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  1. #26
    Avatar von Antracis
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    Ich habe sehr gute Erfahrungen mit 10g/Kg Körpergewicht zwei Tage vor dem WK und davon den Großteil ballaststoffarm. D.h zum Beispiel konkret: 1l Fruchtsafr während des Frühstücks, 3 Liter Cola über den Tag, 2 Tüten Gummibärchen nebenbei knabbern... So komme ich spielend neben normaler KH-reicher Ernährung also Haferflocken und Nudeln ect. auf meine 700g und belaste den Darm nicht. Einen Tag vorher nur noch 5g/Kg Körpergewicht und dann fühlen sich Am WK Tag nur die Beine prall an, nicht der Bauch.

  2. #27
    Friesisch herb Avatar von Ethan
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    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    Ich habe sehr gute Erfahrungen mit 10g/Kg Körpergewicht zwei Tage vor dem WK und davon den Großteil ballaststoffarm. D.h zum Beispiel konkret: 1l Fruchtsafr während des Frühstücks, 3 Liter Cola über den Tag, 2 Tüten Gummibärchen nebenbei knabbern... So komme ich spielend neben normaler KH-reicher Ernährung also Haferflocken und Nudeln ect. auf meine 700g und belaste den Darm nicht. Einen Tag vorher nur noch 5g/Kg Körpergewicht und dann fühlen sich Am WK Tag nur die Beine prall an, nicht der Bauch.
    Lydiard empfahl immer mit Honig zu supplementieren, um auf die nötige Menge Kohlenhydrate zu kommen. Meine, so 200g oder mehr oder so. Kann ich gerne mal raussuchen, falls erwünscht.

  3. #28
    Avatar von Gaertda
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    Zitat Zitat von Ethan Beitrag anzeigen
    Lydiard empfahl immer mit Honig zu supplementieren, um auf die nötige Menge Kohlenhydrate zu kommen. Meine, so 200g oder mehr oder so. Kann ich gerne mal raussuchen, falls erwünscht.
    Ja würde mich interessieren
    #workinprogress
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  4. #29
    Friesisch herb Avatar von Ethan
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    Zitat Zitat von Gaertda Beitrag anzeigen
    Ja würde mich interessieren
    Mache ich heute Abend / morgen früh.

  5. #30
    Avatar von leviathan
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    Sind etwa mehr als 200g die letzten beiden Tage vor dem Marathon. Da sollte man allerdings beachten, daß man in erster Linie Glukose bunkern will. Fruktose ist da nicht hilfreich. Von daher ist es sinnvoll sich an Honigsorten zu halten, die per se einen einen relativ hohen Glukoseanteil haben.
    nix is fix

  6. #31
    Friesisch herb Avatar von Ethan
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    Zitat Zitat von Gaertda Beitrag anzeigen
    Ja würde mich interessieren
    Ganz allg. für's Marathontraining gilt:

    "Für Läufer, die nach meiner Marathon-Methode trainieren, ist eine erhöhte Kalorienaufnahme erforderlich. Sie können das nicht einfach durch eine Mehraufnahme von ballaststoffreicher Nahrung erreichen, sie ist schwer zu verdauen und belastet zusätlich das Verdauungssysthem. [...] Ich rate dazu, Honig zu essen, weil er im Grunde genommen nichts weiter als reine Energie ist und dem Athleten all die benötigte Energie geben wird, die er braucht." (Laufen mit Lydiard, 1983, S. 88 f.)

    Direkt vorm Marathon:

    "Essen Sie während der der letzten zwei Tage vor dem Wettkampf zusätzlich zu ihren normalen Mahlzeiten ca 250 g Honig oder andere Süßigkeiten." (S. 171)
    „Wenn man gut durch geöffnete Türen kommen will, muß man die Tatsache achten, daß sie einen festen Rahmen haben." (Robert Musil)

  7. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Ethan:

    Gaertda (03.08.2019)

  8. #32
    Möchtegern-Kilometerfresser Avatar von nachtzeche
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    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    Ich habe sehr gute Erfahrungen mit 10g/Kg Körpergewicht zwei Tage vor dem WK und davon den Großteil ballaststoffarm. D.h zum Beispiel konkret: 1l Fruchtsafr während des Frühstücks, 3 Liter Cola über den Tag, 2 Tüten Gummibärchen nebenbei knabbern... So komme ich spielend neben normaler KH-reicher Ernährung also Haferflocken und Nudeln ect. auf meine 700g und belaste den Darm nicht. Einen Tag vorher nur noch 5g/Kg Körpergewicht und dann fühlen sich Am WK Tag nur die Beine prall an, nicht der Bauch.
    Ich bin mir gerade nicht sicher, ob du das ernst meinst oder mich durch den Kakao ziehen willst.

    1 Liter Fruchtsaft, 3 Liter Cola, 2 Tüten Gummibärchen... an EINEM Tag? Ernsthaft?

    Dann mögen deine Speicher voll sein, aber ob das die 5 Kilo zusätzliches Gewicht wieder gut macht, die du über die Strecke wuchten musst...

    Nein, im Ernst. Habe mich mit dem Thema noch nie befasst, wäre eine Idee für meinen Sub3-Versuch im Oktober. Aber die hier genannten Mengen (auch der Honig...) kommen mir enorm vor...

    Liebe Grüße
    nachtzeche
    "Die auf den Herrn harren kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden!" (Die Bibel, Jesaja 40,31)

  9. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von nachtzeche:

    JoelH (03.08.2019)

  10. #33
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Ist mir schlecht. Gut, dass ich kein Marathonläufer bin. All dieser Süßkram.....pfui Deibel.
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  11. #34
    Avatar von Gaertda
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    Zitat Zitat von Ethan Beitrag anzeigen
    Ganz allg. für's Marathontraining gilt:

    "Für Läufer, die nach meiner Marathon-Methode trainieren, ist eine erhöhte Kalorienaufnahme erforderlich. Sie können das nicht einfach durch eine Mehraufnahme von ballaststoffreicher Nahrung erreichen, sie ist schwer zu verdauen und belastet zusätlich das Verdauungssysthem. [...] Ich rate dazu, Honig zu essen, weil er im Grunde genommen nichts weiter als reine Energie ist und dem Athleten all die benötigte Energie geben wird, die er braucht." (Laufen mit Lydiard, 1983, S. 88 f.)

    Direkt vorm Marathon:

    "Essen Sie während der der letzten zwei Tage vor dem Wettkampf zusätzlich zu ihren normalen Mahlzeiten ca 250 g Honig oder andere Süßigkeiten." (S. 171)

    Danke

    Pro Tag 125gr oder 250gr?
    #workinprogress
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  12. #35
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von nachtzeche Beitrag anzeigen
    Ich bin mir gerade nicht sicher, ob du das ernst meinst oder mich durch den Kakao ziehen willst.

    1 Liter Fruchtsaft, 3 Liter Cola, 2 Tüten Gummibärchen... an EINEM Tag? Ernsthaft?

    Dann mögen deine Speicher voll sein, aber ob das die 5 Kilo zusätzliches Gewicht wieder gut macht, die du über die Strecke wuchten musst...
    Das ist doch jede Menge Wasser (Saft 90%, Cola 89%), dass wieder raus gepinkelt wird

    Das Prinzip finde ich allerdings auch interessant, da man beim Carboloading in der Tat nichts von den Ballststoffen hat, außer dass sie beim Schlemmen unnütz den Magen voll stopfen Dann schon lieber 200 Gramm Gummi als ein Kilo Nudeln mampfen

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  13. #36
    Friesisch herb Avatar von Ethan
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen

    Das Prinzip finde ich allerdings auch interessant, da man beim Carboloading in der Tat nichts von den Ballststoffen hat, außer dass sie beim Schlemmen unnütz den Magen voll stopfen Dann schon lieber 200 Gramm Gummi als ein Kilo Nudeln mampfen
    Na ja. Das würd ich so nicht unterschreiben. Schauen wir doch mal bei dem Lauten und dem vermeintlich Leisen.

    Greif schreibt: "Das Essen am Abend vor dem Rennen sollte möglichst schlackenreich sein, damit Du morgens den Darm pünktlich entleeren kannst. Zu empfehlen ist: Vollkornbrot, Vollkornprodukte, Müsli, Gemüse, Salate, Obst, Trockenfrüchte und Nüsse. Deine geliebte Schokolade laß lieber weg, die kannst Du auch noch am nächsten Morgen essen." Ausführich hier.

    H. Steffny: "Berücksichtigt man alle Werte, so empfehlen wir unser Power-Carbo-Loading Rezept: Kartoffeln mit Karotten in Tomatensauce mit Champignons. Dazu gibt es als Dessert Bananen und Honigmelone mit Apfelmus und Rosinen. Die Pilze und Tomaten liefern zudem Chrom, das ebenfalls für die Glykogenbildung wichtig ist und in Nudeln weitgehend fehlt." Ausführlich hier.


    „Wenn man gut durch geöffnete Türen kommen will, muß man die Tatsache achten, daß sie einen festen Rahmen haben." (Robert Musil)

  14. #37
    Friesisch herb Avatar von Ethan
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    Zitat Zitat von Gaertda Beitrag anzeigen
    Danke

    Pro Tag 125gr oder 250gr?
    "Ich habe herausgefunden, daß es sehr vorteilhaft ist, 36 Stunden vor einem Wettbewerb ungefähr 200 g Glykose oder Honig zu essen. Als ich später die Sowjetunion besuchte, diskutierte ich mit einem russichen Physiologen über dieses Honigessen vor einem Rennen, und er bestätigte, daß man wissenschaftlich bewiesen hätte, daß 200 g die ideale Menge sei. Mehr oder weniger als 200 g würde zu keinen guten Ergebnissen führen. Meine Athleten aßen Glykose, aber ich bevorzuge jetzt Honig, bei dem es sich um leichtverdaulichen Fruchtzucker handelt." (Laufen Mit Lydiard, 1983, S. 90)
    „Wenn man gut durch geöffnete Türen kommen will, muß man die Tatsache achten, daß sie einen festen Rahmen haben." (Robert Musil)

  15. #38
    Avatar von Rauchzeichen
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    Wie ißt man soviel Honig - löffelt man sich einfach ein halbes Glas rein?

    Ich esse vor den langen Läufen gerne ein Brötchen mit Honig, aber das sind dann vielleicht 30g.

  16. #39
    Möchtegern-Kilometerfresser Avatar von nachtzeche
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    Zitat Zitat von Rauchzeichen Beitrag anzeigen
    Wie ißt man soviel Honig - löffelt man sich einfach ein halbes Glas rein?
    Ich befürchte es...

  17. #40
    Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von Rauchzeichen Beitrag anzeigen
    Wie ißt man soviel Honig - löffelt man sich einfach ein halbes Glas rein?
    Ich glaube, ich würde auf die Methode 500g leichter an den Start gehen. Die Frage ist nur: Kommt das oben oder unten schlagartig raus?

    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
    Ultra:
    67,158km in 7:14:17h (12/18), 110km in 24h (6/19)



  18. #41
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Ethan Beitrag anzeigen
    Na ja. Das würd ich so nicht unterschreiben. Schauen wir doch mal bei dem Lauten und dem vermeintlich Leisen.
    Das mit der erfolgreicheren Darmentleerung kann ich theoretisch nachvollziehen. Nur praktisch hätte ich selbst nichts davon. Morgens vor Wettkämpfen kann ich nicht aufs Klo. Es kommt nix, kann drücken wie ich will und das hat ausschließlich was mit dem Wettkampf und meinem Kopf zu tun. Also, wenn ich mal wieder Marathon auf Zeit laufe, dann gibs die Tage vorher Gummizeugs. Denn bei Honig hätte ich die selben Bedenken:
    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Ich glaube, ich würde auf die Methode 500g leichter an den Start gehen. Die Frage ist nur: Kommt das oben oder unten schlagartig raus?
    Gruss Tommi

  19. #42
    Avatar von Gaertda
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    Zitat Zitat von Rauchzeichen Beitrag anzeigen
    Wie ißt man soviel Honig - löffelt man sich einfach ein halbes Glas rein?

    Ich esse vor den langen Läufen gerne ein Brötchen mit Honig, aber das sind dann vielleicht 30g.

    Oder man trinkt sehr viel süßen Tee
    #workinprogress
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  20. #43
    Möchtegern-Kilometerfresser Avatar von nachtzeche
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    Zitat Zitat von Gaertda Beitrag anzeigen
    Oder man trinkt sehr viel süßen Tee
    Sehr viel SEHR süßen Tee!

  21. #44
    Avatar von Antracis
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    Leute, das Leben ist kein Ponyhof, auch wenn’s manchmal wie Zuckerschlecken ausschaut.

  22. #45
    I am the eye in the sky Avatar von M.Skywalker
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    ...wenn es trotz der Zuckerschleckerei nicht mit der gewünschten Bestzeit klappt, muss man halt doch mal in den sauren Apfel beißen und nach schauen, was der zitierte Trainer da seinen Schützlingen an Trainingsumfang und Intensität vorab verordnet hatte...
    Keep smiling, be optimistic, do something good...

  23. #46
    Friesisch herb Avatar von Ethan
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    Zitat Zitat von M.Skywalker Beitrag anzeigen
    ...wenn es trotz der Zuckerschleckerei nicht mit der gewünschten Bestzeit klappt, muss man halt doch mal in den sauren Apfel beißen und nach schauen, was der zitierte Trainer da seinen Schützlingen an Trainingsumfang und Intensität vorab verordnet hatte...
    +1

    Wer das läuft - und joggt -, der muss sich auch keine Gedanken machen, wie er den Honig zuführt. Das sähe dann ungefähr so aus:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	96131053-netter-bär-isst-honig-aus-holzfass-cartoon-vektor.jpg 
Hits:	3 
Größe:	108,4 KB 
ID:	71760

    oder so:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	dass-bär-ißt-blütenhonig-clip-art__k45794436.jpg 
Hits:	4 
Größe:	28,0 KB 
ID:	71761

    (Zweite Bild wegen der "tollen" Software)
    „Wenn man gut durch geöffnete Türen kommen will, muß man die Tatsache achten, daß sie einen festen Rahmen haben." (Robert Musil)

  24. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Ethan:

    M.Skywalker (04.08.2019), Rauchzeichen (04.08.2019)

  25. #47
    Avatar von Rauchzeichen
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    Zitat Zitat von M.Skywalker Beitrag anzeigen
    ...wenn es trotz der Zuckerschleckerei nicht mit der gewünschten Bestzeit klappt, muss man halt doch mal in den sauren Apfel beißen und nach schauen, was der zitierte Trainer da seinen Schützlingen an Trainingsumfang und Intensität vorab verordnet hatte...
    Mist, und ich dachte, ich käme mit einer Tube „Flotte Biene“ Waldhonig statt dieser blöden langen Läufe aus.


    Aber back to topic:
    Der Lydiard hat das Anfang der 80er geschrieben, gabs da schon diese KH-Gele?
    Statt des Honigs könnte man sich doch ein paar Tage vorher die entsprechende Menge Gel reindrücken, oder bedient das einen anderen Stoffwechselmechanismus?

    (In meinem überschaubaren Leistungsbereich gibt es effektivere Stellschrauben als ein paar Kohlehydrate mehr in den Körper zu füllen, aber ich finde das Thema interessant.)

  26. #48
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Ethan Beitrag anzeigen
    "Ich habe herausgefunden, daß es sehr vorteilhaft ist, 36 Stunden vor einem Wettbewerb ungefähr 200 g Glykose oder Honig zu essen. Als ich später die Sowjetunion besuchte, diskutierte ich mit einem russichen Physiologen über dieses Honigessen vor einem Rennen, und er bestätigte, daß man wissenschaftlich bewiesen hätte, daß 200 g die ideale Menge sei. Mehr oder weniger als 200 g würde zu keinen guten Ergebnissen führen. Meine Athleten aßen Glykose, aber ich bevorzuge jetzt Honig, bei dem es sich um leichtverdaulichen Fruchtzucker handelt." (Laufen Mit Lydiard, 1983, S. 90)
    Und genau hier irrt der alte Neuseeländer. Mit Fruktose kann der Körper nichts anfangen. Der wird in erster Linie in der Leber zu Fett verstoffwechselt. Zur Einlagerung wird Glukose benötigt. Schaut man sich den normalen Haushaltszucker an, findet man die 1:1 Relation. Bei Honig gibt es Varianten, die fruktosebetont sind. Dazu gehören die meisten flüssigen Sorten wie Akazie oder Waldhonig. Die glukoselastigen Honigsorten sind eher fest.
    nix is fix

  27. #49
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Mit Fruktose kann der Körper nichts anfangen. Der wird in erster Linie in der Leber zu Fett verstoffwechselt.
    Ganz so schwarz/weiß ist es meines Wissens nicht. Vielmehr kommt es auf die Umstände (und die Menge) der Fructosezufuhr an, siehe z.B https://physoc.onlinelibrary.wiley.c....1113/JP278246 oder http://theconversation.com/fructose-friend-or-foe-74431.

    Beim Carbloading dürfte es dennoch eine gute Idee sein, einen (deutlich) höheren Anteil der zusätzlichen Kohlenhydraten über Glucose (z.B. in Form stärkehaltiger Lebensmittel wie Reis oder Getreide) zu sich zu nehmen.
    "The idea that the harder you work, the better you're going to be is just garbage. The greatest improvement is made by the man or woman who works most intelligently." Bill Bowerman

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