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  1. #26
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Politisch war Sport doch schon immer, zumindest seit ich denken kann. In den 80ern gab es die politischen Olympiaboykotte. Sportlich gehört Israel schon immer zu Europa und in der Fußball Champions League werden Duelle zwischen russischen und ukrainischen Mannschaften ausgeschlossen. Zu Zeiten des Kalten Krieges wurde der Sport politisch instrumentalisiert, um der Gegenseite und dem eigenen Volk die Überlegenheit des eigenen politischen Systems zu beweisen.

    Man muss das nicht gut finden (ich persönlich finde das sehr ätzend, dass wir Menschen so etwas offenbar nötig haben), aber es macht auch wenig Sinn, die Realitäten ignorieren zu wollen.
    Und nicht zu vergessen die Olympischen Spiele in Berlin 1936

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  2. #27
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Und nicht zu vergessen die Olympischen Spiele in Berlin 1936
    Du hast natürlich Recht (vermutlich davor auch schon), aber ich hatte ja geschrieben:
    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Politisch war Sport doch schon immer, zumindest seit ich denken kann...
    So alt bin ich dann doch nicht
    VG Frank

    5km - 19:38 (2009) ~ 10km - 40:02 (2011) ~ 15km - 61:07 (2010) ~ 10M - 67:37 (2009) ~ HM - 1:29:01 (2008) ~ M - 3:14:29 (2012)
    Nächster Wettkampf: TBD

  3. #28
    The Last Of The Mohicans Avatar von Santander
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    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Ich finde die Regeln ganz spannend:
    Zitat:
    Achtung! KEINE Zeitmessung!!! Nur Selbstmessung möglich.
    Wer in der Ergebnisliste erscheinen will oder eine Urkunde haben möchte, kann die Zeit nach dem Lauf auf der Webseite selber eintragen und erscheint dann automatisch in der Ergebnisliste und die Urkunde kann runtergeladen werden.
    Für alle, die keine Uhr dabei haben, stehen im Zielbereich nach Startblöcken aufgeteilte Uhren bereit, an denen jede*r Läufer*in die Zielzeit ablesen kann.
    Zitat Ende
    Ich gebe immer 100 %, außer beim Blutspenden

  4. #29
    Avatar von McAwesome
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    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Es löst aber nicht das Problem welches über 200 Millionen Menschen täglich haben.
    Ca. 70% der Menschen die aufgrund ihres Glaubens verfolgt werden sind Christen.
    Ebend Schätzungsweise 200 Millionen Menschen auf der Welt werden wegen ihres christlichen Glaubens politisch verfolgt - auch in Europa.
    Schon unsere Bundesregierung hat 1999 auf eine große Anfrage geantwortet, dass jedes Jahr mehr Christen weltweit ihren Menschenrechten beraubt werden.
    Das Problem der über 200 Millionen Menschen christlichen Glaubens würde mit einer Veranstaltung, die auf diese Problematik aufmerksam macht, auch nicht gelöst. Man kann nur das Bewusstsein darüber steigern, etwa indem man sich aktiv gegen die Verfolgung einsetzt. Das Dagegensein impliziert ja auch eine Haltung, die für einen gleichberechtigten, freiheitlichen, menschenwürdigen Umgang steht, zeigt aber die spezifische Problematik gut auf.

  5. #30

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    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Jedem das seine..

    Wer will kann laufen gegen Linksextremismus ...
    oder gegen Kommunismus...
    oder allgemein gegen Fanatismus..
    oder gegen Vegganismus..
    oder gegen Expressionismus...
    oder gegen Patriotismus ..
    oder gegen Egoismus..
    oder ....

    Ich laufe lieber für etwas, den geben ist seliger denn nehmen
    Letztes Jahr bin ich mit meiner Tochter zusammen für Diabetiskranke einen Benefizlauf gelaufen, war echt spitze zu mal Start und Ziel im Berliner Olympiastadion war ..


    Ich Laufe zur Entspannung und über Politik kann ich mich meist bloß aufregen, von daher für mich wär det nischt...
    Könntest Du mal genau erklären, inwiefern ein Lauf gegen Rechtsextremismus etc. der Stiftung internationale Wochen gegen Rassismus zu kurz gedacht ist, weil er nicht für die Menschenrechte allgemein ist, ein Benefizlauf für Diabeteskranke aber eine tolle Sache ist, obwohl der nicht für die Gesundheit aller kranken Menschen eintritt?

    Falls es die Tatsache sein sollte, dass dies laut Titel ein Lauf "für" etwas war im Gegensatz zum Titel "gegen Rechtsextremismus...", hältst Du das nicht für eine rein semantische Frage?

    Falls es die Tatsache sein sollte, dass es sich um einen Benefizlauf handelte, würde der von Dir kritisierte Lauf Deiner Kritik entgehen, indem er ebenfalls als Benefizlauf für z.B. Opfer rechtsextremer Gewalt durchgeführt würde?

  6. #31

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    Falls es die Tatsache sein sollte, dass es sich um einen Benefizlauf handelte, würde der von Dir kritisierte Lauf Deiner Kritik entgehen, indem er ebenfalls als Benefizlauf für z.B. Opfer rechtsextremer Gewalt durchgeführt würde?
    Für den "Lauf gegen rechts" ist da kein Konjunktiv notwendig: "Die bei dieser Veranstaltung gesammelten Gewinne gehen in voller Höhe als Spende an das Hamburger Bündnis gegen Rechts sowie Flüchtlings- und antirassistische Initiativen. Wir wollen damit dessen wichtige Arbeit unterstützen, denn der Kampf gegen Faschismus, Rechtspopulismus und Fremdenhass kostet nicht nur Kraft und Mut, sondern auch Geld." (http://www.fcstpauli-marathon.de/start/?page_id=713).

  7. #32
    Avatar von klnonni
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    Zitat Zitat von lespeutere Beitrag anzeigen
    Könntest Du mal genau erklären, inwiefern ein Lauf gegen Rechtsextremismus etc. der Stiftung internationale Wochen gegen Rassismus zu kurz gedacht ist, weil er nicht für die Menschenrechte allgemein ist, ein Benefizlauf für Diabeteskranke aber eine tolle Sache ist, obwohl der nicht für die Gesundheit aller kranken Menschen eintritt?
    Klar kann ich das für mich beantworten.

    Gegen etwas sein ist einfach und bietet einfache Lösungen und daher sehe ich darin immer die Waffe der Populisten.
    Für etwas zu sein ist schwierig und bedarf eines breiten Konsens und verlangt viel Kompromiss- und Toleranzbereitschaft das Ziel gemeinsam zu erreichen.

    Ich kann gegen etwas sein und brauche dies "bloß" verbieten und hoffen die Welt wird besser. Ist leicht und braucht nur Autorität und Zwang.

    Ich kann für etwas sein und dafür muss ich werben, erklären und Ursachen der Fehlentwicklung beseitigen und durch die gezielte Aufklärung ein Umdenken der breiten Masse bewirken. Das macht Arbeit ist anstrengt und verlangt von mir Vorbildfunktion.

    Ein Benefizlauf für Diabetiskranke - im angesprochenen Fall für Afrika - ermöglicht die Aufklärung, Vorbeugung, das Erkennen und die Behandlung von Diabetis gerade auch in ärmeren und schlecht medizinisch versorgten Gebieten in Afrika.
    Der Benefizlauf ist der Abschluss einer Konferenz über die Problematik von Diabetisbehandlung und Früherkennung, die Europa-Weit jährlich statt findet.

    Warum ich lieber Wohltätigezwecke weltweit unterstütze hatte ich bereits geschrieben:
    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Ich Laufe zur Entspannung und über Politik kann ich mich meist bloß aufregen, von daher für mich wär det nischt...
    Wie geschrieben ist gegen etwas zu sein ja nicht schlecht ansich.

    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Die Stiftung: „Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus“,
    spricht sich gegen Antisemitismus, Antiziganismus, antimuslimischem Rassismus oder Rassismus gegenüber Menschen anderer Hautfarbe und Flüchtlingen aus. Das ist ihr Stiftungszweck.

    Das ist lobenswert ohne Frage.

    Ich habe meine persönliche Meinung und schreie nicht aufgrund der political correctness bei jedem Schlagwort "Hurra, hier bin ich".
    Zuletzt überarbeitet von klnonni (20.09.2019 um 08:54 Uhr)

  8. #33

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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Und mir geht es extremst auf den Sack den Sport politisieren zu wollen. Gerade von solchen Leuten habe ich (extremst politischen) Angst.
    Das hört sich nicht gut an. Was macht Dir denn solche Angst dabei wenn sich Leute zusammenfinden, die sich gegen Nazis und Fremdenhass engagieren und dabei bisschen Sport betreiben?

    Mir persönlich machen Nazis mehr Angst, die sich zusammenrotten und Hetzjagen gegen Ausländer in Chemnitz machen.

  9. #34
    Avatar von klnonni
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    Zitat Zitat von NME Beitrag anzeigen
    Das hört sich nicht gut an. Was macht Dir denn solche Angst dabei wenn sich Leute zusammenfinden, die sich gegen Nazis und Fremdenhass engagieren und dabei bisschen Sport betreiben?
    Das macht mir Angst:
    Zitat Zitat von kalue Beitrag anzeigen
    Wir wollen damit dessen wichtige Arbeit unterstützen, denn der Kampf gegen Faschismus, Rechtspopulismus und Fremdenhass kostet nicht nur Kraft und Mut, sondern auch Geld." (http://www.fcstpauli-marathon.de/start/?page_id=713).

    Hier sehe ich ein gutes Beispiel für den Unterschied ob ich "gegen" oder ob ich "für" etwas bin.

    Dadurch, dass man gegen etwas demonstriert, braucht man keine Aufklärung leisten.
    Man ist gegen Faschismus
    Man ist gegen Rechtspopulismus
    Man ist gegen Fremdenhass

    Was "man" unter Faschismus, Rechtspopulismus, Fremdenhass versteht bleibt aussen vor, ist auch egal weil es ist politisch Korrekt dagegen zu sein.
    Ausserdem wird gleich deutlich gemacht man braucht keine Aufklärung, den man sucht den Kampf den man sich mit Kraft und Mut stellen will.

    In Berlin haben wir viele Gruppen, die jede für sich selbst entscheidet wo Faschismus, Rechspopulismus und Fremdenfeindlichkeit beginnt und die keine Probleme haben Andersdenkende im Alltag krankenhausreif zuprügeln und dementsprechend kämpfend ihre Parolen verkünden.

    DAS MACHT MIR ANGST

    Wer eine ansich gute Sache mit diesem Vokabular bewirbt ist mir persönlich suspekt!

    Zitat Zitat von NME Beitrag anzeigen
    Mir persönlich machen Nazis mehr Angst, die sich zusammenrotten und Hetzjagen gegen Ausländer in Chemnitz machen.
    Auch die rechtsextremen Ausschreitungen machen mir genauso Angst wie die linksextremistischen Ausschreitungen und ich hoffe gegen beide Seiten wird der Rechtstaat mit aller Macht vorgehen.
    Jede Gewalt egal ob von Einheimischen oder von Zugereisten ist mit aller staatlichen Gewalt zu begegnen.
    Die Situation mit verbalen Kampfaufrufen anzufeuern ist verfehlt.
    Zuletzt überarbeitet von klnonni (20.09.2019 um 09:51 Uhr)

  10. #35
    Avatar von ickehier
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    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Ich habe meine persönliche Meinung und schreie nicht aufgrund der political correctness bei jedem Schlagwort "Hurra, hier bin ich".
    Also in diesem Thread schreist DU definitiv am lautesten.

    Ansonsten ist es völlig absurd zu unterstellen, man könne nur "gegen" oder "für" etwas sein.
    Die Kids, die für die heutige globale Grossdemonstration sorgen, sind für die Zukunft und gegen den Klimawandel. Also für Massnahmen gegen den Klimawandel.

    Ich selbst bin entschieden gegen jegliche Form von Gewalt. Damit kannst Du mich hoffentlich korrekt in Dein übersichtliches schwarz/weiss-Weltbild einordnen....
    Viele Grüsse
    Robert

  11. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von ickehier:

    *Frank* (20.09.2019), lespeutere (20.09.2019), McAwesome (20.09.2019), NME (20.09.2019)

  12. #36

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    Dass ist doch bloß eine semantische Frage. Arch der Benefizlauf für Diabeteskranke in Afrika erklärt keine Maßnahmen, zeigt keine Lösungswege oder sonst irgendetwas auf. Ohne mich genauer damit beschäftigt zu haben, könnte ich mir vorstellen, dass in Veröffentlichungen der Organisatoren so etwas wie "Kampf gegen Diabetes" oder ähnliches steht.

    Ist also genau das gleiche.

    Dazu kommt, dass es bei manchen Fragen ja vielleicht noch gar keine Lösungen gibt. Nehmen wir mal HIV, da gibt's keine Heilung (außer in ganz speziellen Ausnahmefällen, die zudem mehr oder weniger zufällig erfolgreich waren). Das findest Du dann doof, eine Veranstaltung gegen HIV/AIDS auf die Beine zu stellen? Das ist dann dazu geeignet, wie McAwesome schon schrieb, ein Bewusstsein für ein Problem zu schaffen. Du kannst die schönsten Lösungswege präsentieren, wenn den Leuten kein Problem bewusst ist, werden sie diese kaum gehen.

    Ganz abgesehen davon, wie sähe denn eine positive Formulierung aus, die wirklich nicht bloß die positive Form der von Dir kritisieren negativen Form ("gegen XY") ist? "Lauf für die Verbesserung der Situation Diabeteskranker in Afrika durch die erleichterte Beschaffung von Medikamenten sowie Aufklärung der Betroffenen und der Gesellschaft, um Missbrauch der Medikamente sowie Stigmatisierung der Betroffenen zu verhindern"? Mach damit mal Werbung.

    Und darüber hinaus hattest Du da anscheinend auch kein Problem damit, dass Krebskranken nicht geholfen wurde.

    Wenn aber hier ein Lauf gegen Rechtsextremismus stattfinden soll, dann ist das plötzlich nicht weit genug gefasst? Warum kann man den Lauf gegen Diabetes so stehen lassen, nicht aber den Lauf gegen Rechts?

    Übrigens sind mE die meisten Gruppen, die "gegen Rechts kämpfen" ja auch zur Aufklärung bereit bzw streben diese an. Aber, siehe oben, wo kein Bewusstsein für ein Problem ist, lässt sich auch kaum jemand aufklären.

  13. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von lespeutere:

    *Frank* (20.09.2019), McAwesome (20.09.2019)

  14. #37
    Avatar von McAwesome
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    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Auch die rechtsextremen Ausschreitungen machen mir genauso Angst wie die linksextremistischen Ausschreitungen und ich hoffe gegen beide Seiten wird der Rechtstaat mit aller Macht vorgehen.
    Jede Gewalt egal ob von Einheimischen oder von Zugereisten ist mit aller staatlichen Gewalt zu begegnen.
    Die Situation mit verbalen Kampfaufrufen anzufeuern ist verfehlt.
    Auch wenns ja komplett zwecklos ist, in einem Laufforum eine Extremismustheorie zu thematisieren (allein das ist ja schon die Definition von Zeitverschwendung), und eine Diskussion darüber im Internet generell nicht empfehlenswert ist: Die hier zumindest implizit vorgenommene Gleichsetzung von Links- und Rechtsextremismus halte ich für eine absolute Verharmlosung rechtsextremistischen Gedankenguts. Es wäre schön, wenn du dir darüber kurz Gedanken machen würdest, anstatt dich angegriffen zu fühlen (oder fühl dich angegriffen und mach dir danach Gedanken).

    Deine Aussage suggeriert, Linksextremismus sei genauso schlimm wie Rechtsextremismus und der Staat muss gegen beide gleichermaßen vorgehen (erinnert ein bisschen an Trumps "There are fine people on both sides"). Der Unterschied zwischen diesen Ideologien ist fundamental – der Linksextremismus erkennt die Gleichheit der Menschen ganz grundsätzlich an, der Rechtsextremismus lehnt diesen Gleichheitsgrundsatz hingegen fundamental ab, ist sogar antiegalitär und spricht Menschen aufgrund gewisser nicht veränderbarer Merkmale ihr Menschsein ab. Somit steht der Rechtsextremismus sehr viel weiter von der demokratischen Mitte entfernt als der Linksextremismus. Man muss den Linksextremismus nicht abfeiern und sollte staatlicherseits auch gegen ihn vorgehen, die Bedenken gegenüber dem Rechtsextremismus sollten jedoch sehr viel größer sein, da er am Fundament der Rechtsstaatlichkeit sägt, indem er die grundsätzliche Verschiedenheit und Ungleichwertigkeit von Menschen behauptet. Die dokumentierten Gewalttaten rechtsextremistischen Gedankenguts überschreiten daher auch die linksextremistischer Gewalttäter bei Weitem. Für mich ist das auch nachvollziehbar, weil Rechtsextreme bei gewissen Menschengruppen den Respekt vor der Würde und dem Leben des Einzelnen komplett verloren haben, während das bei Linksextremen zwar auch vorkommt, dann aber eher situativ auftritt und nicht fundamentaler Teil des Gedankenguts ist.

    Und natürlich muss gegen solche antidemokratischen, faschistischen Ideologien gekämpft werden. Keine Toleranz der Intoleranz, wehrhafte Demokratie usw. Und diese Begriffe lassen sich ganz trennscharf definieren. Auf den Taschenspielertrick von Rechten, Antifaschisten (also alles ab CDU nach links) als "die wahren (Meinungs-)Faschisten" darstellen zu wollen, darf man halt nicht reinfallen. Und den Kampfbegriff (!) der "Politischen Korrektheit" würde ich auch nicht einfach so übernehmen. Und diesen Kampf kann man nicht den staatlichen Institutionen überlassen, vor allem, wenn man bedenkt, dass die Staatsgewalt auch Probleme mit Rechtsextremisten in den eigenen Reihen hat. Da muss die Zivilgesellschaft schon selbst was tun.

  15. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von McAwesome:

    *Frank* (20.09.2019), ickehier (20.09.2019), kalue (21.09.2019), NME (20.09.2019)

  16. #38

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    Könnt Ihr die Politikdiskussion nicht auf ein anderes Forum verschieben?
    Bei dem Thema gibt es eh keinen Konsens.

    Wer für den Lauf ist soll bitte mitlaufen und wer gegen den Lauf ist lässt es. Danke.

  17. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von SEhr:

    klnonni (20.09.2019)

  18. #39
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Der Haustroll hat wieder sein Ziel erreicht. Einen Link zu einem Thema mit Krawallpotential einstellen und die User darüber diskutieren lassen.
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  19. #40

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    Zitat Zitat von McAwesome Beitrag anzeigen
    ...Deine Aussage suggeriert, Linksextremismus sei genauso schlimm wie Rechtsextremismus und der Staat muss gegen beide gleichermaßen vorgehen...
    Verstehe ich deine Aussage richtig, dass dann z. B. die Mordserie der linksextremen RAF weniger schlimm war, als die Mordserie des rechtsextremen NSU? Das zumindest ist der Schluss, den ich aus deinen Ausführungen folgere?!

    Ich lehne jede Form von Extremismus ab und bin der Meinung, dass jede Ideologie, die sich außerhalb des durch das GG vorgegebenen Rahmens bewegt bzw. sich für die Abschaffung des GG einsetzt, ab und bin sehr dafür, dass diese Leute mit allen rechtsstaatlichen Mitteln verfolgt und aus dem Verkehr gezogen werden.

    Und für mich ist ein Mord ein Mord. Da gibt es für mich keine schlimmen oder weniger schlimmen Morde. Ganz egal. ob jemand Politiker oder Polizisten als verhasste Vertreter des Staates, Ausländer oder "Ungläubige" umbringt.

  20. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von HerbertRD07:

    klnonni (20.09.2019), Rolli (20.09.2019)

  21. #41
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
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    Zitat Zitat von HerbertRD07 Beitrag anzeigen
    Verstehe ich deine Aussage richtig, dass dann z. B. die Mordserie der linksextremen RAF weniger schlimm war, als die Mordserie des rechtsextremen NSU? Das zumindest ist der Schluss, den ich aus deinen Ausführungen folgere?!
    Bei terroristischen Vereinigungen (rechte, linke, religiöse, ...) nach Unterschieden zu suchen, macht glaube ich keinen Sinn. Aber ansonsten kann ich den Ausführungen von @McAwesome schon folgen. Die Linken suchen sich zumindest nicht die Schwächsten in der Gesellschaft, um sie mit (verbaler) Gewalt zu überziehen.
    VG Frank

    5km - 19:38 (2009) ~ 10km - 40:02 (2011) ~ 15km - 61:07 (2010) ~ 10M - 67:37 (2009) ~ HM - 1:29:01 (2008) ~ M - 3:14:29 (2012)
    Nächster Wettkampf: TBD

  22. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von *Frank*:

    NME (20.09.2019)

  23. #42

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    Führt zwar wahrscheinlich zu nichts, aber ich poste es trotzdem. Steht jedem frei, einen Lauf gegen Linksextremismus zu veranstalten. Den Mimimimis wäre vermutlich nicht damals das zu peinlich. Höcke und Kalbitz sind glaube ich auch passionierte Läufer.

    Ein immer wieder in Anspruch genommenes Kriterium ist die Zahl der Straftaten. Das Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtet die politische Kriminalität in Deutschland. Die Behörde kommt zu folgendem Schluss: 2016 haben Rechtsextremisten 22.471 Straften begangen, 2017 waren es 18.413. Dem gegenüber stehen 5.230 linksextremistisch motivierte Straftaten im Jahr 2016 und 6.393 im Jahr 2017. Ein eindeutiger Unterschied, es werden deutlich mehr rechtextremistisch als linksextremistisch motivierte Straftaten registriert.
    https://www.deutschlandfunk.de/nachg...icle_id=426767

  24. #43

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    Wer ist denn "gegen die Zukunft"? "Für die Zukunft" ist etwa so sinnvoll wie "für die Schwerkraft"?
    Es sind Leerformeln, die nach Belieben missbraucht werden. Und das gilt auch für das Etikett "Extremismus", s.o. für Beispiele, was vor 35 Jahren "normal" war und heute extremistisch verortet werden würde.
    Und wer nicht glauben will, dass demokratische Politiker nicht davor zurückschrecken, solche Schlagworte dreist zu missbrauchen, schlage mal nach, wie die damalige Bundesregierung die völkerrechtswidrige Beteiligung am Jugoslawienkrieg begründet hat.
    Mein Schulweg war zu kurz...

  25. #44

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    Ein Problem hier ist, dass, wenn die Antifa ein Hakenkreuz aufs AfD-Büro sprüht oder die Volksfront Palästina was Dreckiges auf die Synagoge schmiert, das wegen der Symbolik bzw. der Zielgruppe als "rechtsextreme Straftat" gewertet wird. (Vgl. den "Grüßer" in Chemnitz, der ein versoffener Pseudolinker war, kein Rechter.)
    Ob ein brennendes Auto ohne Symbole oder Bekenntnis als "linksextrem" zählt, oder nur als neutraler Vandalismus, weiß ich nicht. Trau keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast. Schon gar nicht von einem Staat, von dem man weiß, dass er sowohl bei links- wie bei rechtsextremen Gruppen mit dem "Verfassungsschutz" massiv mit drinhängt.
    Mein Schulweg war zu kurz...

  26. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von mountaineer:

    klnonni (20.09.2019)

  27. #45

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    Als Linksextremist rechtsextremistische Strafttaten begehen, damit die Nazis in der Statistik beim BfV schlechter dastehen. Perfide.

    Und was ist ein Pseudolinker?

  28. #46
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Zitat Zitat von mountaineer Beitrag anzeigen
    Trau keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast. Schon gar nicht von einem Staat, von dem man weiß, dass er sowohl bei links- wie bei rechtsextremen Gruppen mit dem "Verfassungsschutz" massiv mit drinhängt.
    Von Informanten des Verfassungsschutzes habe ich gehört und gelesen, dass die aber massiv dort "mit drinhängen" ist mir neu. Dann ist der Staat (wer da genau?) also verfassungsfeindlich? Da bin ich wohl ziemlich naiv mit meinem Glauben an den Rechtsstaat.
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  29. #47

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    Rechtsstaat? Naiv. Wir leben doch in einer GmbH, oder nicht?

  30. #48
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Egal wie es heißt, kaum einer will weg, aber viele hierher.
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  31. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von bones:

    klnonni (20.09.2019), NME (20.09.2019)

  32. #49
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
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    @mountaineer

    In bester Trump-Manier den Bericht einer rechtsstaatlichen Einrichtung "Fake News" und stattdessen einige unbewiesene "alternative Fakten" zu nennen, ich muss sagen, ich bin schon sehr irritiert. Natürlich ist es nicht verboten, Aussagen und Zahlen des BfV in Zweifel zu ziehen, aber dafür braucht man schon handfeste Beispiele, die das Gegenteil belegen. Ansonsten ist das reiner Populismus.
    VG Frank

    5km - 19:38 (2009) ~ 10km - 40:02 (2011) ~ 15km - 61:07 (2010) ~ 10M - 67:37 (2009) ~ HM - 1:29:01 (2008) ~ M - 3:14:29 (2012)
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  33. #50
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    Was ist denn letztlich der Unterschied zwischen links- und rechtsextremer Gewalt? Die einen zünden Autos an, die anderen Ausländer. Autos anzünden ist schlimmer, denn es hätte meines sein können. Ausländer hingegen besitze ich keine.

    (bevor jetzt einer schreit... das ist ein Zitat und nur die Meinung des Verfassers und nicht zwangsläufig die Meinung des Zitierenden)

    McAwesome: Sorry, selten so gelacht. Weder rechts- noch linksextreme erkennen die Gleichheit der Menschen an. Gleichheit der Menschen anzuerkennen bedeutet auch ihre Meinung und ihre Ansichten zu akzeptieren. Wäre dem so, würden den Ansichten und Zielen der Rechten durch Argumente und auch durch Ernstnahme und sich Befassen mit dem rechten Meinungsspektrum, entgegengetreten werden und nicht durch "antifaschistische" Gewalt.

    Gewalt, welche die Grundrechte, Würde, körperliche Unversehrtheit oder sonstwelche Rechte anderer verletzt ist grundlegend Scheiße, egal ob links, rechts oder mittig.

    Warum steigt die Gewalt? Warum driftet die Gesellschaft mehr und mehr in Extreme ab? Der Thread zeigt meiner Meinung nach in Grundzügen ein wenig auf wo das Problem liegt. Wir verlernen mehr und mehr eine vernünftige Diskussionskultur. Ob man für oder gegen etwas ist, ist doch letztlich lediglich das Ergebnis der Auflistung und Gewichtung der eigenen Pro- UND Contra-Argumente zu einer These.
    Für mich zählt zu einer demokratischen Diskussion die Meinung des anderen anzuhören, seine Argumente zu reflektieren und mit meinen eigenen abzugleichen und mein Gegenüber durch Überzeugung für meine eigenen Ansichten zu einem Umdenken zu bewegen.

    Bin ich gegen eine Sache, kann ich meine Argument offenlegen, kann Pro- und Contra aufzeigen und dabei auch die Ansichten meines Gegenübers berücksichtigen und wertschätzen. Gleichzeitig bin ich dann entweder in der Lage meinem Diskussionspartner aufzuzeigen, wie eine mögliche Alternative seiner Probleme aussehen könnte oder zumindest Bereitschaft zeigen mit ihm gemeinsam einen Lösungsansatz zu erarbeiten.

    Meiner Meinung nach erstarken sowohl rechte als auch linke Gruppierungen zum einen weil vielen Menschen entweder die Fähigkeit oder die Lust abhanden gekommen ist, Probleme in einer ordentlichen Diskussionskultur zu lösen, zum anderen weil sicher auch weil es der Bildungsstand gar nicht zulässt eine entsprechend komplexe Argumentationskette zu führen, aber letztlich auch, weil jene, die die Gesellschaft führen sollten, selbst gar nicht die Bereitschaft zu einer fairen Diskussion zeigen.

    Argumente, die unter neutralen Gesichtspunkten als "konservativ" oder "neutral" angesehen werden könnten, werden von in Ermangelung eigener Gegenargumente (oder auch einfach weil es leichter ist) mit der Keule (egal ob Nazi- oder Antifa-) versucht zu erschlagen, grundlegend gute Ziele, werden ins lächerliche gezogen oder schlecht gemacht anstatt eine Lösung zu erarbeiten, die wirklich sinn ergibt.

    Ich denke, dass sowohl die Medien, welche selbst von ihrem Bildungsauftrag als auch dem Neutralitätsgebot in großen Teilen schon abgerückt sind zugunsten von Quoten und Instrumentalisierung, als auch die Politiker, denen die Fähigkeit gemeinsam, langfristig angelegt und reflektierend zu handeln abhanden gekommen ist, einen großen Teil dazu beigetragen haben, dass Bashing und Polemik salonfähiger geworden sind, als konstruktive Diskussionen und zielführende Lösungsansätze.

    Auch am rechten Rand gibt es Menschen und Ansätze, die unter genauerer Betrachtung und richtig angenommen, dazu führen könnten, etliche Leute wieder von den rechten in die konservative Mitte zu bekommen und Probleme zu lösen. Man muss nur das Vernünftige vom Unvernünftigen zu trennen vermögen.

    Ob ein Lauf gegen oder für etwas sein "sollte" hängt zwar letztlich vom Inhalt ab und nur in zweiter Linie von der Bezeichnung, ich bin aber auch der Meinung, dass es besser ist, die positiven Aspekte einer Sache hervorzuheben, auch schon im Titel. Ob jemand daran teilnehmen will, muss er/sie für sich entscheiden. Wenn ich einen solchen Lauf als sinnvoll erachte, würde ich auch daran teilnehmen.
    ________________________________________ _____
    Esst mehr Käsetoast!

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