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  1. #6851
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Ich habe jetzt schon häufiger gehört, dass der größte Teil der Infektionen passiert, wenn viele Menschen zusammentreffen. Viel bedeutet hier sicher nicht ein ganzes Fußballstadion, sondern fängt durchaus schon mit 30 oder 50 Personen an. Der Rest passiert dann meist durch enge Kontakte im familiären Bereich. Ich weiß aber nicht, ob das wirklich schon untersucht wurde oder ob das nur eine "Expertenmeinung" ist.
    Den "normalen" Familien- bzw. Haushaltsbereich (ohne Feiern usw.) kann man aus dieser Überlegung herausnehmen, weil da eine Kontaktreduktion schlichtweg unmöglich ist. Wenn einer den Kram in einen Haushalt trägt, dann bekommt es recht wahrscheinlich auch der Rest.

    Größtes Problem sind die derzeit unbekannten ca. 75% der Ansteckungen. Solange man da nicht genau weiß, wo die herkommen, muss man die Kontakte reduzieren und da sind dann auch Bereiche betroffen, die zwar nicht negativ auffällig waren aber auch nicht als Kontaktort ausfallen...

    Mein Lauftagebuch "Ausgerechnet ich laufe"
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  2. #6852
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
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    Zitat Zitat von Yin Beitrag anzeigen
    Stimmt, die dauerhafte Unterbesetzung ist eh chronisch und absolut gewollt ob der unangemessenen Bezahlung und Ausbeutung.
    Absolut, aber das ist ein anderes Thema und das Problem war auch nicht mal eben über den Sommer zu lösen. Da sind den Politikern eher die Versäumnisse der letzten Jahre vor die Füße gefallen.

    Aber wie gesagt, selbst eine Verdoppelung der Kapazitäten (Betten und Personal) würde dir bei der aktuellen Entwicklung auch nur 10 Tage mehr Zeit bringen (dass man mit dem Lockdown bis Montag gewartet hat, finde ich deswegen umso unverständlicher). Dass die Intensivkapazitäten bis zum April reichen, wenn die warmen Temperaturen des Frühjahrs dann wieder helfen, die Zahlen zu senken, hätte man ohne Maßnahmen niemals geschafft, mal abgesehen von der dann wahrscheinlich 6-stelligen Anzahl an Covid-Toten.
    VG Frank

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    Nächster Wettkampf: TBD

  3. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von *Frank*:

    leviathan (31.10.2020), ruca (31.10.2020)

  4. #6853
    Weck' den Kenianer in dir! Avatar von Yin
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    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Die Beitragszahler der GKV wollen halt nicht mehr Kohle rausrücken.
    Wenn die Arbeitgeber mit Mindestlohn knausern, komm halt nicht viel rum.
    Aber keine Bange, die großen Betreiber der Kliniken machen auch so noch Millionen Gewinne. (Zum Beispiel die Asklepios Kliniken GmbH mit 172 Millionen Euro allein 2019)

  5. #6854
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Zitat Zitat von Yin Beitrag anzeigen
    Wenn die Arbeitgeber mit Mindestlohn knausern, komm halt nicht viel rum.
    Aber keine Bange, die großen Betreiber der Kliniken machen auch so noch Millionen Gewinne. (Zum Beispiel die Asklepios Kliniken GmbH mit 172 Millionen Euro allein 2019)
    Wenn Du das ändern willst, mußt Du bei der nächsten Wahl Dein Kreuz ganz links machen. Da wird der Mindestohn erhöht, die Gewinne abgeschöpft und zur Not die Betriebe -nicht nur Krankenhäuser- verstaatlicht. Zur Bekämpfung der Corona Situation kamen aus der Richtung aber auch keine bahnbrechenden Vorschläge.
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  6. #6855
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Den "normalen" Familien- bzw. Haushaltsbereich (ohne Feiern usw.) kann man aus dieser Überlegung herausnehmen, weil da eine Kontaktreduktion schlichtweg unmöglich ist. Wenn einer den Kram in einen Haushalt trägt, dann bekommt es recht wahrscheinlich auch der Rest.
    Ja, das meinte ich eigentlich mit meinem letzten Satz. Ich habe das irgendwie etwas umständlich ausgedrückt. Diese Ansteckungen innerhalb eines Haushalt dürften aber ohnehin nicht die ganz große Rolle in Deutschland spielen, weil die Durchschnittsgröße eines deutschen Haushalts so um die 2 Personen liegt.

    Bzgl. der anderen Ansteckungen hatte ich schon mehrfach gelesen, dass die Ursache zum größten Teil Geschichten wie Tönnies, Ischgl, Karneval usw. (medienwirksam öffentlich, aber auch Feiern oder größere Treffen im privaten Umfeld) sind und es sich bei Übertragungen im Fitnessstudio, Restaurant usw. nur um relativ wenige Einzelfälle handelt (die man aber aktuell natürlich auch nicht gebrauchen kann). Wenn Restaurants, Bars und Kneipen zum Super-Spreading neigen, dann eher weil die Bedienung oder der Barkeeper positiv ist. Aber wie gesagt, ich habe keine Zahlen dazu, das waren Meinungen von sogenannten Experten.
    VG Frank

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    Nächster Wettkampf: TBD

  7. #6856
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Wenn Restaurants, Bars und Kneipen zum Super-Spreading neigen, dann eher weil die Bedienung oder der Barkeeper positiv ist. Aber wie gesagt, ich habe keine Zahlen dazu, das waren Meinungen von sogenannten Experten.
    Wenn man sich die Hygienekonzepte genau anschaut, ist genau das der kritische Punkt. Individuell bleiben die Personen im Restaurant am Tisch unter sich. Der potentielle Superspreader kann dann nur noch die Bedienung sein. In den Schulen ist es der Lehrer, etc. Da aber die Wahrscheinlichkeit, daß diese exponierte Person nun ausgerechnet auch aus virologischer Perspektive ein solch starker Überträger ist, sollte relativ klein sein. Natürlich kommt das immer mal wieder vor. Es ist aber überschaubar. Vorher waren es bei den (z.B. von Dir genannten Karnevalsveranstaltungen) n:n Beziehungen. Jetzt kommt man relativ nah an 1:n. Es geht hier um die Tendenz, nicht die exakte Darstellung. Von daher wundert es mich auch nicht, daß viele Konzepte gute Ergebnisse bringen und es nur sehr selten mal zu einem echten Spreader Event kommt. Umso mehr kann ich die Maßnahmen jetzt nicht nachvollziehen.
    nix is fix

  8. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    klnonni (02.11.2020)

  9. #6857
    Avatar von DrProf
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    So, hab mich heute Morgen von den Leuten im Gym verabschiedet. Soll ja nur für 4 Wochen sein. Ich hab dann sicherheitshalber gleich einen guten Rutsch gewünscht, früher wird es nix.

  10. #6858

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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Wenn man sich die Hygienekonzepte genau anschaut, ist genau das der kritische Punkt. Individuell bleiben die Personen im Restaurant am Tisch unter sich. Der potentielle Superspreader kann dann nur noch die Bedienung sein.
    Bei 75% nicht nachvollziehbaren Infektionen kann es genauso die Freundin am Tisch sein, die man länger nicht gesehen hat. Vielleicht steckt die nur zwei mit am Tisch sitzende an. Oder ungünstig durch die Belüftung transportiere Aerosole.
    Natürlich schießt man mit den Maßnahmen jetzt mit dem Schrotgewehr, eine andere feinziselierte Möglichkeit haben wir derzeit leider nicht bei dieser unklaren Infektionslage. Also entweder alles dichtmachen oder nichts dichtmachen. Ich finde den Ansatz gut, dass wir versuchen, Schule und Beruf (zumindest die die nicht direkt betroffen sind) möglichst lange aufrechtzuerhalten und beim Thema Freizeit vielleicht über das notwendige Maß hinausgehen.
    Vielleicht reicht aber auch das nicht, wir werden sehen. Hoffnung habe ich zumindest.

  11. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von NME:

    GeorgSchoenegger (01.11.2020), leviathan (01.11.2020), ruca (01.11.2020)

  12. #6859
    Weck' den Kenianer in dir! Avatar von Yin
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    Zum Thema Trennung Beruf und Freizeit:
    Schwiegermutter (Altenpflegerin) wurde heute vom Chef nahegelegt, sie solle sich privat in Quarantäne begeben aber dennoch arbeiten kommen. Aufgrund der hohen Infektionszahlen bei den Heiminsassen und Pflegern sehe er keine andere Möglichkeit. Einen Covid Test solle sie aber ausdrücklich erst bei Symptomen bekommen.

    Überspitzt: Wird wohl nicht mehr lang dauern bis Containerbehausungen für Krankenpfleger und Co. errichtet werden.

  13. #6860
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Bzgl. der anderen Ansteckungen hatte ich schon mehrfach gelesen, dass die Ursache zum größten Teil Geschichten wie Tönnies, Ischgl, Karneval usw. (medienwirksam öffentlich, aber auch Feiern oder größere Treffen im privaten Umfeld) sind und es sich bei Übertragungen im Fitnessstudio, Restaurant usw. nur um relativ wenige Einzelfälle handelt (die man aber aktuell natürlich auch nicht gebrauchen kann).
    Wobei man ja immer überlegen muss, wann man überhaupt die Ursache findet.

    Wenn jemand positiv getestet wird und brav erzählt, wo er überall war, dann kann man auch seine Kontaktpersonen finden, sofern das Gesundheitsamt oder die Person selbst die Ketten verfolgt. Wenn viele betroffen sind, dann fällt natürlich auch ein "Superspreader-Ereignis" auf.

    Bei den Symptomfreien und denjenigen, die zwar Symptome hatten, sich aber nicht testen ließen findet man hingegen nix - und das ist die große Mehrheit der Infizierten. Da hilft keine Kontaktliste und keine App...

    Und kurz nochmal zur Verfolgung der Ketten... man macht es sich sehr leicht, wenn man das alles aufs Gesundheitsamt schiebt, man kann es selbst meist viel schneller und effektiver hinbekommen. Gerade selbst im Umfeld erlebt. Person A ist positiv, war, als sie infektiös war mit Person B zusammen. Person B wartet auf den Test und warnt währenddessen schon Person C, mit der er einige Zeit verbracht hat. Person C geht in freiwillge Quaratäne und isoliert sich so gut es geht von Person D+E+F, mit denen er in einem Haushalt lebt. Personen G+H, die Familie C-F besuchen wollten, werden ausgeladen.
    Jetzt warten alle auf die Info, ob B positiv ist.

    So gut und schnell die Gefahr der Weiterverbreitung im Keim erstickt bekommt kein Gesundheitsamt und keine App hin.

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  14. #6861

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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Bei den Symptomfreien und denjenigen, die zwar Symptome hatten, sich aber nicht testen ließen findet man hingegen nix - und das ist die große Mehrheit der Infizierten. Da hilft keine Kontaktliste und keine App...
    Das ist das Problem. Die drei Affen (nix hören, sehen, sagen) spielen wahrscheinlich die größte Rolle, das sind die 75%. "Ich hab doch nur eine Erkältung, was soll ich denn mein Umfeld verrückt machen?" bzw. "Ach kuck mal, der Hans kommt ins Krankenhaus, der hat das Corona. Gut, dass das bei mir letzte Woche nur eine Erkältung war".).

    Zur App: leider zu viele Hürden, einerseits ein Ergebnis zu bekommen (klar verpennt, immer noch zu wenige Labore angeschlossen. Hätte längst erledigt sein können: fucking QR-Code drucken und Webseite aufsetzen) und andererseits viel zu viel Möglichkeiten, ein positives Ergebnis weiterzugeben. Offenbar mehrere Screens bei denen man bestätigen muss, dass man WIRKLICH sicher ist. Halte ich - obwohl Datenschützer - für Unfug. Würde sogar soweit gehen, dass dieser Workflow direkt vom Labor angestoßen wird und nicht mehr vom Infizierten.

  15. #6862

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    Zitat Zitat von NME Beitrag anzeigen
    Das ist das Problem. Die drei Affen (nix hören, sehen, sagen) spielen wahrscheinlich die größte Rolle, das sind die 75%. "Ich hab doch nur eine Erkältung, was soll ich denn mein Umfeld verrückt machen?" bzw. "Ach kuck mal, der Hans kommt ins Krankenhaus, der hat das Corona. Gut, dass das bei mir letzte Woche nur eine Erkältung war".).
    .
    Und dann gibt es immer noch jede Menge Affen, die nicht einschätzen können, was 1,5 Meter Abstand bedeutet und einem auf dem Bürgersteig zu zweit oder dritt (ohne Maske) entgegenkommen und keinen Millimeter zur Seite gehen. Vielleicht hilft für diese Spezie spezielle TV-Clips, am besten tagelang jede Stunde gesendet, damit auch der/die Letzte kapiert, worum es geht.

  16. #6863

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    Das größte Problem ist doch, dass die meisten die Infektion gar nicht mitbekommen.
    Es wird ja längst nicht jeder krank der positiv ist, von daher gibt man das Virus vermutlich schneller weiter, als einem lieb ist. Daher ist die Nachverfolgung auch nicht so einfach.
    Und die tatsächliche Wirksamkeit von den meisten Masken kennt auch keiner wirklich, oder?

  17. #6864
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von SEhr Beitrag anzeigen
    Und die tatsächliche Wirksamkeit von den meisten Masken kennt auch keiner wirklich, oder?
    Die Masken stoppen unstrittig fliegende Tröpfchen und verkleinern Aerosolwolken deutlich.

    Wirkung irgendwo zwischen 0% (2 Personen mit schlecht sitzenden Stoffmasken für 5h in einer Telefonzelle) und 100% (Maske hat einen Nieser abgefangen, der dem Gegenüber voll ins Gesicht gesprüht hätte).

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  18. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von ruca:

    binoho (01.11.2020), GeorgSchoenegger (01.11.2020), klnonni (02.11.2020), Steffen42 (01.11.2020)

  19. #6865
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Umso mehr kann ich die Maßnahmen jetzt nicht nachvollziehen.
    Ein (Teil-)Lockdown besteht natürlich immer aus Maßnahmen nach dem Prinzip Gießkanne. Wenn man sich die RKI-Karte anschaut, fällt es wahrscheinlich schwer, die Maßnahmen noch lokal zu begrenzen. Es ist wohl auch unklar (zumindest weniger klar als im Frühjahr), was die Welle momentan antreibt. Insofern fällt es wahrscheinlich auch schwer zu entscheiden, Maßnahmen gezielt für bestimmte Einrichtungen zu ergreifen oder darauf zu verzichten (mit Ausnahme der KiTas und Schulen).

    Den Zeitpunkt der Maßnahmen kann ich hingegen sehr gut nachvollziehen. Die Appelle und Gebote über die letzten Wochen haben nicht gefruchtet, und wenn du dir die Entwicklung der Zahlen auf den Intensivstationen anschaust, ist klar, wenn es so weiter geht, haben wir in 3 Wochen die Situation aus dem Frühjahr in Norditalien, d.h. man wird um eine Triage nicht herumkommen. Will man das vermeiden, dann konnte man nicht länger warten und musste jetzt die Notbremse (Verbote und Lockdown) ziehen.

    Natürlich könnte es sein, dass die Infektionszahlen nächste Woche bereits wieder sinken, wenn der neue Lockdown eigentlich noch keine Wirkung zeigen kann, aber darauf zu spekulieren, wäre fahrlässig gewesen.
    VG Frank

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    Nächster Wettkampf: TBD

  20. #6866

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    Zitat Zitat von SEhr Beitrag anzeigen
    Das größte Problem ist doch, dass die meisten die Infektion gar nicht mitbekommen.
    Es wird ja längst nicht jeder krank der positiv ist, von daher gibt man das Virus vermutlich schneller weiter, als einem lieb ist. Daher ist die Nachverfolgung auch nicht so einfach.
    Und die tatsächliche Wirksamkeit von den meisten Masken kennt auch keiner wirklich, oder?
    Darum soll ja JEDER eine Maske tragen und Abstand halten. Und dass Masken das Risiko minimieren, dürfte unbestritten sein. Dazu gibt es genügend Tests.

  21. #6867
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
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    Zitat Zitat von SEhr Beitrag anzeigen
    Und die tatsächliche Wirksamkeit von den meisten Masken kennt auch keiner wirklich, oder?
    Die Diskussion hatten wir vor ein paar Tagen (oder waren es schon 2 oder 3 Wochen) schon mal. Untersuchungen zeigen, dass es durch das richtige Tragen der Alltagsmasken je nach Material 60-80% weniger Infektionen gibt:

    https://www.nature.com/articles/d41586-020-02801-8

    Und hier noch ein paar Real-Life-Daten aus dem US-Bundesstaat Kansas:

    Name:  Kansas-masks-graph.png
Hits: 259
Größe:  108,8 KB

    https://www.healthpopuli.com/2020/10...-in-two-words/
    VG Frank

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  22. #6868
    Avatar von klnonni
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    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Ein (Teil-), und wenn du dir die Entwicklung der Zahlen auf den Intensivstationen anschaust, ist klar, wenn es so weiter geht, haben wir in 3 Wochen die Situation aus dem Frühjahr in Norditalien, d.h. man wird um eine Triage nicht herumkommen.


    Meiner Meinung nach ist diese Aussage völliger Blödsinn und unverantwortlich diese öffentlich zu posten.
    Leider schüren auch Politiker immer wieder mit großer Ahnungslosigkeit diese Panik.

    Mit Stand 2.11.2020/7:00 Uhr, hatte wir im DIVI 8.017 freie Intensivbetten und eine zusätzliche Notfallreserve von 12.787 Betten.
    Insgesamt waren 2.089 COVID-19 Patienten in Behandlung im Krankenhaus, davon mussten 52,2% beatmet werden.
    Im DIVI-System sind aber nicht alle Kliniken in Deutschland angeschglossen, es werden also noch weitere kleiner Intensivbetten-Einheiten in nicht angeschlossenen Krankenhäusern existieren.

    Wir haben in vielen Kliniken derzeit eine erhöhte Intensivbettebelegung, weil viele im Frühjahr aufgrund der COVID-19 Problematik verschobene OP nach geholt wurden.
    Seit kurzen verschieben die Krankenhäuser wieder alle "nicht notwendigen" Operationen um weitere Intensivbetten frei zu halten.
    Wir haben zurzeit also kein Intensivbettenproblem sondern eher ein Problem mit dem Fachpersonal.

    Wer aber glaubt, wir würden auch nur annähernd ähnliche Verhältnisse bekommen wie Norditalien im Frühjahr, der läßt bewusst oder aus Unwissendheit ausser acht, dass ganz Italien nur ein Bruchteil an Intensivbetten und Intensivpersonal besitz und besaß wie wir in Deutschland es haben - (auch bezogen auf die Bevölkerungsgröße).

    In einigen Hotspots kann es vorkommen, dass ein COVID-19 Patient in ein anderes, nicht Wohnort nahes Krankenhaus verlegt werden muss,
    weil "sein" Krankenhaus kein freies Intensivbett mehr hat. Dies ist allerdings eher ein Luxusproblem im Vergleich mit unseren Nachbarländern.

    Es ist vielmehr wieder so, dass Deutschland COVID-19 Patienten aus seinen Nachbarländern auf nimmt, weil wir aussreichend Intensivbetten besitzen!

    Klar, kann auch bei uns die Lage echt stressig werden und es besteht die reele Möglichkeit, dass wir gezwungen werden auch unsere Notfallreserrven an Intensivbetten zu nutzen.
    Das Problem wird dann aber eher sein, dass nicht für Intensiv ausgebildetes Pflegepersonal mit in die Intensivbettenbetreuung eingebunden werden müsste.
    Aber keinem Patienten wird ein Intensivbett verweigert werden müssen - auch wenn eventuell die Pflege einiger Intensivpatienten aus Überlastung nicht ganz
    den Normen entsprechend erfolgen könnte.

    Ich halte es aufgrund der Fakten für unverantwortlich die Leuten mit norditalinischen Verhältnisse aus dem Frühjahr zu drohen.
    Wir haben völlig andere Vorraussetzungen als unsere Nachbarländer und auch mehr Erfahrung mit der Behandlung von COVID-19 Patienten als noch im Frühjahr.

    Wir haben eine ernst zu nehmende Infektionslage die schnell zu einem echten Stresstest ausarten kann, wenn wir nicht aufpassen.
    Aber wir sind gut aufgestellt und unser Augenmerk muss auf die Gesundheit unserer Ärzte und Pflegekräfte liegen, auf denen wieder einmal eine schwere und belastende Zeit zu kommt.
    Hier beim Personal sehe ich den Knackpunkt, nicht beim Material


    https://www.intensivregister.de/#/in...laendertabelle

  23. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von klnonni:

    DerC (02.11.2020)

  24. #6869
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    @Klonni: *Frank* hat leider Recht. Ich hatte das hier

    https://forum.runnersworld.de/forum/...=1#post2663046

    im Detail gezeigt.

    In 3 Wochen haben wir -sofern der Trend anhält- 10.000 Corvid-Intensivpatienten und man müsste an die Notreserve, die sehr theoretisch ist, da hierfür das Personal fehlt. Zumindest manche Krankenhäuser werden da mit der Triage beginnen müssen, zudem wird die Betreuungsqualität deutlich leiden, so dass es mehr Todesfälle geben wird...

    Weitere ca. 10 Tage später ist auch die Notreserve erschöpft.

    Einzige Chance: Kontakte reduzieren, so dass sich der tägliche Zuwachs an Intensivpatienten mehr als halbiert...

    [edit]
    Die gute Nachricht ist: Meine hochgerechneten Zahlen wurden bisher nicht ganz erreicht. Hier würde ich den Tag aber auch nicht vor dem Abend loben, am Wochenende ist es auch hier etwas ruhiger...

    [edit2]
    Das mit der Verlegung von Corona-Intensiv-Patienten ist auch nur begrenzt möglich. Nach so einem Transport müssen die Fahrzeuge (meist Rettungswagen) komplett desinifziert werden und fallen für viele Stunden aus. Es gab deshalb schon Engpässe und das in der Phase mit wenigen Intensivpatienten....

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    *Frank* (02.11.2020)

  26. #6870
    Avatar von klnonni
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    @Klonni: *Frank* hat leider Recht. Ich hatte das hier

    https://forum.runnersworld.de/forum/...=1#post2663046

    Die Theorie bestreite ich doch gar nicht.
    Aber:
    1. werden weitere Intensivbetten frei, weil geplante OP und andere med. Maßnahmen verschoben werden.
    2. werden Maßnahmen unternommen um durch Kontaktreduzierung einen weiteren ungezügelten täglichen Zuwachs an Intensivpatienten zu stoppen.

    Ich streite auch gar nicht ab, dass es sehr stressig und sehr zu Lasten der Behandlungsqualität gehen wird, wenn wir nicht schaffen die Infektionsrate deutlich zu bremsen. Aber und darüber habe ich mich aufgeregt, vergleiche mit Norditalien im Frühjahr sind völlig überzogen!

    Theorie in aller Ehre, wir sind aber in einem dynamischen System in denen wir eingreifen und in der wir begrenzt auch steuern können ob sich mehr Menschen der Risikogruppen anstecken oder "nur" mehr Menschen ohne erkennbarer Vorbelastung.

    Und unsere Ausgangslage ist nicht mit der von Norditalien im Frühjahr 2020 zu vergleichen.

    Wir haben es in der Hand rechtszeitig Ärzte und Pflegekräfte aus den Ruhestand zu bitten, sie fortzubilden und in Bereichen einzusetzen, in denen sie jüngere Kräfte für die COVID-19 Patienten freisetzen können.
    Wir beschliessen und setzen Kontaktbeschränkungen durch.
    All das und noch viel mehr werden die Theorie, dass sein lassen was sie ist, eine Denkvorlage für Handlungskonzepte.

    Aber aufgrund von Theorien Panik zu verbeiten ist Blödsinn.

  27. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von klnonni:

    DerC (02.11.2020)

  28. #6871
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    1. Werden weitere Intensivbetten frei, weil geplante OP und ander med. Maßnahmen verschoben werden.
    Das bringt am Ende vielleicht 3-5 Tage...

    2. Werden Maßnahmen unternommen um durch Kontaktreduzierung einen weiteren ungezügelten täglichen Zuwachs an Intensivpatienten zu stoppen.
    Genau. Hoffen wir, dass diese durchschlagen.

    Wir haben es in der Hand rechtszeitig Ärzte und Pflegekräfte aus den Ruhestand zu bitten, sie fortzubilden und in Bereichen einzusetzen, in denen sie jüngere Kräfte für die COVID-19 Patienten freisetzen können.
    Das bringt vielleicht 1-2 Tage...

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  29. #6872
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Genau. Hoffen wir, dass diese durchschlagen.
    Das werden die Maßnahmen.
    Obendrein ist der Patientenstamm derzeit ein anderer als anfangs der Pandemie, wo es leider sehr stark Alten- und Pflegeheime getroffen hat.
    Da sehe ich das größte Potenzial um das Gesundheitswesen vor Überlastung zu schützen.
    Besonderere, strenge Hygienekonzepte in Betreuungseinrichtungen, Alten- und Pflegeheime. Und damit haben wir ja schon angefangen.

  30. #6873
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    @Klonni: *Frank* hat leider Recht. Ich hatte das hier

    https://forum.runnersworld.de/forum/...=1#post2663046

    im Detail gezeigt.
    Dazu erklärt Drosten auch nochmal, was der Unterschied zum Frühjahr bei uns ist und warum das viel schwieriger zu kontrollieren ist:

    https://www.focus.de/gesundheit/coro..._12608363.html

    Zum Glück muss ich dank Ignore-Funktion klonnis Vorträge nicht mehr lesen. Dafür auch nochmal danke, dass du sie nicht zitierst, schon gar mit Vollzitat!
    VG Frank

    5km - 19:38 (2009) ~ 10km - 40:02 (2011) ~ 15km - 61:07 (2010) ~ 10M - 67:37 (2009) ~ HM - 1:29:01 (2008) ~ M - 3:14:29 (2012)
    Nächster Wettkampf: TBD

  31. #6874
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    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Obendrein ist der Patientenstamm derzeit ein anderer als anfangs der Pandemie, wo es leider sehr stark Alten- und Pflegeheime getroffen hat.
    Da sehe ich das größte Potenzial um das Gesundheitswesen vor Überlastung zu schützen.
    Ein 20-jähriger benötigt auf den Intensivstation genausoviel Platz und nicht entscheidend weniger Pflege wie ein 90-jähriger.

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  32. #6875
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Ein 20-jähriger benötigt auf den Intensivstation genausoviel Platz und nicht entscheidend weniger Pflege wie ein 90-jähriger.
    Die Warscheinlichkeit, dass jüngere Pateienten genauso schwer und beatmungspflichtig erkranken ist geringer als bei Patienten höheren alters.
    Und nicht die Krankenhausbetten für COVID-19 Patienten sind das Problem sondern Intensivbetten mit Beartmungsmaschinen.
    Von daher ist es schon ein Unterschied.

    Ich weiß auch gar nicht warum Du an Dein Schreckensszenario zu festhälts und nicht akzeptieren magst, dass zwischen Theorie und Praxis ein Unterschied existiert und zwar aufgrund von Eingriffe ins System.

    Und nein, wir werden nicht norditalenische Verhältnisse aus dem Frühjar 2020 bekommen - und darum ging es.


    PS
    Soviel zu Deiner Theorie des gesicherten ansteigens von Intensivbetten:
    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    "Mit Stand 30.10.2020 (12:15 Uhr) beteiligen sich 1.283 Klinikstandorte an der Datenerhebung. Insgesamt wurden 29.221 Intensivbetten registriert, wovon 21.682 (74%) belegt sind; 7.539 (26%) Betten sind aktuell frei. "
    Mit Stand 02.11.2020 (8:00 Uhr)
    72,3% der Intensivbetten sind belegt, 8.050 Intensivbetten sind frei 27,7%

    In den letzten 3 Tagen ist also der Bedarf an Intensivbetten zurück gegangen und es stehen wieder mehr Intensivbetten zur Verfügung.

    Soviel zur Theorie - in 2h kann es wieder anders aussehen...



    https://www.intensivregister.de/#/in...laendertabelle
    Zuletzt überarbeitet von klnonni (02.11.2020 um 09:22 Uhr)

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    DerC (02.11.2020)

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