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  1. #2151
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Das Problem ist, dass man die Zahl der Tests nicht beliebig erhöhen kann. Wenn Du einen repräsentativen Test durchführen willst, lässt Du automatisch echte Verdachtsfälle länger warten.
    Und für repräsentativ mit einer zu erwartenden Trefferzahl von ~0,5% wäre ein Test von 1000 Leuten (sprich etwa 50 Treffer) schon äußerst knapp...
    Das sehe ich auch so, deswegen sehe ich die Zahl rein spekulativ, weil nicht belegbar.
    Nun, irgendwann wird das wichtig sein, um zu prüfen ob wir uns der Herdenimunität nähern oder nicht.
    Fack ju cencer!
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  2. #2152
    Jeder hat nur einen Joker! Avatar von Maddin85
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    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Wo liegt also jetzt die Gefahr für die Kollegen?
    [/B]
    Auch Ärzte können natürlich Fehler machen. Aber darum geht es mir nicht.

    Corona-Infizierte, so liest man, können den Erreger auch dann übertragen, wenn noch keine Symptome sichtbar sind. Da sich wegen des nicht durchgeführten Tests eine Corona-Infektion auch nicht ausschließen lässt, wäre die Frage, zu welchem Zeitpunkt die Mitarbeiterin die Einrichtung gefahrlos wieder aufsuchen könnte. Lang anhaltendes hohes Fieber und Husten gehören bekanntlich zu den Hauptleitsymptomen einer Corona-Infektion. Für alle Beteiligten in diesen konkreten Fall ist es eine sehr unbefriedigende Situation. Ich selbst hatte mal eine Influenza, die mich 2 Wochen beschäftigt hat, danach war wieder alles okay. Bei dem beschriebenen Einzelfall handelt es sich um eine Frau in den 30ern, die nicht zur Hauptrisikogruppe gehört. Die 4. Krankheitwoche hat begonnen, um einen banalen Infekt handelt es sich jedenfalls nicht. Die Besorgnis der Kollegen kann ich verstehen.
    Zuletzt überarbeitet von Maddin85 (01.04.2020 um 13:06 Uhr)
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  3. #2153
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Alexa71 Beitrag anzeigen
    Ohne jetzt Mathe Leistungskurs gehabt zu haben: Ist bei einem exponentiellen Verlauf nicht der Wert der Basis für die nominelle Zahl entscheidend? Und soweit mir bekannt, ist dieser Basiswert für die aktuelle Epidemie nicht definiert bzw. umstritten.
    Ich glaube, daß Frank sich hier einfach unglücklich ausgedrückt hat. Zumindest habe ich ihn so verstanden, daß es gar nicht grundsätzlich um den exponentiellen Verlauf der Fallzahlen und Todesfälle in sich geht. Es geht um die Quote Todesfälle vs. Fallzahl. In der Ausgangssituation wissen wir, daß der Verlauf der neuen Erkrankungen (gemessen) bis vor 3 Tagen exponentiell gestiegen ist. Wir wissen auch, daß mögliche Todesfälle im Schnitt nach knapp 20 Tagen eintreten. Das bedeutet wiederum, daß sich die aktuelle Todesrate wohl eher auf eine Fallzahl bezieht, die ca. 2 bis 3 Wochen in der Vergangenheit liegt. Da die Todesfälle den Infektionen um die beschriebene Zeit hinterherlaufen, werden wir in ein bis zwei Wochen sicher viel mehr unschöne Entwicklungen bei den Todesraten sehen.

    @Frank: bitte korrigiere mich, wenn ich das falsch interpretiert habe.
    nix is fix

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    klnonni (01.04.2020)

  5. #2154
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Nun, irgendwann wird das wichtig sein, um zu prüfen ob wir uns der Herdenimunität nähern oder nicht.
    Das geht mit den aktuellen Tests auf die Gensequenz eh nicht, wenn Du die Krankheit überstanden hast, bist Du dort auch negativ.

    Die Herdenimmunität wird über Antikörpertests festgestellt.

    Mein Lauftagebuch "Ausgerechnet ich laufe"
    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
    Ultra: 72,3km in 7:28h (12/19), 110km in 24h (6/19)


  6. #2155
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Maddin85 Beitrag anzeigen
    Auch Ärzte können natürlich Fehler machen. Aber darum geht es mir nicht.

    Corona-Infizierte, so liest man, können den Erreger auch dann übertragen, wenn noch keine Symptome sichtbar sind. Da sich wegen des nicht durchgeführten Tests eine Corona-Infektion auch nicht ausschließen lässt, wäre die Frage, zu welchem Zeitpunkt die Mitarbeiterin die Einrichtung gefahrlos wieder aufsuchen könnte.
    Ich verstehe Deinen Punkt. Dann wäre es aber nicht nur relevant die zu Hause liegende Frau zu testen, sondern viel mehr die Kolleginnen. Ich stimme kinonni zu, daß von der Erzieherin, die zu Hause ist, keine Gefahr mehr ausgehen sollte.
    Wenn diese Frau bereits 4 Woche zu Hause ist und bei keinem anderen sind Covid relevante Symptome aufgetreten weiß ich auch nicht, warum der Arzt testen sollte. Das gilt insbesondere vor dem Hintergrund der Kontakteinschränkungen. Klar wäre es schön, wenn die Kolleginnen beruhigt sind. Aber dann müsstest Du in jeder Arztpraxis und jeder Apotheke permanent testen. Dort gehen Kranke aus und ein. Und die Mitarbeiter dort sind auch verunsichert. Wo willst Du dann das Kriterium des Testens festlegen? Menschlich verstehe ich das Ansinnen durchaus.
    nix is fix

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    klnonni (01.04.2020)

  8. #2156
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    @Frank: bitte korrigiere mich, wenn ich das falsch interpretiert habe.
    Ich denke, Alexa meint mit "Basiswert" die Anzahl der Ansteckungen, für die ein Infizierter verantwortlich ist, während ich mir einfach den Verlauf der Fallzahlen bzw. der Todesfälle angeschaut und diese unabhängig von der Ansteckungsquote hochgerechnet habe. Da liegt wahrscheinlich das Missverständnis.

    Aktuell verzehnfachen sich die Corona-Todesfälle in Deutschland alle 10 Tage. Wenn das einfach so weiter läuft, haben wir am 11. April 7.000 Tote, am 21. April 70.000 Tote und Ende April 700.000 Tote. Ich würdel davon ausgehen, dass das so zumindest in Deutschland nicht passiert (bei USA bin ich mir nicht so sicher). Ich schätze eher, dass die Kurve deutlich abflachen wird, aber vermutlich weniger stark als die Infiziertenkurve (weil wir langsam an unsere Diagnosekapazitätsgrenzen stoßen). Aufgrund der Zahlen oben dürfte aber dennoch klar sein, dass eine Zahl von >10.000 Corona-Toten in Deutschland Ende April durchaus im Bereich des Möglichen, ja sogar sehr wahrscheinlich ist. Ich würde aber auch nicht ausschließen, dass wir durch die ergriffenen Maßnahmen zeitnah die Kurve kriegen.
    VG Frank

    5km - 19:38 (2009) ~ 10km - 40:02 (2011) ~ 15km - 61:07 (2010) ~ 10M - 67:37 (2009) ~ HM - 1:29:01 (2008) ~ M - 3:14:29 (2012)
    Nächster Wettkampf: TBD

  9. #2157
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Ich verstehe Deinen Punkt. Dann wäre es aber nicht nur relevant die zu Hause liegende Frau zu testen, sondern viel mehr die Kolleginnen.
    Ich habe mich unpräzise ausgedrückt. Die Mitarbeiterin sich könnte symptomfrei wieder arbeitsfähig melden, aber dennoch das Virus übertragen. Das ist eine Sorge der Mitarbeiter, unterstelle ich jetzt mal.

    Wenn derartige Fälle wie der von mir beschriebene nicht getestet werden, muss man eine mehr oder weniger hohe Dunkelziffer an Infizierten in Kauf nehmen. Ich persönlich halte diese Vorgehensweise, zumindest bei einer Angestellten einer Kindertageseinrichtung für fragwürdig.

    https://www.tagesschau.de/inland/corona-test-103.html
    Zuletzt überarbeitet von Maddin85 (01.04.2020 um 14:05 Uhr)
    https://projekte.sueddeutsche.de/art...autologin=true

    https://www.tagesspiegel.de/wissen/j.../25861740.html

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    https://forum.runnersworld.de/forum/...96#post2635796

  10. #2158
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Klar wäre es schön, wenn die Kolleginnen beruhigt sind.
    Das mit der Beruhigung ist so eine Sache, es gibt auch viele falsche negative Tests.

    Zu dem Problem, wann ein Verdachtsfall die Quarantäne wieder verlassen kann, gibt es doch bereits Erfahrungswerte. Wenn keine oder milde Symptome vorhanden sind, ist das Thema nach 2-3 Wochen (genaue Zahl weiß ich nicht, aber bestimmt die Gesundheitsämter) erledigt. Bei schweren Verläufe landet man ohnehin im KH und die entscheiden, wann man wieder am kaum noch vorhandenen öffentlichen Leben teilnehmen kann.
    VG Frank

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    leviathan (01.04.2020)

  12. #2159
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    Zitat Zitat von Maddin85 Beitrag anzeigen
    Ich habe mich unpräzise ausgedrückt. Die Mitarbeiterin sich könnte symptomfrei wieder arbeitsfähig melden, aber dennoch das Virus übertragen. Das ist eine Sorge der Mitarbeiter, unterstelle ich jetzt mal.
    Danke für die Präzisierung. Da bin ich mir nicht 100% sicher. Soweit ich weiß, darf ist die Empfehlung, erst 48h nach Symptomfreiheit an die Arbeitsstelle zurückzukehren. Das kann man aber erfragen. Dafür müsste die Leiterin nur einmal beim Gesundheitsamt anrufen. Aber solange die Arbeitsstätte geschlossen sind, sehe ich da per se gar kein Problem.

    Bitte entschuldige, wenn ich hier vielleicht im "Klugscheißer Modus" rüberkomme. Ich habe gerade für die eigene Firma einen Leitfaden erarbeitet und meine Frau für ihre. Das macht uns ganz sicher nicht zu Virologen. Wir hatten uns aber gezwungenermaßen ziemlich intensiv damit auseinandersetzen müssen.
    nix is fix

  13. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    klnonni (01.04.2020)

  14. #2160
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Das mit der Beruhigung ist so eine Sache, es gibt auch viele falsche negative Tests.
    Da bin ich völlig bei Dir. Es ging mir gar nicht um den Wert des Tests als solchen, sondern um den "Valium"-Faktor

    Wie steht Ihr eigentlich zur möglichen Maskenpflicht analog Österreich oder bei uns um die Ecke in Jena?
    Ich bin da zwiegespalten. Da man die Umwelt vor möglichen eigenen Viren schützt, kann das sicher sinnvoll sein, um ein normales gesellschaftliches Leben wieder hochzufahren. Andererseits scheinen ja die Hotspots der Ansteckungen eben keine Läden, Dienstleister, etc. zu sein. Vielmehr sind das Großveranstaltungen, wo man dicht gedrängt über längere Zeit verbringt, Partys, Clubs, große Sportveranstaltungen und natürlich die Krankenhäuser. Und letzteren sollte man erstmal die Mittel belassen. Die benötigen diese wirklich. Die anderen Sachen on hold zu setzen, ist zwar schade, aber deutlich milder als das aktuelle Szenario.
    nix is fix

  15. #2161
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Wir haben doch schon das Ausgehverbot und das Abstandsgebot. Da braucht's nicht zusätzlich einen selbstgehäkelten, versifften Lappen vor der Nase.
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

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    schauläufer (01.04.2020)

  17. #2162

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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Wie steht Ihr eigentlich zur möglichen Maskenpflicht analog Österreich oder bei uns um die Ecke in Jena?
    Ich bin da zwiegespalten.
    Ich bin auch zwiegespalten. Da heute morgen in der Straßenbahn wieder zwei Personen mit Erkältung in der Bahn saßen (ich gehe mal davon aus, ungetestet) bin ich zunehmend geneigt, dass es ohne Maskenpflicht nicht geht. Gestern abend begegnete mir wieder ein Vierfrauenjoggerteam (von wegen max. 2 Personen) in voller Breite auf dem Gehweg, was mich nicht störte, da ich kurz vorher ein Patrouillenteam des Ordnungsamtes sah (ein bisschen Schadenfreude muss sein....)

  18. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Bonno:

    spaceman_t (01.04.2020)

  19. #2163
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Wir haben doch schon das Ausgehverbot und das Abstandsgebot. Da braucht's nicht zusätzlich einen selbstgehäkelten, versifften Lappen vor der Nase.
    Die Erwartung wäre dann schon, daß man das Kontaktverbot aufweicht und auf die wirklich relevanten Bereiche beschränkt. Und ja, der gehäkelte Lappen muss auch dann nur dort aufgesetzt werden, wo es wirklich sinnvoll ist. Ich hoffe schon, daß man die Zeit jetzt nutzt, um dort die echten Hebel herauszuarbeiten.
    nix is fix

  20. #2164
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Wie soll man denn die Bevölkerung durchseuchen, wenn sich alle vor dem Virus schützen? Ich würde zunächst die aktuellen Maßnahmen beibehalten wie geplant und dann schaun mer mal.
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  21. #2165
    Avatar von Bernd79
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    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Wie soll man denn die Bevölkerung durchseuchen, wenn sich alle vor dem Virus schützen? Ich würde zunächst die aktuellen Maßnahmen beibehalten wie geplant und dann schaun mer mal.
    Es geht ja darum, die Bevölkerung langsam zu durchseuchen, da wir sonst massive Engpässe mit Intensivbetten bekommen
    ________________________
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    HM - 1:30:41 (Sorger Halbmarathon/Graz - April 2018)
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  22. #2166

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    @bones. Gut kann man auch machen. Erstmal schauen, wie sich die Kontaktsperre auf die Infiziertenzahlen auswirkt. Aber bevor wegen ein paar Idioten, die sich nicht an die Kontaktsperre halten, eine komplette Ausgangssperre kommt und man 24h zu Hause bleiben muss, plädiere ich doch eher auf Mundschutz für alle.

  23. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Bonno:

    leviathan (01.04.2020), Rolli (01.04.2020), spaceman_t (01.04.2020)

  24. #2167

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    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Ich denke, Alexa meint mit "Basiswert" die Anzahl der Ansteckungen, für die ein Infizierter verantwortlich ist, während ich mir einfach den Verlauf der Fallzahlen bzw. der Todesfälle angeschaut und diese unabhängig von der Ansteckungsquote hochgerechnet habe. Da liegt wahrscheinlich das Missverständnis.

    Aktuell verzehnfachen sich die Corona-Todesfälle in Deutschland alle 10 Tage. Wenn das einfach so weiter läuft, haben wir am 11. April 7.000 Tote, am 21. April 70.000 Tote und Ende April 700.000 Tote. Ich würdel davon ausgehen, dass das so zumindest in Deutschland nicht passiert (bei USA bin ich mir nicht so sicher). Ich schätze eher, dass die Kurve deutlich abflachen wird, aber vermutlich weniger stark als die Infiziertenkurve (weil wir langsam an unsere Diagnosekapazitätsgrenzen stoßen). Aufgrund der Zahlen oben dürfte aber dennoch klar sein, dass eine Zahl von >10.000 Corona-Toten in Deutschland Ende April durchaus im Bereich des Möglichen, ja sogar sehr wahrscheinlich ist. Ich würde aber auch nicht ausschließen, dass wir durch die ergriffenen Maßnahmen zeitnah die Kurve kriegen.
    O.k. verstanden. Aber bei jedem exponentiellen Verlauf entwickelt sich der Fehler auch exponentiel.
    Also
    verzehnfachen der Corona-Todesfälle in Deutschland alle 10 Tage
    vs
    verelffachen der Corona-Todesfälle in Deutschland alle 10 Tage
    vs
    verneunfachen der Corona-Todesfälle in Deutschland alle 10 Tage
    vs
    verzehnfachen der Corona-Todesfälle in Deutschland alle 9 Tage
    vs.
    verzehneinhalbfachen der Corona-Todesfälle in Deutschland alle 11 Tage
    etc.

    Das mag am Anfang noch untergehen, aber zum Ende hin..

  25. #2168
    Avatar von spaceman_t
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    die Rechnung geht vermutlich sogar einfacher. Bei worldometer kann man ja genesen vs. tot Verhältnis sehen. Gehen wir davon aus, dass die Zahlen in etwa stimmen, sind es 5% Todesrate der Infiziert-bestätigten. Dunkelziffer der Infizierten sicher höher, aber am Ende sind zumeist die schweren Fälle identifiziert. Prinzipiell kann man die 5% also auf die bekannten Infiziertenzahlen ( und Vorhersagen) zum Zeitpunkt x multiplizieren und hat dann nach y Tagen ( durchschnittliche Zeit in der die Tode oder der Recovery eintritt) in etwa so viele Tote zu erwarten.

    Exponentiell wird die Todesrate wohl also noch 10 Tage ansteigen, denn die Infektionsrate (trotz immer mehr Tests) ist ja derzeit linear oder sogar abnehmend. Ändert sich das wieder, zeigt sich das dann die 10-14 Tage später wieder.
    Wenn meine Rechnung stimmt, müssten wir uns in ca. 14 Tagen auf etwa 250 Tote pro Tag eingeschwungen haben. Ergo blieben wir bis dahin unter 3000 Toten. Ist halt die Frage, wann der Abschwung bei den Infizierten startet.

    Wobei eben bei den Toten immer unklar ist, ob wegen oder mit Corona gestorben.

    btw, ich finde die derzeitigen Maßnahmen gut wenn auch zu spät eingeführt. Ne Maskenpflicht ( bei genügend simplen Masken) im ÖVP, auf Arbeit und beim Einkaufen würde sicherlich helfen, hätte sicherlich noch viel mehr seit Ende Feb geholfen...

  26. #2169
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Ich verstehe nicht den Widerstand der Politiker und Virologen gegen die simple, selbst genähte Maske. Und das Argument: man kann sie falsch tragen, ist schon mal lächerlich.
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  28. #2170
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    Standard Masken

    Ein Leitartikel aus einer Tageszeitung zum Thema Atemschutzmasken, leicht abgewandelt, damit es keine Copyrightprobleme gibt. Gänsefüßchen habe ich auch noch gesetzt!

    Wenn das nicht erlaubt ist, bitte ich Tim "Du Du Du" zu sagen und den Text zu löschen.

    "Der Immunloge George Gao (58) ist Chinas erster Virenbekämpfer. Er gehörte zu den ersten Wissenschaftlern, die das neue Coronavirus isoliert und
    analysiert haben. Dann lenkte er Chinas Gegenmaßnahmen. Gao bemerkte im amerikanischen Wissenschaftsmagazin „Science": „Der große Fehler in
    den USA und in Europa liegt darin, dass die Leute keine Masken tragen."
    Hat man in Deutschland die Zeichen der Zeit nicht erkannt? In die Abwehr der Pandemie müssen jetzt mehr globale Erfahrungen einfließen. Wer die abgeflachten Kurven sucht, von denen dauernd in den Talkshows die Rede ist, wird sie in Asien finden. In China waren diktatorische Maßnahmen im Spiel, in Südkorea und Japan gab es demokratische Varianten -in allen asiatischen Staaten aber, in denen die Virusabwehr Erfolg hatte, trugen Menschen Masken.

    Die Politik tut sich schwer, Masken vorzuschreiben, da sie nicht in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen.

    Es wird Zeit, dass auch die Deutschen nachrüsten: Maske auf, aber ganz entspannt. Ideal wäre ein kluger, kollektiver Schwenk, mit möglichst viel Selbstverantwortung und möglichst wenig Strafandrohung. Gefragt sind Maß und Augenmaß: beim Waldspaziergang brauchen wir die Maske nicht, im Supermarkt und im Bus aber schon. Ein Umdenken steht an. (...)"
    Zuletzt überarbeitet von Maddin85 (01.04.2020 um 16:28 Uhr)
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  30. #2171
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    In den asiatischen Ländern wurde Fieber gemessen. 1x Einkaufen - bis zu 4x messen. Ob das alles zu einer deutlich geringeren Anzahl von Infektionen führt möchte ich bezweifeln. Direkte Kontakte im familiären Umfeld scheinen da wahrscheinlicher.
    Keep smiling, be optimistic, do something good...

  31. #2172
    01.10.2025 Avatar von d'Oma joggt
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Ich verstehe nicht den Widerstand der Politiker und Virologen gegen die simple, selbst genähte Maske. Und das Argument: man kann sie falsch tragen, ist schon mal lächerlich.
    https://www.tagesschau.de/investigat...asken-103.html

    Gut, ich arbeite als GuK im Krankenhaus - evtl. bin ich da etwas strenger
    12.05.2007 / 12.05.2012 / 09.04.2013 / 27.05.2017
    ...an Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit
    An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit
    In dieser Nacht der Nächte, die uns soviel verspricht
    Erleben wir das Beste, kein Ende ist in Sicht
    (Toten Hosen)
    ________________________________________ __

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  32. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von d'Oma joggt:

    leviathan (01.04.2020)

  33. #2173
    A u s l a u f m o d e l l Avatar von binoho
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    Standard Zahlen über Zahlen

    Asiatischer Mundschutz hin oder her, den chinesischen Zahlen ist ohnehin nicht zu trauen.

    angelehnt an einen Artikel in der SZ:

    für Wuhan gemeldet 2548 Tote
    Z.Zt. geben die Krematorien (min 7 große) 500 Urnen pro Tag an die Angehörigen aus
    ergo:
    neue Schätzung: in der Krise könnten bis zu 46800 Menschen in der Stadt gestorben sein

    Mit dem siebten Lebensjahrzehnt wird es schwer, sich noch zu steigern, außer man hat erst im sechsten Jahrzehnt begonnen Sport zu treiben

  34. #2174
    'Cause Stone Cold Said So Avatar von MikeStar
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    Ich denke bzgl. Statistik macht man es sich etwas zu leicht. Klar braucht man einen Konsens um die unbekannte "Bedrohung" abbildbar zu machen, aber für eine wirklich repräsentative Auswertung taugt die Datenerfassung nur bedingt.

    Es gibt zu viele Faktoren, die in die Auswertung und Aussagekraft über bestimmte Faktoren wie Ausbreitungsgeschwindigkeit, Lethalität etc. reinspielen, die in den rudimentären Auswertungen, die in den Medien veröffentlicht werden, gar nicht betrachtet werden (können).
    Z.B. Altersstruktur der schweren/Todes-fälle vs. Alterstruktur einer Gesellschaft, Kultur- und Lebensweise - z.B. Großstädte vs. ländliche Strukturen, usw., Einordnung der Todesfälle zu den jeweiligen tatsächlichen Todesursachen.
    Wichtig auch zu verstehen, ab wann ein Test überhaupt positiv ausfällt. Wenn die Infektiösität schon vor einem positiven Testergebnis gegeben ist, könnte sich das Virus bei Symptomlosigkeit sogar verbreiten, ohne dass es jemand merkt. Sprich, wird zum falschen Zeitpunkt getestet, läuft der Test negativ durch.

    Exponentieller Anstieg ist meiner Meinung nach eher ein Schlagwort um die "rasante" Ausbreitungsgeschwindigkeit zu betonen im Vgl. zu einer linearen Ausbreitung. Für fundierte Aussagen fehlt der Bezug zur Basiszahl, wobei man im Zweifel von 2 hoch x zugunsten des Verwenders ausgehen kann.
    Die Zahl der Fälle steht aber in keinem Verhältnis zur Lethalität.

    Nehmen wir als Beispiel eine Gesellschaft, die nur dicht gedrängt auf engem Raum lebt und im Verhältnis 80% schwach / 20% stark, besteht. Das Virus wird sich rasend schnell verbreiten, und zu einer Sterberate von ca. 80% führen. In einer gleich großen Gesellschaft, die auf kleine Teilmengen weiträumig verteilt, mit geringer Mobilität und ähnlichem Verhältnis lebt, verbreitet sich das Virus langsamer, bis teilweise gar nicht außerhalb der jeweiligen Teilmengen. Die Gesamtmortalität sinkt.
    Je nach Datenerfassung werden die Unterschiede mehr oder weniger gut sichtbar.

    Dazu kommt bei diesem Virus, dass ein zeitlicher Versatz die Erfassung schwerer macht und die beiden Kurven "Infizierte" und "Todesfälle + Genesen" zeitlich in Richtung der X-Achse verschiebt.
    Eine Aussage über Wirksamkeit von Maßnahmen bzw. Letalität kann also erst im Nachhinein getroffen werden. Je nachdem, wann und wo welche Gruppen betroffen sind, können die Kurven also auch misinterpretiert werden.
    Angenommen es infizieren sich 100.000 Leute, davon 20% Schwache, die innerhalb 7 Tage sterben, 80% Starke deren Symptome langsam in den nächsten 2-4 Wochen abklingen. So hat man nach einer Woche eine Todesrate von 100%, nach Ende "nur" noch 20%.

    Deswegen bin ich bei pauschalen Statistiken immer sehr vorsichtig. Insbesondere wenn sie in einer solchen Situation für einen politischen Schwanzvergleich benutzt werden oder um die Umsatzzahlen und Auflagen zu steigern.

    Maskenpflicht in bestimmten Einrichtungen mit geringer Luftbewegung z.B. Supermarkt würde ich jetzt auch nicht ablehnen, sofern dadurch nicht die benötigten Bestände für das medizinische Personal beeinträchtigt werden. Lieber Vorsicht als Nachsicht.

    Wir könnten ja einen Maskenlauf veranstalten... jeder läuft eine Einheit mit Maske...
    ________________________________________ _____
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  35. #2175
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von d'Oma joggt Beitrag anzeigen
    https://www.tagesschau.de/investigat...asken-103.html

    Gut, ich arbeite als GuK im Krankenhaus - evtl. bin ich da etwas strenger
    Hier argumentieren verschiedene "Fachleute" unterschiedlich auf 2 (sogar 3) unterschiedliche Probleme.

    Eigenschutz
    Medizinischer Schutz
    Schutz der Mitmenschen vor den Virusträgern selbst.

    Natürlich sollen die FFP2 und FFP3 nur dem Medizinern vorbehalten werden, was spricht jedoch dagegen selbstgenähte Masken zu tragen um die Mitmenschen gegen die Virusträgern zu schützen.

    (Hast Du am Thread-Anfang nicht behauptet, dass FFP2+3 als Eigenschutz ungeeignet sind?)
    Fack ju cencer!
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

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    spaceman_t (01.04.2020)

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