M - 3:10:26 (Wien Marathon - April 2019)

  7. #6
    Experte in eigentlich eh alles ... Avatar von IamTheDj
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    Danke für den tollen Bericht



    10k: 47:21 (04/2019) | HM 1:46:29 (05/2019)

  8. #7

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    Toller Bericht und super Leistung !

    War das dritte Jahr in Folge in München am Start. Ich mag die Veranstaltung einfach, es steht schon fest das ich im nächsten Jahr wieder dabei bin!

  9. #8

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    Zitat Zitat von tmo83 Beitrag anzeigen
    Toller Bericht und super Leistung !

    War das dritte Jahr in Folge in München am Start. Ich mag die Veranstaltung einfach, es steht schon fest das ich im nächsten Jahr wieder dabei bin!
    München ist auch eine schöne Stadt. Dort möchte ich mal entweder einen HM oder einen Worldrun laufen.
    Low Carb Kuchen sind wie Low Protein Eier, denk da mal darüber nach!

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  10. #9

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    Hab dir ja im Tagebuch schon gratuliert, aber auch hier nochmal herzlichen Glückwunsch!
    Schön, dass du es trotz des suboptimalen Wetters genießen konntest.
    Nächstes Jahr werd ich mir das wohl auch mal geben

  11. #10

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    Gratulation, prima Leistung! Zur gleichen Zeit war ich, wie schon anderswo erwähnt, in Düsseldorf unterwegs (bei einem dieser organisierten App-Läufe), allerdings mit einer deutlich kürzeren Laufstrecke. ;) Das Konzept mit der im Voraus nicht exakt einschätzbaren Distanz und dem Catcher Car (für uns in Ddf natürlich nur virtuell) hat mir gut gefallen. Würde zwar gern mal in einem Lauf mit mehr Teilnehmern von einem echten verfolgt werden, aber die Anreise nach München (oder AT oder CH) ist doch ein wenig weit ...

    "PS" - Noch was: Als ich mir die Ergebnisse angesehen habe, sind mir viele aufgefallen, die selbst meine 12,5 km deutlich "unterboten" haben. Da sind haufenweise Läufer mit ein paar hundert Metern dabei. Nullkommanullnull verstehe ich ja noch (ist halt nicht angetreten), aber brechen tatsächlich so viele Teilnehmer nach sehr kurzer Zeit und Distanz ab?
    Zuletzt überarbeitet von vinchris (07.05.2019 um 17:10 Uhr) Grund: s. PS

  12. #11

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    Zitat Zitat von Bantonio Beitrag anzeigen
    Hab dir ja im Tagebuch schon gratuliert, aber auch hier nochmal herzlichen Glückwunsch!
    Schön, dass du es trotz des suboptimalen Wetters genießen konntest.
    Nächstes Jahr werd ich mir das wohl auch mal geben
    Kann ich dir wirklich empfehlen!


    Zitat Zitat von vinchris Beitrag anzeigen
    Gratulation, prima Leistung! Zur gleichen Zeit war ich, wie schon anderswo erwähnt, in Düsseldorf unterwegs (bei einem dieser organisierten App-Läufe), allerdings mit einer deutlich kürzeren Laufstrecke. ;) Das Konzept mit der im Voraus nicht exakt einschätzbaren Distanz und dem Catcher Car (für uns in Ddf natürlich nur virtuell) hat mir gut gefallen. Würde zwar gern mal in einem Lauf mit mehr Teilnehmern von einem echten verfolgt werden, aber die Anreise nach München (oder AT oder CH) ist doch ein wenig weit ...
    München würde ich nächstes Jahr gerne laufen. Mal schauen.
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  13. #12
    Wiener Würstchen Avatar von Dioz
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    auch hier nochmals Glückwunsch zu deinem tollen Lauf

    der World Run ist auch meine absolute Lieblingsveranstaltung und mein persönliches Saisonhighlight
    der Spirit bei dem Rennen ist schon was ganz besonderes

    nun heißt es wieder ein Jahr zu warten bevor es wieder heißt "we run for those who cant"
    Mein Lauftagebuch: meine lange Reise zum eisernen Mann

    Laufstart 05/2017

    PB: 5km - 22:17 | 10km - 45:12 | HM - 1:39:18

    WK 2018:
    04/2018 - Vienna City Marathon - 21,1km (62HM) - 1:52:06 (Ø 5:18min/km)
    05/2018 - World Run (Vienna) - 25,28km (70HM) - 2:08:15 (Ø 5:03min/km)
    08/2018 - Augartenlauf - 10,0km (14 HM) - 45:12 (Ø 4:31min/km)
    09/2018 - Winzerlauf - 13,05km (105 HM) - 1:00:25 (Ø 4:38min/km)
    10/2018 - Graz Marathon - 21,1km (56 HM) - 1:39:18 (Ø 4:42min/km)

    WK 2019:
    05/2019 - World Run (Vienna) - 27,1km (130HM) - 2:15:24 (Ø 4:59min/km)
    10/2019 - Frankfurt Marathon - 42,2km


  14. #13

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    Toller Bericht und Gratulation für die erreichte Distanz. Ich lief in München (hier mein Erfahrungsbericht) und der kleine Stau am Start scheint selbst bei einer viel breiteren Strecke vorzukommen. Hier kann man das auch nicht wirklich durch neue Strecken wettmachen. Aber der Lauf an sich ist natürlich anders als man es von bisherigen Straßenläufen mit Startmarkierung für den Chip gewohnt ist. Und er ist sportlich gesehen auch spannender. An schlechten Tagen läuft man 5 km weniger als man kann, an guten Tagen mal 10km als man erwartet.

  15. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Khokho:

    Dioz (08.05.2019)

  16. #14

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    Zitat Zitat von Khokho Beitrag anzeigen
    Toller Bericht und Gratulation für die erreichte Distanz. Ich lief in München (hier mein Erfahrungsbericht) und der kleine Stau am Start scheint selbst bei einer viel breiteren Strecke vorzukommen. Hier kann man das auch nicht wirklich durch neue Strecken wettmachen. Aber der Lauf an sich ist natürlich anders als man es von bisherigen Straßenläufen mit Startmarkierung für den Chip gewohnt ist. Und er ist sportlich gesehen auch spannender. An schlechten Tagen läuft man 5 km weniger als man kann, an guten Tagen mal 10km als man erwartet.
    Ja das Chaos am Start. Hier sollten wirklich Einige ein schlechtes Gewissen haben!
    Gerade bei einer Veranstaltung, wo der Veranstalter klar in die Anmeldung schreibt: “Wenn du bei Distanz a oder b Zeit xy läufst, dann stell dich in Block xy!”, ist doch alles einfach zu handhaben. Oder sehe ich das falsch?
    Wenn ich dann im ersten Block Läufer habe, die offensichtlich nur zum Spaß dabei sind (was ich niemandem ansprechen möchte, jeder kann laufen warum auch immer) oder die Zeiten wohl nicht schaffen, dann finde ich das nicht in Ordnung.
    Auch wenn hier der gute Zweck (und etwas die Vermarktung einer Getränkemarke ;)) im Vordergrund steht, ist es noch immer eine Sportveranstaltung, bei der man auch Fairness erwarten kann! Außerdem kam es durch solche Aktionen auch zu unschönen Zwischenfällen, wie ich ja schrieb.
    Low Carb Kuchen sind wie Low Protein Eier, denk da mal darüber nach!

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  17. #15

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    @Khokho Und schöne Seite und Bericht!

  18. #16

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    Zitat Zitat von vinchris Beitrag anzeigen
    "PS" - Noch was: Als ich mir die Ergebnisse angesehen habe, sind mir viele aufgefallen, die selbst meine 12,5 km deutlich "unterboten" haben. Da sind haufenweise Läufer mit ein paar hundert Metern dabei. Nullkommanullnull verstehe ich ja noch (ist halt nicht angetreten), aber brechen tatsächlich so viele Teilnehmer nach sehr kurzer Zeit und Distanz ab?
    Ich kenne die genaue Anzahl nicht. Aber es treten auch Teilnehmer an, die sehr eingeschränkt sind. Die tatsächlich auch direkt mit dem Thema konfrontiert sind. Bedeutet, sie konnten gar nicht mehr laufen und können nun einige beschwerliche Schritte tun, oder haben sehr viel ihrer Mobilität eingebüßt.

    Ich habe im letzten oder vorletztem Jahr im Nachgang mal den Livestream ein wenig nebenbei die Tage danach verfolgt. Da kam ein Bericht über einen Teilnehmer, der ist im Exoskelett angetreten. Der hat keine 400 Meter in der Zeit geschafft. Für den war es aber im Verhältnis eine Riesenleistung und sein eigener Wettkampf. Begleitet wurde er von Freunden und Bekannten.... und schon hast eine kleine Gruppe die mit 100 bis 400 Metern gewertet werden.

    Wenn man drauf achtet und etwas weiter hinten startet, sieht man auch einige Teilnehmer mit diesen Einschränkungen.

    *edit*

    Meine Frau war übrigens auch gemeldet. Aber wegen Krankheit vorher auch 2 Wochen krank geschrieben. Bei einer normalen Veranstaltung wäre es ein DNS geworden. Hier hat Sie sich gesagt, sie geht ganz gemütlich spazieren. Es wurden knapp über 4km. Sie hat mir dann berichtet, dass in der Gegend einige Leute unterwegs waren. Teilweise waren die Anderen verletzt oder auch krank. Es gab aber auch Leute, die die Veranstaltung toll finden und einfach nur dabei sein wollen, mit "laufen" an sich aber nicht viel zu tun haben!

  19. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von tmo83:

    vinchris (08.05.2019)

  20. #17

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    Zitat Zitat von tmo83 Beitrag anzeigen
    Ich kenne die genaue Anzahl nicht. Aber es treten auch Teilnehmer an, die sehr eingeschränkt sind. Die tatsächlich auch direkt mit dem Thema konfrontiert sind. Bedeutet, sie konnten gar nicht mehr laufen und können nun einige beschwerliche Schritte tun, oder haben sehr viel ihrer Mobilität eingebüßt.

    Ich habe im letzten oder vorletztem Jahr im Nachgang mal den Livestream ein wenig nebenbei die Tage danach verfolgt. Da kam ein Bericht über einen Teilnehmer, der ist im Exoskelett angetreten. Der hat keine 400 Meter in der Zeit geschafft. Für den war es aber im Verhältnis eine Riesenleistung und sein eigener Wettkampf. Begleitet wurde er von Freunden und Bekannten.... und schon hast eine kleine Gruppe die mit 100 bis 400 Metern gewertet werden.

    Wenn man drauf achtet und etwas weiter hinten startet, sieht man auch einige Teilnehmer mit diesen Einschränkungen.

    *edit*

    Meine Frau war übrigens auch gemeldet. Aber wegen Krankheit vorher auch 2 Wochen krank geschrieben. Bei einer normalen Veranstaltung wäre es ein DNS geworden. Hier hat Sie sich gesagt, sie geht ganz gemütlich spazieren. Es wurden knapp über 4km. Sie hat mir dann berichtet, dass in der Gegend einige Leute unterwegs waren. Teilweise waren die Anderen verletzt oder auch krank. Es gab aber auch Leute, die die Veranstaltung toll finden und einfach nur dabei sein wollen, mit "laufen" an sich aber nicht viel zu tun haben!
    Das ist das Schöne an der Veranstaltung, hier kann wirklich Jeder mitmachen und sein eigenes Ziel erreichen!
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  21. #18

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    Zitat Zitat von tmo83 Beitrag anzeigen
    Wenn man drauf achtet und etwas weiter hinten startet, sieht man auch einige Teilnehmer mit diesen Einschränkungen.
    Ah, danke für die Infos - so leuchten mir diese Zahlen auch ein. Das war mein erster Wings for Life, und bei unserem (örtlichen App-)Lauf haben ja eher wenige mitgemacht. 70 bis 80 Leute, denke ich, darunter auch ein paar Geher/Walker. Hatte aber nicht daran gedacht, dass die Begleiter/innen von Teilnehmern mit eingeschränkter Mobilität - jedenfalls bei den großen WfL-Events - vermutlich auf die gleiche Streckenlänge kommen. Ich muss doch mal in München oder Wien mitmachen, um das "volle Programm" zu erleben.

  22. #19
    Das Ziel meines Weges: ॐ om̐ Avatar von mintgruen
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    Hi VIARunner,

    danke für den tollen Bericht. Da lebt man richtig mit.

    Ich war auch dabei. Auch schon 2016, 2017 und 2018. Dadurch habe ich schon super Erfahrungs- und Vergleichsmöglichkeiten.

    Zitat Zitat von VIARunner Beitrag anzeigen
    Es folgten noch etliche Ausweichmanöver und kritische Situationen bis ich dann endlich bei Km3-4 wirklich laufen konnte. Links vor mir rannte Einer volle Kanne in ein Verkehrsschild, knapp hinter mir stürzten Einige usw.
    Leider war hier wieder die Dummheit der Menschen deutlich ersichtlich. In Block 1 standen wirklich sehr viele, die dort nichts zu suchen hatten und dann als “moving Dummies” zu einem Hindernis wurden.
    (…)
    Der Lauf war einfach ein Highlight!
    Dass es dieses Jahr bis km 3 sehr "zach" ging, ist mir auch aufgefallen. Voriges Jahr (hochsommerliche Temperaturen und pralle Sonne) war es nach einem Kilometer schon möglich freier zu laufen.
    Ich denke, das war dieses Jahr wegen dem kalten Regenwetter. Die Läufer liefen wohl vorsichtiger los, brauchten länger bis sie warmgelaufen waren, usw.
    Bei nicht einmal 5°C für mich keine Überraschung.

    Dieses Jahr war es auch wesentlich einfacher sich in den falschen Block zu schummeln. Durch die Regenumhänge waren die Startnummern nicht zu sehen, und dadurch fiel auch nicht auf, ob da eine 1 oder eine 4 stand. Und das wurde auch schamos ausgenutzt..
    Aber die Läufer darauf anzusprechen, falls man sie enttarnt, hätte sicher auch nichts gebracht. Die lassen sich von anderen nicht belehren.

    Neben mir war zum Beispiel eine Läuferin, die mit dem Scooter im Feld stand. Ich habe sie gefragt, ob das ihr Ernst wäre, mit dem Ding in der Masse mitzufahren.
    Ihre Antwort: "Ich kann nicht laufen, ich bin schwanger." (Muss noch relativ früh in der Schwangerschaft gewesen sein, weil auffällig schwanger war sie nicht).
    Sie wollte unbedingt mit ihren Mädels mithalten und kam deshalb auf die Idee, mit ihnen zu rollern statt zu laufen.

    Naja, was machste da? Kannste machen goar nix!
    Gegen die Dummheit der Menschen ist kein Kraut gewachsen. Ich hoffe nur, dass sie auf der Strecke niemandem in die Haxen gefahren ist, wenn der vor ihr etwas quer lief um überholen zu können.


    Aber nach dem Vorfall von vorigem Jahr, ist der wfl-run für mich nur noch ein Spaßlauf. Ich riskiere nichts, und den Ehrgeiz lasse ich zuhause. Es geht für mich nur noch um das tolle Erlebnis. Und das ist dort einfach immer spürbar.

    Und so "Moving Dummies" sind mir auch dieses Jahr wieder begegnet. Voriges Jahr haben sie kurzfristig meinen Lauf beendet, und ich hatte noch wochenlang schmerzhafte Erinnerungen daran. Dieses Jahr habe ich sie zur Seite geschoben. Da kenne ich kein Pardon mehr. Sollen sie blöd schauen aber ich kann unfallfrei weiterlaufen.
    "Besser geschlurft, als gar nicht gelaufen."

  23. #20

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    Zitat Zitat von mintgruen Beitrag anzeigen
    Aber nach dem Vorfall von vorigem Jahr, ist der wfl-run für mich nur noch ein Spaßlauf. Ich riskiere nichts, und den Ehrgeiz lasse ich zuhause. Es geht für mich nur noch um das tolle Erlebnis. Und das ist dort einfach immer spürbar.
    Was gab's denn letztes Jahr für einen Zwischenfall? Hab gar nix gehört, zumindest kann ich mich nimmer erinnern.

    Die Leute, die sich viel zu weit vorne aufstellen gibt's eh fast bei jedem Lauf, aber bei so einem Massenevent fällt das halt massiv auf, bzw. ist es halt auch ein größeres Problem, wenn dann ganze Grüppchen von "Moving Dummies" plötzlich vor einem auftauchen.

  24. #21
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    Zitat Zitat von Bantonio Beitrag anzeigen
    Was gab's denn letztes Jahr für einen Zwischenfall? Hab gar nix gehört, zumindest kann ich mich nimmer erinnern.
    Es war mein persönlicher Unfall. Wegen einer mobilen Straßensperre von 5 Spaziergängerinnen nebeneinander schon vor dem 3. Kilometer ( müssen aus Block zwei oder drei gestartet sein, weil ich bis dahin eigentlich nur Läufer überholt habe), machte ich den Abflug und landete auf dem Gesicht. Nase blau, Kinn verletzt, ....
    Genaueres steht in meinem Tagebuch.
    "Besser geschlurft, als gar nicht gelaufen."

  25. #22
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    Zitat Zitat von vinchris Beitrag anzeigen
    "PS" - Noch was: Als ich mir die Ergebnisse angesehen habe, sind mir viele aufgefallen, die selbst meine 12,5 km deutlich "unterboten" haben. Da sind haufenweise Läufer mit ein paar hundert Metern dabei. Nullkommanullnull verstehe ich ja noch (ist halt nicht angetreten), aber brechen tatsächlich so viele Teilnehmer nach sehr kurzer Zeit und Distanz ab?
    Schau dir mal das Video an: https://www.facebook.com/WingsForLif...2226065522698/

    Deswegen sind einige "nur" ein paar Hundert Meter gekommen, was für die natürlich extrem lange ist



    10k: 47:21 (04/2019) | HM 1:46:29 (05/2019)

  26. #23

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    Danke für den Bericht.

    Ich bin 2017 in Italien (20,6km) gestartet, letztes Jahr in Wien (21,7km) gelaufen und dieses Jahr München (25,2km).

    Ich mag die Veranstaltung total und verbinde das jedes Jahr mit einer Städtereise und laufe in einem anderen Land.
    Nächstes Jahr gehts nach Kroatien.

  27. #24

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    Zitat Zitat von IamTheDj Beitrag anzeigen
    Schau dir mal das Video an: https://www.facebook.com/WingsForLif...2226065522698/

    Deswegen sind einige "nur" ein paar Hundert Meter gekommen, was für die natürlich extrem lange ist
    Ist leider nicht öffentlich, aber ja, ich hab' inzwischen einiges dazu gelesen und gesehen. Danke!

  28. #25

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    Danke für den Bericht, Glückwunsch zur Leistung und zum Erlebnis...
    Bestzeiten: 17.08.2019 Mauerweglauf 100 Meilen 19.36.35 Stunden. 08.09.2018 RUNWINSCHOTEN (Holland) 100 km 9:33.30. 16.06.2018 Karlsruher Nachtlauf 80 km 7:55:45. Marathon 3:22.10. HM 1:34:32. 10 KM 43:37
    Laufberichte: www.corneliusrennt.de

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