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  1. #151
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Ich versuche wenig auf die Uhr zu schauen und meinem Gefühl zu folgen bzw. diese zu schulen. Denn das ist m.E. das A&O, den Körper verstehen lernen. Der sendet dir viel mehr Signale als es eine Sportuhr kann.
    Ganz exakt. Der Steffny-Plan ist in vielen Bereichen sehr vorsichtig, vor Allem bei der Pace, Hauptpriorität ist es, durch den Plan verletzungsfrei durchzukommen.

    Für Anfänger und Läufer mit nicht genügend Selbsteinschätzung genau richtig, ansonsten ist die Gefahr sehr groß, es zu übertreiben und es nicht an die Startlinie zu schaffen.
    So ein Läufer bist Du aber definitiv nicht, Du weißt genau was Du kannst und ob Du Dich von der aktuellen Einheit für die nächste rechtzeitig zu erholen.

    Ich habe auch sehr gute Erfahrungen damit gemacht, die "Handbremse" bei Steffny einfach zu lösen und zu schauen, was er erwartet, wie sich ein Lauf "anfühlen" muss. Wenn "locker" in 6er Pace gefordert ist und sich für mich gerade 5:40er Pace auch noch am Ende der Einheit "locker" anfühlt, habe ich doch nix falsch gemacht...

    Mein Lauftagebuch "Ausgerechnet ich laufe"
    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
    Ultra: 67,158km in 7:14:17h (12/18), 110km in 24h (6/19)


  2. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von ruca:

    JoelH (12.09.2019), nachtzeche (12.09.2019), RunSim (12.09.2019)

  3. #152
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von nachtzeche Beitrag anzeigen
    Danke für deine Antwort. Sehr gut nachvollziehbar! Klingt gut!

    Was mir allerdings (für mich!!!) Angst macht: du bezeichnest 15 km im MRT als super-locker. Ich finde 10 k im MRT gerade noch als Anstrengend. Oweiowei...
    Ich vermute es liegt daran, dass wir von total unterschiedlichen Richtungen auf dasselbe Ziel zusteuern. Was ich übrigens nach wie vor sehr faszinierend finde.

    Du machst dir nicht wirklich "sorgen" um die Distanz, die hast du im Kasten. Dich sorgt eher die Pace, weil du sie nicht gewohnt bist. Ich komme von der andere Seite. Paces jenseits der 4:30 sind auf "meinen" Distanzen nicht wirklich hart. Ich knabbere viel mehr daran ob ich die Distanz bringen kann, die als Ziel ausgegeben ist.

    Und da kommen wir, verblüffenderweise, dann wieder zusammen, denn reduziert man das Ganze auf den kleinsten Nenner, dann stehen wir beide vor der gleichen Frage: "Wie soll ich diese Pace über die Gesamtdistanz bringen?" Allerdings liegt der Schwerpunkt deiner Sorge bei der Pace, meine mehr bei der Distanz.

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    klnonni (12.09.2019)

  5. #153
    Coxarthrose Avatar von tt-bazille
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    Zitat Zitat von nachtzeche Beitrag anzeigen
    DANKE!!! Das gibt mir wieder Hoffnung! Ach ja, herzlichen Glückwunsch zu der HAMMER-Zeit in Münster. Unglaublich'!!!
    Dankeschön!

    Und genau genommen bin ich nicht einmal MRT im Training gelaufen:

    Woche 4: 12 km @04:08
    Woche 7: 15 km @04:12
    Woche 9: HM
    Woche 10: 14,5 km @04:08
    Woche 11: 20 km w/ 10 km EB @04:08

    5km (2019): 18:21 || 10km (2019): 37:16 || HM (2019): 01:22:06 || M (2019): 02:51:35

  6. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von tt-bazille:

    JoelH (12.09.2019), RunSim (12.09.2019)

  7. #154
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Uiuiui, da sind aber wieder viele Postings eingetrudelt.

    Zitat Zitat von tt-bazille Beitrag anzeigen
    Also ich kann aus meiner eigenen, kürzlich gewonnenen Erfahrung sagen, dass ich in der Vorbereitung nie das Gefühl hatte, dass es nur MRT ist.

    [..]

    Allerdings finde ich deine Herangehensweise für das M-Debüt auch vollkommen nachvollziehbar, da dir die Erfahrungen auf Distanzen über HM fehlen.
    Ich denke letzteres ist die Antwort auf ersteres. Vielleicht ist mein Potenzial höher. Vielleicht bin ich aber auch für den Marathon ungeeignet. Keiner kann es mit Gewissheit sagen. Natürlich könnte man vermuten, dass ich zu konservativ an die Sache ran gehe. Auf der anderen Seite liest man Faustformeln die beim Debüt gerne mal 20 Minuten Anfängerbonus hinzurechnen.

    Die Wahrheit wird auf dem Platz liegen!

    Aber eins kann ich euch jetzt schon versprechen. Ich werde leiden und alles bis zur völligen Erschöpfung geben. Das wird kein Spaziergang, das ist sonnenklar. Nur die genauen Parameter, wie das vonstatten gehen wird, sind noch unklar. Aber kommen wird es so. Da muss man kein Prophet sein.

  8. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von JoelH:

    kappel1719 (12.09.2019), RunSim (12.09.2019), tt-bazille (12.09.2019)

  9. #155
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Ich habe auch sehr gute Erfahrungen damit gemacht, die "Handbremse" bei Steffny einfach zu lösen und zu schauen, was er erwartet, wie sich ein Lauf "anfühlen" muss. Wenn "locker" in 6er Pace gefordert ist und sich für mich gerade 5:40er Pace auch noch am Ende der Einheit "locker" anfühlt, habe ich doch nix falsch gemacht...
    Das denke ich auch. Man muss zudem berücksichtigen, dass diese Pläne nicht individuell sind.

    Des Weiteren ist es m.E. auch wichtig die Hintergründe für sich zu beleuchten. Also nicht nur zu schauen was man tun soll, sondern versuchen zu verstehen warum man dies oder das tuen soll.

  10. #156
    Avatar von Albatros77
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    Ich interpretiere die Steffny Pläne für mich als Rahmen, an dessen Grundprinzipien ich mich orientiere.
    Dabei lasse ich jedoch das Körpergefühl nie außer acht - wenn ich einen guten Tag habe hänge ich auch mal einen km mehr dran oder laufe in einer etwas schnelleren pace, bei einem schlechten Tag versuche ich aber auch nicht auf Teufel komm raus dagegen zu arbeiten und die Vorgabe zu erreichen.
    Zudem muss man ja eh etwas zwischen den Plänen interpolieren, wenn man nicht exakt auf die 1/4 Stunden Abstufung trainiert...
    Deine Herangehensweise Joel finde ich sehr gut! Einzig den 10er letzte Woche wäre ich an Deiner Stelle "volles Rohr" ohne angezogene Handbremse gelaufen... Aber das kannst Du ja beim kommenden HM nachholen...;-)

  11. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Albatros77:

    JoelH (12.09.2019), RunSim (12.09.2019)

  12. #157
    Möchtegern-Kilometerfresser Avatar von nachtzeche
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    Zitat Zitat von Albatros77 Beitrag anzeigen
    Ich interpretiere die Steffny Pläne für mich als Rahmen, an dessen Grundprinzipien ich mich orientiere.
    Dabei lasse ich jedoch das Körpergefühl nie außer acht - wenn ich einen guten Tag habe hänge ich auch mal einen km mehr dran oder laufe in einer etwas schnelleren pace, bei einem schlechten Tag versuche ich aber auch nicht auf Teufel komm raus dagegen zu arbeiten und die Vorgabe zu erreichen.
    Zudem muss man ja eh etwas zwischen den Plänen interpolieren, wenn man nicht exakt auf die 1/4 Stunden Abstufung trainiert...
    +1!

    Ich bemerke da auch bei mir einen gewissen Reifungsprozess im Laufe der Jahre. Bei meinen ersten Marathons hing ich sklavisch am Plan - mit dem Ergebnis häufiger Verletzungen.

    Mittlerweile 1. verstehe ich die Pläne und kann umsetzen, was damit gemeint ist, 2. hat sich mein Körpergefühl so entwickelt, dass ich es auch gut machen kann, mal was schneller, langsamer, weiter oder gar nicht zu laufen (immer unter Beachtung von 1.!) und 3. kann ich deutlich langfristiger denken, planen und handeln.

    Ob mir das am 13.10. (morgen in einem Monat!!!) was bringt - mal sehen!

    Und Joel, wie du richtig feststellst: auch wenn wir von verschiedenen Richtungen kommen - leiden werden wir beide! Aber das hatten wir ja schon festgestellt!
    "Die auf den Herrn harren kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden!" (Die Bibel, Jesaja 40,31)

  13. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von nachtzeche:

    JoelH (12.09.2019), RunSim (12.09.2019)

  14. #158
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von Albatros77 Beitrag anzeigen
    Einzig den 10er letzte Woche wäre ich an Deiner Stelle "volles Rohr" ohne angezogene Handbremse gelaufen...
    Ja, da habe ich wirklich mal nur auf den Plan geschaut anstatt noch mal im Text zu lesen. Mein Fehler.

    Auf der anderen Seite war das vielleicht gar nicht das Verkehrteste. Nur mal angenommen ich wäre 30 Sek. schneller gelaufen, dafür aber total am Limit. Ich denke das Gefühl aus der Sache wäre ein schlechteres gewesen. So war ich total positiv.


    Edit:

    Um das noch etwas weiter aus zu führen. Mit 10ern stehe ich aktuell auf Kriegsfuß, bzw. bin schon das ganze Jahr am hadern. Thema sub40. Und eigentlich bin ich ganz froh, dass die M-Vorbereitung mich da sehr gewissenhaft ablenkt.

    Das ist was psychologisches, das sich da festgesetzt hat. Wenn ich All-Out gehe, dann ist das das Ziel und wenn ich es nicht erreiche - und das hätte ich am Sonntag nicht - dann ist das irgendwie eine Niederlage, einfach frustrierend.

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    RunSim (12.09.2019)

  16. #159

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    Joel, ich kann dich als Nicht-Marathoni voll verstehen.
    Viele Marathonis, mit denen ich gesprochen habe, sagen mir immer "Marathon fängt ab km30 an"

    Den Respekt vor einer gewissen Strecke bzw. Pace finde ich persönlich zwar gut, aber dein aktuelles Training hört sich wirklich nicht danach an, dass dir die langen Strecken nicht liegen.
    Wettkampfleistung ist für mich mimer etwas "Außergewöhnliches".
    Bei Bazille sieht man da sehr gut. Wie er selber schrieb, den Marathon ist er schneller gelaufen als seine EBs im Training waren.

    Ich kann mich nur wiederholen, ich bin 12km EB zur Unterstützung eines Freundes mitgelaufen.
    Er ist zunächst 24km@4:50-4:55 gelaufen und wir dann anschließend zusammen 12km@4:10.
    Nach dem Training war es für ihn nur schwer vorstellbar den Marathon in diesem Tempo durchzulaufen. Aber er sagte, dass ihm die Einheit Zuversicht gegeben hat.

    Beim Marathon 4 Wochen später hat er dann eine 2:57 aufs Parkett gelegt.


    Bei den lockeren Läufen würde ich dennoch aufpassen nicht zu schnell zu laufen.
    Es ist zwar gut, dass du dich auf dein Gefühl verlässt und die Vorgaben nicht so dogmatisch ansiehst.
    In deiner Marathonvorbereitung hast du bis jetzt jedoch schon viel Ausdauertraining gemacht und man merkt bei dir, dass du ausdauertechnisch sehr fit geworden bist.
    Mein Kumpel konnte seinerzeit auch alle lockeren DLs ohne Probleme schneller laufen, einfach weil seine verbesserte Ausdauer ihm Paces langsamer als Marathon-RT als locker vorkamen.

    Bei einer Leistungsdiagnostik einige Wochen nach dem Marathon kam jedoch heraus, dass er bei Paces im Bereich der lockeren DLs schon für einen Marathoni zuviel Laktat bildet. Die wirkliche Grundlagenausdauer hat er eigentlich gar nicht mehr richtig trainiert da er sie im Training ja auch nciht wirklich angesprochen hat.


    Ich denke du bist auf einem guten Weg! Trotzdem würde ich ab und an auch mal auf den Kopf hören und dich bei den lockeren Dls etwas bremsen, auch wenn es vielleicht schöner wäre zügiger zu laufen :-)

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    JoelH (12.09.2019)

  18. #160
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Wo man aber bei Steffny wirklich das Körpergefühl "abschalten" muss ist in den letzten beiden (Tapering-) Wochen. Hier hält er sich schon nicht an seine eigenen Vorgaben, um wieviel Prozent man die Umfänge reduzieren soll, in dieser Zeit muss man sich massiv unterfordert vorkommen und die Einheiten nicht mehr als Training sondern eher als Bewegungstherapie und Tempo-Übungseinheiten ansehen, dann passt es...

    Genauso dann auch auf der ersten Hälfte das Marathons, wirklich anstrengend darf es erst in den 30ern werden.

    Mein Lauftagebuch "Ausgerechnet ich laufe"
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    JoelH (12.09.2019)

  20. #161
    Avatar von Albatros77
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Ja, da habe ich wirklich mal nur auf den Plan geschaut anstatt noch mal im Text zu lesen. Mein Fehler.

    Auf der anderen Seite war das vielleicht gar nicht das Verkehrteste. Nur mal angenommen ich wäre 30 Sek. schneller gelaufen, dafür aber total am Limit. Ich denke das Gefühl aus der Sache wäre ein schlechteres gewesen. So war ich total positiv.
    Nunja, das kann man im Nachgang immer so oder so interpretieren. Auch wenns mal nicht passt sollte man etwas positives aus einem Wettkampf mitnehmen - es hat ja auch seine Gründe weswegen man Erwartungen nicht erreicht oder übertroffen hat. Daraus kann man für künftige Wettkämpfe seine Lehren ziehen...
    Ich bin selbst gespannt ob der Steffny Plan bei mir diesmal funktioniert oder ob ich nächstes Jahr einen anderen Ansatz wähle.
    Die 10er und HM Pläne, nach denen ich Anfang des Jahres trainierte haben im Wesentlichen funktioniert...

  21. #162

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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Thema sub40. Und eigentlich bin ich ganz froh, dass die M-Vorbereitung mich da sehr gewissenhaft ablenkt.

    Das ist was psychologisches, das sich da festgesetzt hat. Wenn ich All-Out gehe, dann ist das das Ziel und wenn ich es nicht erreiche - und das hätte ich am Sonntag nicht - dann ist das irgendwie eine Niederlage, einfach frustrierend.
    Da kann ich dich wirklich beruhigen: mit der Ausdauergrundlage vom Marathontraining nimmst du die Sub40 danach irgendwann einfach mit.
    Erlebt beim selbigen oben angesprochenen Kumpel. Der hatte auch ein psychisches Problem mit der Sub40.
    Nach dem erfolgreichen Marathon ist er die Sub40 ohne wirklich spezifische Vorbereitung gelaufen.
    Ein paar Wochen Pause nach dem marathon, dann wieder locker anfangen zu trainieren und dann nimmst du die Sub40 so mit, das garantiere ich dir

    Danach wirst du nämlich wissen, was z.B. Levi und andere hier meinen, wenn sie von einer guten Ausdauergrundlage sprechen, die einem nicht nur zu einem guten Marathonergebnis sondern auch zu sehr guten Ergebnissen auf den kürzeren Langstrecken verhelfen kann ;-)

  22. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von RunSim:

    JoelH (12.09.2019), tt-bazille (12.09.2019)

  23. #163
    Coxarthrose Avatar von tt-bazille
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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Nach dem erfolgreichen Marathon ist er die Sub40 ohne wirklich spezifische Vorbereitung gelaufen.


    Auch bei mir war es so. Erster M in 03:27:xx, 3 Tage später 10 km in 40:08, 6 Wochen später 38:23.

    Das ist nur eine Frage der Zeit.

    5km (2019): 18:21 || 10km (2019): 37:16 || HM (2019): 01:22:06 || M (2019): 02:51:35

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    JoelH (12.09.2019), RunSim (12.09.2019)

  25. #164
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Wo man aber bei Steffny wirklich das Körpergefühl "abschalten" muss ist in den letzten beiden (Tapering-) Wochen. Hier hält er sich schon nicht an seine eigenen Vorgaben, um wieviel Prozent man die Umfänge reduzieren soll, in dieser Zeit muss man sich massiv unterfordert vorkommen und die Einheiten nicht mehr als Training sondern eher als Bewegungstherapie und Tempo-Übungseinheiten ansehen, dann passt es...
    Ja, da liegt eh noch so ein toter Hund bei meinem Plan begraben. Ich habe den HM ja eine Woche nach hinten sortiert, ich werde also von maximaler Belastung direkt komplett runterfahren in die Taperingphase. Wobei da ja auch noch ein 25er am WE vor dem Marathon drin vorkommt. Das erscheint mir nicht gerade wie Urlaub. Aber das ist ja bei mir nichts neues, was Steffnypläne angeht vgl. Letzte Woche vor dem Lauf. Soll ich die IV-Einheit komplett machen?

    Auf der anderen Seite ist Runterfahren ja nicht meine Stärke. Die Woche vor dem 10er war ja auch reduziert auf nur 50 Wkm, ich dachte ich bin gar nicht am Laufen, obwohl das ansonsten so mein typischer Wochenschnitt ist. So verschieben sich die Perspektiven, wenn man plötzlich ~80 Wkm am Stück produziert.
    ICh werde wohl also mit Langeweile zu kämpfen haben. Jammern auf höchsten Niveau

    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Genauso dann auch auf der ersten Hälfte das Marathons, wirklich anstrengend darf es erst in den 30ern werden.
    Die vierziger würden mir auch schon genügen


    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Ich denke du bist auf einem guten Weg! Trotzdem würde ich ab und an auch mal auf den Kopf hören und dich bei den lockeren Dls etwas bremsen, auch wenn es vielleicht schöner wäre zügiger zu laufen :-)
    Dir sei versichert, ich bremse schon seit 5 Wochen und ich habe mich sogar schon ein wenig dran gewöhnt Des Weiteren reden wir hier eigentlich nur über Nuance, zumindest was die letzte Einheit angeht. 15km in 4:45 oder 4:50? Da spielt die Genauigkeit der Uhr schon eine große Rolle, sofern man nicht auf der Bahn unterwegs ist. Wenn man dies berücksichtigt, dann finde ich schon, dass wir uns hier bereits auf einem sehr hohen Niveau, was Tempogefühl angeht, unterhalten.

  26. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von JoelH:

    RunSim (12.09.2019)

  27. #165
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    @tt-bazille, Runsim
    Euer Wort in Gottes Ohr. Vielleicht werde ich ja in drei Wochen wieder fit genug, da steht (leider schon) mein Lieblingszehner auf dem Hockenheimring an.

  28. #166
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Wobei da ja auch noch ein 25er am WE vor dem Marathon drin vorkommt. Das erscheint mir nicht gerade wie Urlaub.
    Nach dem 32er mit Endbeschleunigung und dem voll gelaufenen HM wird Dir das wie Urlaub vorkommen.

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  29. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von ruca:

    JoelH (12.09.2019)

  30. #167
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Nach dem 32er mit Endbeschleunigung und dem voll gelaufenen HM wird Dir das wie Urlaub vorkommen.
    Es sind 35km Und ich habe noch ein weiteres Problem, neben der Endbeschleunigung, die Insel ist zu klein.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Die_Insel_ist_zu_klein.jpg 
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    Ohne Extraschleife gehts nicht.

  31. #168
    Möchtegern-Kilometerfresser Avatar von nachtzeche
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    Wo wir hier gerade so schön am diskutieren sind:

    Wieso hat Steffny beim Plan 3:15 einen 35er mit Endbeschleunigung drin, beim Plan 2:59 nicht? Da sind es zum selben Zeitpunkt nur "normale" 35 ohne EB.
    Könnt ihr nachvollziehen warum?
    "Die auf den Herrn harren kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden!" (Die Bibel, Jesaja 40,31)

  32. #169
    Coxarthrose Avatar von tt-bazille
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    Zitat Zitat von nachtzeche Beitrag anzeigen
    Wo wir hier gerade so schön am diskutieren sind:

    Wieso hat Steffny beim Plan 3:15 einen 35er mit Endbeschleunigung drin, beim Plan 2:59 nicht? Da sind es zum selben Zeitpunkt nur "normale" 35 ohne EB.
    Könnt ihr nachvollziehen warum?
    Also bei mir steht im Plan in der 8. Woche 35km (in 05:20, gegen Ende 10 km in 04:40). Oder meinst du einen anderen Zeitpunkt?

    5km (2019): 18:21 || 10km (2019): 37:16 || HM (2019): 01:22:06 || M (2019): 02:51:35

  33. #170
    Möchtegern-Kilometerfresser Avatar von nachtzeche
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    Zitat Zitat von tt-bazille Beitrag anzeigen
    Also bei mir steht im Plan in der 8. Woche 35km (in 05:20, gegen Ende 10 km in 04:40). Oder meinst du einen anderen Zeitpunkt?
    Genau diesen Zeitpunkt meine ich. Komisch. bei mir steht nur "langer Dauerlauf 35 km (in 5:20 min/km)"

    Mein Buch ist allerdings von 2004. Haben sich da die Pläne noch mal geändert?
    "Die auf den Herrn harren kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden!" (Die Bibel, Jesaja 40,31)

  34. #171
    Avatar von HTS
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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Den Respekt vor einer gewissen Strecke bzw. Pace finde ich persönlich zwar gut, aber dein aktuelles Training hört sich wirklich nicht danach an, dass dir die langen Strecken nicht liegen.

    [...]

    In deiner Marathonvorbereitung hast du bis jetzt jedoch schon viel Ausdauertraining gemacht und man merkt bei dir, dass du ausdauertechnisch sehr fit geworden bist.
    Ich finde den Respekt vor der langen Strecke auch sehr angebracht. Unabhängig davon, ob ihm lange Strecken "liegen", ist der Körper bisher daran nicht sonderlich stark gewöhnt. Bisher stehen im Marathontraining 25k, 28k, 30k und 33k zu Buche (+ ein 32er im Februar in der Halle) - alles ohne Endbeschleunigung oder direkte Vorbelastung. Der Körper weiß bisher nicht, wie es ist, nach 2h "voller" Belastung noch über eine Stunde in dem Tempo weiter zu laufen. Immerhin: 2h MRT waren in Bellheim ja schon drin.

    Wie sieht es mit der Verpflegung unterwegs aus? Wie trainierst du die langen Läufe bisher und was planst du für München?


    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Vielleicht werde ich ja in drei Wochen wieder fit genug, da steht (leider schon) mein Lieblingszehner auf dem Hockenheimring an.
    Guter Termin
    RUNALYZE powered athlete

    800m: 2:07 - 1500m: 4:24 - 3k: 9:26 - 5k: 16:18 - 10k: 33:32 - HM: 1:14:01 - 6h: 79,05 km

  35. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von HTS:

    kappel1719 (12.09.2019)

  36. #172
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von nachtzeche Beitrag anzeigen
    Mein Buch ist allerdings von 2004. Haben sich da die Pläne noch mal geändert?
    Das ist möglich. Ich habe auf jeden Fall eine neuere Ausgabe, leider aber gerade nicht zur Hand. Werde heute Abend mal reinschauen was bei mir drin steht.

    Zitat Zitat von HTS Beitrag anzeigen
    Wie sieht es mit der Verpflegung unterwegs aus? Wie trainierst du die langen Läufe bisher und was planst du für München?
    Geltrinks werde ich dabei haben, die sind lecker, leicht zu transportieren (je 60ml), benötigen keine zusätzliche Flüssigkeit und schlagen mir bisher nicht auf den Magen. Getestet sowohl auf lala, wobei da natürlich der Speed fehlte, sowie auf schnellen Einheiten, wo dann die Distanz fehlte, dafür aber die Belastung da war.

    Was ich für München plane. Am liebsten ist mir nach wie vor, wenn ich gar nichts zu mir nehmen muss. Von daher je reduzierter desto lieber, aber konkret ist da noch nichts.

  37. #173
    Avatar von kappel1719
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    Ich denke, wir ticken da ähnlich. Ich bin ja so gesehen auch noch nie einen guten Marathon gelaufen (unter "gut" verstehe ich zwei ähnliche Hälften). Das hat verschiedene Gründe in den Einzelfällen. Mal waren es Verletzungen und Krankheiten in der Vorbereitung, einmal deutliche Frühform (Sub-80 im HM gelaufen und das 6 Wochen vor dem Marathon, hat dann trotzdem gerade noch zur ersten Sub-3 gereicht), zu wenig Grundlage und zu lasche Vorbereitung und ein Sturz auf dem Weg zu einer deutlichen PB. Von daher habe ich auch noch diverse Hühnchen mit dem Marathon zu rupfen und kann deine defensive Herangehensweise - gerade bei der Premiere - verstehen. Ich habe mich beim ersten Mal auch davon irritieren lassen, dass ich die von Steffny vorgegebenen Einheiten deutlich schneller absolvieren konnte und habe den Plan im Laufe der Zeit angepasst. Das ging dann mit einem deutlichen Positivsplit und jede Menge Schmerzen ab km 32 zu Ende und ich bin mit 03:24 eingetrudelt.

    Jetzt will ich es mir auch ein Stück weit selbst beweisen, dass ich Marathon "kann" und annähernd meine Unterdistanzen umgesetzt bekomme. Idealerweise sollte ich irgendwas um 02:50 oder sogar etwas schneller laufen können, aber ich werde wohl erst einmal versuchen, die 04:05er Pace aufs Parkett zu legen. Von daher handhabe ich das ähnlich defensiv wie du.

    Auch wenn es den Anschein hat, als ob Du Dein Potential bewusst etwas unter deinen Scheffel stellst, ist das genau richtig in meinen Augen und das wird es gegen Ende, wenn der Marathon richtig anfängt, auch bestimmt etwas erträglicher für dich machen. Aber wenn Du Dein Training weiter so durch bekommst, wird das eine tolle Premiere.
    PB's:

    10 km: 36:57 min (März 2018: Hördt)
    Halbmarathon: 01:19:47 (März 2016: Kandel)
    Marathon: 02:58:54 (Oktober 2016: Frankfurt)


  38. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von kappel1719:

    JoelH (12.09.2019), tt-bazille (12.09.2019)

  39. #174
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von nachtzeche Beitrag anzeigen
    Mein Buch ist allerdings von 2004. Haben sich da die Pläne noch mal geändert?
    So, ich hab mal geschaut. Wie tt-Bazille schon schrieb. In meiner 7. Ausgabe von 2017 ist ebenfalls eine Endbeschleunigung auf 4:40 mit drin.

  40. #175
    Ambitionierter Spaßläufer Avatar von Alcx
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    Zitat Zitat von nachtzeche Beitrag anzeigen
    Genau diesen Zeitpunkt meine ich. Komisch. bei mir steht nur "langer Dauerlauf 35 km (in 5:20 min/km)"
    Mein Buch ist allerdings von 2004. Haben sich da die Pläne noch mal geändert?
    Da der Lauf bei mir am Sonntag ansteht , Ausgabe 2017.

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