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  1. #1

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    Standard Marathon + Gel

    Hallo,

    in meiner bisherigen "Laufkarriere" bin ich wunderbar ohne Gels oder sonstwas klargekommen. In normalen Wochen laufe ich 2x morgens gute 10km (einmal flott, einmal Fahrtenspiel/Intervall) und am Wochenende 1xlang, wobei lang zwischen 18 und 25km sind. Die beiden kurzen Läufe mache ich direkt nach dem aufstehen, also 100% nüchtern, vor dem Wochenendlauf gibts meistens eine Banane, 30-45 min warten, bis die nicht mehr komplett im Magen liegt und los gehts. Für unterwegs nehm ich nix mit, höchstens mal 200ml Wasser, wenn es sehr warm ist.

    Immer mal wieder ertappe ich mich bei dem Gedanken, doch mal einen Marathon in Angriff zu nehmen, aber nur bis ich beim nächsten langen Lauf bei km 20-22 ankomme, dann vergeht der Gedanke von alleine wieder ;-) Jetzt stellt sich mir die Frage, ab wann bzw. ab welchen Distanzen es sinnvoll wäre, im Rahmen einer Marathonvorbereitung Gels zu konsumieren und welche? Ich hab davon so gar keinen Plan, da ich primär vor 1,5 Jahren mit der Lauferei begonnen hab, um abzunehmen, stelle aber jetzt fest, dass ich eben so ab 2h Laufdauer das Gefühl habe, keine Energie mehr zu haben.

    Gruß Thomas

  2. #2

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    Zitat Zitat von Banditmerlin Beitrag anzeigen
    Jetzt stellt sich mir die Frage, ab wann bzw. ab welchen Distanzen es sinnvoll wäre, im Rahmen einer Marathonvorbereitung Gels zu konsumieren und welche?
    In der Vorbereitung sollte auf Gels verzichtet werden, da ja in den langen Läufen der Fettstoffwechsel trainiert werden soll. Ausnahme: Wenn im Marathonwettkampf Gels verwendet werden sollen, sollten die in der Vorbereitung getestet werden.

    Ich habe bei meinen drei Marathonvorbereitungen auf Gels ohne Probleme verzichten können, einzig Wasser habe ich bei den langen Läufen zu mir genommen. Ich laufe auch die langen Läufe sonntags morgens nüchtern - ob das sinnvoll ist, wird ja kontrovers diskutiert. Ich persönlich habe aber die Erfahrung gemacht, dass ich die LaLas so am besten absolvieren kann.

    Richard
    PB 5,2 km 20:36 (Gießener Firmenlauf 2019) 10 km 43:45 (Seligenstadt 2017) Halbmarathon 1:32:50 (Aschaffenburg 2017) Marathon 3:28:27 (Düsseldorf 2019)

  3. #3
    Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von Banditmerlin Beitrag anzeigen
    Jetzt stellt sich mir die Frage, ab wann bzw. ab welchen Distanzen es sinnvoll wäre, im Rahmen einer Marathonvorbereitung Gels zu konsumieren und welche?
    Welche ist leicht beantwortet: Die, die Du beim Marathon nehmen willst. Also entweder die, die der Veranstalter stellt oder die, die Du selbst um die Strecke trägst.

    Nächste Frage ist Wozu: Du musst Deinem Magen nicht beibringen, Gels zu konsumieren, das kann er alleine, also musst Du es nicht "trainieren". Was Du allerdings testen solltest, ist ob Du das geplante Zeug überhaupt verträgst. Ich habe dafür Intervalleinheiten genommen. In den Intervallpausen Gels eingeworfen und am Ende nicht gekotzt. Passt.

    Ich laufe meine LaLas nicht nüchtern, nehme währenddessen nur Wasser zu mir. Im Marathon hingegen alle 7,5km ein Gel...

    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
    Ultra:
    67,158km in 7:14:17h (12/18)
    2019: 28.4. HH-Marathon, 22./23.6. 24h Delmenhorst, 29.9. Berlin-Marathon


  4. #4
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Banditmerlin Beitrag anzeigen
    Hallo,

    in meiner bisherigen "Laufkarriere" bin ich wunderbar ohne Gels oder sonstwas klargekommen. In normalen Wochen laufe ich 2x morgens gute 10km (einmal flott, einmal Fahrtenspiel/Intervall) und am Wochenende 1xlang, wobei lang zwischen 18 und 25km sind. Die beiden kurzen Läufe mache ich direkt nach dem aufstehen, also 100% nüchtern, vor dem Wochenendlauf gibts meistens eine Banane, 30-45 min warten, bis die nicht mehr komplett im Magen liegt und los gehts. Für unterwegs nehm ich nix mit, höchstens mal 200ml Wasser, wenn es sehr warm ist.
    Gegen Nüchternläufe ist eigentlich nichts zu sagen, solange du dich halbwegs wohl dabei fühlst.

    Zitat Zitat von Rich-Ffm17 Beitrag anzeigen
    In der Vorbereitung sollte auf Gels verzichtet werden, da ja in den langen Läufen der Fettstoffwechsel trainiert werden soll. Ausnahme: Wenn im Marathonwettkampf Gels verwendet werden sollen, sollten die in der Vorbereitung getestet werden.
    Ich würde noch eine Ausnahme anfügen. Manchmal hilft ein Gel im Training, den Langen Lauf überhaupt anständig zu beenden. Gerade zu Beginn der Laufkarriere sind die LaLas nicht immer einfach. Ein Abgebrochener Lauf bei 25 km ist am Ende weniger Wert, als ein 30er mit Gel. Und so ein Gel ist ja auch ein wunderbarer Placebo, der erst am Ende des Laufes in die Blutbahn gelangt, demzufolge das Fettstoffwechseltraining nicht beeinträchtigt.

    Selbst einen Marathon kann man problemlos ohne Gels laufen. Auch dabei wird, gerade am Ende, kaum noch verdaut und die Energie kommt dem Lauf nicht mehr rechtzeitig zu Gute. Allerdings ist ein ordentliches Frühstück vom Marathon sehr hilfreich.

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  5. #5
    Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Selbst einen Marathon kann man problemlos ohne Gels laufen. Auch dabei wird, gerade am Ende, kaum noch verdaut und die Energie kommt dem Lauf nicht mehr rechtzeitig zu Gute. Allerdings ist ein ordentliches Frühstück vom Marathon sehr hilfreich.
    Deshalb finde ich die Verteilung der Gels beim Marathon auch teilweise sehr komisch:

    Was soll ein Gel bei KM 40 noch bewirken?

    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
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    2019: 28.4. HH-Marathon, 22./23.6. 24h Delmenhorst, 29.9. Berlin-Marathon


  6. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von ruca:

    klnonni (07.05.2019)

  7. #6
    Es ist nichts scheißer als Platz vier. Avatar von hardlooper
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Deshalb finde ich die Verteilung der Gels beim Marathon auch teilweise sehr komisch:
    Was soll ein Gel bei KM 40 noch bewirken?
    Deshalb baut "diese gewisse Firma" ihren Marketingstand beim Berlin-Marathon in der Lentzeallee auf - weeste, die Straße, welche zum "Wilden Eber" führt.

    Knippi

  8. #7
    Ambitionierter Spaßläufer Avatar von Alcx
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Selbst einen Marathon kann man problemlos ohne Gels laufen. Auch dabei wird, gerade am Ende, kaum noch verdaut und die Energie kommt dem Lauf nicht mehr rechtzeitig zu Gute. Allerdings ist ein ordentliches Frühstück vom Marathon sehr hilfreich.

  9. #8

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    Merci für die Antworten...dann bleibe ich dabei, ohne Gels zu laufen. Das Laufen auf nüchternen Magen stört mich überhaupt nicht, im Gegenteil, wenn ich nach der letzten Mahlzeit nicht lange genug warte, falls ich doch mal nachmittags oder abends laufe, kann ich nicht flott laufen. I

  10. #9
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Deshalb finde ich die Verteilung der Gels beim Marathon auch teilweise sehr komisch:

    Was soll ein Gel bei KM 40 noch bewirken?
    Ähnliches habe ich mich auch schon gefragt:

    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Der Mario Götze (Fußball!) hat sich nach etwas über 80 Spielminuten eine Tütchen Gel reingezogen (nein, eine Verlängerung war nicht möglich). Was treiben die eigentlich nach so einem Spiel noch?
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  11. #10
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Deshalb finde ich die Verteilung der Gels beim Marathon auch teilweise sehr komisch:

    Was soll ein Gel bei KM 40 noch bewirken?
    Auch wenn ich mich widerspreche, der Placeboeffekt ist nie zu verachten. Zumindest wer dran glaubt

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  12. #11

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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Auch wenn ich mich widerspreche, der Placeboeffekt ist nie zu verachten. Zumindest wer dran glaubt

    Gruss Tommi
    Wer nicht daran glaubt, der nimmt dem Placebo seinen Effekt.
    Aufklärung ist nicht immer hilfreich.

  13. #12
    Avatar von ruca
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    Das weiß aber nicht jeder. Ich hatte bei der Bundeswehr mit Medikamenten zu tun, da hat tatsächlich ein Depp aus der Apotheke auf den unbeschrifteten Blister mit den Placebos ganz dick mit Edding "Placebo" geschrieben...

    (ja, die Dinger waren Standardausstattung des Medikamentenschranks. Ich habe nie erlebt, dass die ausgegeben wurden.)

    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
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    Peters (09.05.2019)

  15. #13

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    Die ganz langen Läufe in der Marathonvorbereitung würde ich aber nicht auf nüchternen Magen laufen. Ich hab es ausprobiert und nach etwa 32km war ich -absolut- Platt, und hatte noch 3km vor mir. Hab es dann so gehalten das ich vor dem langen Lauf (>30km) 1-2h vorher ein Müsli mit Haferflocken oder Banane gegessen habe. Unterwegs dann nichts ausser Wasser. Beim langen Testlauf im Renntempo hab ich allerdings mein Gel auf verträglich getestet. Ob mein Körper im Wettkampf das Gel (maurten) benötigt hat oder nicht kann ich nicht genau sagen, vielleicht ist es auch ne Kopfsache. Bin jedenfalls ohne Einbruch beim ersten langen in 3:56h angekommen

  16. #14
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    " Ballaststoffe sind im Alltag zwar gesund, aber verzögern wie Fett die Verdauung und rumoren beim laufen im Darmtrakt. Ein gesundes Körner-Müsli wäre also vor dem Training nicht optimal."

    http://www.herbertsteffny.de/ratgebe...dem_Laufen.htm
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  17. #15

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    " Ballaststoffe sind im Alltag zwar gesund, aber verzögern wie Fett die Verdauung und rumoren beim laufen im Darmtrakt. Ein gesundes Körner-Müsli wäre also vor dem Training nicht optimal."
    Das mag für die meisten Menschen stimmen, für mich stimmt es nicht. Ich komme mit einem Müsli zwei-drei Stunden vor dem Lauf hervorragend klar. Das häufig empfohlene Honigbrötchen vor dem Lauf kommt mir dagegen während des Laufes immer wieder hoch. Es ist also individuell unterschiedlich. -> Selber Ausprobieren!

  18. #16

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    Zitat Zitat von Banditmerlin Beitrag anzeigen
    . Für unterwegs nehm ich nix mit, höchstens mal 200ml Wasser, wenn es sehr warm ist.
    Was heisst "wenn es warm ist" ? Wenn es richtig warm ist und ich bin mehrere Stunden unterwegs, wären 200 ml Wasser für mich entschieden zu wenig (was sich irgendwann leistungsmäßig auswirken würde).

  19. #17

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    Zitat Zitat von Bonno Beitrag anzeigen
    Was heisst "wenn es warm ist" ? Wenn es richtig warm ist und ich bin mehrere Stunden unterwegs, wären 200 ml Wasser für mich entschieden zu wenig (was sich irgendwann leistungsmäßig auswirken würde).
    Was sind denn mehrere Stunden für dich? Im Winter, Herbst, Frühling, absolviere ich lange Läufe (bis 35 km) auch immer ganz ohne was zu trinken. Auf nüchternen Magen laufe ich da sowieso. Im Sommer gibt es dann evtl. mal einen kurzen Stop zum Trinken. Ich bin da aber auch selten über 2:30 h unterwegs, da gehts dann gerade noch ohne.

    Für Anfänger wird ja aber häufig auch empfohlen die langen Läufe nicht unbedingt in der Distanz zu messen, sondern eher so Richtung 3 h zu laufen. Wer da aber unbedingt 35 km laufen möchte und dann 4 h unterwegs ist, braucht sicherlich mehr als 200 ml Wasser.

  20. #18
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Bonno Beitrag anzeigen
    Was heisst "wenn es warm ist" ? Wenn es richtig warm ist und ich bin mehrere Stunden unterwegs, wären 200 ml Wasser für mich entschieden zu wenig (was sich irgendwann leistungsmäßig auswirken würde).
    Jaaaa, und inwiefern hilft das jetzt dem TE und seiner Frage, ob, wann und wie er Gele beim Marathon konsumieren kann?

    Gruss Tommi

  21. #19

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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Jaaaa, und inwiefern hilft das jetzt dem TE und seiner Frage, ob, wann und wie er Gele beim Marathon konsumieren kann?

    Gruss Tommi
    Ist eigentlich logisch. Wenn bei sehr warmen Wetter nicht genug getrunken wird (und 200 ml erscheinen mir da viel zu wenig), nützen Gele nichts.Wasser ist insofern bei langen Distanzen noch wichtiger als Gel o.ä..

    Gruss Bonno

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