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  1. #1

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    Standard Vom Läufer zum Triathlon

    Hallo
    Ich wollte Euch fragen, wie es vom reinen Laufen in den Übergang zum Triathlon geht.
    Ich suche dabei Unterstützung, wie etwa Personal Trainer oder eine kleine Trainingsgruppe eventuell oder ….

    Ich laufe seit 12 Jahren, die letzten 5-6 Jahre auch Berg- und Trail Läufe von ca.15-50km.

    Hatte vor zwei Jahren eine Fuß-OP und seit einem dreiviertel Jahr habe ich wieder angefangen zu trainieren. Nun ist es so, dass ich ein Knochenödem habe.
    Dies ist nun der Grund, mir zu überlegen die Laufkilometer im Jahr (ca.1500-1800) zu reduzieren und dabei doch mehr zu machen. Somit ist eben die Überlegung, vermehrt auf Triathlon zu gehen.

    Da ich eh jeden Tag 14km einfach zur Arbeit radle und auch ab und an so Fahrrad (Mountainbike) fahre bin ich da recht gut unterwegs; 60km in Ø 28km/h


    Schwimmen fällt mir nicht so leicht, da ich nur Brustschwimmen beherrsche, da schaffe ich in 2 Stunden knapp 3,5km.


    Nun suche ich eben auf diesem Weg Hilfe und Unterstützung.


    Vielleicht kennt Euch jemand Bekannte/Freunde/Kollegen.


    Im Übrigen, ich wohne im Osten von München, damit Ihr auch eine räumliche Vorstellung habt.

    Gruß
    tt-mic

  2. #2
    Avatar von 19Markus66
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    Standard

    Hallo!

    Zitat Zitat von tt-mic Beitrag anzeigen
    Ich wollte Euch fragen, wie es vom reinen Laufen in den Übergang zum Triathlon geht. Ich suche dabei Unterstützung, wie etwa Personal Trainer oder eine kleine Trainingsgruppe eventuell oder ….
    Am Besten ist ein Triathlon- Verein.
    Die gibt es wie Sand am Meer.
    Da kannst Du mit Anderen trainieren und die besten Tips bekommen.

    Hatte vor zwei Jahren eine Fuß-OP und seit einem dreiviertel Jahr habe ich wieder angefangen zu trainieren. Nun ist es so, dass ich ein Knochenödem habe. Dies ist nun der Grund, mir zu überlegen die Laufkilometer im Jahr (ca.1500-1800) zu reduzieren und dabei doch mehr zu machen. Somit ist eben die Überlegung, vermehrt auf Triathlon zu gehen.
    Verletzte Läufer satteln oft zum Triathlon um.
    Ist ne gute Idee!

    Da ich eh jeden Tag 14km einfach zur Arbeit radle und auch ab und an so Fahrrad (Mountainbike) fahre bin ich da recht gut unterwegs; 60km in Ø 28km/h
    Das ist gut.


    Schwimmen fällt mir nicht so leicht, da ich nur Brustschwimmen beherrsche, da schaffe ich in 2 Stunden knapp 3,5km.
    Typischer Läufer: Kann nicht schwimmen.
    Triathlonvereine bieten meist Trainingszeiten im Schwimmbad, manchmal auch gezielte Schwimmkurse.
    Zur Not einen Kraul- Grundkurs bei einem Schwimmverein belegen.
    Und gerade am Anfang gilt: Viel Schwimmtraining, mindestens 3x/ Woche ins Wasser.

  3. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von 19Markus66:

    divy2 (10.08.2019)

  4. #3
    Avatar von Tvaellen
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    das hier, genauer Sie, kann ich dir empfehlen, erst recht, wenn du in München lebst. Ich bin für ihren Kurs (der in einem kleinen Ort nähe Rosenheim stattfindet) fast 500 km gefahren und es hat sich gelohnt. Sehr gut aufgebauter und konzipierter Kurs, speziell für Späteinsteiger wie uns gemacht. Sie hat das Kraulen selbst erst mit MItte 30 erlernt und weiß daher, wo der Schuh drückt. Nicht billig, aber sein Geld wert.
    https://veras-triathlon-blog.com/about/

  5. #4

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    Hallo,

    wie Thomas schon schrieb, such dir einen Verein. Dazu kannst du ja mal die Ergebnislisten vom 3MUC, Tegernsee, Chiemsee oder Schliersee-Triathlon durchsehen, ob es da einen für dich interessanten Verein in deiner Nähe gibt (guck bei den Sprintern/Kurzdistanzen). Am besten mit Leuten in deiner AK.
    Warum Verein? Da hat man doch die übliche Vereinsmeierei? Yes, aber oft auch sehr gute Trainer für einen fairen Tarif. Dazu kommt, dass du bei deinen Helferstunden auch was lernst (mach die am besten in der Wechselzone. Nach ein paar Trias hast du dann schon fast alles gesehen, was man so falsch machen kann ...).
    Der wichtigste Punkt für einen Verein: Evtl. kannst du nach kurzer Zeit im Ligabetrieb starten (das sind Sprint- und Kurzdistanzen). Auf den Vollgasdistanzen lernst du Grundschnelligkeit. Auch wenn du lieber auf die langen Distanzen willst, lernst dabei alles was du tust zügig und konzentriert zu machen.

    Schwimmen ist nicht so schlimm, wie sich das viele vorstellen. Das kann man lernen. Bei Sprint und Kurzdistanzen sieht man oft auch Brustschwimmer. Bei einer MD geht das sicher auch noch, ist aber eher nicht zu empfehlen.

  6. #5
    Ich weiss du hast Recht, aber meine Meinung gefällt mir besser. Avatar von Raffi
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    Zitat Zitat von Angstbremser Beitrag anzeigen
    Hallo,
    ................................
    Bei Sprint und Kurzdistanzen sieht man oft auch Brustschwimmer. Bei einer MD geht das sicher auch noch, ist aber eher nicht zu empfehlen.
    Warum nicht? Selbst beim IM gibt es Brustschwimmer. Natürlich ohne Neo!!!
    Ein guter Brustschwimmer ist immer noch schneller als ein schlechter Krauler.

    Klar, Kraulen kann man lernen und mit Training kommt man weiter aber ansonst.
    Ich weiß, dass die Stimmen in meinem Kopf nicht real sind, aber sie haben so wahnsinnig gute Ideen
    Ein bisschen TRI schadet nie.


  7. #6

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    Zitat Zitat von Raffi Beitrag anzeigen
    Warum nicht? Selbst beim IM gibt es Brustschwimmer. Natürlich ohne Neo!!!
    Ein guter Brustschwimmer ist immer noch schneller als ein schlechter Krauler.

    Klar, Kraulen kann man lernen und mit Training kommt man weiter aber ansonst.
    Ganz einfach, weil man nach einem Jahr (3 TE/Woche, davon mindestens einmal mit Anleitung) normalerweise ein halbwegs passabler Kraulschwimmer ist (+-2min/100m auf der IM Distanz). Nach zwei Jahren ist man dann schon recht passabel. D.h. es macht keinen Sinn, den Trainingsaufwand, den man ja sowieso treiben muss, ins anstrengendere Brustschwimmen zu stecken. Spätestens nach zwei Jahren stellt sich die Frage Brust oder Kraul nicht mehr. (Was nicht heisst, dass man die anderen Lagen im Training vernachlässigen sollte). Und mit zwei Jahren Vorlauf sollte man bei einem IM ja eigentlich schon rechnen ...

  8. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Angstbremser:

    Tvaellen (29.07.2019)

  9. #7

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    Zitat Zitat von Raffi Beitrag anzeigen
    Warum nicht? Selbst beim IM gibt es Brustschwimmer. Natürlich ohne Neo!!!
    Ein guter Brustschwimmer ist immer noch schneller als ein schlechter Krauler.

    Klar, Kraulen kann man lernen und mit Training kommt man weiter aber ansonst.
    Ja, aber je länger die Distanz geht, desto eher versucht man Brustabschnitte zu vermeiden, um die Beine zu entlasten. Die braucht man für die beiden weitern Abschnitte noch genug.

    Schwimmen ist beim Triathlon ohnehin eine sehr spezielle Disziplin an die man sich gewöhnen muss. Das fängt bei der Technik an, geht bei der richtigen Atmung weiter und ist dann auch viel eine Kopfsache. Für viele ist schon der Übergang vom Becken- zum Freiwasserschimmen schwierig (fehlende Orientierung im Wasser bzw. am Beckenboden), spätestens aber wenn dir jemand im dichten Feld und während deinem Atemzug einen Tritt in die Seite verpasst oder teilweise über dich hinweg schwimmt, wird es zur mentalen Herausforderung.

    Aber trotzdem insgesamt ein schöner Sport.

  10. #8

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    Eine sehr spezielle Sache ist der Schwimmstart. Hier ist z.B. eine spezifische Trainingseinheit gezeigt https://www.youtube.com/watch?v=r3S0wu4Zbfk
    damit sowas nicht passiert:
    Reinwand: .... Beim Schwimmen hatte ich aber große Probleme, weil ich am Anfang getaucht wurde und echt ein bisschen Panik bekommen habe. Ich bin dann 200 Meter Brust geschwommen, da waren natürlich alle weg.
    https://www.donaukurier.de/sport/lok...rt1725,4291726

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