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Ergebnis 9.001 bis 9.025 von 10938
  1. #9001
    Avatar von Steffen42
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    Zitat Zitat von vinchris Beitrag anzeigen
    Hmm, ich kenn' die Regelung in NY nicht. Aber vielleicht (hoffentlich) machen auch die einen Unterschied zwischen Impfdosen, die geöffnet, "zubereitet" und dann an Noch-nicht-Impfberechtigte gegeben werden - und solchen Fällen, bei denen ein Rest, der wenige Minuten später vernichtet werden müsste, an andere gegeben wird.
    Nein, ist aktuell leider genau so. Ein Pflegeheim was 52 Dosen verbraucht hat und noch 3 übrig hat, muss die im Zweifel wegwerfen und darf die nicht verimpfen an die Falschen. Aber denke mal, das sind die Anfangsprobleme: gut gemeint ist nicht gut gemacht. Cuomo macht ja sonst einen vernünftigen Eindruck.

    Aber ist wie bei uns: kaum Guidance auf Bundesebene, alles Einzellösungen in den Staaten.

    Gestern noch gelesen: München schickt zwei Briefe an Impfkategorie 1. Der erste Brief informiert, dass ein zweiter Brief (wie man sich dann konkret anmelden kann). Schön in zehn Sprachen übersetzt. Und am Ende steht drin, dass man frühestens mit ENDE Januar rechnen kann. Hätte man die Zeit die man da sinnlos in das Design von tausend Einzellösungen investiert mal gebündelt im Vorfeld erledigt und einen einheitlichen Informations- und Anmeldeprozess geschaffen. Aber so ist es halt.

  2. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Steffen42:

    klnonni (05.01.2021), vinchris (05.01.2021)

  3. #9002
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Fjodoro Beitrag anzeigen
    Die Eigenverantwortung ist aber im Endeffekt genau das Gegenteil von dem gefordertem Handeln der Politik, oder?
    Ganz im Gegenteil. Der Staat soll soviel eingreifen wie nötig. Und da man mit einem großen Problem insbesondere bei der Sterberate der Ü80 (oder wo auch immer man die Grenze zieht) konfrontiert ist, ist es durchaus angemessen hier zentrale Vorgaben zu machen und Unterstützung in finanzieller, logistischer und organisatorischer Natur zu gewährleisten. Und die Angemessenheit könnten hier durchaus die an einigen Orten bereits etablierten Einkaufszeiten für Senioren oder was auch immer sein. Und den Nichtrisikogruppen darf man durchaus abverlangen, daß sie sich vernünftig verhalten. Das haben übrigens auch viele vor dem Lockdown gemacht. Diese werden aber jetzt ebenfalls bestraft und in ihrer Freiheit beschränkt.

    edit: was genau meinst du mit "allen eine reindrücken"?
    Ich darf nun meine Kinder nicht mehr in die Schule schicken. Unser Ministerpräsident plant eine Eingrenzung des Bewegungsspielraums auf 15km. Für andere ist sicher anderes wichtig. Hier hätte man weiterhin auf Eigenverantwortung setzen können. Und wie gesagt, der überwiegende Teil der Menschen, die ich kenne, hat sich hier sehr vorausschauend verhalten. Und die bekommen jetzt alle einen reingewürgt.

    Man macht die Läden zu und hat weiterhin die Mehrwertsteuerreduzierung gehabt. Diese hat viele Milliarden gekosten. Profiteure waren die Internetgiganten, die dann nichtmal Steuern bei uns entrichten. Das war klar und absehbar und dennoch hat man das Geld lieber dort als in direkte Maßnahmen gesteckt. Diese Forderungen sind doch nicht neu. Da kann ich kinonni nur zustimmen. Im März 2020 waren diese Argumente valide. Das ist lange vorbei.
    nix is fix

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    klnonni (05.01.2021)

  5. #9003
    Avatar von klnonni
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    Zitat Zitat von Fjodoro Beitrag anzeigen
    und was sind 20.000 Tests im Vergleich zu der hier benötigte Zahl?
    Es gibt inzwischen genügend Tests in den Betreuungseinrichtungen aber das Personal zu dessen großflächigen Nutzung fehlt meist noch immer in den Einichtungen.
    Die Angestellten dort haben mehr zu tun als alle Besucher, Bewohner und Mitarbeiter ständig zu testen - bis heute!


    Zitat Zitat von Fjodoro Beitrag anzeigen
    im Sommer war die Sterblichkeit in den Heimen auch nicht unbedingt ein riesiges Problem.
    Sagte doch auch keiner, es ging doch um die Kapazitäten und Gelder die gebunden und ausgegeben wurden ohne einen nachhaltigen Effekt zu haben.



    Zitat Zitat von Fjodoro Beitrag anzeigen
    hat man ja, mit dem Fokus möglichst alle Infektionen zu finden anstatt ziellos in Heimen zu testen.
    Ebend darum geht es doch, es wurden Miliionen von Test gemacht, völlig planlos nur um Infektionen zu finden.
    Ergebnis war aber bei weit über der Hälfte der Infektionen, dass eine Nachverfolgung der Infektionskette nicht mehr möglich war.

    In den Betreuungseinrichtung der alten Menschen, war das Personal überfordert und nur wenn dort der Betrieb zusammen brach bekamen diese Unterstützung - zum Beispiel von der BW.
    Hätte man statt planlos nach Infektionen zu suchen lieber planvoll in den Betreuungseinichtungen personell und materiell (Tests und Schutzkleidung) geholfen, hätte es vemutlich weniger Corona-Tode gegeben.
    Meist ist nicht eine Infektion mit dem Virus tödlich sondern das tragische Zusammenspiel mit den Vorerkrankungen des Patienten und solche Risikogruppen trift man vor allem in den Betreuungseinrichtungen.

    Zitat Zitat von Fjodoro Beitrag anzeigen
    Du willst offensichtlich nur deine Wut zum Ausdruck bringen. Akzeptiert. Thema für mich dann erledigt.
    Das ist doch Quatsch was Du schreibst,
    ich habe Probleme angesprochen und Lösungen genannt - Mehr materielle und vor allem personelle Unterstützung
    und ich habe unser System der intensivmedizinischen Infrastruktur gelobt, ohne die wir südeuropäische Verhältnisse in Deutschland gehabt hätten.



    Zitat Zitat von Fjodoro Beitrag anzeigen
    Schau mal über den Teich, da wurde weniger Geld verschleudert und weniger geschlossen. Geht es denen besser?
    Dieser Vergleich hingt, da weder Einwohnerzahlen noch Gesundheitssystem vegleichbar sind.
    Aber ein Vergleich ist trotzdem interessant:

    Die USA hat 328,2 Millionen Einwohner, davon sind 353.729 Menschen an Corona gestorben, macht 0,11 % der Bevölkerung
    Die EU hat 447,7 Millionen Einwohner, davon sind 582.237 Menschen an Corona gestorben, macht 0,13 % der Bevölkerung
    Deutschland hat 83 Millionen Einwohner, davon sind 35.518 Menschen an Corona gestorben, macht 0,043 % der Bevölkerung

    Okay,
    Deutschland als kleines Land hat mit seinem teuren Gesundheitssystem und mit Milliarden-Hilfen weniger als halb soviele Corona-Opfer als die USA.
    Und was sagt dies uns nun?
    Mit Geld rettet man Leben?
    Oder liegt es doch eher an der Anzahl der Intensivbetten?
    Oder liegt es an der Bevölkerungsstruktur?

    Letzlich wurde nicht bemängelt, dass für die Pandemiebekämpfung Geld ausgegeben wurde, sonden bloß die Effektivität der Ausgaben angezweifelt.


    Mal so am Rande, damit man die Zahlen einordnen kann:

    Die Grippesaison 2017/2018 mit 25.100 Tote in 6 Monaten war damals tödlicher als das Corona-Virus in 10 Monaten -
    Okay, der Vergleich hingt
    wir haben bei der 6 monatigen Grippewelle kein Lockdown gemacht - aber dafür hatten wir Impfstoffe und Medikamente und viel Erfahrung mit Influenza Viren.
    https://www.aerzteblatt.de/nachricht...e-in-30-Jahren
    Zuletzt überarbeitet von klnonni (05.01.2021 um 14:05 Uhr)

  6. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von klnonni:

    leviathan (05.01.2021)

  7. #9004
    Avatar von Dirk_H
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    Zitat Zitat von vinchris Beitrag anzeigen
    Kein Grund für Medienbashing; die L.A.Times ist sicher nicht auf dem Niveau von "Bild" oder so mancher US-Lokalpostille.
    Das Wort "Bashing" wird für meinen Geschmack mittlerweile deutlich zu inflationär eingesetzt.
    Mein Kommentar war allgemein auf die Berichterstattung bezogen und selbige hat für mich einen doch recht starken Fokus auf Negativaspekte. Da kann ich auch in Spiegel oder Zeit schauen und muß nicht zur Bildzeitung.
    Massengräber, Kawasaki-Syndrom, Sargreihen in Italien und Zelte vor italienischen Krankenhäusern...alles nachher nur halb so heiß gegessen, wie erst von allen hochgekocht. Nicht harmlos, aber halt auch nicht das teilweise gemalte Horrorszenario.

  8. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Dirk_H:

    klnonni (05.01.2021), leviathan (05.01.2021)

  9. #9005
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Es gibt auch gute Nachrichten, z.B. dass es der Grippe schlechtgeht

    https://www.deutsche-apotheker-zeitu...ippe/chapter:1
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  10. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von bones:

    klnonni (05.01.2021)

  11. #9006
    Avatar von leviathan
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    Am Ende ist und bleibt die Impfung der entscheidende Faktor. Bei Hart aber Fair gab es gestern eine wirklich sehenswerte Sendung genau zu dem Thema. Unter dem folgenden Link ist eine passable Zusammenfassung:

    https://www.merkur.de/politik/corona...-90158905.html

    Das Fazit habe ich rauskopiert:

    Rasantes Tempo der Sendung für die rasant zusammengetrommelte Truppe. Viele Fakten, Hintergründe und klare Kritik. Für den Zuschauer brachte der Sonder-Talk einen guten Überblick zur derzeitigen Lage und womöglich einen - wenn auch kleinen - Lichtblick: Es wird derzeit alles getan, um die Fehler der letzten Monate schnellstmöglich zu korrigieren. So sagen es zumindest die handelnden Politiker.
    nix is fix

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    klnonni (05.01.2021)

  13. #9007
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen

    Die Grippesaison 2017/2018 mit 25.100 Tote in 6 Monaten war damals tödlicher als das Corona-Virus in 10 Monaten -
    Wo, woran und nach welchem Verlauf sterben an Grippe Erkrankte? Liegen die auch wochenlang im Krankenhaus auf der Intensivstation, werden künstlich beatmet und intensiv gepflegt? Müssen Genesene nach einem schweren Verlauf der Grippe auch in die Reha und über Monate aufgepäppelt werden?
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  14. #9008

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    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Die Grippesaison 2017/2018 mit 25.100 Tote in 6 Monaten war damals tödlicher als das Corona-Virus in 10 Monaten -
    Okay, der Vergleich hingt
    wir haben bei der 6 monatigen Grippewelle kein Lockdown gemacht - aber dafür hatten wir Impfstoffe und Medikamente und viel Erfahrung mit Influenza Viren.

    Wir haben 35.000 Tote an Corona in Deutschland bisher und davon die Hälfte im Dezember.
    Und die Grippesaison startet ja typischerweise erst im Januar/Februar.

  15. #9009
    Positvdenker 2002.55.0021 Avatar von Maddin85
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    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen

    Die Grippesaison 2017/2018 mit 25.100 Tote in 6 Monaten war damals tödlicher als das Corona-Virus in 10 Monaten -
    Okay, der Vergleich hingt
    wir haben bei der 6 monatigen Grippewelle kein Lockdown gemacht - aber dafür hatten wir Impfstoffe und Medikamente und viel Erfahrung mit Influenza Viren.
    https://www.aerzteblatt.de/nachricht...e-in-30-Jahren
    Genau, der Vergleich hinkt, denn die Grippesaison dauert nicht länger als 6 Monate. Darüber hinaus sind die Auswirkungen einer Grippe berechenbarer, als die Auswirkungen einer Erkrankung an Covid-19. Das wurde aber alles schon gesagt.

    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Wo, woran und nach welchem Verlauf sterben an Grippe Erkrankte? Liegen die auch wochenlang im Krankenhaus auf der Intensivstation, werden künstlich beatmet und intensiv gepflegt? Müssen Genesene nach einem schweren Verlauf der Grippe auch in die Reha und über Monate aufgepäppelt werden?

    Ich empfehle diese Sendung, die den Blickwinkel des Klinikpersonals des Universitätsklinikums Freiburg wiedergibt:

    https://youtu.be/cTtGkIyJV2Q
    https://www.zeitschrift-sportmedizin.../?action=print

    https://www.tagesspiegel.de/wissen/j.../25861740.html

    https://andrea-vonhorn.de/sportler-m...hrungsbericht/

    „Na, Alter, warum slamdancest du denn gar so beschwingt des Weges?“
    „Ach, die Sonne scheint, ich habe die SUICIDAL TENDENCIES auf den Ohren und ich begegne dieser Welt mit euphorischem Trotz.“

    Neues Spiel, neues Glück!

  16. #9010
    Avatar von klnonni
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    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Wo, woran und nach welchem Verlauf sterben an Grippe Erkrankte? Liegen die auch wochenlang im Krankenhaus auf der Intensivstation, werden künstlich beatmet und intensiv gepflegt? Müssen Genesene nach einem schweren Verlauf der Grippe auch in die Reha und über Monate aufgepäppelt werden?
    https://www.gesundheitsstadt-berlin....-gehirn-12129/
    http://www.gesundheits-lexikon.com/I...rankungen.html
    https://www.internisten-im-netz.de/k...n-todesfaelle/

  17. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von klnonni:

    Dirk_H (05.01.2021)

  18. #9011
    Avatar von klnonni
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    Zitat Zitat von NME Beitrag anzeigen
    [FONT=Muli]


    Wir haben 35.000 Tote an Corona in Deutschland bisher und davon die Hälfte im Dezember.
    Und die Grippesaison startet ja typischerweise erst im Januar/Februar.
    RKI
    Als Grippesaison wird der Zeitraum bezeichnet, in dem Influenzaviren hauptsächlich zirkulieren. Das ist auf der nördlichen Halbkugel üblicherweise zwischen der 40. Kalenderwoche (Anfang Oktober) und der 20. Kalenderwoche (Mitte Mai).

    Als Grippewelle wird der Zeitraum erhöhter Influenza-Aktivität bezeichnet. Die jährliche Grippewelle hat in den vergangenen Jahren meist im Januar begonnen und drei bis vier Monate gedauert.
    Ich wollte auch nicht die Krankheiten mit einander vergleichen - der Vergleich hinkt, dass hat ich geschrieben.
    Aber wenn von tausenden Infektionstoten gesprochen wird, ist ein Vergleich mit einer erlebten Krankheitswelle hilfreich die Zahlen zu fassen.

    Vor der Grippe brauchen wir uns dank Corona dieses Jahr nicht zu fürchten.
    Die Hygienemaßnahmen gegen das Corona-Virus helfen genauso gegen Grippe-Viren

    Danke Bones für den Link:
    https://www.deutsche-apotheker-zeitu...ippe/chapter:1

  19. #9012
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Bei einer Studie ist man aber auch auf die Kooperation der Pflegeheime angeweisen. Und zwar vor allem auf die mit den großen Problemen und die werden eher mauern, es drohen ja auch persönliche Strafen...
    Stümmt Das würde nicht viel bringen. Dann eventuell staatsanwaltliche Untersuchung

  20. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    klnonni (05.01.2021)

  21. #9013
    Avatar von Dirk_H
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    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Wo, woran und nach welchem Verlauf sterben an Grippe Erkrankte? Liegen die auch wochenlang im Krankenhaus auf der Intensivstation, werden künstlich beatmet und intensiv gepflegt? Müssen Genesene nach einem schweren Verlauf der Grippe auch in die Reha und über Monate aufgepäppelt werden?
    Ja. Soll keiner Corona verharmlosen, aber besser auch keine Grippe. Kann man sich auch wunderbar die Lunge mit zerschießen oder eine Herzmuskelentzündung drauf entwickeln.

    Der Vergleich ist aber natürlich trotzdem Mist, allein schon weil alles Aktuelle unter Eindämmungsmaßnahmen läuft und die jährliche Grippewelle trotzdem locker links liegen läßt.

  22. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Dirk_H:

    Fjodoro (05.01.2021), Maddin85 (05.01.2021), UlliL (05.01.2021)

  23. #9014
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Danke fürs guggeln.

    Mir war nur nicht bekannt, wie die Belastung der Krankenhäuser bei Grippekranken ist und welche Maßnahmen getroffen werden müssen.

    https://www.ruhrnachrichten.de/dortm...r-1269870.html
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  24. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von bones:

    klnonni (05.01.2021)

  25. #9015
    Es ist nichts scheißer als Platz vier. Avatar von hardlooper
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    Ich geh jetzt bei ALDI, Teltow, Mahlower.

    Die Malocher sind noch auf Maloche, die Hausfrauen und RentnerInnen liegen rülpsend auf der Coach beim Verdauen der Mittagsmahlzeit, der Rest steht in der Küche - die French Press bedienend.

    Wer erinnert sich noch an die Klagen über Rentner, "die unbedingt zur Stoßzeit" rummachen mussten? Schön, wenn es wieder "so" ist?

    Knippi

  26. #9016
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Ich wollte auch nicht die Krankheiten mit einander vergleichen - der Vergleich hinkt, dass hat ich geschrieben.
    Das könnte man sogar. Und wahrscheinlich hätte man dann wirklich ähnliche Werte. Insbesondere Dein Einwurf:

    aber dafür hatten wir Impfstoffe und Medikamente und viel Erfahrung mit Influenza Viren
    ist hier relevant. Und diesen konnte man nun wirklich nicht überlesen. Erfahrung bedeutet ja nicht nur medizinisch/pharmakologisch. Es bedeutet auch, daß fast jeder in seinem Leben mit Grippeviren in Kontakt gekommen ist. Damit ist auch eine relativ hohe Grundimmunisierung vorhanden. Für die Risikogruppen gibt es darüber hinaus Impfstoffe, die für weitere Risikosenkung sorgen.

    Covid hat es hier viel leichter. Auch wenn der Virus selbst gar nicht so heftig ist, hat er freie Fahrt. Es gibt keine Wellenbrecher bei der Immunisierung. Das erreicht man nur über Erkrankung oder Impfung. Und Erkrankung - also der natürliche Weg der Immunisierung - hat sich hier als nicht gangbarer Weg herauskristallisiert. Also bleibt die Impfung. Wenn nun allerdings die Risikogruppen durchgeimpft sind, könnte man es theoretisch auch laufen lassen. Aber dann ist man eh soweit, daß man den Impfweg auch durchziehen kann.

    Wir finden aber sicher einen gemeinsamen Weg in der EU wie man bis 2023 ausreichend Impfdosen von den präferierten Partnern aufreiben kann

    Da komme ich mal wieder auf die Sendung von gestern zurück. Es würde mich nicht überraschen, wenn die Johnson und Trump am Ende sogar eine bessere Bilanz aufweisen. Die haben sich zumindest um ausreichend Impfdosen gekümmert. Und das Fehlen dieser machen wir auch mit noch so vielen und harten Lockdowns nicht wett.
    nix is fix

  27. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    klnonni (05.01.2021)

  28. #9017
    Avatar von klnonni
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    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen

    Mir war nur nicht bekannt, wie die Belastung der Krankenhäuser bei Grippekranken ist und welche Maßnahmen getroffen werden müssen.

    [/url]
    Würden die Influena-Viren nicht ähnlich übertragen wie das Corona-Virus hätten wir auf jedenfall ein riesen Problem
    und wenn das Corona zur Grippe-Welle 2017/2018 gekommen wäre, hätte es für die Welt richtig böse ausgesehen.

    Solche Gedankenspiele sollten die Verantwortlchen im Kopf haben, wenn sie irgend wann mal übelegen sollten im Gesundheitssystem zu kürzen.
    Wir hatten richtig Glück im Unglück, dass wir keine mit der Corona-Pandemie zeitgleiche Influenza-Pandemie mit agressiven Virus-Stamm bekamen.

  29. #9018
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Solche Gedankenspiele sollten die Verantwortlchen im Kopf haben, wenn sie irgend wann mal übelegen sollten im Gesundheitssystem zu kürzen.
    Wir hatten richtig Glück im Unglück, dass wir keine mit der Corona-Pandemie zeitgleiche Influenza-Pandemie mit agressiven Virus-Stamm bekamen.
    Die sollten aber auch im Kopf haben, daß es diverse Risiken für Krisen gibt. Und es macht einfach keinen Sinn jetzt aus allen Rohren zu schießen und beim nächsten Event ohne Munition dazustehen. Das ist völlig irre und unverantwortlich. Wir können zwar nichts genau prognostizieren, aber daß eine nächste Krise kommt, das ist sehr sicher. Ob diese ökonomisch, klimatisch oder weiß der Geier getreiben ist, wissen wir nicht. Aber daß eine kommt...
    nix is fix

  30. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    klnonni (05.01.2021)

  31. #9019
    Avatar von klnonni
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Die sollten aber auch im Kopf haben, daß es diverse Risiken für Krisen gibt. Und es macht einfach keinen Sinn jetzt aus allen Rohren zu schießen und beim nächsten Event ohne Munition dazustehen. Das ist völlig irre und unverantwortlich. Wir können zwar nichts genau prognostizieren, aber daß eine nächste Krise kommt, das ist sehr sicher. Ob diese ökonomisch, klimatisch oder weiß der Geier getreiben ist, wissen wir nicht. Aber daß eine kommt...



    Ebend!
    Darum muss auch in der Krise immer die Verhältnismäßigkeit beachtet werden.

    Jederzeit kann wieder irgend ein Virus vom Tier auf den Menschen überspringen oder ein menschliches, harmloses "Erkältungsvirus mutieren und durch den regen weltweiten Reiseverkehr sich wieder rasant in der Welt verbreiten.

    Hoffen wir dies wird erst in einigen Jahren passieren, wenn die Auswirkungen dieser Pandemie verarbeitet sind.
    Theoretisch könnte die Reise eines solchen Viruses bereits begonnen haben.

    Sicher ist nur, irgend wann passiert es wieder.

  32. #9020
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Ja da kann man nur sehr hoffen! Allein der Glaube fehlt mir.

    Gruss Tommi

  33. #9021

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    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Es gibt inzwischen genügend Tests in den Betreuungseinrichtungen aber das Personal zu dessen großflächigen Nutzung fehlt meist noch immer in den Einichtungen.
    Die Angestellten dort haben mehr zu tun als alle Besucher, Bewohner und Mitarbeiter ständig zu testen - bis heute!
    Vorweg, ich hab gerade nicht die Zeit alles genau durchzuackern. Auf meine obige Liste wer alles getestet werden muss gehst du ja nicht. Wenn du die nimmst und täglich testest - oder alle 2 Tage wirds einfach nicht reichen. Und Leute dafür einzustellen ist nunmal auch nicht so einfach.

    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen

    Ebend darum geht es doch, es wurden Miliionen von Test gemacht, völlig planlos nur um Infektionen zu finden.
    Ergebnis war aber bei weit über der Hälfte der Infektionen, dass eine Nachverfolgung der Infektionskette nicht mehr möglich war.
    Sie wurden nicht gefunden, nein - genau das ist das Problem. Sonst hätten wir das ganze unter Kontrolle und könnten uns das schützen, lockdownen und alles andere sparen. Ich hab schon mehrfach geschrieben, dass ich auch für mehr Geld in diesen Bereichen bin. Würde dir trotzdem nichts helfen, da sobald die Zahlen hoch genug sind, du einfach keinen Schutz mehr aufbauen kannst. Irgendwann sind genügend Pfleger dann eben infiziert und du lässt die Patienten dann liegen?

    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    In den Betreuungseinrichtung der alten Menschen, war das Personal überfordert und nur wenn dort der Betrieb zusammen brach bekamen diese Unterstützung - zum Beispiel von der BW.

    Hätte man statt planlos nach Infektionen zu suchen lieber planvoll in den Betreuungseinichtungen personell und materiell (Tests und Schutzkleidung) geholfen, hätte es vemutlich weniger Corona-Tode gegeben.
    Weniger, vermutlich, vielleicht, oder auch nicht? Siehe oben



    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen

    Dieser Vergleich hingt, da weder Einwohnerzahlen noch Gesundheitssystem vegleichbar sind.
    Aber ein Vergleich ist trotzdem interessant:

    Die USA hat 328,2 Millionen Einwohner, davon sind 353.729 Menschen an Corona gestorben, macht 0,11 % der Bevölkerung
    Die EU hat 447,7 Millionen Einwohner, davon sind 582.237 Menschen an Corona gestorben, macht 0,13 % der Bevölkerung
    Deutschland hat 83 Millionen Einwohner, davon sind 35.518 Menschen an Corona gestorben, macht 0,043 % der Bevölkerung
    Das war nicht als (Gesundheits-)Vergleich gedacht - sondern wirtschaftlich. Die Leute sind da nicht von einem großen Lockdown betroffen, geht es ihnen besser?

    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Letzlich wurde nicht bemängelt, dass für die Pandemiebekämpfung Geld ausgegeben wurde, sonden bloß die Effektivität der Ausgaben angezweifelt.
    ja, passt nicht, sehe ich auch so; trotzdem: wenn es so einfach ist, warum macht es keiner besser/anders - sind die wirklich alle so doof?


    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Mal so am Rande, damit man die Zahlen einordnen kann:

    Die Grippesaison 2017/2018 mit 25.100 Tote in 6 Monaten war damals tödlicher als das Corona-Virus in 10 Monaten -
    Okay, der Vergleich hingt
    wir haben bei der 6 monatigen Grippewelle kein Lockdown gemacht - aber dafür hatten wir Impfstoffe und Medikamente und viel Erfahrung mit Influenza Viren.
    https://www.aerzteblatt.de/nachricht...e-in-30-Jahren

    mal so am Rande, damit man das ganze einordnen kann: wie du selbst schreibst: das war ohne Lockdown mit Erfahrung, Medikamenten und Impfstoffen ... und der Winter schlägt erst - finde den Fehler

  34. #9022

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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Die sollten aber auch im Kopf haben, daß es diverse Risiken für Krisen gibt. Und es macht einfach keinen Sinn jetzt aus allen Rohren zu schießen und beim nächsten Event ohne Munition dazustehen. Das ist völlig irre und unverantwortlich. Wir können zwar nichts genau prognostizieren, aber daß eine nächste Krise kommt, das ist sehr sicher. Ob diese ökonomisch, klimatisch oder weiß der Geier getreiben ist, wissen wir nicht. Aber daß eine kommt...
    andere würden nun argumentieren: lieber einmal heftig, als immer nur halbgar; ich weiss es aber auch nicht ;-)

    zum Thema Bewegungsradius eingrenzen bin ich völlig bei dir

  35. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Fjodoro:

    leviathan (05.01.2021)

  36. #9023
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    Zitat Zitat von NME Beitrag anzeigen
    Wir haben 35.000 Tote an Corona in Deutschland bisher und davon die Hälfte im Dezember.
    Ja, beachtet die Tendenz (die im übrigen nicht nur an den Temperaturen liegt, wie Vergleiche z. B. mit Kanada und Holland oder auch innerhalb der USA zeigen).

    Ich schreib das seit Mitte Dezember jeden Dienstag für die G7 + Spanien + Holland auf. Seit dem hat bzgl. der Gesamtsterbefälle pro Million Einwohner England Spanien überholt, und Deutschland Kanada.
    England, Holland und Kanada sind die einzigen, bei denen es von Woche zu Woche schlimmer wurde. Trotzdem ist die derzeitige Sterblichkeit in Kanada unter 45% von der Deutschlands, was im Frühjahr und Sommer 2020 andersrum war.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	sterbefaellecovid.jpg 
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  37. #9024

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    Zitat Zitat von Dirk_H Beitrag anzeigen
    Das Wort "Bashing" wird für meinen Geschmack mittlerweile deutlich zu inflationär eingesetzt.
    Längst nicht so inflationär wie etwa das Wort "Eklat". Ich hab's benutzt, weil mir Dein Hinweis auf "die Medien" zu allgemein war. "Medienkritik" zum Beispiel würde ich verwenden, wenn es um Konkreteres geht. Was sicherlich nicht von der Hand zu weisen ist: Oft schwingen in der Berichterstattung z.B. über AHA-Regeln oder Impfungen auch politische Aspekte mit. Das ist bei der gegenwärtigen US-Regierung kaum zu vermeiden, aber auch hierzulande wird gern auf den Bundesgesundheitsminister oder "die EU" eingedroschen (die ach so böse gemeinschaftliche Zulassung und Bestellung von Impfstoffen, anstatt einzelstaatliche Notzulassungen zu bevorzugen) - entweder von Politikern, über die dann natürlich berichtet wird, oder von Blättern wie "Bild", die gern ihre eigenen Kampagnen fahren. Erst gegen Drosten (glücklicherweise erfolglos), jetzt gegen das "EU-Impf-Fiasko" ...

  38. #9025
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Fjodoro Beitrag anzeigen
    andere würden nun argumentieren: lieber einmal heftig, als immer nur halbgar; ich weiss es aber auch nicht ;-)
    Das ist ein guter Punkt. Da hat Lauterbach sehr gut argumentiert. Er sagte: "Wenn man die Inzidenz auf unter 50 gedrückt hat, benötigt man noch ca. 1 bis 1,5 Wochen, um auf die von ihm eingeworfenen 25 zu kommen." Und damit hätte man tatsächlich eine gute Arbeitsgrundlage. Sollte die 50 bei uns tatsächlich realisierbar sein, wäre das in der Tat eine vernünftige Fragestellung. Viele halten aber auch die 50 für nicht realistisch (siehe Klaus Stöhr).

    Ich bin ja bei Lauterbach sehr zwiegespalten. Einerseits kann ich ihm aktuell nicht folgen, weil ich einige Thesen nicht teile. Auf der anderen Seite ist er tief im Thema und ein Überzeugungstäter. Und vor solchen Menschen habe ich großen Respekt, auch wenn ich ihre Meinung teilweise überhaubt nicht teilen kann (Ströbele z.B.).

    Mir ging es bei der Aussage aber gar nicht so um die Maßnahmen. Da habe ich auch meine Probleme mit
    Es ging hier vielmehr um die Leichtigkeit, mir der Geld aus dem Fenster geworfen wird. "Wir haben ja im Frühjahr nicht alles ausgegeben, was wir geplant hatten. Da können wir jetzt zurückgreifen."

    Haushalten ist wohl keine Tugend mehr
    nix is fix

  39. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    Fjodoro (05.01.2021)

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