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  1. #1

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    Frage Einschätzung erbeten: 5-km-Lauf im Sportunterricht

    Hallo zusammen,

    meine knapp 15 Jahre alte Tochter ist gerade in die 11. Klasse gekommen. Im Sportunterricht ist jetzt Leichtathletik angesagt - genauer gesagt Langstreckenlauf. Der Lehrer hat den Kids eröffnet, sie kommenden Donnerstag einen 5-km-Lauf machen zu lassen, der in <25 Minunten bewältigt werden muss. Ich habe eigentlich ein sehr sportliches Kind, das 2 Sportarten leistungsmäßig und auch recht erfolgreich betreibt. Ausdauerläufe sind für sie allerdings eine absolute Qual, da sie diese Art von Ausdauer auch für ihre Sportarten nicht braucht.

    Bzgl. Langstreckenläufen ist sie völlig untrainiert (der Lehrer hat den Kids auch noch gesagt, dass sie 1 Woche vor dem Termin nicht mehr trainieren sollten, das brächte nichts), zum anderen stellt sich bei ihr das derzeit noch völlig ungeklärte Phänomen ein, sich nach sehr intensiver Anstrengung erbrechen zu müssen. Wir recherchieren dazu schon einige Zieit, aber bisher haben weder Sportlehrer, noch Trainer, noch Ärzte eine Erklärung - sie ist organisch pumperlg'sund.

    Sie hat vor der vor ihr liegenden Aufgabe daher einen absoluten Horror, kann nicht aus dem Stegreif 5 km durchlaufen, das Kötzerchen ist vorprogrammiert - und mit diesem Horror ist sie wohl auch nicht allein. Der Großteil der Klasse fühlt sich damit überfordert und hat auch schon versucht, wenigstens einen Zeitaufschub zu erhalten bis zur Prüfung, damit trainiert werden kann. Angekündigt wurde die Prüfung 2 Wochen vor dem Termin, also direkt zu Beginn des Leichtathletikthemas.

    Ich selber bin - obwohl sportlichen Aktivitäten ebenfalls sehr zugetan - zugegebenermaßen auch nie eine begeisterte Läuferin gewesen. Auch für mich ist es unvorstellbar, eine solche Strecke völlig untrainiert zu absolvieren.

    Eigentlich halte ich mich aus schulischen Sachen weitgehend raus, aber diesmal überlege ich wirklich, etwas zu sagen. Sollte nicht gerade eine Lehrkraft den Schülern vermitteln, dass man auf Ziele solcher Art systematisch hinarbeiten soll, also dafür trainieren muss? Das sagt mir zumindest mein gesunder Menschenverstand. Ich finde den Leistungsnachweis zu einem solch frühen Zeitpunkt unsinnig und regelrecht unvernünftig. Leistungen im Unterricht sollen doch eigentlich abbilden, ob jemand etwas gelernt oder begriffen hat. Selbst bei trainierten Läufern gibt es dann ja immer noch Leistungsunterschiede, wie sie eine Benotung abbilden können sollte.

    Ich bin aber eben ziemlich unerfahren, was die Lauferei angeht, deshalb würde ich gerne hier im Läuferforum vorab einmal eure Meinung dazu erfragen, ob es euch angemessen erscheint, Kids völlig unvorbereitet und untrainiert auf eine 5km-Laufstrecke zu schicken und <25 Minuten als Zielzeit auszurufen.

    Ich freue mich auf einen Austausch, viele Grüße
    die Lotte

  2. #2

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    Genau solche Eltern wie du sind ein Problem für jede Schule. Und sorry wenn ich das so sage aber es sind immer die Mütter.

    Ganz sicher hat der Lehrer nicht kommuniziert das jeder 25min erreichen muss sondern das er dies als gute Leistung bewertet.
    Warum kann man als Eltern nicht einfach akzeptieren das auch das eigene Kind Stärken und Schwächen hat?

    Ich bin selbst Vater und mein Sohn ist trotzdem er sehr viel Sport macht absolut mies im Schwimmen. So What!
    Gibts halt eine schlechte Note die er anderweitig wieder kompensieren kann. Und wenn nicht ist das auch kein Drama.

    Der "Horror" den sie als Jugendliche (nicht mehr Kind) vor einem kleinen 5km Lauf hat (was für eine Wortwahl), obwohl sie Sport macht, klingt deutlich mehr nach dem Horror den ihre Mutter davor hat und nach einer sensibilisierten Selbstwahrnehmung die problematisch ist.

    Und jetzt als gut gemeinten Rat: Anstatt den Lehrer und die Schule zu verteufeln einfach mal die eigene Tochter aufbauen, ihr den Leistungsdruck den sie offensichtlich verspürt rausnehmen (keiner erbricht sich nach einem 5km Lauf wenn er einfach auf ankommen läuft bzw engagiert teilnimmt) und aufbauen. Wir haben in der Schule ab Klasse 7 5-10km Läufe gemacht mit unserem Lehrer. Kein Elternteil hat damals protestiert, warum auch, und Noten waren für fast alle schlecht aber wir waren stolz es gepackt zu haben bis zum Übergewichtigen. Jeder Jugendliche kann 5km joggen wenn er einigermaßen sportlich ist. Selbst die allermeisten die in ihrem Leben nie Sport gemacht haben packen das. Läuft man einfach langsamer

    Dann erhält deine Tochter halt mal eine schlechte Note das ist dann eben einfach so und vielleicht auch eine entspr. Lehre damit entspannt umzugehen und niemand externen dafür verantwortlich zu machen. Und nein ein Lehrer muss und kann nicht jedesmal einen Trainingsplan für eine simple Fitnessüberprüfung machen bzw extra Zeit einräumen. Er überprüft einfach nur welchen Zustand seine Schüler haben. Er macht seinen Job.

    An erster Stelle würde ich mich hier als Mutter mal selbst überprüfen welches Selbstbild ich meiner Tochter vermittle wenn Herausforderungen auftreten auf die man sich nicht optimal vorbereiten kann (das ist Alltag und eine wichtige Fähigkeit). Man kann dies ebenso positiv denkend angehen und das beste was zum momentanen Zeitpunkt möglich ist rausholen und damit zufrieden sein. Die Note dieses Laufes wird auf die Gesamtnote bezogen so unerheblich sein das sich jedes Aufregen von selbst erübrigen sollte und vielleicht überrascht sich deine Tochte auch selbst wenn du ihr die Angst nimmst und das Gefühl vermittelst das es nicht auf die Note ankommt sondern das sie jetzt da raus geht , Spaß hat und schaut was möglich ist.

    Schlechte Noten können auch motivieren und einem eigene Grenzen aufzeigen wenn man selbst und die eigenen Eltern dies zulassen. Unsere Kinder haben Talente. Das bedeutet selektive Stärken. Auf die kann und soll man als Eltern stolz sein. Genauso gehören aber auch Schwächen dazu und wenn dies bei deiner Tochter laufen ist dann ist das so.

  3. Folgenden 10 Foris gefällt oben stehender Beitrag von listrahtes:

    bones (15.09.2019), Durchbeißerin (17.09.2019), fiveten (17.09.2019), HerbertRD07 (15.09.2019), jonny68 (16.09.2019), LasseLaufen (16.09.2019), marco1983 (16.09.2019), Rolli (15.09.2019), Santander (16.09.2019), Stefan__ (16.09.2019)

  4. #3
    'Cause Stone Cold Said So Avatar von MikeStar
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    Ich würde im Zweifel prüfen lassen, ob die Anforderung im Lehrplan steht. Wenn ja, hat der Lehrer das Recht den Leistungsstand jederzeit - auch unangekündigt - abzufragen. 5000m im Lehrplan 11. Klasse würde mich aber wundern. Ich kenne max. 3000m.

    Ist es wirklich eine Prüfung oder ein Eingangstest zur Leistungsbewertung?
    Eine Leistungbewertung zu so einem "frühen" Zeitpunkt ist durchaus sinnvoll, um zu wissen wo man anfängt.
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  5. #4
    Das Ziel meines Weges: ॐ om̐ Avatar von mintgruen
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    Ich habe von Jugendtraining keine Ahnung, und weiß eigentlich auch nicht, wie schnell 15-jährige im Durchschnitt auf 5000 Meter laufen können.
    Darum habe ich jetzt einmal eine Ergebnisliste eines 5k-Laufes gesucht. Bei der Ergebnisliste von 2017 stehen die Geburtsjahre noch dabei. Die 15-jährige sind also die mit der 02 in der Klammer.


    Die Zweitplatzierte von den Teens Weiblich, war mit 26:05,8 unterwegs. Nur das Mädel aus dem Leichtathleitkverein konnte mit 23:26,2 glänzen.
    Die Drittplatzierte war bereits mit 30:49 unterwegs. Die langsamste mit 47:36. Mädchen hätten also bei den Vorgaben des Sportlehrers sehr schlechte Karten.

    Bei den Teens Männlich sieht es so aus, dass es für die Burschen einfacher ist, unter den 25 Minuten zu bleiben. Das ist aber auch bei den Erwachsenen so. Männer haben beim Laufen immer einen zeitlichen Vorsprung.


    Ich würde die Tochter die 5 km laufen lassen. Wenn sie nicht mehr kann, eben mit Gehpausen. Aber ihr die Ergebnisliste zeigen, damit sie weiß, dass sie die <25 so gut wie gar nicht erfüllen kann.
    Der Lehrer wird schon wissen, was er tut. Es kann auch gut sein, dass sie das mit den 25 Minuten nur mit halbem Ohr gehört hat. Das ist ganz normal bei 15-jährigen. Da ist das Gehirn mit so viel anderem beschäftigt, und man hört: bla, bla, bla, 25 Minuten, bla, bla, bla
    "Besser geschlurft, als gar nicht gelaufen."

  6. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von mintgruen:

    MiGu_15 (15.09.2019), siebenstein77 (19.09.2019)

  7. #5
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Für mich war Geräteturnen in der Schule der Horror. Da mußte ich mich immer durchquälen.

    Laufen ist die natürliche Fortbewegungsart des Menschen. 5 KM kann man in einer Stunde locker spazierend bewältigen. Wenn Deine Tochter sportlich aktiv ist, sollte eine gewisse Grundfitness vorhanden sein. Unter 25 Minuten wird sie nicht schaffen. Das geht vielen in diesem Forum genauso. Also heißt es, das eigene Leistungsvermögen richtig einschätzen und entsprechend verhalten. D.h. nicht drauflos rennen, sondern in mäßigem Tempo die Strecke bewältigen. Damit steht sie dann nicht auf dem Zensurensiegertreppchen, aber man kann eben nicht in jeder Disziplin/jedem Fach glänzen.

    PS. Wenn ich mich recht erinnere, mußten wir in der Schule ohne Vorankündigung Langstrecke laufen. Da waren wir zum Sportunterricht auf dem Sportplatz und dann hieß es, heute lauft ihr bis zum Nachbarort und wieder zurück. Und dann gab es noch die zeitlichen Vorgaben für die Zensuren. Meine Eltern hätte das nicht sonderlich interessiert, wenn ich damals mein Leid über diese Unmenschlichkeit geklagt hätte.
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  8. #6
    'Cause Stone Cold Said So Avatar von MikeStar
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    Listrahes: sorry, aber das was du schreibst ist meiner Meinung nach eine Frechheit. Das hier ist eine völlig berechtigte Anfrage. Würde ich genauso machen, nur dass ich mir den Lehrer und den Lehrplan direkt zur Brust nehmen würde.
    Deine Unterstellungen gegenüber der TE finde ich beschämend. (auch wenn ich zustimme, dass es solche Eltern gibt... aber auf völlig anderem Niveau)

    Unangekündigte Leistungsüberprüfung ok, ABER es darf nur geprüft werden, was im Lehrplan steht. Ich habe noch keinen Lehrplan 11. Klasse gesehen, in dem 5.000m Pflicht sind. Max. 3.000m. Lasse mich aber gerne eines besseren belehren.

    Würdest du auch so entspannt reagieren, wenn es plötzlich hieß, dein Sohn muss jetzt Hammerwerfen oder 110m Hürdensprinten?

    Schlechte Noten zu akzeptieren ist das eine, aber Willkür muss man auch nicht hinnehmen.

    An erster Stelle würde ich mich an deiner Stelle mal als Vater überprüfen, was du für ein Selbstbild du hier abgibst.
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  9. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von MikeStar:

    lespeutere (15.09.2019), MiGu_15 (15.09.2019)

  10. #7
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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  11. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von JoelH:

    jonny68 (16.09.2019)

  12. #8

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    Mir scheinen hier einige Stöckchen zu liegen.
    Meine eigene Schulzeit ist ja noch nicht so lange her, daher bin ich der Meinung, auf die sinnvolle Unterrichts- und Prüfungsgestaltung von Sportlehrern sollte man nicht allzu viel geben. Wir mussten unseren 5000m Lauf mit 2 gemeinsamen Trainingseinheiten absolvieren und haben abseits davon auch nicht an die Hand bekommen, wie man sich adäquat darauf vorbereitet. Jetzt kann man natürlich sagen, hätte man selber mal recherchieren oder nachfragen sollen, aber ich finde doch, dass bei 16-Jährigen noch vernünftige Anleitung gefordert ist. Und das mit dem Horror vor bestimmten Sportprüfungen vor versammelter Mannschaft ist halt so in dem Alter. Auch bei listrahtes fanden das bestimmt nicht alle so toll, wie er das empfindet...

    Wie auch immer, was soll das heißen "muss in <25 Min. bewältigt werden"? Was passiert denn, wenn das nicht klappt? Hetzt der Lehrer seinen Hund auf die Nachzügler? Mir scheint das nach 2 Wochen Unterricht auch eher eine Eingangsprüfung um Ende des Halbjahres oder Schuljahres dann eine zweite Prüfung zu machen, um die Leistungsverbesserung nachzuvollziehen.

    Außerdem: Was heißt 2 Leistungssportarten parallel, welche sind das denn?
    Und was heißt Kotzen nach körperlicher Anstrengung - muss sie sich in den beiden leistungsmäßig betriebenen Sportarten nicht verausgaben?
    Dafür kriegt man im Übrigen immer ein Attest.

  13. #9
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Die Anforderung scheint nicht ungewöhnlich zu sein. Stellt sich nur die Frage, wieviel Training vorher sein muß.

    https://www.gymnasium-bondenwald.de/...meter-Lauf.pdf

    https://www.clara-online.de/images/S...EF-Q1-Q2-3.pdf

    https://eichendorff-koblenz.de/wp-co...tung-5000m.pdf
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  14. #10
    01.10.2025 Avatar von d'Oma joggt
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    pumperlg'sund.
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    ...an Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit
    An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit
    In dieser Nacht der Nächte, die uns soviel verspricht
    Erleben wir das Beste, kein Ende ist in Sicht
    (Toten Hosen)
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  15. #11

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    Wieviel Klassen hat man übersprungen, wenn man mit knapp 15 in die 11. kommt? Zwei? Ich war am Beginn der 11. ca. 16 1/2, normal eingeschult und nie hängengeblieben.

    Was passiert denn, wenn man keine 25 min schafft? Doch wohl kaum Versetzung gefährdet? Gleiche Leistungen für Jungen und Mädchen kommt mir auch komisch vor (vielleicht hat es eine Gleichstellungsbeauftragte durchgesetzt...).

    Andererseits braucht man diese Art Ausdauer für fast alle Sportarten oder anders gesagt, 5 km in mittlerem Tempo durchlaufen (sagen wir mal in 30 min), ist für normalgewichtige Teenager keine absurde Anforderung, sondern eine erwartbare Basisleistung, wie etwa sagen wir 10 Liegestützen, Rolle vorwärts und rückwärts, usw. (5 Klimmzüge wäre für die meisten Mädchen dagegen vermutlich ohne gezieltes Training unmöglich, für Jungen würde ich das auch als basal sehen.)

    Sportabzeichen ist zwar kaputt verbessert worden, aber die minimale Ausdauerleistung für 15jährige Mädchen ist anscheinend 30 min Durchlaufen oder 800m in 5min (extrem lasch, für 18jährige sind es 3km in22 min...) Gold wäre 50 min Laufen oder 800m in 3:35.
    5km in 25 ist härter, aber für eine gute Note auch nicht abwegig. Ich meine, es wären hier schonmal Tabellen mit Notenleistungen gepostet worden und für Jungen in dem Alter war für eine gute Note 3000m in etwa 12 min, was mir vernünftig erschiene (ein systematisch trainierender 15jähriger Junge läuft um/unter 10 min), schlagen wir noch 2min für Mädchen drauf, wären es 14 min für 3000m, entspricht grob 25 min über 5k. Dann eben prozentual von der Einserleistung die anderen ausrechnen.
    Mein Schulweg war zu kurz...

  16. #12

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    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Die Anforderung scheint nicht ungewöhnlich zu sein. Stellt sich nur die Frage, wieviel Training vorher sein muß.
    Unabhängig von den Lehrplänen vor allem. Hier im Forum kriegt jeder einen drüber, der zwei Monate vor irgendeinem Test nach einem Trainingsplan kriegt. Schule soll auch Leistungen prüfen, aber nicht einfach irgendwelche Zufallsleistungen ohne entsprechende Vorbereitung. Das hat keinen pädagogischen Wert. Kann man auch den dreifachen Salto mit anschließender Arschbombe vom Ein-Meter Brett prüfen...

    Zitat Zitat von listrahtes Beitrag anzeigen
    Genau solche Eltern wie du sind ein Problem für jede Schule. Und sorry wenn ich das so sage aber es sind immer die Mütter.
    Bevor man wieder alles mögliche was gefühlt falsch läuft hineinprojiziert, die TE schreibt nix Anderes, als was wir jedem Anfänger der hier aufschlägt hinter die Ohren schreiben:

    Zitat Zitat von Lilalotte Beitrag anzeigen
    Eigentlich halte ich mich aus schulischen Sachen weitgehend raus, aber diesmal überlege ich wirklich, etwas zu sagen. Sollte nicht gerade eine Lehrkraft den Schülern vermitteln, dass man auf Ziele solcher Art systematisch hinarbeiten soll, also dafür trainieren muss?

  17. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von AchatSchnecke:

    MikeStar (15.09.2019)

  18. #13
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Generell ist es ein schönes Thema für einen meinungsfreudigen Thread. Wird bestimmt lustig.

    Der TE würde ich empfehlen, dass sie oder ihre Tochter die hier vorgetragenen Bedenken einfach mit dem Lehrer besprechen. Der kann seinen Sportunterricht und die Anforderungen im Zweifel kompetenter erläutern als ein Haufen Foris.
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  19. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von bones:

    MiGu_15 (15.09.2019), MikeStar (15.09.2019)

  20. #14
    'Cause Stone Cold Said So Avatar von MikeStar
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    Wie ist denn heutzutage der Sportunterricht in der 11. überhaupt aufgebaut? Gibt es nur praktischen oder auch theoretischen Unterricht?
    Wir bekamen erst in der 12. im LK überhaupt Sporttheorie vermittelt, davor immer nur ein paar kurze Anleitungen während der Praxis. Systematisches Training war da überhaupt nicht möglich.

    Am Jahresanfang wurde uns gesagt, was uns über das Jahr erwartet und das war's erstmal. Dafür habe uns die Lehrer während des Schuljahrs versucht so gut wie möglich anzuleiten (mit Ausnahmen).

    Würde auch erstmal als Elternteil direkt mit dem Lehrer sprechen und seine Meinung anhören. Evtl. ist es ja nur ein Kommunikationsproblem.
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  21. #15

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    Der Unterschied zur Arschbombe ist, dass 5km Dauerlauf, eine, wenn nicht DIE basale Grundfähigkeit für eine Unzahl sportlicher Leistungen testet.
    Pädagogisch vielleicht nicht sinnvoll, aber eher im Sinne einer Evaluation der Voraussetzungen zu sehen. So ähnlich wie man in der 9. Klasse schlecht mit Gleichungsystemen anfangen kann, wenn die Schüler keine einfachen Umformungen/Auflösen nach Variablen beherrschen, so dass man erstmal den Stand dieser Voraussetzungen prüft.
    Mein Schulweg war zu kurz...

  22. #16
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Sehe ich genau so, das ist sicher ein Test, um die Grundlagen der Schüler zu ermitteln. Gleichzeitig kann der Sportlehrer beobachten, wie die Schüler mit dem Test und ihren Problemen damit umgehen. Und jeder Erziehungsberechtigte hat das Recht, sich mit dem betreffenden Lehrer über solche Themen zu unterhalten und nachzufragen. Mein Schatzi ist Lehrerin und führt oft genug Telefongespräche mit Eltern über alle möglichen Probleme und Nöte. Je eher das Gespräch, desto eher können auch Missverständnisse ausgeräumt werden.

    Gruss Tommi

  23. #17

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    Hallo zusammen,

    vielen Dank für die zahlreichen Antworten. Auf die persönlichen Angriffe werde ich nicht eingehen, denn ich weiß, dass ich keine dieser Helikoptermütter bin, die Lehrern den letzten Nerv rauben. Das hatte ich ja eigentlich auch geschrieben, aber ich weiß auch, dass es immer auch Forenteilnehmerr gibt, die sehr selektiv wahrnehmen und in ihren Antworten gerne polarisieren und beleidigen.

    Ein paar Nachfragen kann ich gerne noch beantworten: Die Sportarten meiner Tochter sind Tennis und Volleyball. Natürlich braucht man auch fürs Tennis Ausdauer, dennoch gibt es immer wieder Verschnaufmöglichten wie z. B. beim Ballaufsammeln, Seitenwechsel, in denen man Atemlosigkeit oder kurzfristige Erschöpfung gut kompensieren kann. Kinder regenerieren per se sehr schnell, aber das ist hier ja auch nicht das Thema - es geht um die Ausdauerleistung.

    Eine Grundausdauer ist bei ihr auch durchaus vorhanden, lt. meiner Tochter reicht sie aber nicht ansatzweise für 5.000 Meter in 25 Minuten. Wahrscheinlich reagiere ich auch wegen der Besonderheit dieser Kotzanfälle etwas besorgter - es ist tatsächlich so, dass sie hier gar nichts Extremes machen muss und es dann dazu kommt. Daher kann ich ihren "Horror" auch sehr gut nachvollziehen, denn wer kotzt schon gerne?! Wie gesagt wissen selbst Mediziner nicht, wie es dazu kommt und ich wir hoffen immer noch, dass wir bald schlauer sind, was es damit auf sich hat und vor allem was sie dagegen tun kann.

    Und ja, ich habe tatsächlich auch etwas falsch wiedergegeben. Niemand MUSS zwingend die Strecke in 25 Minuten (die Jungs übrigens in 21 Minuten) absolvieren, da er sonst enthauptet wird. Dies ist die Zeit, um eine sehr gute Leistung bescheinigt zu bekommen. Entschuldigt bitte.

    Meine Tochter orientiert sich trotzdem an dieser Zeit und auch das lässt sich erklären. Wie gesagt ist sie Leistungssportlerin und die sind eben selten mit lediglich guten Leistungen zufrieden. Sie besucht darüber hinaus auch eine (NRW-)Sportschule und bis zum letzten Jahr auch eine reine Sportklasse, in der die Kids grundsätzlich nach sportlichen Bestleistungen gestrebt haben und unzufrieden waren, wenn sie nur etwas anderes erreicht haben. Meine Tochter kennt eigentlich kaum eine andere Note als die Sport-1, daher eben auch ihr Ehrgeiz, in diesem Fall sehr gut abschneiden zu wollen. Dafür bedarf es m. E. aber entsprechenden Trainings und das würde sie ja auch investieren. Ad hoc kann sie so eine Leistung nicht erbringen und meine Frage ging nur dahin, ob ihr das als angemessen bzw. fair empfindet, wenn Lehrer eine solche Ausgangsleistung nicht nur (zur Beurteilung der Ausgangssituation) erheben, sondern sie gleich in die Note einfließen lassen.

    Natürlich geht auch die Welt nicht unter, wenn mal eine schlechtere Note erzielt wird. Da mein Kind - wie ich finde - nicht krankhaft, sondern in gesunden Maßen ehrgeizig ist, bremse ich es da aber auch nicht aus. Sie kennt meine Einstellung, dass nicht jeder in allem top sein kann. Ich finde ihre Skepsis aber durchaus gerechtfertigt und sie steht damit auch nicht allein da.

    Interessant finde ich die Tabellen/Links, die ihr hier eingestellt habt. Die Frage, ob 5.000 m im Lehrplan für die 11. stehen ist ebenfalls ein interessanter Aspekt.
    Vielleicht hat diese Strecke aber auch einen ganz anderen Hintergrund, denn - wie ich gerade recherchiert habe - ist der 5.000-Meter-Lauf eine Anforderung aus dem Sportabitur bzw. der Ausdauerleistung; auf unserer Schule liebäugelt so manches Kind mit dem Sport Leistungskurs. Da macht es m. E. durchaus Sinn, wenn ihnen vorher aufgezeigt wird, welche Anforderungen da auf sie zukommen. Da die LK Ende der 11. gewählt werden müssen muss diese Erkenntnis logischerweise auch in diesem Schuljahr erzielt werden. So langsam blicke ich klarer und ich bedanke mich bei euch, denn die Diskussion hat zumindest dazu geführt, dass ich intensiver selber recherchiert habe.

    Die 25 Minuten (genauer gesagt <25:15 min) sind übrigens die Zeit, um als Mädchen im Abi eine 1 zu bekommen, ab 26:16 gibt es eine 2 und ab 28:15 eine 3.
    Welche Zeit sie schafft weiß ich überhaupt nicht. Ich glaube, sie haben bisher noch nie probiert 5.000 Meter zu laufen. Bei >37:45 gibt es lt. Tabelle eine 6.

    @mountaineer: Sie hat genau eine Klasse übersprungen, ist von der 9. direkt in die 11. gekommen ;-), dazu eben mit gerade 6 recht jung gewesen, als sie eingeschult wurde. Daher passt das schon.

    Liebe Grüße und nochmal danke an alle
    die Lotte

  24. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Lilalotte:

    Tim (15.09.2019)

  25. #18

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    Zitat Zitat von MikeStar Beitrag anzeigen
    Wie ist denn heutzutage der Sportunterricht in der 11. überhaupt aufgebaut? Gibt es nur praktischen oder auch theoretischen Unterricht?
    Wir bekamen erst in der 12. im LK überhaupt Sporttheorie vermittelt, davor immer nur ein paar kurze Anleitungen während der Praxis. Systematisches Training war da überhaupt nicht möglich.
    Das ist von Schule zu Schule und sogar von Lehrer zu Lehrer völlig unterschiedlich. Bei meiner Tochter war es in der 9. schon so, dass da auf einmal ein neuer Sportlehrer auftauchte, der plötzlich intensiv Theorie vermittelte, richtiggehend lernen ließ, Tests schrieb und dann auch die mündliche Mitarbeit in die Note einfließen ließ. Das gab erst mal riesiges Geschrei, zumal in der Parallelklasse ganz konservativ nur die sportliche Leistung zählte. Der Lehrplan gibt das aber her. Dieser junge Sportlehrer war übrigens ein absoluter Überzeugungstäter und wollte nicht nur stupide Sportlichkeit bewerten, sondern sein Fach qualitativ hochwertig vermitteln. Nachdem sich die erste Aufregung gelegt hatte wurde er dafür durchaus gewertschätzt. Ist aber immer noch eher selten...

  26. #19
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Lilalotte Beitrag anzeigen
    Das ist von Schule zu Schule und sogar von Lehrer zu Lehrer völlig unterschiedlich. Bei meiner Tochter war es in der 9. schon so, dass da auf einmal ein neuer Sportlehrer auftauchte, der plötzlich intensiv Theorie vermittelte, richtiggehend lernen ließ, Tests schrieb und dann auch die mündliche Mitarbeit in die Note einfließen ließ. Das gab erst mal riesiges Geschrei, zumal in der Parallelklasse ganz konservativ nur die sportliche Leistung zählte. Der Lehrplan gibt das aber her. Dieser junge Sportlehrer war übrigens ein absoluter Überzeugungstäter und wollte nicht nur stupide Sportlichkeit bewerten, sondern sein Fach qualitativ hochwertig vermitteln. Nachdem sich die erste Aufregung gelegt hatte wurde er dafür durchaus gewertschätzt. Ist aber immer noch eher selten...
    Respekt! Klasse Lehrer

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  27. #20
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Respekt! Klasse Lehrer
    +1
    Das Stöckchen zum Sonntag. Erfrischend neue Ideen.

  28. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von JoelH:

    AchatSchnecke (15.09.2019)

  29. #21

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    und meine Frage ging nur dahin, ob ihr das als angemessen bzw. fair empfindet,
    Nur ein kurzer Aspekt hierzu:

    fair/unfair gerade im Sportunterricht ist ja immer eine sehr verzwickte Sache. Würde jetzt in der Schule Tennis anstehen, wäre deine Tochter wohl vielen/allen überlegen und vielleicht die einzige, die eine 1 bekommen würde?!

    Beim Laufen haben dann einfach andere Schüler/innen Vorteile, die dies öfter machen.

  30. #22
    'Cause Stone Cold Said So Avatar von MikeStar
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    Wenn's kein Stöckchen (pat, martin... seid ihr das?) ist, deucht es mich, dass möglicherweise die Tochter selbst... entweder überehrgeizig oder von der Mutter mit ordentliche Leistungsdruck versehen... hier zugange sein könnte. Kotzen könnte dann die ersten Anzeichen für psychische Probleme sein... wäre nicht das erste Mädel, dass durch Druck ruiniert wird.
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  31. #23
    Avatar von Bernd79
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    Lächeln

    Zitat Zitat von AchatSchnecke Beitrag anzeigen
    Wie auch immer, was soll das heißen "muss in <25 Min. bewältigt werden"? Was passiert denn, wenn das nicht klappt? ...........

    This...


    ________________________
    10 km - 37:36 (T - April 2019)
    HM - 1:30:41 (Sorger Halbmarathon/Graz - April 2018)
    M - 3:10:26 (Wien Marathon - April 2019)

  32. #24

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    Ich konnte vor einem Jahr einen solchen Lauf beobachten. In der Nähe einer meiner Laufrunden liegt ein Gymnasium. Ich lief entgegengesetzt der den Schülern vorgegebenen Runde. Eigentlich wirkten alle ganz entspannt und ihren Möglichkeiten entsprechend unterwegs. Meist in Grüppchen von 5-6 Leuten. Die ersten waren mit beachtlichem Tempo unterwegs, die letzten zügig gehend.
    Das mit der Fairness sehe ich wie mein Vorredner.

  33. #25

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    Zitat Zitat von MikeStar Beitrag anzeigen
    . Kotzen könnte dann die ersten Anzeichen für psychische Probleme sein... wäre nicht das erste Mädel, dass durch Druck ruiniert wird.
    Eigentlich nur, wenn vorher gek.... wird. Das Mädel übergibt sich aber nach der Anstrengung. Das würde ich jetzt nicht sehr problematisieren. Kommt schon mal vor, dass man alles gibt und sich nach dem Zielsprint übergibt; insbesondere wenn die Ernährung vor dem Wettkampf unangemessen war.

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