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  1. #276
    Geschüttelt, nicht gerührt Avatar von heikchen007
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    @ Klaus

    Oh man, das liest sich ja wie UDOs Herzgeschichte, nur noch eine ganze Nummer schärfer mit Stents setzten und so...

    Ich wünsche dir für die weitere Genesung alles erdenklich Gute und drücke die Daumen, dass du auch (wie UDO) bald wieder deinem Laufhobby nachgehen kannst!!!

    LG aus Berlin
    Heike
    5 km - 23:40 (08.08.2021 - The Great 10k)
    10 km - 47:57 (08.08.2021 - The Great 10k)
    HM - 1:40:37 (10.10.2021 - S 25 Berlin)
    25 km - 02:02:00 (15.05.2022 - S 25 Berlin)

  2. #277
    Möchtegern-Kilometerfresser Avatar von nachtzeche
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    Klaus, wie krass. Ich bin in Gedanken bei dir und wünsche dir alles, alles Gute!

    Zwei Ultras, in so kurzer Zeit, mit dem Herzen. Das ist echt krass. Und wie UDO schrieb: man denkt, uns trifft so was nicht...

    Ich bete für dich, und wünsche dir viel Kraft für alles!
    nachtzeche

  3. #278

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    Lieber Klaus

    bin in Gedanken bei dir, schicke dir gute Gedanken und Wünsche.....
    Alles Gute dir, werde wieder gesund.....

    Liebe Grüße auch unbekannterweise an deine Frau


    Cornelius
    Bestzeiten: 17.08.2019 Mauerweglauf 100 Meilen 19.36.35 Stunden. 08.09.2018 RUNWINSCHOTEN (Holland) 100 km 9:33.30. 16.06.2018 Karlsruher Nachtlauf 80 km 7:55:45. Marathon 3:22.10. HM 1:34:32. 10 KM 43:37
    Laufberichte: www.corneliusrennt.de

  4. #279
    Avatar von Leissprecher
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    Hallo Klaus

    Mannomann, was machst du für einen Mist?
    Alles alles Gute und schnellste Genesung wünsche ich dir.

    Gruss Stefan

    PS: @ Chris

    Such mal im Web nach Jörg Stutzke, den hat es wegen Herzproblemen voriges Jahr sogar aus dem Leben gerissen.

  5. #280
    01.10.2025 Avatar von d'Oma joggt
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    @Klaus, kuriere dich bitte vollständig aus. Schließlich möchte ich wieder Laufberichte von dir lesen können

    Gute Genesung
    12.05.2007 / 12.05.2012 / 09.04.2013 / 27.05.2017
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    An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit
    In dieser Nacht der Nächte, die uns soviel verspricht
    Erleben wir das Beste, kein Ende ist in Sicht
    (Toten Hosen)
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    BIG 25 Berlin 2015 HM 2:14:xx

  6. #281
    Laufen bleibt Herzenssache Avatar von schauläufer
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    und bevor ich all eure Antworten lese kommt hier noch der Rest vom Fest. Los gehts mit Teil 2 vom Krankenhausaufenthalt:

    Ich muss an UDO denken. Wenn ich ehrlich bin ist mir seine Herzgeschichte in letzter Zeit öfters in den Sinn gekommen. Schockiert war ich von der Unverwundbarkeit eines Laufbesessenen der unvermittelt den noch unendlich fern wirkende Ende allen läuferischen Daseins bedrohlich nahe kommt. Und sich so tapfer aufrappelt hat und auf dem mühevollen Weg zurück, schon nach wenigen Monaten wieder einen Marathon unter die Füße nehmen konnte. Wird mir das auch gelingen?

    Ich hätte einen Herzinfarkt gehabt? Dann muss ich das den Ärzten glauben. „Wenn dann doch nur ein ganz kleiner harmloser oder?“ So frage ich nach in der Hoffnung bestätigt zu werden. Leider werde ich nicht geschont und in Watte gepackt. „Nein, so klein war der Infarkt an der Hinterwand des Herzen nicht. Und in allen 3 Herzkammern waren verkalkte Gefäße.“ Einen Infarkt hatte ich mir ganz anders vorgestellt. So ganz klassisch, mit dem Gefühl unmittelbar sterben zu müssen. Stattdessen musste ich doch nur mehrmals beim Laufen wegen akuter Atemnot stehen bleiben. Und die Schmerzen waren weit weg von einer 10. Bin ich denn durch das jahrelange Ultralaufen schon so schmerzresistent geworden?

    Ich hatte Bammel gehabt vor der Intensivstation. Ich kannte das Innere eines solchen Ortes bisher nur aus dem Fernsehen. Und da hat sich mir das Bild eingeprägt vom Vorhof der Hölle. Stattdessen ließ man mir Wasch- und Zahnputzutensilien zukommen und ein kleines Abendmahl. Die Nacht auf der Intensiv verlief ruhig. Trotz, oder wegen, des surreal wirkenden zurückliegenden Tages konnte ich über 9 h durchschlafen. Am anderen Morgen wurde ich bis zum Mittag in die normale Kardiologische Abteilung verlegt. Ich darf dort meine dringenden Geschäfte an den gewohnten Einrichtungen nachkommen und muss nicht in eine Flasche zielen. Einzig das an- und abstöpseln von 3 Steckverbindungen für die Herzfrequenz, die Sauerstoffsättigung und das Blutdruckmessgerät machen eine ausreichende Vorlaufzeit ratsam. Ich bin bekennender Krankenhaus-Nerd. Aber ich lerne schnell Der letzte Aufenthalt der mir einfällt war das Entfernen meiner Mandeln. Wie alt ich da war weiß ich nicht mehr, aber an das ärztlich verordnete Eis kann ich mich noch vage erinnern.

    Mein Zimmernachbar, ein netter und ruhiger fast 80jähriger Kunstmaler, ist ein alter Hase und gehört schon fast zum Inventar dieses Zimmers. Als ich ungefragt bei ihm eingezogen bin, lag er da schon 4 Wochen rum und hoffte nach dem Wochenende endlich raus zu kommen. Das war auch mein Streben, das sich schnell als „Wünsch dir was“ entpuppte. „Mitte der Woche, wenn alles glatt läuft.“ Mehr - bzw. in dem Fall weniger - sei nicht drin. Also Rundruf an alle die mir Nahe stehen und die News - teilweise etwas verharmlosend und nicht bis ins letzte Detail - verkündet. Wenn du scharf auf die 90 zusteuerst wie meine Eltern, kann es ratsam sein, nicht mit zu viel Sorgen anderer bombardiert zu werden. Da genügen dir die eigenen Schreckgespinste des Alters.

    Ich bestelle bei meiner Frau ein paar Dinge um mir die Zeit zu vertreiben. Frische Klamotten und das allerwichtigste - das fehlende Handyladekabel - denn so langsam geht mein Akku in die Knie. Ein paar aufbauende Worte meiner Liebsten und ein bisschen Nächstenliebe wäre das Sahnehäubchen auf der Torte gewesen. Aber Corona mit C sei Dank, genügen weder Geld noch gute Worte, um zu mir vorzudringen. Kein Booster, kein zusätzlicher Test. Es gilt G Null, d.h. Null G(eht). Eine Ausnahme hätte auf der Intensiv gegolten. Aber dafür hätte ich mich für immer von ihr verabschieden müssen. An diese Option möchte ich – bei aller Liebe - noch lange nicht denken müssen. Also hat mein angetrauter Lieferdienst mir die Sachen an der Info abgegeben und zur Sendeverfolgung die Abgabezeit per WhatsApp-Nachricht zugeschickt. Da meine Liebste am Samstag arbeiten musste ist es später Nachmittag geworden. Auf Nachfrage bei der Oberschwester erfahre ich, dass am Wochenende nur 1-mal täglich, am Vormittag zugestellt wird. Mist, das heißt mit dem abnippelnden Handy ressourcenschonend umgehen.

    Schon am Nachmittag beginne ich mit ersten Schritten zur Freiheit. Nicht die große Freiheit, aber in meinem neckischen (fast näckischem) Outfit geht es raus aus dem Cocon von Zimmer 31/21 und mehrmals über die Krankenhausflurdistanz. Wettkampfgefühle kommen erstaunlicherweise keine auf, der Startknopf bleibt unberührt. Großer Sport wird nicht geboten. Aber die Beine sollten schließlich nicht vergessen wofür sie gemacht wurden. Bangend lege ich mich dann mit den Hühnern schlafen, da ich noch nicht weiß, ob mein Bettnachbar beabsichtigt eine Nachtschicht im Sägewerk einzulegen. Voll verkabelt verbringe ich die 2. Nacht im Wellnesshotel am Stadtrand, tiefschlafend, trotz der kurzen Zimmerpräsenz der Wachablösung der Nachtschwestern um kurz nach 5.

    Sonntagvormittag um 11:00 Uhr kommt mein Care-Paket und ich strahle innerlich über alle 4 Backen. Endlich raus aus dem Flügelhemdchen, kleine Duschorgie veranstaltet und rein in die bei „Muttern“ bestellte Lauftight. Endlich sehe ich auch wie ein richtiger Sportler aus. Und nicht nur mein Ruhepuls von 45 – 50 Schlägen verrät dem Insider, dass hier ein austrainierter (oder ausrangierter) Laufjunkie zwangsweise in der Horizontalen abhängen muss. Ich habe viel Zeit runter zu kommen und einfach mal nichts zu tun. Wann bin ich zum letzten Mal stundenlang nutzlos im Bett rumgelegen. Das tut eine Weile richtig gut. Mein tägliche Stresslevel ist seit gestern permanent bei 0 Minuten. Aber dann zieht es mich am Sonntag zurück auf die Piste. Ich verlasse das Zimmer und mache mich auf Richtung Aufenthaltsraum. Abermals nicht nur zum Zwecke eine Alibi-Wasserflasche als Trink-Nachschub zu holen. Ich biege also nicht links ab sondern wandele den langen Flur entlang bis zu Fensterfront. Nach ca. 50 Metern kommt die Wendemarke. Ich pendele bis zum nächsten Abzweig zurück und dann beginnt die eigentliche 1.Runde. Das Krankenhaus besteht im Groben und Ganzen nämlich aus 2 parallelen Längsflügeln mit 2 Querverbindungen. So lassen sich variantenreich Rundläufe absolvieren. Eine halbe Stunde rotiere ich auf der Etage. Schlussendlich entdecke ich das Treppenhaus in Aufzugsnähe. Wir sind in der 3.Etage. Fürs erste gehe ich runter bis in die 1. Und dann langsam wieder hoch bis zum Ausgangspunkt. Puh, das ist für einem ehemaligen Treppenjunkie schon fast blamabel. Aber im Angesicht der Tatsache, dass ich vor 2 Tagen eine Kanalbefahrung mit Inlinersanierung hinter mich gebracht habe doch ganz passabel. Ich beschließe gegen Abend das „Ertüchtigungsprogramm“ zu wiederholen.

    Den restlichen Tag verbringe ich mit dem Inhalt des „Überlebenspakets“, dem Warten auf das Essen
    und dem nächsten Tag. Der verläuft im nahezu exakten Muster. Es gibt doch nichts schöneres als Struktur in sein Leben zu bringen. Und diese Worte von einem chaotisch veranlagten, oftmals verpeilten Schauläufer. Was so ein paar Tage im Ausnahmezustand ausmachen. Montags früh teile ich meinem Geschäft mit, das ich meinen Zwangsurlaub um einige Tage verlängern muss. Kost und Logie sind zwar nicht wie zuhause, aber den Umständen entsprechend so gut, dass das Heimweh auszuhalten ist. Bei meinem Zimmernachbarn haben sich ein paar neue Baustellen ergeben, die Entlassung obsolet gemacht. Ich versuche ihn etwas aufzubauen mit meinen dummen Sprüchen so gut es geht.

    Mein Indoortraining wird weiter ausgebaut. 2-mal eine halbe Stunde die Gänge unsicher machen und 2 Etagen des Treppenhauses erklimmen. Ich erfahre, dass ich statt Mittwoch, nun schon am Dienstag – also morgen - entlassen werde. Das baut mich auf, gleichzeitig versuche ich es nicht zu sehr nach außen zu kehren aus Respekt vor meinem leidgeprüften Bettgenossen. Am Entlasstag kommt dann die Krankengymnastin der Klinik auch zu mir und möchte mich mal beim Herumgehen begleiten. Als ich grinse, meint sie nur das ihr zur Ohren gekommen wäre, dass ich schon ein paar Alleingänge unternommen hätte. Gemeinsam ziehen wir dann los, flanieren über die Flure und kommen auch an einem Fluchttreppenhaus vorbei. Dort will ich ihr zeigen was für ein „toller – oder oller – Hecht“ ich schon wieder bin und entscheide mich für 3-Etagen. Läuft immer besser, der Puls geht nicht höher als ca. 85 Schläge. Am Nachmittag schmeiße ich mich dann wieder in die Alltagsklamotten vom Freitag und verlasse die heiligen Hallen der Kreiskrankenhauses. Die Parkgebühren sind Gottseidank noch nicht im 3-stelligen Bereich gelandet wie zunächst befürchtet.
    Das wäre für mein „schwaches“ Herz nämlich sehr kontraproduktiv gewesen.

    Ich komme nach Hause. Nach dem obligatorische Begrüßungsschmatz mit den Schatz, dusche ich schnell, ziehe frische Sachen an und mache mich direkt auf um meinem Hausarzt für die richtige Diagnose und die schnelle Handlungsweise zu danken. Als das Wartezimmer leer ist bietet er mich zu sich rein und fragt ob es mir was ausmacht wenn er seinen beiden Auszubildenden am Gespräch teilnehmen. Die wären schließlich mitverantwortlich, dass mein Anruf mit der Bitte um zügigen Sprechstundentermin geklappt hat. Beim Schildern meiner Beschwerden, hatten sie den Ernst der Lage schon erahnt, weil ich die letzten Jahre meinen Hausarzt nur für Vorsorgetermine in Anspruch genommen habe.

    Jetzt, ein paar Tage später versuche ich mich mit der Tatsache zu arrangieren bis auf weiteres vom Ultralaufsportler zum Risikopatient mutiert zu sein, jeden Tag 5 Pillen schlucken zu müssen und den Schongang zu nehmen. Das Laufen ist schon ein großer Teil meines Lebens geworden. Den muss ich mir nun Schritt für Schritt zurückerobern. Morgen möchte ich mit den ersten kleinen (Lauf)schritten beginnen. Ich werde berichten.
    M 3:10:47, HM 1:28:04, 10 km 00:40:05, 24 h:176,1 km, 12 h:102,729 km, 6 h:66,524 km, 200 km 27:33:00, 100 Meilen 20:30:08, 100 km 09:29:33, 50 km 4:19:10, Mt. Everest TM 8848m 19:08:23, Vertical Marathon 13:57:03, Spartathlon 35:29:34,
    2022

    Juli
    16.07. Maintal Ultra Trail, 64 km 1700 hm oder 24 h Dettenhausen
    August
    13.08. 100 Meilen Berlin
    Oktober
    08.10. Bilstein Marathon Jubiläumslauf 100 km

  7. #282
    Laufen bleibt Herzenssache Avatar von schauläufer
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    Hallo ihr Lieben.

    Danke für die aufbauenden Worte. Ich bin optimistisch mich auch in Zukunft als Läufer bezeichnen zu dürfen. Noch lange nicht als Ultra, dass ist das Fernziel. Ich muss lernen geduldig zu werden. Das wird das schwierigste sein. Unser Tommi ist mir da ein Vorbild. Und natürlich der hier schon erwähnte UDO. Und noch einige ungenannte andere. Sofern es sich nicht mit meiner anstehenden Reha überschneidet werde ich Anfang März wieder einen an einem Wettkampf teilnehmen. Nicht als Läufer, aber zumindest als Zuschauer, vielleicht sogar als Helfer. Dem Neckarufermarathin. Auf was ich mich da am meisten freue ist die Tatsache, dass ich dort viele bekannte Gesichter sehen werde. Und dieser Laufblogg wird am Leben bleiben. Der Inhalt wird sich halt etwas verändern. Die Signatur ist natürlich Makulatur. Die meisten der gebuchten Starts werde ich hier demnächst feilbieten. Bei Berlin bin ich noch am überlegen. Ich weiß das klingt Stand heute unvernünftig. Nicht nur aufgrund der Tatsache das ich dafür ein aktuelles ärtztliches Attest benötigen würde.
    M 3:10:47, HM 1:28:04, 10 km 00:40:05, 24 h:176,1 km, 12 h:102,729 km, 6 h:66,524 km, 200 km 27:33:00, 100 Meilen 20:30:08, 100 km 09:29:33, 50 km 4:19:10, Mt. Everest TM 8848m 19:08:23, Vertical Marathon 13:57:03, Spartathlon 35:29:34,
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  8. #283
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    Zitat Zitat von schauläufer Beitrag anzeigen
    Hallo ihr Lieben.

    Danke für die aufbauenden Worte. I Sofern es sich nicht mit meiner anstehenden Reha überschneidet werde ich Anfang März wieder einen an einem Wettkampf teilnehmen. Nicht als Läufer, aber zumindest als Zuschauer, vielleicht sogar als Helfer.
    Helferlein zu sein macht richtig viel Spass und Freude - versuche es mal
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  9. #284
    Laufen bleibt Herzenssache Avatar von schauläufer
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    Ich habe den ersten Schritt getan. Nein nicht den "meines Lebens". Der liegt dann doch schon an die 57 Jahre zurück. Sondern die ersten Lauf-Trainingsschritte auf dem langen und steinigen Weg zurück zum Marathoni oder gar Ultra. Rund um die Homebase sollte es gehen. Ich starte ganz, ganz gemächlich los. Die Anzeige der Uhr habe ich umgestellt. Im Blickpunkt ganz ober der Puls, dazu die Rundendistanz, die Rundenzeit und die Gesamtpace. Das Herzchen ist noch grün, beginnt sich aber schnell rot zu färben. Ich habe mir eine recht flache Runde in Form einer 8 ausgesucht.
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    Jederzeit abbrechen können ohne langen Rückweg. Es zieht sich bis bei meinem eingeschlagenen Rollator Renntempo der 1. Kilometer geschafft ist. Gebannt beobachte ich den Wert unter dem Herzchen und lausche angestrengt in mirch rein. Kommen die alten Beschwerden angeschlichen? Die Frequenz ist mit 140 Schlägen viel zu hoch (wenn ich dem Handgelenksmesser Glauben schenken darf), aber ich schlurfe weiter und weiter. Kleiner Anstieg, der Puls nimmt zu. 150, 160, 165... Ich drossle weiter das Tempo. Der Scheitelpunkt ist ereicht, es geht etwas abwärts. Aber der Puls sinkt nicht. 170, das kann doch nicht sein, denke ich. Was tun. Dann geht es auch mit dem Puls wieder stetig bergab. Ich kämpfe mich weiter. Alles im grünen Bereich in der Brust. Dranbleiben. Der 2. Kilometer, geschafft. Es geht bald auf den Heimweg. Endlich. Jetzt weiter langsam zurück. KM 3, mehr als beim ersten Ausflug auf meiner neuen Korona-Runde geplant war. Jetzt bringen wir das vollends laufend bis nach Hause zu Ende. Ich laufe den Weg Richtung Hauseingang und drücke die Uhr bei 32 Minuten ab. Geschafft. Jetzt heißt es die Runden kontinuirlich wiederholen. Am besten schon morgen. Und noch besser täglich Distanzen in der Art zu laufen. Egal wie langsam. Hauptsache die Wochenkilometer (so ca. 20) kann ich als Anfangsziel absolvieren ohne das Herz zu überlasten.
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    M 3:10:47, HM 1:28:04, 10 km 00:40:05, 24 h:176,1 km, 12 h:102,729 km, 6 h:66,524 km, 200 km 27:33:00, 100 Meilen 20:30:08, 100 km 09:29:33, 50 km 4:19:10, Mt. Everest TM 8848m 19:08:23, Vertical Marathon 13:57:03, Spartathlon 35:29:34,
    2022

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  10. #285
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Lieber Klaus,

    als ich vorgestern deinen Post las und sah, wie lang der ist und am Ende dein Foto, hab ich erst einmal angehalten, da ich ahnte, was dir passiert ist. Das wollte ich nicht mal so zwischendurch lesen. Und das war gut so. Ja sofort musste ich auch an Udo denken. Jetzt hatte ich die Zeit... Natürlich bleiben wir Läufer nicht verschont von Herzproblemen, das hatte ich in der Vergangenheit schon öfter erleben müssen. Dennoch machte mich das betroffen. Auf der anderen Seite, wie auch bei Udo, bist du glücklicherweise noch gut davon gekommen. Glück im Unglück quasie. Ja, meinen Vereinscheffe Jörg Stutzke hat es da leider plötzlich und voll erwischt, was auch immer da die Ursache am Herzen gewesen sein mag Allerdings hatte er, soweit ich weiß, keinerlei Anzeichen vorher bemerkt, hatte noch tolle Trainingsläufe absolviert. Deine Erfahrung (wie nennt man das nun am besten? ) lässt auch mich nachdenklicher werden und mich und meinen Körper noch besser beobachten. Und schneller zu reagieren, wenn was "komisch" ist. Ich meine, wir Sportler haben doch durchaus ein besseres Gefühl, wenn da was nicht stimmt. Man muss nur darauf achten. Ich freue mich riesig, dass dein Zögern keine Folgen für dich hatte. (ich glaube, meine Frau hätte mich zum Arzt geprügelt )

    Lange Rede...

    Ich wünsche dir die beste Genesung und hoffe sehr, dass du wie Udo, mit der nötigen Geduld zurück ins Laufen findest Schön, wenn ich dir da ein wenig Vorbild sein kann.

    Liebe Grüße vom Tommi




    Mein Tagebuch: https://forum.runnersworld.de/forum/...er-dicken-Wade

    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  11. #286
    Avatar von U_d_o
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    Hallo Klaus,

    was hier so steht, ein paar Postings rückwärts beginnend, ist zu nah an meiner eigenen Hölle. Zu heiß, zu hässlich, zu hart. Darum enthalte ich mich jeglicher Stellungnahme. Ich hoffe einzig, dass wir uns bald wieder beim Laufen begegnen und ich - wie gewohnt - deine Sohlen und deinen Rücken zu sehen bekomme.

    Alles Gute

    Gruß Udo

    PS: Allen, die das für zu flapsig und kurz angebunden halten, sei gesagt, dass wir herzlich Leidgeprüften schon uneinsehbaren, folglich nicht mitlesbaren Kontakt hatten.
    "Faszination Marathon", die Laufseite von Ines und Udo auch für Einsteiger.
    Mit Trainingsplänen für 10 km, Halbmarathon, Marathon und Ultraläufe

    PB: HM: 1:25:53 / M: 3:01:50 / 6h-Lauf: 70,568 km / 100 km: 9:07:42 / 100 Meilen: 17:18:55 / 24h-Lauf: 219,273 km
    Deutsche Meisterschaft im 24h-Lauf 2015: 10. Gesamtplatz, Deutscher Meister in AK M60 (200,720 km) / Spartathlon 2016: 34:47:53 h

  12. #287
    Laufen bleibt Herzenssache Avatar von schauläufer
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    Ja und dafür vielen Dank lieber UDO.

    Ich habe heute meine gestrige Laufrunde etwas angepaßt und in Mitte der liegenden 8 noch eine zusätzliche Schleife eingebaut. Strecke wurde dadurch minimal länger.
    Die Pulswerte gingen heute nicht ganz so hoch wie gestern. Aber mir wurde schon klar, dass ich nicht überheblich werden sollte und ich auf gar keinen Fall eine Gang zuschalten darf die nächsten Wochen. Der Weg zum nächsten Marathon wird auch ein Geduldsmarathon werden.

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    d'Oma joggt (30.01.2022)

  14. #288
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    Ich hatte ja in den über 12 Jahren meines läuferischen Daseins noch nie Probleme mit orthopädischen Probleme infolge Überlastung ect. pp. und musste auch nie eine Laufpause einlegen. Das ich einmal von heute auf morgen auf Null ausgebremst werde durch ein inneres Organ, dass ist für mich noch immer schwer begreiflich. Daran werde ich noch eine Weile knabern. Äußerliche Beschwerden könnte ich vermutlich einfach, einfacher einstufen und beobachten wo die Grenzen beim Wiederaufbau gezogen werden müssen. Und womit ich mich auch schwer tue. Ich finde keinen befriedigenende Ansatz wie ich aktiv einen weiteren Infarkt vermeiden könnte. Die Klassiker fallen weg. Ernährung umstellen, regelmäßig Sport treiben, Rauchen abgewöhnen... Da ich ja nun vermute, dass ich die koronare Herzschwäche meines Großvaters mütterlicherseits (mit 51 an Angina Pectoris gestorben, ich habe ihn nie kennengelernt) geeerbt habe, kann ich da nicht ansetzen. Eine Baustelle bleibt: Hektik und Streß. Von Typ her bin sehr impulsiv und innerlich oft unruhig. Beruflich bedingt muss ich schnelle Entscheidungen treffen können und Adhoc Handeln. Mit beidem kann ich gerade nicht so umgehen wie gewohnt. Ich mache mir mehr Gedanken und reagiere nicht mehr so souverän (vor allem bei verärgerten Handwerkern oder Mietern), vermutlich auch mit dem Wissen, dass ich mir das - im wahrsten Sinne des Wortes - nicht so sehr zu Herzen nehmen darf.

    Normalerweise laufe ich mir den Streß weg. Derzeit macht das "regenerative Laufen" eher Streß. Weil ich immer aufmerksam in mich höre wie sich die "leichte Belastung" anfühlt. Und der bange Blick zum Pulswert ist auch allers andere als entspannend. Und das habe ich ja all die Jahre nicht gemacht. Laufen nach Puls, püüh. Ich kenne doch meinen Körper und spüre wann es kritisch wird. Und dann habe ich ja regelmäßig meine Pumpe prüfen lassen. Und trotzdem habe ich sie geschrottet. Von jetzt auf nachher. Und ob ich sie je wieder mit Dingen belasten kann, die bis vor kurzem mit mächtig Spaß machten. Vom Adenalinjunkie zum Wellnessluschi. Wird nach der Vollbremsung der Motor wieder richtig anspringen? Das wird mich nicht nur physisch sondern auch psychisch herausfordern.

    Kurz und gut: Ich habe heute auf mein kleines Läufchen ums Haus verzichtet. Bin selbst gespannt wie es weitergeht.
    M 3:10:47, HM 1:28:04, 10 km 00:40:05, 24 h:176,1 km, 12 h:102,729 km, 6 h:66,524 km, 200 km 27:33:00, 100 Meilen 20:30:08, 100 km 09:29:33, 50 km 4:19:10, Mt. Everest TM 8848m 19:08:23, Vertical Marathon 13:57:03, Spartathlon 35:29:34,
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  15. #289
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    Für heute habe ich mich gegen die dunklen Gedanken durchgesetzt und mich auch vom miesen Wetter nicht abhalten lassen. Schweinehund go home. Ich war dann mal weg um meine "Schleifla" zu binden:

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    Der Puls ging im letzten Drittel zwar wieder hoch, obwohl ich mit meiner 9:44 Pace so langsam wie nie unterwegs war. Aber zumindest war die max Hf niedrieger aks bei den ersten beiden koronalen Testläufen. Hoffen wir das, dass so weitergeht. Ob es schon morgen eine Fortsetzung gibt. Das lasse ich auf mich zukommen. Safety first
    M 3:10:47, HM 1:28:04, 10 km 00:40:05, 24 h:176,1 km, 12 h:102,729 km, 6 h:66,524 km, 200 km 27:33:00, 100 Meilen 20:30:08, 100 km 09:29:33, 50 km 4:19:10, Mt. Everest TM 8848m 19:08:23, Vertical Marathon 13:57:03, Spartathlon 35:29:34,
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  16. #290
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    Ach ganz vergessen. Für das rumgeschlurfe bekam ich sogar noch eine Auszeichnung, Von meinem Garminle, Das Jahr des Tigers. Weil heute das chinesische Neujahr ist
    M 3:10:47, HM 1:28:04, 10 km 00:40:05, 24 h:176,1 km, 12 h:102,729 km, 6 h:66,524 km, 200 km 27:33:00, 100 Meilen 20:30:08, 100 km 09:29:33, 50 km 4:19:10, Mt. Everest TM 8848m 19:08:23, Vertical Marathon 13:57:03, Spartathlon 35:29:34,
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  17. #291
    Möchtegern-Kilometerfresser Avatar von nachtzeche
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    Hey Klaus, mal eine vielleicht ganz doofe Frage, aber ich habe da wirklich keine Ahnung:

    Du läufst jetzt mit einer Pace, die vorher wahrscheinlich noch nicht mal deine Erholungsläufe waren. Mit einem Puls, der vorher bei TDL auf der Uhr stand. Für mich als Laien klingt das so, als wäre das nicht gut und normal. Oder ist es normal nach einem solchen Infarkt und dem Wiedereinstieg, dass da am Anfang solche Werte stehen?

    Bitte versteh mich nicht falsch, ich will damit überhaupt nicht dein Handeln kritisieren. Sondern es nur verstehen.

    Pass auf dich auf und kämpf dich zurück. Mit aller Vorsicht und Konsequenz!
    Von Herzen alles Gut!
    nachtzeche
    "Die auf den Herrn harren kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden!" (Die Bibel, Jesaja 40,31)

  18. #292
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    Heute schon etwas flotter und der Puls etwas neidriger:
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  19. #293
    Laufen bleibt Herzenssache Avatar von schauläufer
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    Heute ging die Runde nochmals schneller, im Schnitt knapp unter 8er Schnitt.

    Leider ging der Puls auch höher, das heißt ich werde mich beim nächstenmal etwas zügeln.
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  20. #294
    01.10.2025 Avatar von d'Oma joggt
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    Zitat Zitat von schauläufer Beitrag anzeigen
    Heute ging die Runde nochmals schneller, im Schnitt knapp unter 8er Schnitt.

    Leider ging der Puls auch höher, das heißt ich werde mich beim nächstenmal etwas zügeln.
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    Warum bist du so ungeduldig. Warum nicht jedes 2. Mal statt laufen mal zügig walken, ist für den Körper (Herz) etwas lockerer. Du musst dir doch nix zu beweisen. Ja, laufen ist für einen Läufer durch nichts zu ersetzen und Geduld ist extrem Schwierig. Aber wenn du so akribisch auf deinen Herzschlag achtest - da machst du dich doch verrückt?
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    nachtzeche (04.02.2022)

  22. #295
    Laufen bleibt Herzenssache Avatar von schauläufer
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    Geduld war noch nie meine Stärke leider.

    War deshalb auch heute unterwegs. Leider zu schnell, da werde ich mich beim nächsten Mal zügeln müssen um vom hohen Puls runter zu kommen.

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    Und vielleicht zum Vergleich doch mal powerwalken und schaue wie sich dann der Puls verhält. Bei meinen ersten Runden war mein Joggingtempo ja in einem ähnlichen Tempo wie schnelles Gehen.
    M 3:10:47, HM 1:28:04, 10 km 00:40:05, 24 h:176,1 km, 12 h:102,729 km, 6 h:66,524 km, 200 km 27:33:00, 100 Meilen 20:30:08, 100 km 09:29:33, 50 km 4:19:10, Mt. Everest TM 8848m 19:08:23, Vertical Marathon 13:57:03, Spartathlon 35:29:34,
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  23. #296
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    Ich kriege meinen Puls durch (power)walken nicht so hoch wie durchs laufen, ich springe dabei ja nicht. Evtl klappts bei dir ja auch
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  24. #297
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Du wolltest dir doch an mir ein Beispiel nehmen, die Geduld betreffend

    Gruss Tommi

  25. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    d'Oma joggt (05.02.2022), Hauptmieter (05.02.2022)

  26. #298
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    Tja die guten Vorsätze, und was draus wird

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  27. #299
    01.10.2025 Avatar von d'Oma joggt
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    wie wars für dich? bist < 170 Puls geblieben
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  28. #300
    Avatar von tram-love
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    Hallo Klaus,

    auch von mir alle guten Wünsche zur Genesung. Es geht ja Gottseidank schon wieder steil bergauf.
    Lass dich bitte gut beraten, wie schnell du wieder auf Touren kommen darfst.

    Letztendlich waren die letzen 12 Monate schon aufregend: ein Schlaganfall bei einer Marathon-Läuferin, dann Udo und jetzt du. Da mache ich mir auch so meine Gedanken, was noch passieren wird. Bei mir ist ja der Blutdruck schon mal recht auffällig.

    Vielleicht sehen wir uns doch bald mal wieder bei einem Marathon oder beim Ammersee Ultra. Man kann es ja auch mal gemächlicher angehen.

    Mach es gut!

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