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  1. #1

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    Standard Zwei gleichgerichtete Ziele

    Hallo zusammen,

    nach 2 Jahren vollständiger Sportfreiheit sind nun Kondition und Statur völlig am Tiefpunkt angekommen.

    Nun muss wieder gesportelt werden...

    Ich habe zwei gleichgewichtete Ziele:
    1) Muskelzuwachs um den Grundumsatz zu steigern und zur Stärkung
    2) Steigerung der Kondition um im ersten Schritt 5km unter 30 Min und im 2. Schritt 10km unter 60 Mins zu erlaufen.
    Folgenden Trainingsplan habe ich:
    Gerätetraining:

    Beinpresse 2x 15 Wdh.
    Hyperextensions 2x 15 Wdh.
    Latzug 2x 15 Wdh.
    Upper Back 2x 15 Wdh.
    Brustpresse 2x 15 Wdh.
    Schulterpresse 2x 15 Wdh.
    Bauchpresse 3X 15 Wdh.

    Anschließend aktuell 30 Min. Ergometer bei 130 Puls (aktuell wäre der Puls selbst bei gaaanz langsamen Laufen zu hoch).

    Nun gibt es für beide Ziele isoliert viele hilfreiche Tipps im Netz wie man diese Ziele erreicht. Meine Zeit ist allerdings als voll Berufstätiger und werdender Papa auf 2-3 mal Sport p.W. begrenzt. Daher muss ich das Cardio/Laufen direkt an das Krafttraining dranhängen, was ja OK sein sollte.

    Meine Frage ist nun ob ich nun einfach einen normalen 5km Trainingsplan befolgen sollte,
    oder muss ich diesen anpassen, da ich ja vorbelastet durch das Krafttraining bin, welches ja überwiegend im anaeroben Bereich stattfindet.

    Vorab schonmal vielen lieben Dank für eure Antworten

    Gruß Monjy

  2. #2
    Es ist nichts scheißer als Platz vier. Avatar von hardlooper
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    Standard

    Hallo,

    2 - 3 x je Woche Sport geht mehr in Richtung Formerhaltung, nicht am Anfang, aber in Richtung Zukunft gedacht, schneller als Du denkst.

    Das Pulsgedöns würde ich erst mal vergessen. Bei den Trainingstagen daran denken, dass diese einigermaßen gleichmäßig über die Woche verteilt sind. Zu Beginn eines Trainingstages solltest Du Dich "einigermaßen" frisch fühlen, so ab der zweiten Hälfte darf es schon etwas "unlocker" sein und zum Ende sollte "gelegentlich" schon mal ein "Scheiße, warum tue ich mir das an" vorkommen.

    Dies von mir als Skelett - Details von den Kollegen hier.

    Ansonsten Roberto Blanco: Ein bischen Spaß muss sein.

    Knippi

  3. #3
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard

    Ergänzend: Du darfst beim Laufen durchaus auch einen höheren Puls haben. Teilweise auch deutlich höher. Das wäre dann richtiges Training.

    Wie weit kannst du denn bereits laufen und wie lange brauchst du dazu?

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  4. #4

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    Standard

    Ich war heute mal 5,8 km so langsam wie möglich laufen. Das waren 49 Mins. Ein Bekannter hat Sport studiert und promoviert grade in dem Bereich. Der hatte mir geraten zu Beginn 80% Grundlagenausdauerläufe mit 130 Puls zu machen.

    Mein Problem ist aber das mein Puls beim Laufen sofort auf 160 steigt. Auch wenn ich meeega langsam laufe. So langsam dass ich nicht wirklich langsamer wäre wenn ich stramm gehen würde.

    Ich frage mich nun warum mein Puls direkt so hoch schießt, selbst wenn ich vorher kein Krafttraining gemacht habe. 🤔

  5. #5
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Standard

    Schnauf-O-Meter hilft
    https://forum.runnersworld.de/forum/...=1#post2594289

    mehr brauchst du nicht, besser als jede Technik. Denn der Köper weiß besser was richtig und falsch ist als jeder technische Firlefanz. Er ist sogar dem innewohnen Gehirn überlegen.

  6. #6
    Avatar von 19Markus66
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    Zitat Zitat von Monjy Beitrag anzeigen

    Gerätetraining:

    Beinpresse 2x 15 Wdh.
    Hyperextensions 2x 15 Wdh.
    Latzug 2x 15 Wdh.
    Upper Back 2x 15 Wdh.
    Brustpresse 2x 15 Wdh.
    Schulterpresse 2x 15 Wdh.
    Bauchpresse 3X 15 Wdh.

    .........Daher muss ich das Cardio/Laufen direkt an das Krafttraining dranhängen, was ja OK sein sollte.

    Meine Frage ist nun ob ich nun einfach einen normalen 5km Trainingsplan befolgen sollte,
    oder muss ich diesen anpassen, da ich ja vorbelastet durch das Krafttraining bin, welches ja überwiegend im anaeroben Bereich stattfindet...
    Ich glaube nicht, dass Du auf diese Weise beim Laufen grosse Fortschritte machen wirst.
    Du gehst erschöpft ins Lauftraining und zudem heben sich Krafttrainings- Reiz und Ausdauertrainings- Reiz gegenseitig auf.

    Wenn Du wirklich nur drei Traininstage/ Woche hast, würde ich ausschliesslich laufen.
    Das verspricht den grössten Fitness- Vorteil.

  7. #7
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    JoelH hat schon alles gesagt. Vergiss die 130 Puls, laufe, so wie es dir Spaß macht. Und das darf nicht nur, das muss auch mal anstrengen. Die so genannte Grundlagenausdauer trainierst du IMMER, bei jedem Tempo. Je langsamer du läufst, desto weniger trainierst du. Das ist am Ende Zeitverschwendung.

    Zitat Zitat von 19Markus66 Beitrag anzeigen
    Du gehst erschöpft ins Lauftraining und zudem heben sich Krafttrainings- Reiz und Ausdauertrainings- Reiz gegenseitig auf.
    Vom Training der Beine mal abgesehen, wie sollte anschließendes Laufen ein Krafttraining des Schultergürtels und des Rumpfes "aufheben"? Und inwiefern bringt Lauftraining nichts, nur weil man vorher Krafttraining gemacht hat? Davon mal abgesehen, der TE "trainiert" beim Laufen ja noch lange nicht

    Gruss Tommi
    Zuletzt überarbeitet von dicke_Wade (18.08.2019 um 12:12 Uhr)


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  8. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    JoelH (18.08.2019)

  9. #8
    Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von Monjy Beitrag anzeigen
    Der hatte mir geraten zu Beginn 80% Grundlagenausdauerläufe mit 130 Puls zu machen.
    Bitte, bitte höre nicht auf den Kerl - er hat schlichtweg keine Ahnung von pulsgesteuertem Training.

    Grundlagenausdauer endet nach den meisten Definitionen bei 75% der maximalen Herzfrequenz (nicht der maximal erlaubten sondern der maximal möglichen). Die maximale Herzfrequenz ist individuell, die "Standard-Altersformeln" sind maximaler Murks. (und die für andere Sportarten ermittelten MaxHF passen oft ebenfalls nicht, weil beim Laufen mehr Muskelgruppen gleichzeitig angesprochen werden als z.B. beim Radfahren).

    In Deinem Fall: nehmen wir mal an, er hätte Recht, die 130 Puls entsprechen bei Dir den 75%. Dann wäre Deine maximale Herzfrequenz 173. Wenn Du schon bei langsamstem Schlurfen 160 hast, wirst Du bei "normalem" Laufen ganz schnell über den 173 landen, die aber laut Definition gar nicht überschritten werden können...
    Deine "echte" maximale Herzfrequenz wird noch deutlich höher liegen (ich tippe auf über 200), im Moment ist es aber gar nicht möglich, diese zu ermitteln, da Deine Muskeln schlappmachen würden, bevor der Kreislauf voll ausgelastet ist. Die gute Nachricht: Du brauchst sie auch nicht. Beobachte gerne Deinen Puls, laufe danach aber (noch) nicht. Zum Thema Schnauf-O-Meter hat JoelH ja schon den Link gepostet...

    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
    Ultra:
    67,158km in 7:14:17h (12/18), 110km in 24h (6/19)



  10. #9

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    Hallo

    Ich habe aktuell auch zwei gleichgewichtige Ziele- Kraftaufbau und verbesserte Ausdauer.

    Zuvor habe ich auch beides an einem Tag gemacht. Aufgrund der vielfach zu lesenden und oben angerissenen Nachteile, teile ich es nun auf verschiedene Tage auf. Jetzt habe ich aber das Gefühl, dass beides zu kurz kommt.

    Wie machen es die anderen? Ausschließlich Lauftraining?

  11. #10

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    Angesichts Deines geringen Zeitpensums wűrde ich mich erstmal auf eine Sache konzentrieren. Wenn Du mal die 10km in 60min einfach so vor dem Frühstück machst, weil die Sonne scheint, dann kannst Du sicherlich besser beides kombinieren.

  12. #11

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    Wie oft und mit welchen Inhalten sollte man trainieren, um beides erreichen zu können?

    Hast Du Deinen Plan selbst erstellt, Monjy, oder mit „fachlicher“ Unterstützung?

  13. #12
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Zitat Zitat von Monjy Beitrag anzeigen
    Ein Bekannter hat Sport studiert und promoviert grade in dem Bereich. Der hatte mir geraten zu Beginn 80% Grundlagenausdauerläufe mit 130 Puls zu machen.
    Die Dissertation möchte ich sehen. VroniPlag, übernehmen!

    Wetten, du bist 53, dein Bekannter hat aus der Idiotenformel 226 - Lebenssalter deinen Maximalpuls zu HFmax = 226 - 53 = 173 "berechnet" und schlägt nun vor, dass du mit 75% HFmax trainieren sollst, also 0,75*173 = 130. Stimmt's

    Praktischer Tipp: du brauchst gar nicht zu laufen. Es reicht, wenn du dir 40 min. lang die Schuhe auf- und zubindest, da erreichst du locker Puls 130.

  14. #13

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    Hallo!


    Das mit dem Problem Arbeit, Familie und Hobby/Freizeit unter einen Hut zu bringen kenne ich.

    Zum Krafttraining:

    3x die Woche einen GK-Plan (Ganzkörper) zu trainieren wird dich immens weiterbringen, vor allem am Anfang. Dem Zeitmanagement schuldend, würde ich mich auf Grundübungen beschränken. Kniebeugen, Kreuzheben/Klimmzüge im Wechsel (von Training zu Training) und Bankdrücken. Evtl. noch eine Schulterübung und dem Ego wegen etwas für den Bizeps ;)

    Laufen nach dem Krafttraining ist prinzipiell möglich. Allerdings sind deine Beine halt schon vorermüdet, dass wirst du sicher spüren.
    Evtl. am Morgen vor der Arbeit laufen und Abends das Krafttraining?

    Wenn du wirklich nur 3 Tage Zeit hast, musst du dich wohl entscheiden was dir wichtiger ist.
    Ich war in einer ähnlichen Situation und hab mich dann letztendlich fürs Laufen entschieden und mit dem Krafttraining aufgehört.

    Aber das Blatt hat sich wieder geändert. In 5 Monaten ziehen wir in eine neue Wohnung. In der Anlage gibt es auch einen Fitnessraum, den jeder Eigentümer benutzen kann und der super ausgestattet ist. Da kann ich vor der Arbeit oder spät Abends noch trainieren, ohne großartig viel Zeit zu verlieren.

  15. #14
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Vom Training der Beine mal abgesehen, wie sollte anschließendes Laufen ein Krafttraining des Schultergürtels und des Rumpfes "aufheben"? Und inwiefern bringt Lauftraining nichts, nur weil man vorher Krafttraining gemacht hat? Davon mal abgesehen, der TE "trainiert" beim Laufen ja noch lange nicht

    Gruss Tommi
    Schade, hätte gerne mal ne Erklärung gelesen :(


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  16. #15

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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Schade, hätte gerne mal ne Erklärung gelesen :(
    Dafür gibt es sicher gleich viel Erklärungen in Läuferforen, wie das man um definiert zu sein mit wenig Gewicht und viel Wiederholungen trainieren sollte, in Bodybuildingforen ;)
    Sogar im Bodybuilding wird die Zuhilfenahme von Laufeinheiten, um besonders in der Wettkampfvorbereitung Fett zu verlieren, schon seit längerem geschätzt.
    Und bei den läuferischen Zielen des TE wird es da keine Probleme geben, beides zu betreiben.

    LG Martin

  17. #16
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Nitram76 Beitrag anzeigen
    Dafür gibt es sicher gleich viel Erklärungen in Läuferforen, wie das man um definiert zu sein mit wenig Gewicht und viel Wiederholungen trainieren sollte, in Bodybuildingforen ;)
    Sogar im Bodybuilding wird die Zuhilfenahme von Laufeinheiten, um besonders in der Wettkampfvorbereitung Fett zu verlieren, schon seit längerem geschätzt.
    Der Markus meinte ja aber
    Ich glaube nicht, dass Du auf diese Weise beim Laufen grosse Fortschritte machen wirst.
    Du gehst erschöpft ins Lauftraining und zudem heben sich Krafttrainings- Reiz und Ausdauertrainings- Reiz gegenseitig auf.
    und das kann ich mir nicht vorstellen und dazu hätte ich ganz gerne eine Begründung gelesen.

    Da der TE aber weder korrektes Bodybuilding betreibt (3 Einheiten die Woche! ) und noch dazu läuferisch am Anfang steht, sehe ich das wie du:
    Zitat Zitat von Nitram76 Beitrag anzeigen
    Und bei den läuferischen Zielen des TE wird es da keine Probleme geben, beides zu betreiben.
    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  18. #17
    Avatar von 19Markus66
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Schade, hätte gerne mal ne Erklärung gelesen :(
    Es geht definitiv um dei Beinmuskeln. Da gibt es verschiedene studien welche belegen, dass Krafttraining der Ausdauer nicht förderlich ist, die wurden auch hier im Forum diskutiert, ich such es mal raus..

    https://forum.runnersworld.de/forum/...Studien)/page4
    Zuletzt überarbeitet von 19Markus66 (22.08.2019 um 20:58 Uhr)

  19. #18

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    Hallo

    Sollte das Lauftraining dann variiert werden (lang langsamer/kurz schneller/Intervall) und wenn ja wie? Ziel dabei: Muskelaufbau und verbesserte Ausdauer.

    Aktuell laufe ich immer 10 km, frage mich aber, ob das zielführend ist...

    Viele Grüße
    Lotte

  20. #19

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    Zitat Zitat von Lxsfergj Beitrag anzeigen
    Hallo

    Sollte das Lauftraining dann variiert werden (lang langsamer/kurz schneller/Intervall) und wenn ja wie? Ziel dabei: Muskelaufbau und verbesserte Ausdauer.

    Aktuell laufe ich immer 10 km, frage mich aber, ob das zielführend ist...

    Viele Grüße
    Lotte

    Hallo!


    Wenn es rein um die Ausdauer geht, müsstest du nicht mal laufen. Da tut es das Fahrrad oder der Stepper im Gym auch. Und beides schont deine Gräten.

    LG Martin

  21. #20

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    Hallo

    Danke für Deine schnelle Rückmeldung, Martin.

    Gelegentliche radele ich auch im Gym oder bin auf dem Crosstrainer. Mehr Freude macht mir aktuell das Laufen.

    Aber wie baue ich das Training am Besten auf, um stetige Fortschritte zu machen?

    LG
    Lotte

  22. #21

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    Zitat Zitat von Lxsfergj Beitrag anzeigen
    Hallo

    Danke für Deine schnelle Rückmeldung, Martin.

    Gelegentliche radele ich auch im Gym oder bin auf dem Crosstrainer. Mehr Freude macht mir aktuell das Laufen.

    Aber wie baue ich das Training am Besten auf, um stetige Fortschritte zu machen?

    LG
    Lotte

    Hallo!


    Ich würde mir einen Anfängerplan raussuchen. Aber nimm einen der sich an der Pace orientiert, nicht an der HF.

  23. #22
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von 19Markus66 Beitrag anzeigen
    Es geht definitiv um dei Beinmuskeln. Da gibt es verschiedene studien welche belegen, dass Krafttraining der Ausdauer nicht förderlich ist, die wurden auch hier im Forum diskutiert, ich such es mal raus..

    https://forum.runnersworld.de/forum/...Studien)/page4
    Ahja, desrum schrieb ich ja:
    Vom Training der Beine mal abgesehen, ....
    Das kann ich auch ohne Studien nachvollziehen, dass ernsthaft trainiert beides hintereinander wenig Sinn macht

    Aber ich schrub auch, dass speziell der TE bei beiden, Krafttraining und Laufen weit von ernsthaftem Training entfernt ist.

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  24. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    19Markus66 (26.08.2019)

  25. #23

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    Das Training eines Anfängers in einem Anfänger-Forum als „weit von ernsthaftem Training entfernt“ zu bezeichnen, verwundert. Denn wir als Anfänger empfinden es als solches.

    Hast Du Dein Training umgestellt, Mojy?

  26. #24
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    War mit "ernsthaft" vielleicht etwas missverständlich ausgedrückt und nicht wertend gemeint. Das bezog sich auf die Diskussion mit Markus, das musst du schon im Kontext sehen. Vergleiche das Training des TE mit dem eines Bodybuilders. Und dann vergleiche das Training des TE mit dem eines ambitionierten Läufers, der 5 bis 7 Einheiten die Woche läuft. Da schließt sich beides nahezu aus und allein darum ging es.

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  27. #25

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    Zitat Zitat von Lxsfergj Beitrag anzeigen
    Das Training eines Anfängers in einem Anfänger-Forum als „weit von ernsthaftem Training entfernt“ zu bezeichnen, verwundert. Denn wir als Anfänger empfinden es als solches.

    Hast Du Dein Training umgestellt, Mojy?
    Hallo zusammen,

    erstmal vielen Dank für die zahlreichen Antworten.

    Ja ich habe nun einen weiteren Tag freischaufeln können und habe nun 4 Tage zur Verfügung die ich mir aktuell wie folgt aufteile:
    Montag laufen
    Dienstag Fitti
    Mittwoch frei
    Donnerstag laufen
    Freitag Fitti
    Sa./So. frei

    Im Fitte trainiere ich wie in meinem ersten Post beschrieben. Die Gewichte konnte ich schon mehrfach steigern
    und merke eine Stabilisierung des Körpers. Damit bin ich bis dato sehr zufrieden. Ich fange nun an nach und nach die Sätze
    für die einzelnen Geräte von 2 auf 3 zu erhöhen.

    Ohne vorheriges Krafttraining bin ich nun 2 Wochen, also 4 mal gelaufen. Die Eckdaten sind wie folgt:
    1. 8,41km 1:11h 8:28 min/km Durchschnitt. HF 157 (hier habe ich nach 1h noch 3 kleine Intervalle drangehangen)
    2. 7,01km 1:02h 8:51 min/km Durchschnitt. HF 153
    3. 7,01km 0:58h 8:19 min/km Durchschnitt. HF 151
    4. 8,52km 1:09h 8:09 min/km Durchschnitt. HF 155 (ohne Intervalle)

    Zum Hintergrund: mein Bekannter von dem ich sprach ist eher ein Arbeitskollege meines Schwagers und hat mich noch nie Sport machen sehen.
    Die 130 Puls hatte er mal so zum Einstieg in die Luft geworfen und hat als ich ihm mal paar Daten von mir gesagt habe im Prinzip so reagiert wie
    viele hier auch, indem er gesagt hat ich soll den Puls erstmal vergessen. Dann sagte er ich soll erstmal versuchen möglichst lange zu laufen also 1h+ halt extrem langsam und wenns passt anschließend 15 mins Intervalle anhängen.

    Ich habe in den letzten 2 Wochen versucht mal zu schauen wie mein Körper so darauf reagiert. Schön finde ich dass 1h durchlaufen klappt, nicht so schön ist natürlich die Geschwindigkeit und das Gefühl aktuell nicht viel schneller werden zu können ,ohne dass Distanz wegbricht. Zu Beginn bis Mitte des Laufs steigt mein Puls langsam von 140 bis ca. 155. Bis dahin ist alles gut und ich könnte mich gem. Schnaufometer sicherlich gut unterhalten. Den Rest liege ich dann meist zwischen 155 und 160 was auch noch echt gut geht. Ganz zum Schluss werde ich immer etwas schneller und liege dann zwischen 160 und 165. In dem Bereich kann ich auch ne ganze Ecke laufen aber das fällt dann nicht mehr ganz so leicht. Daher glaube ich dass ich mich für die reine Grundlagenausdauer im Bereich zwischen 155 bis 160 bewegen muss, besser 155.
    Nun reichen 4 Einheiten aber sicherlich nicht aus um das herauszubekommen... ich werd da weiter in mich rein hören ;)

    Nun nochmal eine Frage. Ich habe nun verstanden warum das Grundlagenausdauertraining so wichtig ist und warum ein Großteil des Trainings grade zu Anfang in diesem Bereich absolviert werden soll. Nun will ich aber auch die Geschwindigkeit steigern. Dazu würde ich gerne Intervalle einbauen, weiß aber nicht genau wie. Mache ich dann nur einen Grundlagenausdauerlauf mit 1h+ und eine separate Einheit mit z.Bsp. 15 Min einlaufen, 20 Min Intervalle und 10 Min auslaufen, oder soll ich die Intervalle lieber hinter den Grundlagenausdauerlauf nach der einen Stunde dranhängen ?

    Oder machen die Intervalltrainings vielleicht nach dem Krafttraining Sinn? Weil ich da ja eh überwiegend im anaeroben Bereich trainiere ?

    Und wie sollen die Intervalle aussehen ? Bei meiner Durchschnittspace von sagen wir mal 8:30 Min/km. Soll ich dann 2 Min. 6 Min/km und 2 Min traben oder ist der Unterschied zwischen 6Min/km und 8,5km/h zu groß ? Wie lange sollten die Intervalle sein ? 400m 600m ? 2Min 3Min ?

    Freue mich auf eure Antworten

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