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  1. #26

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    Grüß Gott Herr Nachtzeche
    nein Missverständnis. Lala ist nicht ausgefallen. habe einen freien Tag pro Woche, legte diesen auf Samstag. habe am Sonntag den Lala dann am Spätnachmittag gemacht aber ohne Höhenmeter....
    Alles Gute dir und bis bald mal
    gutes Durchhalten, du hast ja wie auch ich beruflich Hochsaison...
    Bestzeiten: 17.08.2019 Mauerweglauf 100 Meilen 19.36.35 Stunden. 08.09.2018 RUNWINSCHOTEN (Holland) 100 km 9:33.30. 16.06.2018 Karlsruher Nachtlauf 80 km 7:55:45. Marathon 3:22.10. HM 1:34:32. 10 KM 43:37
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  2. #27

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    Lauf mit Hermann
    "Hey Cornelius bei Böllenborn gibt es einen tollen Weg, asphaltiert, drei Kilometer bergauf mit 300 Höhenmetern. Den würde ich dir gerne zeigen, könnte dir bei deiner Vorbereitung zum Olympian Race hilfreich sein". Das gibt einen schönen Lala denke ich mir. 15 Kilometer hin, 3 hoch, 3 runter und dann wieder 15 Kilometer zurück.
    Ich hole Hermann ab und der geht zum Auto. "Wir fahren hin" sagt er. Gut. 1,5 Kilometer vor Böllenborn lassen wir das Auto stehen, damit wir uns noch warm laufen können. Und dann kommt der Weg, er geht zur "hohen Derst". Ganz unscheinbar geht es leicht bergauf, konstant. Bergziege Hermann läuft schnell einige Meter vor mir, als mehrfacher Zugspitzen- und Mont-Blacultratrailfinisher ist er in Sachen Steigungen fitter als ich, er wiegt auch mindestens 10 Kg weniger als ich. Nach 1,5 Kilometern kommt ein Waldparkplatz, es wird etwas flacher. "Das schlimmste kommt jetzt" warnt Hermann mich und tatsächlich nach einer Kurve geht es richtig ab. Ich habe Zeit mit der Atmung zu experimentieren. Greif schrieb irgendwo, dass man mit tieferem Atmen weniger Laktat bildet. Und beim letzten Kilometer der Steigung probiere ich es aus und es hilft, es geht etwas weniger schwer. Am Ende der Steigung ist ein großer Funkmasten mit Parkplatz. Wir hatten eine Durchschnittspace von 7:28 Min/Km und sind beide fertig. Das Runter traben ist aber ähnlich anstrengend. Meine Beine brennen. Ich laufe in kleinen Trippelschritten mit dem Mittelfuß nach unten.
    Unten angekommen starten wir den nächsten Durchgang. Hermann ist gleich wieder einige Meter vor mir, beide schnaufe wir mehr, müssen mehr kämpfen. Diesmal haben wir eine Pace von 7:38 Min/Km. Beim Runterlaufen eröffnet mir Hermann, dass er es noch nie geschafft hatte, drei Mal hoch zu laufen. "Bis zum Parkplatz schaffen wir es schon" sagt er. Nun gut mal sehen. Beim dritten Durchgang kann ich mir nicht vorstellen, diese Steigung zu schaffen, zu arg brennen meine Waden. Aber von den Ultraläufen habe ich gelernt wenn ich jetzt laufen kann muss ich laufen, was nachher ist sieht man dann. Bis zum Waldparkplatz geht es, die letzte Steigung kämpfen und leiden wir. Ich atme tief und bleibe einige Meter hinter Hermann her. Kurz bevior wir oben sind geht Hermann plötzlich, er kann nicht mehr. Für eine kurze Zeit bin auch ich versucht zu gehen aber ich will es schaffen. Gerade setze ich an Hermann zu überholen, dann setzt er an wieder zu laufen. Gemeinsam erreichen wir den Parkplatz oben mit einer Pace von 7:28. "Ich habe es noch nie drei Mal geschafft" sagt er. "Rekord" antworte ich. Beim Runter laufen setzt Hermann ein Wahnsinnstempo an. Unten angekommen überhole ich ihn und laufe noch schneller. Die letzten 1,5 Kilometer laufen wir zum Auto mit einer Pace von 4:30 Min/Km.
    Insgesammt liefen wir 23 Kilometer mit einer Durchschnittspace von 6:30 Min/km.
    War ein schöner Lauf, nur habe ich jetzt etwas schwere Beine. Ab Februar werde ich da öfter laufen, wenn die direkte Vorbereitung fürs Olympian Race startet. Bin mal gespannt wies mir morgen geht, da will ich gemütliche 18 km laufen.
    Bestzeiten: 17.08.2019 Mauerweglauf 100 Meilen 19.36.35 Stunden. 08.09.2018 RUNWINSCHOTEN (Holland) 100 km 9:33.30. 16.06.2018 Karlsruher Nachtlauf 80 km 7:55:45. Marathon 3:22.10. HM 1:34:32. 10 KM 43:37
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  3. #28
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    So ein Weg ist natürlich der Hit, wenn man auf einen Lauf mit vielen Höhenmetern trainiert. Echter Luxus. Gut für die Beine und gut für die Birne!

    Klar, 15 km sind recht weit weg. Wenn du es als langen Lauf machst, also hin und zurück läufst, befürchte ich, dass dir die Kraft bei den Bergläufen in den Beinen fehlt, um wirklich volle Pulle und mit vollem Effekt hoch laufen zu können. Und ich befürchte auch, dass man dann die eine oder andere Wiederholung weniger macht, weil man sich ja schon 15 km eingelaufen hat und weiß, dass noch mal 15 km auslaufen kommen...

    Vielleicht mit dem Fahrrad hin- und zurückfahren? Das wäre doch eine schöne Koppeleinheit, die die Muskeln schont und trotzdem was bringt!

    Ich hatte zwei ähnliche Wege in meiner alten Heimat: auf jeder (!) meiner Hausrunden musste ich am Ende einen Berg mit 1 km länge und 90 Hm hoch. Sehr netter Formstandsanzeiger, aber eben nur 1 km lang und nicht drei!
    Und ich htte einen Weg, von dessem Tiefsten Punkt am Fluss gleich 5 Wege strahlenförmig knapp 100 Hm hoch auf den Kamm führten - von 500 bis 1,5 km länge. Da habe ich immer meine Hügelfahrtspiele gemacht. Habe es gehasst und geliebt zugleich!

    Lass es weiter rollen, liebe Grüße
    nachtzeche
    "Die auf den Herrn harren kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden!" (Die Bibel, Jesaja 40,31)

  4. #29

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    Zitat Zitat von nachtzeche Beitrag anzeigen
    So ein Weg ist natürlich der Hit, wenn man auf einen Lauf mit vielen Höhenmetern trainiert. Echter Luxus. Gut für die Beine und gut für die Birne!

    Klar, 15 km sind recht weit weg. Wenn du es als langen Lauf machst, also hin und zurück läufst, befürchte ich, dass dir die Kraft bei den Bergläufen in den Beinen fehlt, um wirklich volle Pulle und mit vollem Effekt hoch laufen zu können. Und ich befürchte auch, dass man dann die eine oder andere Wiederholung weniger macht, weil man sich ja schon 15 km eingelaufen hat und weiß, dass noch mal 15 km auslaufen kommen...

    Vielleicht mit dem Fahrrad hin- und zurückfahren? Das wäre doch eine schöne Koppeleinheit, die die Muskeln schont und trotzdem was bringt!

    Ich hatte zwei ähnliche Wege in meiner alten Heimat: auf jeder (!) meiner Hausrunden musste ich am Ende einen Berg mit 1 km länge und 90 Hm hoch. Sehr netter Formstandsanzeiger, aber eben nur 1 km lang und nicht drei!
    Und ich htte einen Weg, von dessem Tiefsten Punkt am Fluss gleich 5 Wege strahlenförmig knapp 100 Hm hoch auf den Kamm führten - von 500 bis 1,5 km länge. Da habe ich immer meine Hügelfahrtspiele gemacht. Habe es gehasst und geliebt zugleich!

    Lass es weiter rollen, liebe Grüße
    nachtzeche

    Hallo Nachtzeche,
    hatte heute schwere Beine und hatte bei meinen 15 km "durch die Weinberge torkeln" (so nenne ich immer die Einheit nach meinem Lala) Zeit nachzudenken: Und ich glaube, dass ich einen Fehler begangen habe: Wenn man auf einen Marathon trainiert, läuft man eine Einheit entweder lang oder schnell, weil, wenn man beides trainiert, man sich abschießt und zu lange braucht zum Regenerieren. Ich glaube das gleiche ist bei Höhenmetern. Ich muss defintiv viele Lalas machen um die 180 km des OR zu meistern. Ich muss auch viele Höhenmeter üben um die 4000 Höhenmeter zu schaffen. Aber ich glaube beides auf einmal zu tainieren ist suboptimal. Die Gefahr mich abzuschießen ist sehr hoch bzw ich brauche zu lange zum Regenerieren. Ab ca März kommen Lalas mit 50 km und mehr, aber ich denke ich sollte nicht viel mehr Hm wie 1000 Meterpro Lala einstreuen, oder?

    Gestern war eigentlich ein Lala geplant, deswegen meine Idee mit Hinlaufen. Dann wären wir auch nur einmal hoch gelaufen zum "Ansehen" der Strecke. Ich denke ich werde wenn Höhenmeter anstehen mit dem Auto hinfahren und meine drei Mal hochlaufen. Besser ist es wohl analog zur Vorbereitung auf den Mauerweglauf zu machen: Mein längster Lala hatte 65 km, ich hatte aber viele Wochenkilometer absolviert. In der akuten Vorbereitung des OR sollten die den Lalas nicht zu viele Hm haben, aber in der Woche dann viele Wochen - Hm.
    Meine Lalastrecke werde ich umbauen, weil die zweiten 400 Hm super steil nach oben gehen, das ist Wahnsinn. Habe mit Hermann schon gesprochen, der ja auf den Zugspitzenultratrail trainiert, er sieht das genau so. Snnvoller ist es wohl zum Martinsturm (das ist quasi der zweite Berg) einen Weg wählen, der weniger steil nach oben geht.
    Soweit meine Gedanken, ich würde mich über Komentare / Kritik freuen, weil ich da noch unerfahren bin.
    Und noch @Nachtzeche: Würde mich echt freuen wenn unser Treffen am 7.3. / 8.3. klappt, dann hätte man mal einen Abend Zeit.....
    Soweit meine Gedanken
    Euch schöne und friedliche Weihnachten,
    Liebe Grüße
    Cornelius
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  5. #30
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    Hey Cornelius,
    ich glaube, ich kann dir in deinen Ausführungen nicht zustimmen. Die Trennung von Distanz und Höhenmetern, wie du es beschreibst würde ich nicht kategorisch machen.
    Man muss ja nicht immer beides koppeln - aber diese Sachen gehören für mich zusammen.
    Ich kann das nicht trainingstheoretisch unterfüttern, aber mit einem praktischen Beispiel aus meinem Läuferleben "belegen":

    Meinen ersten 100 Meiler bin ich 2016 beim Thüringen Ultra gelaufen. 161 km mit 3500 Höhenmetern. Und die beiden wichtigsten Trainingseinheiten waren 1) Hügelfahrtspiele und 2) lange Läufe mit Höhenmetern.

    Zu 1) der in meinem letzten Post beschriebene Weg war da meist mein Ort der Wahl. Ich bin die 3 km locker hin gelaufen und dann, je nach Zeitpunkt im Trainingsplan, 15-25 Kilometer lang einen Weg hochgespurtet und wieder nach unten getrabt. Nächsten hochgerannt, wieder runter getrabt und so weiter. Dann wieder 3 km nach Hause. Brutal. Aber auch brutal effektiv.

    zu 2) Alle meine ganz langen Läufe (bis 70 km) hatten ganz ordentlich Höhenmeter. Der härteste war von Freiberg nach Scheibenberg, hinter Annaberg, 66 km mit 2300 Höhenmetern. Und das war aus verschiedenen Gründen wichtig für mich: für den Kopf, um mich an die sehr langsamen Kilometerzeiten zu gewöhnen, das Spiel zwischen Be- und Entlastung, auch nach über 50 km noch steile Berge hoch zu müssen...

    Ich denke, wenn du Höhenmeter und Strecke trennst, verpufft ein großer Teil des Effekts und der Gewöhnung. Du willst ja im Wettkampf auch lange UND steil gleichzeitig rennen, und nicht nacheinander, oder?

    Es muss ja nicht jeder lange lauf massig Höhenmeter haben, aber solche Mammutstrecken dürfen in meinen Augen schon immer wieder dabei sein. Auch bergablaufen nach starker Ermüdung will geübt sein!!!

    Also: ich würde nur noch Strecken laufen, die zumindest profiliert sind, jede Woche ein Hügelfahrtspiel einbauen (dafür Tempotraining weg lassen) und die Langen auch mit Höhenmetern würzen!

    Zitat Zitat von Hauptmieter Beitrag anzeigen
    Und noch @Nachtzeche: Würde mich echt freuen wenn unser Treffen am 7.3. / 8.3. klappt, dann hätte man mal einen Abend Zeit.....
    Ich hoffe das auch, aber jetzt taucht gerade noch ein Arbeitstermin am 07. März auf. Ich weiß noch nicht, ob ich mich da drücken kann, wenn nicht, wäre ich erst spät bei euch. Aber das wird schon...

    Liebe Grüße
    nachtzeche
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  6. #31

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    Danke für die Antwort. Habe halt Angst mich abzuschießen, aber ev lässt sich das trainieren......muss darüber nachdenken.....
    Grüße
    Cornelius
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  7. #32

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    Zitat Zitat von nachtzeche Beitrag anzeigen

    Also: ich würde nur noch Strecken laufen, die zumindest profiliert sind, jede Woche ein Hügelfahrtspiel einbauen (dafür Tempotraining weg lassen) und die Langen auch mit Höhenmetern würzen!
    Habe nachgedacht, ich denke du hast recht. Ich merke ja, wie erschöpft mein Körper ist und kann das Training ja entsprechend dosieren....
    nocheinmal Danke...
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  8. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Hauptmieter:

    nachtzeche (23.12.2019)

  9. #33

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    Wochenrückblick

    Montag 15 km in 6:06 Min/Km mit 212 Hm
    Dienstag 15 km auf der Aschenbahn in 5:30 Min/km darin integriert 3x2 km schnell
    Mittwoch 15 km in 6:04 Min/km mit 212 Hm
    Donnerstag 11 km in 6:21 bei Sturm und Regen mit 164 Hm
    Freitag frei
    Samstag 23 km in 6:33 Min/Km darin integriert 3x 3 km mit jeweils 300 km, insgesamt 930 Hm
    Sonntag 18 km in 6:15 Min / km mit 183 Hm
    Insgesamt 97 km mit 2001 Höhenmetern
    Die Samstagseinheit hat mich wirklich gerockt, habe immer noch schwere Beine von ihr, werde dort öfter trainieren. Diese Woche ist la Weihnachten, danach fahre ich mit meinem Sohn nach Dortmund, da sein Patenonkel (ist Opernsänger) ihn in die Oper eingeladen hat, muss mal sehen. was diese Woche geht.
    Euch Allen schöne Weihnachten....
    Liebe Grüße
    Cornelius
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  10. #34

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    Wochenrückblick
    In der Woche vor Weihnachten hatte ich berufsbedingt viel Stress und hatte das Athletiktraining vernachlässigt und diese Woche prompt die Quittung erhalten: Habe Aduktorenprobleme. Das ist mir in der Haupttrainingsphase für den Mauerweglauf auch passiert, sollte ich eigentlich wissen, eigene Doofheit. Habe in dieser Woche dann die Tempoläufe sowie die Höhenmeter weggelassen und bin insgesamt 51 Kilometer gelaufen, habe viel gedehnt und die Backroll benützt, hilft aber nix. Muss aussetzen. Benjamin mein Untermieter und Osteopat ist bis 6.1.20 im Urlaub, werde also die Füße still halten und sehen wie es weitergeht. Ist ärgerlich, sehe ich aber nicht so dramatisch an.
    Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr
    Cornelius
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  11. #35

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    Rückblick
    In diesem Jahr bin ich insgesamt 4700 Kilometer gelaufen. Das hat damit zu tun, dass ich erst seit Juni 2018 ultraläuferisch unterwegs bin und noch nicht so viele Lebenskilometer auf dem Buckel habe. Nach einem lauffreien Jahr (chronische Achillessehnenentzündung) im Juli 2017 kilometerweise anfangen und dann ab November richtig trainieren und dann im Juni 2018 80 Kilometer laufen ohne vorher mehr als Marathon gelaufen zu sein ist verrückt, das weiß ich inzwischen auch, das liest sich auch aus meinem Laufbericht heraus. Dann als ersten 100er 10 x 10 km zu laufen ist ebenso verrückt, da habe ich aber viel gelernt. Habe gelernt immer zu laufen, auch wenn es noch so aussichtslos erscheint. Habe gelernt wenn ich hier und jetzt laufen kann muss ich das auch tun. Mäßig vorbereitet kam dann der WHEW. Im Oktober das Jahr zuvor und im Februar desselben Jahres hatte ich jeweils 2 Wochen Verletzungspause. dennoch brauchte ich gerade mal 9 Minuten mehr als in Winschoten.

    Zugegeben, den Mauerweglauf machte ich nur, weil Florian Reus es mir zutraute, und ich ihm da vertraute. Dort baute ich Scheiß, passierten auch Dinge für die ich nichts konnte, aber ich bin dankbar für alles was da geschah. Trotz allem kämpfte ich mich durch und wurde 40.
    Weil der Mauerweglauf so war wie er war, weiß ich um meine Fokussierungsfähigkeit und denke, dass ich beim Olympian Race eine realistische Chance habe zu finishen. Problem dort wird sein, dass ich keine Bergziege bin. Die Frage wird sein, kann ich mir das aneignen? Und: macht mein Körper mit?
    Der Spartathlon war bisher ein Traum, jetzt es er ein Ziel und die Frage ist nicht ob sondern wann, wenn ich gesund bleibe und auch 2020 meine Ziele erreiche.
    Der nächste Schritt ist eine bessere Ernährung, weniger ernährungstechnische Ausnahmen und das Athletiktraining, da haben sich zu viele Übungen angesammelt, so dass ich bei Stress dazu neige es ausfallen zu lassen. Und da mein Körper da empfindlich ist, ist die Verletzungsgefahr hoch.
    Ganz egal wie es weiter geht bin ich froh und dankbar das Alles erleben zu dürfen und so freue ich mich auf Alles was da noch kommt.....
    Liebe Grüße an alle
    Cornelius
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  12. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Hauptmieter:

    Catch-22 (31.12.2019), todmirror (31.12.2019)

  13. #36
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    Zitat Zitat von Hauptmieter Beitrag anzeigen
    In diesem Jahr bin ich insgesamt 4700 Kilometer gelaufen.
    4700??? Das sind 1400 (!!!) mehr, als ich je in einem Jahr gelaufen bin! Wahnsinn! Unglaublich. Ganz großen Respekt vor dieser Jahreslaufleistung!!!
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  14. #37

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    Zitat Zitat von nachtzeche Beitrag anzeigen
    4700??? Das sind 1400 (!!!) mehr, als ich je in einem Jahr gelaufen bin! Wahnsinn! Unglaublich. Ganz großen Respekt vor dieser Jahreslaufleistung!!!
    Bin noch nicht so lange dabei, bin läuferisch auch höchstens durchschnittlich begabt, habe die Distanz auch sehr sehr schnell gesteigert, muss deswegen so viel laufen. Meine Stärke ist ist aber meine starke Fokussiereungsfähigkeit....
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  15. #38
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    Zitat Zitat von Hauptmieter Beitrag anzeigen
    Bin noch nicht so lange dabei, bin läuferisch auch höchstens durchschnittlich begabt, habe die Distanz auch sehr sehr schnell gesteigert, muss deswegen so viel laufen. Meine Stärke ist ist aber meine starke Fokussiereungsfähigkeit....
    Man könnte es auch anders herum sehen: du bist noch nicht so lange dabei und darum sind solche Umfänge wirklich außergewöhnlich. Die muss man sich eigentlich erst mal hart erarbeiten. Das spricht für deine hohe Konsequenz und orthopädische Stabilität!
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  16. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von nachtzeche:

    Hauptmieter (03.01.2020)

  17. #39

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    ​Wochenrückblick
    Die Woche bis zum 5.1. bin ich so gut wie nicht gelaufen, Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag jeweils 3 Kilometer. Die Aduktorenprobleme waren "runter in Richtung Knie gewandert". Samstag hat sie Benjamin behandelt, meine Beine waren wieder ungleich lang ausgehend von meiner Hüfte.
    Sonntag konnte ich dann 18 Kilometer in 6:02 Min/km laufen mit 232 Höhenmetern.
    Die Verletzung scheint überwunden, mal sehen wie es weitergeht.
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  18. #40

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    Zwischenstand
    Verletzung ist nicht überwunden. Bin 2 gelaufen, es fühlte sich komisch an, dann kamen Schmerzen in Adduktoren und Knie. Also wieder zu Benjamin: Die Lendenwirbelsäule war schief und verursachte die Schmerzen zum Teil und ein Band, das um das Knie herumgeht ist gedehnt. Durch diese Dehnung sind die Schmerzen mal oben, mal am Knie, mal an beiden Stellen. Wie wenn ich schwer gestürzt wäre, bin ich aber nicht, komisch...
    Im wichtigen Wettkampf würde ich weiterlaufen, jetzt natürlich nicht, kuriere ich es aus. Noch ist das OR nicht gefährdet, es bleibt mir ja eh nix anderes übrig als auszukurieren.
    Grüße
    Cornelius
    Bestzeiten: 17.08.2019 Mauerweglauf 100 Meilen 19.36.35 Stunden. 08.09.2018 RUNWINSCHOTEN (Holland) 100 km 9:33.30. 16.06.2018 Karlsruher Nachtlauf 80 km 7:55:45. Marathon 3:22.10. HM 1:34:32. 10 KM 43:37
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  19. #41
    "Der Mantel ist alt - nur die Löcher sind neu" (unb. Sprichwort) Avatar von schauläufer
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    Ich wünsche dir gute und schnelle Besserung

    Das OR wirst du rocken, da bin ich mir sicher
    M 3:10:47, HM 1:28:04, 10 km 00:40:05, 24 h:176,1 km, 12 h:102,729 km, 6 h:66,524 km, 200 km 27:33:00, 100 Meilen 20:30:08, 100 km 09:29:33, 50 km 4:19:10, Mt. Everest TM 8848m 19:08:23, Vertical Marathon 13:57:03, Spartathlon 35:29:34,
    Mai: 01.05.21, Aboreturm Marathon 04:26:18, 05.05.Frauenkopf Marathon 04:51:11, 09.05. RuR Ultra 63 km 07:04:1026.05. Frauenkopf Marathon 04:39:50, 29.05. Ammersee Ultra, 47 km, 05:48:49
    Juni: 03.06. RuR Ultra 63,1 km 07:04:00, 06.06. Hottas 3000 Eskorte Frauenkopf Marathon 05:03:13, 12.06. Harte Mann Extrem Triple 104,28 km
    20.06. RuR Mara, 26.06. UUU Saarradweg, 100 km, 27.06.2021 Naabtal Ultra 50 km
    Juli: 16.07.-18.07. Bienwald Backyard Ultra, 24.07. Heuchelbergtrail, 29.07. Grüntalultra (Donnerstag)
    August: 01.08. Losheimer Trailfest 75 km Trail, 08.08. APU Sonthofen, 14.08. 100 Meilen Berlin, 27.08/28.08 Rennsteig Nonstop 168 km,
    Oktober: 01.10. Schinder Backyard Ultra, 09.10. Traildorado, 17.10. Urmensch Ultra 22.10. , 48 h Lauf Brugg 30.10. Zeitenwendelauf Remscheid 105,5 km
    2022
    09.04. PUM, Piesberg Ultramarathon 62,2 km,
    21.08. HUBUT, Hunsbuckeltrail 66 km

  20. #42
    Möchtegern-Kilometerfresser Avatar von nachtzeche
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    Blöder Mist! Aber wie gut, dass du jemanden wie Benjamin an der Hand hast, das ist Gold wert! Jetzt weißt du, woran du bist und was du hast! Und damit auch ,was du tun kannst! Ich finde dieses Rätselraten und die Ungewissheit immer brutal lästig!

    Also, geduldig bleiben, Kopf hoch, Gesund werden!

    Beste Grüße,
    nachtzeche
    "Die auf den Herrn harren kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden!" (Die Bibel, Jesaja 40,31)

  21. #43

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    Zitat Zitat von schauläufer Beitrag anzeigen
    Ich wünsche dir gute und schnelle Besserung

    Das OR wirst du rocken, da bin ich mir sicher
    Danke, noch ist ja Zeit...
    Grüße
    Cornelius
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  22. #44

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    Zitat Zitat von nachtzeche Beitrag anzeigen
    Blöder Mist! Aber wie gut, dass du jemanden wie Benjamin an der Hand hast, das ist Gold wert! Jetzt weißt du, woran du bist und was du hast! Und damit auch ,was du tun kannst! Ich finde dieses Rätselraten und die Ungewissheit immer brutal lästig!

    Also, geduldig bleiben, Kopf hoch, Gesund werden!

    Beste Grüße,
    nachtzeche
    .

    Danke, noch gelingt mir das geduldig bleiben gut. Habe aber meine Frau geschockt: Sagte ihr beim Abend Essen gestern (aus Spaß) mit ernstem Gesicht, dass ich, sollte ich fürs OR nicht fit werden, dann eventuell dieses Jahr schon den Spartathlon laufen will. Wow, war die geschockt. Allmählich kapiert sie, dass dies nicht mehr irgendwann in ferner Zukunft sondern eher bald geschehen wird...

    Grüße,
    Cornelius
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  23. #45

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    Zwischenstand
    Das eine Band ist immer noch gedehnt, schmerzt immer noch. Es geht vom Rumpf bis zum Knie und umwickelt das Knie quasi. Benjamin macht mir wenig Hoffnung. Er sagte bei einer Patientin, die geritten sei, habe es 6 Wochen gebraucht, laufen sei aber schwieriger, könne länger dauern. Wie ich mir das geholt habe, weiß ich nicht. Habe für meine Verhältnisse nicht übertrainiert, bin auch nicht gestürzt wie vermutet. Bin halt n bißchen schwer für einen Ultraläufer. ich denke das OR ist nicht gefährdet, wenn ich ca ab Anfang Februar wieder laufen kann. Wenn nicht mache ich als Plan B im Herbst einen 24 h Lauf... mal sehen...nervt...kann aber nix machen...

    Jetzt komme ich gleich nach der Arbeit nach Hause, brauche aber 1,5 Stunden, bis ich wieder fit und ansprechbar bin. Das laufen kostet mich also faktisch keine Zeit.
    Grüße
    Cornelius
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  24. #46
    Möchtegern-Kilometerfresser Avatar von nachtzeche
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    Doof, doof, doof! Kopf hoch!
    "Die auf den Herrn harren kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden!" (Die Bibel, Jesaja 40,31)

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    Hauptmieter (22.01.2020)

  26. #47
    "Der Mantel ist alt - nur die Löcher sind neu" (unb. Sprichwort) Avatar von schauläufer
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    Zitat Zitat von Hauptmieter Beitrag anzeigen
    .

    Danke, noch gelingt mir das geduldig bleiben gut. Habe aber meine Frau geschockt: Sagte ihr beim Abend Essen gestern (aus Spaß) mit ernstem Gesicht, dass ich, sollte ich fürs OR nicht fit werden, dann eventuell dieses Jahr schon den Spartathlon laufen will. Wow, war die geschockt. Allmählich kapiert sie, dass dies nicht mehr irgendwann in ferner Zukunft sondern eher bald geschehen wird...

    Grüße,
    Cornelius
    Das Meldefenster ist noch bis 15.02. offen
    Meine Frau kann ich damit nicht mehr schocken und zum meinem Glück konnte ich es ja vor gut 2 Jahren auch nicht. Weil sie schlicht und ergreifend nicht die blasseste Ahnung hatte was dies bedeutet. Aber nu Das Thema hat sich wie das Kinderkriegen erledigt. Schön wars, ich denke noch immer gerne dran - aber alles hat seine Zeit
    M 3:10:47, HM 1:28:04, 10 km 00:40:05, 24 h:176,1 km, 12 h:102,729 km, 6 h:66,524 km, 200 km 27:33:00, 100 Meilen 20:30:08, 100 km 09:29:33, 50 km 4:19:10, Mt. Everest TM 8848m 19:08:23, Vertical Marathon 13:57:03, Spartathlon 35:29:34,
    Mai: 01.05.21, Aboreturm Marathon 04:26:18, 05.05.Frauenkopf Marathon 04:51:11, 09.05. RuR Ultra 63 km 07:04:1026.05. Frauenkopf Marathon 04:39:50, 29.05. Ammersee Ultra, 47 km, 05:48:49
    Juni: 03.06. RuR Ultra 63,1 km 07:04:00, 06.06. Hottas 3000 Eskorte Frauenkopf Marathon 05:03:13, 12.06. Harte Mann Extrem Triple 104,28 km
    20.06. RuR Mara, 26.06. UUU Saarradweg, 100 km, 27.06.2021 Naabtal Ultra 50 km
    Juli: 16.07.-18.07. Bienwald Backyard Ultra, 24.07. Heuchelbergtrail, 29.07. Grüntalultra (Donnerstag)
    August: 01.08. Losheimer Trailfest 75 km Trail, 08.08. APU Sonthofen, 14.08. 100 Meilen Berlin, 27.08/28.08 Rennsteig Nonstop 168 km,
    Oktober: 01.10. Schinder Backyard Ultra, 09.10. Traildorado, 17.10. Urmensch Ultra 22.10. , 48 h Lauf Brugg 30.10. Zeitenwendelauf Remscheid 105,5 km
    2022
    09.04. PUM, Piesberg Ultramarathon 62,2 km,
    21.08. HUBUT, Hunsbuckeltrail 66 km

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    Hauptmieter (26.01.2020)

  28. #48
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    Zitat Zitat von Hauptmieter Beitrag anzeigen
    Zwischenstand
    ....Wenn nicht mache ich als Plan B im Herbst einen 24 h Lauf... mal sehen...nervt...kann aber nix machen...

    Jetzt komme ich gleich nach der Arbeit nach Hause, brauche aber 1,5 Stunden, bis ich wieder fit und ansprechbar bin. Das laufen kostet mich also faktisch keine Zeit.
    Grüße
    Cornelius
    Mensch Cornelius das hört sich gerade nicht sehr gut an. Ich wünsche dir schnell Fortschritte, auch wenn sie vielleicht in kleinen Schritten kommen (im wahrsten Sinne des Wortes). Verlier die Hoffnung nicht dass es bald besser wird. Erzwing und übertreib es aber auch nicht mit einem zu frühen Einstieg und Steigerung.

    Wenn alle Stricke reißen. Für deinen Plan B könntest du doch im Oktober nach Brugg in der Schweiz gehen. 6/12/24 oder gar 48 Stunden kreiseln. Der Taubertal 100 Meilen wär auch recht spät im Jahr.
    M 3:10:47, HM 1:28:04, 10 km 00:40:05, 24 h:176,1 km, 12 h:102,729 km, 6 h:66,524 km, 200 km 27:33:00, 100 Meilen 20:30:08, 100 km 09:29:33, 50 km 4:19:10, Mt. Everest TM 8848m 19:08:23, Vertical Marathon 13:57:03, Spartathlon 35:29:34,
    Mai: 01.05.21, Aboreturm Marathon 04:26:18, 05.05.Frauenkopf Marathon 04:51:11, 09.05. RuR Ultra 63 km 07:04:1026.05. Frauenkopf Marathon 04:39:50, 29.05. Ammersee Ultra, 47 km, 05:48:49
    Juni: 03.06. RuR Ultra 63,1 km 07:04:00, 06.06. Hottas 3000 Eskorte Frauenkopf Marathon 05:03:13, 12.06. Harte Mann Extrem Triple 104,28 km
    20.06. RuR Mara, 26.06. UUU Saarradweg, 100 km, 27.06.2021 Naabtal Ultra 50 km
    Juli: 16.07.-18.07. Bienwald Backyard Ultra, 24.07. Heuchelbergtrail, 29.07. Grüntalultra (Donnerstag)
    August: 01.08. Losheimer Trailfest 75 km Trail, 08.08. APU Sonthofen, 14.08. 100 Meilen Berlin, 27.08/28.08 Rennsteig Nonstop 168 km,
    Oktober: 01.10. Schinder Backyard Ultra, 09.10. Traildorado, 17.10. Urmensch Ultra 22.10. , 48 h Lauf Brugg 30.10. Zeitenwendelauf Remscheid 105,5 km
    2022
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    21.08. HUBUT, Hunsbuckeltrail 66 km

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    Hauptmieter (23.01.2020)

  30. #49

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    Tschacka
    Bin versuchsweise 3 Kilometer in 6:30 getrabt. Es war super neblig, drückend, feucht. Habe meine gedehnte Sehne nicht gespürt, kurioserweise aber die andere leicht. Durch das feuchte Wetter spüre ich meine Sehnen und Gelenke aber viel stärker. Nach drei Kilometern meldetete sich die Sehne, so ging ich den letzten Kilometer nach Hause. Ich sehe das als Fortschritt, weil 1. bin ich jetzt überängstlich und entsprechend sensibel und 2. spüre ich meine Haxen und Sehnen bei deisem Wetter immer.

    Mein Plan ist bis Ende Februar langsam in Fahrt zu kommen und März und April volle Kanne zu trainieren. Nach wie vor sehe ich mich im OR ins Ziel laufen, dieses Bild war nie weg...

    Grüße ann Alle

    Cornelius
    Bestzeiten: 17.08.2019 Mauerweglauf 100 Meilen 19.36.35 Stunden. 08.09.2018 RUNWINSCHOTEN (Holland) 100 km 9:33.30. 16.06.2018 Karlsruher Nachtlauf 80 km 7:55:45. Marathon 3:22.10. HM 1:34:32. 10 KM 43:37
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  31. #50

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    Heute wieder ein ganz leichtes Ziehen, also nochmal Donnerstag Akupunktur und noch ein paar Tage aussetzen, es bleibt spannend...
    Bestzeiten: 17.08.2019 Mauerweglauf 100 Meilen 19.36.35 Stunden. 08.09.2018 RUNWINSCHOTEN (Holland) 100 km 9:33.30. 16.06.2018 Karlsruher Nachtlauf 80 km 7:55:45. Marathon 3:22.10. HM 1:34:32. 10 KM 43:37
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