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  1. #26

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    Ich achte darauf wenig Schweinefleisch zu essen, sondern eher Rind und viel Fisch (ich mag gerne Makrele, Hering, Sardinen und Thunfisch).

    Ich achte auf hochwertige Öle zum Salat, braten usw.

    Ich kaufe immer mal wieder anderes Obst und Gemüse, regelmäßig: Grünkohl, Zitrone (gepresst mit heißem Wasser z. b.), Feldsalat, Eisbergsalat, Kiwi, Avocado, Banane, Birne, Apfel, Broccoli, Gurke, Tomate, sehr oft gefrorene Beeren (zusammen mit Haferflocken und Milch als Frühstück z. b.)

    Ansonsten als Sättigungsbeilage meist Nudeln, Reis, Linsen, Kartoffeln.

    Brot grundsätzlich nur Pumpernickel.

    Ich vermeide überall Zucker (Eis, Süßigkeiten, Joghurts usw gibt's nicht), Snacks gibt's nur in Form von Nüssen. Cashew, Para, Walnüsse, Haselnüsse, Pistazien.

    Was mich stört und ich nicht in den Griff bekomme: Ich salze quasi alles und esse viel zu viel Salz. Ich liebe einfach Salz.

    Jährlich mach ich ein großes Blutbild, das war immer in Ordnung. Glaube diese ganzen NEM sind völliger Unsinn. Obwohl ich alle Jubeljahre mal eine Magnesium Tabelle meiner Freundin nehme, wenn ich nach einer harten QT Muskelkater befürchte, ich aber am nächsten Tag wieder einen DL machen möchte. Ist aber glaube ich eher Placebo und für meinen Kopf

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    klnonni (02.10.2019)

  3. #27
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
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    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Wenn ich mich nun gesund fühle und meine Blut- und ander Körperwerte alle den medizinischen Standart entsprechen, warum sollte mich da mein Vitamin D-Serum interessieren?
    Es muss sich keiner für irgendwelche Blutwerte interessieren. Nur hast du behauptet, dass deine Vitamin-D-Spiegel allein aufgrund deiner Ernährung das ganze Jahr über in Ordnung sind. Und das glaube ich dir einfach nicht.

    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Im Winter fehlt es nicht an UV-Strahlung.
    Ganz im Gegenteil die UV-Strahlung ist im Winter oftmals höher als im Sommer nur die Sonnenscheindauer ist leider zu kurz.
    Woher hast du das? Oder sprichst du über Skifahren in den Bergen? Da mag das zutreffen, nur ist auch dann die Vitamin-D-Produktion extrem gering, da die UV-Sonnenstrahlen vermutlich nur dein Gesicht erreichen. Für unsere Breitengrade und wenige hundert Höhenmeter trifft er folgendes zu:

    Human skin or [3 alpha-3H]7-dehydrocholesterol exposed to sunlight on cloudless days in Boston (42.2 degrees N) from November through February produced no previtamin D3. In Edmonton (52 degrees N) this ineffective winter period extended from October through March.

    Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2839537
    Für Deutschland trifft am ehesten die Aussage zu Edmonton zu.

    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Diese Aussage ist völliger Blödsinn!
    Austeilen, aber nicht einstecken können!

    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Nach mir
    Du hast das für Vitamin D behauptet, was so leider nicht stimmt.

    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Eine Unterversorgung ist eine Nährstoffversorgung unterhalb des empfohlenen Bedarfes
    Eine Mangelversorgung ist eine Nährstoffversorgung unterhalb des benötigten Bedarfes und führt zu einer Mangelerkrankung
    Verstanden, eine Mangelversorgung führt halt schneller zu Problemen als eine Unterversorgung. Dem Organismus ist das aber langfristig egal. Er leidet halt bei letzterem nur länger.

    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Nach Deiner Definition ist jeder Deutsche Unterversorgt
    Zumindest laufen viele am Ende des Winters in eine Unterversorgung oder sogar Mangel.

    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Aber nur die Wenigsten sind aufgrund Deiner Definition Mangelernährt, da der benötigte Bedarf bei weitem nicht Deiner Fantasie entspricht.
    Ich vertraue da lieber der DGE, meinem Körpergefühl und meinem Hausarzt.
    Kann man so machen, ist dann aber halt Kacke
    Ich halte mich lieber an wissenschaftliche Studien:

    CONCLUSIONS:
    Healthy men seem to use 3000-5000 IU cholecalciferol/d, apparently meeting > 80% of their winter cholecalciferol need with cutaneously synthesized accumulations from solar sources during the preceding summer months. Current recommended vitamin D inputs are inadequate to maintain serum 25-hydroxycholecalciferol concentration in the absence of substantial cutaneous production of vitamin D.

    Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12499343
    VG Frank

    5km - 19:38 (2009) ~ 10km - 40:02 (2011) ~ 15km - 61:07 (2010) ~ 10M - 67:37 (2009) ~ HM - 1:29:01 (2008) ~ M - 3:14:29 (2012)
    Nächster Wettkampf: TBD

  4. #28
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Warum ist die Menschheit eigentlich nicht schon lange ausgestorben? Die hatten doch Jahrtausende keine NEMs. Wie haben die nur überlebt?

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    klnonni (02.10.2019)

  6. #29
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
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    Das ist sehr einfach zu erklären:
    1. Wenn du meinen ersten Beitrag in diesem Thread aufmerksam gelesen hast, dann wäre dir vermutlich klar, dass sich die Menschen vor der industriellen Revolution noch weitestgehend von den Sachen ernährt haben, die keine gravierenden Mängel verursacht haben. Oder anders ausgedrückt: sie haben sich artgerecht ernährt. Wenn das nicht möglich war (z.B. Skorbut auf Schiffen), sind sie meist ziemlich schnell gestorben.
    2. Bei den meisten Unterversorgungen (insbesondere auch bei Vitamin D) ist es so, dass sie sich eher langfristig auswirken, fast immer erst nach der Fortpflanzung.
    VG Frank

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    XAHTEP (03.10.2019)

  8. #30
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    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Es muss sich keiner für irgendwelche Blutwerte interessieren. Nur hast du behauptet, dass deine Vitamin-D-Spiegel allein aufgrund deiner Ernährung das ganze Jahr über in Ordnung sind. Und das glaube ich dir einfach nicht.
    Was interessiert ein kurzfristiger Vitamin D-Spiegel?
    Ein langfristiger Vitamin D-Mangel führt zu Erkrankungen.
    Von Vitamin D-Mangel beeinflusste Erkrankungen war ich noch nie betroffen.
    Folglich hatte ich noch nie einen Mangel sondern höchstens eine momentane Unterversorgung.

    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Woher hast du das? Oder sprichst du über Skifahren in den Bergen? Da mag das zutreffen, nur ist auch dann die Vitamin-D-Produktion extrem gering, da die UV-Sonnenstrahlen vermutlich nur dein Gesicht erreichen.
    Du meinst die UVB- Strahlung, sprachst aber von UV-Strahlung
    UVB-Strahlung ist im Flachland im Winter geringer, aber nicht die UVA-Strahlung (die hilft uns aber nicht.) die ist im Winter wesentlich stärker.
    Insgesamt ist die UV-Strahlung in den Wintermonaten höher.
    Unsere Vitamin D-Vorräte vom Frühjahr, Sommer und Herbst reichen aber bis zum nächsten Frühjahr, zumal diese ja, anders als bei unseren Ahnen, durch Nahrung im Überfluss stetig ergänzt werden.
    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Austeilen, aber nicht einstecken können!
    Doch ich kann auch einstecken aber ich lass die Religion daraus und spreche den einen falschen Fakt direkt an.


    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Verstanden, eine Mangelversorgung führt halt schneller zu Problemen als eine Unterversorgung. Dem Organismus ist das aber langfristig egal. Er leidet halt bei letzterem nur länger.
    Nee, Du hast es nicht verstanden.
    Eine Unterversorgung führt nicht zwangsläufig zu einer Mangelernährung.
    Nur weil die empfohlenen Mengen nicht zugeführt werden, besteht noch lange nicht die Gefahr einer Mangelernährung.
    Empfohlene Mengen bedeuten immer pauschale Empfehlungen die nichts mit dem Individiuum zu tun haben müssen und dessen Unterschreitung zwangsläufig zu einem Mangel führt.
    Oftmals sind die Mengenempfehlungen getrieben durch persönliche Interessen, denen Menschen hinterher Laufen und viel Geld auszugeben bereit sind.
    Eine Mangelversorgung führt aber immer zu einer Mangelerkrankung, da der Bedarf nicht gedeckt wird.

    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Zumindest laufen viele am Ende des Winters in eine Unterversorgung oder sogar Mangel.
    im Frühjar steigt aber wieder der UVB-Anteil der UV-Strahlung auch im Flachland wieder deutlich an und zusammen mit einer ausgewogenen Mischkost reichern die meisten von uns wieder Vitamin D-Vorräte für den nächsten Winter in unserem Körper an.
    Die meisten bemerken eine kurzeitige Vitamin D-Unterversorgung nicht.
    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Kann man so machen, ist dann aber halt Kacke
    Ich halte mich lieber an wissenschaftliche Studien:
    Wenn Du wüsstest wer die DGE ist

    Nimm weiter Deine NEM
    Wie schon geschrieben hast Du völlig Recht.

    Alle unsere Ahnen sind verstorben, dass beweisen alle Studien zu diesem Thema und da diese keine NEM hatten ist auch klar warum.
    Vermutlich werden wir dank Deiner NEM die erste Generation sein die überleben wird.

  9. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von klnonni:

    XAHTEP (03.10.2019)

  10. #31
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    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Das ist sehr einfach zu erklären:
    1. Wenn du meinen ersten Beitrag in diesem Thread aufmerksam gelesen hast, dann wäre dir vermutlich klar, dass sich die Menschen vor der industriellen Revolution noch weitestgehend von den Sachen ernährt haben, die keine gravierenden Mängel verursacht haben. Oder anders ausgedrückt: sie haben sich artgerecht ernährt. Wenn das nicht möglich war (z.B. Skorbut auf Schiffen), sind sie meist ziemlich schnell gestorben.
    2. Bei den meisten Unterversorgungen (insbesondere auch bei Vitamin D) ist es so, dass sie sich eher langfristig auswirken, fast immer erst nach der Fortpflanzung.
    Das nenne ich mal historische Verklärtheit

    In unserer vorindustriellen Zeit gab es auch in Europa riesige Hungersnöte
    Nicht selten haben sich die Menschen in ihrer Not von verdorbenem ernährt und haben entsprechende Erkrankungen in kauf genommen nur um nicht zu verhungern.
    Nicht selten werden von Archäologen noch heute Gräber ausgehoben wo man an den Knochen noch die kurz- und langfristigen Folgen der Unter- und Mangelernährung ablesen kann.
    Durch Hunger sind in der vorindustriellen Zeit mehr Menschen gestorben als durch Kriege.
    Ich möchte bezweifeln, dass die verstorbenen gesünder waren, als wir es heute ohne NEM sind.
    Ich möchte bezweifeln, dass die meisten Menschen die Ernährungsbedingungen der früheren Zeit zurück haben möchten.

    Auch wenn man auf unsere Ernährungsindustrie oft zurecht schimpfen kann, so ging es uns seit bestehen der Menschheit noch nie so gut wie heute.
    Unsere heutigen ernährungsbedingten Erkrankungen liegen nicht an zuwenig Nährstoffe, Vitaminen und Spurenelementen sondern eher an ein zuviel von Nahrung und ein zuwenig an Bewegung.

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    XAHTEP (03.10.2019)

  12. #32
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
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    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Ein langfristiger Vitamin D-Mangel führt zu Erkrankungen.
    Dann hoffe ich mal für dich, dass das wirklich so ist. Ich gehe da lieber kein Risiko ein.

    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Du meinst die UVB- Strahlung, sprachst aber von UV-Strahlung
    Ja, stand da auch erst. Muss ich wohl unabsichtlich gelöscht haben.

    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Unsere Vitamin D-Vorräte vom Frühjahr, Sommer und Herbst reichen aber bis zum nächsten Frühjahr, zumal diese ja, anders als bei unseren Ahnen, durch Nahrung im Überfluss stetig ergänzt werden.
    Hast du eigentlich irgendeine der Quellen, die ich zitiert habe, gelesen? Offensichtlich nicht. Die genannten Beispiele an Lebensmitteln schaffen es jedenfalls nicht, den Vitamin-D-Spiegel ausreichend hoch zu halten. Den Gegenbeweis bleibst du uns ja schuldig.

    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Doch ich kann auch einstecken aber ich lass die Religion daraus und spreche den einen falschen Fakt direkt an.
    Ich habe geschrieben:
    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Das schreibt hier fast jeder, der sich fast schon religiös gegen jede Art von Supplementierung wendet, ...
    Ich weiß nicht, was da etwas mit Religion zu tun haben soll. Falls es das Wort "religiös" ist, das dich stört, ersetze es halt durch "fanatisch". Das ändert grundsätzlich nichts an der Aussage: alle reden von ausgewogener Ernährung, aber jeder versteht darunter etwas anderes. Wenn Veganer mir erklären wollen, dass sie sich ausgewogen ernähren, dann muss ich leider sagen: nein, das ist nicht ausgewogen. Gleiches gilt für alle anderen Extremernährungsformen. Das ist nicht artgerecht.

    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Eine Unterversorgung führt nicht zwangsläufig zu einer Mangelernährung.
    Und ich wiederhole es noch einmal: ob die Zelle aufgrund einer Unterversorgung oder eines Mangels nichts vom Kuchen abbekommt, macht keinen Unterschied. Am Ende funktionieren einzelne Zellen nicht so wie sie sollen und der gesamte Organismus leidet.
    Deine Verschwörungstheorie bzgl. der Mengenempfehlungen halte ich für ganz weit hergeholt.

    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Die meisten bemerken eine kurzeitige Vitamin D-Unterversorgung nicht.
    Bis dann Krankheiten wie Diabetes (wegen erhöhter Insulinresistenz) oder Krebs auftreten oder sie nennen es einfach nur Frühjahrsmüdigkeit...

    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Wenn Du wüsstest wer die DGE ist
    Wer soll eine zu 75% mit öffentlichen Mitteln geförderte Gesellschaft schon sein? Glaubst du im Ernst, die würde weiterhin Fördermittel erhalten, wenn sie der Bevölkerung etwas anderes erzählen würde, als was die Politik hören will? Und die Politik hat bis 2019 gebraucht, um sich für eine halbwegs brauchbare Kennzeichnung von Lebensmitteln zu entscheiden, die zudem auch noch freiwillig ist.

    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Alle unsere Ahnen sind verstorben, dass beweisen alle Studien zu diesem Thema und da diese keine NEM hatten ist auch klar warum.
    Vermutlich werden wir dank Deiner NEM die erste Generation sein die überleben wird.
    Ich weiß gar nicht, was ich diesem [Ironie an]sachlichen[Ironie aus] Argument entgegensetzen soll.

    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    In unserer vorindustriellen Zeit gab es auch in Europa riesige Hungersnöte
    Das verdeutlicht einmal mehr, dass es bei dir um Glauben und nicht um Wissen geht. Mit Hunger kann der Organismus bis zu einem gewissen Punkt sehr gut umgehen. Der Stoffwechsel wird runtergefahren, es werden weniger Mikro- und Makronährstoffe benötigt. Alles gut. Das Problem beschreibst du korrekt in deinem letzten Satz:
    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Unsere heutigen ernährungsbedingten Erkrankungen liegen nicht an zuwenig Nährstoffe, Vitaminen und Spurenelementen sondern eher an ein zuviel von Nahrung und ein zuwenig an Bewegung.
    Wenn ich genug oder zu viel Makronährstoffe aufnehme, dann sind Unterversorgung und Mangel an Mikronährstoffen eben schon ein Problem, das unsere Vorfahren nicht hatten.

    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Ich möchte bezweifeln, dass die meisten Menschen die Ernährungsbedingungen der früheren Zeit zurück haben möchten.
    Die Ernährungsbedinungen nicht, aber die Nahrungsmittel schon. Im Übrigen verstehe ich auch nicht, wie dein letzter Beitrag eine Antwort auf meinen Beitrag sein soll.
    VG Frank

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    XAHTEP (03.10.2019)

  14. #33

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    Krebs und Diabetes weil keine Vitamin D NEM?

    DGE belügt uns weil öffentlich subventioniert?

    Das driftet jetzt aber sehr in Richtung Verschwörungstheorie und Esoterik ab.

    Es ist doch denkbar einfach. Gibt es wissenschaftliche, peer-reviewed Studien, die zeigen konnten, dass eine Vitamin D Unterversorgung bei deutschem Klima zwangsläufig und unabhängig von der Ernährung in den Wintermonaten besteht, die signifikante gesundheitsbedenkliche Auswirkungen hat?

    Ich habe zwei Stunden recherchiert und nicht annähernd etwas in der Richtung gefunden was nicht direkt höchst unseriös Richtung Esoterik usw ging.

  15. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von knorki:

    klnonni (07.10.2019)

  16. #34

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    Ach ja herrlich immer das gleiche bei den Ernährungsthemen...
    Am Ende wird man schon sehen, wenn man dann endlich Krebs und Diabetes bekommt. Abgesehen von der krassen Inhumanität in dieser Aussage, habe ich das bisher auch schon von jeder Ernährungsfraktion gehört. Veganer: Wirst schon sehen, wenn du von den Milchprodukten Krebs kriegst. Vegetarier: Wirst schon sehen, wenn du vom Fleisch Krebs kriegst. Paläo: Wirst schon sehen wenn du von den Milchprodukten und dem Getreide Krebs kriegst. LowCarb: Wirst schon sehen wenn du von den Kohlenhydraten Krebs kriegst.

    Könnte man jetzt auch für die Begriffe "artgerechte Ernährung" und "Quellen/Belege" machen. Aber wozu.

  17. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von AchatSchnecke:

    klnonni (07.10.2019)

  18. #35

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    Um das ganze dann auch abzuschließen, weshalb eine Supplementierung Quatsch ist:

    https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Vi...FAQ-Liste.html

    hier finden sich alle Infos.

  19. #36
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Ich nehme grundsätzlich keine NEMs - bei meinem Trainingspensum reichen die normalen ChemTrails vollkommen aus.

  20. #37
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Ich finde ja "artgerechte Ernährung" auf den Menschen bezogen süß

    Gruss Tommi

  21. #38
    Avatar von 19Markus66
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    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Das ist sehr einfach zu erklären: 1. Wenn du meinen ersten Beitrag in diesem Thread aufmerksam gelesen hast, dann wäre dir vermutlich klar, dass sich die Menschen vor der industriellen Revolution noch weitestgehend von den Sachen ernährt haben, die keine gravierenden Mängel verursacht haben. Oder anders ausgedrückt: sie haben sich artgerecht ernährt....
    Es gibt keine "artgerechte" Ernährung beim Menschen.
    Menschen leben auf der ganzen Erde und ernähren sich auf völlig unterschiedliche Weise.
    Man isst, was verfügbar ist. Das war schon immer so.

    Mangelernährung war vor der Industriellen Revolution häufig.
    Bekannte Mangelkrankheiten wie Skorbut, Rachitis usw. sind zumindest in Europa durch die bessere Ernährung ausgestorben.

    Mit Hunger kann der Organismus bis zu einem gewissen Punkt sehr gut umgehen. Der Stoffwechsel wird runtergefahren, es werden weniger Mikro- und Makronährstoffe benötigt. Alles gut.
    Das ist jetzt nicht Dein Ernst oder?

    Wenn ich genug oder zu viel Makronährstoffe aufnehme, dann sind Unterversorgung und Mangel an Mikronährstoffen eben schon ein Problem, das unsere Vorfahren nicht hatten.
    Du ziehst absurde Argumente an den Haaren herbei und widersprichtst Dir selber, nur um Klnonni nicht Recht geben zu müssen.

    Es gibt sicher gute Argumente für NEM aber"Artgerechte Ernährung" und "Früher hat man sich beser ernährt" sind nicht gut weil beide falsch sind.

    Und der Kram mit dem Hunger ist erst recht absurd.
    Zuletzt überarbeitet von 19Markus66 (02.10.2019 um 22:50 Uhr)

  22. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von 19Markus66:

    klnonni (07.10.2019)

  23. #39
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
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    Zitat Zitat von knorki Beitrag anzeigen
    Krebs und Diabetes weil keine Vitamin D NEM?
    Nicht Vitamin D NEM, sondern Vitamin D-Mangel bzw. - Unterversorgung. Ob du den durch NEM, Sonnenbank im Winter oder Badeurlaub in südlichen Gefilden behebst, ist egal. Nur allein mit Ernährung - wie klnonni behauptet - ist es schwierig bis unmöglich.

    Zitat Zitat von knorki Beitrag anzeigen
    DGE belügt uns weil öffentlich subventioniert?
    Ich muss mich sogar korrigieren. Die DGE hat Anfang des Jahres neue Referenzwerte (die doppelt so hoch sind wie vorher) veröffentlicht. Hier mal ein paar Auszüge, die meine Aussagen bezüglich Vitamin D und Ernährung bestätigen:

    In Deutschland reicht die Stärke der Sonnenbestrahlung nur ca. 6 Monate im Jahr aus, um eine ausreichende Vitamin D-Bildung zu gewährleisten.

    [...]

    Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene beträgt der Schätzwert für die Vitamin D-Zufuhr bei fehlender endogener Synthese 20 μg pro Tag. Von diesen 20 μg werden bei Kindern 1 bis 2 μg und bei Jugendlichen und Erwachsenen 2 bis 4 μg pro Tag über die Ernährung mit den üblichen Lebensmitteln zugeführt. Diese Menge reicht nicht aus, um den Schätzwert für die Zufuhr zu erreichen, der die gewünschte 25-Hydroxyvitamin D-Serumkonzentration sicherstellt. Die Differenz zum Schätzwert muss demzufolge über die körpereigene Bildung und/oder über die Einnahme eines Vitamin D-Präparates gedeckt werden. Bei häufiger Sonnenexposition kann die gewünschte Vitamin D-Versorgung auch ohne Einnahme eines Vitamin D-Präparates erreicht werden. Personen, die sich bei Sonnenschein kaum oder gar nicht bzw. nur vollständig bekleidet im Freien aufhalten oder Personen mit dunkler Hautfarbe, benötigen zur Sicherstellung der gewünschten 25-Hydroxyvitamin D-Serum-konzentration in unseren Breiten ein Vitamin D-Präparat.
    In der Altersgruppe ab 65 Jahren ergibt sich eine stärkere Notwendigkeit des Einsatzes eines Vitamin D-Präparates, da im Alter die Vitamin D-Syntheseleistung deutlich abnimmt.

    Quelle: https://www.google.com/url?sa=t&rct=...NQT4oMB4-DJXJw
    800-1000 IE Vitamin D Supplementierung sind also selbst laut DGE in sehr vielen Fällen und im Winter angeraten.

    Zitat Zitat von knorki Beitrag anzeigen
    Ich habe zwei Stunden recherchiert und nicht annähernd etwas in der Richtung gefunden was nicht direkt höchst unseriös Richtung Esoterik usw ging.
    OK, dann helfe ich dir mit einer kleinen Auswahl (für andere Krankheiten, die mit zu geringem Vitamin D-Spiegel in Verbindung gebracht werden, kannst du sicher selbst googeln):

    Diabetes: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26462119
    Krebs: z.B. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5802611/ oder https://www.webmd.com/cancer/news/20...nced-cancers#1

    Das soll's für mich gewesen sein in diesem Thread. Ich denke, ich habe genug geliefert, um zu belegen, dass man als gesundheitsbewusster Mensch Vitamin D im Winter supplementieren sollte. Zumindest kann jeder, der nicht selektiv liest, erkennen, dass man Vitamin D nicht in ausreichendem Maße über die Ernährung, sei sie auch noch so ausgewogen, aufnehmen kann. Zum Abschluss noch ein weiteres Zitat aus dem DGE-Dokument:

    In Deutschland weisen ca. 60 % der Bevölkerung nach internationalen Kriterien eine unzureichende Vitamin D-Versorgung auf. Bei ihnen liegt der Marker für die Versorgung im Blut, die Konzentration des 25-Hydroxyvitamin D (25(OH)D), unter dem gewünschten Wert von 50 nmol/l.
    Statistisch hat also mindestens jeder zweite von denen, die hier gegen die ach so schlimmen Vitamin D NEM wettern, eine Vitamin-D-Unterversorgung. Ich würde das an eurer Stelle mal überprüfen lassen oder halt gleich supplementieren. Die folgende Grafik zeigt, wo ihr landet, wenn ihr täglich eine bestimmte Menge Vitamin D einnehmt:

    Name:  nrendo.2009.178-f1.jpg
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    VG Frank

    5km - 19:38 (2009) ~ 10km - 40:02 (2011) ~ 15km - 61:07 (2010) ~ 10M - 67:37 (2009) ~ HM - 1:29:01 (2008) ~ M - 3:14:29 (2012)
    Nächster Wettkampf: TBD

  24. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von *Frank*:

    XAHTEP (03.10.2019)

  25. #40
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Internisten gegen Vitamin D Pillen hatte ich ja schon verlinkt. Die Stiftung Warentest ist auch kritisch:

    https://www.stern.de/gesundheit/stif...n-7875970.html
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  26. #41

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    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Ich muss mich sogar korrigieren. Die DGE hat Anfang des Jahres neue Referenzwerte (die doppelt so hoch sind wie vorher) veröffentlicht. Hier mal ein paar Auszüge, die meine Aussagen bezüglich Vitamin D und Ernährung bestätigen:
    Wenn die DGE dir widerspricht ist sie doof und du kannst genau erklären, warum sie unglaubwürdig ist.
    Wenn sie dich in irgendeinerweise nur ein bisschen stützt, ziehst du sie heran.

    Wie bei den Verschwörungstheoretikern: Gegen die eigene Meinung -> Wer glaubt denn der Systempresse? Für die eigene Meinung: -> Wenn sogar die Systempresse das schreibt.

  27. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von AchatSchnecke:

    19Markus66 (03.10.2019), klnonni (07.10.2019)

  28. #42
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von AchatSchnecke Beitrag anzeigen
    Wenn die DGE dir widerspricht ist sie doof und du kannst genau erklären, warum sie unglaubwürdig ist.
    Wenn sie dich in irgendeinerweise nur ein bisschen stützt, ziehst du sie heran.
    "Ich mach' mir die Welt, widdewidde wie sie mir gefällt"

    Ich seh das immer noch wie Bones, im Zweifel glaub ich denen, die mir nichts verkaufen wollen

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  29. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    klnonni (07.10.2019)

  30. #43
    Avatar von Durchbeißerin
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    Ich würde ich auch lieber nichts kaufen... leider bin ich nicht in der Sonne mittags, sondern in Innenräumen, wo auch noch die Rollos unten sind, damit der Bildschirm schön sichtbar ist. Die wenigen Urlaubstage gleichen das notdürftig aus. Ich seh mich da auch nicht als unnormale Mitteleuropäerin - wenn man im Büro arbeitet, ist das der Normalzustand. Mein Mann hatte auch starken Vitamin D Mangel...

    warum gibt es denn den typischen Oberschenkelhalsbruch etc. bei Senioren - schlechte Balance und zu wenig Beanspruchung der Strukturen ist das eine, latenter Mangel ist das andere

  31. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Durchbeißerin:

    XAHTEP (03.10.2019)

  32. #44
    Avatar von XAHTEP
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    Hallo an alle und danke euch für die vielen Antworten und Erfahrungen! *

    19Markus66, ja, ich weiß, dass da viele unterschiedliche Ansichten haben. Aber ich denke, jeder sollte einfach mal selbst ausprobieren, was einem liegt und was nicht. Wir sprechen ja auch nicht alle auf dasselbe an. Das ist immer ganz unterschiedlich und so verhält sich ja auch der Körper. Danke dir jedenfalls für die ganze Erklärung. Jetzt verstehe ich da auch mal etwas mehr. ;-)
    Und ja, das mag schon alles stimmen, aber wie viele (jetzt im Allgemeinen) wissen denn, wie man sich abwechslungsreich ernährt? Das ist doch kein Zufall, dass Menschen in den USA oder hier in Deutschland nicht als die schlanksten gelten…Und das, obwohl wir ja alle so „gebildet“ sein sollen…ich schätze ja, dass die wenigsten überhaupt Ahnung haben, wie eine gesunde und vollwertige Ernährung aussieht.
    Im Forum trifft man ja eher auf Gleichgesinnte, und ich denke mir, hier interessieren wir uns alle dafür, dass es unserem Körper gut geht.
    Und ich bin mir nicht sicher, ob dass die beste Strategie ist, einfach nur so viel zu essen, wie der Körper an Kalorien verbrennt…es kommt schon darauf an, was man zu sich nimmt. Vor allem stark verarbeitete Lebensmittel gelten als ungesund: zu fettig, zu salzig, zu wenig gute Nährstoffe*. Da muss man schon darauf achten, genügend Nährstoffe wie Mineralstoffe, Ballaststoffe, Vitamine etc. zu sich zu nehmen.

    MikeStar, aber ich frage mich ja, wie man sich überhaupt sicher sein kann, dass man diese Mangelerscheinungen vorbeugen kann. Lasst du das ab und zu testen oder wie kannst du da so relaxt sein? :-)

    *Frank*, wie viele essen denn wirklich Leber, viele Hülsenfrüchte, Algen, Kohl, Muscheln? Pingelig darf man nicht sein. Und vor allem Vegetarier und Veganer dürften es dann laut dir recht schwer haben, oder? Und greifst du denn dann im Winter zu Supplements, um gegen einen Vitaminmangel vorzubeugen?

    ElCorrecaminos, ich weiß, was du meinst. Ich gucke mir meistens eher Videos dazu an. Im Endeffekt reden die meisten sowieso nur über dasselbe…Und ja, wie schon gesagt, pingelig darf man nicht sein. Aber schafft es dann deine Schwester trotzdem gesund zu sein oder hat sie irgendwelche Mangelerscheinungen?

    klnonni, ich kenne genug Menschen, die ins Fitnesscenter laufen gehen. Frag mich nicht warum…kann ich auch nicht nachvollziehen. :-) Und vielleicht habe ich mich da ein wenig falsch ausgedrückt. Und ich dachte eigentlich, es wäre schwierig ausreichend Vitamin D NUR über die Nahrung aufzunehmen. (Frank danke für die Bestätigung.)

    Durchbeißerin, und wie oft lasst du das testen, wenn ich fragen darf? :-) Ich bin mir auch sicher, dass ich spätestens im Februar einen Vitamin D Mangel haben werde, weil ich zu wenig Sonnenlicht abbekommen werde. Irgendwie muss ich da schon schauen, dass ich da vorbeugen kann.

    knorki, dann musst du eher auf andere Gewürze ausweichen, um dein Salzkonsum zu reduzieren.

  33. #45
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Die Ausgangsfrage viel Sport und Ernährung ist völlig abgedriftet in zu wenig Sonne und Tod durch Vitamin D Mangel. Der Rest wurde zur Glaubensfrage.

    Basti, was ist aus Deinem Buch geworden? Die Frage ist noch offen.
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  34. #46
    Avatar von 19Markus66
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    Zitat Zitat von XAHTEP Beitrag anzeigen
    ..ich denke, jeder sollte einfach mal selbst ausprobieren, was einem liegt und was nicht.
    Warum nicht einfach ganz normal essen, anstatt auszuprobieren, welche NEM einem liegen?

    Wir sprechen ja auch nicht alle auf dasselbe an.
    Doch tun wir.
    Der (gesunde) Stoffwechsel ist bei allen Menschen gleich.


    Und ja, das mag schon alles stimmen, aber wie viele (jetzt im Allgemeinen) wissen denn, wie man sich abwechslungsreich ernährt?
    Dazu braucht keiner studieren.
    Einfach möglichst viele unterschiedliche und frische Lebensmittel essen reicht völlig.


    Du kannst doch nicht ernsthaft behaupten, dass ausgerechnet NEM eine angemessene Antwort auf eine einseitige Ernährung sind!

    Wir sind in Europa in der glücklichen Lage, jede Menge hochwertige Nahrungsmittel zur Verfügung zu haben. Wer sich also regelmässig bewegt und sich von frischen, naturbelassenen Lebensmitteln ernährt, braucht doch in aller Regel keine synthetischen Substanzen zu sich nehmen um gesund zu bleiben!

    NEM machen Sinn für Menschen, welche entweder eine mangelnde Zufuhr (das ist z.B. im hohen Alter oder bei bestimmten Erkrankungen der Fall) oder aber einen erhöhten Bedarf( das trifft auf Leistungssportler zu) an bestimmten Nährstoffen haben. In der Regel machen sich solche Mängel durch gesundheitliche Beschwerden bemerkbar, deren Zusammenhang mit dem Mangel nachweisbar sein sollte (z.B. durch ein sogen. "Blutbild"). Einfach nur auf gut Glück irgend etwas "reinzukippen" weil es angeblich aus abwechslungsreicher Nahrung nicht verfügbar ist, halte nicht nur ich für völligen Unsinn.
    Zuletzt überarbeitet von 19Markus66 (03.10.2019 um 17:03 Uhr)

  35. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von 19Markus66:

    klnonni (07.10.2019)

  36. #47
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    Ich hab den Wert bisher 2 Mal testen lassen - jedes Mal im Herbst. Der 3. Test steht aus - nächste Woche. Ich hoffe auf einen besseren Wert und nehme aktuell keine D3-Tabletten mehr, weil die offensichtlich nichts bringen. Momentan nehme ich D3 und K2 in Kombination... anscheinend ist es durch meine Lauferei frühmorgens und die Büroarbeit zum Mangel gekommen. Beim 1. Test war der Wert komplett im Keller. Und ich hab alle möglichen Beschwerden an der Backe - die Sehnen machen Ärger, die Muckis verhärten bei lächerlichen Belastungen und mein Training ist ein Eiertanz.

  37. #48
    Avatar von Wiedehopf
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    Zitat Zitat von Durchbeißerin Beitrag anzeigen
    Ich hab den Wert bisher 2 Mal testen lassen - jedes Mal im Herbst. Der 3. Test steht aus - nächste Woche.
    Weiß jemand, was der Test der für Läufer/Sportler relevanten Werte als Kassenpatient kostet. Bei dem Standard-Test (kleines/großes Blutbild) kommt bei mir nie was raus... Aber da werden solche Werte wie D3 (D3 ca. 20€) auch gar nicht bestimmt. Im Zweifel würde ich das auch mal "privat" machen lassen, falls bezahlbar. Was außer D3 ist noch interessant?
    Zuletzt überarbeitet von Wiedehopf (05.10.2019 um 12:02 Uhr)

  38. #49
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    Google weiß das. Treffer 1:

    "Ein Vitamin-D-Test kann von jedem Hausarzt durchgeführt werden. Die überschaubaren Kosten von etwa 20 Euro übernimmt die Krankenkasse jedoch nur bei medizinischer Indikation – das Wissen um den Wert des Vitamin-D-Tests als Vorsorgeuntersuchung ist leider noch nicht bei den Krankenkassen angekommen. Nur wenn der Arzt den begründeten Verdacht auf einen Vitamin-D-Mangel diagnostiziert, übernehmen die Kassen die Kosten."

    "Wer sich den Gang zum Arzt und die Blutabnahme sparen möchte, hat inzwischen auch die Möglichkeit den Test mittels eines Vitamin-D-Test-Kits zu hause durchzuführen. Dabei werden durch einen kleinen Piekser mit einer mitgelieferten feinen Nadel mehrere Tropfen Blut aus der Fingerspitze entnommen. Diese werden mit dem ebenfalls enthaltenen Proberöhrchen an ein Labor verschickt und die Werte dann innerhalb weniger Tage Online oder per Post zugestellt.

    Die Blutentnahme aus der Fingerspitze wird von den meisten Menschen als sehr viel angenehmer empfunden als eine Blutentnahme beim Arzt. In einigen Fällen können jedoch mehrere Stiche nötig sein, um ausreichend Blut für den Test zu entnehmen. Die Kosten für ein Test-Kit liegen bei etwa 30 Euro."

    https://www.vitamind.net/test/
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  39. #50
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    Nach dem Ändern der Ausgangsfrage Treffer 1 bei Guggel:

    https://www.focus.de/gesundheit/gesu...d_6591794.html
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