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  1. #26
    Avatar von Wasti-81
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    So… dann gibt es mal ein Update von mir:

    Ich befinde mich ja noch in der Vorbereitung zum Start der direkten 10-Wochen-Vorbereitung. Diese startet in 2 Wochen. Im Januar habe ich versucht wieder ein wenig Struktur ins Training zu bekommen, die Umfänge ein wenig zu erhöhen und den langen Lauf auszubauen und auch ein bisschen Tempo zu machen. Eigentlich ist mir das bis hierhin ganz gut gelungen:
    Tempoläufe: Die habe ich von 6km, dann 8km und letzte Woche 10km gesteigert, das Tempo war immer so um die 4:20min/km. Das war schon fordernd aber machbar und außerdem machen die Spaß!
    Lange Läufe: Letzte Woche 29km, davor 27km und 24km. Also auch ganz ok, wobei ich die nicht so gern mag und mich auch schon noch schwer tue. Gegen Ende hin wird es dann schon immer ein wenig zäh.
    Umfänge: 58km – 62km – 66km

    Sieht alles sehr gut aus soweit, aber einen Haken hat die Sache nun: Letzten Sonntag bei meinem langen Lauf habe ich so ab Kilometer 20 ein leichtes Ziehen im linken Sprunggelenk gespürt. Gegen Ende hin wurde es dann schon etwas deutlicher. Nach dem Duschen habe ich gekühlt und eingecremt. Am nächsten Tag hat es immer noch geschmerzt, wieder Salbe drauf und mit Kinesiotape ein wenig stabilisiert (damit habe ich gute Erfahrungen gemacht). Heute ist es wieder ein wenig besser, aber ich merke es noch. Jetzt bin ich mir unsicher wie ich weiter machen soll. Ich denke ich probiere heute oder morgen mal mit einer kleinen Runde und schaue wie der Fuß reagiert…

    …Ärgerlich…
    5km: 19:24 (2015)
    10km: 38:33 (2016)
    21,1km: 1:25:45 (2018)
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  2. #27
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    Als ich mir noch überlegte wie ich mit meinem schmerzenden Sprunggelenk umgehen soll (Pause oder locker laufen???), hat mir mein Körper die Entscheidung abgenommen. Ich fühlte mich abends nicht gut und entschied zu hause zu bleiben. Am nächsten morgen bin ich wie gerädert aufgestanden... Kopfschmerzen, Fieber, Nase zu, Gliederschmerzen. Das hat sich bis Freitag gezogen, dann ging es mir langsam wieder besser. Gestern , am Sonntag hab ich mich wieder fit für ne kleine Laufrunde gefühlt. Der Sturm war in Bayern noch nicht angekommen und es wurden herrliche, schmerzfreie und lockere 12km.

    Leider habe ich durch die Erkältung eine Woche Formaufbau verloren, auf der anderen Seite ist mein Fuß wieder schmerzfrei. Jetzt versuche ich diese Woche noch ein paar Kilometer einzusammeln, soweit es der Sturm zulässt, bevor dann nächste Woche der Steffny-Plan startet.

    Hmmm... so richtig läuft es noch nicht...
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  3. #28
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Positiv sehen, je weiter der WK weg ist, desto mehr Zeit zum Ausbügeln hast du.
    Aktuelle Wunschliste: Newton Distance Elite, Enda Iten, Skechers GOrun Razor 3 Hyper

  4. #29
    Avatar von Wasti-81
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    Nach längerer Zeit melde ich mich hier mal wieder. Leider bin ich in letzter Zeit nicht zum Schreiben gekommen, möchte euch aber trotzdem auf den aktuellen Stand bringen. Laufen war ich nämlich trotzdem :-)

    Nach meiner Erkältung Anfang Februar hatte ich noch eine Woche ein paar Kilometer gesammelt bis der Trainingsplan dann endlich gestartet ist. Die Woche lief an und für sich ganz gut, aber unspektakulär. Kein Tempo, der lange Lauf 21,5km und insgesamt 54km.

    Insgesamt muss man sagen, dass ich nicht wirklich gut vorbereitet in die direkte Marathonvorbereitung starte. Da war im Dezember die Verletzung und dann die kleine Erkältung Anfang Februar.

    Mittlerweile befinde ich mich in Woche 2 von 10.

    Hier möchte ich nun von meiner ersten Woche berichten:

    Woche 1 von 10 (68,5km):

    Mo: 5 x 2000m in 4:23min/km mit 4min Trabpause
    Am Montag ging es gleich mit einem Intervalltraining los. Ich freute mich, da ich Intervalle gerne laufe und mein letztes Intervalltraining schon Ewigkeiten her war. Endlich mal wieder Gas geben. Die Einheit sollte eigentlich kein großes Problem sein, dachte ich, aber ich tat mich schwerer als ich dachte. Am Ende hab ich es dann doch ganz gut durchgezogen, aber es war ne ganz schöne Quälerei. Das habe ich mir auf jeden Fall einfacher vorgestellt.
    Mi: 11,2km in 5:13min/km
    Fr: 10km in 4:24min/km
    Vor den Tempoläufen habe ich immer großen Respekt, gerade in Anbetracht das die Intervalle alles andere als gut liefen. Aber es lief sehr gut. 4:30min/km sollte die Pace sein. Ich startete leicht schneller und konnte das Tempo gut halten, eigentlich hatte ich bis zum Ende keine großen Probleme die Pace zu halten. Klar war das anstrengend, aber keine Qual wie am Montag. Das macht Hoffnung.
    So: 27km in 5:19min/Km
    Langer Lauf am Sonntag. 27km im Wohlfühltempo waren die Vorgaben. Ich bin morgens um halb 7 aufgestanden um nicht zu viel Familienzeit opfern zu müssen. Ein Glas Wasser und eine Banane war das Frühstück bevor es um 7 Uhr losging. Der Lauf war ganz ok. Ab Kilometer 10 bekam ich allerdings ein wenig Hunger, ab Kilometer 20 wurden dann auch die Beine schwerer, am Ende habe ich den Lauf aber doch noch ganz gut ins Ziel gebracht.

    Die erste Woche ist somit rum und es war ein solider Start, auf dem sich aufbauen lässt. Gerne wäre ich schon etwas besser in Form, aber ein bisschen Zeit habe ich ja noch.
    5km: 19:24 (2015)
    10km: 38:33 (2016)
    21,1km: 1:25:45 (2018)
    42,2km: 3:24:49 (2016)

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  5. #30
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    Aktuell befinde ich mich in Woche 3 meiner Marathon-Vorbereitung, aber ich bin noch den Bericht der letzten Woche schuldig.

    Woche 2 von 10 (71,4km):

    Mo: 13,9km in 5:01min/km
    gemütlicher Dauerlauf, die Beine fühlten sich gut und es ging leichtfüßig durch die Nacht. Eine schöne Einheit
    Mi: 10 x 400m in 1:29min (3:44min/km) mit 1:30min Trabpause
    Eigentlich mag ich Intervalle gerne und je kürzer desto besser. Aber seit den 2000er-Intervallen in der letzten Woche bin ich etwas verunsichert. Auch diesmal tat ich mich schwerer als gedacht. Ich konnte zwar das Tempo und auch die Wiederholungen bis zum Ende gut durchziehen, aber es war sehr schwerfällig. Da war ich in den Jahren zuvor definitv besser unterwegs.
    Sa: 12km in 4:24min/km
    Die Vorgabe für die Pace war 4:30min/km. Irgendwie schaffe ich es nicht langsamer anzugehen und das bereute ich diesmal. Eigentlich wollte ich Freitagabend laufen gehen, aber da fühlte ich mich nicht gut und verschob die Einheit auf Samstagmorgen. So wirklich besser ging es mir nicht, aber ich startete. Die Vorgabe für die Pace war 4:30min/km und irgendwie schaffe ich es nicht langsamer anzugehen und das bereute ich diesmal. Mit 4:16 / 4:21 / 4:23 waren die ersten 3km wahrscheinlich einfach zu schnell. Nach 6km konnte ich nicht mehr und ich legte ein Pause ein, nach 4 weiteren km brauchte ich noch eine Pause. Eieiei das war nichts. Im Schnitt kam ich zwar auf die geforderte Pace und auch die Distanz, aber ich brauchte zwischendurch 2 Verschnaufpausen. Das nächste Mal lieber etwas langsamer und dafür ohne Pausen! Einfacher gesagt als getan. Mal sehen…
    So: 31km in 5:19min/km
    Der lange Lauf lief diesmal ganz gut. Um nicht den gleichen Fehler wie letzte Woche zu machen, hab ich diesmal ordentlich gefrühstückt und bin dann bei strahlendem Sonnenschein gestartet. Ich fühlte mich gut und ich war wie so oft ein wenig zu schnell unterwegs. Ich habe versucht bewusst ein wenig Tempo rauszunehmen und die Pace pendelte sich so bei 5:20/30min/km ein. Die letzten 3/4km waren dann wieder zäh, aber eigentlich bin ich ganz gut durchgekommen.

    Oh Mann… so richtig will es noch nicht laufen! Ich laufe zu gerne schnell und falle damit immer wieder auf die Nase! Ich muss versuchen das ganz etwas langsamer anzugehen. Außerdem stimmt die Form auch überhaupt nicht. Habe auch im Umfeld zurzeit volles Programm und da fehlt dann die Kraft fürs laufen. Auch die Disziplin, was den Schlaf und Ernährung angeht lässt zu wünschen übrig! Normalerweise komme ich beim Durcharbeiten eines Trainingsplans dann immer in eine Art Flow und irgendwann läuft es dann wie von alleine! Auf den Zeitpunkt warte ich diesmal noch… bis jetzt eher mehr Kampf und Krampf als Spaß…

    Nächste/diese Woche steht dann der erste Formtest an, eigentlich ein 10er-Wettkampf, aber da ich hier in der Nähe nichts passendes gefunden habe, versuche ich das alleine zu laufen. Mal schauen was ich da zustande bekomme... ich sehe schwarz
    5km: 19:24 (2015)
    10km: 38:33 (2016)
    21,1km: 1:25:45 (2018)
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  6. #31

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    Hallo Wasti,

    das kommt mir sehr bekannt vor. Ich muss mich auch sehr bremsen. Ich schaffe selten die langsamere Pace. (Befinde mich in Vergleich zu dir aber generell im Schneckentempo ;) ).

    Es liest sich allerdings nicht so unglaublich schlecht bei dir. Wir bekommen ja aber auch nur einen kleinen Einblick.

    Schlafen...oh du sagst es. Selbst wenn ich total müde bin vom Training, dann bekomme ich es dennoch nicht hin vernünftig früh ins Bett zu gehen

    Ich wünsche dir für den 10er eine guten Lauf und natürlich für den restlichen Trainingsplan.

    Viele Grüße,

    Chrissy

  7. #32
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    Der Corona-Virus ist in aller Munde und auch bei mir macht sich so langsam die Gewissheit breit, das die Chancen, dass der Marathon in Hannover stattfinden wird, immer immer kleiner werden. Nichts desto trotz werde ich meine Vorbereitung ganz normal durchziehen, zumindest so lange es keine offizielle Absage der Veranstaltung gibt.

    Das habe ich letzte Woche gemacht:

    Woche 3 von 10 (60,8km):

    Mo: 10,4km in 5:13min/km
    Di: 6 x 1000m in 3:56min/km mit 2:30min Trabpause
    Eigentlich standen 5 x 1000m in 4:05min/km im Trainingsplan. Aber diesmal lief es endlich mal wieder sehr gut! Ich konnte von Anfang an das Tempo unter 4min/km halten und hatte damit keine großen Probleme. Deshalb habe ich auch noch ein weiteres Intervall drangehängt. Hat sich gut angefühlt und richtig Spaß gemacht!
    Do: 16,1km in 4:51min/km
    Sollte eigentlich ein normaler Dauerlauf werden, aber die Beine fühlten sich gut an und so wurde es ein wenig schneller als geplant. Eieiei… wieder zu schnell :-)
    Sa: 10km-Test in 41:34min
    Eigentlich steht heute ein 10er-Wettkampf im Plan, den ich allerdings aus Mangel an Wettkämpfen in der Nähe durch einen 10km All-In-Tempolauf ersetzen musste. Ich lief mich kurz ein und startete. Die ersten Kilometer gingen ganz gut, ich bin natürlich wieder viel zu schnell los: 4:06, 4:06, 4:07 waren die ersten Splits. Aber es lief ganz gut, auch wenn ich schon ahnte dass ich das später wieder einmal bereuen werde. 4:12 und 4:11 für die nächsten beiden Kilometer und es wurde nun merklich anstrengender. Es kam nun auch ein Richtungswechsel und ich lief auf einmal voll gegen den Wind. Das erklärte auch ein wenig die schnellen ersten Kilometer. Nun musste ich auf einmal ganz schön kämpfen. 4:13 und 4:14 bekam ich noch zusammen, bevor ich leider eine kleine Pause einlegte . So ein Mist… wieder nicht durchgezogen! Im Nachhinein ärgere ich mich darüber, aber in diesem Moment war ich zu schwach! Danach zog ich nochmal de 4km durch du wurde auf dem letzten sogar nochmal schneller. 4:14, 4:14, 4:10 und 4:00. Macht dann insgesamt eine ordentliche Zeit von 41:34min, aber ich hatte ja diese blöde Pause einlegen müssen! Somit ist der Test eigentlich in die Hose gegangen!
    So: 9,4km in 4:58min/km

    Bis auf den 10er-Test eigentlich ein ganz gute Woche! Endlich macht sich das Training bemerkbar und ich spüre wie die Form von Tag zu Tag besser wird. Jetzt heißt es dranbleiben und bei einem richtigem 10er Wettkampf in 2 Wochen ne ordentliche Leistung zeigen! Und Daumen drücken dass nicht alle Wettkämpfe dem Corona-Virus zum Opfer fallen :-)
    5km: 19:24 (2015)
    10km: 38:33 (2016)
    21,1km: 1:25:45 (2018)
    42,2km: 3:24:49 (2016)

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    JoelH (10.03.2020)

  9. #33
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    Liebe Läuferinnen und Läufer, Freundinnen und Freunde des HAJ Hannover Marathon,

    die Welt um uns herum ändert sich aktuell in rasender Geschwindigkeit. Ein hohes Maß an Verantwortung, Pflichtbewusstsein und an klaren Gedanken und Entscheidungen sind gefragt.
    Wie ihr alle sicherlich auch, können wir uns aktuell nicht vorstellen, dass im Hinblick auf die dynamische Entwicklung des Infektionsgeschehens der HAJ Hannover Marathon am 25. und 26. April wie geplant stattfinden kann. […]


    So steht es auf der Homepage des Hannover-Marathons, also immer noch keine offizielle Absage. Aufgrund der aktuellen Lage für mich nicht nachvollziehbar…

    Ich habe allerdings nun meine Konsequenzen gezogen und meine Marathon-Vorbereitung abgebrochen, leider. Ich befand mich gerade in Woche 4 von 10 und so langsam fing die Form an zu steigen und es fing an richtig Spaß zu machen. Der Frust ist nun groß! Kein Marathon und auch keine anderen Wettkämpfe… gerade für mich sind Wettkämpfe meine großen Ziele und meine Motivation.

    Naja man muss nun versuchen das Positive zu sehen. Seit dieser Woche befinde ich mich im Homeoffice, die Kinder sind die nächsten Woche auch zu Hause, alles wird runtergefahren, für die Kinder gibt es kein Fußballtraining, kein Handballtraining, kein Tanztraining, kein Flötenkurs, kein Kinderturnen, keine Gitarrenstunden, usw…. alles setzt aus. Der sonst so voll gestopfte Terminkalender ist auf einmal leer. Entschleunigung! Tut eigentlich mal ganz gut! Man hat wieder Zeit füreinander, Familienzeit, Zeit für Dinge, die man immer aufgeschoben hat. Ich glaube das ist mal ganz gut für den Einzelnen und auch für die Gesellschaft.

    Folgend noch meine letzte halbe Woche meiner Marathon-Vorbereitung. Ich laufe jetzt erstmal ohne Plan weiter, ich hoffe ich kann mich motivieren und die Form einigermaßen über diese Krise retten. Planen kann mal zurzeit glaube ich nichts, vielleicht ein Marathon im Herbst, aber auch da bleibt es erstmal die Entwicklung der nächsten Wochen abzuwarten.

    Woche 4 von 10 (46,5km)

    Mo: 20,0km in 4:54min/km
    normaler Dauerlauf, vielleicht ein wenig zu schnell, aber die Leichtigkeit war da und ich ließ es laufen.
    Do: 3 x 3000m in 4:17min/km mit 5min Trabpause
    Eigentlich war die Zielpace 4:25min/km, aber ich war wie eigentlich immer zu schnell. Es lief super und die Intervalle gingen relativ leichtfüßig.
    Am Freitag habe ich dann beschlossen die Vorbereitung abzubrechen. Am Wochenende wäre der nächste lange Lauf angestanden und der Gedanke daran 3 Stunden zu laufen ohne ein Marathon-Ziel vor Augen zu haben, brachte mich zum endgültigen Entschluss, das Marathontraining sein zu lassen.
    So: 11,8km in 4:46min/km
    Ein bisschen frustriert, aber zügig und mit guten schnellen Beinen unterwegs.
    5km: 19:24 (2015)
    10km: 38:33 (2016)
    21,1km: 1:25:45 (2018)
    42,2km: 3:24:49 (2016)

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  10. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Wasti-81:

    JoelH (18.03.2020)

  11. #34
    Avatar von Catch-22
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    ich bin auch für Hannover gemeldet.
    Der Veranstalter kann ohne Rechtssicherheit nicht absagen. Die aktuelle Lage ist nun mal so, dass alles bis Mitte April abgesagt werden muss. Für Ende April haben die Behörden noch alles offen gelassen. Auch wenn absehbar ist, dass Ende April die Situation nicht viel anders sein wird, kann der Veranstalter jetzt noch nicht die Verträge (mit uns, den Sponsoren, der DLV) eigenmächtig kündigen dafür braucht er das Go von den Behörden. Ihm bleibt also auch nichts anderes übrig als zu warten.

  12. #35
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Ihm bleibt also auch nichts anderes übrig als zu warten.
    Immerhin haben sie sich inzwischen entsprechend geäußert und auch die Anmeldung dicht gemacht. Besser als andere Läufe, die noch 2 Tage vor der absehbaren offiziellen Absage Werbung für Anmeldungen gemacht haben....

    Mein Lauftagebuch "Ausgerechnet ich laufe"
    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
    Ultra: 72,3km in 7:28h (12/19), 110km in 24h (6/19)


  13. #36
    Avatar von Catch-22
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    Sehe ich auch so.

    ... Düsseldorf hat mit der Schließung inzwischen nachgezogen, für den Bonn Marathon kann man sich noch anmelden

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