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  1. #126

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    Zitat Zitat von Maddin85 Beitrag anzeigen
    Border Collies sind Hütehunde. Werden sie nicht gefordert, entwickeln sie schnell Verhaltensauffälligkeiten und fangen an, Füße zu hüten! Auf keinen Fall ist ein Border Collie ein Anfängerhund.
    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Stimmt, aber wenn Deine Frau eine Hundetrainerin ist, seit ihr ja auch bestimmt keine Anfänger und ein Border Collie ist sehr gelehrsam!
    So wie klonni es sagt. Deine Freundin ist eine Hundetrainerin und bekommt einen Border Collie schon entsprechend angelernt.
    Und du bist dann für die Auslastung des Hundes zuständig. Natürlich musst du einen Border Collie ordentlich fordern. Aber du läufst doch 10-12km Dauerlauf in einem flotten Tempo. Im Endeffekt musst du natürlich auch schauen, ob dir das allgemine wesen einer bestimmten Rasse zusagt oder nicht.
    Border Collies sind tolle Hunde. Für ein paar Wochen fände ich sie toll, aber mir persönlich wären sie langfristig zu "anstrengend".

    Portugisische Wasserhunde sind auch sehr toll! Sollen auch eine gute Ausdauer besitzen. Ob es als Laufbegleithund reicht, kann dir am besten der entsprechende Verband sagen:
    https://www.ig-portugiesischerwasserhund.de/
    Hab mal mit denen kurz auf ner Messe gesprochen, waren nett und hilsbereit.


    Das hast du sicherlich schon gesehen:
    https://www.guter-hund.de/hunderasse...-fuer-laeufer/

    Abgesehen vom schlechten Ruf (was mir auch eh egal ist) sind Königspudel sehr angenehme Zeitgenossen. "Pudel sind gut für langes, langsames laufen.

    Sie sind eine großartige Rasse für den Distanzläufer.
    Wie andere Hunde auf dieser Liste sind sie voller Energie und müssen regelmäßig trainiert werden."



    Und die Goldendoodle, die ich kenne, sind vom Wesen her auch super. Daher kann ich verstehen, warum ihr unter anderem dazu tendiert.

  2. #127
    It's Showtime! Avatar von Maddin85
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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Und du bist dann für die Auslastung des Hundes zuständig. Natürlich musst du einen Border Collie ordentlich fordern.
    Kann so ein Hund denn auch mal 15 bis 16km/h rennen, zum Beispiel bei einem Tempolauf, oder auch mal neben dem Fahrrad bei gemütlicher Zockelei? Ich denke, der Hund muss dazu erst fit gemacht werden.

    Wie trainiert man überhaupt einen Hund? Laufen - Gehen im Wechsel, zunächst über 5km, die Streckenlängen und das Tempo allmählich ausbauend? Oder darf ich gleich Vollgas geben, mich nur am Anfang bei den Streckenlängen zurückhaltend?
    Zuletzt überarbeitet von Maddin85 (11.12.2019 um 14:47 Uhr)
    M50 Runner's World Weltrekorde, bestenlistenfähige Strecken:
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    10km Strasse 36:48min (icke)
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  3. #128

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    Zitat Zitat von Maddin85 Beitrag anzeigen
    Kann so ein Hund denn auch mal 15 bis 16km/h rennen, zum Beispiel bei einem Tempolauf, oder auch mal neben dem Fahrrad bei gemütlicher Zockelei? Ich denke, der Hund muss dazu erst fit gemacht werden.
    15-16km/h? Da überfragst du mich.
    Der Kollege läuft seine Dauerläufe mit dem Border Collie. Im hügeligen Terrain läuft er die wahrscheinlich so um die 4:30-5:00.
    Ob ein Border Collie oder andere Hunde auch 6km@3:45 mitmachen, das kann ich dir ehrlich gesagt nicht sagen.
    Bekanntlicherweise gibt es Hundearten, die eher kurz und schnell und andere eher langsam und ausdauernd laufen können.

    Bei einem TDL würde ich so doer so keinen Hund mitnehmen. das ist ja so anstrengend, dass du dich nicht mehr darauf konzentrieren kannst, wo dein Hund gerade so rumläuft und was der so macht. Und mit einer speziellen flexiblen Joggingleine, so wie von klonni angesprochen, würde ich nciht mit 3:45-4:00 Pace laufen wollen. Das ist mMn uu gefährlich für den Hund und dich selbst.


    Zitat Zitat von Maddin85 Beitrag anzeigen
    Wie trainiert man überhaupt einen Hund? Laufen - Gehen im Wechsel, zunächst über 5km, die Streckenlängen und das Tempo allmählich ausbauend? Oder darf ich gleich Vollgas geben, mich nur am Anfang bei den Streckenlängen zurückhaltend?
    5 km laufen und gehen im Wechsel für den Anfang? Ich bin mir sehr sicher, dass das für den Anfang viel zu viel ist. Der muss ja auch zunächst angelernt werden, dass er dir auf Schritt und Tritt folgt. Und "mal eben so" 30 Minuten exakt neben dir herlaufen, das ist für einen Hund auch mental sehr fordernd.

    Ohne es genau zu wissen, aber ich würde mich darauf einstellen, dass du bei deiner Geschwindigkeit in den ersten 3-6 Monaten zunächst primär den Hund trainieren wirst und nicht dich. Wahrscheinlich trainierst du am Anfang 15 Minuten den Hund und gehst dann anschließend für dich "richtig" laufen.

    Es kommt jetzt natürlich auch noch srtark auf das Alter an.
    Wollt ihr ein 8-10 Wochen altes Welpen holen? Damit kann man zunächst eh nur ein paar Minuten Gassi gehen und muss erstmal diese Runden langsam erweitern. An Laufgewöhung ist da noch nicht zu denken.

    https://tractive.com/blog/de/gut-zu-...tung-und-tipps

    "Ab welchem Alter ist es ratsam mit dem Hund zu joggen?

    Joggen mit Hund ist möglich, sobald dein Hund ausgewachsen ist. Davor wäre die Beanspruchung für ihn zu groß. In seiner Entwicklungsphase ist der Knochenaufbau noch nicht komplett abgeschlossen und seine Muskeln noch nicht vollständig ausgeprägt. Eine zu hohe Belastung in jungen Jahren würde sich schädlich auf seine Entwicklung auswirken.


    Wie lange es letztendlich dauert bis er ausgewachsen ist, hängt von der Größe und insbesondere von seiner Rasse ab. Während die Wachstumsphase bei kleinen Hunderassen schon mit etwa sieben bis zehn Monaten abgeschlossen sein kann, nimmt diese bei großen Hunderassen mindestens ein Jahr, manchmal sogar bis zu 2 Jahre, in Anspruch."


    Dann noch ganz wichtig:
    "Beachte dabei, dass du deine Motivation und deinen Sportsgeist nicht über die Bedürfnisse deines Hundes stellst!"

    Bei hohen Temperaturen wäre nicht ratsam. Und wenn es richtig kalt wird, dann kann der ein doer andere Hund Probleme mit zu kalten Pfoten bekommen, zumindest ist das bei unserer so.



    Wenn du zusammen mit einem Hund läufst, muss dir immer klar sein, dass der Hund wichtiger als das Training ist. Auch Hunde können mal schlechte Tage haben und wenn du merkst, dass der Hund nicht mehr kann, dann muss man im zweifel sein Training abbrechen. Diese Zeichen muss man dann aber auch überhaupt sehen wollen. Den viele Hunde laufen weiter und weiter, da sie es so ja auch beigebracht bekommen haben.
    Und Langzeitschäden beim Hund wegen Überlastung wäre ja auch nichts, was wünschenswert wäre.


    Nimms mir nicht übel. Aber für deine Ambitionen und dein Leistungsstand würde ich mir keinen Hund holen um ihn primär zum gemeinsamen Joggen mitzunehmen. Es sei denn du schraubst deine persönlichen Ansprüche runter und legst mehr Wert auf ein schönes laufen mit dem Hund. So würde ich es dann nämlich sehen. Der Spaß besteht dann primär daraus, dass du dich daran erfreust gemeinsam mit deinem tierischen Freund unterwegs zu sein.
    Die Bewegung soll deinem Hund ja schließlich Freude bereiten und ihn nicht ständig hetzen.

  4. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von RunSim:

    Maddin85 (11.12.2019)

  5. #129
    Avatar von spaceman_t
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    frag mal im Anfänger-Faden. Phenix läuft auch mit Hunden teils sehr lange Strecken

  6. #130
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Diese kleinen Angst-Wadenbeisser sind viel schlimmer.
    Was?
    Wir haben Mini-Malteser. Der ist ganz lieb... aber leider laut.
    Ich trainiere mit ihm nur Sprints (wie immer!! ) dafür schon mal 2x am Tag.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  7. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    klnonni (12.12.2019), RunSim (12.12.2019)

  8. #131
    It's Showtime! Avatar von Maddin85
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    Zitat Zitat von spaceman_t Beitrag anzeigen
    frag mal im Anfänger-Faden. Phenix läuft auch mit Hunden teils sehr lange Strecken
    Ich glaube, wenn ich bei einem normalen Dl-Tempo von 13,5km/h und schneller, das ich als normales Dl-Tempo über Strecken bis 22km laufe, einen Hund mitnehmen möchte, sollte der Hund trainiert sein. Einen Laufanfänger, der im 7min-Schnitt vor sich hin zockelt, kann mir da keine Hinweise geben.

    Das habe ich gefunden:

    http://www.der-labrador.com/fragen-u...n-labrador.htm
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  9. #132

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    Maddin, beim Joggen mit einem Hund musst du davon ausgehen, dass du dich nach dem hund richtest. Ich verstehe deine Motivation und es macht garantiert auch sehr viel Spaß mit einem Hund zusammen zu laufen, aber du solltest prinzipiell erstmal nicht davon ausgehen, dass du ein bestimmtes Trainingstempo durchlaufen kannst. Vielleicht musst du auch mal einen Kilometer in 10 km pro Stunde laufen und dann mal einen 11 km pro Stunde aber ich halte es für sehr gewagt, dass du ein genaues Trainingstempo mit einem Hund immer durchziehen kannst. Wenn ich drüber nachdenke dann würde einen Tempodauerlauf mit einem Hund bei deinem Tempo mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht in Frage kommen.

  10. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von RunSim:

    Kerkermeister (12.12.2019)

  11. #133
    Avatar von klnonni
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    Zitat Zitat von Maddin85 Beitrag anzeigen

    Wie trainiert man überhaupt einen Hund? Laufen - Gehen im Wechsel, zunächst über 5km, die Streckenlängen und das Tempo allmählich ausbauend? Oder darf ich gleich Vollgas geben, mich nur am Anfang bei den Streckenlängen zurückhaltend?
    Wir haben unsere Hündin, ein Mischling aus Border Colli - Berner Sennenhund/Landseer-Mix, erst im Alter von 2 Jahren bekommen.
    Habe mit ihr dann langsam angefangen zu Laufen.
    Erst bin ich mit Ihr 5-6 km in ihrem Tempo gelaufen und habe die Strecke dann immer weiter ausgedehnt.
    Mittlerweile Laufe ich mit ihr Strecken bis 22 km und 10 km Läufe in 48min. sind mit Ihr auch kein Problem (Waldlauf/Crosslauf).

    Bin mit meiner Hündin auch 1000m Intervalle (4:00min) gelaufen mit aktiver Pause da zwischen, damit hat sie keine Probleme.
    Im Sommer laufe ich mit ihr bei Temperaturen bis 25°C, dann allerdings immer mit Zwischenpausen am See oder Kanal damit sie sich beim schwimmen abkühlen kann. Bei höheren Temperaturen lass ich sie allerdings nicht rennen.

    Letztlich ist das herran führen an längere Distanzen oder schnellere Einheiten wie bei einem Menschen,
    langsam erst die Distanzen ausdehnen und schliesslich das Tempo anziehen.

    Musst nur aufpassen, anders als Menschen die einem sagen wenn es ihnen zuviel wird, zwingen sich manche Hunde den Anschluss an ihrem Herrchen nicht zu verlieren mehr als es ihnen gut tut.
    Also immer das Tier beobachten und im Zweifel lieber eine Dehnübung als Pause einlegen.


    PS
    Ganz wichtig!
    Vor allem bei größeren Hunden unbedingt mindestens 2h Pause nach dem Fressen einhalten,
    sonst kann sich der gefüllte Magen beim rennen und springen verdrehen - Lebensgefahr!
    Aber das wird ja Deine Frau wissen und drauf achten
    Zuletzt überarbeitet von klnonni (12.12.2019 um 10:21 Uhr)

  12. #134
    Running Doter Avatar von Kerkermeister
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    Lass es einfach mit deinen "Erwartungen" an einen Lauf-Hund.
    Im ersten Jahr eh kein Training, nur spielerisch mit anderen Hunden rumtollen und langsam probieren.
    Im 2. Jahr trainieren
    Im dritten Jahr wirst du langsamer/Motivation im Keller
    "Lauf-Hund" war ne dumme Idee

    Was passiert, wenn dich deine angeschlagene A-Sehne mal wieder ausbremst ....



    Lauf mit Svenja..... die macht dich mittlerweile auch platt und schneller

  13. #135

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    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Wir haben unsere Hündin, ein Mischling aus Border Colli - Berner Sennenhund/Landseer-Mix, erst im Alter von 2 Jahren bekommen.
    Habe mit ihr dann langsam angefangen zu Laufen.
    Erst bin ich mit Ihr 5-6 km in ihrem Tempo gelaufen und habe die Strecke dann immer weiter ausgedehnt.
    Mittlerweile Laufe ich mit ihr Strecken bis 22 km und 10 km Läufe in 48min. sind mit Ihr auch kein Problem (Waldlauf/Crosslauf).
    Maddin, solltet ihr euch ein Welpen anschaffen, dann muss man laut deinem Link mindestens noch ein Jahr warten, bis man mit dem Aufbau von Laufgrundlagen beginnt. Ich kenne es von uns und unserer Hündin. Besonders am Anfang nimmt ein Hund viel Zeit in Anspruch.
    Meine Freundin hat da zum Glück viel übernommen. Ansonsten hätte ich mein Lauftraining reduzieren müssen, da die Freizeit ja nun leider begrenzt ist.

    klonni hat angefangen mit 5-6km im Tempo vom Hund. Du solltest besonders zu Beginn mit starken Einschnitten bei deinem Training ausgehen.


    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Bin mit meiner Hündin auch 1000m Intervalle (4:00min) gelaufen mit aktiver Pause da zwischen, damit hat sie keine Probleme.

    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Im Sommer laufe ich mit ihr bei Temperaturen bis 25°C, dann allerdings immer mit Zwischenpausen am See oder Kanal damit sie sich beim schwimmen abkühlen kann.
    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Bei höheren Temperaturen lass ich sie allerdings nicht rennen.
    In diesem Falle solltest du dann einplanen, dass du zusätzliche Freizeit "investieren" musst, d.h. zusätzlich zu deiner eigenen Trainingszeit geht dann Zeit fürs Gassi gehen drauf.


    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Musst nur aufpassen, anders als Menschen die einem sagen wenn es ihnen zuviel wird, zwingen sich manche Hunde den Anschluss an ihrem Herrchen nicht zu verlieren mehr als es ihnen gut tut.
    Also immer das Tier beobachten und im Zweifel lieber eine Dehnübung als Pause einlegen.
    In der Tat, viele Hunde gehen über ihre eigenen gesunden Grenzen um Frauchen/Herrchen nicht zu verlieren. Man muss da vom Typ ein Mensch sein, der seine eigenen Bedürfnisse hinten anstellen kann und eben nicht das eigene Training als oberste Priorität hat.


    Weitere Sache, die auch im Link von dir, Maddin, angesprochen wurde.
    Bei Hüftproblemen etc. darf der Hund nicht mitlaufen.
    Bei unserer Hündin wurde im Alter von ca. 15 Monaten ein Herzfehler festgestellt. Hätten wir uns den Hund primär wegen des Laufens geholt, dann wäre das natürlich nicht so dolle gewesen. Jetzt müssen wir Freizeit in den Hund investieren für Arztbesuche, Tabletten geben, auch etwas mehr auf den Hund allegmein achten etc.
    Wir beschweren uns darüber nicht, da uns unsere Hündin einfach viel Freude bereitet. Solche Szenarien möchte ich dir natürlich auf keinen Fall wünschen. Aber man sollte zumindest wissen, dass sowas möglich ist.

  14. #136

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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Was?
    Wir haben Mini-Malteser. Der ist ganz lieb... aber leider laut.
    Ich trainiere mit ihm nur Sprints (wie immer!! ) dafür schon mal 2x am Tag.
    Bester Hund für Sprint und MD-Training
    Der macht dir die Innenbahn frei und du kannst in Ruhe laufen.
    Ja klar, sowas macht der auch ohne Probleme öfters am Tag. Und dann ist er ausgelastet und hoffentlich schläft er dann zuhause

  15. #137
    It's Showtime! Avatar von Maddin85
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    Zitat Zitat von Kerkermeister Beitrag anzeigen
    Lauf mit Svenja..... die macht dich mittlerweile auch platt und schneller
    Für sie bin ich viel zu langsam, für Dich reicht es aber noch, sogar mit 50%!

    Einen Laufhund zu trainieren, scheint zwar prinzipiell möglich, es scheint aber eher ein Langzeitprojekt zu sein, das wenigstens zweieinhalb Jahre dauert, vom Welpenalter gerechnet. Immerhin könnte ich mein Intervalltraining gelegentlich auf die Bahn verlegen, der Hund dürfte dann zusehen.

    Dass nichts schief läuft, dafür wird schon meine Personal Hundetrainerin sorgen. Dann bin ich gespannt, wann das Langzeitprojekt Hoodle Doodle Poodle beginnt. : D
    Zuletzt überarbeitet von Maddin85 (12.12.2019 um 13:54 Uhr)
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  16. #138
    It's Showtime! Avatar von Maddin85
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    Standard Doodles als Laufhunde

    Gestern habe ich noch mit dem Züchter gesprochen. Er gehört dem VDH (Verband für das deutsche Hundewesen) an, bildet Tierpfleger aus und ist Laufsportler. Er kennt sich also aus.

    Doodles, die eine Kreuzung aus Königspudel, bzw anderen Pudelarten und Golden oder Labrador Retreaver sind, eignen sich aufgrund Ihres Ursprungs hervorragend als Laufhunde. Wenn sie eine Hundeschule durchlaufen haben, ausgewachsen sind und entsprechend trainiert wurden, können sie problemlos auch Tempi von 3:25 bis 3:30/km mitgehen. Wichtig ist, dass sie dabei traben und nicht in den Galopp wechseln müssen.Um solche Geschwindigkeiten geht es in meinem Fall sowieso weniger. Wenn ich die Intervalle auf der Tartanbahn laufe, kann ich den Hund mitnehmen und er schaut zu oder läuft mit - wie er möchte. Ist der Hund trainiert, dürften TWL in 3:50, bzw. 4:25/km kein großes Problem sein, auch 20km in 4:25/km nicht. Und die BAL, 200m in 3:45/km bei 6% Steigung? Das dürfte auch gehen. Nun freue ich mich auch auf die amüsierten Blicke der Passanten, wenn ich wie ein Irrwisch mit Hund zehnmal den Berg hoch und wieder runter renne.

    Der Hund würde es sehr gut haben und artgerecht gehalten werden, weil er viel Bewegung bekäme und weil er von einer Hundetrainerin ausgebildet werden würde.

    Kennt sich jemand mit dieser Sportart aus?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Canicross
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  17. #139
    Avatar von Durchbeißerin
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    Hundehalter mit Trainerwissen neigen bei der Anschaffung dazu, dass sie alles richtig machen wollen. Das macht die Auswahl unnötig schwierig...

    Königspudel mit evtl. entschärfter Frisur wäre eine sehr gute Wahl - der rennt leichtfüßig, bewegt sich gerne und ist eine gute Wahl für einen Hundeanfänger

    habt ihr mal an einen Kurzhaarcollie gedacht - viel weniger Hütetrieb als der Bordercollie - das wäre meine Wahl, wenn ich meinem Mann einen (Lauf)-Begleithund aussuchen würde

    sieht klar auf den 1. Blick etwas "anders" aus - es lohnt sich aber, genauer hinzuschauen...

    der Ferrari unter den Laufbegleithunden ist immer noch dieser hier - die sind teuflisch schnell

    https://www.youtube.com/watch?v=Hy7IcA3fdkk

  18. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Durchbeißerin:

    RunSim (13.12.2019)

  19. #140

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    Zitat Zitat von Durchbeißerin Beitrag anzeigen
    Königspudel mit evtl. entschärfter Frisur wäre eine sehr gute Wahl - der rennt leichtfüßig, bewegt sich gerne und ist eine gute Wahl für einen Hundeanfänger
    Ich als Königspudelbesitzer möchte das mit der entschäften Frisur nochmals betonen
    Das sind optisch zwei verschiedene Hunde.
    Jeder soll zwar seinen Hund frisieren wie er will, aber diese Modehunde sind so gar nicht meins.
    Die natürlich frisierten Königspudel werden zum Glück immer mehr, aber seitens der aufgestylten Seite der Pudelbesitzer gibt es da stellenweise ganzschön Anfeindungen. In Facebook Gruppen wird man mit einem Hund wie wir ihn haben stellenweise beschimpft.

    Da du, Maddin, aber ein dickes Fell hast, wird dir das wahrscheinlich so ziemlich egal sein

    Vom Charakter her sind Königspudel wirklich fantastisch, wenn man einen lernfähigen, bewegungsfreudigen, familientauglichen Hund mag.

    Unsere Hündin ist immer im siebten Himmel, wenn sie laufen darf. Da merkt man bei jedem Schritt ihre Lebensfreude

  20. #141
    It's Showtime! Avatar von Maddin85
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    @Simon: Ein Doodle ist auch ein(Königs-) Poodle, ein Halber!

    Das mit dem dicken Fell stimmt!
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  21. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Maddin85:

    RunSim (13.12.2019)

  22. #142

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    Zitat Zitat von Maddin85 Beitrag anzeigen
    @Simon: Ein Doodle ist auch ein(Königs-) Poodle, ein Halber!

    Das mit dem dicken Fell stimmt!
    Das weeeeß icke doch
    Doodles sind für mich persönlich etwas "verbrannt", die sind mir persönlich einfach zu trendy.

    Doodles sind Familienhunde, ja klar. Und sie laufen auch gerne. Aber das ist jetzt keine außergwöhnliche Eigenschaft, die nur Doodles besitzen.

    Daher meine Meinung: kostet viel Geld, da die Nachfrage zurzeit so groß ist, kann so viel wie andere vergleichbare Rassen = viel Hype.
    Bei dem ein oder anderen Doodle-Besitzer habe ich manchmal das Gefühl, dass man sich ein kleines Statussymbol kaufen wollte.
    Damit möchte ich keinem Doodlebesitzer zu nahe treten, das trifft garantiert nicht auf jeden Besitzer zu.
    Aber die Art und Weise, wie sich zumindest mir gegebüber Doodlebesitzer geben, die geht stellenwiese schon in diese Richtung.

    Die Hundewahl ist aber natürlich vollkommen individuell. Zum Glück gibt es viele verschiedene Hunde, so dass jeder den richtigen Typ für sich aussuchen kann
    Und wenn man sich einen Welpen zulegt, muss man eh schauen, wie der/die so drauf ist. Viele Grundzüge lassen sich schon in jungen Wochen erkennen. Wir mussten (leider) die Erfahrung machen, dass das sehr von Bedeutung sein kann

  23. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von RunSim:

    Durchbeißerin (14.12.2019)

  24. #143
    It's Showtime! Avatar von Maddin85
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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Daher meine Meinung: kostet viel Geld, da die Nachfrage zurzeit so groß ist, kann so viel wie andere vergleichbare Rassen = viel Hype.
    1+
    1800€ sind eine Stange Geld!

    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Bei dem ein oder anderen Doodle-Besitzer habe ich manchmal das Gefühl, dass man sich ein kleines Statussymbol kaufen wollte.
    Da bin ich total unverdächtig! Ich habe schon ein Statussymbol, mein Kleinwagen von Toyota!
    M50 Runner's World Weltrekorde, bestenlistenfähige Strecken:
    800m in 2:08,91min (Sprinter)
    1500m in 4:43,29min (icke)
    3000m in 9:58min (Rolli)
    5000m in 17:32min (Rolli)
    10000m in 37:17min (Rolli)
    10km Strasse 36:48min (icke)
    Halbmarathon 1:21:52h (icke)
    Marathon? Keine Ahnung!

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    RunSim (13.12.2019)

  26. #144

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    Zitat Zitat von Maddin85 Beitrag anzeigen
    1+
    1800€ sind eine Stange Geld!
    Wobei man ehrlicherweise dazu sagen muss, dass so ein Königspudel aus einer vernünftigen Zucht auch nicht viel weniger kostet
    Bei unserer ersten Hundeanschaffung wollten wir nicht soviel ausgeben. Naja, und das haben wir jetzt davon

    Bei so Trendhunden hast du halt leider auch schwarze Schafe unter den Züchtern, die nur auf den Trend aufspringen um Kohle zu machen und nicht an der Rasse ansich interessiert sind.
    Gute Züchter wollen ntürlich auch Geld verdienen, aber arbeiten halt nicht so gewinnmaximierend.


    Zitat Zitat von Maddin85 Beitrag anzeigen
    Da bin ich total unverdächtig! Ich habe schon ein Statussymbol, mein Kleinwagen von Toyota!
    Das macht dich sehr sympathisch!
    Lieber ein Ferarri auf der Bahn und einen Toyota auf der Straße als andersherum

  27. #145
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    Und ich habe noch ein paar schnelle Pferde im Stall, die manchmal mit mir durchgehen und die ich dann laufen lasse!
    M50 Runner's World Weltrekorde, bestenlistenfähige Strecken:
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  29. #146
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    Standard Der erste Wettkampf in der Saison 2019/2020

    Bei deutlich ungünstigeren Bedingungen als 2018 (starker Wind) habe ich meine Zeit für die 4,9km von 18:05 auf 18:01min verbessert. Das ist ein gutes Zeichen für 2020. Puls 161, 2015 hatte ich beim Köln Marathon einen Durchschnitspuls von 170, der Maximalpuls lag mal bei 186 (2011).

    Es stimmt mich sehr zufrieden, besonders da ich heute nicht an meine Grenzen gehen musste. Ich bin besser drauf als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres, dazu habe ich einen neuen Trainer, von dem ich sehr viel halte.
    Zuletzt überarbeitet von Maddin85 (15.12.2019 um 16:05 Uhr)
    M50 Runner's World Weltrekorde, bestenlistenfähige Strecken:
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    Rolli (17.12.2019)

  31. #147
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    Standard BAL 8x400m

    2 Tage nach dem Wettkampf war ich wieder in der Lage, mich zu quälen. Die Einheit heute:

    8x400m BAL in 3:55/km, 5% Steigung, Pause: Zurücktraben

    1:33/1:34/1:35/1:34/
    1:34/1:36/1:35/1:36min

    Training in kurzer Hose und T-Shirt im Dezember hat etwas!

    Natürlich verstehe ich die Hobbydschogga, die sich nicht quälen möchten. Es tut natürlich weh, wenn man sich im submaximalen Tempo den Berg hochquält. Leider (oder zum Glück?) braucht man auch solche Einheiten, um das Maximum rauszupressen aus der schrumpeligen Zitrone. Dafür ist das Gefühl danach einfach nur geil!
    M50 Runner's World Weltrekorde, bestenlistenfähige Strecken:
    800m in 2:08,91min (Sprinter)
    1500m in 4:43,29min (icke)
    3000m in 9:58min (Rolli)
    5000m in 17:32min (Rolli)
    10000m in 37:17min (Rolli)
    10km Strasse 36:48min (icke)
    Halbmarathon 1:21:52h (icke)
    Marathon? Keine Ahnung!

  32. #148
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    Heute ging es locker mit 80% Intensität zur Sache, ich lief 10km in 4:25/km.

    Mein Grundtempo scheint auf den ersten Blick hoch, aber da ich jetzt schon unter dem 3. Trainer mit A-Lizenz trainiere, der ein höheres Grundtempo fordert und lieber mit 80% Intensität trainieren lässt als mit 65%, muss etwas dran sein. Alle 3 Trainer verfügen über modernes Trainingswissen.

    Meine Erklärung: Wer mit höherer Intensität trainiert (sofern er sie verträgt), braucht weniger leere Kilometer. Ausdauertechnisch dürfte ich jedem Dschogga überlegen sein, der ein Wochenpensum von 130km in 5:30/km ohne jede Intensität abspult. Mit meinem Wochenpensum von 60 bis 80km kann ich auch problemlos 36km am Stück in langsamem Tempo (zum Beispiel 5er-Schnitt) laufen, wenn ich es wollte und wenn es sinnvoll wäre. Das habe ich schon ausprobiert.

    Hat jemand eine Erklärung, warum auch gute Trainer mit A-Lizenz ein hohes Grundtempo fordern? Natürlich gibt es auch Gegenbeispiele.
    Zuletzt überarbeitet von Maddin85 (18.12.2019 um 11:12 Uhr)
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  33. #149
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    Zitat Zitat von Maddin85 Beitrag anzeigen
    Hat jemand eine Erklärung, warum auch gute Trainer mit A-Lizenz ein hohes Grundtempo fordern? Natürlich gibt es auch Gegenbeispiele.
    Frage ihn einfach.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  34. #150
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Frage ihn einfach.
    Das werde ich, ich habe es nie angezweifelt und trainiere seit 3 Jahren so. Den Eindruck, dass ich die Intervalle deshalb nicht so schnell laufen könnte, habe ich nicht, ganz im Gegenteil. Aber ich laufe auch moderate Umfänge.

    Du weißt es nicht? Natürlich weiß ich, dass Du ein Fan des polarisierten Trainings bist.
    Zuletzt überarbeitet von Maddin85 (18.12.2019 um 12:01 Uhr)
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