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  1. #51
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Abgesehen von den schlechteren Leistungen bei den Zeiten, sieht man in den Ergebnislisten bei den Teilnehmern im vorderen und mittleren Bereich immer weniger Leute mit Vereinsangaben. Viele Vereine und Laufgruppen, die ich noch aus den 80er und 90er Jahren kenne, tauchen inzwischen gar nicht mehr auf. Sie haben damals das Gros der sub40/10KM Plazierten gestellt. "Damals" hat man sich noch regelmäßig bei Laufveranstaltungen getroffen, kannte persönlich viele Leute, hat Kontakte geknüpft, sich zum Training verabredet etc. Heutzutage sitzen die Leute vorm Rechner und tauschen sich aus. Wälzen viel Theorie und kommen in der Praxis nicht voran.
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  2. #52
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Was hat der Autor denn vermischt? Er hat ja nichts gegen den Trend im Breitensport. Er vermist einfach nur Leistungsbereitschaft. Der Wunsch nach gesellschaftlicher Anerkennung besteht aber immer noch, oder ist sogar gewachsen. Und dass man schon "miserable" oder besser gesagt durchschnittliche 36/10km als Leistungssport ansieht, sehen wir auch hier im Forum. So verzehrt ist die Wahrnehmung.
    Wenn das die Leute motiviert zu trainieren, finde ich das toll und würde das immer unterstützen. Und wenn den Läufern eine fehlende Leistungsbereitschaft unterstellt wird, ist das natürlich eine Wertung. Die haben eben andere Ziele als wir. Ich finde das völlig ok.

    Ich habe vor vier Jahren begonnen Klavier zu spielen. Mein Fleiß diesbezüglich ist sehr überschaubar. Ich würde immer die Übungsstunde zu Gunsten einer Trainingseinheit canceln. Trotzdem spiele ich gern Klavier. Und wenn mir dann jemand sagt, daß ich so viel besser wäre, wenn ich mehr machen würde, beginne ich zu gähnen. Das ist überhaupt nicht mein Ziel. Ich will einfach nur mit der Familie gelegentlich ein paar Sachen gemeinsam spielen. Und genauso gibt es viele Läufer, die wollen einfach nur in der Gemeinschaft eine schöne Zeit verbringen und verbinden das mit Sport. Wo ist denn da eine fehlende Leistungsbereitschaft? Diese kann ich doch nur an deren und nicht an meinem Ziel bemessen.
    nix is fix

  3. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    alcano (14.08.2019), Malu68 (18.08.2019), movingdet65 (14.08.2019)

  4. #53
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Wenn das die Leute motiviert zu trainieren, finde ich das toll und würde das immer unterstützen. Und wenn den Läufern eine fehlende Leistungsbereitschaft unterstellt wird, ist das natürlich eine Wertung. Die haben eben andere Ziele als wir. Ich finde das völlig ok.

    Ich habe vor vier Jahren begonnen Klavier zu spielen. Mein Fleiß diesbezüglich ist sehr überschaubar. Ich würde immer die Übungsstunde zu Gunsten einer Trainingseinheit canceln. Trotzdem spiele ich gern Klavier. Und wenn mir dann jemand sagt, daß ich so viel besser wäre, wenn ich mehr machen würde, beginne ich zu gähnen. Das ist überhaupt nicht mein Ziel. Ich will einfach nur mit der Familie gelegentlich ein paar Sachen gemeinsam spielen. Und genauso gibt es viele Läufer, die wollen einfach nur in der Gemeinschaft eine schöne Zeit verbringen und verbinden das mit Sport. Wo ist denn da eine fehlende Leistungsbereitschaft? Diese kann ich doch nur an deren und nicht an meinem Ziel bemessen.
    Bezeichnest Du Dich dabei als Virtuose und erwartest Labgesang immer und von jedem (OK, von den Kindern bestimmt schon, von der Ehefrau wahrscheinlich nur noch verdrehte Augen )?
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

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    JoelH (14.08.2019)

  6. #54
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Bezeichnest Du Dich dabei als Virtuose und erwartest Labgesang immer und von jedem (OK, von den Kindern bestimmt schon, von der Ehefrau wahrscheinlich nur noch verdrehte Augen )?
    Ich bin ein lausiger Pianist. Und ich bin durchaus zufrieden, wenn die Jungs gelegentlich mal sagen: "Papa, das war jetzt schon viel besser." Das ist zwar gelogen und wir wissen das alle und fühlen uns dennoch klasse dabei

    Ich verstehe aber jetzt Deinen Punkt. Dir geht es um das Einfordern von Lob für aus unserer Sicht sehr alltägliche Dinge. Bzw. darum, daß diese Läufer als Sportler und nicht nur als Stammtisch Anerkennung suchen. Also ich freue mich durchaus, wenn ich diese Läufer sehe. Und für mich sind sie Sportler. Das ist aber nicht vergleichbar mit einem Hochleistungssportler, der sein Leben auf den Sport fokussiert und mir Fleiß und sicher auch Talent herausragende Leistungen erbringt. So etwas bewundere ich nach wie vor und halte es als Vorbildfunktion für wichtig. Das mindert aber nicht meine Anerkennung für die erste Gruppe. Wie oben beschrieben, kann ich dieser Entwicklung viel positives abgewinnen.
    nix is fix

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    JoelH (14.08.2019)

  8. #55
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Ich verstehe aber jetzt Deinen Punkt. Dir geht es um das Einfordern von Lob für aus unserer Sicht sehr alltägliche Dinge. Bzw. darum, daß diese Läufer als Sportler und nicht nur als Stammtisch Anerkennung suchen. Also ich freue mich durchaus, wenn ich diese Läufer sehe. Und für mich sind sie Sportler. Das ist aber nicht vergleichbar mit einem Hochleistungssportler, der sein Leben auf den Sport fokussiert und mir Fleiß und sicher auch Talent herausragende Leistungen erbringt. So etwas bewundere ich nach wie vor und halte es als Vorbildfunktion für wichtig. Das mindert aber nicht meine Anerkennung für die erste Gruppe. Wie oben beschrieben, kann ich dieser Entwicklung viel positives abgewinnen.
    Das ist auch positiv, wenn sich immer mehr Leute (ist das so?) bewegen wollen. Man kann trotzdem die Leistungsbereitschaft vermissen und die übertriebene Darsteller-Verhalten für unterdurchschnittliche Leistung kritisieren.

    Bei uns im Verein haben wir... jubel... Star... Held... 3500 Follower... 37/10km... und Texte auf Insta: Märtyrer und Halbgott.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

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    Kerkermeister (14.08.2019)

  10. #56
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Bei uns im Verein haben wir... jubel... Star... Held... 3500 Follower... 37/10km... und Texte auf Insta: Märtyrer und Halbgott.
    So einen haben wir auch, aber dem sind 10 km zu weit. Er versucht sich lieber an sub-20 auf 5 km, bisher erfolglos, schafft dafür aber im Schnitt mehr als fünf Hashtags pro Post.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  11. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von D-Bus:

    Kerkermeister (14.08.2019), leviathan (14.08.2019)

  12. #57
    Avatar von Catch-22
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    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    "Damals" hat man sich noch regelmäßig bei Laufveranstaltungen getroffen, kannte persönlich viele Leute, hat Kontakte geknüpft, sich zum Training verabredet etc. Heutzutage sitzen die Leute vorm Rechner und tauschen sich aus. Wälzen viel Theorie und kommen in der Praxis nicht voran.
    Wenn in einem Ort Querelen zwischen Leichtathltik- und Laufverein ein Vakuum entstehen lassen, die eine Laufschule ausfüllt, dann ist Selbststudium und Internet nicht unbedingt die schlechtest Wahl. Immer noch besser als "Tschake! Du kannst 2km am Stück joggen, du bist reif für die Ausbildung zum Lauftrainer! Dann gehörst du zu unserem Netzwerk!" Um dann andere auf ihren ersten WK vorzubereiten, den sie erfolgreich mit 8:30/km bestreiten.

  13. #58
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Das ist auch positiv, wenn sich immer mehr Leute (ist das so?) bewegen wollen.
    Das ist ja leider nicht so. Viele haben sich seit Jahren gar nicht bewegt. Da beginnen wir mit 1min Bewegung am Tag und bauen das wöchentlich um eine Minute aus. Nach einem halben Jahr sind die Patienten dann bei 30min Bewegung am Tag. Das sind keine seltenen Fälle. Und richtig aktiv sind leider nur sehr wenige. Daher freue ich mich über jedes kleine Pflänzchen, daß man hier findet. Bei 6 Millionen chronisch kranken mit einer Koronaren Herzerkrankung und 8 Millionen diagnostizierten Diabetikern in Deutschland ist mir die Motivation, warum etwas getan wird fast egal. Hauptsache es wird etwas gemacht.

    Man kann trotzdem die Leistungsbereitschaft vermissen und die übertriebene Darsteller-Verhalten für unterdurchschnittliche Leistung kritisieren.
    Ersteres hängt sicher auch vom Ziel ab. Zweiteres wirst Du heute gar nicht mehr steuern können. Natürlich ist das nervig. Ich habe deswegen das Smartphone nicht weggeworfen. Glücklicherweise habe ich die Wahl, was ich mir anschaue.

    Bei uns im Verein haben wir... jubel... Star... Held... 3500 Follower... 37/10km... und Texte auf Insta: Märtyrer und Halbgott.
    Was solls? Da hat jemand ein Publikum gefunden. Niemand zwingt 3500 Menschen ihm zu folgen

    Ich habe aber jetzt verstanden, was Dich hier so stört. Und nachvollziehen kann ich das durchaus.
    nix is fix

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    Kerkermeister (14.08.2019)

  15. #59
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Ich habe aber jetzt verstanden, was Dich hier so stört. Und verstehen kann ich das durchaus.
    Stört nicht... ich muss mich immer nur stark mit Kommentaren zurückhalten, was ich leider nicht immer gut kann.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  16. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    JoelH (14.08.2019), Kerkermeister (14.08.2019)

  17. #60

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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Hat er das? Wo?
    Er vermist einfach nur Leistungsbereitschaft der breite Masse der Läufer und den übertriebenen Jubel bei minimaler Leistung.
    Wo? Hab ich doch oben schon zitiert.

    Das "Problem" (bzw der Grund für die Diskussion hier) bei Dir und JoelH ist, dass ihr das ganze Interview auf diesen einen einzigen letzten Satz aus dem Zitat von Dir zusammenschrumpft. Und an dem Satz ist das "nur" falsch, denn er sagt zum Beispiel auch, dass er neulich ein Glitzern in den Augen seiner LäuferInnen gesehen hat, und vieles mehr.

    Der allergrößte Witz ist aber, dass niemand den Teil, auf den es euch so ankommt, nämlich den mit "früher war die Spitze breiter", hier bestreitet, so dass ihr Scheingefechte führt. Das hat auch dicke Wade schon angemerkt.

    Meine Referenz an mountaineer wurde auch falsch verstanden, denn der hat mE nicht das Angebot der LA-Vereine kritisiert, sondern festgestellt (!), dass heutzutage weniger Menschen in LA-Vereinen Mitglied sind.

    Solange hier also ein wesentlicher Teil der DiskussionsteilnehmerInnen die Beiträge nur selektiv liest, um es mal vorsichtig zu formulieren, kann man sich eine Diskussion halt sparen.

  18. #61
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Wenn in einem Ort Querelen zwischen Leichtathltik- und Laufverein ein Vakuum entstehen lassen, die eine Laufschule ausfüllt, dann ist Selbststudium und Internet nicht unbedingt die schlechtest Wahl. Immer noch besser als "Tschake! Du kannst 2km am Stück joggen, du bist reif für die Ausbildung zum Lauftrainer! Dann gehörst du zu unserem Netzwerk!" Um dann andere auf ihren ersten WK vorzubereiten, den sie erfolgreich mit 8:30/km bestreiten.
    Manchmal ist "Tschaka!!" viel besser als... egal was.
    Ich habe mit meinem Nachbar angefangen. Nach 10km in 47' konnte mich eine Woche nicht bewegen. Ich lebe noch.
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  19. #62
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Wenn in einem Ort Querelen zwischen Leichtathltik- und Laufverein ein Vakuum entstehen lassen, die eine Laufschule ausfüllt, dann ist Selbststudium und Internet nicht unbedingt die schlechtest Wahl. Immer noch besser als "Tschake! Du kannst 2km am Stück joggen, du bist reif für die Ausbildung zum Lauftrainer! Dann gehörst du zu unserem Netzwerk!" Um dann andere auf ihren ersten WK vorzubereiten, den sie erfolgreich mit 8:30/km bestreiten.
    Das mag örtlich ein Problem sein. Ich sehe das mehr generell. Obwohl laufen ein Individualsport ist, hat man sich früher mehr in Vereinen und Laufgruppen zusammengeschlossen. Daraus sind die leistungsstarken Sportler hervorgegangen. Die heutigen Läufer erlebe ich eher als Konsumenten eines Lifestyles. Man kauft teure Ausrüstung, macht sich im Internet und aus Büchern schlau, fährt gelegentlich zu von Event Agenturen organisierten Läufen, um eine PB zu erreichen. Trainiert wird wie die Duracell Häschen nach 0815 Plänen.
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  20. #63
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von lespeutere Beitrag anzeigen
    Der allergrößte Witz ist aber, dass niemand den Teil, auf den es euch so ankommt, nämlich den mit "früher war die Spitze breiter", hier bestreitet, so dass ihr Scheingefechte führt. Das hat auch dicke Wade schon angemerkt.

    Meine Referenz an mountaineer wurde auch falsch verstanden, denn der hat mE nicht das Angebot der LA-Vereine kritisiert, sondern festgestellt (!), dass heutzutage weniger Menschen in LA-Vereinen Mitglied sind.

    Solange hier also ein wesentlicher Teil der DiskussionsteilnehmerInnen die Beiträge nur selektiv liest, um es mal vorsichtig zu formulieren, kann man sich eine Diskussion halt sparen.
    Eigentlich nicht.
    Wir kritisieren nur die Kritik des Autores. Mehr nicht. Vor allem die Aussage:
    Und da ist dann die Frage, ob ein Breitensportwart Breitensportler so an den Pranger stellen sollte.
    ... was er nicht tat.
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  21. #64

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    Die Entwicklung ist zum einen recht deutschlandspezifisch und berührt den Sport nur am Rande. Um das Phänomen zu verstehen sollte man die politischen Veränderungen in erster Linie mit einbeziehen und damit einhergehend die journalistische Reflexion. Leistung per se als negativ darzustellen hat sich aus der
    damaligen naiven Antiestablishmenthaltung der Hippies & Linksradikalen in die Mitte der Gesellschaft gedrängt. Problem dabei ist das es grundlegend am menschlichen Entwicklungsprozess vorbeigeht in gestalterischer und erhaltender Hinsicht. Der Sport ist nur eine der Ausprägungen.

    In vielen Bereichen überwiegt darum heute das Misstrauen und die Ablehnung von Leistung gleich welcher Art. Unser Schulsystem wird mehr und mehr auf Gleichschaltung und nicht Förderung individueller Qualität und Leistung aufgebaut. Das Baden Würrtembergische Kultusministerium verbietet aktiv schlechte Noten da Bewertung nach Leistung "diskriminiert". Was dies an den Schulen und Schülern anrichtet weiß jeder Lehrer. Kenne hier in der Gegend 3 Schulen die direkt betroffen sind. Das ist ein recht treffendes Beispiel.

    Das Streben nach Exzellenz was ja nun oft auch ein Streben nach Selbstverwirklichung ist wird negativ bewertet. Auch das Wort Inklusion passt recht gut. Offiziell damit niemand mehr diskriminiert wird. In der Realität werden schlichtweg alle gleichgeschalten und ein durchgehend niedriges Niveau aufgebaut unter einer völlig überforderten Lehrerschaft.

    Ich persönlich sehe es so das Deutschland durch seinen erworbenen Reichtum dazu in der Lage war eine Generation aufwachsen zu lassen welcher als eine der ersten in der Geschichte überhaupt keinerlei Notwendigkeit gegeben wurde "überleben zu müssen" sich der Realität stellen zu müssen. Man konnte sich elegant in einen Elfenbeinturm zurückziehen und großartige weltferne Agenden ausarbeiten. Reflektiert wurden nur die Mißstände der politischen Opposition im eigenen Kulturbereich. Die Weltabgewandtheit der Grünen, Linken , SPD und heutzutage auch großer Teile der CDU rührt daher. bez. Lösungen in einer globalisierten Welt und eben im Hinblick darauf was Menschen antreibt, motiviert. Geistiges Innenleben. Im politischen Deutschland ist heutzutage darum eine oft traurige geistige Armut Standard.

    Was dabei als erstes unter die Räder kommt ist dieses sich selbst entwickeln. Forscherdrang, eigene Grenzen sprengen und erweitern.

    Das hat sich auf Erziehung und damit den Sport übertragen. Überängstliche Eltern die ihren Kindern ebenso aus politischer Überzeugung jeden Wunsch noch kompetitivem Vergleich schlecht reden um ihr Kind zu "schützen". Leistung , das wird heutzutage vielen Kindern in die Wiege gelegt, ist etwas gefährliches und man sollte immer auf der Hut sein ja nicht zu viel zu leisten.

    Mein Vater hat in den 70ern mit Laufen begonnen und ist seinen ersten HM in 1:19h gelaufen. Das war natürlich auch damals schon schnell aber das Training dafür neben einem Vollzeitjob und Kindern wurde nicht als etwas besonders stressiges angesehen. Es war eben einfach so wenn man etwa erreichen wollte und der Laufsport hat ihm dann auch sehr viel gegeben in den folgenden Jahren.

    Das alles führt zu Situationen wie bei meinem Sohn, der sich für einen expliziten Leistungssportkurs an seiner Schule beworben hatte. Ein Unterrichtsfach das für sportbegeisterte Jugendliche aufgebaut wurde mit Einstellungstest. Inhaltlich nur machbar mit entspr. körperlichen Voraussetzungen.

    Der erste Schritt einiger Eltern deren Kinder nicht aufgenommen wurden, da Mindestanforderung nicht erfüllt wurde, war wegen Diskriminierung mit Klage zu drohen. Denn jedes Kind muss natürlich Anspruch auf dieses Leistungssportfach haben auch ohne diese Leistung zu erbringen oder auch nur erbringen zu wollen. Willkommen in Deutschland 2019. Jeder der als Trainer in Vereinen arbeitet wird diese Tendenz bestätigen können.

    Soweit mein Wort zum Mittwoch

  22. Folgenden 5 Foris gefällt oben stehender Beitrag von listrahtes:

    Albatros77 (14.08.2019), Kerkermeister (14.08.2019), Maddin85 (14.08.2019), movingdet65 (14.08.2019), Rolli (14.08.2019)

  23. #65
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Da mein Schatzi Lehrerin ist, kann ich das nur, und sehr traurig, bestätigen.

    Gruss Tommi

  24. #66

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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    ... was er nicht tat.
    Die Aversion gegen 20-jährige, normalgewichtige Instagram-Helden, die 30 min auf 5 km als bahnbrechende Leistung feiern (lassen), kann ich nachvollziehen.

    Im Interview werden allerdings LäuferInnen dafür kritisiert, dass sie beim Marathon nur ankommen wollen - völlig ohne Instagram und Selbstbeweihräucherung (s. Zitat von vorvorigen Post). Dabei kann es gerade ein Merkmal des Breitensports sein, dass er einfach nur zum Spaß betrieben wird. Insofern pinkelt er solchen LäuferInnen ganz schön ans Bein.

    Damit will ich es dann auch belassen, es geht ja jetzt hier (durch andere Mitforisten!) schon um die "Gleichschaltung" (sic!) der heutigen Gesellschaft...

  25. #67
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von listrahtes Beitrag anzeigen
    Jeder der als Trainer in Vereinen arbeitet wird diese Tendenz bestätigen können.
    Ich nehme mir die Freiheit nur Leute zu trainieren die Leistungsbereitschaft zeigen. Das Niveau dabei ist zweitrangig. Alle andere werden nur "toleriert", und das merken sie auch. Komischerweise stört das nur die wenigsten.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  26. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    jenshb (17.08.2019), listrahtes (15.08.2019)

  27. #68

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    "Früher war die Spitze breiter". Ja, war sicherlich so. Heute ist allerdings auch die Breite breiter (wenn man die Teilnehmerzahl an den vielen Laufveranstaltungen sieht, ist die Zahl der Läufer heutzutage deutlich höher als vor 30 Jahren). Wenn aber kritisiert wird, dass die Spitze früher breiter wird und das in einem Atemzug mit der Feststellung, dass sich die "jungen Leute" heutzutage nicht mehr quälen wollen, dann ist die Kritik doch eher an die ambitionierten Freizeitläufer gerichtet, die eben nicht bis in die Spitze vordringen wollen. Gemeint ist also eher der 35 Minuten-Läufer, der eben nicht alles tut, um ein 32-Minuten-Läufer zu werden (jedenfalls nach Ansicht des Autors). Das wäre dann doch die Zielgruppe, an die eine solche Kritik zu richten wäre und nicht die 6 Stundenmarathonläufer, denn die haben mit der Spitze wahrlich nichts zu tun (auch wenn sie sich sicherlich auch quälen...).

  28. #69
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Ich nehme mir die Freiheit nur Leute zu trainieren die Leistungsbereitschaft zeigen. Das Niveau dabei ist zweitrangig. Alle andere werden nur "toleriert", und das merken sie auch. Komischerweise stört das nur die wenigsten.
    Wart mal ab, bis der erste dich wegen Diskriminierung verklagt

    Was sicher die Gesellschaft mit verändert hat ist, dass von immer mehr Menschen nicht toleriert werden kann, dass erhöhte Leistungsbereitschaft zu Ungleichheit führt. Dies wird dann schon mit Diskriminierung gleichgesetzt. Siehe weiter oben: "Mein Kind hat das gleiche Recht auf Alles!" Ist es dann ein Wunder, dass solche Kinder später gar nicht auf die Idee kommen, dass man auch mal hart kämpfen muss, um Ziele zu erreichen?

    Gruss Tommi

  29. #70

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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Siehe weiter oben: "Mein Kind hat das gleiche Recht auf Alles!" Ist es dann ein Wunder, dass solche Kinder später gar nicht auf die Idee kommen, dass man auch mal hart kämpfen muss, um Ziele zu erreichen?
    Gruss Tommi
    Die Kinder wissen schon, dass man hart kämpfen muss, um Ziele zu erreichen (hier: eine Medaille, Podestplatz, Bestzeit o.ä.). Sie fragen sich aber auch, warum soll ich kämpfen, brauche ich das? (weil: ich habe doch alles....). Außerdem wissen sie auch genau (und lernen es....) dass es andere Wege gibt, die Ziele zu erreichen (per Anwalt, per Papa, .....). Nutzt zwar beim Laufsport wenig, aber wenn einem der ohnehin egal ist....

  30. #71
    Avatar von Rauchzeichen
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    Zitat Zitat von lespeutere Beitrag anzeigen
    ...
    Im Interview werden allerdings Läufer dafür kritisiert, dass sie beim Marathon nur ankommen wollen - völlig ohne Instagram und Selbstbeweihräucherung (s. Zitat von vorvorigen Post). ...
    Macht er eigentlich nicht - du meintest doch diese Stelle?

    Ich habe neulich bei einem Marathon mit Leuten gesprochen, die hinter dem Besenwagen liefen. Die sagten mir, dass sie halt die Medaille wollten. Diese Läufer waren völlig untrainiert, sie haben sich durchgewürgt. Mit gefällt diese Einstellung nicht. Diese Läufer sind nicht selbstkritisch und werden trotzdem noch von anderen für ihre vermeintliche Leistung bewundert.
    Er kritisiert nur diejenigen, die untrainiert vom Besenwagen gejagt werden und sich dann fürs Finish feiern lassen, als wäre es eine besondere Leistung.

  31. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rauchzeichen:

    JoelH (14.08.2019)

  32. #72
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Zitat Zitat von Bonno Beitrag anzeigen
    Heute ist allerdings auch die Breite breiter (wenn man die Teilnehmerzahl an den vielen Laufveranstaltungen sieht, ist die Zahl der Läufer heutzutage deutlich höher als vor 30 Jahren).
    Die Breite wurde beim Marathon in den letzten 10 Jahren schmaler.

    http://www.marathon-ergebnis.de/LaeuferDeutschland.html
    Zuletzt überarbeitet von bones (14.08.2019 um 14:04 Uhr)
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  33. #73
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Also ich sehe das mit Instagram etwas anders. Solange man seine Leistung in den korrekten Kontext bringt ist das m.E. alles komplett ok. Warum sollte man nicht seinen Freunden oder Bekannten davon erzählen? Die Frage ist vor allem das WIE der Präsentation. Ich bewundere jeden der sich 6 Std. durch einen Marathon durchquält, alleine sechs Stunden am Stück bewegen halte ich für irgendwie irre. Solange er das nicht verkauft als ob er gerade knapp am OS-Sieg vorbegeschrammt wäre ist das für mich alles komplett ok. Das ist der springende Punkt.

    Und wenn sich jemand korrekt vorbereitet und einfach nicht schneller kann, selbst wenn er wollte, dann ist das auch super, find ich spitze. Wo es allerdings aushakt ist eben wenn sub4 das neue sub3 wird und das dann auch noch als Topleistung verkauft wird. Das ist es halt einfach nicht.

    Ich finde z.B. die Analogie von Leviathan sehr gut getroffen, ist doch toll dass er Klavier spielt, solange er es nicht so raushängen lässt als würde er bald in irgendeinem großen Konzerthaus auftreten können ist doch alles im grünen Bereich.

    Das Problem ist halt, das in manchen Teilen der Gesellschaft der Schein immer mehr das Sein verdrängt. Irgendwie passend diese Werbung Mein Haus, mein Auto, meine Frau mein Boot , mein Flugzeug ......

    Völlig daneben, der Schein wird gepflegt, ob dabei 5 Mio. Schulden angehäuft wurden und ständig die Privatinsolvenz droht, das erfährt niemand, solange es nicht passiert.

    Es ist dabei mittlerweile egal wie gut die Leistung ist, es kommt immer mehr darauf wie man sie verkauft. Die meisten Freunde wissen gar nicht was Marathon bedeutet, von daher ist der Einäuge der König unter den Blinden. Und einigen genügt das.

  34. #74

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    Zitat Zitat von Rauchzeichen Beitrag anzeigen
    Er kritisiert nur diejenigen, die untrainiert vom Besenwagen gejagt werden und sich dann fürs Finish feiern lassen, als wäre es eine besondere Leistung.
    Vom Feiern lassen, ist da eigentlich keine Rede. Abgesehen davon: Wenn ich mich in meinem Kollegenkreis umschaue, würde von denen keiner einen Marathon schaffen (jedenfalls nicht untrainiert, wie die vom Besenwagen gejagten, aber auch nicht trainiert, da keine Lust/Biss auf regelmäßiges Training). Da frage ich mich, ob man angesichts dieser "Sportmuffelmasse" die abgehängten 6 Stundenläufer nicht auch feiern sollte... Zumindest sollte man sie nicht noch kritisieren, wie es der Breitensporttrainer es macht. Immerhin haben die sich aufgerafft und hängen nicht nur ab.....

  35. #75

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    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Die Breite wurde beim Marathon in den letzten 10 Jahren schmaler.

    http://www.marathon-ergebnis.de/LaeuferDeutschland.html


    Hinsichtlich Marathon ist sie schmaler geworden; ansonsten doch signifikant breiter:

    https://web.archive.org/web/20121110...ID=21666&VID=0

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