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  1. #13401

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    Zitat Zitat von Steffen42 Beitrag anzeigen
    Malte Kreutzfeldt (Follow-Tipp)
    Über den Namen bin ich schon in einigen Artikeln "gestolpert", bei denen seine Tweets eingebettet sind. Dem fallen z.B. auch kleine aber nicht unwichtige Änderungen wie die hier am Thesenpapier von Schrappe & Co. auf ...

  2. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von vinchris:

    Steffen42 (18.05.2021)

  3. #13402
    Avatar von Steffen42
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    Zitat Zitat von vinchris Beitrag anzeigen
    Über den Namen bin ich schon in einigen Artikeln "gestolpert", bei denen seine Tweets eingebettet sind. Dem fallen z.B. auch kleine aber nicht unwichtige Änderungen wie die hier am Thesenpapier von Schrappe & Co. auf ...
    Ja, absoluter Zahlenmensch. Bringt nüchtern und sachlich seine Punkte rüber. Bereitet täglich die Zahlen vom RKI sauber auf.

  4. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Steffen42:

    vinchris (18.05.2021)

  5. #13403
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Boah wat ein Glück! Bin zur Schulung in Köln und in meinem Hotel gibs Abendessen. Zwar stark eingeschränkte Speisekarte, aber für drei Übernachtungen hab ich Abwechslung genug

    Über was man sich schon freut!

    Gruss Tommi

  6. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    klnonni (19.05.2021), leviathan (18.05.2021), Steffen42 (18.05.2021), vinchris (18.05.2021)

  7. #13404
    C Avatar von DerC
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    "Der Westen" ist hier natürlich sehr pauschal. Du meinst Teile Europas. Die USA waren sehr wohl bereit hohe Opfer zu akzeptieren. Etwas mehr als die Hälfte der USA war dazu eben nicht bereit. Und das hat Trump letztendlich das Amt gekostet. Ob man ihn mag oder nicht. Er konnte sich nur selbst schlagen. Und er hat geliefert
    Von wegen Pauschal … Trump hat sich nicht nur selbst geschlagen und die Pandemie war auch nicht der einzige Grund, warum er verloren hat …
    „Der Westen“ war auch eher noch auf das Blockszenario bezogen, auch wenn beide Blöcke nicht monolithisch einheitlich waren ... nach 89 traten natürlich die Unterschiede verschiedener westlicher Staaten stärker hervor, waren natürlich vorher schon da. Es ging um die grobe richtung. Die USA hat die Panik trotz trump im wensetlichen mitgemacht. Selbst Schweden ist am Ende mehr oder weniger umgefallen.

    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Man hat hier in Deutschland den Schutz der vulnerablen Gruppen über die Freiheit gestellt.
    Hat man das? Ich denke nicht wirklich konsequent. Man hat vorgegeben, das zu tun. Für mich sprechen die Vorfälle in den Alten- und Pflegeheimen und die soziale Verteilung der Opfer eine andere Sprache.

    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Und das war in Summe von der breiten Masse getragen. Ob man das nun gut findet oder nicht. Die Politik hat letztendlich ausgeführt, was der größere Teil der Bevölkerung wollte. Und wenn man übers Ziel hinausgeschossen ist, haben die Gerichte korrigierend eingegriffen. Das war zwar alles mit Verzug, aber doch gar nicht so schlecht.
    Es geht nicht nur darum, was man gut findet. Es geht darum, dass unsere Verfassung auch genau dafür da ist, zu verhindern, dass die Politik etwas ausführt, was der größerer Teil der Bevölkerung angeblich will – wenn das gegen die Verfassung verstößt. (Übrigens, ich denke da liegt eine verzerrte Wahrnehmung und verkürzte Analyse vor … so breit, wie es manche Meinungsumfragen suggerieren, war die Unterstützung nicht. Es wird leider viel manipuliert bei solchen Umfragen durch entsprechende Fragestellungen.)

    Wenn man den bisherigen Maßstab so von über 70 Jahren BRD zum Maßstab nimmt .... dann ist das, was in der Pandemiebekämpfung passiert ist, sehr sehr ungewöhnlich, sehr abweichend von der bisherigen Auslegung unserer Verfassung durch die Geschichte der BRD und ganz klar nicht angemessen und nicht verhältnismäßig.
    Wenn man das nicht sieht, sollte man sich wirklich mal Gedanken machen, wie fest man gedanklich auf dem Boden unserer Verfassung steht (und ja - diese Gedanken sollten sich alle Parlamentarier machen, die für die letzte Änderung am Infektionsschutzgesetz gestimmt habe). Denn was da gerade passiert, ist politisch extrem gefährlich. Die Daten, die eine Regierungsbehörde liefert, dienen als Grundlage für extreme Grundrechtseinschränkungen und nebenbei wird der Föderalismus ausgehebelt. Das ist ein massiver Angriff auf die Grundlagen unseres demokratisch-freiheitlichen föderalen Systems, anders kann man das nicht formulieren.

    Mir ist schon klar, dass die (in ihren wichtigsten Inhalten) nicht demokratisch änderbare Verfassung in der Demokratie eine Art Paradox ist – aber es sollte klar sein, dass sie ein notwendiges, schützendes Paradox ist.

    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Und wenn man übers Ziel hinausgeschossen ist, haben die Gerichte korrigierend eingegriffen. Das war zwar alles mit Verzug, aber doch gar nicht so schlecht.
    Nein, das funktioniert offensichtlich nicht gut genug. Die Gerichte haben keine Chance, mit der Arbeit einigermaßen schnell genug hinterherzukommen. Sobald einen Parlamentsmehrheit die Verfassung massiv missachtet, haben wir ein riesiges Problem.. Das ist gerade in der Pandemie offensichtlich, aber einige würden das vermutlich nur merken, wenn eine NPD 60 % der Parlamentarier*innen stellen würde. Da sich das bei uns auf mehrere, dem Anschein nach freiheitlich-demokratische Parteien verteilt, wirkt das weniger gefährlich – ist es womöglich auch, bleibt aber problematisch. Dazu kommt, dass das BVG immer häufiger eher regierungsstützend und zu milde gegenüber der Legislative agiert … eine Diktatur kann man nicht aufhalten, in dem man sagt: „Ja, war jetzt nicht so gut, ihr habt jetzt sehr lange Zeit dass irgendwie anzupassen, und wenn es dann wieder verfassungswidrig ist, auch nicht so schlimm.“

    "If a man coaches himself, then he has only himself to blame when he is beaten."
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  8. #13405
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Es ist aber eher die linke Politik (zumindest was diese aktuell fordert), die genau das forciert. Nimm den Mietendeckel. Der ist in Bezug auf die Verteilung völlig ineffizient. Wir haben in Deutschland kein Problem mit Wohnraum. Wir haben ein Problem mit Wohnraum in beliebten Vierteln. Es gibt aber kein Menschenrecht, auf die Wunschwohnung. Und knappe Güter müssen nun mal zugeordnet werden. Das funktioniert bei uns über Geld. Wenn man nun in München Bogenhausen einen Mietendeckel einziehen würden, was würde dann passieren? Die Anzahl der Bewerber würde drastisch steigen. Wie würdest Du nun verteilen:

    1. Über das Parteibuch (Lösung der DDR)
    2. Social Credit System (Deine chinesische Lösung)
    3. Vielleicht darf der Vermieter die hübsche Studentin auch einmal die Woche besuchen

    Kurzum suche es Dir aus. Ich habe bisher kein besseres Verteilsystem als Geld gesehen. Es erscheint in vielen Dingen ungerecht. Die Optionen sind aber deutlich schlechter. Von daher sehe ich das anders als Du. Was aber auch ok ist.
    Das ist natürlich ein ungemein plakatives Beispiel. Aufgabe der Politik ist ja sowohl Rahmenbedingungen für ausgeglichenes Miteinander (sozialen Zusammenhalt) zu schaffen, als auch harte Grenzen zu setzen um zu verhindern dass Dinge komplett aus dem Ruder laufen.

    Dass die Immobilienpreise derart steigen, ist ja auch der Wirtschaftspolitik geschuldet. Hier wäre ein regelnder Eingriff wohl eher angezeigt, als harte Grenzen. Dein Beispiel in diesem Zusammenhang ist für mich ein klassischer Strohmann.

  9. #13406
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Watstiefel Beitrag anzeigen
    Das ist natürlich ein ungemein plakatives Beispiel.
    Ich finde das gar nicht plakativ. Es sind sehr gute und validierte Beispiele (weit über dem anekdotischen Niveau). Eine plakative Darstellung habe ich mir verkniffen

    Dass die Immobilienpreise derart steigen, ist ja auch der Wirtschaftspolitik geschuldet. Hier wäre ein regelnder Eingriff wohl eher angezeigt, als harte Grenzen. Dein Beispiel in diesem Zusammenhang ist für mich ein klassischer Strohmann.
    Hier ist die Frage wie weit man eingreift. Wenn es wirklich einen Wohnraummangel gibt und nicht nur einen Nachfrageüberhang in bestimmten Stadtteilen, wäre die Frage wie man das Angebot erhöhen kann. Einschränkungen hier könnten ja wirklich eine deutlich unangenehme Besteuerung für Leerstände oder nicht verbaute Grundstücke oder weiß der Geier sein. Eigentum soll ja wirklich verpflichten. Damit hätte man aber nicht die die Verschlechterung der Effizienz in der Verteilung untergraben. Und die positiven Mechanismen des Marktes hätte man dennoch genutzt.
    Zuletzt überarbeitet von leviathan (19.05.2021 um 09:41 Uhr)
    nix is fix

  10. #13407

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    Zitat Zitat von DerC Beitrag anzeigen
    Wenn man den bisherigen Maßstab so von über 70 Jahren BRD zum Maßstab nimmt .... dann ist das, was in der Pandemiebekämpfung passiert ist, sehr sehr ungewöhnlich, sehr abweichend von der bisherigen Auslegung unserer Verfassung durch die Geschichte der BRD und ganz klar nicht angemessen und nicht verhältnismäßig.
    Wenn man das nicht sieht, sollte man sich wirklich mal Gedanken machen, wie fest man gedanklich auf dem Boden unserer Verfassung steht (und ja - diese Gedanken sollten sich alle Parlamentarier machen, die für die letzte Änderung am Infektionsschutzgesetz gestimmt habe). Denn was da gerade passiert, ist politisch extrem gefährlich. Die Daten, die eine Regierungsbehörde liefert, dienen als Grundlage für extreme Grundrechtseinschränkungen und nebenbei wird der Föderalismus ausgehebelt. Das ist ein massiver Angriff auf die Grundlagen unseres demokratisch-freiheitlichen föderalen Systems, anders kann man das nicht formulieren.
    Das sehen unzählige Verfassungsrechtsexperten und auch das Bundesverfassungsgericht offenbar anders als Du.

  11. #13408
    C Avatar von DerC
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Kurzum suche es Dir aus. Ich habe bisher kein besseres Verteilsystem als Geld gesehen. Es erscheint in vielen Dingen ungerecht. Die Optionen sind aber deutlich schlechter. Von daher sehe ich das anders als Du. Was aber auch ok ist.
    Nee. Auch wenn Mietendeckel offensichtlich (vor allem als einzige Maßnahme) in unserem System nicht funktionieren, so bedeutet das nicht, dass die Verteilung über Geld die beste ist. Zu mal natürlich längst nicht nur über Geld verteilt wird … soziales Kapital ist sehr oft entscheidend.

    Manchmal hilft es, nochmal zurück zugehen, sich das vom weiten anzuschauen und sich ohne Denkverbote anzusehen, ob denn eine Entwicklung für unsere Gesellschaft wünschenswert sein kann. Und ich sehe es als problematisch an, wenn ein großer Teil des Pflegepersonals, der Polizei etc sich keine Wohnungen in der Stadt in der sie arebeiten leisten kann etc..

    Wie regelt das der Markt? So dass die mit dem ÖPNV oder gar mit einem billigen alten Auto von weit draußen pendeln?

    Es muss eben bei der Grundversorgung viel mehr durch die öffentlich Hand gelenkt werden. Staatlicher Wohnungsbau wäre eines der wichtigsten Elemente, und natürlich die Stadtentwicklung im allgemeinen. Da pennt man in vielen deutschen Städten seit Jahrzehnten. Da ist im Moment alles voll mit Fehlanreizen und nicht-intendierten negativen Konsequenzen.

    Das Vertrauen darauf, der Markt, werde es schon richten ist ähnlich fatalistisch wie diverse mittelalerlich-religiöse Einstellungen.
    Genauer betrachtet, steckt die sehr fragwürdige Idee dahinter, das eine weitgehende Anomie ein gutes System wäre.

    Die Optionen – das hört sich an, als wäre die kapitalistische Propaganda tiefe Spuren hinterlassen. Die alternative Option ist ja keine sozialistische Planwirtschaft mit Einparteiendiktatur. Das war eben immer das abschreckende Beispiel, aber natürlich ist die Darstellung, alle Alternativ-Optionen wären ähnlich fragwürdig, nur ein billiger Marketingtrick.

    Es war lange Zeit von wirklich breiter Zustimmung getragen, dass die Grundversorgung durch den Staat kontrolliert wird, Gesundheit über die Kliniken, Strom, Wasser, Telekommunikation, etc. Dann hat man das ohne Not aufgekündigt wegen neoliberaler Propaganda, im wesentlichen ist nix dadurch besser geworden. Es hat auch (außer ein paar extrem marktradikalen) niemand gemeint, das wir durch die staatliche Post, Stadtwerke etc in der BRD ein sozialistisches System hätten. Wir haben ja gesehen, dass es auf der anderen Seite im "real existierenden Sozialismus" anders aussah.

    Übrigens hätte ein Adam Smith, der ja von den neoliberalen gerne als Vaterfigur missbraucht wird, unseren heutigen Stand der Privatisierung nicht befürwortet. Gerüchte melden dagegen ständige Rotationen aus seinem Grab ...

    Wohnung ist ein Grundbedürfnis, und die massive Pendelei ist nicht im Interesse von Klimaschutz und auch nicht im Interesse vieler Menschen, die pendeln müssen. Mietendeckel ist der Versuch, sich mit billigem Aktionismus aus der Affäre zu ziehen. Wenn man die Zinspolitik nicht ändern will, muss D das zu seinen gunsten nutzen. Da das Geld zinslos zu haben ist, kann der Staat damit auch Wohnungen bauen. Das wurde vernachlässigt, stattdessen wurde öffentliches Wohneigentum veräußert, weil man die (für Deutschland nicht erstrebenswerte) schwarze Null angebetet hat.

    Es liegt auch nicht nur an der Zinspolitik, die hat die Entwicklung nur verschärft. Man hat viel zu wenig geregelt. Eine Uni wächst von 10000 auf 20000 Studierende ... ja, macht mal. Wo die wohnen sollen? Ihr Problem. Für die Vermiter war es geil, weil die WGs (bzw. die Eltern der Bewohner) mehr zahlen wollten und konnten als die Familien. Kannst auch Firmenansiedlungen betrachten, da wird auch zu wenig nachgedacht, wo die Leute denn wohnen sollen.

    Das Hauptproblem ist vielleicht, dass viele Menschen, ob als (Nicht-)Wähler*innen oder Politiker*innen anscheinend vergessen haben, dass es bei Politik um mehr als umd Krisen verwalten und Symbole geht. Sondern um die Gestaltung unserer jetzigen und künftigen Lebenswelt.

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  12. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von DerC:

    lumi (19.05.2021), Watstiefel (19.05.2021)

  13. #13409
    The Last Of The Mohicans Avatar von Santander
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    Zitat Zitat von Fjodoro Beitrag anzeigen
    und c) einer Arztpraxis
    ...........
    c) Chaos pur, Leute stehen ewig Schlange, normale Patienten haben fast keine Chance auf einen Termin. Arzt sitzt nach 20 Uhr immer noch in Praxis und arbeitet Anrufe/Patienten ab. Die sollten vll. mal mit Herrn Gassen reden
    Am 12.03.2021 hörte sich das noch anders an:
    Zitat:
    -------
    Anke Richter-Scheer, Vorstandsmitglied des Hausärzteverbands Westfalen-Lippe und Impfzentrenleiterin sieht das nicht so. Auch sie wünscht sich, dass die Hausärzte besser gestern als morgen in die Impfungen einbezogen würden und sagt: "Wir kriegen das hin."
    ---------

    https://www.tagesschau.de/inland/inn...e-faq-101.html

    Vertrauen sie mir. Ich weiß, was ich tue.

  14. #13410
    C Avatar von DerC
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    Zitat Zitat von NME Beitrag anzeigen
    Das sehen unzählige Verfassungsrechtsexperten und auch das Bundesverfassungsgericht offenbar anders als Du.
    Unzählige? Lustige Propaganda-Übertreibung. Es gibt durchaus Experten, die das ähnlich sehn wie ich. Und in unserer Verfassung geht es gerade um den Schutz von Minderheiten. Wenn als eine Mehrheit etwas anders sieht, ist das nicht zwingend das beste Argument, selbst wenn das die Mehrheit der Experten sein sollte. In China wirst du vielleicht wirklich "unzählige" Experten und Gerichte finden, die die Regierungsmeinung verteidigen und komplett auf Linie sind. Das heißt aber nicht, dass die Recht haben oder das das ein tolles System ist.

    Und das BVG hat soweit ich weiß bei den meisten anhängigen Klagen noch nicht endgültig entschieden. Wir werden sehen, was da noch kommt.

    Verlass dich doch mal nicht auf die Experten, recherchiere doch mal selbst nach. Geschichte der BRD, Gesundheit, ähnliche Einschnitte? Es ist beispiellos in der Geschichte dieses Staates.

    Erschreckend naiv ist deine Haltung für mich. Die freiheitliche Demokratie ist erkämpft worden, auch wenn das im Fall unseres Staates eher andere für uns (und nicht nur für uns) gemacht haben. Dass Sie uns erhalten bleibt, ob dazu diese Naivität einen positiven Beitrag liefert?

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  15. #13411
    C Avatar von DerC
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Und die positiven Mechanismen des Marktes hätte man dennoch genutzt.
    Marktglaube ist eine leider weit verbreitete Religion.

    Lies mal "The great Transformation" von Polanyi. Alt aber wichtig. Und dann vielleicht "Capitalism. The Future of an Illusion." von Fred Block.

    Mit der Angebotserhöhung hast du natürlich recht. Der Staat muss aber selbst mehr Wohnungen bauen, mit den Leerstandsbesteuereung etc alleine reicht das nicht. (Leider auch weil das in der Praxis wieder so gemacht wird, dass es leicht umgangen werden kann.)

    Eigentum verpflichtet - das ist eben der Punkt den zu wenige verinnerlicht haben und der vom Staat viel zu selten eingefordert wird von denen, die viel haben.

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  16. #13412
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    Zitat Zitat von DerC Beitrag anzeigen
    Nee. Auch wenn Mietendeckel offensichtlich (vor allem als einzige Maßnahme) in unserem System nicht funktionieren, so bedeutet das nicht, dass die Verteilung über Geld die beste ist. Zu mal natürlich längst nicht nur über Geld verteilt wird … soziales Kapital ist sehr oft entscheidend.

    Manchmal hilft es, nochmal zurück zugehen, sich das vom weiten anzuschauen und sich ohne Denkverbote anzusehen, ob denn eine Entwicklung für unsere Gesellschaft wünschenswert sein kann. Und ich sehe es als problematisch an, wenn ein großer Teil des Pflegepersonals, der Polizei etc sich keine Wohnungen in der Stadt in der sie arebeiten leisten kann etc..

    Wie regelt das der Markt? So dass die mit dem ÖPNV oder gar mit einem billigen alten Auto von weit draußen pendeln?

    Es muss eben bei der Grundversorgung viel mehr durch die öffentlich Hand gelenkt werden. Staatlicher Wohnungsbau wäre eines der wichtigsten Elemente, und natürlich die Stadtentwicklung im allgemeinen. Da pennt man in vielen deutschen Städten seit Jahrzehnten. Da ist im Moment alles voll mit Fehlanreizen und nicht-intendierten negativen Konsequenzen.

    Das Vertrauen darauf, der Markt, werde es schon richten ist ähnlich fatalistisch wie diverse mittelalerlich-religiöse Einstellungen.
    Genauer betrachtet, steckt die sehr fragwürdige Idee dahinter, das eine weitgehende Anomie ein gutes System wäre.

    Die Optionen – das hört sich an, als wäre die kapitalistische Propaganda tiefe Spuren hinterlassen. Die alternative Option ist ja keine sozialistische Planwirtschaft mit Einparteiendiktatur. Das war eben immer das abschreckende Beispiel, aber natürlich ist die Darstellung, alle Alternativ-Optionen wären ähnlich fragwürdig, nur ein billiger Marketingtrick.

    Es war lange Zeit von wirklich breiter Zustimmung getragen, dass die Grundversorgung durch den Staat kontrolliert wird, Gesundheit über die Kliniken, Strom, Wasser, Telekommunikation, etc. Dann hat man das ohne Not aufgekündigt wegen neoliberaler Propaganda, im wesentlichen ist nix dadurch besser geworden. Es hat auch (außer ein paar extrem marktradikalen) niemand gemeint, das wir durch die staatliche Post, Stadtwerke etc in der BRD ein sozialistisches System hätten. Wir haben ja gesehen, dass es auf der anderen Seite im "real existierenden Sozialismus" anders aussah.

    Übrigens hätte ein Adam Smith, der ja von den neoliberalen gerne als Vaterfigur missbraucht wird, unseren heutigen Stand der Privatisierung nicht befürwortet. Gerüchte melden dagegen ständige Rotationen aus seinem Grab ...

    Wohnung ist ein Grundbedürfnis, und die massive Pendelei ist nicht im Interesse von Klimaschutz und auch nicht im Interesse vieler Menschen, die pendeln müssen. Mietendeckel ist der Versuch, sich mit billigem Aktionismus aus der Affäre zu ziehen. Wenn man die Zinspolitik nicht ändern will, muss D das zu seinen gunsten nutzen. Da das Geld zinslos zu haben ist, kann der Staat damit auch Wohnungen bauen. Das wurde vernachlässigt, stattdessen wurde öffentliches Wohneigentum veräußert, weil man die (für Deutschland nicht erstrebenswerte) schwarze Null angebetet hat.

    Es liegt auch nicht nur an der Zinspolitik, die hat die Entwicklung nur verschärft. Man hat viel zu wenig geregelt. Eine Uni wächst von 10000 auf 20000 Studierende ... ja, macht mal. Wo die wohnen sollen? Ihr Problem. Für die Vermiter war es geil, weil die WGs (bzw. die Eltern der Bewohner) mehr zahlen wollten und konnten als die Familien. Kannst auch Firmenansiedlungen betrachten, da wird auch zu wenig nachgedacht, wo die Leute denn wohnen sollen.

    Das Hauptproblem ist vielleicht, dass viele Menschen, ob als (Nicht-)Wähler*innen oder Politiker*innen anscheinend vergessen haben, dass es bei Politik um mehr als umd Krisen verwalten und Symbole geht. Sondern um die Gestaltung unserer jetzigen und künftigen Lebenswelt.
    Exzellent ausgeführt, danke!
    Dafür gebe ich mein erstes "Gefällt" in diesem Forum.

  17. #13413
    Avatar von klnonni
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    Zitat Zitat von DerC Beitrag anzeigen
    Wenn man den bisherigen Maßstab so von über 70 Jahren BRD zum Maßstab nimmt .... dann ist das, was in der Pandemiebekämpfung passiert ist, sehr sehr ungewöhnlich, sehr abweichend von der bisherigen Auslegung unserer Verfassung durch die Geschichte der BRD und ganz klar nicht angemessen und nicht verhältnismäßig.
    Es war bisher nicht vorstellbar, dass die Parlamente freiwillig ihre Mitbestimmungsrechte abgeben und es war noch unvorstellbarer,
    dass der Bundesrat Länderrechte so leichtfertig auf den Bund überträgt.

    Ich weiß nicht woran es gelegen hat, dass die Bundesregierung so einen großen Einfluss auf die Länderparlamente bekam.
    Vielleicht wollte keine Partei vor dem Superwahlhjahr 2021 riskieren für falsche Entscheidungen sich rechtfertigen zu müssen und hat nötige Entscheidungen gerne auf die Bundesregierung abgewälzt - nach dem Motto, die haben entschieden!

    ( 4 Landtagswahlen; 2 große Kommunalwahlen; Bundestagswahl)

    Aber auf jedenfall gab und gibt es ja einen historischen Grund warum wir eine solch strikte Gewaltenteilung, auch zwischen Bund und Ländern, haben.
    Da gebe ich DerC Recht, dass hat auch mich ein wenig erschrocken.



    Was aber mir noch mehr erschrocken hat, ist die Tatsache, dass unser Staat völlig überfordert war mit der Pandemie.
    Zugegeben, ich war vielleicht auch etwas naiv und habe erwartet, dass unser Staat durch die Erfahrungswerten der Vergangenheit, schnell und entschlossen genug handelt.

    Leider stockte der Aktionismus unserer Politik bereits bei den grundlegenden Dingen.
    Wir errinnern uns noch an die Mund-Nasen-Schutzmasken Knappheit?
    Wie kann es sein, dass Europa weder Produktion noch Lagerbestände von solch wichtigen Verbrauchsmaterialien besitzt?

    Anfangs glaubte ich sogar noch wie überraschend die Pandemie kam und wie selten doch solche Pandemien vorkommen.
    Hatte Frau Bundeskanzlerin Merkel nicht von einer nicht zuvor da gewesenen gesellschaftliche Aufgabe gesprochen?

    Ausgerechnet mein Schwiegervater erzählte mir damals, dass er so was doch schon 1969/1970 mit erlebt hatte, als die damalige Grippewelle für Chaos sorgte.
    Da dies vor meiner Zeit war, war mir die damalige Situation nicht bekannt,
    Schwiegereltern erzählten mir von überlasteten Krankenhäusern und den Problemen die er (war bei der Bundespost) auf Arbeit hatte,
    weil ein großer Teil der Kollegen fehlte und die Post nicht ausgeliefert werden konnte.
    Schwiegermtter erzählte mir, dass Schulen geschlossen werden mussten, weil der Krankenstand zu hoch war und von vielen Grippetoten.

    Übers Internet habe ich dann von der "Hongkong-Grippe" erfahren - eine Grippewelle die 1969/1970 in ihrer "kurzen" Zeit vergleichbare Opfer wie heute Corona forderte.

    Das ist es was ich nicht verstehe, 50 Jahre sind eine lange Zeit,
    aber wie kann es sein, dass ein Staat nicht aus solchen Zeiten lernt und Pandemiepläne besitzt und zumindest mit den grundlegenden Dingen,
    die für eine Pandemie bekämpfung nötig sind ausgestattet ist?
    Warum wurde sich nicht schon die letzten 50 Jahre gedanken über Tröpfcheninfektionen, Aerosolausbreitungen und Hygienemaßnahmen in Gemeinschaftsunterkünften gemacht?

    Okay, nicht jedes Virus ist gleich ansteckend - aber die Verbreitung von Viren und von Aerosolen in der Luft sind meist ähnlich.
    Warum wurde erst jetzt Untersuchungen in Auftrag gegeben in wie weit Zusammenkünfte im Aussenbereich infektiös sein könnte?

    Ich hatte wärend der jetzigen Pandemie den Eindruck, Politik und Wissenschaft stehen vor einer völlig neuen nie dar gewesenen Herrausforderung und müssten nun jeden Gesichtspunkt der Pandemiebekämpfung völlig neu entwickeln.

    Von daher hoffe ich, dass die aus dieser Pandemie gewonnenen Erkenntnisse nicht einfach "vergessen" werden sondern einfließen in Entscheidungen die uns helfen auch zukünftige Pandemien und Epidemien schneller und besser zu meistern.

  18. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von klnonni:

    leviathan (19.05.2021)

  19. #13414
    Es ist nichts scheißer als Platz vier. Avatar von hardlooper
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    "Wir" sind der Staat. "Wir" sind dabei, "das" so hinzukriegen, weil "wir" sind, wie "wir" sind.

    Isso.

    Knippi

  20. #13415
    Avatar von klnonni
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    Zitat Zitat von hardlooper Beitrag anzeigen
    "Wir" sind der Staat. "Wir" sind dabei, "das" so hinzukriegen, weil "wir" sind, wie "wir" sind.
    Wen das jetzt kein "Wir"- Gefühl auslöst und durch unsere Gesellschaft nun ein Ruck geht .....

  21. #13416
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Von daher hoffe ich, dass die aus dieser Pandemie gewonnenen Erkenntnisse nicht einfach "vergessen" werden sondern einfließen in Entscheidungen die uns helfen auch zukünftige Pandemien und Epidemien schneller und besser zu meistern.
    Als nächstes trifft uns ein Asteroid und wir sind wieder nicht vorbereitet.
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  22. #13417
    The Last Of The Mohicans Avatar von Santander
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    Zitat Zitat von DerC Beitrag anzeigen
    Erschreckend naiv ist deine Haltung für mich. Die freiheitliche Demokratie ist erkämpft worden, auch wenn das im Fall unseres Staates eher andere für uns (und nicht nur für uns) gemacht haben. Dass Sie uns erhalten bleibt, ob dazu diese Naivität einen positiven Beitrag liefert?
    Irgendwie drehst du dich im Kreis. Du forderst für dich Freiheitsrechte ein, obwohl du genau weißt, das das Wahrnehmen dieser Rechte die Rechte anderer Menschen (zum Beispiel auf körperliche Unversehrheit) einschränkt.
    Und in einer Demokratie erfolgt eine Abwägung und letztlich auch Umsetzung durch die dafür bestimmten und gewählten Organe. Das kann dir jetzt passen oder nicht. Ist aber so.

    Vertrauen sie mir. Ich weiß, was ich tue.

  23. #13418
    Es ist nichts scheißer als Platz vier. Avatar von hardlooper
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    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Als nächstes trifft uns ein Asteroid und wir sind wieder nicht vorbereitet.
    Wenn das kein Ruck wäre - was dann?

    Knippi

  24. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von hardlooper:

    bones (19.05.2021), klnonni (19.05.2021)

  25. #13419
    Avatar von klnonni
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    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Als nächstes trifft uns ein Asteroid und wir sind wieder nicht vorbereitet.
    Und Schuld ist nur der böse Kapitalismus, der daür sorgt, dass wenige Reiche sich große Privatermögen anhäufen,
    statt das Kapital in den Bau einer Asteroid-Abwehranlage zu investieren.

  26. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von klnonni:

    Fjodoro (19.05.2021)

  27. #13420
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    Zitat Zitat von DerC Beitrag anzeigen



    Verlass dich doch mal nicht auf die Experten, recherchiere doch mal selbst nach.
    Gute Idee! Recherchiere mal: Allgemeine Grundrechtslehre, Demokratieprinzip, Bundesstaatsprinzip, Rechtsverordnung, Gefahrenabwehrrecht, vorläufiger Rechtsschutz im Verwaltungsgerichtsverfahren.

  28. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Murks:

    bones (19.05.2021), Fjodoro (19.05.2021), NME (19.05.2021), Steffen42 (19.05.2021)

  29. #13421
    The Last Of The Mohicans Avatar von Santander
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    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Als nächstes trifft uns ein Asteroid und wir sind wieder nicht vorbereitet.
    Sorry, aber ein möglicher Asteroiden Treffer wurde in unzähligen Hollywood Filmen durchgespielt und erfolgreich abgewehrt. Im Ernstfall gibt es also in jeder gut sortierten Video-Sammlung eine Blaupause.

    Vertrauen sie mir. Ich weiß, was ich tue.

  30. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Santander:

    klnonni (19.05.2021)

  31. #13422
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Bunker, wie brauchen Bunker.....hat Olli Kahn so ähnlich mal gefordert.
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  32. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von bones:

    klnonni (19.05.2021), vinchris (19.05.2021)

  33. #13423
    The Last Of The Mohicans Avatar von Santander
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    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Und Schuld ist nur der böse Kapitalismus, der daür sorgt, dass wenige Reiche sich große Privatermögen anhäufen,

    Sag ich ja schon immer: Lieber reich und gesund als arm und krank.

    Vertrauen sie mir. Ich weiß, was ich tue.

  34. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Santander:

    klnonni (19.05.2021)

  35. #13424
    Avatar von burny
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    Zitat Zitat von DerC Beitrag anzeigen
    ...mehrere, dem Anschein nach freiheitlich-demokratische Parteien...
    eben die Systemparteien...

    Zitat Zitat von DerC Beitrag anzeigen
    … eine Diktatur kann man nicht aufhalten, in dem man sagt: „Ja, war jetzt nicht so gut,...
    Richtig! Da bleibt nur eins: Die Avantgarde folgt Jana aus Kassel in den Widerstand!

    Bernd
    Das Remake

    Infos zum Laufen und Vereinsgedöns gibt's auf www.sgnh.de

  36. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von burny:

    Rauchzeichen (19.05.2021), Steffen42 (19.05.2021)

  37. #13425

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    Zitat Zitat von Santander Beitrag anzeigen
    Am 12.03.2021 hörte sich das noch anders an:
    Zitat:
    -------
    Anke Richter-Scheer, Vorstandsmitglied des Hausärzteverbands Westfalen-Lippe und Impfzentrenleiterin sieht das nicht so. Auch sie wünscht sich, dass die Hausärzte besser gestern als morgen in die Impfungen einbezogen würden und sagt: "Wir kriegen das hin."
    ---------

    https://www.tagesschau.de/inland/inn...e-faq-101.html

    Soweit brauchst du garnicht in die Vergangenheit zu reisen. Da gibt es halt gewisse Unterschiede in der Umsetzung vor Ort und dem Verbandsgeschrei. Musste gestern auch herzhaft lachen, als ich die Reaktionen zur Aufhebung der Priorisierung gelesen habe, u.a.:
    https://www.deutschlandfunk.de/aufhe...ews_id=1260638
    https://www.spiegel.de/gesundheit/im...7-ff733103c158

    wie war noch die Reihenfolge?
    1.gebt uns Hausärzten den Impfstoff, die können das besser, schneller und kennen ihre Patienten
    2.gebt uns mehr Biontech und kein AZ, bei AZ muss man ja die Leute beraten, das sollten lieber die Impfzentren machen
    3.schließt die Impfzentren
    4.hebt die Priorisierung auf, wir kennen unsere Leute ja und müssen flexibel sein
    5.um Gottes Willen, warum gebt ihr nun die Priorisierung auf? Das für doch nur zu noch mehr Chaos. Für die paar Kröten müssten wir eigentlich sofort aufhören mit dem Impfen

    Ich muss da aber ausdrücklich schreiben: ich geb den eigentlichen Hausärzten da wirklich keine Schuld, die Verbände bzw. deren Sprecher sehe ich als Problem an.

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