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  1. #26

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    Hallo Christoph, danke für deine ausführliche Antwort. Das hilft mir, das ganze etwas einzuordnen. Das ganze Thema ist noch so neu für mich.
    Ich habe erst mal ziemlich naiv angefangen.

    Es könnte sein dass das Joggen für mich immer das letzte Glied in der Kette ist nach Schwimmen und Aquasport, das ist für mich schon realistisch. Vor allen Dingen wenn jetzt tatsächlich die kalte Jahreszeit losgeht.
    Wobei das was ich nun schon erreicht habe, für mich ein sehr großer Erfolg ist, meine damaligen Sportlehrer würden mich nicht wiedererkennen

    Ich möchte mich auch erst für den angepeilten oder einen anderen Lauf anmelden, wenn ich weiß dass ich das auch safe schaffe.

  2. #27
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    OK, das finde ich als Laufverrückter, der sich zu anderem Sport immer erst zwingen muss, zwar schade. Aber wie schon gesagt, das ist natürlich allein deine Entscheidung und Vielseitigkeit im Sport ist sowieso auch ein Wert an sich. Das Ganze macht ja auch nur Sinn, wenn du dauerhaft Spaß daran hast. Also musst du dein eigenes Maß und deinen Weg finden. Wenn du dann noch die Erwartungen bezüglich des Erreichbaren an die jeweilige Prioritätensetzung anpasst (und so klingst du jetzt), dann ist doch alles gut und du kannst auch mit 2x Schwimmen o.ä. und 1x Laufen Fortschritte erzielen und vor allem viel Spaß haben.

    Was ebenfalls noch sinnvoll wäre, ist ein Ganzkörper-Athletiktraining (Kraft und Beweglichkeit). Das ist zum Ausgleich für ein ambitioniertes Laufprogramm sowieso Pflicht - natürlich nicht bei 1x pro Woche, aber es hilft auch bei letzterem. Man muss dafür nicht unbedingt ins Studio gehen (womit dann gleich wieder ein weiterer Abend mit Sport belegt wäre), sondern kann das sehr gut zu Hause auf dem Teppich machen, mit fast keinen bis wenig Hilfsmitteln.


    Mach dir um den Lauf im Juni keinen Kopf, den wirst du locker packen und auch deutlich schneller als 40 min.. Wichtig ist, kontinuierlich am Ball zu bleiben, vor "schlechtem Wetter" (a.k.a. innerer Schweinehund) nicht zu kneifen. Für den Wettkampf kannst du dich entscheiden, wann immer dir danach ist. Meist kann man noch bis wenige Minuten vor dem Start nachmelden oder wenn du irgendwann einen Hänger hast, dich auch viel früher festlegen, um dich bei der Stange zu halten. Die Summen, um die es da geht, sind bei 5k aber vergleichsweise niedrig, als dass sie eine allzu große selbsterzieherische Wirkung entfalten könnten. Da sollte vorheriges prahlerisches Tammtamm im Freundeskreis deutlich effektiver helfen.
    Zuletzt überarbeitet von RunningPotatoe (28.09.2019 um 09:33 Uhr)

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    MyLissy (30.09.2019)

  4. #28
    Avatar von Wiedehopf
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    Zitat Zitat von Laval Beitrag anzeigen

    Natürlich kannst du irgendwann auch mit Intervallen anfange, wenn du die Intensität schaffst.
    Irgendwann... in einem Jahr?

    Also ich Laufe jetzt seit einem Jahr und finde Intervalltraining einfach mal so viel krasser als das monotone Laufen... Wenn man einmal "overpaced" ist, dann ist der ganz Trainingsspaß für die Einheit im Eimer. Und gerade als Anfänger ist man das sehr schnell^^

  5. #29
    Avatar von Laval
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    Also ich Laufe jetzt seit einem Jahr und finde Intervalltraining einfach mal so viel krasser als das monotone Laufen... Wenn man einmal "overpaced" ist, dann ist der ganz Trainingsspaß für die Einheit im Eimer. Und gerade als Anfänger ist man das sehr schnell^^
    Naja, aber du findest ja erst heraus wie weit du gehen kannst, wenn du es testest. Wenn du dann bemerkst "oh das war zu viel", dann weißt du für das nächste Mal wo du eventuell zurückschraubst. Außerdem siehst du dann zusätzlich noch an welchen Punkten du noch arbeiten könntest.

    Herantasten und probieren. Nicht jedes mal komplett verausgaben, aber anstrengend sollte ein Intervalltraining schon sein.

    Daher finde ich Fahrtspiel vor allem am Anfang super. Da kannst du einfach für dich entscheiden, wie weit und wie oft du die Intensität steigerst.
    Bist nicht an feste Intervalle gebunden.

    Es ist einfach wichtig sein eigenes Tempo und das Leistungsvermögen einzuschätzen. Speziell auf längeren Strecken. Wann du welches Tempo läufst, wie du es halten kannst und ob du es in dem Umfang dann auch zum Ziel schaffst. Stichwort: Körpergefühl.
    Das lernt man nun mal nur durch probieren.
    5 km - 16:54 | 10 km - 34:11

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    JoelH (07.10.2019)

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