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    Standard 30. Mangjongdae Prize International Marathon

    (Pjöngjang-Marathon)

    Ein Lauf- und Reisebericht über Nordkorea

    Mit „Westward Ho!“ machten sich einmal Menschen voller Tatendrang auf einen langen Weg in völlig Unbekanntes. In entgegengesetzter Richtung – also „Eastward Ho!“ - starteten nun Ausdauersportler nach Nordkorea. Den ersten Eindruck einer fremden Welt erhielten die Abenteurer in Pjöngjang. Mit einem Reisebus ging die Fahrt über Wonsan in die Kumgangsan-Region. Nach der Teilnahme am Pjöngjang-Marathon wurden die Reisenden in Panmunjeom in der DMZ erwartet. Mit Eindrücken von der früheren Landesgeschichte machten sich die Langläufer auf den Weg nach Beijing, blieben zwei Tage dort und weiter ging die Reise nach Südkorea. Auch hier volles Programm in Seoul, anderen Städten, auf dem flachen Land, im 3. Tunnel und an der DMZ bis der Hochgeschwindigkeitszug KTX die Teilnehmer von Busan im Süden Südkoreas nach Seoul für den Rückflug brachte.
    Dieser Bericht handelt von Nordkorea. Informationen über Beijing und Südkorea sind in den Fotos/Bildunterschriften der entsprechenden Alben enthalten.

    Von „Was!? Nach Nordkorea!? Bist du lebensmüde? Urlaub im Gulag?“ bis hin zu einem gut gemeinten „Lass dich nicht fangen!“ reichten die Reaktionen auf meine Reiseankündigung. Natürlich hatte ich mich in Videos, Zeitungsartikeln und privaten Berichten so ausführlich wie noch bei keiner meiner anderen Reisen informiert. Zu besonderer Klarheit hat das Ganze aber nicht geführt. Die offizielle Berichterstattung schien mir schon vor der Reise zu einseitig. Freizeitschreiber hingegen wollen sich oft nur selber darstellen und vergessen oft das Datum mit anzugeben. Dabei sind Veränderungen in den Verhaltensregeln recht häufig im Land von Kim III.

    Mit der Air China erreichen die Athleten aus dem fernen Westen Beijing und machen sich auf die Suche zu dem etwas versteckten Schalter der Air Koryo von Nordkorea. Der Ruf dieser Fluggesellschaft ist leicht umstritten. Die Alternative aber auch, denn die wäre eine Anreise mit der Bahn von China aus. Über Dandong. Dann würde die Fahrzeit mit dem Zug nämlich so bummelig 30 Stunden (Beijing/Pjöngjang) dauern.
    Die Flotte der Air Koryo besteht aus zwei Antonow 148-100 und zwei Tupolew 204-300. Beide Tupolews dürfen in den europäischen Luftraum einfliegen, Fachleute bescheinigen eine gute Wartung und keine Häufung von Unfällen (Wikipedia). Mit diesem Wissen und einem guten Gefühl betrete ich „meine“ Tupolew und ignoriere das Geschwätz einiger Medien von der „schlechtesten Airline der Welt“. Das Innere der Maschine macht einen besseren Eindruck als manch heimischer Urlaubsflieger und der Service ist in Ordnung. Im Endeffekt braucht man ja für die nordkoreanische Führungselite ein sicheres Fluggerät.

    Nach der Landung in Pjöngjang begibt sich Geschäftsinhaber Nils mit seiner 19-köpfigen Gruppe „Laufreisen“ zur Pass- und Zollabfertigung. Die Passabfertigung macht – wie überall in der Welt – einen freudlosen und schwermütigen Eindruck. Die Zolltruppe hingegen ist ein quirliger Haufen. Voll motiviert. Jeder Gast ist dran. Es wird gefragt, gesucht, getastet, geprüft – und eingezogen, wenn ausländische Publikationen zu Tage kommen. - Bei der Ausreise werden abgenommene Veröffentlichungen aber auch wieder zurückgegeben.

    Sind alle Hürden überwunden, wartet unsere nordkoreanische Reiseleiterin Frau Pack auf uns. Sie spricht perfekt deutsch, ist elegant gekleidet und bringt noch zwei weitere Herren mit. Die Funktion der Beiden, immer mit dunklem Anzug, Krawatte und Lederschuhen, bleibt im Ungewissen. Später wird auf Nachfrage eine Person als „Assistent“ bezeichnet. Wir haben in der „Woche Nordkorea“ also drei Aufpasser. In aller Kürze werden auf dem Weg zum Hotel Koryo die Regeln zum Umgang mit der Kamera mitgeteilt. Mit Nachdruck wird darauf hingewiesen, dass wir nicht ohne „Begleiter“ das Hotel verlassen dürfen.
    So, bestens vorbereitet, machen wir uns noch am späten Nachmittag auf den Weg zur ersten Stadtbesichtigung – und ich bin dann doch sehr überrascht von Pjöngjang mit seinen 3,2 Millionen Einwohnern.

    Die erste Exkursion führt uns über Wonsan in die Kumgangsan-Region und wir machen die Bekanntschaft mit der Autobahn. Sie ist vierspurig mit Mittelstreifen, lässt aber durch den Zustand für den Bus nur maximal 80 km/h (gefühlt) zu. Die häufigsten Nutzer dieses Verkehrsweges sind Radfahrer und Fußgänger. Motorisierte Fahrzeuge sind selten zu sehen. Wonsan (320.000 Einw.) wirkt ein wenig ausgestorben und Kraftfahrzeuge sieht man kaum. In dieser Stadt hat man aber Großes vor. Der Oberbefehlshaber Kim weiß, dass mit Tourismus in der weiten Welt viel Geld verdient wird. Nun lässt er hier auf einer Halbinsel das Touristengebiet Wonsan-Kalma mit einem eigenen Flughafen errichten. Vom Hafen Wonsan aus kann die Laufreisegruppe im Dunst der Ferne die Größe erahnen (39.166471, 127.492549). Hier wird nicht gekleckert, hier wird so richtig geklotzt. Aus der Luft wird eine total beeindruckend aufwendige Anlage deutlich. Ein schmales, langgestrecktes Areal. Auf der einen Seite das Japanische Meer und auf der anderen Seite, alles hübsch parallel, in 100 Meter (einhundert Meter) Entfernung, die Start- und Landebahn! Ein Bild vom neuen Flughafen Wonsan-Kalma kann man sich mit diesem Video verschaffen : https://youtu.be/sp8WdUOt5_w

    Weiter geht die Fahrt mit dem Reisebus in Richtung Kumgangsangebirge. Die Region Kumgangsan ist eine der schönsten Gebiete in Korea. Voller Bewegungsdrang machen sich die Sportler am Tagesziel zu einer mehrstündigen Wanderung in einer phantastischen Landschaft im Diamantgebirge auf. Von dem guten Zustand der Wanderwege und Personenbrücken war ich ziemlich überrascht.
    Diese Nacht verbringt die Gruppe in der militärischen Sperrzone im Hotel Kumgansan. Das Haus mit 240 Zimmern ist 1958 für verdiente Funktionäre erbaut worden, stand bei unserer Ankunft leer und fühlte sich (Anfang April) kühl an. Von 22:30 h bis 06:00 h wird der Strom abgeschaltet. Davon abgesehen gab es keinen Grund für eine Beanstandung. Welche Rolle spielt diese Herberge für die Annäherungsversuche zwischen Nord und Süd? Initiativen gingen im Wesentlichen von privater Seite aus. Chung Ju Yung, geboren in Nordkorea, geflüchtet nach Südkorea, Gründer des Hyundai-Konzerns, war Initiator des Südkorea-Tourismus im kommunistischen Norden. Von 1998 bis 2008 kamen über 1 Mio. Besucher aus dem Süden. Der Schwerpunkt war das Kumgangsan-Hotel. Seit 2008 dürfen Bürger Südkoreas nicht mehr in den Norden reisen, weil im gleichen Jahr eine Touristin von einem nordkoreanischen Soldaten erschossen wurde.

    Der große Tag ist da! Auf den Straßen von Pjöngjang: Der 30. Mangyongdae Prize International Marathon. Oder auch kurz „30. Pjöngjang-Marathon“ . Am Sonntag, den 7. April 2019 (Juche 108). Wie üblich als Teil des Mangyongdae-Sportfestivals, zum Tag der Sonne, dem Geburtstag des ewigen Präsidenten Kim il Sung. - Kleiner Tipp für potenzielle Nordkoreareisende: Den herrschenden Personenkult sollte man respektieren - oder daheimbleiben. Ganz einfach.
    Da das mit dem Tourismus nicht so wirklich gut geklappt hatte, wurde 2014 der Lauf für „Amateure“, d.h. für Läufer aus nicht befreundeten Ländern, geöffnet. Als die Teilnehmerzahlen hinter den Erwartungen zurückblieben, wurde das Zeitlimit für den Marathon auf 4,5 h erhöht und eine weitere Distanz von 5 Kilometern eingeführt. Zusätzlich wurde 2017 mit dem Autumn-Amateur-Marathon (October Marathon oder Fall-Marathon) ein zweiter Lauf mit den gleichen vier Distanzen in Pjöngjang installiert. Mit dem gravierenden Unterschied „Start und Ziel am Triumphbogen“ erreichte die Veranstaltung am 29.10.2017 gerade mal 240 Teilnehmer. Der Pjöngjang-Marathon 2017 hatte 1.648 Finisher.

    Mit dem Bus wird die Laufreisen-Gruppe zum Kim il Sung Stadion gebracht. Vor der Sportanlage in der Nähe des Einlauftunnels sammeln sich die „Amateure“ in der kühlen Morgensonne. An der anderen Seite des Stadions strömen 40.000 festlich gekleidete Nordkoreaner/innen zu ihren Plätzen. Dem hohen Feiertag angemessen gilt für die Aktiven beim Einmarsch in das Stadion zur Eröffnungszeremonie: Keine kurzen Hosen, keine engen, langen Hosen (Tights). Die Taschen mit der Wechselwäsche werden etwas planlos im Tunnel bei unserem Bewacher Herr Lee abgelegt. Reiseleiterin Pack wirkt strapaziert. Hochspannung liegt in der Luft. Die Athleten setzen sich in Bewegung und Kameras werden eingeschaltet. Im Stadionoval angekommen, werden die Läufer/innen von Zehntausenden lautstark begrüßt. Die Wirkung ist unbeschreiblich, die Atmosphäre berauschend und einmalig. Das Erlebnis geht unter die Haut.
    Vor der Bühne des Festredners Kim Il-guk, Ministers für Kultur und Sport, sollte eigentlich eine geordnete Aufstellung erfolgen. Die misslingt aber im Freudentaumel oder aus ganz anderen Gründen. Die Nationalhymne wird trotzdem gespielt.
    Nach der Eröffnungsrede muss alles ganz schnell gehen. Raus aus dem Stadionoval, rein in die Sportkleidung und hin zur Startaufstellung. Start und Ziel befinden sich im Stadion. Marathon und Halbmarathon werden um 09:00 Uhr gestartet, 10 Minuten später die Distanzen über 10 und 5 Kilometer.

    Pünktlich um 09:10 Uhr beginnt mein Abenteuer über 10 Kilometer mit Laufschuhen durch Pjöngjang. Ein paar Schritte im Stadionrund, dann durch den Tunnel und raus in die frische Morgenluft bei klarem Himmel und optimalen Laufbedingungen. In einiger Entfernung dominiert der Triumphbogen die Kulisse. Die Athleten steuern direkt darauf zu und umrunden ihn zu drei Viertel. Er ist ein beeindruckendes Bauwerk und soll an die Rückkehr von Kim il Sung aus dem Befreiungskrieg erinnern. Nordkoreaner sind auf diesen höchsten Triumphbogen der Welt besonders stolz.
    Die Straße ist überwiegend sechsspurig und vollständig für den Verkehr gesperrt. An den Rändern stehen in übersichtlicher Anzahl Erwachsene und Kinder, deren Reaktionen zurückhaltend sind. Wenn aber die Initiative von den Sportlern kommt, folgt die Antwort sofort mit Beifall und Worten (koreanisch). Kinder – teilweise auch Erwachsene - wollen abgeklatscht werden. Völlig unerwartet kann ich in viele freundliche Augen blicken.

    Bevor die Aktiven von der Pipha Street auf die Yongung Street abbiegen wird in etwa zwei Kilometern Entfernung das Ryugyŏng-Hotel-Projekt mit seinen 330 Metern sichtbar. Es ist seit 1987 im Bau und sollte ursprünglich das höchste Hotel der Welt und der höchste Wolkenkratzer Asiens werden. Besonders bei Dunkelheit ist das Gebäude der absolute Blickfänger – mehr aber leider auch nicht.
    In der Nähe der Wendemarke befindet sich das Moranbong Theatre, häufiger Auftrittsort der Moranbong Band. Diese Frauenband ist angeblich zusammengestellt und gefördert von Marschall Kim Jong Un persönlich. Die Künstlerinnen haben militärische Dienstgrade und machen Musik, die so manchem unter die Haut gehen kann. Propaganda spielt dabei natürlich immer mit. Einen kleinen Eindruck von der Mädchenband kann man hier erhalten: Moranbong Band - „We are the Mallima riders“: https://youtu.be/KQx6HIcVxFg

    Wie bereits erwähnt, hat Pjöngjang eine unerwartet beeindruckende Kulisse. Die größeren Gebäude sind erstaunlich für ein Land mit geringer Wirtschaftsleistung, oft pastellfarben gestrichen, architektonisch beeindruckend, entsprechen aber sicher nicht immer den Vorstellungen von Stararchitekten. Auf dem Rückweg fällt noch einmal der Turm der Unsterblichkeit in bestem Fotolicht auf. Solche Türme dienen zum Gedenken an den „ewigen Präsidenten“ Kim il Sung, den „ewigen General Kim Jong il“ und existieren an verschiedenen Orten.

    Schon bald taucht die Landmarke „Triumphbogen“ auf und in meiner Vorstellung höre ich schon die Geräuschkulisse der 40 Tausend im Stadion. Meine Schritte werden leichter, ich federe den Tunnel hinunter, höre den Jubel, blicke nach rechts und sehe begeisterte Zuschauermassen. Spätestens jetzt sollte man daran denken, dass in der Zwischenzeit ein Fußballspiel der DPRK Premier League begonnen hat und dass Nordkoreaner auch fußballbegeistert sind. Ich drehe noch meine Stadionrunde, laufe über die Ziellinie und bin einfach nur glücklich. Über ein phantastisches Erlebnis. Über einen tollen Tag, prima Wetter und denke dankbar an die vielen Tausend im Stadion.

    Vier Stunden nach dem Marathonstart wird das Stadion geschlossen, damit die Siegerehrung beginnen kann. Das Zeitlimit beträgt 04:30 h. Wenn die Tür geschlossen ist, beenden die restlichen 42-Kilometer-Läufer ordnungsgemäß ihr Rennen vor dem Stadion. In den Siegerlisten fällt auf, dass Nordkoreaner oft dominieren. Was dahintersteckt, lässt sich nicht ermitteln. Also, im Zweifel für den Angeklagten? Der Veranstalter „DPR Korea Athletics Association“ hat eigentlich das Bronzelabel der IAAF. Fakt ist aber, dass der Veranstalter das Bronzelabel für 2016 nicht erhielt, weil er kein Elitefeld eingeladen hatte.

    Vor dem Stadion wartet schon der Bus auf die 20 Teilnehmer am Lauferlebnis in Pjöngjang und bringt sie erst einmal zum Essen. Einer ganz besonderen Mahlzeit, denn nun überreicht Reiseleiterin Pack ganz feierlich die Medaillen. Die Geehrten sind so stolz und finden die umgehängte Auszeichnung so schön, dass sie das gute Stück bei der nachfolgenden Stadtbesichtigung offen tragen.
    Mich beeindruckte die Metro von Pjöngjang besonders. Eine endlos wirkende Rolltreppe brachte uns bis in etwa 100 Metern Tiefe zum Bahnsteig einer prachtvollen Station. Den Aufwand mit der Tiefe hat man betrieben, damit die U-Bahn-Haltestellen als Schutzbunker verwendet werden können. Die U-Bahnfahrt ist eine der billigsten der Welt. Fünf Won (ca. 0,01 Euro) kostet ein Ticket. Also sind wir gleich eingestiegen und in den alten S-Bahnwagen der ehemaligen DDR in Richtung Hotel gefahren. Eisenbahnfreunde sollten sich dieses Erlebnis auf keinen Fall entgehen lassen.

    Nach kurzer Nacht starten die sportlichen Abenteurer ihre Exkursion nach Panmunjom, dem Ort, in dem das Kriegsende zwischen Nord- und Südkorea verhandelt wurde. Durch die Mitte dieser „Gemeinsamen Sicherheitszone“ verläuft die Demarkationslinie, die sich wiederum in der Mitte der vier Kilometer breiten „Demilitarisierten Zone“ befindet.
    Auf dem letzten Stück zur Grenze steigen zu uns und unseren drei Bewachern drei weitere Offiziere in den Bus, die die Begleitung zum Parkplatz vom „Haus der Einheit“ verstärken. Nun wird es ernst. Wir werden aufgefordert, für die letzten Meter bis in Grenznähe, Fünferreihen zu bilden und hinter Soldaten herzumarschieren. Am Panmun-gag angekommen, betreten wir das Haus völlig unmilitärisch und verteilen uns in der dritten Etage auf dem Balkon. Von dort aus haben wir die blauen Holzbaracken, die Grenze (sichtbar gemacht durch kleine Betonstreifen) und auf der südkoreanischen Seite das Home of Freedom unmittelbar vor den Augen. Ein Oberstleutnant des Heeres trägt hier auf dem Balkon die Verantwortung für die exotischen Reisenden mit den Laufschuhen. Von unserer Abteilung „Horch und Guck“ ist nur die Frau Pack als Dolmetscherin in der vordersten Reihe.
    In den Baracken und im Museum haben wir die Gelegenheit, uns an Hand von Exponaten und einem Vortrag ein Bild von den Konferenzen zum Waffenstillstandsabkommen zu machen. Das Abkommen wurde nach zwei Jahren Verhandlungen unterzeichnet von China, Nordkorea und der UNO. - Ein Land hat nicht unterzeichnet: Südkorea.

    Von Anfang bis Ende war die Reise von einem Veranstalter für Laufreisen bestens organisiert. Die „Drei von der Firma“ haben sich motiviert und hilfsbereit um ihre Gäste aus Deutschland und Österreich gekümmert. In den heimischen Medien wird dieser Umstand in den meisten Fällen ganz anders dargestellt. Da stellt sich die Frage, inwieweit der Umgangston denn nun repräsentativ war. Wenn man sich Wonsan-Kalma (Koordinaten und Link weiter oben) ansieht, wird deutlich, wohin die nächste Entwicklung gehen soll: Zu einer neuen Einnahmequelle. Und diesen Befehl vom Obersten Führer konnten die Laufsportler bereits wahrnehmen. Mit diesem Drumherum, der Laufveranstaltung und dem ganz besonderen Erlebnis, einen der letzten weißen Flecken der Erde kennenzulernen, war meine 31. Laufreise ein ganz besonderes Erlebnis.

    Video Eröffnungszeremonie Pjöngjang-Marathon im Kim il Sung Stadion
    https://youtu.be/qir-U9tvnwk
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    Biene77 (12.07.2019)

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