+ Antworten
Seite 6 von 10 ErsteErste ... 3456789 ... LetzteLetzte
Ergebnis 126 bis 150 von 245
  1. #126
    I am the eye in the sky Avatar von M.Skywalker
    Im Forum dabei seit
    20.03.2013
    Beiträge
    945
    'Gefällt mir' gegeben
    97
    'Gefällt mir' erhalten
    92

    Standard

    Die Metastudie aus 15 Einzelstudien mit etwa 15.000 Teilnehmern zeigt hingegen genau das Gegenteil. Nämlich das die Supplementierung für den Durchschnittsbürger (selbst für den Durchschnittsbürger!) gar keinen gesundheitlichen Nutzen zeigt. Es liegt kein kausaler Zusammenhang vor. Und genau das plädierst du hier ja seit 4 Seiten.
    Genau. Wieder keine Studien, die wie definiert auch mal was mit der hier diskutierten Thematik zu tun haben. Neben Deinen lustigen Beispielen gibt es ja auch ein paar Studien mit kausalem Zusammenhang ... wie z.B. dem Einbau eines Treppenliftes und der Lebenserwartung des Nutzers von 1-2 Jahren. Davon dann die Verringerung der Lebenserwartung durch den Einbau abzuleiten ??? - aber genau in dieser Art war alles was ich da in dem Sammelsurium überflogen habe.

    Den Menschen würde es besser gehen, Ärzte Geld verdienen, Krankenkassen Geld sparen und die Industrie sich eine goldene Nase verdienen, wenn da ein kausaler Zusammenhang bestünde. Trotzdem rein weg gar nichts an belastbaren Informationen.

    die Werte wieder im Keller. Ich nehme nichts mehr, bin weiter viel draußen und ernähre mich ausgewogen und halbwegs gesund
    Besser, als mit guten Werten und größeren gesundheitlichen Problemen. Ich wünsche Dir, dass dies so bleibt. Ich bin kein Arzt, aber bevor Du das eine oder andere unternimmst, würde ich den obigen Rat bzgl. unsicherer Messergebnisse ernst nehmen und an anderer Stelle eine zweite Meinung einholen. Wenn notwendig kannst Du Dir ja die Medikamente verschreiben lassen.

    Vitamin D als Nahrungsergänzungsmittel: überflüssig


    Bei Vitamin-D-Präparaten, die als Nahrungsergänzungsmittel im Verkehr sind, sieht Ökotest rot. Grundsätzlich haben die Verbraucherschützer ein Problem, dass Nahrungsergänzungsmittel für den gesunden Verbraucher keinen Nutzen haben – und liegt eine Unterversorgung mit Vitamin D vor, ist ein Arzneimittel medizinisch indiziert. Auch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) findet eine Supplementierung nur bei Patienten sinnvoll, die unzureichend mit Vitamin D versorgt sind und dies ärztlich auch festgestellt wurde. Auch sollte eine exogene Zufuhr mit Vitamin D unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.
    Keep smiling, be optimistic, do something good...

  2. #127
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
    Im Forum dabei seit
    14.11.2010
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    17.026
    'Gefällt mir' gegeben
    345
    'Gefällt mir' erhalten
    1.329

    Standard

    Na Ökotest sind doch keine Wissenschaftler

  3. #128
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
    Im Forum dabei seit
    29.07.2007
    Ort
    Werl
    Beiträge
    1.029
    'Gefällt mir' gegeben
    12
    'Gefällt mir' erhalten
    55

    Standard

    Zitat Zitat von knorki Beitrag anzeigen
    Zeig mal eine Studie wo nicht nur die bloße Korrelation zwischen Vitamin D und Gesundheitszustand nachgewiesen wird, sondern eine Kausalität. Davon gibt es nämlich keine einzige, das ist ein himmelweiter Unterschied.
    Zeig mir eine Studie, die die Kausalität zwischen Rauchen und Lungenkrebs oder Bauchspeicheldrüsenkrebs nachweist. Auch da wirst ausschließlich Studien finden, die eine Korrelation aufzeigen bzw. beschreiben, was mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit in den Zellen ablaufen könnte. Trotzdem ist das wohl unstrittig. Zeig mir eine Studie, die die Kausalität zwischen Stickoxiden und höheren Sterblichkeiten nachweist. Gibt es nicht, trotzdem sprechen auf der Basis Gerichte Fahrverbote aus, weil die Korrelationen in den vorhandenen Studien das nahelegen. Außerdem würde ich dir noch diesen Kommentar (https://www.thelancet.com/pdfs/journ...14)70096-8.pdf) zu der Metastudie empfehlen. Der zeigt doch einige Schwächen der Studie auf, vor allem bei der Auswahl der Studien.

    Studien zeigen Zusammenhänge auf, die eine gewisse kausale Wahrscheinlichkeit haben und die man näher untersuchen muss. Die Wissenschaft untersucht Zusammenhänge ja nicht einfach so, sondern weil es Hinweise gibt, und man versucht, diesen mit Hilfe der Studien nachzugehen und die Zusammenhänge zu bestätigen. Beispielsweise hat man zunächst eine Korrelation zwischen niedrigen Testosteron-Werten bei Männern und Vitamin D-Spiegeln unter 50 nmol/l entdeckt (https://www.google.com/url?sa=t&rct=...fZ2ZrckA-lDMK6). Dann hat man weiter gesucht und eine Expression des Vitamin D3 Rezeptors (VDR) in den Testosteron produzierenden Zellen der Hoden gefunden. Ebenso fand man dort Enzyme, die für die Umwandlung von Vitamin D3 in das aktive Calcitriol benötigt werden. Weiterhin wird der VDR in Spermatozyten gefunden. Es liegt daher nahe zu vermuten, dass Vitamin D3 lokal die Synthese von Testosteron fördert und umgekehrt bei unzureichendem Vitamin-D Spiegel weniger Testosteron synthetisiert wird (https://academic.oup.com/jcem/articl...0/3766/2836468). Keine zweifelsfrei bewiesene Kausalität, aber eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit. Mit Werten über 50 nmol/l kann man Testosteron übrigens nicht weiter steigern (nur zur Info für die, die jetzt meinen, sich mit Vitamin D dopen zu können).

    Zum Thema Vitamin D und Insulinsensitivität gibt es auch Forschungsergebnisse jenseits von Korrelationen, die einen Zusammenhang nahelegen, aber natürlich nicht endgültig beweisen. Beispielsweise hat man spezifische VDRs auf Pankreas-β-Zellen (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7943215 - leider ist nur der Abstract frei) und die Expression des 1-α-Hydroxylase-Enzyms in Pankreas-β-Zellen (https://jasn.asnjournals.org/content/10/12/2465.long) gefunden, das die Umwandlung von Vitamin D in Calcitriol (wie bei den Hoden) katalysiert, sowie ein Vitamin D-Response Element im Genpromotor des Humaninsulins (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12711007 - leider auch nur der Abstract) . Das ist zwar auch kein zweifelsfreier Beweis für einen kausalen Zusammenhang, aber mit dem Wissen wird es auf einmal sehr wahrscheinlich, dass vielleicht doch etwas dran ist, dass ausreichend (wie viel auch immer das ist) Vitamin D die Bauchspeicheldrüse und damit vor Diabetes mellitus schützen kann.

    Und so könnte ich dir weitere Beispiele aus den über 1000 Genen, die Vitamin D reguliert, für andere Gesundheitsprobleme nennen, aber langsam ist mir meine Zeit zu wertvoll, um hier weiter in Sachen Biologie des menschlichen Organismus Nachhilfestunden zu geben, zumal die Wertschätzung dieser Nachhilfe sehr gering zu sein scheint. Medizin und Biologie sind nicht Mathematik. Aus A folgt nicht automatisch B. Und wir sind auch nicht vor Gericht, wo man etwas zweifelsfrei beweisen muss. Das kann man nicht mal für zugelassene Medikamente mit ihren strengen klinischen Studien. Da weiß man auch nur, dass und wie oft bestimmte Nebenwirkungen auftreten können, aber nicht warum. Und bei manchen Patienten ist nicht mal die gewünschte Wirkung zu beobachten. Trotzdem zweifelt niemand daran, dass Aspirin i.a. gegen Kopfschmerzen hilft.
    Man muss sich halt mit dem Thema tiefergehender beschäftigen, Studienergebnisse auch mal im Zusammenhang mit anderen Studien betrachten, wissenschaftliche Texte lesen und nicht irgendwelchen Journalisten einfach glauben, die etwas nachplappern, was sie gar nicht verstehen. Wenn ihr darauf keinen Bock habt, ist das für mich OK, aber versucht doch nicht, mit oberflächlichen Behauptungen empirische Evidenz und wissenschaftliche Erkenntnisse auszuhebeln. Das steht eben nicht alles auf der RKI- oder DGE-Seite, da muss man schon ganz andere Seiten studieren und vielleicht auch mal ein Buch zu diesem Thema lesen. Das ist es, was ich meinte, als ich sagte, man müsse erstmal ein Grundverständnis für Biologie und Wissenschaft schaffen.

    @Tigertier:
    Hat der Arzt auch Magnesium gemessen? Wenn sich die Werte am unteren Ende des Referenzbereiches befinden, kannst du davon ausgehen, dass deine Zellen nicht genug Magnesium haben. Und die Leber braucht Mg, um Vitamin D in 25(OH)D und später in aktives Calcitriol umzuwandeln. Ohne Magnesium bleibt Vitamin D-Supplementierung mehr oder weniger wirkungslos.

    @M.Skywalker
    Ökotest? Ist jetzt nicht dein Ernst, oder?
    Zuletzt überarbeitet von *Frank* (12.10.2019 um 22:29 Uhr)
    VG Frank

    5km - 19:38 (2009) ~ 10km - 40:02 (2011) ~ 15km - 61:07 (2010) ~ 10M - 67:37 (2009) ~ HM - 1:29:01 (2008) ~ M - 3:14:29 (2012)
    Nächster Wettkampf: TBD

  4. #129
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
    Im Forum dabei seit
    14.11.2010
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    17.026
    'Gefällt mir' gegeben
    345
    'Gefällt mir' erhalten
    1.329

    Standard

    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    @M.Skywalker
    Ökotest? Ist jetzt nicht dein Ernst, oder?

  5. #130
    I am the eye in the sky Avatar von M.Skywalker
    Im Forum dabei seit
    20.03.2013
    Beiträge
    945
    'Gefällt mir' gegeben
    97
    'Gefällt mir' erhalten
    92

    Standard

    @M.Skywalker
    Ökotest? Ist jetzt nicht dein Ernst, oder?
    Hier ging es um das Bundesamt für Risikobewertung. Ausgestattet mit einem Budget von 100 Mio. EUR im Jahr und auch für genau solche Fragen zuständig.

    BfR - Leitbild

    Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht der Schutz der Gesundheit des Menschen.
    Durch unsere unabhängige wissenschaftliche Bewertung, Forschung und die transparente Kommunikation gesundheitlicher Risiken tragen wir unparteilich zur Sicherheit von Lebens- und Futtermitteln, Produkten und Chemikalien bei.
    Und wieder lieferst Du keine Studie ab, die die von Dir postulierte Notwendigkeit und den Nutzen einer Vitamin D Einnahme bestätigt. Dem gehäuften Fachgeschwätz (Testosteron? Humaninsulin? mehr als 50 nmol/l hilft nun doch nicht und warum sollen alle das mehrfache anstreben???, hat das noch was mit dem Laufen zu tun???) mag ich nicht mehr folgen. Es geht doch um ganz einfache Zusammenhänge:

    niedriger Vitamin D Spiegel -> gehäufte Erkrankungen
    Einnahme von Vitamin D -> Rückgang der Erkrankungshäufigkeit

    Du bist offensichtlich viel schlauer als die Wissenschaftler in den Gremien? Überzeuge Sie!
    Keep smiling, be optimistic, do something good...

  6. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von M.Skywalker:

    klnonni (13.10.2019)

  7. #131
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
    Im Forum dabei seit
    29.07.2007
    Ort
    Werl
    Beiträge
    1.029
    'Gefällt mir' gegeben
    12
    'Gefällt mir' erhalten
    55

    Standard

    Hast du auch nur ein Wort von dem verstanden, was ich geschrieben habe? Mir scheint, nein.

    Und dass das BfR irgendetwas sinnvoll findet, ist ja schön und gut. Worauf fußt denn diese Meinung?
    VG Frank

    5km - 19:38 (2009) ~ 10km - 40:02 (2011) ~ 15km - 61:07 (2010) ~ 10M - 67:37 (2009) ~ HM - 1:29:01 (2008) ~ M - 3:14:29 (2012)
    Nächster Wettkampf: TBD

  8. #132
    I am the eye in the sky Avatar von M.Skywalker
    Im Forum dabei seit
    20.03.2013
    Beiträge
    945
    'Gefällt mir' gegeben
    97
    'Gefällt mir' erhalten
    92

    Standard

    Alle offiziellen Institution (BfR, Ernährungswissenschaftler, Endokrinologen, Krankenkassen, Ärztevereinigungen...) haben ja erstaunlicher Weise die gleiche Meinung.

    1.) Bei der "kontroversen Diskussion" wird dann erst einmal der Iststand erfasst. Die RKI Studie wurde ja von Dir verlinkt, ist sicher unstrittig und gibt sehr detaillierte Informationen über zeitliche und regionale Schwankungen des Vitamin D Spiegels.

    2.) Ganz pragmatisch wird dann untersucht, ob es dazu irgendwo eine signifikante Korrelation / Häufung der Vitamin D Mangelerscheinungen gibt. Die entsprechenden mathematischen Programme (Statistica) sortieren dann falsche Vermutungen (wie viel der in Deinen Statistiken aufgetauchten) heraus.

    Beispiel: Wenn ältere Damen mit geringerem Vitamin D spiegel eine höhere Sterberate haben, liegt es eben daran, dass Sie bei schlechterem Gesundheitszustand auch weniger rauskommen. Vitamin D hat da am Ende halt keinen signifikanten Einfluss.

    3.) Wenn die Fallzahlen der Vitamin D Mangel Erkrankungen so klein sind, dass eh keine vernünftigen Untersuchungen geben kann, schickt man die halt zum Arzt.


    Der Aufenthalt im Freien kann halt nicht durch Vitamin D ersetzt werden. Als Outdoor Sportler liegt man statistisch gesehen hinsichtlich der Vitamin D Werte (->siehe RKI Studie) deutlich oberhalb der Mittelwerte. Warum sollte ich da Pillen schlucken?

    Ausnahmen sind ja bekannt und wenn der afrikanische Fußballprofi sich durch Pillen hin zum Durchschnitt bringt, ist das ok. Der steht ja eh unter medizinischer Dauerkontrolle.

    Willst Du dies bis hier anzweifeln???

    Hinweise auf Gefahren bei der von Dir praktizierten Überdosierung gibt es nicht - Langzeitstudien die diese ausschließen, auch nicht. Für Deinerseits geäußerte Vermutungen hin zur positiven Leistungssteigerung sehe ich keine belastbaren Informationen. Wenn Deine diesbezügliche Überzeugung die Restrisiken gerechtfertigt - schluck die Pillen halt weiter. So teuer sind die ja nicht.

    Heute scheint die Sonne. Ich geh dann mal Laufen. Bringt sicher mehr als dieses sinnlose Gerede.
    Keep smiling, be optimistic, do something good...

  9. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von M.Skywalker:

    klnonni (13.10.2019)

  10. #133
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
    Im Forum dabei seit
    29.07.2007
    Ort
    Werl
    Beiträge
    1.029
    'Gefällt mir' gegeben
    12
    'Gefällt mir' erhalten
    55

    Standard

    Also gut, ich fange mal ganz von vorne an und gebe eine letzte Nachhilfestunde Biologie für Anfänger:

    In den Zellen deines Körpers befindet sich deine DNA. Die DNA beinhaltet zwischen 30.000 und 150.000 Gene (die genaue Zahl kennt man nicht, das ist in etwa die Breite der Schätzungen). Viele dieser Gene sind nicht immer aktiv, sondern müssen über sogenannte Rezeptoren aktiviert werden. An diese Rezeptoren müssen bestimmte Moleküle andocken, erst dann kann die Zelle ihre Funktion aufnehmen. Über 1000 dieser Gene haben Rezeptoren für Vitamin D bzw. das aktive Calcitriol, das aus Vitamin D mit Hilfe von Enzymen entsteht. Das sind die Vitamin-D-Rezeptoren oder VDR, über die die Gene reguliert werden. Das weiß man heute und das ist ein Fakt.

    Warum ist das so?

    Nehmen wir von oben das Beispiel einer Insulin produzierenden Zelle in der Bauchspeicheldrüse. Die soll nicht ununterbrochen Insulin produzieren, sondern nur dann, wenn es gebraucht wird. Das heißt, wenn in deinem Magen eine Ladung Zucker ankommt, merkt dein Organismus das über biologische Sensoren. Diese senden Signale, die dazu führen, dass die Zellen in der Bauchspeicheldrüse aktiviert werden und Insulin produzieren. Genau da kommt jetzt Vitamin D ins Spiel. Man hat herausgefunden, dass einige dieser Zellen in der Bauchspeicheldrüse u.a. Vitamin D zur Aktivierung benötigen. Kein Vitamin D, keine Aktivierung, kein Insulin, erhöhter Zuckerspiegel im Blut, Diabetes. Diese Zusammenhänge findet man in randomisierten Doppelblindstudien, die eine Korrelation zwischen Diabetes und Vitamin D-Versorgung zeigen, erstmal bestätigt. Die Studien zeigen also eine Korrelation genau dort, wo man sie aufgrund der Kenntnis biologischer und biochemischer Vorgänge erwarten würde.
    Das ist jetzt alles stark vereinfacht (die Insulinsensitivität wird auch noch von anderen Faktoren beeinflusst) und ganz so schnell geht es natürlich auch nicht. Da die Insulinproduktion eine lebenswichtige Funktion ist, holt sich der Organismus das Vitamin D - wenn man zu wenig hat - von einer anderen Stelle, wo es dann natürlich fehlt, z.B. Beispiel bei der Produktion von Testosteron oder bei einem von über 1000 anderen zellulären Vorgängen in deinem Körper.

    Das gleiche passiert in den Hoden bei der Produktion von Testosteron. Für die Aktivierung der Testosteron produzierenden Zellen und Gene ist Vitamin D notwendig. Ohne Vitamin D kein Testosteron, ohne Testosteron kein Muskelwachstum, keine Superkompensation, keine Leistungssteigerung. Auch dafür findet man Studien, die das anhand von Korrelationen untermauern. Ähnlich ist es beim Calciumstoffwechsel, der für die Knochendichte verantwortlich ist. Zu wenig Vitamin D, verminderter Calciumstoffwechsel, zu geringe Knochendichte, Osteoporose, Knochenbrüche. Usw. usw. Bei den meisten Menschen bekommt der Körper das trotz allem irgendwie hin, alles bei reduzierter Leistung lange genug am Laufen zu erhalten. Auch ein Motor hat ja nicht gleich einen Kolbenfresser, wenn der Ölspiegel unter das Minimum fällt. Aber er verschleißt (altert) schneller und wenn man ihn in dem Moment einer hohen Belastung aussetzt, ist das Risiko deutlich größer, dass etwas völlig schief geht und entgleist. Hohe Belastungen für unseren Körper sind z.B. jede Art von Stress (auch Sport ist erstmal Stress) oder Umweltgifte.

    Was hat das jetzt alles mit Vitamin D-Pillen zu tun? Erstmal gar nichts. Damit in deinem Körper alles reibungslos funktioniert, brauchst du eine bestimmte Menge Vitamin D. Das ist die untere Grenze des Referenzbereichs, den die Labore angeben. Die DGE hat diese untere Grenze auf 50 nmol/l festgelegt. Die polnische Gesellschaft für Kinderendokrinologie und Diabetes legt diese untere Grenze auf 75 nmol/l und legt den optimalen und sicheren Bereich zwischen 75 und 200 nmol/l. Kein Wissenschaftler heute weiß mit letzter Sicherheit, wo das Optimum und wo die untere Grenze (die wahrscheinlich sogar für jeden Menschen individuell ist) liegt. Dass sich die Empfehlungen über die letzten 30 Jahre immer weiter erhöht haben (die DGE empfahl 1990 noch 200 IE täglich, heute 800 IE), legt nahe, dass die untere Referenzgrenze von 50 nmol/l und damit auch die Empfehlung von 800 IE täglich zu niedrig sein könnten.

    In Kenntnis all dieser Fakten habe ich für mich entschieden, dass ich meinen Vitamin D-Spiegel in etwa in der Mitte des sicheren Bereichs haben will, also 125-150 nmol/l. Und hier kommen die Vitamin D-Pillen ins Spiel. Diese Werte erreicht man in Mitteleuropa ganzjährig nicht allein mit Sonneneinstrahlung und Ernährung. Die meisten schaffen laut RKI und DGE nicht mal 50 nmol/l. Ob ihr das für Paranoia oder einfach für überflüssig oder nicht sinnvoll haltet, ist mir ehrlich gesagt völlig egal. Wenn ihr glaubt, euch kann nichts passieren, weil ihr euch täglich lange im Freien aufhaltet, dann ist das vielleicht so - oder vielleicht auch nicht (Gegenbeispiele hatten wir hier auch). Schädlich ist der höhere Vitamin-D-Spiegel nach heutigem Stand der Wissenschaft definitiv nicht. Und es kostet nicht mal 20€ pro Jahr. Wenn mich damit die böse NEM-Industrie abzockt, so what? Wenn ich mir die Lebensmittelskandale der letzten Tage anschaue, werden wir von der Lebensmittelindustrie auch abgezockt. Soll ich deswegen aufhören zu essen?
    Jeder ist für sich selbst verantwortlich und muss Risiken und Benefits für sich selbst abwägen. Wer meine Denkweise und Argumentation nachvollziehen kann, kommt vielleicht zu demselben Schluss - oder eben nicht. Wahrscheinlich wird keiner von uns alt genug, um mitzuerleben, ob und wie diese Fragen jemals abschließend beantwortet werden.

    Und nun zum Abschluss noch mal eine "Pointe" als Denkanstoß und um zu zeigen, dass Vitamin D auch den Alterungsprozess reguliert (welche Maus Vitamin D-Mangel hat, dürfte wohl klar sein ):

    Name:  5-Figure1-1-1024x907.png
Hits: 141
Größe:  644,3 KB
    VG Frank

    5km - 19:38 (2009) ~ 10km - 40:02 (2011) ~ 15km - 61:07 (2010) ~ 10M - 67:37 (2009) ~ HM - 1:29:01 (2008) ~ M - 3:14:29 (2012)
    Nächster Wettkampf: TBD

  11. #134
    Avatar von klnonni
    Im Forum dabei seit
    10.05.2017
    Ort
    Brieselang, Brandenburg
    Beiträge
    1.397
    'Gefällt mir' gegeben
    1.291
    'Gefällt mir' erhalten
    391

    Standard

    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Wer sagt dir, dass die DGE richtig liegt und nicht die anderen? Am Ende muss jeder selbst entscheiden, welcher Empfehlung er folgt.
    Endlich mal eine Erkenntnis von Dir!
    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Ich habe das getan und lebe damit seit 15 Jahren gut. In der Zeit hatte ich 3 Erkältungen. Das war's. Ein individueller Einzelfall und keine wissenschaftliche Studie und es lag vielleicht an mehr als nur Vitamin D, aber warum sollte ich etwas ändern?
    Ich lebe seit über 48 Jahren ohne NEM und meine Anzahl von Erkältungen sind sehr überschaubar, lag vielleicht an den fehlenden NEM und ausreichender Bewegung?
    Vielleicht bin ich ja ein individueller Einzelfall, aber warum sollte ich anderen empfehlen NEMs ohne ärztlicher Verordnung zu schlucken?

    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Wenn das nicht so wäre, würde die Messung der Serumkonzentration ja überhaupt keinen Sinn machen, denn die Menge Vitamin D im Blut reicht gerade mal für ein paar Tage, selbst bei 150 nmol/l. Simple biochemische Grundlagen!
    Jetzt scheinst Du so langsam Dein Denkfehler zu bemerken, daher mein Link, den Du vermutlich noch nicht ganz verstanden hast:
    https://www.deutsche-apotheker-zeitu...tamin-d-messen
    Der Letzte Satz gibt in kurzen auch für Dich verständlichen Worten Deine Bedenken wieder:
    Zitat:
    Möglicherweise haben wir noch gar nicht den perfekten Parameter, um den Vitamin-D-Stoffwechsel zu erfassen.
    Wenn die von Dir genannte Korrelation zwischen gespeichertem Vitamin-D Wert im Fettgewebe und des frei verfügbarem Gehalt im Blutserum so ist wie Du sagst, gibt es noch das Problem, dass die Blutserumkonzentration nicht zuverlässig bestimmt werden kann.
    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Ja, das korreliert. Bei jedem Menschen ein klein wenig anders, weil es von Faktoren wie Körperfett und Gewicht abhängt. Deswegen sind die Empfehlungen von seriösen Wissenschaftlern für Übergewichtige mit viel Körperfett zum Teil auch deutlich höher als die undifferenzierte Empfehlung der DGE.
    Der Grund für einen niedrigeren Vitamin-D Status bei Menschen mit Übergewicht liegt nicht an der fehlenden Möglichkeit Vitamin-D aufzunehmen sondern an deren ungesunder Lebensweise.
    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen

    https://edoc.rki.de/bitstream/handle/176904/2090/207xTixD72VkM.pdf?sequence=1&isAllowed=y


    Aus der letzt genannten Studie ist besonders der letzte Abschnitt interessant:
    "In Bezug auf potenziell veränderbare Faktoren bestätigen die Ergebnisse der vorliegenden Analyse eine höhere Wahrscheinlichkeit für einen schlechteren Vitamin-D-Status bei Personen mit höherem BMI, mangelnder sportlicher Aktivität oder höherem Medienkonsum …. dass ein geringer Vitamin D-Spiegel eher ein Marker als ein Grund für eine Krankheit ist ….

    Jetzt kann man sagen die Leute die ungesund leben müssen dringend NEM einnehmen.
    Besser wäre aber den Leuten klar zu machen sich mehr zu Bewegen.
    Offenbar, so zeigen Studien gibt es ein Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und der Leistung der körpereigenen Vitamin-D Synthese.


    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Schädlich sind die höheren Level nach heutigem Stand der Wissenschaft jedenfalls nicht.

    Man zäumt aber nicht das Pferd von hinten auf.
    Nicht die Gefährlichkeit einer dauerhaften Überdosierung muss bewiesen werden sondern deren Ungefährlichkeit.
    Im übrigen gibt es Fälle von Nierensteinen bis hin zu akutem Nierenversagen nach dauerhafter Eigentherapie mit NEM.
    Auch sind Schwangerschaftskomplikationen in Zusammenhang mit Vitamin-D Ergänzung unter gleichzeitiger Kalzium Einnahme bekannt.
    Wie groß das Problem ist dafür gibt es keine Studien, da Langzeitstudien nötig wären und diese sehr teuer sind und dessen Ergebnisse unter Umständen geschäftsschädigend wären.

    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Was ist mit den Ärzten, die Vitamin D-Präparate verschreiben? Gehören die auch alle zur Vitamin D-Mafia? Werden die von NEM-Herstellern geschmiert?

    Auch Ärzte müssen wirtschaften.
    Zum einen verdienen sie an Verschreibungen.
    Zum anderem verlangen viele Patienten ihre Vitamin-D Mittelchen und würden sich im bei ärztlicher Verweigerung einen anderen Hausarzt suchen.


    Mein Haus- Sportarzt und Internist ist überzeugter Gegner von prophylaktischer Einnahme von NEM.
    Sicher gibt es auch andere Ärzte mit anderer Auffassung.


    Meiner damals 5 jährigen Tochter, wollte ein Prof. Dr.... von der Berliner Charite operativ zum Krüppel machen – dank meines gesunden Menschenverstandes wurde sie nicht operiert und ist mittlerweile 13 Jahre jung und spielt glücklich und gesund im Fußballverein.
    Nur weil ein Arzt etwas verordnet oder empfehlt muss es nicht sinnvoll sein.

  12. #135

    Im Forum dabei seit
    14.07.2017
    Beiträge
    117
    'Gefällt mir' gegeben
    10
    'Gefällt mir' erhalten
    24

    Standard

    Es gibt diese Studien bezüglich des Rauchens. Sogar extrem viele. Weil da einfach eine Kausalität besteht.

    Und bevor du wieder einen Schwall unnützer wall of texts hinklatscht, darfst du gerne weiterhin diese Studien in Zusammenhang mit Vitamin D suchen. Du wirst nicht fündig werden. Du brauchst auch keinen Quatsch mit Wahrscheinlichkeiten zu schreiben. Korrelationen erhöhen die Wahrscheinlichkeit für eine Kausalität nicht einen Mü.

    Ich warte mal ab wann du belastbare Informationen lieferst. Aber ich vermute es kommt wieder ein Schwall Text der unsinning drumherum schwadroniert.

  13. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von knorki:

    klnonni (13.10.2019)

  14. #136
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
    Im Forum dabei seit
    29.07.2007
    Ort
    Werl
    Beiträge
    1.029
    'Gefällt mir' gegeben
    12
    'Gefällt mir' erhalten
    55

    Standard

    Interessant, dass du auf meinen vorvor...vorletzten Beitrag anwortest. Wie die DGE läufst du anscheinend der Zeit und neuen Erkenntnissen hinterher.

    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Jetzt scheinst Du so langsam Dein Denkfehler zu bemerken, daher mein Link, den Du vermutlich noch nicht ganz verstanden hast:
    https://www.deutsche-apotheker-zeitu...tamin-d-messen
    Kannst du eigentlich noch etwas anderes als irrelevante Parolen zu wiederholen? Wenn die Labore systematische Messfehler bei der Bestimmung des 25(OH)D machen, so passen sie die auf dem Messprotokoll angegebenen Referenzbereiche entsprechend an. Deswegen muss man halt genauer hingucken, wenn man Messungen aus verschiedenen Laboren erhält. Das ändert aber nichts an der grundsätzlichen Qualität der Aussage Mangel, Insuffizienz oder adäquater Level und ist nebenbei für die Diskussion auch völlig unwichtig. Der Vitamin D-Spiegel ist sowieso nicht konstant und auf das letzte ng/ml kommt es auch gar nicht an. Der sollte in einem bestimmten Bereich deutlich oberhalb des unteren Referenzwertes liegen, da sind selbst Messfehler von 25% dann keine Tragödie.

    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Der Grund für einen niedrigeren Vitamin-D Status bei Menschen mit Übergewicht liegt nicht an der fehlenden Möglichkeit Vitamin-D aufzunehmen sondern an deren ungesunder Lebensweise.
    Nein, das ist falsch. Erstens habe ich das gar nicht gesagt und zweitens zeigt das wieder einmal, dass du grundlegende Prozesse im menschlichen Organismus nicht vestehst.

    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Offenbar, so zeigen Studien gibt es ein Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und der Leistung der körpereigenen Vitamin-D Synthese.
    Genau das meinte ich. Du stellst Behauptungen auf, ohne sie zu belegen.

    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Nicht die Gefährlichkeit einer dauerhaften Überdosierung muss bewiesen werden sondern deren Ungefährlichkeit.
    Wenn du meine Beiträge nach diesem gelesen hättest, wüsstest du, dass man in der Medizin und Biologie fast nichts zweifelsfrei beweisen kann. Alle deine wenigen Quellen besagen außerdem, dass dauerhafte Dosen von 10.000 IE ungefährlich sind. Also was soll das Gerede von Überdosierung?

    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Im übrigen gibt es Fälle von Nierensteinen bis hin zu akutem Nierenversagen nach dauerhafter Eigentherapie mit NEM.
    Auch sind Schwangerschaftskomplikationen in Zusammenhang mit Vitamin-D Ergänzung unter gleichzeitiger Kalzium Einnahme bekannt.
    Wieder einmal maximal unspezifische Behauptungen ohne jeden Beleg.

    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Wie groß das Problem ist dafür gibt es keine Studien, da Langzeitstudien nötig wären und diese sehr teuer sind und dessen Ergebnisse unter Umständen geschäftsschädigend wären.
    Und wieder einmal die Verschwörungstheorie. Korrupte Wissenschaftler arbeiten mit der gefährlichen NEM-Industrie zusammen und fälschen tausende von Studien zum Thema Vitamin D - und am besten die biologischen Fakten gleich mit. Und die NEM-Industrie verführt mit ihrer Werbung die Verbraucher und bringt ihnen mit hohen Dosierungen den Tod.

    Ihr seid es doch, die alles unreflektiert glauben, ohne es zu hinterfragen und den wissenschaftlichen Hintergrund zu verstehen, nur weil eine deutsche Behörde das auf ihrer Webseite schreibt, ein Journalist kompletten Unsinn im Stern veröffentlicht oder eine Organisation wie Stiftung Warentest oder Ökotest etwas nachplappert, was sie nicht belegen können. Ich nehme Vitamin D nicht wegen irgendeiner Werbung, sondern weil ich verstehe, welche Folgen auch eine nur sehr geringe Unterversorgung haben könnte.

    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Auch Ärzte müssen wirtschaften.
    Zum einen verdienen sie an Verschreibungen.
    Zum anderem verlangen viele Patienten ihre Vitamin-D Mittelchen und würden sich im bei ärztlicher Verweigerung einen anderen Hausarzt suchen.
    Jetzt wird es wirklich lächerlich. Wenn dir viermal im Jahr eine 3-Monatsration Vitamin D verschrieben wird, zahlst du jedes Mal 5€ in der Apotheke. Bestell dir die Mittelchen im Netz (am besten gleich in Kombination mit Vitamin K2 wegen der bekannten Wechselwirkung beim Calcium-Haushalt) für deutlich unter 20€ im Jahr. Und dafür den Hausarzt wechseln?

    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Meiner damals 5 jährigen Tochter, wollte ein Prof. Dr.... von der Berliner Charite operativ zum Krüppel machen – dank meines gesunden Menschenverstandes wurde sie nicht operiert und ist mittlerweile 13 Jahre jung und spielt glücklich und gesund im Fußballverein.
    Nur weil ein Arzt etwas verordnet oder empfehlt muss es nicht sinnvoll sein.
    Und wenn so eine Pfeife die Vitamin D-Forschung am RKI leitet,...
    VG Frank

    5km - 19:38 (2009) ~ 10km - 40:02 (2011) ~ 15km - 61:07 (2010) ~ 10M - 67:37 (2009) ~ HM - 1:29:01 (2008) ~ M - 3:14:29 (2012)
    Nächster Wettkampf: TBD

  15. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von *Frank*:

    runningdodo (13.10.2019)

  16. #137
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
    Im Forum dabei seit
    29.07.2007
    Ort
    Werl
    Beiträge
    1.029
    'Gefällt mir' gegeben
    12
    'Gefällt mir' erhalten
    55

    Standard

    Zitat Zitat von knorki Beitrag anzeigen
    Es gibt diese Studien bezüglich des Rauchens. Sogar extrem viele. Weil da einfach eine Kausalität besteht.
    Wo denn?

    Zitat Zitat von knorki Beitrag anzeigen
    Ich warte mal ab wann du belastbare Informationen lieferst. Aber ich vermute es kommt wieder ein Schwall Text der unsinning drumherum schwadroniert.
    Ich liefere hier gar nichts mehr, weil ihr das sowieso nicht verstehen wollt - oder könnt. Solange die Studie nicht zu dem eindeutlgen Ergebnis kommt, dass du ohne Vitamin D-Supplementierung zeitnah verstirbst, glaubst du doch lieber den zweifelhaften Empfehlungen irgendwelcher Behörden oder irgendwelche Metastudien mit deutlichen Schwächen, die aber zu dem deiner Meinung nach "richtigen" Ergebnis kommen.
    VG Frank

    5km - 19:38 (2009) ~ 10km - 40:02 (2011) ~ 15km - 61:07 (2010) ~ 10M - 67:37 (2009) ~ HM - 1:29:01 (2008) ~ M - 3:14:29 (2012)
    Nächster Wettkampf: TBD

  17. #138

    Im Forum dabei seit
    14.07.2017
    Beiträge
    117
    'Gefällt mir' gegeben
    10
    'Gefällt mir' erhalten
    24

    Standard

    Mit deutlichen Schwächen? Als ob du dir sie angesehen hast.

    Ich mach' mir die Welt Widdewidde wie sie mir gefällt...

  18. #139
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
    Im Forum dabei seit
    29.07.2007
    Ort
    Werl
    Beiträge
    1.029
    'Gefällt mir' gegeben
    12
    'Gefällt mir' erhalten
    55

    Standard

    Zitat Zitat von knorki Beitrag anzeigen
    Mit deutlichen Schwächen? Als ob du dir sie angesehen hast.
    Zu der Metastudie zitiere ich mal Kommentare, die ich bereits weiter oben verlinkt hatte:

    The authors included many studies that had little chance to show the true potential benefi ts of vitamin D. Although restriction of the sample of studies to randomised controlled trials was an essential first step, many of these studies had other defects in their designs that should have led to their exclusion. In particular, their analysis was based on a great mix of trials with masked and open-label designs, follow-ups that were often too short, doses that ranged widely, compliance that ranged widely, and endpoints that ranged from primary to secondary to unspecified and prespecified, and consequently were adjudicated and non-adjudicated. For example, in the analyses of vitamin D alone on total fractures and hip fractures, the two strongest trials were trial by Grant and colleagues 2 with a documented adherence of less than 50%, and the trial by Smith and colleagues 3 with a yearly intra-muscular mega dose of 300 000 IU vitamin D.
    The authors also chose to do their sequential meta-analysis with the goal of detection of a 15% effective threshold for most outcomes and 5% for mortality. We would question whether such large effects are necessary for an inexpensive public health intervention such as vitamin D. In fact, for vitamin D plus calcium, the investigators themselves document a significant 8% reduction for total and a significant 16% reduction for hip fractures. Further, the authors document a significant 4% reduction in overall mortality with vitamin D alone or in combination with calcium, which is especially notable in the context of the limitations noted above.
    The recent report by Bolland and colleagues noted that results of randomised controlled trials of vitamin D supplementation for community-dwelling people do not reduce skeletal, vascular, or cancer outcomes greater than 15%. Part of the reason for this finding might be that nearly all of the trials reviewed used between daily averaged values of 400 and 1000 IU vitamin D. Worldwide, population averaged serum 25-hydroxyvitamin D (25OHD) concentrations are about 54 nmol/L.
    From meta-analysis of observational studies of cardiovascular disease incidence versus serum 25OHD concentrations, an increase of serum 25OHD concentrations from 54 to 105 nmol/L was associated with a 15% reduced incidence rate. A similar analysis for breast and colorectal cancer found a 30% reduction. To raise the mean population serum 25OHD concentration from 54 to 105 nmol/L would take 2500–3000 IU per day vitamin D3. The estimated health benefit for this action is a 15% reduction in all-cause mortality rate and a 2 year increase in life expectancy.
    Nochmals die Quelle: https://www.thelancet.com/pdfs/journ...14)70096-8.pdf

    Als ob du dir das angesehen hast.

    Deine ganze Argumentation baut auf dieser einen Metastudie auf, die in der wissenschaftlichen Community äußerst kritisch gesehen wird. Jetzt hast du mich wirklich überzeugt.
    VG Frank

    5km - 19:38 (2009) ~ 10km - 40:02 (2011) ~ 15km - 61:07 (2010) ~ 10M - 67:37 (2009) ~ HM - 1:29:01 (2008) ~ M - 3:14:29 (2012)
    Nächster Wettkampf: TBD

  19. #140
    I am the eye in the sky Avatar von M.Skywalker
    Im Forum dabei seit
    20.03.2013
    Beiträge
    945
    'Gefällt mir' gegeben
    97
    'Gefällt mir' erhalten
    92

    Standard

    Wieder durchgefallen und am Thema vorbei...

    Jetzt mal nicht die Sterblichkeit älterer Damen sondern Hüftfrakturen älterer Menschen und Fehlanzeige bei der wissenschaftlichen Aussagekraft.
    Keep smiling, be optimistic, do something good...

  20. #141

    Im Forum dabei seit
    14.07.2017
    Beiträge
    117
    'Gefällt mir' gegeben
    10
    'Gefällt mir' erhalten
    24

    Standard

    Ich bin offen, du darfst mich gerne von einer Kausalität uberzeugen. Nur kommt da nix.

  21. #142

  22. #143
    angenehm hart@90% Hf(max) Avatar von runningdodo
    Im Forum dabei seit
    16.09.2009
    Ort
    Friedrichshafen
    Beiträge
    2.633
    'Gefällt mir' gegeben
    46
    'Gefällt mir' erhalten
    35

    Standard

    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Der Stern gehört sowieso zur Lügenpresse.
    Solche blöden Populisten-Schlagworte mag ich hier bei uns nun wirklich nicht lesen müssen.

    Was ist Folding@home? Mach doch mit in unserem Folding@home-Team!

    Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein.
    14.11.´10 Tenero M: 2:58:06
    13.11.´11 Tenero HM: 1:23:02
    29.7.´12 Radolfzell 10k: 37:33

  23. #144
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
    Im Forum dabei seit
    29.07.2007
    Ort
    Werl
    Beiträge
    1.029
    'Gefällt mir' gegeben
    12
    'Gefällt mir' erhalten
    55

    Standard

    Zitat Zitat von knorki Beitrag anzeigen
    Ich bin offen, du darfst mich gerne von einer Kausalität uberzeugen. Nur kommt da nix.
    Erstmal fehlt noch deine Lungenkrebsstudie. Ich würde schon gern wissen, was dich als Formulierung von der Kausalität überzeugt.

    Hier mal ein paar Beispiele aus einer Vitamin D-Studie, die mir ausreichen, um die Aussagen ernst zu nehmen (https://www.researchgate.net/profile...n-D-levels.pdf):

    The evidence for a beneficial role of vitamin D in reducing risk of cancer incidence and mortality rates is robust;
    Cardiovascular disease
    Evidence is mounting, largely from observational studies, that vitamin D reduces the risk of CVD incidence and death
    serum 25(OH)D levels at the time of diagnosis have been associated with reduced mortality rates for seven types of cancer: breast, colorectal, lung, and prostate cancers; melanoma; non-Hodgkin’s lymphoma; and chronic lymphocytic leukemia (Shanafelt et al., 2011). This association strongly supports a role of vitamin D in reducing the risk of cancer.
    Evidence increases that vitamin D reduces the risk of incidence of and death from influenza and pneumonia.
    Tuberculosis
    Vitamin D reduces TB risk by inducing cathelicidin (Liu et al., 2007)
    Evidence is mounting that vitamin D and calcium can reduce the risk of diabetes mellitus. [...] A meta-analysis found that the odds ratio for diabetes mellitus, type II for low versus high quantile of serum 25(OH)D was 0.45 (95% confidence interval 0.25–0.82) (Parker et al., 2010)
    Evidence that vitamin D reduces the risk of Alzheimer’s disease is also increasing.
    Most deaths from falls and fractures are because of accidental falls in late age. Very good evidence exists that low serum 25(OH)D levels are a risk factor for falls and fractures due to musculoskeletal diseases.
    "Robust, strong, very good evidence" reicht vor Gericht in der Regel für die Verurteilung eines Angeklagten. Aber wahrscheinlich brauchst du den ultimativen Beweis. Die Aussage über Vitamin D und Tuberkulose enthält überhaupt keine Einschränkung: Vitamin D reduziert das TB-Risiko. Punkt.

    Und jetzt erzähl mir bitte nicht, dass es nur um Risiken geht. Rauchen erhöht auch "nur" das Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken.
    VG Frank

    5km - 19:38 (2009) ~ 10km - 40:02 (2011) ~ 15km - 61:07 (2010) ~ 10M - 67:37 (2009) ~ HM - 1:29:01 (2008) ~ M - 3:14:29 (2012)
    Nächster Wettkampf: TBD

  24. #145
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
    Im Forum dabei seit
    29.07.2007
    Ort
    Werl
    Beiträge
    1.029
    'Gefällt mir' gegeben
    12
    'Gefällt mir' erhalten
    55

    Standard

    Und hier ist noch eine Studie, die den Benefit von Vitamin D bei der Krebsprävention zeigt, vor allem auch die Benefits von Vitamin D-Spiegeln deutlich höher als 50 nmol/l (in diesem Fall > 80 nmol/l):

    https://academic.oup.com/ajcn/article/85/6/1586/4633053

    The current study is, to our knowledge, the first randomized controlled trial that involved a vitamin D intervention sufficient to raise serum 25(OH)D >80 nmol/L and reported a cancer outcome. Our findings of decreased all-cancer risk with improved vitamin D status are consistent with a large and still growing body of epidemiologic and observational data showing that cancer risk, cancer mortality, or both are inversely associated with solar exposure, vitamin D status, or both (1–10, 12–18, 26). Our conclusion that the observed effect was not simply a chance association is strengthened both by the observed, substantial improvement in RR (relative risk) when cancers occurring early in the trial were excluded and by the highly significant predictive effect of both the baseline and the 1-y serum 25(OH)D values in addition to the intervention itself.

    [...]

    Strengths of the present study include that it was population based, that it had a low drop-out rate (<3.5%/y) and a high level of treatment adherence, and that it used a vitamin D dose sufficient to raise serum 25(OH)D by a biologically meaningful amount. This latter feature may be a principal point of difference from most other investigations, both randomized trials and observational studies.

    [...]

    The mechanism by which vitamin D status may alter cancer development is still being delineated, but what is now known can be summarized briefly as follows. At least 200 human genes contain vitamin D response elements; many of these genes encode for proteins important in the regulation of cell proliferation, differentiation, and apoptosis. When vitamin D status is suboptimal, these activities are impaired. For example, mice rendered vitamin D deficient exhibit enhanced cancer development and cancer growth, as do vitamin D receptor knockout mice.

    Anmerkung meinerseits: das ist derselbe Mechanismus, den ich oben bereits für die Bauchspeicherdrüse erklärt habe.

    [...]

    We found that improving vitamin D nutritional status substantially reduced all-cancer risk in postmenopausal women. Furthermore, baseline and treatment-induced serum 25(OH)D concentrations were themselves strong predictors of cancer risk. These findings highlight the importance of promoting optimum vitamin D status and underscore the value of achieving and maintaining a high serum 25(OH)D concentration.
    Ich weiß, reicht dir auch wieder nicht.
    VG Frank

    5km - 19:38 (2009) ~ 10km - 40:02 (2011) ~ 15km - 61:07 (2010) ~ 10M - 67:37 (2009) ~ HM - 1:29:01 (2008) ~ M - 3:14:29 (2012)
    Nächster Wettkampf: TBD

  25. #146
    I am the eye in the sky Avatar von M.Skywalker
    Im Forum dabei seit
    20.03.2013
    Beiträge
    945
    'Gefällt mir' gegeben
    97
    'Gefällt mir' erhalten
    92

    Standard

    Hier mal ein paar Beispiele aus einer Vitamin D-Studie, die mir ausreichen, um die Aussagen ernst zu nehmen (https://www.researchgate.net/profile...n-D-levels.pdf):
    Direkte Informationen von einem Ableger eines Pharmaunternehmens!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Zwei Klick und man findet das heraus!!!!!!!!!!!!!!!

    Mit Deiner Art hier mit Informationen umzugehen sicherst Du Dir in der sicheren Platz in der wissenschaftlichen Forschung. Den vor der Haustür.
    Keep smiling, be optimistic, do something good...

  26. #147
    Alles im Blick. Avatar von bones
    Im Forum dabei seit
    05.12.2003
    Beiträge
    11.725
    'Gefällt mir' gegeben
    451
    'Gefällt mir' erhalten
    968

    Standard

    Zitat Zitat von runningdodo Beitrag anzeigen
    Solche blöden Populisten-Schlagworte mag ich hier bei uns nun wirklich nicht lesen müssen.
    Darf ich trotzdem weiter bei euch mitmachen?
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  27. #148
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
    Im Forum dabei seit
    29.07.2007
    Ort
    Werl
    Beiträge
    1.029
    'Gefällt mir' gegeben
    12
    'Gefällt mir' erhalten
    55

    Standard

    Zitat Zitat von M.Skywalker Beitrag anzeigen
    Direkte Informationen von einem Ableger eines Pharmaunternehmens!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Zwei Klick und man findet das heraus!!!!!!!!!!!!!!!
    Komisch, warum wirbt der Studienautor dann auf der Webseite seiner non-profit charitable Research Organisation dafür, mehr in die Sonne zu gehen?

    If you avoid the sun, you may be ruining your health.

    Sun avoidance may be as dangerous to your health as cigarette smoking.

    In the early 1900s the sun was used to cure many ailments. Nurses would roll beds outside so patients could get a healthful dose of sunlight. Why did we stop?
    http://www.sunarc.org/
    VG Frank

    5km - 19:38 (2009) ~ 10km - 40:02 (2011) ~ 15km - 61:07 (2010) ~ 10M - 67:37 (2009) ~ HM - 1:29:01 (2008) ~ M - 3:14:29 (2012)
    Nächster Wettkampf: TBD

  28. #149
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
    Im Forum dabei seit
    29.07.2007
    Ort
    Werl
    Beiträge
    1.029
    'Gefällt mir' gegeben
    12
    'Gefällt mir' erhalten
    55

    Standard

    Und noch etwas:

    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Ich lebe seit über 48 Jahren ohne NEM
    Auch da würde ich mein komplettes Vermögen drauf verwetten, dass das nicht stimmt.

    1. Zucker: ja, auch Zucker ist ein NEM. Zucker erhöht die Versorgung des menschlichen Stoffwechsels mit KH (die zudem für den Menschen nicht mal essientiell sind). Nur versteht es die Industrie sehr gut, Zucker niemals auch nur in die Nähe von NEM zu rücken, sondern gaukelte uns lange Zeit auch noch vor, Zucker wäre gesund und würde uns Energie geben. Was unterscheidet denn Zucker von Proteinpulvern (außer dass es ein anderer Makronährstoff ist, der supplementiert wird)? Und dann wird Zucker (im Gegensatz zu Proteinpulvern) allen möglichen Nahrungsmitteln unter sehr kreativen Bezeichnungen zugesetzt.
    2. Salz: Salz kommt auf natürliche Art und Weise in vielen Lebensmitteln vor, vor allem natürlich in allem, was aus dem Meer kommt, aber auch in Fleisch, Kräutern, einigen Gemüsesorten usw. Wenn wir allerdings unser Essen salzen, supplementieren wir Natrium und - wenn es jodiertes Salz ist - auch Jod.

    Selbst wenn du das bestreitest, kommt es noch besser:

    3. Vitamin C: auch hier wird wieder verschleiert. In der Lebensmittelindustrie heißt Vitamin C Ascorbinsäure. Diese wird Obst- und Gemüsekonserven. tiefgefrorenen oder getrockneten Kartoffelprodukten. Fruchtsäften und –nektaren. Konfitüre, Marmelade, Gelee, Fleisch- und Wurstwaren, Brot, Backmischungen, Bier, Wein, usw. zugesetzt. Wenn du irgendetwas davon schon einmal gegessen, hast du mit Sicherheit schon einmal Vitamin C supplementiert.

    Aber der Knüller ist:

    4. Vitamin D: auch du supplementiert Vitamin D. In Deutschland werden Butter und Margarine mit Vitamin D versetzt, weil die Milch bzw. die Pflanzen, aus denen sie hergestellt werden, wenn überhaupt, nur Spuren davon enthalten.
    VG Frank

    5km - 19:38 (2009) ~ 10km - 40:02 (2011) ~ 15km - 61:07 (2010) ~ 10M - 67:37 (2009) ~ HM - 1:29:01 (2008) ~ M - 3:14:29 (2012)
    Nächster Wettkampf: TBD

  29. #150

    Im Forum dabei seit
    14.07.2017
    Beiträge
    117
    'Gefällt mir' gegeben
    10
    'Gefällt mir' erhalten
    24

    Standard

    Zu deiner Studie: direkt nach dem Satz, den du zitierst: however, several studies have not found reduced risk of cancer with respect to solar ultraviolet-B (UVB) indices, prediagnostic serum 25(OH)D level or vitamin D supplementation. In der Studie wird auch der Interessenkonflikt erwähnt, dass sie von einem Pharmakonzern bezahlt wurde. Weiter sagen sie aus, dass die Erhöhung von Vitamin D durch Nahrung, Sonne oder Supplemente erfolgen kann. Was besser ist, wurde nicht untersucht.

    Dass überzeugt mich tatsächlich nicht, dass per se Supplementierung von Vitamin D in Deutschland erforderlich ist. Das hat die Studie auch gar nicht untersucht

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Wie viel Sport machen eure Kinder?
    Von Laufmamanetti im Forum Off-Topic: Über Gott und die Welt
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 30.03.2016, 09:42
  2. Vitamine versus Sport
    Von Elguapo im Forum Foren-Archiv
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 12.05.2009, 09:18
  3. Antworten: 33
    Letzter Beitrag: 07.07.2008, 08:40
  4. Mist, der Körper braucht wirklich Regenaration...
    Von Bjoernbaer im Forum Foren-Archiv
    Antworten: 16
    Letzter Beitrag: 27.04.2006, 20:31
  5. Braucht der Körper zur Regeneration zwingend Ruhe?
    Von Holger im Forum Foren-Archiv
    Antworten: 10
    Letzter Beitrag: 29.01.2004, 09:35

Stichworte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •