Top Themen: Laufhelden | Individuelle Trainingspläne | Laufschuh-Datenbank | Uhren-Datenbank | Lauftrainer-App | Laufen anfangen | Laufen

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  1. #26

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    Zitat Zitat von Mr.Smith Beitrag anzeigen
    Ich danke dir SingapurJo fuer deinen Tip. Das ist eine sehr gute Idee! Mit einem Ziel eine Struktur reinbringen, und somit auch die Ruhetage. Meinst du, ich sollte da zu einem Trainer gehen, oder gibt es im Netz solche Plaene mit ausreichender Qualitaet? Ich hatte vor vielen Jahren zu Begin einen Trainer fuer meinen ersten HM. Der Trainingsplan war mit ihm besprochen, aber ich tat dann immer mehr als vorgesehen, und irgendwann wars mir dann auch zu muehsam mich strikt an Pulsfrequenzen und Intervallen zu halten. Aber mittlerweile ist meine Situation eine andere, mein Niveau ebenfalls ein anderes,und das waere echt einfach eine gesunde Alternative meinen Teufelskreis ein Schnippchen zu schlagen ohne auf viel verzichten zu muessen! Danke.!
    Ein guter Trainer ist sicher nicht verkehrt. Habe mir selbst diesen "Luxus" noch nie gegönnt, kenne aber viele Leute die sich mit individuellen Plänen und Trainerbegleitung sehr gut für ihre Wettkämpfe vorbereitet haben.
    Du kannst dem Trainer auch gleich sagen, dass du zur Übertreibung neigst damit er dir auf die Finger klopft wenn es zu viel wird.

  2. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von SingapurJo:

    Mr.Smith (19.06.2019)

  3. #27
    Es ist nichts scheißer als Platz vier. Avatar von hardlooper
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    Zitat Zitat von SingapurJo Beitrag anzeigen
    Du kannst dem Trainer auch gleich sagen, dass du zur Übertreibung neigst damit er dir auf die Finger klopft wenn es zu viel wird.
    Na, ob der bei Mr. Smith um 5 Uhr 30 im Vorgarten zwischen dem Linguster hockt, um das zu kontrollieren - das wage ich zu bezweifeln.

    Knippi

  4. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von hardlooper:

    Mr.Smith (19.06.2019), zimbo68 (19.06.2019)

  5. #28
    Es ist nichts scheißer als Platz vier. Avatar von hardlooper
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    Zitat Zitat von hardlooper Beitrag anzeigen
    .......Linguster.........


    Oh je oh je.

    Knippi

  6. #29

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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Meine absolute Horrorvorstellung. Ich lege Ruhetage auch nur ein weil sie wertvoll für die Entwicklung sind, aber sicher nicht weil ich sie toll finde. Wenn es mir nur uns reine Laufen ginge und nicht um Zeiten, dann würde ich auch mehr laufen. Von daher verstehe ich die Einstellung schon, ein nicht gelaufener Tag ist ein verlorener Tag. Es gibt genug Streaker auf der Welt, denen es vor allem um ihre Streak geht. Warum nicht? Und das man etwas vermisst, das man mit Leidenschaft betreibt ist jetzt auch nicht unbedingt eine Krankheit.
    Ok, und jetzt out ich mich als komplett Ahnungsloser. Ich habe soeben ein neues Wort kennengelernt....DAS Wort. Und soeben habe ich mich auch gleich registriert in meinem zukuenftigen Wohnzimmer - "streakrunner.de"
    Danke dir JoelH fuer die Expertise!!

  7. #30
    Es ist nichts scheißer als Platz vier. Avatar von hardlooper
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    Auch dort nicht das Wort "Fettverbrennungspuls" benutzen. Einer, der es gut mit Dir meint.
    https://www.youtube.com/watch?v=Fp9J3lUbtXQ

    (das ist ein oller Tobak - mir aber egal)

    Knippi

  8. #31
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Was ist der Unterschied?
    Hast du dann solche Erscheinungen?
    Mache ich fuer 2 Tage keinen Sport, was sehr selten vorkommt, uebernimmt der Parasympathikus das Ruder gepaart mit ein paar Entzugserscheinungen (nehme ich an) wie Lethargie und Kopfschmerzen
    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  9. #32
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Eher Unruhe, Rastlosigkeit, Stress, Gereiztheit, Übellaunigkeit. Also eher die Sorte weicher Entzugserscheinungen, aber es geht bestimmt auch noch heftiger, halte ich nicht für unmöglich

  10. #33
    Avatar von Durchbeißerin
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    Kennst du mich so gut zu wissen, was oder wie lange ich fuer irgendwas brauchte.....oder gehst du von dir selbst aus....
    Schlaflosigkeit = hoher Cortisolspiegel. Der geht üblicherweise nicht von 2 Tagen Ruhe wieder runter, wenn die Dauerbelastung seit 10 Jahren besteht und du dich während der Pausen auch noch innerlich unter Druck fühlst.

  11. #34
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von Mr.Smith Beitrag anzeigen
    Mittlerweile bin ich bei einem Wochenpensum von 120-150km.
    Meine Einheit mach ich bis auf wenige Ausnahmen immer morgens. Gegen 5h:30 gehts meistens los fuer 1h45min-2h30min... jeden Tag
    Mein pace immer so um die 4:50 herum, also rund 25km in 2h. Regenerationstage sind ein Fremdwort.
    Nur 120 km bei täglich 20,7 km - 31,0 km? Frei nach Adam Riese sind das 145 - 217 km.

    Aber egal, bei den Umfängen brauchst du (um dich zu verbessern) keine Ruhetage, sondern Abwechslung. Und auf dem 1:32-Niveau sind 4:50 pro km für normale Läufe zu schnell.
    Z. B. als Einstieg:
    Mo: 8 km @6:15 min/km
    Di: 25 km progressive: locker los, dann immer schneller werden
    Mi: 15 km @5:20
    Do: 20 km, darin 3x 4 km @4:25
    Fr: 8 km @6:15
    Sa: 25 km @5:20
    So: 32 km @5:20
    -> 128 km/Woche.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  12. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von D-Bus:

    emel (20.06.2019), listrahtes (23.06.2019), Mr.Smith (20.06.2019)

  13. #35
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Eher Unruhe, Rastlosigkeit, Stress, Gereiztheit, Übellaunigkeit.
    Autsch Ich bin ja früher auch viel und oft gerannt und Unruhe hatte ich wohl ein paar mal, wenn ich im Trainingsplan stand und eine Einheit ausfallen musste. Mittlerweile laufe ich wohl schon zu lange (und kann mich eh nicht mehr verbessern), als dass mir ein paar Tage ohne Sport irgendwie "weh tun" würden. Okay, Schatzi ist ja auch noch da

    Gruss Tommi


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    Thorsten Havener

  14. #36

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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Nur 120 km bei täglich 20,7 km - 31,0 km? Frei nach Adam Riese sind das 145 - 217 km.

    Aber egal, bei den Umfängen brauchst du (um dich zu verbessern) keine Ruhetage, sondern Abwechslung. Und auf dem 1:32-Niveau sind 4:50 pro km für normale Läufe zu schnell.
    Z. B. als Einstieg:
    Mo: 8 km @6:15 min/km
    Di: 25 km progressive: locker los, dann immer schneller werden
    Mi: 15 km @5:20
    Do: 20 km, darin 3x 4 km @4:25
    Fr: 8 km @6:15
    Sa: 25 km @5:20
    So: 32 km @5:20
    -> 128 km/Woche.
    Endlich mal wieder ein D-Bus Trainingsplan!
    5 km: 21:32 | Jul 19 --- 7,33 km (Alsterrunde): 32:31 | Jul 17 --- 10 km: 44:18 | Sep 18 ---
    10Meilen / 16,1 km: 1:14:51 | Apr 17 --- 21,1 km: 1:37:22 | Apr 19 --- 25 km: 2:02:17 | Nov 18 --- 42,2 KM: 3:40:05 | Apr 19

  15. #37

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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Nur 120 km bei täglich 20,7 km - 31,0 km? Frei nach Adam Riese sind das 145 - 217 km.

    Aber egal, bei den Umfängen brauchst du (um dich zu verbessern) keine Ruhetage, sondern Abwechslung. Und auf dem 1:32-Niveau sind 4:50 pro km für normale Läufe zu schnell.
    Z. B. als Einstieg:
    Mo: 8 km @6:15 min/km
    Di: 25 km progressive: locker los, dann immer schneller werden
    Mi: 15 km @5:20
    Do: 20 km, darin 3x 4 km @4:25
    Fr: 8 km @6:15
    Sa: 25 km @5:20
    So: 32 km @5:20
    -> 128 km/Woche.
    Vielen lieben Dank D-Bus....absolut genial!
    Mit welcher pace sollte der progressive Lauf beginnen/enden?

    Ich habe mich jetzt mal einfach entschlossen ein Ziel zu verfolgen, somit auch Struktur in mein Laufverhalten reinzubringen und meinem derzeitigen "Teufelskreis" ein Schnippchen zu schlagen.
    Das Ziel, mich fuer einen HM im Herbst anzumelden und die Schallmauer von 1:30h zu durchbrechen.
    Mit deinem Plan machbar, oder sollte die pace dann nach einiger Zeit schneller werden?

    Nochmals danke dir D-Bus.... und euch allen fuer eure bisherigen comments!
    lg,

  16. #38
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Mr.Smith, das ist eine Beispielwoche, kein Plan. Der Einfachkeit halber könntest du alle Einheiten außer Di und Do so lassen, wobei die in der Tat schneller werden dürfen (meinetwegen im Schnitt 1 s/km pro Woche).
    Dienstag könnte man zwischen Progression und Tempodauerlauf abwechseln, z. B. so
    Woche 1: 5 km @5:30 - 4 km @4:50 - 4 km @4:40 - 4 km @4:30 - 4 km @4:20 - 4 km @5:20
    Woche 2: 5 km @5:30 - 10 km @4:30 - 5 km @5:20

    Woche 11: 5 km @5:20 - 4 km @4:40 - 4 km @4:30 - 4 km @4:20 - 4 km @4:10 - 4 km @5:10
    Woche 12: 5 km @5:20 - 10 km @4:20 - 5 km @5:10

    Und Donnerstag nehmen wir als Tag für die Langintervalle; als Einstieg kannst du da ruhig würfeln. Lauf die halt etwas härter als die Di-Einheit, so dass du die Pausen brauchst, aber alle Tempostücke gleich schnell laufen kannst.
    Beispiele:
    4-5x 2k
    3-4x 3k
    3x 4k
    3x 5k
    3k/4k/5k
    5k/4k/3k
    4k/5k/6k
    6k/5k/4k
    Alles mit je 1k "Pause" @5:40 oder so.

    Und die "Regenerations"wochen nicht vergessen: alle 3 - 4 Wochen etwa 70%, sowohl beim Umfang als auch beim Tempo (also 7 km TDL anstatt 10 km TDL, und 22 km anstatt 32 km langer Lauf).

    Kommt auch drauf an, ob du Abwechslung magst oder nicht.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  17. #39

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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Mr.Smith, das ist eine Beispielwoche, kein Plan. Der Einfachkeit halber könntest du alle Einheiten außer Di und Do so lassen, wobei die in der Tat schneller werden dürfen (meinetwegen im Schnitt 1 s/km pro Woche).
    Dienstag könnte man zwischen Progression und Tempodauerlauf abwechseln, z. B. so
    Woche 1: 5 km @5:30 - 4 km @4:50 - 4 km @4:40 - 4 km @4:30 - 4 km @4:20 - 4 km @5:20
    Woche 2: 5 km @5:30 - 10 km @4:30 - 5 km @5:20

    Woche 11: 5 km @5:20 - 4 km @4:40 - 4 km @4:30 - 4 km @4:20 - 4 km @4:10 - 4 km @5:10
    Woche 12: 5 km @5:20 - 10 km @4:20 - 5 km @5:10

    Und Donnerstag nehmen wir als Tag für die Langintervalle; als Einstieg kannst du da ruhig würfeln. Lauf die halt etwas härter als die Di-Einheit, so dass du die Pausen brauchst, aber alle Tempostücke gleich schnell laufen kannst.
    Beispiele:
    4-5x 2k
    3-4x 3k
    3x 4k
    3x 5k
    3k/4k/5k
    5k/4k/3k
    4k/5k/6k
    6k/5k/4k
    Alles mit je 1k "Pause" @5:40 oder so.

    Und die "Regenerations"wochen nicht vergessen: alle 3 - 4 Wochen etwa 70%, sowohl beim Umfang als auch beim Tempo (also 7 km TDL anstatt 10 km TDL, und 22 km anstatt 32 km langer Lauf).

    Kommt auch drauf an, ob du Abwechslung magst oder nicht.
    Wow...vielen lieben Dank!!
    Dann werd ich mich mal drannsetzen und einen Plan machen, wie ichs angeh.
    Was fuer ein geniales Forum hier.....

  18. #40
    Avatar von Vögelchen
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    Pläne gibts für verschiedene Zielzeiten bei Matthias Marquardt, von denen ich viel halte.

    Oder auf der Garmin-Seite, wenn du die nutzt.

  19. #41

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    Ich bin kein Arzt, aber könnte es sein, dass die Ursache des Themas ein problematisches Essverhalten oder gar eine Essstörung ist? Die werden häufig mit Sport (über)kompensiert. Vielleicht mal mit einer/einem einschlägig spezialisierten (!) Therapeuten/Therapeutin sprechen?

  20. #42
    Avatar von Vögelchen
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    Ja gut dass su es ansprichst. Ich sage mal offen, dass ich auch in die Richung betroffen bin.

    Daher könntest du dich (oder ggf. dann eine Fachfrau/ -Mann) fragen:

    Was bedeutet das Gewicht auf der Waage für dich, warum musst du dich so oft wiegen? Was passiert, wenn es mehr ist? Was wäre, wenn du dich eine Weile nicht wiegen würdest?

    Was wäre, wenn du eine Weile nicht laufen könntest? Verletzt wärst?
    Sei heilfroh, dass du dir noch keine Überlastungs-Erscheinungen oder Verletzungen zugezogen hast, das schaffen nicht viele bei täglichem Laufen und dem Pensum.

    Wie wäre es, mehr Variation mit anderen Sportarten reinzubringen? Krafttraining / Stabi wäre eh gut im Sinne der Verletzungsprävention und Verbesserung im Laufen.

  21. #43

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    Mir würde der Schlafmangel mit entspr. Symptomen in Kombination mit 150 WKM in zügigem Tempo etwas Sorgen machen bez. Herzerkrankungen.

    Sofern noch nicht gemacht wäre mal u.a. eine Abklärung bez. Cortisolspiegel imo sinnvoll und wenn zu hoch sollte dringend daran gearbeitet werden. Gearbeitet im Sinne von Ursachenforschung bez. Schlafmangel der ja nicht selten in sog. weichen Faktoren zu finden ist und einer durchdachteren Trainingssteuerung inklusive Erholung (was ja nun wohl angegangen wird). Gibt noch viel mehr Faktoren. Z.B. sofern du am PC arbeitest kann dich dies weiter in einen Melatoninmangel treiben = mehr Probleme bez. schlafen. Generell sollte mal die hormonelle Gesamtsituation überprüft werden und mit deinem Tagesablauf abgeglichen werden.

    Für mein Empfinden ist hier zu viel "Angst" im täglichen Leben präsent. Angst wieder zuzunehmen, Angst das falsche zu essen...Kann man dran arbeiten.

  22. #44
    Avatar von Vögelchen
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    Was soll das denn mit Herzerkrankungen zu tun haben?

  23. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Vögelchen:

    bones (23.06.2019)

  24. #45
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
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    Hohe körperlicher Belastung und wenig Schlaf bedeuten normalerweise sehr viel Stress für den Körper. Hinzu kommen möglicherweise noch weitere Stressfaktoren. Stress kann zu Herzerkrankungen führen. Deswegen schlägt listrahtes auch die Abklärung des Cortisolspiegels vor (Cortisol ist ein Hormon, das der Körper bei Stress vermehrt ausschüttet).
    VG Frank

    5km - 19:38 (2009) ~ 10km - 40:02 (2011) ~ 15km - 61:07 (2010) ~ 10M - 67:37 (2009) ~ HM - 1:29:01 (2008) ~ M - 3:14:29 (2012)
    Nächster Wettkampf: TBD

  25. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von *Frank*:

    listrahtes (25.06.2019), zimbo68 (23.06.2019)

  26. #46

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    Danke fuer euren imput!.
    Es koennte ein bisschen von allem sein. Bei einem Arztgespreach was ich vor Jahren hatte, war auch einmal von “Vegetative Dystonie” die Rede.
    Das problematische Essverhalten mag hier sicher zur Gesamtsituation beitragen….der Zwang der Gewichtskontrolle ebenfalls. (verursacht beides Stress)
    Ich denke das wohl zwei wichtige Schritte jetzt wichtig sind –

    1. Fuer ein Ziel hintrainieren und demendsprechend einen Traingsplan zusammenstellen – hierfuer nochmals ein Dankeschoen an D-Bus! Ein Ziel zu haben hilft eine Abwechslung in meinem Lauftraining auch wirklich einzubauen und umzusetzen
    2. Einen Ernaehrungsberater aufsuchen, der fuer Ausdauersportler spezialistiert ist. Ich wage mal zu behaupten dass ich mich ganz gut auskenne, aber wahrscheinlich ist ein input eines Profis hier auch gleich zusaeztliche Motivation und gibt den entscheidenden Startschuss mal was zu aendern. Und natuerlich auch psychologisch wichtig mal einen “IST” und “SOLL”- Ernaehrungsstatus fuer mein Laufpensum vor Augen zu haben…


    Der Aspekt mit dem Cortisol ist interessant…..werde das mit meinem Hausarzt besprechen…..
    Danke euch jedenfalls!

  27. #47

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    Moin,

    nicht böse gemeint, aber das klingt alles so nach Muss und Zwang und kompletter Durchstrukturierung. Da könnte ich auch nicht mehr schlafen.

    Wie wäre für dich ein Tag ohne Wiegen, ohne Sport, ohne auf die Ernährung zu achten? Bzw wenn alles auf einmal zu viel ist, an einem Tag auf das Wiegen verzichten, am übernächsten auf Sport und am wieder übernächsten einfach essen, ohne Plan und/oder Kalorienzählen/Makros checken. Und zwar jeweils, ohne am Tag darauf das Ganze „kompensieren“ zu wollen.

    Ein bisschen Balance „Kontrolle“-„Leben“ reinbringen.

    Falls dir das gar nicht möglich scheint oder noch mehr inneren Druck ausübt, würde ich den Doc mal fragen, ob er dir nicht statt eines Ernährungsberaters lieber einen Therapeuten empfehlen kann.

    Grüße von Tigertier, auch viel unterwegs mit 4 Läufen und 4 Krafteinheiten plus 1-3 mal Krav Maga die Woche. (Alle 4 Wochen eine Entlastungswoche, wenn ein Tag / Training ausfällt oder mehrere, dann ist das halt so, keine Kompensation oä.)
    Das größte Vergnügen im Leben besteht darin, das zu tun, von dem die Leute sagen, du könntest es nicht. (Walter Bagehot)

    "Ist der Marathon für Frauen etwa auch 42,2 km lang?" (Überraschter Kollege im Büro)

  28. #48

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    Ich möchte mich hier (auch) nicht (weiter) wichtig machen, aber vielleicht nochmals hinweisen, dass es eine Verbindung zwischen (zu) viel Sport und Essen geben kann, die nicht unbedingt von einem Ernährungsberater (allein) angegangen werden sollte (weil das die dahinter liegende psychische Problematik verschlimmern kann), vgl. zB
    https://lexikon.stangl.eu/12068/anor...ca-sportsucht/

  29. #49

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    Zitat Zitat von Vögelchen Beitrag anzeigen
    Was soll das denn mit Herzerkrankungen zu tun haben?
    Auf die Schnelle. Cortisol an sich erfüllt wichtige schützende Aufgaben im Körper und was uns Läufer anbelangt insbesondere die Entzündungsreduktion. Bei permanent erhöhtem Pegel schlägt dies allerdings um und führt zu einem massiv erhöhten Risiko einer KHK mittels Fettablagerung in Gefäßen und arteriellen Verkalkungsprozessen. Ob nun das Cortisol über körperlichen Stress (Laufen) oder seelischen erhöht ist spielt dabei keine Rolle.

    Extrembeispiel war ,ich glaube letztes Jahr ,ein Ultrarunner (sorry Name fällt mir nicht ein glaube ein Brite) der ob krank oder gesund jeden Tag sehr lange Strecken gelaufen ist. Er ist relativ jung gestorben (Anfang 50) und bei der Autopsie war sein Herz quasi ein einziges riesiges Kalkdepot. Naheliegende Vermutung war das er mit permanent erhöhtem Cortisolspiegel über viele Jahre gelaufen ist und sich dadurch in den Herztod trainiert hat.

    Möchte hier keine Angst machen aber es kann gerade bei derartigen Umfängen durchaus mal Sinn machen dies zu überprüfen. Insbesondere wenn wie beim TS noch andere Faktoren in eine Erhöhung einwirken können.

  30. #50

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    Hi,
    Interessante Beitraege eurerseits, danke dafuer.
    Weil ich es eh schon laengst vorgehabt habe und dann letztendlich aufgrund eures imputs, hab ich mich dazu entschlossen, einmal wieder einen Kardiologen aufzusuchen fuer einen laengst ueberfaelligen Durch-check – der letzte war 2014.

    Herzultraschal war normal – das einzige, ein 2-3mm groesserer Durchmesser – sportbedingt, wie er meinte, also voellig normal.
    Eine geringfuegige Aortenklappeninsuffiezienz – nichts zur Beunruhigung, haben 3 von 10 Menschen, und das haette ich auch ohne Sport.

    BelastungsEKG – alles mehr als bestens, den Stopp bei 400 Watt sieht er jetzt auch nicht alle Tage, meinte er :-)

    Natuerlich erzeahlte ich ihm meine story, ueber mein 120-150km/Woche-Laufpensum,und den wenigen Schlaf.

    Er empfahl mir einen Bluttest ,und das Troponin bestimmen zu lassen. Um event. Mikroverletzungen nachzugehen.
    Weiters hat er mir geraten eine Angio-CT vom Herzen zu machen. Wenn die Troponin Werte erhoeht sind, dann aufjedenfall – ansonsten optional. Dieses Verfahren ist inzwischen schon so ausgreift und genau, dass bei einem normalen Befund ein Infarkt in den naechsten 5 Jahren nahezu ausgerschlossen werden kann.

    Interessanterweise findet er, dass die Bestimmung des Cortisolspiegels in meinem Fall nicht noetig/relevant ist.
    Soll ich mich eurer Meinung nach mal mit seiner Vorgehensweise zufrieden geben, oder eine zweite Meinung einholen.

    Habe mich etwas schlauer gemacht ueber Cortisol im Generellen –
    Ein hoher Cortisolspiegel - Unruhe, leichte Aggression, Heißhunger, vernebelte Gedanken….kommt mir sehr bekannt vor……

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