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  1. #26
    Avatar von RunODW
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    Hy Udo,

    danke, ich kenne den Olypark ganz gut und bin ziemlich sicher, dass die Strecke relativ flach ist und keine Steigungen hat. Bin da letzten Sonntag ein Teilstück gelaufen. Ich schreibe morgen mal wie der Lauf so war und ob die Strecke tatsächlich so wie erwartet ist.

    Habe mich aus Neugierde mal über AIMS-Vermessung eingelesen, auch interessant für mich als Neuling. Bei der Streckenvermessung wurde dann die Methode mit kalibrierten Fahrrad verwendet. Die Streckenlänge dürfte dann also passen.

    https://germanroadraces.de/?page_id=188
    https://www.leichtathletik.de/filead...trag_v15.1.pdf
    https://www.blv-sport.de/fileadmin/s...vermessung.pdf

    O-Ton (blv-sport.de): 6. Für die Bestenlistenfähigkeit der vermessenen Strecken ist zu beachten: Das durchschnittliche Gefälle zwischen START und ZIEL darf einen Wert von 1 m pro km (0,1% der Streckenlänge) nicht überschreiten. Vorzugsweise sollten START und ZIEL so gewählt werden, dass eine Rückenwindstrecke vermieden wird. Die Entfernung zwischen START und ZIEL darf nicht größer als 50% der Länge der Laufstrecke betragen.

    Ob die 5 km Strecke nun quasi Bestenlistenfähigkeit besitzt oder nicht habe ich nicht herausgefunden. Die Praxis wird's morgen zeigen.

    Viele Grüße, RunODW
    Zuletzt überarbeitet von RunODW (22.02.2020 um 20:58 Uhr)

  2. #27
    Avatar von RunODW
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    Servus zusammen,

    die Strecke erschien mir relativ flach, zu schaffen machte mir eher der extreme Gegenwind am Olympiasee (Willi-Gebhardt-Ufer) - dafür hatte ich teils auch Rückenwind (den nehme ich dann gerne mit! ), beste Bedingungen jedenfalls nicht. Zeit nach meiner Uhr & Daten: 1:32:00, Distanz: 21,07, 4:22 Pace, 152,1 m Höhenunterschied. Da war durchaus noch Luft nach oben, so richtig fertig war ich nicht nach dem Lauf, hat Freude gemacht. Getz noch feines Wetter und das wäre richtig toll gewesen. Bin zufrieden jedenfalls.

    Apropos Langfinger, ich hatte ne günstige Stofftasche dabei mit nem alten Handtuch, nem noch älteren Sweat-shirt, Trinkflasche (habe nach circa 10 km nen kräftigen Schluck genommen) und nem neuen T-shirt. Nach den 21 km war dann die Stofftasche mit Handtuch + Sweatshirt geklaut - die Trinkflasche und shirt noch da. Schräg, was will den jemand mir dem Uralt-Handtuch und dem Sweatshirt. Ich hätte da eher die Trinkflasche und das Shirt mitgenommen. So verschieden sind Geschmäcker!

    So, getz Sauna mit Latschenkieferaufguss und morgen früh 10 km LaDL. Weiter gehts.

    Viele Grüße & schönen Restsonntag noch, RunODW

  3. #28
    Avatar von U_d_o
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    Hallo RunODW, 3:15 Zielzeit sind nach diesem Ergebnis sicher drin. Selbst wenn am Tag X nicht alles passen sollte.

    Gruß Udo
    "Faszination Marathon", die Laufseite von Ines und Udo auch für Einsteiger.
    Mit Trainingsplänen für 10 km, Halbmarathon, Marathon und Ultraläufe

    PB: HM: 1:25:53 / M: 3:01:50 / 6h-Lauf: 70,568 km / 100 km: 9:07:42 / 100 Meilen: 17:18:55 / 24h-Lauf: 219,273 km
    Deutsche Meisterschaft im 24h-Lauf 2015: 10. Gesamtplatz, Deutscher Meister in AK M60 (200,720 km) / Spartathlon 2016: 34:47:53 h

  4. #29
    Avatar von U_d_o
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    PS: Mir kommt grad die Idee, dass vielleicht der Wind die Tasche durcheinander gewirbelt hat. Vielleicht hängt das vermeintliche Diebesgut ja noch da in der Nähe in irgendwelchen Büschen
    "Faszination Marathon", die Laufseite von Ines und Udo auch für Einsteiger.
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  5. #30
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    Ja, an Wind und/oder Hund habe ich auch kurz gedacht, allerdings habe ich die Büsche danach beim Auslaufen abgesucht. Wind fehlt tiefer betrachtet weg, weil die Tasche doch relativ abgesichert im Busch und das T-Shirt ganz unten in der Tasche lag. Sei's drum, nix schlimmes passiert.

    Heute Krafttraining und morgen Intervall-Läufe. Freiburg rückt näher und bei meiner Partnerin und mir wird die Vorfreude immer größer.

    Viele Grüße, RunODW

  6. #31
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    Frage zu den Trainingsplänen:
    Hubert Beck schreibt im Marathon Buch, dass seine Trainingspläne für Athleten in einem Alter von 25 und 45 Jahren ausgerichtet sind und er für ältere Läufer empfiehlt die Intervalle durch Fahrtspiele zu ersetzen und den Trainings-Umfang um circa 10 % zu erhöhen. Bei jüngeren Läufern (unter 25 also) empfiehlt er das Intervalltraining und die Tempoläufe um 10 % auszubauen und den Umfang um 10 % zu reduzieren.
    Zusätzlich die Anmerkung von ihm: (...) jeder Athlet ist mt seinem komplexen Körpersystem ein Individuum. (...) daher wichtig auf den Körper zu hören.

    Leuchtet mir alles soweit ein, ich werde nun ja bald (äh sehr bald) 45 Lenze möchte aber mit den Intervalltraining weitermachen, ich find's klasse für mich und für den Körper ist das okay. Wie ist das eure Meinung dazu und wie macht ihr das? In irgendnem Strang hier im Forum habe ich auch gelesen, dass über die Speed-Läufe bzw. das Tempo schon kontrovers diskutiert wurde - allerdings nicht bezogen auf 45 bzw. 45+.

    Mal n Selbstreflexion bzw. Selbstkritik, ich spüre schon was mein Körper so leisten kann und wann die Grenze ist. Nur kann ich diese Grenze auch ignorieren, so erfolgt bspw. beim Squash und parallel ordentlich Freeletics. Die Quittung ist dann gekommen (Schulterverletzung dank burpees und zuviel im Court stehen trotz Schmerzen), da gab's nur mich als ignoranten Täter und meinen Irrtum.

    Bisher ist alles gut beim Laufen (Beintechnisch war ich bis auf einen einzigen Muskelfaserriss bisher noch nie verletzt) und der TP passt. Trotzdem möchte ich mal ein paar Meinungen hören bzw. ob jemand mit 45+ auf Intervalle verzichtet und diese ersetzt hat oder auch nicht.

    Danke vorab & Grüße, RunODW

  7. #32
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Ist ja eher eine Philosophiefrage, denn braucht man überhaupt schnelle Intervalle während eines Marathontrainings? Während Beck fast jede Woche welche drin stehen hat gibt es bei Steffny nur zwei in 10 Wochen und dabei auch nur 4 bzw. 5 * 1000m. Die machen den Bock eh nicht fett.

    Des Weiteren ist man so alt wie man sich fühlt.
    Aktuelle Wunschliste: Enda Iten, Skechers GOrun Razor 3 Hyper

  8. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von JoelH:

    ruca (26.02.2020)

  9. #33
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Ich bin exakt in der gleichen Altersklasse und finde immer mehr Spaß an Intervallen, weil ich sie immer besser konstant durchgezogen bekomme.

    Garmin sagt: "Ihr Sport-Alter liegt bei 20 Jahren". Passt also.

    Mein Lauftagebuch "Ausgerechnet ich laufe"
    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
    Ultra: 72,3km in 7:28h (12/19), 110km in 24h (6/19)


  10. #34
    Avatar von Albatros
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Ist ja eher eine Philosophiefrage, denn braucht man überhaupt schnelle Intervalle während eines Marathontrainings? Während Beck fast jede Woche welche drin stehen hat gibt es bei Steffny nur zwei in 10 Wochen und dabei auch nur 4 bzw. 5 * 1000m. Die machen den Bock eh nicht fett.
    Interessanter Weise habe ich grad beide Marathonpläne (Steffny und Beck) hier auf meinem Schreibtisch liegen. Wie Du richtig schreibst, sind das komplett unterschiedliche Herangehensweisen was die letzte 10. bzw. 12 Wochen vor dem Marathon betrifft.
    Der Steffny Ansatz (einfach formuliert) verlangt eine vergleichsweise höhere Einstiegshürde auf der Unterdistanz, welche es innerhalb des Plans zu betätigen und auf die längere Distanz (M) umzusetzen gilt. Weniger kurze IV, dafür mehr Läufe im REG/GA1 Bereich...
    Beck hingegen verlangt eine niedrigere Einstiegshürde auf der Unterdistanz. Dafür ist sein TP offensichtlich fordernder hinsichtlich der Anzahl an IV und TDL. Ziel ist es innerhalb des Plans sowohl auf der Unterdistanz schneller zu werden, als auch diese Zeiten dann entsprechend auf der langen Distanz umzusetzen.

    Ist natürlich eine individuelle Frage, was einem da eher liegt und welches Konzept für den Einzelnen vielversprechender ist, bzw. mit welchem TP man besser klar kommt. Die Häufigkeit der IV's muss man auch abkönnen - sprich, wie gut regeneriere ich nach den harten Einheiten...
    Das Köpergefühl sollte man meiner Meinung nach nie außer acht lassen und nicht nur stur eine Plan von der Stange "abarbeiten"....

  11. #35
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Des Weiteren ist man so alt wie man sich fühlt.
    ...und wie alt die Gräten sich anfühlen. Solange die das mitmachen, kann man bis ins hohe alter Intervalle trainieren. Wer schon länger läuft, kann sich da auch gut einschätzen und bekommt mit, was er noch verträgt. Dazu braucht es keine Laufgurus mit ihren Büchern.

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  12. #36
    Avatar von Albatros
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    ...und wie alt die Gräten sich anfühlen. Solange die das mitmachen, kann man bis ins hohe alter Intervalle trainieren. Wer schon länger läuft, kann sich da auch gut einschätzen und bekommt mit, was er noch verträgt. Dazu braucht es keine Laufgurus mit ihren Büchern.

    Gruss Tommi
    Ansichtssache. Wenn man keine Ansprüche hinsichtlich irgendwelcher Zielzeiten hat und - wie Du schreibst - sich einen gewissen Erfahrungsschatz erlaufen hat, dann sicher nicht.
    Wenn man aber keine Ahnnung hat wie man seine individuellen (Zeit-)Ziele erreichen kann, kann es schon zielführend sein sich auch solcher "Laufgurus" zu bedienen und mit den unterschiedlichen Herangehensweisen auseinanderzusetzen.

  13. #37
    Avatar von U_d_o
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    Zitat Zitat von RunODW Beitrag anzeigen
    Leuchtet mir alles soweit ein, ich werde nun ja bald (äh sehr bald) 45 Lenze möchte aber mit den Intervalltraining weitermachen, ich find's klasse für mich und für den Körper ist das okay. Wie ist das eure Meinung dazu und wie macht ihr das? In irgendnem Strang hier im Forum habe ich auch gelesen, dass über die Speed-Läufe bzw. das Tempo schon kontrovers diskutiert wurde - allerdings nicht bezogen auf 45 bzw. 45+.
    Hallo RunODW,

    unterschiedliche Menschen haben unterschiedliche Ansichten. Unterschiedliche Läufer auch und Schreiber von Trainingsempfehlungen machen da keine Ausnahme. So viel vorweg. Lass mich meine Antwort zweiteilen. In einen objektiven und einen subjektiv empfundenen Part. Objektiv ist unbestritten, dass ein Bewegungsapparat mit fortschreitendem Alter an Robustheit einbüßt und damit bei hohen Belastungen (= Einwirken starker Kräfte) verletzungsanfälliger wird. Ebenso unbestritten ist, dass die auf die verschiedenen Gewebe und Funktionseinheiten einwirkenden Kräfte bei schnell gelaufenen Intervallen am höchsten sind. Somit sollte "man/frau" im fortgeschrittenen Alter das Intervalltraining den eigenen Möglichkeiten anpassen. Erhebt sich die Frage, was unter fortgeschrittenem Alter zu verstehen ist und wie die Anpassung erfolgen sollte.

    Mit den von dir zitierten 45 Jahren ist meines Erachtens und meiner Erfahrung nach noch keine Anpassung nötig. In diesem Alter ist die einst erreichte Höchstleistung von Läufern wie auch ihre Belastbarkeit noch kaum reduziert. Darüber hinaus scheint es mir unmöglich für den Terminus "fortgeschritttenes Alter" überhaupt eine Zahl anzugeben. Das ist in hohem Maße individuell und im Einzelfall zu beurteilen. Ich komme dazu noch beim subjektiven Part.

    Wie anpassen: Intervalltraining ist hinsichtlich "Länge des Intervalls", "Tempo", "Wiederholungszahl" und "Pausengestaltung" festgelegt. Klassisch im Marathontraining sind beispielsweise 1.000er Intervalle, die je nach Zielzeit hinsichtlich Tempo und Wiederholungszahl variieren. Die so genannte "lohnende Pause" dazwischen wird oft vernachlässigt, spielt aber eine wichtige Rolle. 500 bis 800 Meter weit sollte sie schon sein. Altersgemäße Anpassung würde nun bedeuten, dass man diese Pause länger gestaltet, als man es sich vormals zumutete. Darüber hinaus ist es sinnvoll die Anzahl der Intervalle zu reduzieren. Am Tempo braucht man dagegen keine Veränderungen vorzunehmen, das reduziert sich automatisch und zwar so: Ein älterer Mensch braucht für einen Marathon zwangsläufig länger als in seiner besseren Zeit. Kurz subjektiv: In meiner besten Zeit lag ich bei ca. 3 Stunden, heute mit 66 habe ich Mühe unter 4 Stunden zu bleiben. Ergo sind die Intervalle des Trainingsprogramm entsprechend reduziert im Tempo.

    Jetzt voll subjektiv: Ich lief meinen ersten Marathon mit 48. Und ich habe Intervalle ohne jede Rücksicht auf etwaige Risiken "gebolzt". Weil ich mir damals über dergleichen noch keine Gedanken machte. Mit 48 lief ich meinen ersten Marathon in 3:42 (Zielzeit war 3:45). In den Folgejahren schraubte ich meine Bestzeit bis auf fast 3 Stunden runter. Zielzeit 3 Stunden erfordert allerdings 1000er-Intervalle, die um die 4 min pro km liegen oder sogar darunter. Da gehen die Ansichten diverser TP-Schreiber auseinander. Diese Intervalle habe ich mir noch mit 55 Lebensjahren zugemutet und hatte dabei nicht den Eindruck ein Risiko einzugehen. Tatsächlich habe ich mich auch nie durch Intervalltraining verletzt, sondern immer durch die Belastung in Training und Wettkampf insgesamt. Doch das ist ein anderes Thema.

    Damals, das ist jetzt 10 Jahre her, ging ich auf die Tartanbahn und klotzte die Dinger einfach runter. Hat mir nix ausgemacht. War kein Spaß, aber auch nicht sonderlich eklig. Heute ist das komplett anders. Heute hasse ich Intervalle. Nicht nur die auch jeden heftigen Tempolauf. Ich laufe gern weit und dafür langsam. Jetzt bin ich 66. Ich trainiere noch immer Intervalle, weil sie eine hochwirksame Trainingseinheit sind, um das Tempo zu verbessern. Das tue ich nicht mehr für meine Marathonzeiten, sondern um meinen Laufstil nach einer langen Ultrasaison zu rekultivieren. Auch wenn mir die Dinger mental und physisch schwerfallen - paradoxerweise habe ich gerade während bei diesen hochfrequenten Schritten die wenigsten Beschwerden. Das ist auch nur scheinbar paradox, weil schnelle Schritte notwendigerweise "saubere" Schritte sind - Stichwort: Rekultivierung des Laufstils - doch das ist wieder ein anderes Thema. Um kein Risiko einzugehen habe ich inzwischen die Anzahl der Intervalle reduziert. Versuchsweise habe ich auch die Pause verlängert, damit jedoch keine nützlichen oder sinnstiftenden Erfahrungen gemacht. Will heißen: Es fühlte sich einfach nicht richtig an die Pause zu verlängern. Absolut subjektiv geurteilt sind die von Beck ins Feld geführten 45 Lebensjahre für den Zeitpunkt einer Anpassung - ich kanns nicht anders ausdrücken - lächerlich. Es kommt darauf an sich selbst zu beobachten und die Reaktion des eigenen Bewegungsapparates zu erspüren. Der sagt einem dann schon, wenn es Zeit ist - im sprichwörtlichen Sinne gemeint - kürzer zu treten. Mein Körper teilt mir das über diverse Empfindungen mit und ich höre auf ihn.

    Von der Empfehlung statt Intervallen auf Fahrtspiele umzusteigen halte ich übrigens noch weniger als nichts. Begründung: Intervalltraining ist von seiner Auslegung und damit Belastung her über die oben aufgezählten Parameter absolut berechenbar. Ich kann die "Dosis des Gifts" exakt festlegen. Wenn ich heute X Tausender mit Tempo Y laufe und dazwischen Z Meter trabe, dann kann ich mit denselben Werten nächste Woche genau dieselbe Belastung erzielen. Die Gesamtbelastung eines Fahrtspiels wie auch die wirkenden Spitzenkräfte sind dagegen immer situationsabhängig. Ich werde nie sagen können, ob ich diese Woche mehr Anstrengung aufwenden musste als letzte Woche. Im Übrigen ist die Wirkung eines Fahrtspiels sehr vom Naturell eines Läufers abhängig. Ehrgeizige überfordern sich mit Fahrtspielen relativ leicht. Als ich noch Intervalltraining und Fahrtspiele wochenweise wechselte war es nicht selten so, dass mich Fahrtspiele tiefer in die Erschöpfung trieben als je ein Intervalltraining.

    Gruß Udo
    "Faszination Marathon", die Laufseite von Ines und Udo auch für Einsteiger.
    Mit Trainingsplänen für 10 km, Halbmarathon, Marathon und Ultraläufe

    PB: HM: 1:25:53 / M: 3:01:50 / 6h-Lauf: 70,568 km / 100 km: 9:07:42 / 100 Meilen: 17:18:55 / 24h-Lauf: 219,273 km
    Deutsche Meisterschaft im 24h-Lauf 2015: 10. Gesamtplatz, Deutscher Meister in AK M60 (200,720 km) / Spartathlon 2016: 34:47:53 h

  14. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von U_d_o:

    JoelH (27.02.2020)

  15. #38
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Albatros Beitrag anzeigen
    Ansichtssache. Wenn man keine Ansprüche hinsichtlich irgendwelcher Zielzeiten hat und - wie Du schreibst - sich einen gewissen Erfahrungsschatz erlaufen hat, dann sicher nicht.
    Wenn man aber keine Ahnnung hat wie man seine individuellen (Zeit-)Ziele erreichen kann, kann es schon zielführend sein sich auch solcher "Laufgurus" zu bedienen und mit den unterschiedlichen Herangehensweisen auseinanderzusetzen.
    Ich bezog mich ausschließlich darauf, dass in Laufbüchern empfohlen wurde, im Alter (ab 45!!!) immer weniger, oder gar kein Intervalltraining zu machen bzw. das Trainingspensum zu verringern. Wenn Rolli das liest, stehen ihm die Haare zu Berge!

    Gruss Tommi

  16. #39
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Also ich habe das so verstanden, dass es sich explizit auf diesen Marathonplan bezieht, nicht allgemein.

  17. #40
    Avatar von Albatros
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Wenn Rolli das liest, stehen ihm die Haare zu Berge!
    Darauf hat er ein Abo - er als "Laufguru" sollte auch ein Buch schreiben. Vielleicht wird dann dem ein oder anderen ersichtlich wie sein Trainingskonzept eigentlich genau ausschaut und an wen es sich richtet...

  18. #41
    Avatar von U_d_o
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Also ich habe das so verstanden, dass es sich explizit auf diesen Marathonplan bezieht, nicht allgemein.
    So steht es jedenfalls im Posting von RunODW.

    Man müsste den genauen Wortlaut kennen.

    Gruß Udo
    "Faszination Marathon", die Laufseite von Ines und Udo auch für Einsteiger.
    Mit Trainingsplänen für 10 km, Halbmarathon, Marathon und Ultraläufe

    PB: HM: 1:25:53 / M: 3:01:50 / 6h-Lauf: 70,568 km / 100 km: 9:07:42 / 100 Meilen: 17:18:55 / 24h-Lauf: 219,273 km
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  19. #42
    Avatar von RunODW
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    Hy zusammen,

    danke für eure Informationen und Erfahrungen bezüglich der Intervalle. Im Buch bezieht HB das Ersetzen der IVs durch Fahrtspiele bezogen auf seine Trainingspläne. Den Wortlaut habe ich ziemlich genau übernommen (11. aktualisierte Neuausgabe). Interessanterweise sieht das in der 8. Neuauflage ein wenig anders aus, siehe hier (auf Seite 125 gehen (...) Aufgrund des Verletzungsrisikos (...):

    https://books.google.de/books?id=erg...page&q&f=false

    Prinzipiell höre ich getz auf meinen Körper und mir tuen die IVs gut, machen Freude und ich werde schneller dadurch. Ich habe gestern den Test gemacht 7 x 1000er (mit 3 min Trabpause) Zielzeit 4:12 konnte ich in 3:48 min Schnitt rennen. Vor ein paar Wochen hätte ich das nicht für möglich gehalten.

    Laufgurus hin oder her, ich versuche derzeit mir alle möglichen Informationen zu holen und dann try & error und bissi experimentieren. Da hilft mir das Buch schon bzw. vor allem auch das Forum hier. Die Kunst ist eben herauszufinden was mir taugt, weil mit Trainingsmethodik kenne ich mich nicht wirklich aus - ziemlich Neuland also.

    Danke euch & Grüße, RunODW

  20. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von RunODW:

    JoelH (27.02.2020)

  21. #43
    Avatar von U_d_o
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    Zitat Zitat von RunODW Beitrag anzeigen
    Laufgurus hin oder her
    Ein Guru ist ein "religiöser Lehrer". Nichts was Läufer brauchen, denn Religion beruht auf Glauben und spirituellen Erfahrungen. Wir brauchen Fakten und körperliche Erfahrungen. Außerdem sind Menschen geneigt Gurus kritiklos zu folgen. Auch das ist etwas, was Läufer nicht tun sollten. Jede Lehre und mag sie noch so überzeugend dargelegt werden, muss auf die eigenen Verhältnisse zugeschnitten und hinterfragt werden.

    Gruß Udo
    "Faszination Marathon", die Laufseite von Ines und Udo auch für Einsteiger.
    Mit Trainingsplänen für 10 km, Halbmarathon, Marathon und Ultraläufe

    PB: HM: 1:25:53 / M: 3:01:50 / 6h-Lauf: 70,568 km / 100 km: 9:07:42 / 100 Meilen: 17:18:55 / 24h-Lauf: 219,273 km
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  22. #44
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von U_d_o Beitrag anzeigen
    Ein Guru ist ein "religiöser Lehrer".
    Auch. Allerdings ist es auch ein Synonym für einen Fachmann, zumindest im technischen Umfeld.
    Aktuelle Wunschliste: Enda Iten, Skechers GOrun Razor 3 Hyper

  23. #45
    Avatar von RunODW
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    Zitat Zitat von U_d_o Beitrag anzeigen
    Außerdem sind Menschen geneigt Gurus kritiklos zu folgen. Auch das ist etwas, was Läufer nicht tun sollten. Jede Lehre und mag sie noch so überzeugend dargelegt werden, muss auf die eigenen Verhältnisse zugeschnitten und hinterfragt werden.

    Gruß Udo
    Ja, das sehe ich auch so, jedoch möchte ich unterstreichen, dass es der Mensch ist, der andere Menschen zum Guru erhebt. Die sog. Gurus sehen sich meist überhaupt nicht zum Guru berufen. Ebenso sollte die Bedeutung Guru welches dem Alt-Indischen Sankrit entstammt getrennt werden von der Vorstellung und der Bedeutung die das Wort Guru im Alltagsleben bei uns im Westen einnimmt. Da bin ich bei Joel und dem Tech-Guru bzw. dem Experten oder halt flapsig der so von den Medien bezeichnete Supertrainer (Klopp als Beispiel).

    Spirituelle Lehrer wie bspw. Krishnamurti betonten, dass sie weder ein Guru, noch ein spiritueller Lehrer seien und doch wurde sie als Guru verehrt - und so kann's jedem gehen, eben auch diversen Lauftrainern. Klar sind die manchmal dogmatisch, kenne ich von mir selbst, ich begehe immer wieder den Fehler und denke was bei mir funktioniert, funktioniert auch bei allen anderen Menschen. Stimmt halt nüt, und das ist beobachtbar.

    Schlussfolgerung für mich - sei Dir selbst ein Licht und höre dir mal alles an und schaue selbst nach was passt. Bücher, Infos hier, kontroverse Diskussionen, verschiedene Standpunkte - alles welcome und dienlich.

    Grüße, Sven

  24. #46
    Avatar von U_d_o
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    Zitat Zitat von RunODW Beitrag anzeigen
    Schlussfolgerung für mich - sei Dir selbst ein Licht und höre dir mal alles an und schaue selbst nach was passt. Bücher, Infos hier, kontroverse Diskussionen, verschiedene Standpunkte - alles welcome und dienlich.
    Gute Einstellung
    "Faszination Marathon", die Laufseite von Ines und Udo auch für Einsteiger.
    Mit Trainingsplänen für 10 km, Halbmarathon, Marathon und Ultraläufe

    PB: HM: 1:25:53 / M: 3:01:50 / 6h-Lauf: 70,568 km / 100 km: 9:07:42 / 100 Meilen: 17:18:55 / 24h-Lauf: 219,273 km
    Deutsche Meisterschaft im 24h-Lauf 2015: 10. Gesamtplatz, Deutscher Meister in AK M60 (200,720 km) / Spartathlon 2016: 34:47:53 h

  25. #47
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Auch. Allerdings ist es auch ein Synonym für einen Fachmann, zumindest im technischen Umfeld.
    Das beobachte ich anders. Wenn Menschen jemanden, der ihnen auf einem bestimmten Gebiet fachlich überlegen ist, einfach nur als Fachmann mit entsprechendem Wissen und Können verstehen würden, kämen sie eher nicht auf die Idee von einem Guru zu sprechen. Dann beschränkten sie sich sprachlich auf nüchtern sachliches Formulieren. Eben Fachmann, Spezialist, Experte. Sie sehen in jemandem einen Guru, von dem sie sich auch auf undurchsichtige, wundersame Weise "Heil" versprechen. In dessen Wirken sie eine Spur von übersinnlich religiös erzielten Erfolg vermuten.
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  26. #48
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    Heute der 35 km Lauf mit 2/3 GA1 und 1/3 MRT (3:47 min/km), ein Freund hat mich knapp 17 km begleitet und war schon toll mal mit Begleitung im Training zu laufen, war dann etwas schneller als geplant das erste Stück. Der Übergang von ner 5:30 min/km hin zu 4:37 ab 23,4 km empfand ich sehr sportlich und ab 31 km war dann die schon verschollen geglaubte Stimme wieder da (warum tust Du dir das an ... stehenbleiben ... sieht doch keiner .... heute biste nicht so fit...) der olle Schweinhund, er kann's nüt lassen .
    Jedenfalls habe ich den Lauf dann durchgezogen, bissi verschwurbelt von der Zeit zwar am Ende (mal n KM in 4:20, dann wieder 4:51, im Schnitt hat's gepasst mit 4:37, doch ich möchte noch den Rhythmus finden um konstant eher zwischen 4:30 und 4:40 zu laufen und nicht mit den Schwankungen).

    So, Flanksteak mit (Süß-)Kartoffeln und nem großen Salat (meiner Partnerin und Guru-Köchin sei Dank ) und die Welt ist wieder okay.

    Frohes Laufen & viele Grüße, Sven

  27. #49
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    MRT 3:47 min/km war n Schreibfehler, die Zeit gehe ich gerne im nächsten Leben an.

    4:37 MRT ist das Ziel in Freiburg.

    Grüße, Sven

  28. #50
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    Zitat Zitat von RunODW Beitrag anzeigen
    Jedenfalls habe ich den Lauf dann durchgezogen, bissi verschwurbelt von der Zeit zwar am Ende (mal n KM in 4:20, dann wieder 4:51, im Schnitt hat's gepasst mit 4:37, doch ich möchte noch den Rhythmus finden um konstant eher zwischen 4:30 und 4:40 zu laufen und nicht mit den Schwankungen).
    Hallo Sven,

    du findest sicher deinen MRT-Rhythmus. Aber natürlich nicht am Ende eines langen Laufes, wenn du nach einer Trainingswoche kaputt und ausgepowert bist. Läufe in MRT, die du sicher auch im Programm hast, dienen nicht zuletzt diesem Ziel.

    Alles Gute

    Gruß Udo
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    PB: HM: 1:25:53 / M: 3:01:50 / 6h-Lauf: 70,568 km / 100 km: 9:07:42 / 100 Meilen: 17:18:55 / 24h-Lauf: 219,273 km
    Deutsche Meisterschaft im 24h-Lauf 2015: 10. Gesamtplatz, Deutscher Meister in AK M60 (200,720 km) / Spartathlon 2016: 34:47:53 h

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