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  1. #51
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Das ist so, als ob man sich vornimmt zum Metzger zu gehen um Light-Wurst zu kaufen.
    Der Gedanke daran macht irgendwie schon keinen Spaß...

    Und am Ende kommt man dann doch mit der leckeren luftgetrockneten Salami aus Italien zurück nach Hause

    Ich wünsche dir viel Erfolg beim Bremsen
    Hört sich aber nach einer machbaren Einheit an

    Heute begleitet mich allerdings meine Herzdame, auf den ersten 3 IV. Für Sie ist das ein Zwischending zwischen 10k und HMRT. Ich werde also neben der Tempokrontrolle auch den Motivator bzw. Ablenkungserzähler geben. Damit bin ich dann ausgelastet.

    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    P.S.: also ich mache mich nicht über dich lustig. Ich kann dich ganz und gar verstehen

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    RunSim (21.08.2019)

  3. #52
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Standard Tag 17

    Heute standen 4*3000m auf dem Programm. Mein Plan war es die in 4:45 kontrolliert abzuspulen und das hat sehr gut funktioniert. 14:11; 14:10; 14:14 und 13:54. Den letzten musste ich alleine laufen die Differenz kommt daher, dass ich schon mal den 200m Zielsprint ausprobiert habe. Hat funktioniert. Außerdem waren alles schon am aufbrechen, nur ich hab noch meine Runden gezogen, da hab ich dann mal kurz beschleunigt.

    Sehr zufrieden bin ich mit dem Pacing, das war sehr gleichmäßig, finde ich. https://runalyze.com/shared/63bln Pausen waren 5 Min. bei denen wir die 200m zum Start zurück gegangen sind.

    Alles in allem dann mal schnell etwas mehr als 17km abgespult, irgendwie immer noch surreal wie schnell man diese Distanz zusammen hat. Vor zwei Jahren dachte ich noch so weit komme ich nie. Jetzt bemerk ich kaum, dass ich trainieren war, klar die Beine sind nicht frisch, aber ein paar Kilometer gingen noch.

    Morgen ist dann wieder Ruhetag mit Alternativsport.

  4. #53

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    Auf der Karte ist zu sehen, dass Du am Strafraum quer über das Feld gelaufen bist.
    Ich denke Du hast die letzte Runde abgekürzt, daher die 13:54

    17km auf der Bahn ist echt stramm... Für mich gibts nichts, was von der Langeweile her schlimmer ist wenn man alleine ist.
    Ich finde da auch immer jede Begleitung und Unterstützung wilkommen
    Wie ist das bei Dir? Oder hast Du einen Trick für mich?

  5. #54
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von Magnus35i Beitrag anzeigen
    Auf der Karte ist zu sehen, dass Du am Strafraum quer über das Feld gelaufen bist.
    Interessant, dass da sogar ein Wegepunkt erscheint, sollte nämlich gar nicht da sein. Das ist vom Einlaufen rüber zum Lauf-ABC, die Gegengerade ist die Schattenseite. Die Gehstrecke stoppe ich gewöhnlich komplett aus der Einheit raus.
    Zitat Zitat von Magnus35i Beitrag anzeigen
    Ich denke Du hast die letzte Runde abgekürzt, daher die 13:54
    Und dann nachträglich die GPS-Daten per hand "korrigiert" Das ist ja mehr Arbeit als die Strecke wirklich zu laufen
    Zitat Zitat von Magnus35i Beitrag anzeigen
    17km auf der Bahn ist echt stramm... Für mich gibts nichts, was von der Langeweile her schlimmer ist wenn man alleine ist.
    Ich finde da auch immer jede Begleitung und Unterstützung wilkommen
    Wie ist das bei Dir? Oder hast Du einen Trick für mich?
    Ich bin gerne auf der Bahn, ich kann da stundenlang meine Bahnen ziehen, egal ob mit Begleitung oder alleine.

    z.B. https://runalyze.com/shared/3h672

    Alleine mit dem Flutlicht, Temperatur um den Gefrierpunkt, unterwegs hat es auch mal leicht gehagelt. Würden wahrscheinlich nicht viele Leute so (gerne) machen.

    oder in der Halle https://runalyze.com/shared/40sto (GPS-Werte kannst du da vergessen, nur die Gesamtdaten stimmen)


    In der Gruppe macht es natürlich auch Spass, vor allem sehr schnelle Einheiten sind deutlich "entspannter" wenn man Leute dabei hat die noch schneller sind. Da kann man sich auch mal anhängen und festbeißen. Alleine ist das etwas schwieriger, da ist Begleitung echt von Vorteil. Aber wenn man im MRT unterwegs ist, dann ist das eher Tiefenentspannung, Autopilot einschalten und sich Gedanken über Gott und die Welt machen.

    Tricks gibt es da glaub ich kaum welche. Ich denke entweder mag man die Bahn oder eben nicht. Ein Trick wie man sich die Einheiten "schön reden" kann hab ich hier aus dem Forum, von anna_r war der glaub ich. Bis zur Hälfte der Distanz hochzählen und dann runterzählen. Also wenn du 5000m machst, zählst du 600m, 1000m ... 2200m und dann "nur noch" 2400m, 2000m, 1600m ... 0m. Die psychologische Macht der kleinen Zahlen.

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    klnonni (22.08.2019)

  7. #55
    Avatar von klnonni
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    Zitat Zitat von Magnus35i Beitrag anzeigen

    17km auf der Bahn ist echt stramm... Für mich gibts nichts, was von der Langeweile her schlimmer ist wenn man alleine ist.
    Ich finde da auch immer jede Begleitung und Unterstützung wilkommen
    Wie ist das bei Dir? Oder hast Du einen Trick für mich?
    Ich laufe gelegentlich auf der Bahn um unseren Fußballplatz, wenn ich Glück habe hat mein Sohn dann gerade Fußballtraining und ich kann die Kinder beim Training beobachten oder es findet sogar ein Trainings- / Freundschaftsspiele statt und ich kann dann beim Laufen das Spiel beobachten.

    Kurze läufe ~ 10km finde ich aber auch allein auf der Bahn noch erträglich, man kann sich dann auch mal einige Zeit auf sich selbst konzentrieren und zum Beispiel seine Laufhaltung kontrollieren.

  8. #56
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Ich bin gerne auf der Bahn, ich kann da stundenlang meine Bahnen ziehen, egal ob mit Begleitung oder alleine.

    z.B. https://runalyze.com/shared/3h672

    Alleine mit dem Flutlicht, Temperatur um den Gefrierpunkt, unterwegs hat es auch mal leicht gehagelt. Würden wahrscheinlich nicht viele Leute so (gerne) machen
    Ich beispielsweise Finde ich witzig, wie unterschiedlich wir Menschen sind. Bahn finde ich gruselig, laufe aber "draußen" so gerne lang und weit. Du dagegen magst langes Laufen gar nicht, kannst aber stundenlang im Stadion kreiseln

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

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    klnonni (23.08.2019)

  10. #57

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    Mir geht das auch so, dass ich durch den Wald lange und liebend gerne laufe
    Wenn am Sportplatz was los ist, dann halte ich es wie klnonni auch einigermaßen auf der Bahn aus

    Aber wenn ich da alleine bin... Da könnt ich manchmal...
    Die Rundenzählung etc. mache ich auch so wie anna. Ich habe mich dabei ein Mal verzählt und bin anstatt 5000 nur 4600 gelaufen, da bin ich noch mehr ausgeflippt

    Es wäre einfacher, wenn ich Spaß an der Bahn hätte wie Du Joel, aber mir ist das irgendwie zu eintönig.

  11. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Magnus35i:

    klnonni (23.08.2019)

  12. #58
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Na ja, es ist ja weniger die Bahn selbst die mir Spass bereitet, als viel mehr das was ich darauf tue.

    Wahrscheinlich findet ihr an dieser Einheit https://runalyze.com/shared/38rca keinen Spass, egal wo gelaufen. Ich mag das wenn es richtig weh tut, die Lunge brennt und man sicher ist das nächste Intervall nicht mehr zu schaffen.

    Das ist ja z.B. ein Punkt den ich bei Marathonläufern noch nicht gecheckt habe. Jeder sagt, dass es nach 30km richtig hart wird. Ich sage, das kann man auch schon nach 200m haben. Natürlich werden die Schmerzen anders sein, das kann schon sein, aber letztlich sind es Schmerzen. Warum also erst mal 2 Stunden Anlauf nehmen, wenn doch auch schon 40 Sek. genügen können um sich richtig weh zu tun?

    Aber deshalb gibt es ja den Thread, vielleicht sollte ich ihn umbenennen in "- auf der Suche nach dem Marathonschmerz"

    btw. ich mach dass aber auch auf freier Wildbahn, dort ist es genauso hart und gut. z.B. https://runalyze.com/shared/4a6e2
    Zuletzt überarbeitet von JoelH (23.08.2019 um 09:42 Uhr)

  13. #59

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    Habe mich mit einem ausm Verein unterhalten, der sowohl schonmal Marathon als auch 1000m auf der Bahn gelaufen ist.
    Seine Aussage: Marathonschmerz ist was anderes als Mittelstreckenschmerz. Das ist nicht vergleichbar ;-)
    Marathon: ein langer Kampf, die ertse Hälfte des rennens ist noch alles im Lot und dann geht es irgendwann langsam los. Bei Mittelstrecke: eigentlich shcon von Anfang an recht intensiv und bei z.B. 800m schießt das Laktat von einer zur anderen Sekunde voll in Beine und Arme.

    Ich kann alle "Parteien" irgendwie verstehen, was sie an der jeweiligen Distanz reizt.

  14. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von RunSim:

    JoelH (23.08.2019)

  15. #60
    Avatar von Albatros77
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    […]Jeder sagt, dass es nach 30km richtig hart wird. Ich sage, das kann man auch schon nach 200m haben. Natürlich werden die Schmerzen anders sein, das kann schon sein, aber letztlich sind es Schmerzen. Warum also erst mal 2 Stunden Anlauf nehmen, wenn doch auch schon 40 Sek. genügen können um sich richtig weh zu tun? […]
    Schmerz ist ein subjektives Empfinden - vllt. wirst Du gar keine Schmerzen jenseits der 30km wahrnehmen... Vllt. ist "Schmerz" auch
    generell der falsche Begriff in dem Zusammenhang... Die Belastung jenseits von Kilometer 30 ist eine andere als bei kürzeren Wettkämpfen und nicht vergleichbar.
    Die Motive diese Belastung zu erleben und den Marathon erfolgreich zu beenden sind individuell unterschiedlich.
    Mir geht es weniger darum "sich weh zu tun", sondern mehr darum eine definierte Zielzeit zu erreichen - wobei das Eine das Andere bedingt...

  16. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Albatros77:

    JoelH (23.08.2019), RunSim (23.08.2019)

  17. #61
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Jeder sagt, dass es nach 30km richtig hart wird. Ich sage, das kann man auch schon nach 200m haben. Natürlich werden die Schmerzen anders sein, das kann schon sein, aber letztlich sind es Schmerzen. Warum also erst mal 2 Stunden Anlauf nehmen, wenn doch auch schon 40 Sek. genügen können um sich richtig weh zu tun?
    Es muss nicht wehtun. Ich habe noch den Sprecher bei KM 40 meines wirklich gut gelungenen zweiten Marathons im Ohr (Ziel war Sub 3:50, auf 3:45 trainiert und mit 3:45 ins Ziel gekommen). "Ja, es tut jetzt weh - das muss es auch". Nö, mir tat nix weh. Das war auch zu diesem Zeitpunkt komplett kontrolliert. Klar, ich war an der Grenze unterwegs und mein Körper sagte mir sehr deutlich "wenn Du jetzt nur einen Tick zuviel Gas gibst, streike ich und mache wahlweise Muskel a) b) oder c) dicht".

    Und "richtig hart" ist relativ, je nachdem aus welchem Holz man geschnitzt ist. Ich finde das letzte Drittel eines voll gelaufenen HMs viel härter als die letzten 7km eines Marathons. Beim Marathon ist es viel "in sich hineinhorchen", was noch drin ist, beim HM ist es Pushen, Pushen und Pushen. Die Gedanken "eigentlich könntest Du jetzt auch aufhören" habe ich beim HM jedenfalls deutlich öfter als beim M.

    Mein Lauftagebuch "Ausgerechnet ich laufe"
    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
    Ultra: 67,158km in 7:14:17h (12/18), 110km in 24h (6/19)


  18. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von ruca:

    JoelH (23.08.2019), RunSim (23.08.2019)

  19. #62
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Das ist ja z.B. ein Punkt den ich bei Marathonläufern noch nicht gecheckt habe. Jeder sagt, dass es nach 30km richtig hart wird. Ich sage, das kann man auch schon nach 200m haben. Natürlich werden die Schmerzen anders sein, das kann schon sein, aber letztlich sind es Schmerzen. Warum also erst mal 2 Stunden Anlauf nehmen, wenn doch auch schon 40 Sek. genügen können um sich richtig weh zu tun?
    Bald wirst du es eventuell wissen

    Wie meine Vorschreiber schon meinten, es ist schon ein ganz anderer Schmerz und natürlich viel länger Aber das muss auch nicht sein. Wenn ich meine Marathons die ich nahe am aktuellel täglichen Limit lief sehe, da waren auch die teilweise sehr unterschiedlich. Da waren Bestzeiten-Marathons dabei, da tat an sich nichts weh, das wurde in der Euphorie und Vorfreude auf das Ziel vom Hirn komplett ausgeblendet. Da war mein beschissenster, den ich über dem Limit lief, der war die pure Hölle Und mein letzter Bestzeitenmarathon in Hamburg der tat auch ziemlich weh und da wars geil, weil obwohl es verdammt hart war, ich immer wusste, dass ich es schaffen werde.

    Ich bin echt gespannt, wie es dir ergehen wird

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  20. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    JoelH (23.08.2019), RunSim (23.08.2019)

  21. #63
    Möchtegern-Kilometerfresser Avatar von nachtzeche
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    Ich denke auch, dass "Schmerz" nicht gleich "Schmerz ist. Ja, den Mittelstrecken-Schmerz hast du sehr schnell produziert. Aber der ist auch viel schneller wieder weg.

    Wenn ich jetzt mal vom Marathon weg denke auf die Ultra-Ebene, was mich da so fasziniert ist dieses völlige leer sein. Das, glaube ich, kann man mit 200er Intervallen nicht erreichen.

    Und ich will hier keine Wertung aufmachen. Weder der eine Schmerz noch der andere ist besser, hochwertiger, härter, noch sind es die Läufer, die ihn mögen. ich vermute, es gibt unterschiedliche Typen. Ich komme besser mit den Herausforderungen der Langstrecke klar, darum bin ich da auch unterwegs und deutlich erfolgreicher. Andere kämpfen sich durchs Laktat, was ich nie könnte - und auch nie wollte!

    Bin gespannt, wie du das beim Marathon wahr nimmst.
    "Die auf den Herrn harren kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden!" (Die Bibel, Jesaja 40,31)

  22. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von nachtzeche:

    JoelH (23.08.2019), Kerkermeister (23.08.2019), RunSim (23.08.2019)

  23. #64

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    Zitat Zitat von nachtzeche Beitrag anzeigen
    Und ich will hier keine Wertung aufmachen. Weder der eine Schmerz noch der andere ist besser, hochwertiger, härter, noch sind es die Läufer, die ihn mögen. ich vermute, es gibt unterschiedliche Typen. Ich komme besser mit den Herausforderungen der Langstrecke klar, darum bin ich da auch unterwegs und deutlich erfolgreicher. Andere kämpfen sich durchs Laktat, was ich nie könnte - und auch nie wollte!
    +1
    Es scheint da wohl wirklich unterschiedliche Typen zu geben. Nicht umsonst gibt es ja Langstreckler und Mittelstreckler und das finde ich auch gut so

  24. #65
    Avatar von Albatros77
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    Zitat Zitat von nachtzeche Beitrag anzeigen
    […]ich vermute, es gibt unterschiedliche Typen. Ich komme besser mit den Herausforderungen der Langstrecke klar, darum bin ich da auch unterwegs und deutlich erfolgreicher. […].
    Ist bei mir eher umgekehrt - ich bin tendenziell stärker auf 10k und HM unterwegs. Das ist für mich aber auch Motivation mich auf der langen Distanz zu verbessern...

  25. #66
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von nachtzeche Beitrag anzeigen
    Wenn ich jetzt mal vom Marathon weg denke auf die Ultra-Ebene, was mich da so fasziniert ist dieses völlige leer sein. Das, glaube ich, kann man mit 200er Intervallen nicht erreichen.
    Ich nehme mal dieses Zitat als perfekte Zusammenfassung dessen über was wir hier gerade geredet haben, denn ich denke diese Begrifflichkeit trifft es korrekter als Schmerz.

    ruca bezieht sich ja auch auf dieses "Aufhören"gefühl, das spiegelt sich in der Leere ja auch ganz gut wieder.

    Laufen findet, zumindest ist das meine Überzeugung, vor allem auch im Kopf statt. Wer mental korrekt eingestellt ist muss körperlich nicht unbedingt über die besten Ressourcen verfügen, solange er seine optimal einsetzt kann er auch gegen vermeintlich Stärkere obsiegen.

    btw. mir ist auch klar, dass sich die Leere auch auf den Körper selbst bezieht.

    Zitat Zitat von nachtzeche Beitrag anzeigen
    Bin gespannt, wie du das beim Marathon wahr nimmst.
    Ich auch, ich auch. Aktuell geht mir fast nie was anderes durch den Kopf.

    Dein Vorteil, du wirst ja, bei normalem Verlauf, einen Logenplatz haben, einfach im Ziel 25 Min. (ich Starte aus Block B) warten bis ein rotes Shirt im Ziel auf den Rasen fällt und sofort Sanis gerannt kommen. Das war dann ich Aber keine Panik, das passiert mir auch schon nach 5km dass die Sanis kommen. Ich habe so den Hang dazu mich komplett leer zu laufen bis zum Ziel, denn wer im Ziel noch kann der hat auf der Strecke nicht alles gegeben!

  26. #67
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Laufen findet, zumindest ist das meine Überzeugung, vor allem auch im Kopf statt. Wer mental korrekt eingestellt ist muss körperlich nicht unbedingt über die besten Ressourcen verfügen, solange er seine optimal einsetzt kann er auch gegen vermeintlich Stärkere obsiegen.
    Jupp. Und je länger die Distanz ist, desto entscheidender wird der Kopf.

    Die kürzeren Distanzen kann man einfach "durchballern", je länger das wird, desto mehr muss der Kopf "kalkulieren", ob das aktuelle Tempo auch für den restlichen Lauf funktionieren kann. Wenn er zu optimistisch ist, dann reiht man sich ganz schnell bei den Leuten ein, die die letzten KM nur noch latschen, umgekehrt kann er aber auch gut verhindern, dass man seine Leistung bringt, weil man ihm dann doch zu früh nachgibt...

    Mein Lauftagebuch "Ausgerechnet ich laufe"
    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
    Ultra: 67,158km in 7:14:17h (12/18), 110km in 24h (6/19)


  27. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von ruca:

    JoelH (23.08.2019)

  28. #68
    Möchtegern-Kilometerfresser Avatar von nachtzeche
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Ich nehme mal dieses Zitat als perfekte Zusammenfassung dessen über was wir hier gerade geredet haben, denn ich denke diese Begrifflichkeit trifft es korrekter als Schmerz.

    ruca bezieht sich ja auch auf dieses "Aufhören"gefühl, das spiegelt sich in der Leere ja auch ganz gut wieder.

    Laufen findet, zumindest ist das meine Überzeugung, vor allem auch im Kopf statt. Wer mental korrekt eingestellt ist muss körperlich nicht unbedingt über die besten Ressourcen verfügen, solange er seine optimal einsetzt kann er auch gegen vermeintlich Stärkere obsiegen.

    btw. mir ist auch klar, dass sich die Leere auch auf den Körper selbst bezieht.



    Ich auch, ich auch. Aktuell geht mir fast nie was anderes durch den Kopf.

    Dein Vorteil, du wirst ja, bei normalem Verlauf, einen Logenplatz haben, einfach im Ziel 25 Min. (ich Starte aus Block B) warten bis ein rotes Shirt im Ziel auf den Rasen fällt und sofort Sanis gerannt kommen. Das war dann ich Aber keine Panik, das passiert mir auch schon nach 5km dass die Sanis kommen. Ich habe so den Hang dazu mich komplett leer zu laufen bis zum Ziel, denn wer im Ziel noch kann der hat auf der Strecke nicht alles gegeben!
    Volle Zustimmung.

    Aber der Kopf hat natürlich Grenzen, und wie ruca auch sagt, die Bedeutung des Kopfes nimmt mit der Streckenlänge zu.

    Ich habe hier öfter was von 800m Rennen gelesen. Für mich unvorstellbar, dass, wenn man die ersten 200 m nur Sekunden zu schnell angeht, man keine Chance mehr hat. Da kann man so viel wollen wie man will, da macht der Körper zu. Punkt.

    Beim Marathon ist das eine... Mischform für mich. Bei meiner PB 2009 hat mich mein Mitläufer bei km 35 stehen gelassen. ist einfach abgezogen. Total frusrierend. Ich war alle. leer. Und mit viel Willen habe ich mein Tempo gehalten - und besagten Mitläufer bei km 40 wieder einkassiert und ihm noch 1 Minute abgenommen. Aber: wenn du zu schnell losläufst und dem Hammermann begegnest (was mir noch nie passiert ist), dann kannst du auch wollen was du willst. Dann Feierabend!

    Beim Ultra wird die Bedeutung immer größer. Ich habe bei 100 km schon heulend m Boden gesessen, mit Magenkrämpfen, Kreislaufproblemen und völlig am Ende. Und ich WAR völlig am Ende. Um dann 15 Minuten später voller Wut, schimpfend mit 5:30 min/km durch den Wald zu wetzen. Und die letzten 5 k dieses 100 Meilen-Rennens in knapp 5 min/km zu laufen. DAS ist die Macht des Kopfes! Ging natürlich nur, weil ich gut trainiert war UND wegen des sehr niedrigen Grundtempos des Rennens!

    Fazit: Richtig trainiert hast du (körperlich), wenn du genau so schnell läufst, dass du keine Sekunde schneller hättest rennen können. Und dieses Tempo dann auch durchzuziehen, trotz allem - das ist der Kopf! Fehlen die Körner - kann der Kopf nichts machen. Fehlt die Härte - kannst du nicht alle Trümpfe spielen, die der Körper hätte.

    Und dann dürfen gerne die Sanis kommen!
    "Die auf den Herrn harren kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden!" (Die Bibel, Jesaja 40,31)

  29. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von nachtzeche:

    JoelH (23.08.2019)

  30. #69
    Running Doter Avatar von Kerkermeister
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    warten bis ein rotes Shirt im Ziel auf den Rasen fällt
    Na dann viel Spaß, denn das ist und bleibt eine der dümmsten Sachen die man direkt nach einem absolut voll gelaufenem M machen kann, aber the Show must go on

    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    und sofort Sanis gerannt kommen. Das war dann ich
    Und findest dich im Sanizelt wieder, dazu nullkommanull Ahnung, wo du bist, wie dort hingekommen und warum du am Beutel hängst.
    Der Kreislauf wird sooooo fliegen gehen, ist halt auch noch einmal eine ganz andere Nummer zu einem HM in 1:30h

  31. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Kerkermeister:

    siebenstein77 (23.08.2019)

  32. #70
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von Kerkermeister Beitrag anzeigen
    das ist und bleibt eine der dümmsten Sachen die man direkt nach einem absolut voll gelaufenem M machen kann
    Warum das denn?

  33. #71
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Ooooooch ich denke, das war gar nicht so ernst gemeint vom JoelH

    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Laufen findet, zumindest ist das meine Überzeugung, vor allem auch im Kopf statt. Wer mental korrekt eingestellt ist muss körperlich nicht unbedingt über die besten Ressourcen verfügen, solange er seine optimal einsetzt kann er auch gegen vermeintlich Stärkere obsiegen.
    Wahre Worte! Natürlich müssen die Ressourcen im Körper vorhanden sein. Dazu hat Nachtzeche wunderbar geschrieben

    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Ich habe so den Hang dazu mich komplett leer zu laufen bis zum Ziel, denn wer im Ziel noch kann der hat auf der Strecke nicht alles gegeben!
    Das sehe ich auch so und es ist eben auch eine Gratwanderung. Das finde ich gerade am Marathonlaufen so spannend. Nachtzeche hat es mit den 800 Metern gut beschrieben. Der ist dann zwar schnell im Eimer (wie ja auch ein überpaceter Marathon) aber schneller abgehakt.

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  34. #72
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Ooooooch ich denke, das war gar nicht so ernst gemeint vom JoelH
    Okay, jetzt bin ich vollends verwirrt

    Zitat Zitat von Kerkermeister Beitrag anzeigen
    ist halt auch noch einmal eine ganz andere Nummer zu einem HM in 1:30h
    Übrigens bin ich nach meiner HM-PB umgehend (also so nach 5 Minuten schätze ich) ins Hotel geflitzt (welches in unmittelbarer Nähe des Startss lag), habe meiner Liebsten ihre Jacke geholt, weil es doch abgekühlt war, und bin dann wieder zurück zum Zielbereich geeilt, weil da war sie dann auch schon da, ist ja nur 13 Min. langsamer als ich gewesen.

    Sprich ich erhole mich dann auch sehr schnell wieder, dauert vielleicht 'ne Minute oder so und es ist auch nicht so als würde ich zusammenklappen. Ich seh' offenbar nur richtig scheisse aus in dem Moment.

  35. #73
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Okay, jetzt bin ich vollends verwirrt
    Ich meinte dies:
    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    ...warten bis ein rotes Shirt im Ziel auf den Rasen fällt und sofort Sanis gerannt kommen. Das war dann ich
    und wo der Kerkermeister das wohl zu ernst genommen hat:
    Zitat Zitat von Kerkermeister Beitrag anzeigen
    Na dann viel Spaß, denn das ist und bleibt eine der dümmsten Sachen die man direkt nach einem absolut voll gelaufenem M machen kann, aber the Show must go on
    btw: Damals in München als ich Bestzeit lief, musste ich mich nach dem Ziel an den Absperrzäunen festhalten. Einmal von den Emotionen überwältigt und zum andern, weil mir die Beine so zitterten, dass ich befürchtete, tatsächlich in die Knie zu gehen

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  36. #74
    Avatar von klnonni
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen

    Sprich ich erhole mich dann auch sehr schnell wieder, dauert vielleicht 'ne Minute oder so und es ist auch nicht so als würde ich zusammenklappen. Ich seh' offenbar nur richtig scheisse aus in dem Moment.
    +1

    Das geht bei mir genauso,
    wenn ich nach einem WK durchs Ziel komme, werde ich immer als erstes von den freundlichen Helfern im Zielbereich gefragt ob alles i.O. ist und dann ein zweitesmal ob wirklich alles i.O.
    Einmal wurde sogar schon ein Sanitäter gerufen ehe ich antworten konnte.


    Nach dem ich mal die Gelegenheit hatte in einem Spiegel zu schauen, welcher an einem Waschpult im Zielbereich stand, wusste ich auch wieso ich jedesmal gefragt werde..
    Um meine Augen sind unmittelbar nach einem anstrengendem Lauf, tief rot/blau/violette Augenringe - die sehen aus als wäre ganz furchtbar verprügelt worden.
    Wenige Minuten nach dem WK ist nichts mehr von der Anstrengung in meinem Gesicht zu sehen.

    Mein Arzt meint, ich hätte offenbar sehr dicht unter der Haut um die Augen ein ausgeprägtes Netz von Äderchen.
    Nach dem Lauf wird diese Region besonders intensiv durchblutet und ebend dieses Blut schimmert durch die Haut und erzeugt diese scheußlichen und abschreckenden Augenringe.

    Kann man nichts machen, es sei denn ich würde mir vor dem Rennen immer zwei Kühlkissen unter die Augen binden, aber ich glaube,
    dass würde noch bescheuerter aussehen und unbequem wäre dies mit Sicherheit auch.


    Überlege ob ich dieses Jahr beim Helloween-Run teilnehme, vermutlich wäre es das erste Rennen, wo die Helfer im Zielbereich begeistert wären über mein Aussehen

  37. #75
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Standard Tag 17+18

    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Überlege ob ich dieses Jahr beim Helloween-Run teilnehme, vermutlich wäre es das erste Rennen, wo die Helfer im Zielbereich begeistert wären über mein Aussehen


    Tag 17 sah einen Ruhetag, sportlich gesehen war die größte Herausforderung eine neue Schrittfolge in der Rumba.

    Tag 18
    Es stand ein Regenerationslauf über 8km bzw. 50Min. in 6er Pace an. Diese wurde ganz brav abgearbeitet. https://runalyze.com/shared/649vb keine besonderen Vorkommnisse.

    Morgen geht es dann wieder auf eine lange Kante. 30km stehen an, ich hoffe es wird nicht zu heiß!

    @Wade
    Für mich hörte sich das von Kerkermeister so an, also ob das eventuell forciert zu Kreislaufproblemen oder so führen könnte, deshalb meine Rückfrage.

  38. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von JoelH:

    Kerkermeister (26.08.2019)

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