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  1. #12251
    MikeStar
    Gast

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    Zitat Zitat von Steffen42 Beitrag anzeigen
    Mehr Tests? Woher hätten die kommen sollen?

    Mehr Personal? Wo hätte das her kommen sollen und was wäre dessen Aufgabe gewesen?

    Bessere Konzepte - die einen breiten Konsens in der wissenschaftlichen Community haben - liegen natürlich auf dem Tisch. Über die möchtest Du aber offenbar nicht diskutieren. Ich auch nicht.



    Mehr Geld in der Pflege hätte uns auch nicht mehr Personal gebracht. Woher hätten die Menschen kommen kurzfristig kommen sollen?

    Und auf die Diskussion, dass nach Ende der Pandemie dann Überkapazitäten dagewesen wären, die man auch verargumentieren muss, da will sich sicher niemand einlassen. Die Kosten wirken indirekt wieder darauf, dass Arbeit teurer wird und das hat wiederum auch einen nicht so wünschenswerten Effekt, solange das Gesundheitswesen nicht steuerfinanziert sein wird (was nicht passieren wird).

    Grundsätzlich stimme ich Dir aber zu, dass aus der Pandemie kein Lerneffekt erkennbar sein wird. Weder im Bildungswesen, noch im Gesundheitswesen, noch in den Digitalisierungsbemühungen, noch in föderalen Strukturen, noch sonst irgendwo.

    Deine einfache mechanistische Erklärung: mehr Geld für Pflege und mehr Tests = weniger Tote. Da machst Du Dir es zu einfach.
    [...]
    Möglichkeiten Personal zu rekrutieren gäbe es genug, auch kurz- oder mittelfristig. Staatliche Aus- und Fortbildungsprogramme für z.B. Arbeitslose mit med. oder pflg. Hintergrund oder Asylbewerber. Praxisweiterbildungen für Studenten, die ihr Studium für den Zeitraum der Pandemie "unterbrechen" oder in Arbeitssemester wandeln können.
    Die entsprechenden Personen könnten im Staatsdienst eingestellt und dort eingesetzt wo sie benötigt werden, Kosten trägt dadurch das Gesundheits-/Pflegesystem respektive der Steuerzahler.
    Nach der Pandemie bzw. im "Normalzustand" können die Personen dann in verschiedensten Bereichen, von Krankenhäusern, Pflegeheimen über Rettungsdienste, Katastrophenschutz, Behörden usw. eingesetzt werden, oder in die freie Wirtschaft wechseln.

    Es war abzusehen, dass die Sache hier länger dauert und solche Förderprogramme hätten je nach Eignung direkt "on the job" gestartet werden können.

    Stattdessen hat man gehofft mit den gegebenen Mitteln die Sache irgendwie zu überstehen und verschleiern zu können, dass unsere Systeme nicht unbedingt krisenfest sind... auch wenn wir teilweise auf hohem Niveau jammern, Gesundheitssystem, Pflege, Bildung etc. sind keine Systeme für Gewinnmaximierung und freie Wirtschaft, sondern müssen hächstmögliche Leistung bringen können.

    Ich wette, dass wir in 2-3 Jahren immer noch mit der Pandemie zu kämpfen haben, es keine nachhaltigen Verbesserungen in unseren Systemen gegeben hat und die Aussage weiterhin ist "wie hätten wir so kurzfristig was machen können?"...

  2. #12252
    Es ist nichts scheißer als Platz vier. Avatar von hardlooper
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    Wollte nur erwähnen, dass ich die zweite Dröhnung "drin" habe. Edelstoff von Biontech/Pfizer. Alles gut. Keine Nebenwirkungen - nix.

    Knippi

  3. Folgenden 9 Foris gefällt oben stehender Beitrag von hardlooper:

    binoho (09.04.2021), bones (09.04.2021), d'Oma joggt (09.04.2021), Fjodoro (09.04.2021), leviathan (09.04.2021), Rauchzeichen (09.04.2021), ruca (09.04.2021), Steffen42 (09.04.2021), vinchris (09.04.2021)

  4. #12253

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    Prima, Knippi! Bei den mRNA-basierten Impfstoffen scheint es ja in Sachen unerwünschte Wirkungen besser zu laufen als bei den Vektorimpfstoffen: Die EMA untersucht derzeit "vier ernste Fälle von Thrombosen" nach Impfungen mit Johnson & Johnson (im Rahmen einer klinischen Studie). Und dann gibt's noch fünf Fälle eines Kapillarlecksyndroms, möglicherweise im Zusammenhang mit AstraZeneca-Impfungen ...

  5. #12254
    Avatar von burny
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    Zitat Zitat von hardlooper Beitrag anzeigen
    Edelstoff von Biontech/Pfizer.
    Ich will nicht kleinlich sein, aber ich finde diese Wertung wenig glücklich. Das suggeriert erneut "Impfstoff erster" und "Impfstoff zweiter Klasse". Ich vertraue den Einschätzungen der Experten und gewichte einige extrem wenige und extrem seltene Probleme in meiner persönlichen Risikoeinschätzung gering.

    Theoretisch hätte ich sogar die Wahl zwischen den Impfstoffen: Ich könnte warten, bis ich als M70 in der Prio 2 an der Reihe wäre - wahrscheinlich Mitte Mai - und würde dann, wie es derzeit aussieht, mit Biontech geimpft - oder ich nehme die Sonderaktion "AstraZeneca für Ü60" wahr - mit Termin nächste Woche. Das werde ich auch so machen. Dabei hätte das Warten sogar den Vorteil, dass die Zweitimpfung früher erfolgte und ich in einen früheren Genuss der Aufhebung mancher Grundrechte käme. Mach ich aber nicht, sondern lasse mich mit AZ impfen bei Zweitimpfung Anfang Juli. Der Grund ist nicht, dass ich große Angst hätte. Es ist für mich eine ganz rationale Risikoabwägung. Gleiches gilt für meine Frau.

    Statt verschwindend geringe Probleme mit einzelnen Impfstoffen aufzubauschen, halte ich eine möglichst schnelle Impfung mit welchem Vakzin auch immer für das allerwichtigste.

    Bernd
    Das Remake

    Infos zum Laufen und Vereinsgedöns gibt's auf www.sgnh.de

  6. Folgenden 6 Foris gefällt oben stehender Beitrag von burny:

    binoho (09.04.2021), Fjodoro (09.04.2021), leviathan (09.04.2021), ruca (09.04.2021), Steffen42 (09.04.2021), UlliL (10.04.2021)

  7. #12255
    Avatar von Steffen42
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    Zitat Zitat von burny Beitrag anzeigen
    Statt verschwindend geringe Probleme mit einzelnen Impfstoffen aufzubauschen, halte ich eine möglichst schnelle Impfung mit welchem Vakzin auch immer für das allerwichtigste.
    Sehe ich genauso. Und so hab ich vorher das Glück gehabt, diese furchtbare Anmeldeprozedur in Baden-Württemberg für meine Eltern (beide Ende 70) abzuschließen und hab beiden einen Termin zur Impfung mit AstraZeneca am Montag gebucht.

    Immunität nach Erstimpfung ist beim viel gescholtenen AZ sogar leicht besser als bei den mRNA-Impfstoffen. Finde ich in der momentanen dritten Welle nicht unwichtig.

  8. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Steffen42:

    Fjodoro (09.04.2021), leviathan (09.04.2021), UlliL (10.04.2021)

  9. #12256

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    Zitat Zitat von burny Beitrag anzeigen
    Ich könnte warten, bis ich als M70 in der Prio 2 an der Reihe wäre - wahrscheinlich Mitte Mai - und würde dann, wie es derzeit aussieht, mit Biontech geimpft - oder ich nehme die Sonderaktion "AstraZeneca für Ü60" wahr - mit Termin nächste Woche.
    Letzteres ist auch völlig OK, und ja, wählerisch zu sein mit dem möglichen Resultat, dass man dann erst viele Wochen später den "Schuss" bekommt, ist m.E. kaum sinnvoll. Wie lange es bei Dir mit BioNTech/Pfizer dauern würde, weiß ich nicht (in Düsseldorf sind nun die 77plus dran), aber schon eine einmalige Impfung ist besser als keine. Insofern Daumen hoch für AstraZeneca.

    Hier "unter uns", in einem flapsig-ironischen Kontext, find' ich's OK, von Edelstoff zu reden/schreiben. Aber man sollte das schon richtig einordnen.

  10. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von vinchris:

    Steffen42 (09.04.2021)

  11. #12257

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    Zitat Zitat von Steffen42 Beitrag anzeigen
    diese furchtbare Anmeldeprozedur in Baden-Württemberg
    Die kann gar nicht furchtbarer sein als die in NRW (jedenfalls bei der KV Nordrhein) rund um die AstraZeneca-Osteraktion. Was übrigens auch besch--euert ist: Dabei wurde der zweite Termin automatisch generiert, zum Beispiel für Anfang Juli. Glaub nicht, den könnte man nachträglich verlegen. Die spinnen, die KVer.

  12. #12258
    Avatar von Steffen42
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    Zitat Zitat von vinchris Beitrag anzeigen
    Die kann gar nicht furchtbarer sein als die in NRW (jedenfalls bei der KV Nordrhein) rund um die AstraZeneca-Osteraktion. Was übrigens auch besch--euert ist: Dabei wurde der zweite Termin automatisch generiert, zum Beispiel für Anfang Juli. Glaub nicht, den könnte man nachträglich verlegen. Die spinnen, die KVer.
    Ich denke schon, dass der noch schlechter ist. Konnte nirgends die Option finden, meine Eltern gemeinsam anzumelden.
    Führte dann dazu, dass ich erstmal nur Termin für meinen Vater hatte. Mutter natürlich entsprechend enttäuscht. Viertelstunde später war wieder ein Termin am Montag frei. Andere Uhrzeit, aber das war uns egal. Sind beide mobil.

    Zweittermine kamen direkt mit und ich werde einen Teufel tun, da was versuchen zu schieben.

    Auf so einer shady Seite konnte ich dann vorab Laufzettel und Anamnese ausfüllen. Ausdruck dann leider per Browserdruck, da fehlt dann der halbe QR-Code. Die Seite sah auch insgesamt so aus, als ob ich da besser nicht vorsichtig mal mit dem Fuß dagegentreten sollte.

    Informationen, was mitzunehmen ist, auch an zig Stellen verteilt. Sehr unübersichtlich. Meine Eltern hätten das definitiv nicht gekonnt.

  13. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Steffen42:

    vinchris (09.04.2021)

  14. #12259
    Avatar von burny
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    Zitat Zitat von Steffen42 Beitrag anzeigen
    Ich denke schon, dass der noch schlechter ist.
    ...
    Meine Eltern hätten das definitiv nicht gekonnt.
    Ich will nun nicht die Story "Opa erzählt vom Krieg" aufmachen, aber so manches kann ich nicht nachvollziehen. Wenn ich berichte, wie man das in Unternehmen handhabt, dann bezieht sich das auf eine Zeit mehrere Jahre zurück, das will ich gerne konzedieren. Ich habe jedenfalls etliche "Changes" mitgemacht, da war es selbstverständlich, dass die mit höchster Aufmerksamkeit gemanaget wurden. Klar hat es zu Beginn fast immer geknirscht, gab es Probleme, die keiner vorausgesehen hatte, aber die wurden gesammelt und nach Priorität bearbeitet und abgestellt. Ja zugegeben, diese Pandemie ist um einige Dimensionen größer, dennoch: sauberes Management-Handwerk statt Gewurschtel fehlt mir an vielen Stellen.

    Dass NRW seine Probleme mit der Impforganisation hat, BW offensichtlich andere, dass man im Dunkeln herumstochert, weil seit Monaten die Meldungen der Gesundheitsämter nach dem Motto "Et kütt, wie et kütt" eintrudeln oder auch nicht, dass eine überbordende Bürokratie die Energie auf Formalismen lenkt statt Probleme zu lösen, ist bedenklich. Für meine Frau und mich habe ich 48 (!) Blätter ausgedruckt, die wir zum Impftermin mitnehmen. In der Lokalzeitung heute habe ich die eine kleine Karte gesehen, die stattdessen in UK benötigt wird. Sinnvoll ist diese Papiermenge nicht.

    Die Sache mit dem vorgegebenen Zweittermin juckt mich demgegenüber gar nicht. Viele der Ü60 sind eh Rentner und haben genügend Zeit, und auch wer noch beruflich aktiv ist, wird diesen einen Termin arrangieren können.

    Bernd
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  15. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von burny:

    Steffen42 (09.04.2021)

  16. #12260
    Avatar von Steffen42
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    Zitat Zitat von burny Beitrag anzeigen
    aber so manches kann ich nicht nachvollziehen.
    Ich schon. Liegt aber auch daran, dass ich in die Branche "Staat als IT-Auftraggeber" Einblick habe. Glücklicherweise durfte/musste ich nie ein Projekt dort durchführen, aber ich hatte genug Kollegen, die da durch mussten. Tenor war am Ende immer derselbe.

    a) Kompetenzproblem
    b) Verantwortungsproblem

    a) ist bedingt durch die miserable Bezahlung im Vergleich zur Wirtschaft.
    b) ist ein strukturelles Problem. Wo man in der Privatwirtschaft mit ernsthaften Konsequenzen bei schlechter Leistung rechnen muss, da passiert im öffentlichen Sektor halt nicht viel. Ich sag mal ganz platt: "hätte ich so einen Schrott wie das Impfportal in NRW abgeliefert, ich hätte blaue Flecken von den vielen Arschtritten, die ich zurecht bekommen hätte".

    Zu b) mal ein plastisches Beispiel aus meinem Umfeld. Anfang der 2000er gab es ein föderales Großprojekt, da wurden - je nach Schätzung - eine Mrd DM versenkt. Mit null Ergebnis. Und auch null personellen Konsequenzen.

    Keinesfalls soll das heißen, dass in privatwirtschaftlichen Unternehmen da alles Gold ist, was glänzt. Beleibe nicht, speziell in der IT nicht.

    Aber alleine schon die Tatsache, dass man zig Lösungen in einem Land gebaut hat, ist schon verwerflich. Das hätte ein Manager der BRD GmbH nicht zulassen dürfen.

  17. #12261
    Es ist nichts scheißer als Platz vier. Avatar von hardlooper
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    Zitat Zitat von burny Beitrag anzeigen
    Ich will nicht kleinlich sein, aber ich finde diese Wertung wenig glücklich.
    Akzeptiert. War übrigens Rainer Zuphall. Diese Brühe war da - also rinn inne Figur.

    Knippi (fährt Opel Corsa statt Daimler: regnet nich rin und 'n Kofferraum hatter ooch)

  18. #12262
    Avatar von burny
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    Zitat Zitat von Steffen42 Beitrag anzeigen
    Keinesfalls soll das heißen, dass in privatwirtschaftlichen Unternehmen da alles Gold ist, was glänzt. Beleibe nicht, speziell in der IT nicht.
    Ja, das stimmt. Und je größer der Bereich ist, um so weniger blickt da auch jemand überhaupt noch durch. Jedenfalls habe ich da auch so manche Erfahrung sammeln können (interne Abschätzung: mehrere Mannmonate, extern realisiert: 1/2 Manntag, kein Witz!).

    Aber ich komme auf das Beispiel der Gesundheitsämter zurück: Wenn die Inzidenzen DER Faktor schlechthin sind, mit denen Maßnahmen begründet werden, dann muss man doch alles daransetzen, dass die "as good as possible" sind. Das heißt: Wer ist daran beteiligt? Wer steuert die Beteiligten? Was müssen die Beteiligten tun, um tagesaktuelle Werte zu liefern? Welche Unterstützung brauchen die Beteiligten, um tagesaktuelle Werte zu liefern? Stattdessen verweist man auf eingeschränkte Zuständigkeiten der vielen beteiligten Institutionen, und letztlich ist keiner verantwortlich. Aber das löst kein Problem! Lauterbach spricht da zurecht von Fake-Zahlen. Allerdings: sowas kann und MUSS man anders handlen!

    Bernd
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  19. #12263
    Avatar von Steffen42
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    Zitat Zitat von burny Beitrag anzeigen
    Aber ich komme auf das Beispiel der Gesundheitsämter zurück: Wenn die Inzidenzen DER Faktor schlechthin sind, mit denen Maßnahmen begründet werden, dann muss man doch alles daransetzen, dass die "as good as possible" sind. Das heißt: Wer ist daran beteiligt? Wer steuert die Beteiligten? Was müssen die Beteiligten tun, um tagesaktuelle Werte zu liefern? Welche Unterstützung brauchen die Beteiligten, um tagesaktuelle Werte zu liefern? Stattdessen verweist man auf eingeschränkte Zuständigkeiten der vielen beteiligten Institutionen, und letztlich ist keiner verantwortlich. Aber das löst kein Problem! Lauterbach spricht da zurecht von Fake-Zahlen. Allerdings: sowas kann und MUSS man anders handlen!
    Wir sind beruflich wahrscheinlich ähnlich sozialisiert. In den Unternehmen, in denen ich unterwegs war, wäre das erste zum einen ein Lagezentrum gewesen, was rund um die Uhr mit verlässlichen Kennzahlen gearbeitet hätte. Wehe dem, der dort Schrott anliefert.

    Du sprichst es aber mal wieder aus: Verantwortlichkeit. Daran hakt es.
    Zuletzt überarbeitet von Steffen42 (09.04.2021 um 23:10 Uhr)

  20. #12264

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    Zitat Zitat von burny Beitrag anzeigen
    Ja, das stimmt. Und je größer der Bereich ist, um so weniger blickt da auch jemand überhaupt noch durch. Jedenfalls habe ich da auch so manche Erfahrung sammeln können (interne Abschätzung: mehrere Mannmonate, extern realisiert: 1/2 Manntag, kein Witz!).

    Aber ich komme auf das Beispiel der Gesundheitsämter zurück: Wenn die Inzidenzen DER Faktor schlechthin sind, mit denen Maßnahmen begründet werden, dann muss man doch alles daransetzen, dass die "as good as possible" sind. Das heißt: Wer ist daran beteiligt? Wer steuert die Beteiligten? Was müssen die Beteiligten tun, um tagesaktuelle Werte zu liefern? Welche Unterstützung brauchen die Beteiligten, um tagesaktuelle Werte zu liefern? Stattdessen verweist man auf eingeschränkte Zuständigkeiten der vielen beteiligten Institutionen, und letztlich ist keiner verantwortlich. Aber das löst kein Problem! Lauterbach spricht da zurecht von Fake-Zahlen. Allerdings: sowas kann und MUSS man anders handlen!

    Bernd
    Wenn ich höre, was ihr so von NRW und BW schildert, denke ich immer ich komme aus dem gelobten Land. Hier ist auch nicht alles Gold was glänzt, aber Wahnsinn wie unterschiedlich das hier ist. Ich kenne genau einen Fall bei dem es (temporäre) Probleme mit dem Impfanmeldung gab. In dem Fall waren es am Ende dann zwei Terminvergaben...aber wie bereits geschrieben: hier bucht man keinen Termin, sondern setzt sich auf die Warteliste und wird (!) bedient mit der Zeit.

    Zu den Gesundheitsämtern: ich kann da über einiges auch nur den Kopf schütteln (u.a. Stichwort Wochenendarbeit...), aber ich hab da auch teilweise Einblick und kann sagen, dass die vom RKI und anderen Institutionen auch ziemlich viel Mist vorgesetzt bekommen. Das RKI und Gesundheitsministerium sind teilweise völlig von der Realität entkoppelt, meinen sie würden es den Ämtern erleichtern und klatschen sich selbst auf die Schulter, tun in der Praxis aber das völlige Gegenteil.

  21. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Fjodoro:

    DerC (12.04.2021), Steffen42 (09.04.2021), UlliL (10.04.2021)

  22. #12265
    Avatar von Katz
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    Kannst du das Thema RKI und Gesundheitsamt näher ausführen?

  23. #12266
    I am the eye in the sky Avatar von M.Skywalker
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    Zurück zum Sport. Ich dachte eigentlich, dass ich beim geplanten Brücken-Lockdown gar nicht mitmachen muss, oder besser gesagt sich praktisch für mich eh nichts ändert. Bin mir jetzt gar nicht mehr sicher. Falls dann beim Aufenthalt im Freien ab 21.00 Uhr abkassiert werden soll und es für Individualsport keine Ausnahmen gibt, wäre dies so richtig doof. Wo es vorübergehend mal 22.00 war, hatte ich bereits Probleme dies durchgehend einzuhalten und jetzt ist es länger hell. Wisst Ihr was da geplant ist?
    Keep smiling, be optimistic, do something good...

  24. #12267
    MikeStar
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    Ich habe gelesen, dass sogar kein Aufenthalt außerhalb der Wohnung ab 21 Uhr geplant sei. Die würde bedeuten, nicht mal Sport oder Arbeiten im eigenen Garten?

  25. #12268
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von MikeStar Beitrag anzeigen
    Stattdessen hat man gehofft mit den gegebenen Mitteln die Sache irgendwie zu überstehen und verschleiern zu können, dass unsere Systeme nicht unbedingt krisenfest sind... auch wenn wir teilweise auf hohem Niveau jammern, Gesundheitssystem, Pflege, Bildung etc. sind keine Systeme für Gewinnmaximierung und freie Wirtschaft, sondern müssen hächstmögliche Leistung bringen können.

    Ich wette, dass wir in 2-3 Jahren immer noch mit der Pandemie zu kämpfen haben, es keine nachhaltigen Verbesserungen in unseren Systemen gegeben hat und die Aussage weiterhin ist "wie hätten wir so kurzfristig was machen können?"...
    Sehr ungern muss ich dir d Recht geben. Ich habe da keine Hoffnung

    Gruss Tommi

  26. #12269

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    Zitat Zitat von M.Skywalker Beitrag anzeigen
    Wisst Ihr was da geplant ist?
    Hmm, "wissen" wäre zu viel gesagt. Aber es wird wohl - in Gebieten mit einer Inzidenz über 100 - eine Ausgangssperre von 21 h abends bis 5 h morgens gelten.

  27. #12270
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von MikeStar Beitrag anzeigen
    Ich habe gelesen, dass sogar kein Aufenthalt außerhalb der Wohnung ab 21 Uhr geplant sei. Die würde bedeuten, nicht mal Sport oder Arbeiten im eigenen Garten?
    Ich vermute, dass die Regel aus HH als Blaupause genutzt wird. Die sieht so aus:

    § 3a Nächtliche Ausgangsbeschränkung
    (1) Der Aufenthalt von Personen außerhalb einer Wohnung oder einer Unterkunft und dem jeweils dazugehörigen befriedeten Besitztum ist von 21 Uhr bis 5 Uhr des Folgetags untersagt. Satz 1 gilt nicht für Aufenthalte, die folgenden Zwecken dienen:


    • der Abwendung einer Gefahr für Leib, Leben oder Eigentum, insbesondere eines medizinischen oder veterinärmedizinischen Notfalls oder anderer medizinisch unaufschiebbarer Behandlungen,
    • der Berufsausübung im Sinne des Artikel 12 Absatz 1 des Grundgesetzes, soweit diese nicht gesondert eingeschränkt ist, der Ausübung des Dienstes oder des Mandats im Sinne von § 4 Absatz 1 Satz 1 Nummer 3, einschließlich der Berichterstattung durch Vertreterinnen und Vertreter von Presse, Rundfunk, Film und anderer Medien,
    • der Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts,
    • der unaufschiebbaren Betreuung unterstützungsbedürftiger Personen und Minderjähriger,
    • der Begleitung Sterbender,
    • der Versorgung von Tieren oder
    • ähnlich gewichtigen und unabweisbaren Zwecken.

    (2) Abweichend von Absatz 1 darf sich eine Person allein auch in der Zeit von 21 Uhr bis 5 Uhr des Folgetags zur körperlichen Bewegung, nicht jedoch in Sportanlagen, oder zum Ausführen von Tieren außerhalb einer Wohnung oder einer Unterkunft und dem jeweils dazugehörigen befriedeten Besitztum aufhalten.
    Also: Garten ist erlaubt. Sport alleine auch.

    Mein Lauftagebuch "Ausgerechnet ich laufe"
    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
    Ultra: 72,3km in 7:28h (12/19), 110km in 24h (6/19)


  28. #12271
    Möchtegern-Kilometerfresser Avatar von nachtzeche
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Ich vermute, dass die Regel aus HH als Blaupause genutzt wird. Die sieht so aus:



    Also: Garten ist erlaubt. Sport alleine auch.
    Das wäre ja überraschen positiv . In Bayern war ganz klar , dass Sport während der Ausgang Sperre kategorische ausgeschlossen ist . Von daher würde ich die Bundesregelung regelrecht begrüßen...

  29. #12272

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    Zitat Zitat von Steffen42 Beitrag anzeigen
    Mehr Tests? Woher hätten die kommen sollen?

    Mehr Personal? Wo hätte das her kommen sollen und was wäre dessen Aufgabe gewesen?

    Bessere Konzepte - die einen breiten Konsens in der wissenschaftlichen Community haben - liegen natürlich auf dem Tisch. Über die möchtest Du aber offenbar nicht diskutieren. Ich auch nicht.



    Mehr Geld in der Pflege hätte uns auch nicht mehr Personal gebracht. Woher hätten die Menschen kommen kurzfristig kommen sollen?

    Und auf die Diskussion, dass nach Ende der Pandemie dann Überkapazitäten dagewesen wären, die man auch verargumentieren muss, da will sich sicher niemand einlassen. Die Kosten wirken indirekt wieder darauf, dass Arbeit teurer wird und das hat wiederum auch einen nicht so wünschenswerten Effekt, solange das Gesundheitswesen nicht steuerfinanziert sein wird (was nicht passieren wird).

    Grundsätzlich stimme ich Dir aber zu, dass aus der Pandemie kein Lerneffekt erkennbar sein wird. Weder im Bildungswesen, noch im Gesundheitswesen, noch in den Digitalisierungsbemühungen, noch in föderalen Strukturen, noch sonst irgendwo.

    Deine einfache mechanistische Erklärung: mehr Geld für Pflege und mehr Tests = weniger Tote. Da machst Du Dir es zu einfach.



    Was hab ich denn verpasst, was dafür spricht? Du klingst ja wie Laschet.
    Kurzarbeit Sommer 2020 im med. Bereich für 400.000
    https://www.aerzteblatt.de/nachricht...Mitarbeiter-an

    &

    https://www.immerda-intensivpflege.d...us-arztpraxen/

    Sehe es ähnlich wie DerC, die eff. Coronapandemie effektiv zu bekämpfen ist letzlich politisch nicht gewollt, respektive einen polit. Kalkül unterworfen ( vor mir aus auch die BTW 2021 ). Und sollte ich mich irren, dann können sie es zumindest nicht Beides ist sehr verwerflich
    Wenn der Staat den Bürger für unmündig hält und alle Maßnahmen an sich reißt, dann soll er auch liefern, Tut er aber nicht. Also darf der Staat den "Bürger" auch nicht drangsalieren. Grundrechte sind keine Priviliegien, die Merkel & Co. nach Gutsherrenart mal gewähren und mal nicht.
    Sie verloren das Ziel aus den Augen und verdoppelten ihre Geschwindigkeit

  30. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Alfathom:

    DerC (12.04.2021)

  31. #12273
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Zitat Zitat von Alfathom Beitrag anzeigen
    Grundrechte sind keine Priviliegien, die Merkel & Co. nach Gutsherrenart mal gewähren und mal nicht.
    Yep. Darum darf auch jeder Bürger sich vor Gericht dagegen wehren.
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  32. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von bones:

    kobold (10.04.2021), Steffen42 (10.04.2021), tram-love (10.04.2021)

  33. #12274
    "Der Mantel ist alt - nur die Löcher sind neu" (unb. Sprichwort) Avatar von schauläufer
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    Zitat Zitat von nachtzeche Beitrag anzeigen
    Das wäre ja überraschen positiv . In Bayern war ganz klar , dass Sport während der Ausgang Sperre kategorische ausgeschlossen ist . Von daher würde ich die Bundesregelung regelrecht begrüßen...
    In BW war die letzte Ausgangssperre von 20:00 bis 05:00 Uhr. Sport war davon nicht ausgenommen.
    Ich denke jetzt kriegen wir bundesweit abends eine Stunde mehr, danach ist Schicht im Schacht. Beruf und Betreuung/Pflege, Notfälle ect. ausgenommen.
    Fifi daf zum k....raus. Also wer Laufen will und noch keinen Wuffi hat, muss sich einen anschaffen oder zumindest "ausleihen" beim Nachbarn.
    M 3:10:47, HM 1:28:04, 10 km 00:40:05, 24 h:176,1 km, 12 h:102,729 km, 6 h:66,524 km, 200 km 27:33:00, 100 Meilen 20:30:08, 100 km 09:29:33, 50 km 4:19:10, Mt. Everest TM 8848m 19:08:23, Vertical Marathon 13:57:03, Spartathlon 35:29:34,
    Mai: 01.05.21, Aboreturm Marathon 04:26:18, 05.05.Frauenkopf Marathon 04:51:11, 09.05. RuR Ultra 63 km 07:04:1026.05. Frauenkopf Marathon 04:39:50, 29.05. Ammersee Ultra, 47 km, 05:48:49
    Juni: 03.06. RuR Ultra 63,1 km 07:04:00, 06.06. Hottas 3000 Eskorte Frauenkopf Marathon 05:03:13, 12.06. Harte Mann Extrem Triple 104,28 km 20.06. RuR Marathon 07:13:04,
    Juli: 16.07.-18.07. Bienwald Backyard Ultra 17 Runden (114,05 km) , 24.07. Heuchelbergtrail 06:26:47,

    August: 08.08. APU Sonthofen, 14.08. 100 Meilen Berlin, 27.08/28.08 Rennsteig Nonstop 168 km,
    Oktober: 01.10. Schinder Backyard Ultra, 09.10. Traildorado, 17.10. Urmensch Ultra 22.10. , 48 h Lauf Brugg 30.10. Zeitenwendelauf Remscheid 105,5 km
    2022
    09.04. PUM, Piesberg Ultramarathon 62,2 km,
    (22.08. HUBUT, Hunsbuckeltrail 66 km gecancelt)

  34. #12275
    Klein, sehr fett & gemein Avatar von kobold
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    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Yep. Darum darf auch jeder Bürger sich vor Gericht dagegen wehren.
    Was ja wiederholt schon mit Erfolg getan wurde. Ich ärgere mich z.T. heftig über das politische Tun bzw. Nichtstun. Aber zugleich empfinde ich es derzeit (noch?) als beruhigend, dass die Judikative ihren Job - nach meinem Eindruck - so unabhängig ausübt, wie das in einem Staat mit funktionierender Gewaltenteilung der Fall sein sollte.

  35. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von kobold:

    d'Oma joggt (10.04.2021)

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