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  1. #1
    Avatar von Bernd79
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    Standard Würdet Ihr Eisen supplementieren in meinem Fall?

    Hallo erstmal!

    Kurz zur Vorgeschichte: ich bin seit über 5 Jahren Vegetarier und seit fast genau 5 Monaten nun Veganer. - Man soll ja angeblich nach ca. einem halben Jahr mal eine Untersuchung machen, um zu sehen, wie es mit Vit.B12 etc. aussieht oder Eisen. Ich hab ein großes Blutbild machen lassen und ein paar Extrawerte wie Vit.B12, Vit. D3, Zink, Selen und Kalzium bestimmen lassen, die eventuell oder vielleicht spezifisch für Veganer ein Problem darstellen könnten. Das Ergebnis war okay, meine Hausärztin sagte "alles bestens". Ich hab meine Schwester, die in Deutschland als Allgemeinärztin arbeitet auch noch gefragt und sie sagte, das sind wirklich Spitzenwerte und es passt alles. Vit.D3 soll ich mir keine Sorgen machen, passt auch, es besteht auch keine Anämie. Ich muss dazu sagen, dass ich seit 5 Jahren keine Eisentabletten genommen habe (und damals auch nur eher kurz und sporadisch am Beginn meiner vegetarischen Ernährung aus Angst aufgrund von Fleischverzicht eventuell einen Eisenmangel zu erleiden) und die Werte des roten Blutbildes sind alle okay, es besteht also wie gesagt keine Anämie. Ferritin ist allerdings grenzwertig niedrig (die Eisenspeicher des Körpers), aber weder meine Hausärztin noch meine Schwester haben dem eine wirkliche Bedeutung beigemessen, allerdings haben sie auch gesagt, ich könne Eisen supplementieren, wenn ich will, obwohl es nicht indiziert ist. Der Ferritinwert hat einen Normbereich von 22 bis 275 und mit 28 bin ich da wie gesagt sehr niedrig.
    Wie gesagt - würdet ihr als Hobbysportler Eisen supplementieren bzw. ist das nicht notwendig, wenn keine Anämie besteht?
    https://postimg.cc/gallery/2xhvkzi7e/

    Danke im Voraus für eventuelle Beiträge,

    LG Bernd
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  2. #2
    Avatar von Rauchzeichen
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    Du bist an der unteren Grenze zum Normbereich - hast du den Test gemacht, als du hart trainiert hast, oder warst du eher in einer lockeren Phase?
    Ich würde die Ärztinnen fragen, ob der Wert über die Grenze wandern kann, wenn man das Training anzieht.

  3. #3
    Avatar von Bernd79
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    Zitat Zitat von Rauchzeichen Beitrag anzeigen
    Ich würde die Ärztinnen fragen, ob der Wert über die Grenze wandern kann, wenn man das Training anzieht.
    War alles lockeres Training. - also die Hausärztin hab ich das nicht gefragt, da ich mir abgewöhnt habe, Allgemeinmedizinern sportspezifische Fragen zu stellen, da ich gemerkt habe, dass sie da nicht immer eine für mich befriedigende Antwort geben. Ich hab meine Schwester gestern schon gefragt, ob ich nicht deshalb Eisen nehmen sollte, weil sportlich aktive(re) Menschen mehr Eisen benötigen bzw. das für sie ein sehr wichtiger Stoff ist - sie hat aber trotzdem nicht definitiv gemeint, ich müsse Eisen supplementieren. Ich muss dazu sagen, dass ich bezüglich Sport teilweise Leute mit "physischer" Erfahrung vorziehe, weshalb ich auch hier diese Frage gepostet habe. Ich will nicht das Fachwissen von Ärzten in Frage stellen, aber es ist teilweise auch so, dass man dann eine Frage "laut Lehrbuch" bekommt, die Praxis aber teilweise andere Erfahrungswerte liefert.
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  4. #4
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Der Kasten sieht aus wie eine Todesanzeige.

    Davon ab würde ich nie irgendetwas nehmen, wenn es nicht nötig ist. Offensichtlich bist du in der Norm und hast keine Probleme, warum sich also welche herreden? Du nimmst ja auch keine Antibiotika nur weil der Winter naht.

  5. #5
    Avatar von K.P.
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    Du musst Eisen nicht unbedingt supplementieren. Aber du kannst dir eine gusseiserne Pfanne besorgen und darin Speisen dünsten. Oder es gibt auch einen gusseisernen Fish(will keine Werbung machen,bei Interesse gerne PN), gebe ich immer mit ins Teewasser. Die Eisenaufnahme kannst du durch Vitamin C erheblich steigern(z.B. einen Schuss frischen Zitronensaft dazu). Ansonsten viel grünes Gemüse und Vollkorn(Haferflocken,Quinoa usw.).
    Ich ernähre mich seit zehn Jahren ausgewogen und vollwertig vegan und meine Werte sind bei jedem Blutbild optimal.
    Wie langsam du auch läufst, du schlägst alle die zu Hause bleiben!


  6. #6
    Avatar von Bernd79
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    Zitat Zitat von K.P. Beitrag anzeigen
    Du musst Eisen nicht unbedingt supplementieren. Aber du kannst dir eine gusseiserne Pfanne besorgen und darin Speisen dünsten. Oder es gibt auch einen gusseisernen Fish(will keine Werbung machen,bei Interesse gerne PN), gebe ich immer mit ins Teewasser. Die Eisenaufnahme kannst du durch Vitamin C erheblich steigern(z.B. einen Schuss frischen Zitronensaft dazu). Ansonsten viel grünes Gemüse und Vollkorn(Haferflocken,Quinoa usw.).
    Ich ernähre mich seit zehn Jahren ausgewogen und vollwertig vegan und meine Werte sind bei jedem Blutbild optimal.
    Also von der eisernen Pfanne geht dann Eisen ins Essen über...mmmmh, noch nie gehört, die Menge wäre interessant. Gerne bitte den Fish per PN
    Prinzipiell ernähre ich mich auch ausgewogen und vollwertig würde ich behaupten. Viel Gemüse, Salat, Bohnen, Linsen, Nüsse, Müsli, Chiasamen, Leinsamen, Hanfsamen (auch alles ins Müsli), Obst, ab und zu Smoothies etc etc.Ein Blick in meinen Küchenschrank offenbart, was so alles ins Müsli reinkommt...
    Name:  Muesli.jpg
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    @Joe : ich hab keine Ahnung, wie ich das Kasterl hinbekommen habe. Ich kopier den Text immer, bevor ich poste, denn dann muss ich ihn nicht nochmal schreiben, falls das posten nicht funktioniert - irgendwie ist da eine Anzeige draus geworden.
    Alles Gute übrigens fürs Marathontraining - übrigens - ich hab ab und zu in den Sub 40 Thread reingeschaut, hab nix von dir gefunden. Wollte sehen, wie es mit den Sub40 bei dir klappt. Ich kann mich erinnern, dass du mal ganz knapp dran warst, sowas wie 40:40, hab dann nix mehr gefunden. Ist ja auch bemerkenswert, wie du so häufig Wettkämpfe läufst.
    Alles Gute.
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  7. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Bernd79:

    jenshb (17.08.2019), JoelH (15.08.2019), K.P. (15.08.2019)

  8. #7
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von Bernd79 Beitrag anzeigen
    Alles Gute übrigens fürs Marathontraining - übrigens - ich hab ab und zu in den Sub 40 Thread reingeschaut, hab nix von dir gefunden. Wollte sehen, wie es mit den Sub40 bei dir klappt. Ich kann mich erinnern, dass du mal ganz knapp dran warst, sowas wie 40:40, hab dann nix mehr gefunden. Ist ja auch bemerkenswert, wie du so häufig Wettkämpfe läufst.
    Alles Gute.
    Danke.

    Das mit den sub40 hat nicht geklappt. Ich hab die nötige Lockerheit einfach nicht an den Start bekommen. Je mehr ich es wollte, desto schlechter wurde es. Darum hab ich auch nix mehr gepostet, es war einfach nix da was man hätte posten können. Ich habe auch in letzter Zeit kaum noch schnelles gemacht, eher mehr Grundlagenausdauer. Und das merkt man irgendwie, die Spritzigkeit geht verloren.

    Dafür hat der HM sehr gut geklappt mit Ziellandung sub 1:31, das hat mich sehr gefreut, sogar etwas überrascht.

    Aber die sub40 ist für dieses Jahr mehr oder weniger abgehakt, ich werde es zwar nach dem Marathon wieder angehen, aber zunächst muss ich mal schauen wie ich den überhaupt verkrafte. Denn leider kommt mein Lieblingszehner am Hockenheimring schon 3 Wochen nach dem Marathon, ich glaube nicht, dass ich da schon wieder was reißen kann. Aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben, ich bin dran und werde es spätestens nächstes Jahr wieder versuchen und sehr wahrscheinlich gezielt im Frühjahr wenn es noch niedrige Temperaturen hat, das taugt mir einfach besser.


    Wie auch immer aktuell ist alles auf das Ziel München-Marathon ausgerichtet und ich berichte im Prinzip täglich.

    https://forum.runnersworld.de/forum/...rt-ist-schnell

    Noch habe ich echt Panik vor der Distanz, aber ich arbeite daran

  9. #8

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    Ich lebe auch vegan und habe ähnliche Werte wie du. Vor zwei Jahren habe ich ohne Probleme eine umfangreiche M-Vorbereitung mit bis zu 120 WKM durchgezogen. Das Eisen war für mich persönlich kein Problem. Solltest du keine großen Schwächegefühle haben, dann halte ich eine Supplementierung eher für nicht nötig.

    Gruß
    Michael
    Aktuelle Bestzeiten: 10km - 38:46 (04/2017), HM - 1:24:28 (04/2017), M - 3:18:26 (09/2017)

  10. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von thrivefit:

    Bernd79 (15.08.2019)

  11. #9
    Avatar von Bernd79
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Danke.

    Das mit den sub40 hat nicht geklappt. Ich hab die nötige Lockerheit einfach nicht an den Start bekommen. Je mehr ich es wollte, desto schlechter wurde es. Darum hab ich auch nix mehr gepostet, es war einfach nix da was man hätte posten können. Ich habe auch in letzter Zeit kaum noch schnelles gemacht, eher mehr Grundlagenausdauer. Und das merkt man irgendwie, die Spritzigkeit geht verloren.

    Dafür hat der HM sehr gut geklappt mit Ziellandung sub 1:31, das hat mich sehr gefreut, sogar etwas überrascht.
    ..................
    Wie auch immer aktuell ist alles auf das Ziel München-Marathon ausgerichtet und ich berichte im Prinzip täglich.

    https://forum.runnersworld.de/forum/...rt-ist-schnell

    Noch habe ich echt Panik vor der Distanz, aber ich arbeite daran
    Der Halbmarathon ist ja top, da hast du ja deine 10er Zeit quasi haargenau auf den Halbmarathon umgesetzt. Die Sub40 schaffst du sicher nächstes Jahr, ich würde da nix erzwingen, das passt schon. Tiefere Temperaturen sind auch schnell mal 1 bis 3 Minuten Unterschied auf 10 km (kommt auch auf den Typ Läufer an denke ich).
    Ich schau immer mal wieder bei deinem Marathon Thread rein, wird dir sicher Spaß machen wenn der Tag X kommt.
    ________________________
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  12. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Bernd79:

    JoelH (15.08.2019)

  13. #10
    Avatar von Bernd79
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    Zitat Zitat von thrivefit Beitrag anzeigen
    Ich lebe auch vegan und habe ähnliche Werte wie du. Vor zwei Jahren habe ich ohne Probleme eine umfangreiche M-Vorbereitung mit bis zu 120 WKM durchgezogen. Das Eisen war für mich persönlich kein Problem. Solltest du keine großen Schwächegefühle haben, dann halte ich eine Supplementierung eher für nicht nötig.

    Gruß
    Michael
    Danke Michael,
    120 WKM ist ja auch schon recht viel.
    Vielleicht nehme ich - wenn ich überhaupt regelmäßig was nehme - nicht diese hochdosierten Eisenpräparate, sondern einfach eine Eisen+Vit.C Brausetablette täglich, die nur 7 bis 9 mg Eisen hat, ich bin mir nicht sicher.
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  14. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Bernd79:

    jenshb (17.08.2019)

  15. #11
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
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    Zunächst mal zeigt dein Ferritin-Wert deine geleerten Eisenspeicher an. Das ist leider bei Veganern keine Seltenheit. Ich verweise da auch gerne auf eine Studie:

    German Vegan Study

    Die Teilnehmer der Studie waren zwar ausschließlich Veganerinnen, aber das Ergebnis ist trotzdem auch für Männer, die sich vegan ernähren, interessant. Trotz mehr als ausreichender Zufuhr von Eisen und Vitamin C über die Nahrung war bei sehr vielen Teilnehmerinnen Eisenmangel festzustellen. Das Problem ist also nicht die aufgenommene Menge an Eisen, sondern dessen Bioverfügbarkeit. Die ist bei veganer Ernährung nicht nur bei Eisen sehr schlecht. Meine persönliche Schlussfolgerung daraus: aus gesundheitlichen Erwägungen heraus macht vegane Ernährung wenig bis keinen Sinn.

    Zu deinem Problem: wahrscheinlich solltest du Eisen supplementieren. Dies würde ich aber nur in Absprache mit und unter Beobachtung eines Arztes machen, da bei nur wenigen anderen Mineralstoffen die Spanne zwischen Unter- und Überdosierung so eng ist wie bei Eisen. Ich fürchte, die Brausetabletten werden dich auch nur in falscher Sicherheit wiegen.
    VG Frank

    5km - 19:38 (2009) ~ 10km - 40:02 (2011) ~ 15km - 61:07 (2010) ~ 10M - 67:37 (2009) ~ HM - 1:29:01 (2008) ~ M - 3:14:29 (2012)
    Nächster Wettkampf: TBD

  16. #12
    Avatar von Bernd79
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    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Zunächst mal zeigt dein Ferritin-Wert deine geleerten Eisenspeicher an. Das ist leider bei Veganern keine Seltenheit. Ich verweise da auch gerne auf eine Studie:

    German Vegan Study

    Die Teilnehmer der Studie waren zwar ausschließlich Veganerinnen, aber das Ergebnis ist trotzdem auch für Männer, die sich vegan ernähren, interessant. Trotz mehr als ausreichender Zufuhr von Eisen und Vitamin C über die Nahrung war bei sehr vielen Teilnehmerinnen Eisenmangel festzustellen. Das Problem ist also nicht die aufgenommene Menge an Eisen, sondern dessen Bioverfügbarkeit. Die ist bei veganer Ernährung nicht nur bei Eisen sehr schlecht. Meine persönliche Schlussfolgerung daraus: aus gesundheitlichen Erwägungen heraus macht vegane Ernährung wenig bis keinen Sinn.

    Zu deinem Problem: wahrscheinlich solltest du Eisen supplementieren. Dies würde ich aber nur in Absprache mit und unter Beobachtung eines Arztes machen, da bei nur wenigen anderen Mineralstoffen die Spanne zwischen Unter- und Überdosierung so eng ist wie bei Eisen. Ich fürchte, die Brausetabletten werden dich auch nur in falscher Sicherheit wiegen.
    Frank, ich schau mir die Studie gleich morgen an, danke für den Beitrag.
    Zum rot vorgehobenen Statement muss ich dir sagen, dass ich dir klar widerspreche. Studien belegen, dass einen ausgewogene, vegane Ernährung mitunter zu den gesündesten gehört. Übrigens waren meine Hausärztin und meine Schwester (die wie gesagt auch Ärztin ist) ziemlich aus dem Häuschen und haben mir überschwänglich zu solchen Blutwerten gratuliert, vor allem wegen Cholesterin, Nüchternzucker, Lipide.
    Das mit dem Eisen muss ich mir genauer ansehen und das Supplementieren ziehe ich nur aus hobbysportlicher Sicht in Erwägung, beide sagen, mein Eisen ist eigentlich okay.
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  17. #13
    Avatar von klnonni
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    Zitat Zitat von Bernd79 Beitrag anzeigen
    Übrigens waren meine Hausärztin ... ziemlich aus dem Häuschen und haben mir überschwänglich zu solchen Blutwerten gratuliert, vor allem wegen Cholesterin, Nüchternzucker, Lipide.
    Nun das sollte bei jeder ausgeglichenen Ernährung unabhängig der Ideologie der Normalfall sein.
    Aufgrund einer chronischen Erkrankung wird bei mir seit über 40 Jahren, 2x im Jahr jeweils ein großes Blutbild gemacht und ich hatte noch nie eine andere Aussage als die, dass bis auf einen immer grenzwertig erhöhten Erythrozyten-Wert und grenzwertig erniedrigten Leukozyten-Wert, es noch nie Auffäligkeiten im Blutbild gab (von Blutbildern während eventueller Erkrankungen mal abgesehen).
    Laut den Ärzten sind meine Erythrozyten und Leukozyten vermutlich genetisch bedingt ausserhalb des Durchschnitts und nichts anderes besagen ja die Grenzwerte
    Ich habe mich noch nie an einen Ernährungsplan gehalten und immer gegessen worauf ich Appetit hatte.


    @Frank,
    ich glaube wenn man sucht findet man Studien zu jeder Ernährungsform die diese als schlecht oder gut preisen.
    Solange man sich mit seiner Ernährung wohlfühlt ist diese in Ordnung - nur bei Kindern sollte man mit veganer Ernährung vorsichtig sein.

    Bei Eisensupplementation habe ich mal den Rat gelesen sollte man Nahrungsmittel wie Kaffe und Tee meiden, da diese wohl die Eisenaufnahme im Darm hemmen, ebenso die zeitnahe Einnahme von Magnesium.

  18. #14
    Avatar von Bernd79
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    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Nun das sollte bei jeder ausgeglichenen Ernährung unabhängig der Ideologie der Normalfall sein.
    Da hast du natürlich recht....
    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Bei Eisensupplementation habe ich mal den Rat gelesen sollte man Nahrungsmittel wie Kaffe und Tee meiden, da diese wohl die Eisenaufnahme im Darm hemmen, ebenso die zeitnahe Einnahme von Magnesium.
    Kaffee und Schwarztee trink ich ohnehin nicht, aber das mit dem Magnesium wird dann schwierig, denn viele Nüsse/Samen beinhalten nunmal Eisen UND Magnesium. Aber ich denke, ich werde jetzt mal mit so eher niedrig- bis moderat dosierten Eisentabletten meine Ernährung ergänzen in der nächsten Zeit, mal so zur Probe. Hab mal das hier bestellt, schaden kann's ja nicht.

    @Frank, hab die Studie gelesen, sehr informativ.
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  19. #15
    Avatar von Antracis
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    Wenn ich an Deiner Stelle wäre ( wörtlich genommen) , würde ich Eisen supplementieren. Einfach aus dem Grund zu vermeiden, in einer intensiven Trainingsphase in einen Mangel zu rutschen, das Risiko wäre mir persönlich gegenüber möglichen Nebenwirkungen das problematischere. Ich vertrage aber Eisen ziemlich gut. Als Veganer würde ich auch immer Vitamin B12 substituieren, die Speicher reichen zwar lange, aber gehen irgendwann definitiv nach unten und bei bestimmten Konstellationen sind auch niedrig-normale Werte Suboptimal. Ich bin kein Freund von Substitution ohne Grund, aber wenn man Leistungsorientiert sportelt, würde ich immer vermeiden, in die untersten Normbereiche zu rutschen, vor allem wenn durch die Sportart selbst oder die Ernährungsweise ein Mangelrisiko besteht.

  20. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Antracis:

    Bernd79 (16.08.2019), leviathan (16.08.2019)

  21. #16
    Avatar von Bernd79
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    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    Wenn ich an Deiner Stelle wäre ( wörtlich genommen) , würde ich Eisen supplementieren. Einfach aus dem Grund zu vermeiden, in einer intensiven Trainingsphase in einen Mangel zu rutschen, das Risiko wäre mir persönlich gegenüber möglichen Nebenwirkungen das problematischere. Ich vertrage aber Eisen ziemlich gut. Als Veganer würde ich auch immer Vitamin B12 substituieren, die Speicher reichen zwar lange, aber gehen irgendwann definitiv nach unten und bei bestimmten Konstellationen sind auch niedrig-normale Werte Suboptimal. Ich bin kein Freund von Substitution ohne Grund, aber wenn man Leistungsorientiert sportelt, würde ich immer vermeiden, in die untersten Normbereiche zu rutschen, vor allem wenn durch die Sportart selbst oder die Ernährungsweise ein Mangelrisiko besteht.
    Danke für die Antwort. Ich glaube sogar, du bist Arzt, wenn ich mich recht entsinne, was ich vom Sub20 Thread so gelesen habe?
    Vit.B12 substituiere ich sowieso, das muss eigentlich jeder Veganer tun. Ich habe vor vielen Jahren mal Eisentabletten genommen (Ferretab oder sowas), und die hab ich auch gut vertragen abgesehen von der Stuhlverfärbung, die logischerweise normal ist...
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  22. #17
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Bernd79 Beitrag anzeigen
    Hab mal das hier bestellt, schaden kann's ja nicht.
    Was Antracis geschrieben hat, würde ich 1:1 so unterstützen. Bzgl. Deiner Wahl kann ich wenig sagen. Allerdings hatte ich mit folgendem gute Erfahrungen gemacht:

    https://www.amazon.de/Floradix-Eisen...e%2C168&sr=1-3

    Die orale Aufnahme ist aber immer mit geringer Verfügbarkeit verbunden. Eine Alternative wäre eine Injektion von Ferinjekt. Damit habe ich selbst sehr gute Erfahrungen gemacht.

    Seitdem ich kein Vegetatarier mehr bin, muss ich übrigens nichts mehr supplementieren
    nix is fix

  23. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    Bernd79 (16.08.2019)

  24. #18
    Avatar von Antracis
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    Ja, ich bin Arzt. Allerdings musst Du Bedenken, dass das Thema Ernährung in unserer Kultur schon immer mehr mit Glauben, Ethik und anderem Gedöns zu tun hatte, als mit Fakten. Insofern, obwohl ich tendenziell dazu rate, in Gesundheitsdingen meinen Berufsstand ernst zu nehmen, würde ich beim Thema Ernährung ziemlich genau hinschauen, wir sind halt auch nur Menschen, irgendwie !

    Aber wie gesagt, wenn Du kein Eisen nimmst, ist dass sicher auch erstmal eine sehr gut vertretbare Entscheidung. Ich hab nur das Szenario vor Augen, Du trainierst ambitioniert für den nächsten Marathon, irgendwie läufts irgendwann nicht und nach einigen Wochen testest Du und stellst fest, Eisen im Keller, Das wäre dann von allen Dingen, die eh passieren können in einer Vorbereitung, zumindest vermeidbar.

    Wie wahrscheinlich der Fall eintritt, wird niemand seriös beziffern können, aber immerhin ein mögliches Risiko.

  25. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Antracis:

    Bernd79 (16.08.2019), jenshb (17.08.2019)

  26. #19
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    Wie wahrscheinlich der Fall eintritt, wird niemand seriös beziffern können, aber immerhin ein mögliches Risiko.
    Gerade bei Eisen ist meine persönliche Erfahrung relativ klar. Als Vegetarier war der Eisen- und Ferritinspiegel eigentlich immer ziemlich schwach. Zwar immer im Normbereich, aber eben nur knapp. Wenn ich dann die Vorbereitung intensiviert hatte, bin ich sehr häufig ins Defizit gerutscht. Eine Supplementierung mit einem pflanzlichen Mittel hat mich i.d.R. davor bewahrt. Wenn es dann wirklich in den Keller ging, haben kfr. nur Injektionen geholfen. Von daher würde ich immer auf das pflanzliche Mittel in diesen Sitationen setzen. Das Steak fällt ja in dem Fall als Option aus.

    Und sicher kann man argumentieren, daß diese Lösung nicht natürlich ist. Leistungssport ist es aber auch nicht.
    nix is fix

  27. #20
    Avatar von Bernd79
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    Danke Levi und Anti.
    Injektionen nehme ich wohl eher nicht fürs Eisen. Eure Meinungen bestätigen letztlich die meine, dass es eine gute Prävention ist und eigentlich nicht schaden kann.

    LG
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  28. #21

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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Gerade bei Eisen ist meine persönliche Erfahrung relativ klar. Als Vegetarier war der Eisen- und Ferritinspiegel eigentlich immer ziemlich schwach. Zwar immer im Normbereich, aber eben nur knapp. Wenn ich dann die Vorbereitung intensiviert hatte, bin ich sehr häufig ins Defizit gerutscht. Eine Supplementierung mit einem pflanzlichen Mittel hat mich i.d.R. davor bewahrt. Wenn es dann wirklich in den Keller ging, haben kfr. nur Injektionen geholfen. Von daher würde ich immer auf das pflanzliche Mittel in diesen Sitationen setzen. Das Steak fällt ja in dem Fall als Option aus.

    Und sicher kann man argumentieren, daß diese Lösung nicht natürlich ist. Leistungssport ist es aber auch nicht.
    Hast du denn irgendeine Mangelerscheinung gehabt, die dich dazu bewogen hat, zu supplementieren? Welche Auswirkungen hättest du befürchtet, wenn du es nicht gemacht hättest? Ich persönlich verteufel gezielte Supplementierung auch gar nicht, mich würden nur deine persönlichen Beweggründe interessieren. Das "Natürlichkeitsargument" ist für den Veganismus übrigens irrelevant , auch wenn es dummerweise manchmal vorgebracht wird (womit man dem Veganismus einen Bärendienst erweist, genauso wie mit dem Gesundheitsargument...).
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  29. #22
    Avatar von Wiedehopf
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    Zitat Zitat von thrivefit Beitrag anzeigen
    Das "Natürlichkeitsargument" ist für den Veganismus übrigens irrelevant
    Mir fallen spontan auch keine veganen Naturvölker ein...

    Ohne Symptome würde ich gar nichts einnehmen. Speziell Eisen steht im Verdacht sich im Hirn abzulagern und (wie auch immer) an der Entstehung der Demenz beteiligt zu sein. Grenzwerte sind ja schön und gut, ohne Mangelerscheinungen würde ich jedoch nichts auf diese geben.

  30. #23
    Avatar von strongfighter
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    Zitat Zitat von Bernd79 Beitrag anzeigen
    Der Ferritinwert hat einen Normbereich von 22 bis 275 und mit 28 bin ich da wie gesagt sehr niedrig.
    Ich hatte vor Jahren einen Wert von 12,4.
    Und Hb ist immer an der unteren Grenze bei 8,7-8,8.
    Muss ich da handeln? Vor Jahren war ich deswegen beim Arzt, aber es wurde für den niedrigen hb-Wert keine Ursache gefunden.
    Einzige Erklärung wäre, dass es eine Folge der Immunsuppressiva ist, die ich gegen Arthritis nehme.
    Und ich bin kein Veganer/Vegetarier.

    10 km: 48:00 (04/2018) | HM: 1:47:59 (05/2018); 09/2018 eigentlich sub 1:45, aber die Strecke war 1,2 km zu lang | M: 3:51:26 (10/2018)

  31. #24
    Avatar von Bernd79
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    @strongfighter: da würde ich mal deinen Arzt noch genauer fragen, aber bei so einem niedrigen Wert wär es wohl schon angebracht, Eisen zu supplementieren, aber Anti wird da wahrscheinlich noch was genaueres dazu sagen...
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  32. #25
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
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    Veganismus ist wie fast jede Diät eine Mangelernährung, d.h. man nimmt bestimmte Mängel in Kauf. Beim Veganismus sind die bekanntesten Mängel Vitamin B12, Eisen und wahrscheinlich auch Zink. Hinzu kommen aber vor allem auch unbekanntere Substanzen, vor allem bestimmte Aminosäuren, die in pflanzlicher Ernährung nicht oder nicht in ausreichendem Umfang vorkommen. Sich rein von tierischen Produkten zu ernähren ist übrigens genauso schlecht, da auch hier bestimmte Substanzen fehlen, an aller erster Stelle Ballaststoffe.

    Die Blutwerte sind aus meiner Sicht nur bedingt aussagekräftig. Mein Arzt hat übrigens auch gesagt, dass er sich meine Blutwerte nicht besser ausdenken könnte. Meine +1, die sich sehr ähnlich ernährt, leidet unter (wahrscheinlich genetisch bedingt) zu hohen Cholesterinwerten. Genauso hatte ich in einer intensiven Trainingsphase, in der ich auch die Proteinaufnahme gesteigert hatte, schon einmal einen erhöhten Kreatininwert, was für sich allein überhaupt nichts zu bedeuten hat. Und ganz nebenbei finde ich einen so niedrigen Ferritin-Wert eben schon bedenklich. Deshalb kam ja auch von einigen Seiten und auch von mir die Empfehlung, Eisen zu supplementieren.

    Über Ernährung kann man lange streiten. Es sind sich auch nicht alle einig, was ausgewogen ist und was nicht. Meine Meinung dazu ist, dass eine Ernährung, die zwangsläufig zu einem Mangel führt, per Definition nicht ausgewogen sein kann, aber das muss am Ende jeder für sich selbst entscheiden, wie er damit umgeht. Wahrscheinlich essen die meisten zu viel Fleisch, zu viele Kohlenhydrate und zu viel gesättigte Fettsäuren. Außerdem ist Deutschland auch Jodmangelgebiet.
    VG Frank

    5km - 19:38 (2009) ~ 10km - 40:02 (2011) ~ 15km - 61:07 (2010) ~ 10M - 67:37 (2009) ~ HM - 1:29:01 (2008) ~ M - 3:14:29 (2012)
    Nächster Wettkampf: TBD

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