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  1. #26
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Aber Vorsicht bei Gegenwind …

  2. #27
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von Bini44 Beitrag anzeigen
    Seit einem Monat laufe ich bewusst 2 Läufe/ Woche langsamer, ca. 7:00-7:15. Seither komme ich bei den kürzeren, schnelleren Läufen nicht mal mehr auf 6:30.....Was mache ich falsch?
    Wenn du bei satten vier Pausentagen und etwa 20 - 25 km pro Woche nichts änderst, außer 2x langsamer zu laufen, verschlechterst du dich, weil du noch weniger Trainingsreize setzt.
    Normalerweise trainiert man nur dann langsamer, wenn man härter oder mehr trainieren will.
    Also: Tempotraining etwa wie von Rolli vorgeschlagen, und ansonsten locker laufen, nicht extra langsam.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  3. #28

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    Zum Thema Tempo bin ich grundsätzlich verunsichert: zum einen heißt es, wer schneller laufen will, muss schneller laufen. Zum anderen liest man, dass die meisten Anfänger zu schnell laufen, weil nicht im GA1 Bereich. Wenn ich meine Volkslaufzeit in einen Trainings-Temporechner eingebe (Lauftipps ch), spuckt es mir aus, dass ich beim lockeren Lauf 8:00 - 8: 30 min/km laufen soll....? Da werde ich doch immer langsamer....??

  4. #29
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Wozu die ganze Rechnerei? Fang doch erstmal an zu laufen. Das macht doch keinen Spaß und ist total langweilig, so durch die Gegend zu schnecken. Um es mit dem Spochtfreund Bölz zu sagen: "Quäl Dich, Du...äh.... Dingens!"
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  5. #30
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Bini44 Beitrag anzeigen
    Zum Thema Tempo bin ich grundsätzlich verunsichert: zum einen heißt es, wer schneller laufen will, muss schneller laufen. Zum anderen liest man, dass die meisten Anfänger zu schnell laufen, weil nicht im GA1 Bereich. Wenn ich meine Volkslaufzeit in einen Trainings-Temporechner eingebe (Lauftipps ch), spuckt es mir aus, dass ich beim lockeren Lauf 8:00 - 8: 30 min/km laufen soll....? Da werde ich doch immer langsamer....??
    Dann lese das nicht und entscheide selbst.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  6. #31
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Okay. Genug Stöckchen, weiter zur nächsten Sockenpuppe. Hier ist alles gesagt. Patient mag schneller laufen, aber eigentlich doch lieber langsamer...was soll man da noch sagen?

  7. #32

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    Zitat Zitat von Bini44 Beitrag anzeigen
    Hallo nochmal: jetzt also sehr reflektiert und differenziert:-)
    Mein Ziel: 10 km unter 60 min (diese pace schaffe ich momentan nur auf 1 km). Einziger 5 km Volkslaufwettkampf: Für mich absolute Überraschungszeit 6: 12 pace- war aber dabei kurz vorm Erbrechen....Mein Ziel war 6:30 zu laufen. Das ist jetzt 7 Monate her und es gibt leider überhaupt keine Steigerung mehr. D.h. wenn ich eine kürzere Distanz im Training laufe (6 km), schaffe ich max. 6:30 mun/ km. Und ich strenge mich wirklich an.....kurze Sprintintervalle(50 - 100 m) klappen gut, diese machen ich oft mittendrin, oder gegen Ende. Habe auch festgestellt, wenn ich zu früh etwas Tempo mache, ist die pace eher langsamer und der Lauf beschwerlicher. Ein guter Tipp für mich war jetzt, eher nur bis 500 m Tempointervalle machen. Denke, das schaffe ich besser.....
    Wenn ich Tempo etwas steigere, bekomme ich Probleme beim Einatmen im Kehlkopfbereich, kennt das jemand? Außerdem muss ich alle 200 / 300 m die Nase putzen- das ist sehr hinderlich....
    Danke schön für eure Kommentare
    Atemprobleme sind normal, wenn man sich stark bis zur Verausgabung anstrengt. Definiere das einfach als "guten Schmerz"
    Naseputzen: kenne ich, sogar bei warmem Wetter. Auch wenn es nicht so fein ist: kräftig hochziehen ist für die Nebenhöhlen ohnehin besser, als Ausschnauben. Den Rest dann mit dem langem Ärmel abwischen, ist sicher nicht sehr damenhaft, aber solange man alleine trainiert wohl auch nicht schlimm, solange man im Besitz einer Waschmaschine ist.

    Beim Intervalllauftraining wird nicht auf die Gesamtzeit geachtet. Also erst mal 2 km ganz ruhig und langsam einlaufen, dann die möglichst schnellen Intervalle bis zum beinahe Exitus und dann noch mindestens 5 min langsam Auslaufen. Wer auf Zeit läuft und zu früh das Tempo anzieht, der leidet zwangsläufig gegen Ende, das ist bei jedem so. Grundsätzlich ist der Einstieg beim Laufen je nach Alter und Talent des Körpers leider eine recht zähe Sache, also nicht verzweifeln.

  8. #33
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Hallo Bini,

    mein löcheriges Gedächtnis hat mich nicht getrogen. Da war schon mal jemand da, mit ganz ähnlichen Voraussetzungen, Zielen und Frustrationen wie du:

    https://forum.runnersworld.de/forum/...=1#post2294617

    (Ich habe jetzt mal den Beitrag verlinkt, wo es konkret losgeht mit einem knackigen Tempotraining, aber du darfst natürlich gerne von A bis Z lesen.) Wenn ich mich recht entsinne, ging das damals recht erfolgreich los. Habe aber gerade nicht die Zeit, den ganzen Faden nochmal zu lesen.

    Einer der Hauptprotagonisten dort tummelt sich auch jetzt wieder in deinem Faden. Also nutze die Chance und höre auf alte Hasen wie D-Bus und Rolli, die in der Lage sind, sich bei ihren Ratschlägen auch an Leute anzupassen, die weit unter beider Niveau laufen. Und höre eher wenig auf andere Leute mit ihrem "Also ich konnte in deinem Alter schon nach 2 Monaten XYZ laufen" - das nützt dir nur relativ wenig.

    Was das Geschreibsel in den Illustrierten beim Friseur oder irgendwo im Netz betrifft - da ist vieles sehr verkürzt und pauschalisiert, zudem meist endlos wiederholt voneinander abgeschrieben, mit kontinuierlich abnehmendem Sachverstand. Aussagen wie "Die meisten Anfänger laufen zu schnell" mögen zwar in gewissem Sinne korrekt sein, aber nur wenn man dabei den Grundfehler vieler Anfänger akzeptiert, nämlich im immer gleichen Trott die immer gleiche Strecke runterzuschlurfen und sich dann zu wundern, dass nichts voran geht. Wenn so jemand plötzlich alle seine Läufe deutlich schneller laufen würde, hätte er in der Tat ein Problem. Aber die Vorschläge hier sind ja ganz anderer Natur. Einmal die Woche richtig Gas geben, raus aus der Komfortzone. Dann aber auch ruhigere Läufe, um sich quasi schonend an mehr Stecke zu gewöhnen. Aber die Lauftipps in den Illustrierten richten sich nur selten an derart Ambitionierte, die irgendwann schneller laufen wollen. Sie sind wohl eher gemeint für Leute, denen es genügt, im Frühjahr den Arsch hochzukriegen und bis zum Herbst 1 bis 2x in Woche irgendwie zu laufen.

  9. #34
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Bini44 Beitrag anzeigen
    Zum Thema Tempo bin ich grundsätzlich verunsichert: zum einen heißt es, wer schneller laufen will, muss schneller laufen. Zum anderen liest man, dass die meisten Anfänger zu schnell laufen, weil nicht im GA1 Bereich. Wenn ich meine Volkslaufzeit in einen Trainings-Temporechner eingebe (Lauftipps ch), spuckt es mir aus, dass ich beim lockeren Lauf 8:00 - 8: 30 min/km laufen soll....? Da werde ich doch immer langsamer....??
    Nix für ungut, du warst verunsichert und hast desrum hier deine Fragen gestellt. Nun hast du einhellig, nur im Detail verschieden, die Antwort bekommen, Tempo zu trainieren. Als Intervall oder in einem knackigen Fartspiel, ob 5 x 100 oder 3 x 500 Meter, auch das ist zu Beginn nicht so wichtig, finde ich. Wichtig ist, das du mindestens einmal die Woche richtig schnell rennst. Höre auf mit der Verunsicherung sondern trainiere einfach mal ein paar Wochen härter als bisher.

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  10. #35
    Avatar von U_d_o
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    Zitat Zitat von Bini44 Beitrag anzeigen
    Hallo, ich (w 44 J.) habe vor 1 Jahr mit Laufen begonnen. Anfangs 1-2× /Woche, nach 3 Monaten regelmäßig 2x/ Woche. Seit einem halben Jahr 3x/ Woche. Laufen zwischen 5,5- 9km (dann Knieprobleme). Die Distanz ist nicht mehr das Problem. Aber die Pace konnte ich nur von 6:45 auf max. 6:30 verbessern. Seit einem Monat laufe ich bewusst 2 Läufe/ Woche langsamer, ca. 7:00-7:15. Seither komme ich bei den kürzeren, schnelleren Läufen nicht mal mehr auf 6:30.....Was mache ich falsch?
    Hallo Bini44,

    wollte man dir haarklein erklären, welche methodischen "Fehler" du begehst, man müsste ein Laufbuch schreiben, oder dir ein bestehendes vorlesen. Mit anderen Worten: Training basiert auf einem Konzept. Es ist nicht sinnvoll ein paar isolierte Ratschläge zu erteilen, die allenfalls eine minimale Aussicht auf Erfolg haben.

    Wenn du mit hoher Wahrscheinlichkeit deine Leistung verbessern möchtest, dann solltest du dich nach einem Trainingsplan richten. Mit Blick auf deine bisherige Reichweite wäre es sinnvoll sich auf die 5 km-Strecke zu fokussieren. Laufe diese Strecke zum Test im schnellsten dir derzeit möglichen Tempo. Wenn deine Pace-Angabe 6:30 als schnellstes Tempo hinkommt, dann solltests du das nicht unter 32 min schaffen. Also suchst du dir einen Trainingsplan für 5 km in unter 30 min. Der sollte nicht allzu schwer zu finden sein (ev. im Netz oder in einem Laufbuch).

    Wenn du dieses Ziel erreicht hast, als nächstes vielleicht einen anspruchsvolleren Trainingsplan, der dich in die Nähe von 25 min auf 5 km bringt. Die Einheiten in den Plänen sind so ausgelegt, dass sie methodisch sinnvolles Training von dir fordern. Voraussetzung: Du hast verstanden, was die verschiedenen Trainingseinheiten von dir fordern, bzw. wie sie gemeint sind.

    Wenn du die 25 min geschafft hast - ggf. auch schon früher -, solltest du dich dann an einen Trainingsplan für die 10 km-Strecke wagen.

    Noch ein Hinweis: Normalerweise würde ich Leuten empfehlen anspruchsvolle Trainingsziele ins Frühjahr zu vertagen, weil die bevorstehende Frost-/Schneesaison den eher schnellen/harten Trainings mehrfach entgegenstehen wird. Auf deinem gegenwärtig noch niedrigen Niveau dürfte dieser Umstand allerdings kaum eine Rolle spielen.

    Weiterer Hinweis: Du sprichst von Knieproblemen, nachdem du deinen Trainingsumfang ausgeweitet hast. Sind die eigentlich behoben? Du solltest dir nur dann anspruchsvolle, neue Ziele setzen, wenn du frei von orthopädischen Beschwerden bist. Andernfalls diese vorab in Zusammenarbeit mit einem Sportarzt überwinden!

    Gruß Udo
    "Faszination Marathon", die Laufseite von Ines und Udo auch für Einsteiger.
    Mit Trainingsplänen für 10 km, Halbmarathon, Marathon und Ultraläufe

    PB: HM: 1:25:53 / M: 3:01:50 / 6h-Lauf: 70,568 km / 100 km: 9:07:42 / 100 Meilen: 17:18:55 / 24h-Lauf: 219,273 km
    Deutsche Meisterschaft im 24h-Lauf 2015: 10. Gesamtplatz, Deutscher Meister in AK M60 (200,720 km) / Spartathlon 2016: 34:47:53 h

  11. #36
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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Und höre eher wenig auf andere Leute mit ihrem "Also ich konnte in deinem Alter schon nach 2 Monaten XYZ laufen" - das nützt dir nur relativ wenig.
    OK, OK - mit dieser Aussage habe ich mich laut einer gerade erhaltenen PN wohl ziemlich in die Nesseln gesetzt. Hatte das einfach mal so hingerotzt, weil man es in diesem Forum öfter so lesen kann. Zu dieser Aussage an sich stehe ich nach wie vor - wenn sie denn jemand so tätigt. Hat in dieser Form gerade in diesem Faden aber niemand, also war sie Quatsch und gehört nicht hierher. Hiermit möchte ich mich bei allen entschuldigen, die sich dadurch angegriffen fühlen.

  12. #37
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Also ich finde die Aussage völlig richtig. Ausserdem sollte die Antwort mit evtl. Trainingstipps zum Empfänger passen. Nicht jeder, der ein bißchen auf Anfängerniveau schneller werden will, braucht ein semiprofessionelles Training. Man hat oft den Eindruck, der Absender will sich nur selbst beweihräuchern.
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  13. #38

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    Thema Knieproblem: ich hatte vor 2 Wochen ein MRT- Meniskusriss . Habe aufgrund einer Beinfehlstellung jetzt Einlagen zum Laufen, hoffe hierdurch auf Besserung. Aktuell merke ich eher das nicht untersuchte Gegen-Knie....Immerhin, ich war gerade knappe 9km laufen, ging einigermaßen gut. Wobei die Beschwerden manchmal erst Stunden später kamen.....

  14. #39
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Und wieder mal die Kuh Elsa...

    Mein Lauftagebuch "Ausgerechnet ich laufe"
    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
    Ultra: 72,3km in 7:28h (12/19), 110km in 24h (6/19)


  15. #40
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Unter diesen Umständen würde ich zum Hallenhalma wechseln.

  16. #41
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    Zitat Zitat von Bini44 Beitrag anzeigen
    Thema Knieproblem: ich hatte vor 2 Wochen ein MRT- Meniskusriss . Habe aufgrund einer Beinfehlstellung jetzt Einlagen zum Laufen, hoffe hierdurch auf Besserung. Aktuell merke ich eher das nicht untersuchte Gegen-Knie....Immerhin, ich war gerade knappe 9km laufen, ging einigermaßen gut. Wobei die Beschwerden manchmal erst Stunden später kamen.....
    Was macht dein behandelnder Arzt beruflich?

    Ich bin hier raus und gehe lieber laufen

    Obwohl, Halma.... wäre och was

    Gruss Tommi<


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  17. #42
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    Andere halten Stöckchen hin, die TE spielt Mikado mit uns.
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  18. #43
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Unter diesen Umständen würde ich zum Hallenhalma wechseln.
    Aber Obacht - zu viel Hallenhalma verkürzt die Hüftbeuger. Außer man praktiziert es im Stehen.

  19. #44
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    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Also ich finde die Aussage völlig richtig.
    Nein, passt schon. Ich hatte eine Aussage in der Art "ich habe nach 1 Jahr mit 1000m Intervallen begonnen" ziemlich dämlich verdreht in "Also ich konnte in deinem Alter schon nach 2 Monaten XYZ laufen". Nur dafür habe ich mich entschuldigt, für nicht mehr und nicht weniger.

  20. #45

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    ????

  21. #46

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    Zitat Zitat von Bini44 Beitrag anzeigen
    ????
    Was sagt denn dein Arzt? Weiterlaufen und Tempo steigern? Ich hätte erwartet, dass er eine Laufpause empfielt und statt dessen Physiotherapie verordnet.

    Könnten die Probleme am anderen Knie durch die Einlagen verursacht sein?

  22. #47

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    Da ich ja kein Trauma hatte und die genannte Achsenfehlstellung besteht geht er von einer degenerativen Ursache aus. Er meinte, ich könnte mit Einlagen versuchen weiterzulaufen, muss halt vorsichtig sein. Ich denke, viele ü40/50 haben Meniskusveränderungen, nur wissen sie es nicht....

  23. #48
    It's Showtime! Avatar von Maddin85
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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Nein, passt schon. Ich hatte eine Aussage in der Art "ich habe nach 1 Jahr mit 1000m Intervallen begonnen" ziemlich dämlich verdreht in "Also ich konnte in deinem Alter schon nach 2 Monaten XYZ laufen". Nur dafür habe ich mich entschuldigt, für nicht mehr und nicht weniger.
    Du kannst meine Aussage gerne kritisieren, dann aber mit offenen Visier und mit Argumenten. Wichtig ist es, die Sache zu kritisieren und nicht die Person. Es war aber eher als allgemein zu verstehende Aussage gedacht, die ich mit Rolli diskutiert habe. In meinem Verein waren es zu meiner Zeit tatsächlich häufig die 1000m-Intervalle, mit denen Novizen begonnen haben, abhängig vom Saisonziel und Saisonzeitpunkt. Da gibt es verschiedene Sichtweisen. Gut finde ich Rollis Ansatz, erst einmal das schnelle Laufen zu lernen, und erst danach die Intervalle zu verlängern, gell Rolli? Intervalle sind ein gutes Mittel, an der Schnelligkeit zu arbeiten. Mit weniger ambitionierten Zielen ist aber auch ein Fartlek-Training ein gutes Mittel. Um an der Kraftausdauer zu arbeiten, kann man Hügeltraining versuchen.

    Um in einen Laufverein einzutreten, sollte man eine gewisse Leistungsstärke mitbringen, sowie die Bereitschaft, im Training auch einmal an die Grenzen zu gehen.

    @bini: Wer mich kennt, weiß, dass ich manchmal dazu neige, übers Ziel hinaus zu schießen. In Deinem Fall war das so. Du wirst aber schon selbst entscheiden können, was gut für Dich ist. Vor dem Hintergrund einer Knieverletzung sollte man sowieso kein Risiko eingehen.

    Andererseits bist Du hier in einem gemischten Läuferforum, ein Jogger hat nun mal eine andere Herangehensweise an sein Training, als ein ambitioniert trainierender Sportler. Das macht für manch einen Laufanfänger auch den Reiz des Forums aus.

    Zu diesem Thema ist aus meiner Sicht genug gesagt und ich hoffe, wir haben uns jetzt alle wieder lieb.

    Bleib gesund!
    Zuletzt überarbeitet von Maddin85 (15.12.2019 um 16:13 Uhr)
    M50 Runner's World Weltrekorde, bestenlistenfähige Strecken:
    800m in 2:08,91min (Sprinter)
    1500m in 4:43,29min (icke)
    3000m in 9:58min (Rolli)
    5000m in 17:32min (Rolli)
    10000m in 37:17min (Rolli)
    10km Strasse 36:48min (icke)
    Halbmarathon 1:21:52h (icke)
    Marathon? Keine Ahnung!

  24. #49

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    Zitat Zitat von Bini44 Beitrag anzeigen
    Da ich ja kein Trauma hatte und die genannte Achsenfehlstellung besteht geht er von einer degenerativen Ursache aus. Er meinte, ich könnte mit Einlagen versuchen weiterzulaufen, muss halt vorsichtig sein.
    Womit wieder bestätigt wird, dass 60 % aller Patienten sich nicht an die Vorgaben des Arztes halten. "muss halt vorsichtig sein" = will Tempo steigern?

  25. #50
    01.10.2025 Avatar von d'Oma joggt
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    Zitat Zitat von Maddin85 Beitrag anzeigen
    Um in einen Laufverein einzutreten, sollte man eine gewisse Leistungsstärke mitbringen, sowie die Bereitschaft, im Training auch einmal an die Grenzen zu gehen.
    Warum? Ich bin in einem Laufverein (bietet nur Laufen an) als reinste ältere Schnecke sehr willkommen, auch ohne Bereitschaft im Training an Grenzen zu gehen. Ich gehe im Verein auch gar nicht zum Training, außer als Betreuer bei den diversen Anfängerlaufkursen und der Marathonvorbereitung.
    Es gibt auch in Sportvereinen den Breitensport
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    ...an Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit
    An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit
    In dieser Nacht der Nächte, die uns soviel verspricht
    Erleben wir das Beste, kein Ende ist in Sicht
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    Von RunningJ im Forum Laufsport allgemein
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  5. Pace verbessern - Intervalle und Fahrtspiel
    Von NadinchenD im Forum Laufsport allgemein
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