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  1. #151

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    Zitat Zitat von Mutinho Beitrag anzeigen
    Das 10km TT wird dagegen evtl. ausfallen. Es soll hier richtig heiss werden & nächste Woche bekomme ich den ersehnten Impfsaft
    Aus den genannten Gründen habe ich die KW 24 als Regenerationswoche genommen und den 10er Versuch auf heute verschoben.
    Heute dann spontan entschieden, es bei einem 5km TDL zu belassen. Denn nach 3km hatte ich bereits das dringende Bedürfnis, eine Ziellinie zu überschreiten. Die Wahrheit (fehlende Tempoausdauer) liegt eben auf´m Platz und nicht in ´ner App-Prognose.
    Wird verbucht unter trial und error.

    Ausblick: Saisonpause, danach wieder 5 & 10 km, dann aber vernünftig nach Trainingsplan.
    Allen Lesenden noch einen schönen Sonntag.

  2. #152

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    Zitat Zitat von ich
    Ausblick: Saisonpause, danach wieder 5 & 10 km, dann aber vernünftig nach Trainingsplan.
    Kaum pausierte ich, meldeten sich bei mir Schmerzen in der linken Plantarfaszie. Diese halfen dabei, die Pause auch einzuhalten: im Juli gab es nur 2-3 Läufe pro Woche bei max. 80%, und insgesamt 130 statt 180-200km im Monat, dafür regelmässig Dehnübungen für die hintere Kette sowie Rollen auf Tennisball, Faszienrolle und gefrorener Wasserflasche (habe den Tipp in einem anderen thread gelesen, danke dafür auch von mir @Forum).

    Mit weniger Lauf-km kam die Lust auf´s Stabitraining zurück und seit dem vollen Impfschutz Ende Juli auch wieder auf´s Fitnessstudio. Mein Programm dort besteht nun aus 15-20min warmup auf dem stair master und anschliessend Gerätehopping mit je 3x15 Wiederholungen.

    Bezüglich Zusatztraining hat mir die Pause also ganz gut getan. Rückblickend hätte ich sie schon früher einlegen sollen, zumal mein Formhöhepunkt im April/Mai war, und es ab dann bergab ging. Aber mir fiel es, angefixt vom schneller-werden-wollen schwer, loszulassen. Für die Zukunft nehme ich mir am besten von vornherein eine 2-fach-Periodisierung vor.

    Im August gab es nun wieder einmal pro Woche etwas Tempotraining in Form von 2-4 Steigerungsläufen vor kurzen Fahrtspiel-Abschnitten. Dafür bedankte sich meine Plantarsehne dann jeweils 3-4 Tage später mit einem besonders schönen Morgen-Anlaufschmerz, beruhigte sich bis zum nächsten "Tempo-Dienstag" aber wieder.

    Wie angekündigt in einen 5km Trainingsplan einzusteigen macht so vermutlich keinen Sinn. Mit lang und langsam und nur einmal pro Woche Fahrtspiel komme ich aber anscheinend klar. Im Forum las ich, dass auch andere mit PlaFa-trouble zwar kein Tempo vertrugen, dafür jedoch ganze Marathonvorbereitungen bestritten haben. Davon ermutigt heisst meine Ersatz- challenge nun, meine Wochenumfänge und langen Läufe auszubauen & und mich an Endbeschleunigen heranzutasten (was ja auch viel mehr Sinn macht, wenn es im nächsten Jahr mit einem M-Debut klappen soll). Vielleicht streikt die Faszie auch auf diesem Weg oder ein anderes Zipperlein ploppt auf, davon gehe ich aber erstmal nicht aus.

    Also auf geht´s. Aktueller Stand: 40-45 Wkm mit 22km LaLa @6:20 bei 74%, inkl. am Ende 3x1km schwankend zwischen @5:19(juhu) und 5:58 (sterbender Schwan), bei je 1 km Trabpause.

    Ziel bis Jahresende: 65-70 Wkm mit 30km LaLa inkl. stabiler Endbeschleunigung 5km @5:30.

    Allen eine gute Zeit, bis denne.

    Eine Randnotiz noch: seitdem ich mich in Prof.Dr.Rollis Olympia-Thread abfällig über Dressurreiten äusserte und die natürliche Ästhetik ungezähmter Pferde pries:

    - scheute ein Pferd mit Reiter bedenklich beim Vorbeiradeln
    - schnaubte mich ein Pferd mit wilden Kopfbewegungen beim Vorbeijoggen an
    - rannte ein Pferd auf einer Koppel auf mich zu, stoppte kurz hinter dem Zaun, drehte sich um und trat mehrfach nach hinten in meine Richtung aus

    Ich bekam also eine Kostprobe der wilden Ästhetik und revidiere meine Meinung geringfügig. Einschläfern wegen eines Bänderrisses und Draufhauen finde ich aber trotzdem kacke.

    So und nun könnt Ihr die Nadel oder besser: den Pferdehuf aus der Voodoo-Puppe wieder rausnehmen, dankeschön.

  3. #153
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Zitat Zitat von Mutinho Beitrag anzeigen
    So und nun könnt Ihr die Nadel oder besser: den Pferdehuf aus der Voodoo-Puppe wieder rausnehmen, dankeschön.
    Endlich - die drei Dutzend Zimmermannsnägel wird dringend anderweitig benötigt.

  4. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von RunningPotatoe:

    Mutinho (19.08.2021)

  5. #154

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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Endlich - die drei Dutzend Zimmermannsnägel wird dringend anderweitig benötigt.
    Ich hatte es ja verdient, so wie ich Dich da angepoltert habe.

  6. #155
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Nee, lass mal stecken. Ich habe meine Meinung zu dem Thema und du ha(tte)st deine, welche ich ja bezüglich gewisser Auswüchse durchaus teile. Und persönlich genommen habe ich da gleich gar nichts - allein schon deshalb, weil du ja genau das vorab ausgeschlossen hattest.

    Also alles gut !

    Übrigens: Deine jüngsten Erlebnisse mit Pferden kann ich irgendwie nicht nachvollziehen. Ich begegne auf meinen Läufen ständig irgendwelchen Reitern. Man grüßt sich, man respektiert sich - sie gehen meist mit ihren Pferden etwas auf die Seite, ich reduziere mein Tempo etwas (wobei ja letzteres schon lange kein Pferd mehr scheuen lässt) und alles geht ganz easy. Auch die meist frei mitlaufenden Hunde sind nie ein Problem, weil ich souveräne Hunde über alles liebe.

  7. #156

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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Also alles gut !

    Übrigens: Deine jüngsten Erlebnisse mit Pferden kann ich irgendwie nicht nachvollziehen. Ich begegne auf meinen Läufen ständig irgendwelchen Reitern. Man grüßt sich, man respektiert sich - sie gehen meist mit ihren Pferden etwas auf die Seite, ich reduziere mein Tempo etwas (wobei ja letzteres schon lange kein Pferd mehr scheuen lässt) und alles geht ganz easy. Auch die meist frei mitlaufenden Hunde sind nie ein Problem, weil ich souveräne Hunde über alles liebe.
    So ähnlich ist es bei mir ja auch. Von Liebe kann ich zwar noch nicht gerade sprechen, aber ich bin mittlerweile zumindest entspannt geworden, was Tierbegegnungen betrifft. Es ist mir ja auch schon länger kein freilaufender Schäferhund mehr ins Gesicht gesprungen.
    Die Hunde seitdem zogen meist wieder ab wenn sie kurz an der hingestreckten Hand geschnüffelt haben, und die meisten Halter nehmen die Leine ja ohnehin kurz oder gehen/reiten zur Seite, selbst wenn man langsam an ihnen vorbei joggt. Da bedanke ich mich immer und grüsse freundlich. Wenn ich mich von hinten an Mensch+Tier nähere und glaube, nicht bemerkt zu werden (wegen Wind oder anderen Geräuschen) mache ich mich vor dem Überholen bemerkbar, um nicht zu erschrecken. Nur ab und zu vermeide ich Begegnungen noch, zuletzt vorgestern, beim letzten "Tempo-Dienstag". Nach einer kleinen Segmente-Hatz hechelte ich selbst wie ein scharfer Hund und bog gerade langsam von einem Feldweg in einen Waldweg ein. Meine Körpersprache: nasser Sack, bitte irgendwo ablegen. Im Wald kam gerade ein Päärchen mit 2 angeleinten Pitbulls (?) entgegen, der Weg war aber zu schmal um sich aus dem Weg gehen zu können. Die Hunde sehen mich und wirkten direkt wie angeknipst - ihre Menschen ziehen an den Leinen als wollten sie einen Maibaum aufstellen. Da habe ich meine Gelassenheit nicht auf die Probe stellen wollen und bin wieder umgedreht.
    Also eigentlich auch (fast) alles easy. Wenn man sich gegenseitig rechtzeitig bemerkt, klappt das so bisher ganz gut.
    Bei Pferden steige ich auch mal vom Rad oder bremse zumindest auf Schrittempo ab, seitdem ich vor Jahren mal (mit einem Liegerad) eins aufgescheucht habe. Daher war mir unverständlich, woher diese Pferdeaggressionen mir gegenüber kommen? Ich bin mir keiner Schuld bewusst und witterte para-psychologische, karmisch-energetische Verschiebungen im Universum, ausgelöst durch die Rumpolterei im Olympiathread. Und siehe da: drei Dutzend Zimmermannsnägel! Mal schauen, ob sich nun alles wieder beruhigt.

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