Forum - RUNNER'S WORLD

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  1. #26

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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Breitensportler ist zudem ja kein Schimpfwort oder sonstwas.
    Das ist der Punkt. Nach Catch-22s Auffassung, mit der ich übereinstimme, bringt das Interview es so rüber, als sei das was verwerfliches:

    "
    Es geht mehr darum, einen Langstreckenlauf oder einen Marathonlauf zu schaffen, damit man ihn geschafft hat. Das ist der Mount Everest der Breitensportler."

    "
    Das mag sein, aber ich denke mir das ja nicht aus. Ich habe neulich bei einem Marathon mit Leuten gesprochen, die hinter dem Besenwagen liefen. Die sagten mir, dass sie halt die Medaille wollten. Diese Läufer waren völlig untrainiert, sie haben sich durchgewürgt. Mit gefällt diese Einstellung nicht."

    Und da ist dann die Frage, ob ein Breitensportwart Breitensportler so an den Pranger stellen sollte.

  2. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von lespeutere:

    Dude_CL (14.08.2019)

  3. #27

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    Die ganze Diskussion scheint außerdem irgendwie unter der Prämisse zu laufen, als würden die Breitensportler den ambitionierten Sportlern die Luft wegnehmen, so dass die dann auch nicht mehr schnell laufen können. Die Leute, die heute mit >70 min beim 10 km-Lauf um die sprichwörtliche Pommesbude ankommen, wären vor 30, 40 Jahren halt gar nicht gelaufen. Da ist es mir lieber, sie laufen in einem Tempo, das für den ein oder anderen hier Stehversuche wären, als dass sie gar nicht laufen.

    Die Frage, warum die Zeiten in der Spitze so stark nachgelassen haben, ist mE eine ganz andere, die mit dem Breitensport, seinen TeilnehmerInnen und deren Einstellung gar nichts zu tun hat. Da finde ich mountaineers Kommentar ganz einleuchtend, dass früher
    ™ halt noch viel mehr Leute eine gute läuferische Grundausbildung im Leichtathletikverein genossen haben als heutzutage und dann eben mehr sub34 min-Läufer übrig geblieben sind.

  4. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von lespeutere:

    jenshb (17.08.2019), kappel1719 (14.08.2019), taphor (16.08.2019)

  5. #28

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    Zitat Zitat von Katz Beitrag anzeigen
    Langsame 34 min auf 10km???
    Ok, ich bin dann wohl definitiv Breitensportler und Gelegenheitsläufer... Was soll's...
    :-)
    Zitat Zitat von Rauchzeichen Beitrag anzeigen
    In der Runnersworld tauchen immer mal Pläne auf mit dem Titel „Mit 35 Minuten landen Sie im Mittelfeld eines Volkslaufs“, aber da geht es um 5km
    Ich denke ja auch nicht das 34 Minuten langsam sind, aber es geht halt theoretisch noch viel viel schneller. Hatte mich nur auf diese Aussage bezogen:

    "Früher war man in Berlin und Umgebung über zehn Kilometer mit einer Zeit von 34 Minuten relativ abgeschlagen im Mittelfeld. Heute ist man damit ganz weit vorne."

    Ich bin schon bereit viel meiner Freizeit in das Laufen zu stecken, eben weil es ja (meistens) auch Spaß macht und ich möchte mich auch gerne noch ordentlich verbessern. Aber als Leistungssportler würde ich mich auch nicht bezeichnen, sondern eher als "ambitionierten Hobbyläufer." Und auch dieser Begriff hat wohl eine recht große Spannweite.

  6. #29

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    Mein Sprachgebrauch, habe ich mal so im Studium gelernt

    Breitensport: Ziel Gesundheit, Geselligkeit, Zeitvertreib

    Leistungssport: Ziel Leistung, definiert über Motivation, Zeitaufwand und Bereitschaft, den Sport über andere Ziele zu stellen (z.B. weiter zu trainieren, obwohl es die Gesundheit nicht weiter verbessert, oder soziale Kontakte aufzugeben, um mehr trainieren zu können)

    Spitzensport: überdurchschnittliche Ergebnisse (differenziert nach Region, Bundesland, Land, Kontinent, Welt)

    Leistungssport bedeutet nicht, objektiv gut zu sein!! Salopp gesagt: Wer 6mal die Woche trainiert, Geld für einen Trainingsplan ausgibt und Schmerzmittel nimmt, um das Training nicht unterbrechen zu müssen, betreibt Sport leistungsorientiert – auch wenn er das tut, um 50min auf 10km zu knacken.

  7. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Kepler:

    taphor (16.08.2019)

  8. #30
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von lespeutere Beitrag anzeigen
    Und da ist dann die Frage, ob ein Breitensportwart Breitensportler so an den Pranger stellen sollte.
    Hat er das? Wo?
    Er vermist einfach nur Leistungsbereitschaft der breite Masse der Läufer und den übertriebenen Jubel bei minimaler Leistung.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  9. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    JoelH (14.08.2019), klnonni (14.08.2019)

  10. #31
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von lespeutere Beitrag anzeigen
    Die ganze Diskussion scheint außerdem irgendwie unter der Prämisse zu laufen, als würden die Breitensportler den ambitionierten Sportlern die Luft wegnehmen, so dass die dann auch nicht mehr schnell laufen können. Die Leute, die heute mit >70 min beim 10 km-Lauf um die sprichwörtliche Pommesbude ankommen, wären vor 30, 40 Jahren halt gar nicht gelaufen. Da ist es mir lieber, sie laufen in einem Tempo, das für den ein oder anderen hier Stehversuche wären, als dass sie gar nicht laufen.

    Die Frage, warum die Zeiten in der Spitze so stark nachgelassen haben, ist mE eine ganz andere, die mit dem Breitensport, seinen TeilnehmerInnen und deren Einstellung gar nichts zu tun hat. Da finde ich mountaineers Kommentar ganz einleuchtend, dass früher
    ™ halt noch viel mehr Leute eine gute läuferische Grundausbildung im Leichtathletikverein genossen haben als heutzutage und dann eben mehr sub34 min-Läufer übrig geblieben sind.
    Warum unterstellst Du den ambitionierten Hobbyläufern böse Absichten, wenn sie schreiben: früher sind deutlich mehr Läufer schneller gelaufen? Es geht ja gar nicht um die Trimm-Dich-Jogger die an Wettkämpfen teil nehmen (hat das hier einer verboten?) sondern um Leistungsbereitschaft, die nicht mehr so groß und nicht so breit ist, wie früher.

    Und Kommentar von Mountaineers trifft für mich gar nicht zu.

    Auch heute haben wir LA-Vereine, die vielleicht sogar noch bessern Angebot als früher haben. Das Angebot wird 1. nicht in Anspruch genommen und 2. auch in den Vereinen gibt es kaum Leute, die sub34 laufen können. Übrigens, die breite Masse der sub34-Läufer waren damals eben nicht nur (Ex-) Vereinsläufer, sondern Quereinsteiger, die mit 30-35-40 zum Laufen gekommen sind. Sie sind einfach ALLE schneller gelaufen.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  11. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    JoelH (14.08.2019)

  12. #32
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Kepler Beitrag anzeigen
    Mein Sprachgebrauch, habe ich mal so im Studium gelernt

    Breitensport: Ziel Gesundheit, Geselligkeit, Zeitvertreib

    Leistungssport: Ziel Leistung, definiert über Motivation, Zeitaufwand und Bereitschaft, den Sport über andere Ziele zu stellen (z.B. weiter zu trainieren, obwohl es die Gesundheit nicht weiter verbessert, oder soziale Kontakte aufzugeben, um mehr trainieren zu können)

    Spitzensport: überdurchschnittliche Ergebnisse (differenziert nach Region, Bundesland, Land, Kontinent, Welt)

    Leistungssport bedeutet nicht, objektiv gut zu sein!! Salopp gesagt: Wer 6mal die Woche trainiert, Geld für einen Trainingsplan ausgibt und Schmerzmittel nimmt, um das Training nicht unterbrechen zu müssen, betreibt Sport leistungsorientiert – auch wenn er das tut, um 50min auf 10km zu knacken.
    Umgangssprachlich ja.
    Früher konnte man unterscheiden:
    Sport->Wettbewerb (Leistungsorientiert) als Ziel und Turnen->Gesundheit und Zeitvertreib
    Egal ob sub30, sub40, sub50 oder sub60...

    Dann kamen Leute, die sich damit unwohl fühlten und auch als Sportler bezeichnet werden wollten, obwohl sie nie für Leistung bereit waren.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  13. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    JoelH (14.08.2019)

  14. #33
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von Kepler Beitrag anzeigen
    Mein Sprachgebrauch, habe ich mal so im Studium gelernt

    Breitensport: Ziel Gesundheit, Geselligkeit, Zeitvertreib

    Leistungssport: Ziel Leistung, definiert über Motivation, Zeitaufwand und Bereitschaft, den Sport über andere Ziele zu stellen (z.B. weiter zu trainieren, obwohl es die Gesundheit nicht weiter verbessert, oder soziale Kontakte aufzugeben, um mehr trainieren zu können)

    Spitzensport: überdurchschnittliche Ergebnisse (differenziert nach Region, Bundesland, Land, Kontinent, Welt)

    Leistungssport bedeutet nicht, objektiv gut zu sein!! Salopp gesagt: Wer 6mal die Woche trainiert, Geld für einen Trainingsplan ausgibt und Schmerzmittel nimmt, um das Training nicht unterbrechen zu müssen, betreibt Sport leistungsorientiert – auch wenn er das tut, um 50min auf 10km zu knacken.
    Jeder kann sich seine Welt definieren wie er will. Der Punkt ist und da gibt es kein vertun, das kann kann jeder selbst recherchieren, früher gab es in der Breite bessere Leistung. Dann gab es eben früher mehr Leistungssportler nach deiner Definition. Wenn der fettleibige 6h Marathonfinisher damit besser schlafen kann, dann soll er halt seine Definition so legen. Ändert nichts.

    Der Breitensportwart hält der Breite hier einfach nur den Spiegel vor, er stellt nicht an den Pranger, sondern zeigt anhand von nachvollziehbaren Zahlen Unterschiede auf. Wenn die den Breiten-Sportlern nicht gefallen, dann sollen sie eben was dagegen tun. Ist ganz einfach.

    Und zum Glück nehm ich keine Schmerzmittel, am Ende wäre ich noch ein Leistungssportler was ein Unsinn. Ich bin einfach nur Hobbyläufer.

  15. #34
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    In 10 Jahren werden wir die 120kg 6h-Finisher als Hochleistungssportler bezeichnen.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  16. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    JoelH (14.08.2019), klnonni (14.08.2019)

  17. #35
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    In 10 Jahren werden wir die 120kg 6h-Finisher als Hochleistungssportler bezeichnen.

    Aber Rolli du weisst doch wie es ist, ins Fernsehen kommen die 3 ganz vorne und die ganz hinten. Ist bei jeder Marathonübertragung so.

  18. #36
    Avatar von D.edoC
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Es geht ja gar nicht um die Trimm-Dich-Jogger die an Wettkämpfen teil nehmen (hat das hier einer verboten?) sondern um Leistungsbereitschaft, die nicht mehr so groß und nicht so breit ist, wie früher.
    +1

    Was ich auch sehr schade finde, da ich in der "heutigen Zeit" quer durch Deutschland fahren muss, um an Wettkämpfen Teil zu nehmen, wo ich eine Hand voll Konkurrenzfähige Läufer antreffe. Da wäre ich lieber im Bezirk an 8ter Stelle, als solch verrückten An- und Abreise Aufwand zu betreiben.
    10km Season's Best:
    2011: 34:45 | 2015: 33:13
    2012: 33:57 | 2016: 32:16
    2013: 33:39 | 2017: 31:50
    2014: 33:23 | 2018: 31:22

  19. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von D.edoC:

    JoelH (14.08.2019), listrahtes (14.08.2019)

  20. #37
    Running Doter Avatar von Kerkermeister
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Übrigens, die breite Masse der sub34-Läufer waren damals eben nicht nur (Ex-) Vereinsläufer, sondern Quereinsteiger, die mit 30-35-40 zum Laufen gekommen sind. Sie sind einfach ALLE schneller gelaufen.
    Das sind 95% (Ex-)Fußballer gewesen und die haben 20-30 Jahre das "schnelle" Laufen erlernt.
    Ist doch heute auch noch so, daß z.B. bis 5km ein halbwegs guter Fußballer den Hobbyläufern schon mächtig Feuern unterm Arsch machen kann oder aufschnupft.

  21. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Kerkermeister:

    leviathan (14.08.2019)

  22. #38
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Statt sich um Definitionen, wo Breitensport aufhört und Leistungssport beginnt, zu streiten, finde ich andere Fragen wichtiger:
    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Es geht ja gar nicht um die Trimm-Dich-Jogger die an Wettkämpfen teil nehmen (hat das hier einer verboten?) sondern um Leistungsbereitschaft, die nicht mehr so groß und nicht so breit ist, wie früher.
    Warum ist die sportliche Leistungsbereitschaft geringer. Und warum gibt es weniger, die diese Leitungsbereitschaft erbringen wollen?

    Darüber hinaus, welche Auswirkungen hat das auf die Gesellschaft? Oder ist es die veränderte Gesellschaft, die sich auch auf den Sport auswirkt?

    Ich meine, mir altem Sack persönlich kann es aus sportlicher Sicht egal sein, ob Mittzwanziger bei nem Volkslauf den 10er in 32 oder 36 Minuten rennen. Aber wenn sich die Gesellschaft verändert, dann betrifft auch mich das

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  23. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    JoelH (14.08.2019)

  24. #39
    Avatar von ickehier
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    Zitat Zitat von lespeutere Beitrag anzeigen
    Und da ist dann die Frage, ob ein Breitensportwart Breitensportler so an den Pranger stellen sollte.
    Diese Frage würde ich ausdrücklich mit JA beantworten.

    Mich selbst stören an dem Thema zwei Punkte:
    1. Die Jungen werden nicht nur langsamer, sondern auch immer unsportlicher in ihrem Verhalten. Das Selfie auf der Rennstrecke ist vielen wichtiger, als der deutlich schnellere Opa direkt hinter ihnen. Das nervt sehr.
    2. Wenn man selbst alt ist, hat man es mit einer immer stärkeren Konkurrenz zu tun. Man selbst trainiert hart, aber die anderen Greise ebenfalls.
    Viele Grüsse
    Robert

  25. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von ickehier:

    JoelH (14.08.2019), triduma (14.08.2019)

  26. #40

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    Wo habe ich das denn geschrieben mit den 34 min.? Ich glaube, das Zitat stammt von jemand anderem.

    Die Diskussion um Breiten vs. Leistungssport ist verfehlt, weil es doch hauptsächlich um Unterschiede INNERHALB des mehr oder weniger ambitionierten Breitensports zwischen den 1980er/90er Jahren und heute geht. (Im Leistungssport ist D beim Laufen auch nicht so toll, wenn nur die zwei besten dt. Marathonläufer so schnell wie oder schneller sind als der beste vor über 40 Jahren, aber dazu würde man außer der Spitze vielleicht die Anzahl von Männern unter 2:20 und Frauen unter 2:40 ansehen, nicht Männer zwischen 2:35 und 2:59.)
    Mein Schulweg war zu kurz...

  27. #41
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Statt sich um Definitionen, wo Breitensport aufhört und Leistungssport beginnt, zu streiten, finde ich andere Fragen wichtiger:

    Warum ist die sportliche Leistungsbereitschaft geringer. Und warum gibt es weniger, die diese Leitungsbereitschaft erbringen wollen?

    Darüber hinaus, welche Auswirkungen hat das auf die Gesellschaft? Oder ist es die veränderte Gesellschaft, die sich auch auf den Sport auswirkt?

    Ich meine, mir altem Sack persönlich kann es aus sportlicher Sicht egal sein, ob Mittzwanziger bei nem Volkslauf den 10er in 32 oder 36 Minuten rennen. Aber wenn sich die Gesellschaft verändert, dann betrifft auch mich das

    Gruss Tommi
    Hä?
    Warum willst Du daraus gesellschaftrelevante Fragen stellen? Hat das der Trainer im Artikel angesprochen? Ist das für Dich wichtig?

    Mir ist das z.B. völlig egal, ob beim Tischtennis, Eishockey, Turner oder was weiß ich, Leistungssportler in unseren Kreis spielen. Ich habe auch nicht den Eindruck, dass so was die Gesellschaft verändern sollte.

    Das Thema ist eben: Früher deutlich mehr deutlich schneller als heute. Mehr nicht.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  28. #42
    Coxarthrose Avatar von tt-bazille
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Hä?
    Warum willst Du daraus gesellschaftrelevante Fragen stellen? Hat das der Trainer im Artikel angesprochen? Ist das für Dich wichtig?

    Mir ist das z.B. völlig egal, ob beim Tischtennis, Eishockey, Turner oder was weiß ich, Leistungssportler in unseren Kreis spielen. Ich habe auch nicht den Eindruck, dass so was die Gesellschaft verändern sollte.

    Das Thema ist eben: Früher deutlich mehr deutlich schneller als heute. Mehr nicht.
    Ich kann den Ansatz der Wade schon verstehen. Das Ganze geht doch einher mit immer weniger Leuten, die Sport im Verein betreiben, und immer mehr Leuten, die sich generell zu wenig bewegen.

    Oder sind in den Leichtathletik-Vereinen die Mitgliederzahlen in den letzten Jahrzehnten gestiegen? Im Tischtennis (der Sport, den ich früher betrieben habe) sind diese eklatant zurück gegangen...

    Und da sich immer weniger bewegt wird, kann man sich eben auch ganz toll abfeiern lassen, wenn man hinter dem Besenwagen einen Marathon finished.

    5km (2019): 18:21 || 10km (2013): 37:35 || HM (2019): 01:22:06 || M (2018): 03:17:28 || Hermannslauf (31,1km; +568m/-774m) (2013): 02:14:40

  29. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von tt-bazille:

    JoelH (14.08.2019)

  30. #43
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Das Thema ist eben: Früher deutlich mehr deutlich schneller als heute. Mehr nicht.
    Wenn du es darauf reduzieren willst, dann gibt es keine Grundlage für eine Diskussion. Dass es so ist, wie es ist, das bestreitet ja niemand Willst du denn nicht auch wissen, warum es so ist?

    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Hä?
    Warum willst Du daraus gesellschaftrelevante Fragen stellen? Hat das der Trainer im Artikel angesprochen? Ist das für Dich wichtig?
    Natürlich ist die Gesellschaft, deren Teil ich bin, für mich wichtig. Und wenn sich eine verändernde Gesellschaft auf den Sport auswirkt, oder besser, im Sport sich eine verändernde Gesellschaft zeigt, warum sollte man das nicht hinterfragen? Vielleicht kann man etwas an der Gesellschaft ändern, damit es auch im Sport wieder besser wird. Vielleicht zeigt sich im Sport eine Tendenz in der Gesellschaft, die übel ist. Darf einen das egal sein?

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  31. #44
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen

    Natürlich ist die Gesellschaft, deren Teil ich bin, für mich wichtig. Und wenn sich eine verändernde Gesellschaft auf den Sport auswirkt, oder besser, im Sport sich eine verändernde Gesellschaft zeigt, warum sollte man das nicht hinterfragen? Vielleicht kann man etwas an der Gesellschaft ändern, damit es auch im Sport wieder besser wird. Vielleicht zeigt sich im Sport eine Tendenz in der Gesellschaft, die übel ist. Darf einen das egal sein?

    Gruss Tommi
    Ist doch der Trend, weg von der Leistungsgesellschaft, hin zur Spassgesellschaft.

    Warum sollte ich mich bei einem Volkslauf 5km quälen?

    Wenn ich mich beim B2B-Run doch auch einfach mit dem Bollerwagen vor den Besenwagen setzen kann und auf meinem Marsch zum Ziel mit Gerstenkaltschale die verlorenen KCal gleich dreifach wieder reinschauffeln kann!

    Warum sollten sich Frauen in einem Lauf mit Männern rumschlagen müssen, wenn sie beim Frauenlauf, uniformiert ganz in Pink, ein ganz neues Gemeinschaftsgefühl entwickeln können? Zeitnahme? Nicht so wichtig, Hauptsache Wirgefühl stärkt die nicht mehr vorhandene Psyche.

    Es werden alle gleich stark angefeuert.

  32. #45

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    In der LA waren, als ich es in der Jugend ca. 1984-88 betrieben habe, die Felder schon erheblich geschrumpft gegenüber den 1970ern und nachdem, was ich heute mitkriege, sind sie nochmal deutlich geschrumpft.
    Mein Schulweg war zu kurz...

  33. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von mountaineer:

    Kerkermeister (14.08.2019)

  34. #46
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von D.edoC Beitrag anzeigen
    Was ich auch sehr schade finde, da ich in der "heutigen Zeit" quer durch Deutschland fahren muss, um an Wettkämpfen Teil zu nehmen, wo ich eine Hand voll Konkurrenzfähige Läufer antreffe. Da wäre ich lieber im Bezirk an 8ter Stelle, als solch verrückten An- und Abreise Aufwand zu betreiben.
    Das liegt einfach an der Angebotsvielfalt. Als ich mit dem Laufen begonnen habe, gab es in der Umgebung 4 oder 5 Läufe im Jahr im Bundesland, wo jeder ambitionierte Läufer an der Startlinie stand. Heute kannst Du Dir an jedem Wochenende und in jeder größeren Stadt aussuchen, wo Du antrittst. Du musst Dich heute wirklich verabreden, um nicht allein laufen zu müssen. Das hat sicher viele Vorteile, aber eben auch Nachteile. Diese hast Du schön beschrieben.

    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Natürlich ist die Gesellschaft, deren Teil ich bin, für mich wichtig. Und wenn sich eine verändernde Gesellschaft auf den Sport auswirkt, oder besser, im Sport sich eine verändernde Gesellschaft zeigt, warum sollte man das nicht hinterfragen? Vielleicht kann man etwas an der Gesellschaft ändern, damit es auch im Sport wieder besser wird. Vielleicht zeigt sich im Sport eine Tendenz in der Gesellschaft, die übel ist. Darf einen das egal sein?
    Und selbst wenn es Dir egal wäre, ist die Frage wichtig. Sie ist ja eine Haupttreiber der Entwicklung. Die fehlende Leistungsbereitschaft zeigt sich ja nicht nur im Sport. Und zur Fragestellung, ob sich heute mehr Menschen aktiv bewegen. Das muss ich leider verneinen. Wir betreuen chronisch kranke Patienten im Bereich Diabetes und Koronare Herzkrankheiten. Es ist vollkommen klar, daß hier der Lebensstil mit den Säulen Bewegung und Ernährung einen signifikanten Teil des Verlaufs ausmachen. Und dennoch gibt es hauptsächlich einen großen Wunsch: "Gib mir eine Pille und lass mich bitte weitermachen wie bisher."

    Das ist sicher ein wenig schwarz/weiss, aber leider wirklich nur wenig. Von daher finde ich die Entwicklung im Breitensport sehr positiv.
    Und ich finde es ein wenig schade, daß diese Diskussion mit der Entwicklung im Spitzensport vermischt wird. Und diesen Vorwurf sollte sich der Autor gefallen lassen.
    nix is fix

  35. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    JoelH (14.08.2019), Malu68 (18.08.2019), nachtzeche (14.08.2019)

  36. #47
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Willst du denn nicht auch wissen, warum es so ist?
    Weil laufen so kompliziert geworden ist! Heutzutage gehören ein fundiertes medizinisches Wissen, umfangreiche Kenntnisse in Messtechnik und Materialbeschaffenheit, Ernährungswissenschaften etc. zu den Mindestanforderungen, um vor die Haustür zu treten und die ersten Schritte zu machen.
    Früher waren wir da unbedarfter und risikobereiter und sind einfach losgelaufen.
    Zuletzt überarbeitet von bones (14.08.2019 um 11:03 Uhr)
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  37. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von bones:

    JoelH (14.08.2019)

  38. #48
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Das ist sicher ein wenig schwarz/weiss, aber leider wirklich nur wenig. Von daher finde ich die Entwicklung im Breitensport sehr positiv.
    Und ich finde es ein wenig schade, daß diese Diskussion mit der Entwicklung im Spitzensport vermischt wird. Und diesen Vorwurf sollte sich der Autor gefallen lassen.
    Was hat der Autor denn vermischt? Er hat ja nichts gegen den Trend im Breitensport. Er vermist einfach nur Leistungsbereitschaft. Der Wunsch nach gesellschaftlicher Anerkennung besteht aber immer noch, oder ist sogar gewachsen. Und dass man schon "miserable" oder besser gesagt durchschnittliche 36/10km als Leistungssport ansieht, sehen wir auch hier im Forum. So verzehrt ist die Wahrnehmung.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  39. #49

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    Der Autor erwähnt, die eher schwachen 2,22 als Siegerhöhe der DM und erwähnt Thränhardt und Mögenburg. Das habe ich oben schon als irreführend kritisiert, da Przybylkos BL von 2,35 nur ganz leicht unter der dieser Hochspringer liegt. Die Konstellation zwei internationale Spitzenhochspringer zu haben, die sich evtl. auch bei einer DM entsprechend pushen, war auch früher in D selten.
    Abgesehen davon war meiner Erinnerung nach mindestens einer von denen legendär launisch oder faul, nur halt irre talentiert (und zumindest Thränhardt Raucher... ist bei 9 Schritten auch egal).
    Mein Schulweg war zu kurz...

  40. #50
    Avatar von Catch-22
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    Zitat Zitat von mountaineer Beitrag anzeigen
    In der LA waren, als ich es in der Jugend ca. 1984-88 betrieben habe, die Felder schon erheblich geschrumpft gegenüber den 1970ern und nachdem, was ich heute mitkriege, sind sie nochmal deutlich geschrumpft.
    Was jedoch zum Teil auch ein hausgemachtes Problem der LA ist. Hier bei uns (wie auch in vielen anderen Orten) hat sich Ende der 70er der Laufverein vom Leichtathletik Verein abgespaltet. Damals hatten sie schon das Problem, dass die Leichtathleten die Nase über die Breitensportler rümpften. Wie mir scheint, hat sich seit dem nur die Lebenswirklichkeit der Menschen verändert, jedoch nichts bei den Verbänden.

  41. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    jenshb (17.08.2019)

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