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  1. #1976
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Maddin85 Beitrag anzeigen
    Darum geht es im Augenblick: das "geöffnete Fenster" im Augenblick so klein wie möglich zu halten. Später, besonders wenn die Temperaturen höher sind, werde ich allerdings wieder das Risiko eingehen, normal wie gewohnt zu trainieren.
    Nein, Du gehörst zu den Verharmlosern der Influenza

    Und natürlich sollte das Verhalten sich an dem eigentlich vorgeschlagenen zur Grippesaison orientieren. Das hat doch überhaupt nichts damit zu tun, daß die Influenza wahrscheinlich weniger akute Krankheitsverläufe hat , zumindest ein gewisses Maß an Herdenimmunität dagegen vorhanden ist und daß es zumindest in Teilen wirksame Impfstoffe gibt. Bitte betrachte den Zusammenhang der Aussage.

    Zitat Zitat von Maddin85 Beitrag anzeigen
    Was unter einem sehr harten Training zu verstehen ist, dürfte eine individuelle Angelegenheit sein.
    Und diese Einschätzung klappt schon in normalen Zeiten nicht
    Bitte nicht falsch verstehen, ich pflichte Dir hier vollkommen zu. Ich muss dann aber immer wieder lauthals lachen, wenn ich sehe wie solche Hinweise umgesetzt werden.
    nix is fix

  2. #1977
    Avatar von TerraP
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    Ja, das ist ein Problem.

    Ist es denn dann nun allgemein schon sinnvoll aus den Intervallen, die sonst bei mir das Belastungsmaximum waren, etwas lockerere Fartleks zu machen? Und aus langen Läufen (für mich: 21 bis 24 km) Läufe unter 20 km? Oder ist das zu ängstlich, zu wenig unterschiedlich bzw. aus der Ferne einfach nicht zu sagen?

    Bei mir zumindest ist es ja nun so, dass ich pro Woche öfter laufen kann als zuvor und mit mehreren leichteren Belastungen zumindest auf identische WKM käme wie zuvor.

  3. #1978
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von TerraP Beitrag anzeigen
    Ist es denn dann nun allgemein schon sinnvoll aus den Intervallen, die sonst bei mir das Belastungsmaximum waren, etwas lockerere Fartleks zu machen?
    Die Einheiten, die am meisten belasten, sind auf jeden Fall härtere Intervalleinheiten und auch längere Tempodauerläufe. Die Distanz spielt auch eine Rolle. Ein langer Lauf ist immer belastend. Wenn dieser noch Qualitätsanteile enthält, ist es wohl in Bezug auf das Immunsystem die am wenigsten gute Idee. Wenn die Fartleks einfach nur von Distanz auf Zeit umgerechnet werden und die Intensität gleich bleibt, hat man auch nichts gewonnen.

    Ich weiß nicht, wieviel Du sonst so trainierst. Aber die Länge der Läufe scheint völlig ok. Da kannst Du nur selbst sagen, wie diese Dich belasten. Wenn so gut wie gar nicht, gibt es keinen Grund diese zu kürzen.

    Wenn die Fartleks wirklich locker sind und Du Dich zwischen den intensiveren Abschnitten ordentlich recoverst, sollte das auch kein Problem sein. Das liest sich, zumindest für einen außenstehenden, wie eine sehr vernünftige Anpassung. Ich wäre wahrscheinlich bei der Kürzung der Läufe nicht so vorsichtig.
    nix is fix

  4. #1979
    Jeder hat nur einen Joker! Avatar von Maddin85
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Nein, Du gehörst zu den Verharmlosern der Influenza
    Da ich mich jedes Jahr gegen Influenza impfen lasse, interessiert mich das Thema nur am Rande. Es gibt Influenza-Saisons, die 25000 Todesopfer in Deutschland fordern können, so habe ich gelesen. Laut Kekulé und Drosten könnte die Zahl der Todesopfer am Corona-Virus irgendwo zwischen 40000 und 250000 in 2 Jahren liegen, soviel zur Gefährlichkeit.

    https://www.welt.de/vermischtes/arti...t-Drosten.html

    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Und diese Einschätzung klappt schon in normalen Zeiten nicht
    Bitte nicht falsch verstehen, ich pflichte Dir hier vollkommen zu. Ich muss dann aber immer wieder lauthals lachen, wenn ich sehe wie solche Hinweise umgesetzt werden.
    Du hast die Lacher auf Deiner Seite.

    Wir Zwei sind sehr erfahren, wir kennen unsere Körper. Darüber hinaus habe ich noch einen Trainer, der auf mich achtet. Die Mehrzahl hier hat sich ihr Trainingswissen nur aus Büchern angelesen oder vom Hörensagen. Die Frage, wie man in Coronazeiten vernünftig trainieren könnte, dürfte viele interessieren.

    Man solle prinzipiell so trainieren wie gewohnt ohne extreme Belastungsspitzen. Ein Wechsel der Sportart sollte vermieden werden (Perikles Simon, Leiter der Abteilung Sportmedizin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz).

    https://amp-tagesspiegel-de.cdn.ampp...F25655592.html
    Hier sind allgemeine und sportbezogene Links zur aktuellen Corona-Diskussion zu finden:

    https://forum.runnersworld.de/forum/...76#post2630376

    M50 Runner's World Weltrekorde, bestenlistenfähige Strecken:
    800m in 2:08,91min (Sprinter)
    3000m in 9:58min (Rolli)
    5000m in 17:32min (Rolli)
    10km Strasse 36:48min (icke)

    https://germanroadraces.de/?p=105366

  5. #1980
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Maddin85 Beitrag anzeigen
    Du hast die Lacher auf Deiner Seite.

    Wir Zwei sind sehr erfahren, wir kennen unsere Körper.
    Also mir gelingt es nicht mal in normalen Zeiten, daß ich mich richtig einschätze. Ich ziehe meinen Hut, daß Du das besser drauf hast.

    Man solle prinzipiell so trainieren wie gewohnt ohne extreme Belastungsspitzen.
    Dafür muss man wissen, welche Einheiten am meisten belasten und diese habe ich sehr vereinfacht aufgezählt. Und dennoch wird darum viel zu viel Bohei gemacht.

    Laut Kekulé und Drosten könnte die Zahl der Todesopfer am Corona-Virus irgendwo zwischen 40000 und 250000 in 2 Jahren liegen, soviel zur Gefährlichkeit.
    Das wird als worst case Szenario angesehen. Die 25000 bei der Influenza sind ein Beispiel von vor zwei Jahren und kein worst case Szenario. Das sollte man unterscheiden. Das Problem ist - wie ein paar Beiträge weiter oben beschrieben - wahrscheinlich nicht eine höhere Sterblichkeitsrate. Es geht um die Anzahl schwerer Verläufe und die und die Nichtverfügbarkeit von Impfstoffen für Risikogruppen. Und trotzdem bleibt es dabei, daß der individuelle Umgang zu Hause wie zur Grippezeit ist. Das hat nichts mit einem Kleinreden des Risikos zu tun. Da geht es auch nicht um Ausgangsbeschränkungen und andere regulatorische Vorgaben.

    Es geht um Banalitäten wie:

    - "Vor dem Klo und nach dem Essen, Hände waschen nicht vergessen." (Zitat: Oma)
    - Hände waschen, wenn man vom Einkaufen u.a. kommt.
    - Niesen und Husten in die Armbeuge oder das Taschentuch.

    oder sportspezifisch:

    - nach dem Training schnell die Klamotten wechseln und duschen, um nicht auszukühlen.
    nix is fix

  6. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    Maddin85 (29.03.2020), UlliL (29.03.2020)

  7. #1981
    Avatar von TerraP
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht, wieviel Du sonst so trainierst. Aber die Länge der Läufe scheint völlig ok. Da kannst Du nur selbst sagen, wie diese Dich belasten. Wenn so gut wie gar nicht, gibt es keinen Grund diese zu kürzen.

    Wenn die Fartleks wirklich locker sind und Du Dich zwischen den intensiveren Abschnitten ordentlich recoverst, sollte das auch kein Problem sein. Das liest sich, zumindest für einen außenstehenden, wie eine sehr vernünftige Anpassung. Ich wäre wahrscheinlich bei der Kürzung der Läufe nicht so vorsichtig.
    Ich laufe durchschnittlich 35 WKM, in der Spitze waren es zuletzt 48. 24 km sind für mich wirklich lang. Wenn ich die mit ~5:30 (HMT +40 Sekunden) laufe, fordert das die Muskulatur stark, Herz-Kreislauf weniger, glaube ich. Wegen Letzterem tue ich mich mit der Einschätzung schwer.

    Bei den Fahrtspielen achte ich tatsächlich aktuell darauf, dass die Belastung gut 1 km im 5k-Tempo nicht übersteigt - und ich mache längere Pausen. Ansonsten: wie Maddin schreibt, alles aus Büchern und diesem Forum angelesen, sonst kein Korrektiv in meinem Umfeld. Alle Läufer-Bekannten, die sich ernsthaft mit so was beschäftigen würden, sind auf deutlich höherem Niveau als ich.

  8. #1982
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    Zitat Zitat von TerraP Beitrag anzeigen
    Ich laufe durchschnittlich 35 WKM, in der Spitze waren es zuletzt 48. 24 km sind für mich wirklich lang. Wenn ich die mit ~5:30 (HMT +40 Sekunden) laufe, fordert das die Muskulatur stark, Herz-Kreislauf weniger, glaube ich.
    Bei der WKM Anzahl sind die 24 km schon fett. Da war Dein Vorschlag von vorhin besser als meiner

    Bei den Fahrtspielen achte ich tatsächlich aktuell darauf, dass die Belastung gut 1 km im 5k-Tempo nicht übersteigt - und ich mache längere Pausen.
    Das ist jetzt nicht so wenig. Da kannst Du vom Tempo momentan schon etwas rausnehmen oder aber Du läufst die schnellen Abschnitte nicht so lang. Das ist aber wirklich nur darauf bezogen, daß Du Dich aktuell etwas zurückhälst. Unter normalen Umständen wäre das angemessen. Wenn Du die 5km Tempoabschnitte auf 2 min begrenzt und diese 5 oder 6x wiederholst, reicht das aktuell sicher aus. Du wirst wenig oder gar nichts verlieren und die Belastung bleibt überschaubar.

    Ansonsten: wie Maddin schreibt, alles aus Büchern und diesem Forum angelesen, sonst kein Korrektiv in meinem Umfeld. Alle Läufer-Bekannten, die sich ernsthaft mit so was beschäftigen würden, sind auf deutlich höherem Niveau als ich.
    Das geht den meisten hier so und ist auch gar nicht schlimm. Letztendlich ist vieles try and error. Es ist aber sicher besser, wenn man sich von unten an die Grenze heranarbeitet. Wenn man noch zufriedenstellende Fortschritte macht, sollten die Reize ausreichen. Wenn nichts mehr passiert, kann man an der Schraube drehen. Im Gegensatz dazu agieren die meisten (ich leider häufig auch) nach dem Motto: "Schau mer mal, wieviel geht." Dann hat man zwar die aktuelle Grenze der Belastbarkeit gefunden, was aber nicht viel nützt. Man muss dann einige Wochen später wieder bei Null starten. Das ist jetzt sehr schwarz/weiss gemalt. Ich hoffe aber, die message kommt rüber.
    nix is fix

  9. #1983
    Avatar von TerraP
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    Danke!

  10. #1984

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    Mein Arzt hat beim Grundcheck vor zwei Wochen mit mir auch über Training gesprochen und dabei nicht im Ansatz davor gewarnt, es zu übertreiben. Er läuft auch und im Gespräch haben wir uns auch über die jeweilige Intensität ausgetauscht (u.a. wöchentlicher langer Lauf 20 km); er fand die sportliche Betätigung gut. Vielleicht sah er auch kein Problem, da ich im "menschenleeren Raum" sprich im Wald laufe und daher die Infektionsgefahr sehr gering sein dürfte. Oder vor zwei Wochen war die allgemeine Beunruhigung noch nicht so hoch (?).

  11. #1985

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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Hier ist ja viel über Solidarität gesprochen worden. Es werden viele Einschränkungen vorgenommen und fast jeder versteht das auch und will unterstützen. Daß nun die Wirtschaft crashed und die noch arbeitende Bevölkerung auch ökonomisch in Zukunft drastische Einschnitte verzeichnen wird, ist jedem klar.

    Es ist erstaunlich, daß die Solidarität nur in eine Richtung geht:

    https://www.finanzen.de/news/rentene...ozent-erwartet

    Es wäre doch zumindest ein Zeichen gewesen, wenn die Hauptrisikogruppe sich auch beteiligt hätte.

    Ernsthaft? Die Rentner sollen sich doch gefälligst mal zurück halten. Damit die Großkonzerne wie gehabt ihre Milliarden im Ausland parken können um Steuern zu sparen. Genau die Steuern, die sie jetzt retten sollen.
    Großkonzerne wie Adidas, welche mit einem Geschäftsmodell des Wuchers (3€ Shirt für 60€ verkaufen) Milliarden verdienen und alleine im Jahr 2019 fast 800 Mio an Dividenden ausgeschüttet hat? Ah, ja, dafür zahlen sie ja jetzt keine Miete mehr.

    Die Dax-unternehmen zahlten im Jahr 2019 38,6 Milliarden Dividenden aus, 30 Milliarden haben sie an Steuern bezahlt.

    Da muss man die Rentner schon fragen, ob sie nicht das System ausbeuten....

  12. #1986
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von SeppB Beitrag anzeigen
    Ernsthaft? Die Rentner sollen sich doch gefälligst mal zurück halten.

    ...

    Da muss man die Rentner schon fragen, ob sie nicht das System ausbeuten....
    Die Zeche werden aber hauptsächlich die Arbeitnehmer und kleinen Selbstständigen tragen. Und die Frage war hier, warum nur diese geschröpft werden sollen. Ob das System in Summe so passt und ob nun Arbeits- vs. Kapitaleinkommen angemessen zum Steueraufkommen beitragen, ist eine völlig andere Frage. Die wird in den nächsten Jahren ganz sicher noch intensiver gestellt werden

    Es ging mir auch nicht darum, ob das gerecht oder ungerecht ist. Ich fand nur auffällig, daß diese Informationen aktuell - gefühlt - stark in den Hintergrund geschoben werden. Das in Kombination mit der Inszenierung von jüngeren Betroffenen der Infektion und der großen Lupe auf dieses relativ kleine Thema irritiert. Und hier komme ich mir veralbert vor.

    Warum sagt man nicht einfach: "Ok, die jüngeren und nicht vorbelasteten Menschen werden wohl kein großes Problem haben. Aber aus Solidarität müssen wir die anderen Gruppen schützen. Und daher gehen wir diesen Weg."

    Dann würde ich sagen: "Ja! Habe ich verstanden." Und gehe den Weg mit. Wenn man aber versucht mich zu manipulieren, suche ich natürlich das Haar in der Suppe.

    Edit:

    Merkel hat in ihrer Ansprache exakt das so vorgetragen. Die Ansprache fand ich wirklich bewegend. Das hätte mir völlig als Begründung ausgereicht. Auch der Aufritt mit Spahn ein paar Tage vorher war super. Darstellung von Fakten und klare Statements. Nun aber bestimmte Themen ins Licht und andere rauszunehmen, ist völlig überflüssig und untergräbt das Vertrauen. Zumindest kann ich das für mich so sagen. Und das ärgert mich auch.
    nix is fix

  13. #1987
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    Zitat Zitat von Bonno Beitrag anzeigen
    und im Gespräch haben wir uns auch über die jeweilige Intensität ausgetauscht (u.a. wöchentlicher langer Lauf 20 km); er fand die sportliche Betätigung gut. Vielleicht sah er auch kein Problem, da ich im "menschenleeren Raum" sprich im Wald laufe und daher die Infektionsgefahr sehr gering sein dürfte. Oder vor zwei Wochen war die allgemeine Beunruhigung noch nicht so hoch (?).
    Es ist m.E. auch kein Problem, daß man Läufe über 20km absolviert oder auch mal höhere Intensitäten läuft. Meine Antwort für TerraP beruhte auf einer konkreten Frage vor einem individuell aufgezeigten Hintergrund. Wenn man das open window nicht zu großzügig gestalten will, hat mit der Herabsetzung der Spitzenintensitäten eine gute Möglichkeit. Und im Fall von TerraP waren 24km in Bezug auf die Wochenkilometer schon ein Brett.

    Das kann bei Dir ganz anders sein.

    Ich würde an meinem Training wahrscheinlich gar nichts ändern. Wer aber auf das Immunsystem stärker fokussiert ist und hier Vorbehalte hat, kann mit kleinen Veränderungen viel bewirken. Siehe:

    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Die Einheiten, die am meisten belasten, sind auf jeden Fall härtere Intervalleinheiten und auch längere Tempodauerläufe. Die Distanz spielt auch eine Rolle. Ein langer Lauf ist immer belastend. Wenn dieser noch Qualitätsanteile enthält, ist es wohl in Bezug auf das Immunsystem die am wenigsten gute Idee. Wenn die Fartleks einfach nur von Distanz auf Zeit umgerechnet werden und die Intensität gleich bleibt, hat man auch nichts gewonnen.
    Da muss man aber, worauf Maddin schon hingewiesen hat, immer schauen, wo man selbst steht. Und das macht ein Allgemeinrezept schwierig.
    nix is fix

  14. #1988

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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Die Zeche werden aber hauptsächlich die Arbeitnehmer und kleinen Selbstständigen tragen. Und die Frage war hier, warum nur diese geschröpft werden sollen. [....]

    Es ging mir auch nicht darum, ob das gerecht oder ungerecht ist. Ich fand nur auffällig, daß diese Informationen aktuell - gefühlt - stark in den Hintergrund geschoben werden. [...]

    .

    Cool, dass du gerade meine beiden ironisch gemeinten Sätze aus dem Zusammenhang reisst.


    Wer, als die Arbeitnehmer und die Selbständigen soll denn sonst die Last tragen? Kinder? Alte? Warum erwähnst du nur die kleinen Selbständigen? Warum sollen nicht die Großkonzerne einen Teil der Last tragen?


    Aktuell ist dein verlinkter Artikel eigentlich nicht. Mitte November ist etwa 3 Monate vor der Pandemie.

  15. #1989
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von SeppB Beitrag anzeigen
    Cool, dass du gerade meine beiden ironisch gemeinten Sätze aus dem Zusammenhang reisst.
    Entschuldige, das war nun nicht meine Absicht. Das Thema Arbeits- vs. Kapitaleinkommen und deren Besteuerung hatte ich im nächsten Satz angesprochen. Ich habe diesen nicht verneint.

    Wer, als die Arbeitnehmer und die Selbständigen soll denn sonst die Last tragen? Kinder? Alte?
    Politisch stehe ich eher liberal links. Ich denke, daß beantwortet die Frage. Mir ging es auch nicht um diese eine Sache, sondern den Fakt, daß sowas in der aktuellen Zeit nicht auf den Tisch kommt. Ich hatte das im Edit nochmal nachgelegt. Da hatten wir uns überschnitten.

    Aktuell ist dein verlinkter Artikel eigentlich nicht. Mitte November ist etwa 3 Monate vor der Pandemie.
    Die Bekanntmachung stand doch noch aus. Die war am 20.3. Du wirst den gleichen Inhalt sicher auf vielen Plattformen in Verbindung zu diesem Datum finden.
    nix is fix

  16. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    Antracis (29.03.2020)

  17. #1990
    Jeder hat nur einen Joker! Avatar von Maddin85
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    Standard Vergleich Covid 19 und Influenza

    Man liest immer wieder von Aussagen, wonach das neuartige Coronavirus weniger gefährlich sei als die Grippe. Als vermeintlicher Beleg dient eine Zahl von 25.000 Grippetoten in der Grippesaison 2017/18. Doch der Vergleich hinkt, wie aus diesem Artikel hervorgeht:

    https://www.tagesschau.de/faktenfind...leich-101.html

    "Der Vergleich mit der Grippe und den geschätzt 25.000 Verstorbenen bei der Grippewelle 2017/18 tauchen immer wieder auf. Doch niemand kann derzeit genau sagen, wie sich die Zahl der Infizierten und die Sterberate bei der Corona-Pandemie entwickeln werden. Dabei spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Klar ist aber, dass sich das Virus schnell weltweit ausbreitet und dass Experten übereinstimmend warnen, man stehe erst am Anfang dieser Pandemie."
    Hier sind allgemeine und sportbezogene Links zur aktuellen Corona-Diskussion zu finden:

    https://forum.runnersworld.de/forum/...76#post2630376

    M50 Runner's World Weltrekorde, bestenlistenfähige Strecken:
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    3000m in 9:58min (Rolli)
    5000m in 17:32min (Rolli)
    10km Strasse 36:48min (icke)

    https://germanroadraces.de/?p=105366

  18. #1991
    "Der Mantel ist alt - nur die Löcher sind neu" (unb. Sprichwort) Avatar von schauläufer
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    A
    .....
    - "Vor dem Klo und nach dem Essen, Hände waschen nicht vergessen." (Zitat: Oma)

    ....
    finde den Fehler
    M 3:10:47, HM 1:28:04, 10 km 00:40:05, 24 h:176,1 km, 12 h:102,729 km, 6 h:66,524 km, 100 Meilen 20:30:08, 100 km 09:29:33, 50 km 4:19:10, Mt. Everest Treppenmarathon 8848m 19:08:23, Vertical Marathon 13:57:03, Spartathlon 35:29:34,
    25.01. Rodgau 50 km 05:00:07
    08.02. Brocken Challenge 80 km 10:48:00
    16.02. Indoor Marathon Pfohren 03:43:13
    01.03. Neckarufer Marathon 3:56:07

    18.07. Night 52
    02.08. Schwarzwald Trophy 50 km
    09.08. APU Sonthofen

    27.08. Grüntal Ultra
    30.08. RAG Harfüßler Trail
    04.09. Bieler See XXL
    06.09. APU Sonthofen

    11.10. 24 h Lauf Leingarten
    16.10. 48 h Lauf Brugg Schweiz
    2021
    10.04. PUM, Piesberg Ultramarathon 62,2 km
    14.08. 100 Meilen Berlin

  19. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von schauläufer:

    leviathan (29.03.2020)

  20. #1992

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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen

    [...]


    Edit:

    Merkel hat in ihrer Ansprache exakt das so vorgetragen. Die Ansprache fand ich wirklich bewegend. Das hätte mir völlig als Begründung ausgereicht. Auch der Aufritt mit Spahn ein paar Tage vorher war super. Darstellung von Fakten und klare Statements. Nun aber bestimmte Themen ins Licht und andere rauszunehmen, ist völlig überflüssig und untergräbt das Vertrauen. Zumindest kann ich das für mich so sagen. Und das ärgert mich auch.

    Das macht doch kein Spahn, keine Merkel, kein Söder. DAS macht einzig und alleine die Presse.

    Und wie "gut erzogen" wir Deutschen mittlerweile sind, das zeigt die Denkweise von links-liberalen Menschen: Die Rentner sollen sich gefälligst daran beteiligen!

    DAS war nämlich dein Kommentar zu diesem Artikel. Daß du das jetzt relativierst, zeigt, daß du scheinbar nochmal darüber nachgedacht hast.

  21. #1993
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von schauläufer Beitrag anzeigen
    finde den Fehler
    Autsch, da hätte ich meiner Oma mal besser zuhören sollen. Jetzt weiß ich endlich, warum ich so viele Infekte abbekommen habe
    nix is fix

  22. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    Antracis (29.03.2020), klnonni (30.03.2020), UlliL (29.03.2020)

  23. #1994
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von SeppB Beitrag anzeigen
    Das macht doch kein Spahn, keine Merkel, kein Söder. DAS macht einzig und alleine die Presse.
    Da bin ich bei Dir. Es kommt aber auch von den öffentlich rechtlichen. Und die schätze ich eigentlich sehr. Daher hat mich dieser Schwenk stark gewundert. Damit meine ich insbesondere die Darstellung der Infektionsverteilung. Und daß man die Bekanntmachung der Rentenerhöhung nicht dargestellt hat, war auch verwunderlich. Sonst wird so etwas immer gefeiert. Und hier war der Anschein (für mich zumindest), daß man die die Jüngeren zu Beteiligten macht (Ihr seid ja auch betroffen) und die Solidarität nicht gefährdet (Bekanntmachung wird nicht wie üblich dargestellt).

    DAS war nämlich dein Kommentar zu diesem Artikel. Daß du das jetzt relativierst, zeigt, daß du scheinbar nochmal darüber nachgedacht hast.
    Das war von Anfang an nicht so gemeint. Da musste ich nicht drüber nachdenken. Die Intention hätte ich aber besser herausstellen sollen. Da gebe ich Dir völlig Recht.
    nix is fix

  24. #1995
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Maddin85 Beitrag anzeigen
    Man liest immer wieder von Aussagen, wonach das neuartige Coronavirus weniger gefährlich sei als die Grippe. Als vermeintlicher Beleg dient eine Zahl von 25.000 Grippetoten in der Grippesaison 2017/18. Doch der Vergleich hinkt, wie aus diesem Artikel hervorgeht:

    https://www.tagesschau.de/faktenfind...leich-101.html

    "Der Vergleich mit der Grippe und den geschätzt 25.000 Verstorbenen bei der Grippewelle 2017/18 tauchen immer wieder auf. Doch niemand kann derzeit genau sagen, wie sich die Zahl der Infizierten und die Sterberate bei der Corona-Pandemie entwickeln werden. Dabei spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Klar ist aber, dass sich das Virus schnell weltweit ausbreitet und dass Experten übereinstimmend warnen, man stehe erst am Anfang dieser Pandemie."
    https://www.aerzteblatt.de/archiv/17...er-Todesfaelle

    "Aber im Kleingedruckten auf Seite 38 ff. erfahren wir dann, dass die 20000 Toten bloß geschätzt (!) worden sind. Dass sich die Herren Experten nämlich die . . . Freiheit genommen haben, die empirische Realität nach eigenem Gutdünken zu interpretieren (!). Angeblich sei in Deutschland in die real existierenden Totenscheine „häufig nicht“ die richtige Todesursache eingetragen worden (!). Das wird einfach behauptet, und zwar ohne jede Begründung. Es wird tatsächlich behauptet, dass in diese realen Totenscheine fälschlich (!) Herz-Kreislauf, Diabetes oder Lungenentzündung (anstatt Grippe) als Todesursache angegeben worden ist . .*."

    Gruss Tommi

  25. #1996
    'Cause Stone Cold Said So Avatar von MikeStar
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    Ich halte mich aus der "politischen" Diskussion hier mal bewußt raus, weil das Thema viel zu komplex ist um es hier vernünftig zu erörtern.
    Momentan würde ich mir allerdings ein weltweit gemeinschaftlicheres Vorgehen z.B. unter dem Dach der UN oder WHO wünschen. Mir kommt es vor als kämpfe jedes Land für sich und nur ganz wenige Länder miteinander.

    Ich merke für mich, dass mir die Leichtigkeit beim Laufen fehlt. Die wenigen Menschen, die einem entgegenkommen grüßen kaum, Augenkontakt wird vermieden, selbst ein Zunicken wird nicht erwidert. Es ist schon seltsam, wenn man auf dem Feldweg Leuten entgegenläuft und diese erst das Halstuch hochziehen und dann beinahe ins Feld stolpern, weil sie trotz 2-3m Abstand versuchen noch weiter von einem wegzukommen.
    ________________________________________ _____
    Esst mehr Käsetoast!

  26. #1997

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    Zitat Zitat von MikeStar Beitrag anzeigen
    Es ist schon seltsam, wenn man auf dem Feldweg Leuten entgegenläuft und diese erst das Halstuch hochziehen und dann beinahe ins Feld stolpern, weil sie trotz 2-3m Abstand versuchen noch weiter von einem wegzukommen.
    Umgekehrt gibt es nach wie vor Leute, die einem entgegenkommen, sie links, er rechts, sodaß der Abstand, wenn man zwischendurch läuft max. 1 Meter beträgt. Aber gut, manche lernen es halt nie.... Oder ein Kind, das einem mit dem Kinderrad fast touchiert und kein Elternteil sagt was.

  27. #1998
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von MikeStar Beitrag anzeigen
    Ich merke für mich, dass mir die Leichtigkeit beim Laufen fehlt. Die wenigen Menschen, die einem entgegenkommen grüßen kaum, Augenkontakt wird vermieden, selbst ein Zunicken wird nicht erwidert. Es ist schon seltsam, wenn man auf dem Feldweg Leuten entgegenläuft und diese erst das Halstuch hochziehen und dann beinahe ins Feld stolpern, weil sie trotz 2-3m Abstand versuchen noch weiter von einem wegzukommen.
    Komische Gegenden, wo ihr so wohnt. Mich Grüßen ALLE, auch die 80er Jogginganzugsträger (also die Neuen) Und sooo gut sehe ich auch nicht aus.
    Fack ju cencer!
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  28. #1999
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Bonno Beitrag anzeigen
    Umgekehrt gibt es nach wie vor Leute, die einem entgegenkommen, sie links, er rechts, sodaß der Abstand, wenn man zwischendurch läuft max. 1 Meter beträgt. Aber gut, manche lernen es halt nie.... Oder ein Kind, das einem mit dem Kinderrad fast touchiert und kein Elternteil sagt was.
    Verhaften die Verbrecher!
    Fack ju cencer!
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  29. #2000
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Eigentlich hat sich nicht viel verändert. Es sind mehr Familien mit Kindern im Wald unterwegs. Ja, manche Entgegegenkommende halten bewußt Abstand. Andererseits, wenn man sich von hinten den Leuten nähert und ruft "einmeterfünfzig" kommt doch schneller Bewegung rein als vor Corona.
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

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