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  1. #126
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Ich könnte hier noch einige physiologische Prozesse, die damit verbunden sind, versuchen zu erklären... das interessiert aber doch keinen.
    Das würde mich schon interessieren. Ich habe mal gehört/gelesen (kann mich nicht mehr so genau an die Quelle erinnern), dass Eliteläufer auch bei dem hohen Tempo sehr viel mehr Energie aus dem Fettstoffwechsel (ca. 80%) ziehen als wir Amateure, die gut 1 Stunde langsamer laufen (nur ca. 50-60%). Die Mitochondrien in deren Muskelzellen müssen also viel effzienter arbeiten, zumindest in diesem Tempobereich.
    VG Frank

    5km - 19:38 (2009) ~ 10km - 40:02 (2011) ~ 15km - 61:07 (2010) ~ 10M - 67:37 (2009) ~ HM - 1:29:01 (2008) ~ M - 3:14:29 (2012)
    Nächster Wettkampf: TBD

  2. #127

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    Mich würden die physiologischen Prozesse dabei auch sehr interessieren :-)

  3. #128
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Das würde mich schon interessieren. Ich habe mal gehört/gelesen (kann mich nicht mehr so genau an die Quelle erinnern), dass Eliteläufer auch bei dem hohen Tempo sehr viel mehr Energie aus dem Fettstoffwechsel (ca. 80%) ziehen als wir Amateure, die gut 1 Stunde langsamer laufen (nur ca. 50-60%). Die Mitochondrien in deren Muskelzellen müssen also viel effzienter arbeiten, zumindest in diesem Tempobereich.
    Andersrum: da die schnellen kürzer (meinetwegen 2:10 anstatt 3:10) laufen, laufen sie mit höherer Intensität als unsereins, und ziehen somit relativ mehr Energie aus den Kohlenhydraten (75 - 80%) als wir (< 70%).
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  4. #129
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    @JoelH
    In dem Fall müssten wir natürlich mehr über deine Mitläuferin erfahren. Wie lange läuft sie schon? Zielzeit für den Marathon? Aktueller Leistungsstand?
    2xHM ~1:45, mag aber 10er lieber bei ~46Min. Ziel ist vor allem ankommen, idealerweise sub4. Der limitierende Faktor sind Achillessehnen die ab und an zicken und deshalb der Rücksicht und Pflege bedürfen. Haben schon Monatsleistungen von 275km gut verdaut, aber auch schon Monate auf 50km runtergebremst. Das muss man halt im Auge behalten und ggf. Fülleinheiten weg lassen. Letztlich steht und fällt es mit den Lalas und deren Verträglichkeit ob das Unternehmen überhaupt Sinn ergibt. Und deshalb ist Begleitung bei diesen für mich schon oberste Prio. Auch wenn mir dadurch selbst einiges an Grundlagen flöten gehen sollte, das ist mir dann aber nicht so wichtig, solange es nicht zu stark ins Kontor schlägt, denn beim Wettbewerb will ich dann doch auch vernünftig ankommen.

  5. #130
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Eigentlich dreht sich alles um eine Aussage:
    "(sehr) langsame, lange Dauerläufe sind nicht effektiv." Diese Aussage stimmt eindeutig nicht!
    Ich könnte hier noch einige physiologische Prozesse, die damit verbunden sind, versuchen zu erklären... das interessiert aber doch keinen.
    Stadler hier

    War ja meine Aussage und ich bleibe dabei, da ich diese aus dem Kontext heraus tätigte. Und dieser nahm keinerlei Rücksicht auf das sonstige Training von JoelH. Er hat darüber ja auch nichts verlauten lassen, dass er dieses komplett umstellen will, damit die langsameren Läufe effektiver werden.

    Gruss Tommi

  6. #131
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Andersrum: da die schnellen kürzer (meinetwegen 2:10 anstatt 3:10) laufen, laufen sie mit höherer Intensität als unsereins, und ziehen somit relativ mehr Energie aus den Kohlenhydraten (75 - 80%) als wir (< 70%).
    Ja. (hast Du ein Link dazu?)
    Hier kann man auch gut erklären, dass Kipchoge mehr vorteile von schnellen LDL als wir hat. Er muss einfach zusehen, dass seine Muskeln nur etwas Fettstoff unterwegs anzapfen. Wir dagegen müssen sehr viel umstellen, so dass wir auch bei 85-90%HF mit mehr Fett laufen können. Der Körper will normalerweise schon bei 80%HF nur mit Kohlenhydraten arbeiten. Und die Speicher reichen bei der Länge der Belastung nicht aus, auch wenn wir durch Training deutlich größere KH-Speicher erreicht haben und unterwegs etwas Gel nachschieben.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  7. #132
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    2xHM ~1:45, mag aber 10er lieber bei ~46Min. Ziel ist vor allem ankommen, idealerweise sub4. Der limitierende Faktor sind Achillessehnen die ab und an zicken und deshalb der Rücksicht und Pflege bedürfen. Haben schon Monatsleistungen von 275km gut verdaut, aber auch schon Monate auf 50km runtergebremst. Das muss man halt im Auge behalten und ggf. Fülleinheiten weg lassen. Letztlich steht und fällt es mit den Lalas und deren Verträglichkeit ob das Unternehmen überhaupt Sinn ergibt. Und deshalb ist Begleitung bei diesen für mich schon oberste Prio. Auch wenn mir dadurch selbst einiges an Grundlagen flöten gehen sollte, das ist mir dann aber nicht so wichtig, solange es nicht zu stark ins Kontor schlägt, denn beim Wettbewerb will ich dann doch auch vernünftig ankommen.
    Hier würde ich vielleicht die Übung, was wir oben beschrieben haben, empfehlen.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  8. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    RunSim (26.10.2019)

  9. #133
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Andersrum: da die schnellen kürzer (meinetwegen 2:10 anstatt 3:10) laufen, laufen sie mit höherer Intensität als unsereins, und ziehen somit relativ mehr Energie aus den Kohlenhydraten (75 - 80%) als wir (< 70%).
    Ich denke, meine Angaben bezogen sich nicht auf das Renntempo, sondern auf die LaLas, aber irgendwie ist meine Erinnerung da nicht mehr so ganz klar. Worauf ich hinaus will, anscheinend finden Anpassungen statt, die einen erheblich verbesserten Fettstoffwechsel bewirken, der ihnen dann auch im Wettkampf zugute kommt.

    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Letztlich steht und fällt es mit den Lalas und deren Verträglichkeit ob das Unternehmen überhaupt Sinn ergibt. Und deshalb ist Begleitung bei diesen für mich schon oberste Prio. Auch wenn mir dadurch selbst einiges an Grundlagen flöten gehen sollte, das ist mir dann aber nicht so wichtig, solange es nicht zu stark ins Kontor schlägt, denn beim Wettbewerb will ich dann doch auch vernünftig ankommen.
    Für unerfahrene Läufer machen die Steffny-Pläne mit ihren langsamen LaLas viel Sinn. Sie überfordern i.d.R. nicht und die Verletzungsgefahr ist auch auf das Minimum reduziert. Ich habe gerade das Steffny-Buch nicht zur Hand, aber bei einem 4:00-Marathon wird das LaLa-Tempo wahrscheinlich eher bei 6:15/km liegen.
    Wenn man die LaLas so langsam läuft, sind die Distanzen normalerweise auch relativ gering, d.h. also in 3h nicht mal 30km. Von der Zeit her würde ich nicht viel länger laufen. Damit du auch etwas davon hast, würde ich statt einer Endbeschleunigung eher vor dem LaLa ein paar schnelle Intervalle (3-4 x 8min im 10k-Tempo oder 8x3min im 5k-Tempo) laufen, um dann den LaLa mit deiner Begleitung mit niedrigen Glykogenspeichern zu laufen. Das verbessert den Fettstoffwechsel.
    VG Frank

    5km - 19:38 (2009) ~ 10km - 40:02 (2011) ~ 15km - 61:07 (2010) ~ 10M - 67:37 (2009) ~ HM - 1:29:01 (2008) ~ M - 3:14:29 (2012)
    Nächster Wettkampf: TBD

  10. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von *Frank*:

    JoelH (25.10.2019)

  11. #134
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Ganz grob: für einen Marathon benutzt Du hauptsächlich die SF. FT werden nur in Ausnahmefällen benutzt. ST haben um vielfaches mehr Mitochondrien als FT. Also musst Du im Training dafür sorgen, dass:
    1. FT->ST dryften
    2. Mitochondriale Biogenese deutlich angesprochen wird (Entwicklung neue und Verbesserung der alten Mitochondrien)
    3. Laktat-Transport zu benachbarten Organen (Muskeln und Innereien) verbessert wird
    4. Mitochondrien der ST auch mit hochen Belastung mit Fett arbeiten
    5. Ca+ Ansammlung in der Zelle besser abgebaut wird (Fähigkeiten der Na/Ca-Pumpe und CaMK)
    6. KH-Speicher vergrößert werden
    7. Signalwirkung der entleerten KH-Speicher, Laktatspiegel, H+ in der Zelle desensibilisiert wird
    ... (bestimmt noch 1000 andere Faktoren)

    Sehr viele diese Faktoren werden gerade durch sehr langsames und/oder sehr lang andauernde Belastung (!!!) angesprochen und hat noch zusätzlich eine gegenseitige/hemmende Wirkung. (zB. Verbesserung der Transportsysteme MCT entwickelt sich bei schnellen Laufen durch Verbesserung der MCT-4, was den Transport der Pyruvate gehemmt wird... kompliziert)
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  12. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    JoelH (25.10.2019), RunSim (25.10.2019)

  13. #135
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Iwürde ich statt einer Endbeschleunigung eher vor dem LaLa ein paar schnelle Intervalle (3-4 x 8min im 10k-Tempo oder 8x3min im 5k-Tempo) laufen, um dann den LaLa mit deiner Begleitung mit niedrigen Glykogenspeichern zu laufen. Das verbessert den Fettstoffwechsel.
    Super Einheiten. Hast Du sie schon selbst getestet... nicht (kaum) machbar. Nach HIIT würde ich erst langsam mit 1h DL anfangen, und das wird schon mal sehr schwer sein.

    Irgendwo habe ich mehr darüber geschrieben (HIIT+DL)
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  14. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    JoelH (25.10.2019), Kerkermeister (25.10.2019), klnonni (25.10.2019), RunSim (25.10.2019)

  15. #136

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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Super Einheiten. Hast Du sie schon selbst getestet... nicht (kaum) machbar. Nach HIIT würde ich erst langsam mit 1h DL anfangen, und das wird schon mal sehr schwer sein.

    Irgendwo habe ich mehr darüber geschrieben (HIIT+DL)
    Als Nicht-Marathoni habe ich eine Einheit so ähnlich wie Rolli es damals dort beschrieben hat mal gemacht.
    6x200m sehr schnell und danach dann 50´lockerer DL. Muss man mal am eigenen Leibe erlebt haben um sowas weiterzuempfehlen (oder auch nicht)
    Habe es nur einmal getestet, der DL fühlte sich wie ein TDL an. Ist sehr deprimierend, wenn man Körpergefühl mit Pace vergleicht
    Rolli sagte damals, man bräuchte ein bisschen Zeit um sich daran zu gewöhnen. Ich hatte diese Zeit nicht um einen Fortschritt langfristig zu testen #Weichei #Mimimi

  16. #137
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Als Nicht-Marathoni habe ich eine Einheit so ähnlich wie Rolli es damals dort beschrieben hat mal gemacht.
    6x200m sehr schnell und danach dann 50´lockerer DL. Muss man mal am eigenen Leibe erlebt haben um sowas weiterzuempfehlen (oder auch nicht)
    Habe es nur einmal getestet, der DL fühlte sich wie ein TDL an. Ist sehr deprimierend, wenn man Körpergefühl mit Pace vergleicht
    Rolli sagte damals, man bräuchte ein bisschen Zeit um sich daran zu gewöhnen. Ich hatte diese Zeit nicht um einen Fortschritt langfristig zu testen #Weichei #Mimimi


    Wobei, man muss schon unterscheiden, dass Du die 6x200 etwas anders läufst als LDler. Trotzdem 4x2000 in 10kmT + DL ist schon mal ein Wort zum Sonntag.... puuuuuh.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  17. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    RunSim (25.10.2019)

  18. #138
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen


    Wobei, man muss schon unterscheiden, dass Du die 6x200 etwas anders läufst als LDler. Trotzdem 4x2000 in 10kmT + DL ist schon mal ein Wort zum Sonntag.... puuuuuh.
    Und sowas von Rolli.

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    RunSim (25.10.2019)

  20. #139

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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Und sowas von Rolli.
    Genau, wenn Rolli sagt, es ist zu anstrengend, dann ist es zu anstrengend, ganz einfach


    OT:
    Joel, ihr könnt eure LaLas doch auffer Bahn laufen. Deine Holde auffer Innenbahn und du nimmst die ganz äußere Bahn. Dann lauft ihr zusammen, aber du musst mehr ackern. Klingt nach Spaß, oder?

  21. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von RunSim:

    JoelH (25.10.2019)

  22. #140
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    OT:
    Joel, ihr könnt eure LaLas doch auffer Bahn laufen. Deine Holde auffer Innenbahn und du nimmst die ganz äußere Bahn. Dann lauft ihr zusammen, aber du musst mehr ackern. Klingt nach Spaß, oder?
    Du meinst so ein "Blödsinn"

    https://runalyze.com/shared/3h672
    oder
    https://runalyze.com/shared/66fad

    ?

    Nur noch etwas länger? Joo, ich bin dabei

    Die Idee ist verlockend aber scheidet wohl eher aus, was machst du wenn du dich in Runde 67 verrechnet hast? Nochmal anfangen?

  23. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von JoelH:

    RunSim (25.10.2019)

  24. #141

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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Du meinst so ein "Blödsinn"

    https://runalyze.com/shared/3h672
    oder
    https://runalyze.com/shared/66fad

    ?

    Nur noch etwas länger? Joo, ich bin dabei
    Ich wusste doch, dass du für sowas zu haben bist
    Wer mehr als 30km in der Halle läuft... ;-)


    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Die Idee ist verlockend aber scheidet wohl eher aus, was machst du wenn du dich in Runde 67 verrechnet hast? Nochmal anfangen?
    Option: Lichtschranke mit Durchgangssensor aufbauen

    Hast ja noch ein paar Monate Zeit um sowas zu konstruieren bzw. zu besorgen.
    Du hattest doch deswegen extra ein paar Monate früher nach Möglichkeiten gefragt, oder?

  25. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von RunSim:

    JoelH (25.10.2019)

  26. #142
    Avatar von Biene77
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    Joel das Ganze geht noch Schlimmer

    Ich glaube im Februar startet wieder das Kreiselevent im Hamburg. Frage doch mal ruca, tod oder Farhad und Alcx. Ich denke die würden sich bestimmt über Begleitung freuen
    Viele Grüße Biene




  27. #143
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Super Einheiten. Hast Du sie schon selbst getestet... nicht (kaum) machbar. Nach HIIT würde ich erst langsam mit 1h DL anfangen, und das wird schon mal sehr schwer sein.
    Mit einer 1h DL anschließend habe ich das schon häufiger gemacht, allerdings dann auch in etwas höherem Tempo (etwa MRT + 45s, 6:15/km wären MRT + 90s). Ich finde das hart, aber ich habe das Gefühl, auch noch 30-60 min weiter laufen zu können. 3h würden sicher nicht gehen, aber 1,5-2h finde ich machbar.
    Vielleicht läuft man die Intervalle auch erstmal etwas langsamer, z.B. im HM-Tempo statt 10k. In meiner 2011-Vorbereitung auf den Düsseldorf-Marathon bin ich zum Beispiel mal 2x3km HM Tempo + 1h Easy (MRT + 30s) + 4km HM Tempo (insgesamt 28 km im Schnitt knapp über MRT) gelaufen.
    VG Frank

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    Nächster Wettkampf: TBD

  28. #144
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Hier würde ich vielleicht die Übung, was wir oben beschrieben haben, empfehlen.
    Welches Posting genau? Ihr habt ziemlich viel geschrieben. Um nicht zu sagen, überraschend viel. Hätte nicht mit dieser Resonanz gerechnet. Ernsthaft jetzt.

  29. #145
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Mit einer 1h DL anschließend habe ich das schon häufiger gemacht, allerdings dann auch in etwas höherem Tempo (etwa MRT + 45s, 6:15/km wären MRT + 90s). Ich finde das hart, aber ich habe das Gefühl, auch noch 30-60 min weiter laufen zu können. 3h würden sicher nicht gehen, aber 1,5-2h finde ich machbar.
    Vielleicht läuft man die Intervalle auch erstmal etwas langsamer, z.B. im HM-Tempo statt 10k. In meiner 2011-Vorbereitung auf den Düsseldorf-Marathon bin ich zum Beispiel mal 2x3km HM Tempo + 1h Easy (MRT + 30s) + 4km HM Tempo (insgesamt 28 km im Schnitt knapp über MRT) gelaufen.
    Am Ende der MRT-Vorbereitung ist natürlich so was immer besser machbar. Aber nicht am Anfang. Und für FT-Typen 3-fach so schwer (auch physiologisch bedingt)

    Ich würde dagegen die Intervalle schneller laufen empfehlen. Bei dieser Einheit ist das Ziel immer die KH-Speicher in ersten Teil zu entleeren und Laktatniveau nach oben zu pushen und dann weiter zu laufen. Deswegen ist da schon 6x200 (voll!!) sinnvoller als 3x3km.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  30. #146
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Welches Posting genau? Ihr habt ziemlich viel geschrieben. Um nicht zu sagen, überraschend viel. Hätte nicht mit dieser Resonanz gerechnet. Ernsthaft jetzt.
    Post #83 und#87.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  31. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    JoelH (25.10.2019), RunSim (26.10.2019)

  32. #147

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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    2xHM ~1:45, mag aber 10er lieber bei ~46Min. Ziel ist vor allem ankommen, idealerweise sub4. Der limitierende Faktor sind Achillessehnen die ab und an zicken und deshalb der Rücksicht und Pflege bedürfen. Haben schon Monatsleistungen von 275km gut verdaut, aber auch schon Monate auf 50km runtergebremst. Das muss man halt im Auge behalten und ggf. Fülleinheiten weg lassen. Letztlich steht und fällt es mit den Lalas und deren Verträglichkeit ob das Unternehmen überhaupt Sinn ergibt. Und deshalb ist Begleitung bei diesen für mich schon oberste Prio. Auch wenn mir dadurch selbst einiges an Grundlagen flöten gehen sollte, das ist mir dann aber nicht so wichtig, solange es nicht zu stark ins Kontor schlägt, denn beim Wettbewerb will ich dann doch auch vernünftig ankommen.
    Ich habe mir im 1. Halbjahr 2019 auch Gedanken über genau die Frage gemacht, ob die langen Läufe zu langsam gelaufen mich in meinem Fortschritt ausbremsen.
    Seit dem Laufen wir (Meine Frau, beide Kinder und ich) gemeinsam die Sonntage 2h durch die Gegend. Meine Kinder fahren natürlich Fahrrad.
    Ich hänge in der Regel noch eine halbe Stunde dran.

    Mittlerweile stellt sich mir die Frage nicht mehr, denn ich glaube nicht, dass der Lala in 5:10 oder 5:40min/km einen so großen Unterschied ausmacht.
    Bzw. ob es das Wert ist, auf die Begleitung am WE zu verzichten, nur um evtl. 2 Min Schneller im HM oder M zu sein.

    Bei uns ist das mittlerweile (fast) zum Familienritual geworden. Die Kinder müssen meistens überzeugt werden, dann haben Sie aber auch Spaß.

  33. #148

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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Post #83 und#87.
    Die Rolli-Spezial-Übung für den Soleus ist wirklich sehr empfehlenswert. Ich habe sie seit gestern in mein Stabi/Kraft Programm aufgenommen.
    Ich kann mir gut vorstellen, dass durch eine Stärkung des Soleus langfristig auch die Belastung auf die Achillessehne verringert wird und deine Frau besser durch die Marathon Vorbereitung kommen könnte.

    Da mir zurzeit noch sehr viel Stabilität fehlt, führe ich Rollis Übung auf einem Balance Board durch. Der einbeinige, instabile Stand gepaart mit der Stärkung des Soleus sollte hoffentlich etwas bringen.

    Passend noch dazu: die Stabi Übungen von Kipchoge finde ich auch empfehlenswert. Keine Revolution, aber alles solide Übungen für Läufer/innen.
    https://youtu.be/7eFweoFgFf4

    Side Planks finde ich persönlich noch gut.
    1 oder 2 Rückenübungen, da viele von uns Schreibtischtäter sind.

    Wenn man mit Supersätzen arbeitet und die Pausen dadurch entsprechend verringern kann, kommt man auf ein kompaktes 20 Minuten Programm. Das 2 x pro Woche und das sollte dann schon die halbe Miete sein um langfristig orthopädisch etwas robuster zu werden.

  34. #149
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    Hallo,

    auch wenn es für mich nicht mehr relevant ist, fand ich JoelHs Fragestellung immer interessant. Das Thema wurde mehrfach hier im Forum diskutiert, ohne dass m.E. das Thema wirklich auf den Punkt gebracht wurde. Diesen Eindruck habe ich jetzt auch.

    Also noch einmal zur Ausgangsfrage, aber etwas präziser formuliert.

    Das Szenario:
    > Gehen wir mal von einem langen Lauf in der Endphase der Marathonvorbereitung von 3 Stunden Länge aus.
    > Der Kandidat/die Kandidatin in der Ausgangsfrage kann wöchentlich einen langen Lauf dieser Länge mit einer Pace von 5:30 min/km bestreiten, er/sie legt also 32,7 km zurück. Die Belastung dieses Laufes ist gerade so hoch, dass der Lauf ordentlich (z.B. ohne Gehpausen) zu Ende gebracht werden kann und die nachfolgenden Einheiten nicht negativ beeinflusst werden.
    > Würde der Kandidat/die Kandidatin den dreistündigen langen Lauf mit einer Pace von 6:15 min/km bestreiten, würde er/sie 28,8 km zurücklegen.

    Welches ist nun die Aussage, die am ehesten zutrifft ?
    1 Absolviere den dreistündigen Lauf mit Pace 5:30 min/km (Grund: Tempo so dicht wie möglich am MRT)
    2 Absolviere den dreistündigen Lauf mit Pace langsamer 5:30 min/km (Grund: Extra langsam wegen spezieller physiologischer Prozesse, die bei schnellerer Pace nicht eintreten, Pace ist der Faktor mit dem größtem Einfluss).
    3 Absolviere den Lauf länger als 3 Stunden mit Pace langsamer als 5:30 min/km. Belastung so, dass Lauf ordentlich zu Ende gebracht werden kann und nachfolgende Einheiten nicht negativ beeinflusst werden. (Grund: Länge der Belastung ist der Faktor mit größtem Einfluss)
    4 Konkrete Empfehlung kann nicht gegeben werden, da dazu Vorgeschichte und Gestaltung anderer Trainingseinheiten bekannt sein müssten
    5 Andere Empfehlung

    In anderen Worten: Was ist die konkrete Empfehlung an JoelH im geschilderten Szenario?

    Gee

  35. #150
    Es ist nichts scheißer als Platz vier. Avatar von hardlooper
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    Zitat Zitat von geebee Beitrag anzeigen
    Was ist die konkrete Empfehlung an JoelH im geschilderten Szenario?
    Angenehm langsam. In der Komfortzone. Im Konversationstempo. Und und und.

    Knippi

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