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  1. #3426
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    So in etwa wird es auch passieren. Wir haben hier Golfplätze, die teilweise in HH und S-H liegen. Dort werden nur einige Löcher öffnen. Ja, kein Witz.
    Jedes zweite. Des Abstandes wegen


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  2. #3427
    The Last Of The Mohicans Avatar von Santander
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    So in etwa wird es auch passieren. Wir haben hier Golfplätze, die teilweise in HH und S-H liegen. Dort werden nur einige Löcher öffnen. Ja, kein Witz.
    Kann ich noch toppen: Etwas weiter raus gibt es bei uns einen Golfplatz, an dem ein Wander- / Spazier- / Radweg vorbei führt. Die Parkbänke, die zum Wanderweg gehören, sind zum Sitzen / Verweilen freigegeben (laut NRW Kontaktsperrengesetz darf man dort alleine bzw. mit der Familie sitzen). Die Parkbänke, die zum Golfplatz gehören, sind mit roten Flatterband umwickelt. Benutzung verboten, laut NRW Corona Sportplatzsperrung.
    laufen ist langsamer als fliegen, aber anstrengender als liegen

  3. #3428
    I am the eye in the sky Avatar von M.Skywalker
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    Jedes zweite. Des Abstandes wegen
    Darüber sollte man sich nicht lustig machen. Da es ja offensichtlich beim Einlochen ein erhöhtes Infektionsrisiko gibt, geht gerade eine ganze Branche den Bach runter... Ein Glück, dass ich kein Golf spiele.
    Keep smiling, be optimistic, do something good...

  4. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von M.Skywalker:

    DrProf (03.05.2020)

  5. #3429
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Indirektes Verbot von joggen und radfahren in Frankreich!

    https://kurier.at/chronik/welt/frank...lten/400829342
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  6. #3430
    I am the eye in the sky Avatar von M.Skywalker
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    Indirektes Verbot von joggen und radfahren in Frankreich!

    https://kurier.at/chronik/welt/frank...lten/400829342
    Wir müssen wohl damit rechnen, dass die Entscheider jeden Praxisbezug verlieren. Während die "entscheidende" Zahl R wohl seit langem unter 1 gefallen ist, steigt eine andere auf wohl ca. 2000. Während pro Tag ein paar 100 an Corona erkranken sind es in Deutschland insgesamt viele 100.000 die durch die Folgen der Regulierungen mehr erkranken als zuvor.
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  7. #3431
    01.10.2025 Avatar von d'Oma joggt
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    also ich bin noch nicht durch die französischen Coronabeschränkungen erkrankt
    12.05.2007 / 12.05.2012 / 09.04.2013 / 27.05.2017
    ...an Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit
    An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit
    In dieser Nacht der Nächte, die uns soviel verspricht
    Erleben wir das Beste, kein Ende ist in Sicht
    (Toten Hosen)
    ________________________________________ __

    BIG 25 Berlin 2015 HM 2:14:xx

  8. #3432
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Zitat Zitat von M.Skywalker Beitrag anzeigen
    Wir müssen wohl damit rechnen, dass die Entscheider jeden Praxisbezug verlieren.
    Die 10 Meter Abstand zu anderen Personen sind für Radfahrer praktisch nicht einzuhalten. Also steigen die Pendler auf dem Weg zur Arbeit wieder in die vollen U-Bahnen und Busse. Ob das wirklich risikoloser ist?
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  9. #3433

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    Zitat Zitat von M.Skywalker Beitrag anzeigen
    Wir müssen wohl damit rechnen, dass die Entscheider jeden Praxisbezug verlieren. Während die "entscheidende" Zahl R wohl seit langem unter 1 gefallen ist, steigt eine andere auf wohl ca. 2000. Während pro Tag ein paar 100 an Corona erkranken sind es in Deutschland insgesamt viele 100.000 die durch die Folgen der Regulierungen mehr erkranken als zuvor.
    Den Hinweis, dass sich der Artikel überhaupt nicht auf die deutschen Regelungen bezieht, hast Du offenbar geflissentlich übersehen. In Frankreich galten bisher sehr strenge Auflagen, unter denen man sich überhaupt außerhalb der eigenen vier Wände aufhalten durfte. Da sind diese Bestimmungen, auch wenn sie mir teilweise schwer kontrollierbar vorkommen, tatsächlich ein Fortschritt ...

  10. #3434
    The Last Of The Mohicans Avatar von Santander
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    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Indirektes Verbot von joggen und radfahren in Frankreich!

    https://kurier.at/chronik/welt/frank...lten/400829342

    Es beruhigt mich, dass sich die französische Regierung wieder mit so Kleinigkeiten beschäftigen kann. Dann scheinen die großen Probleme in den Vororten von Paris, Marseille und Lyon gelöst zu sein. Hatte gelesen, dass dort vor allen die Kinder unter dem Ausgehverbot, den Schulschließungen und den beengten Wohnverhältnissen leiden.
    laufen ist langsamer als fliegen, aber anstrengender als liegen

  11. #3435
    The Last Of The Mohicans Avatar von Santander
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    Zitat Zitat von M.Skywalker Beitrag anzeigen
    Darüber sollte man sich nicht lustig machen. Da es ja offensichtlich beim Einlochen ein erhöhtes Infektionsrisiko gibt, geht gerade eine ganze Branche den Bach runter...
    Ich hatte gerade auf Dmax eine Dokumention über die Reeperbahn verfolgt und war gedanklich bei einem ganz anderen Thema.
    laufen ist langsamer als fliegen, aber anstrengender als liegen

  12. #3436
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    In Spanien Sport nach Stundenplan erlaubt

    https://taz.de/Spanien-lockert-Coron...hmen/!5682682/


    Training der Kenialäufer leidet unter Coronakrise

    https://www.dw.com/de/kenias-spitzen...ise/a-53298162
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  13. #3437
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    Den Hinweis, dass sich der Artikel überhaupt nicht auf die deutschen Regelungen bezieht, hast Du offenbar geflissentlich übersehen.
    Nein, nur nicht ausführlich dokumentiert. Insbesondere der Kommentar mit dem Verlust des Praxisbezugs bezog sich ausdrücklich auf die deutschen Verhältnisse.

    Heute war ich mal in der hiesigen Landesmetropole. Zwischenzeitlich hatte ich den Eindruck ungewollt in eine Demo geraten zu sein. Ein Missverständnis. Auf Nachfrage wurde mir mitgeteilt, dass man nur zufällig gerade hier spazieren gehen würde. Zufälle gibt es... da haben doch tatsächlich sehr viele gerade die gleiche Idee gehabt. Demonstrationen wären ja auch verboten. Polizei war auch viel vor Ort und passte auf die Spaziergänger auf. Weder Polizei, noch Demonstranten hatten Masken auf - wir ja auch nicht - alle hielten zumindest etwas Abstand und alle hatten offensichtlich zu einigen Themen die gleiche Meinung...

    Das Thema Gastronomie ist wohl ein besonderer Schwachsinn. Ins Restaurant darf man nicht, auf die Terrasse auch nicht. Damit man es sich ein paar Meter weiter auf dem Brückengeländer bequem machen kann, kriegt man ein Tablett mit:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Blick Krämerbrücke.jpg 
Hits:	347 
Größe:	766,6 KB 
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    Wirklich mitten in der Landesmetropole wo alle 2 min Polizeiautos vorbei fuhren...

    Wie bei den Laufschuhen kommt es ja auch bei den Masken auf die individuell passende Funktion an. Jetzt habe ich etwas, bei dem ich beim Atmen nicht behindert werde, man mich im Laden auch versteht, einigermaßen angenehm zu tragen ist und auch nicht gar so bescheuert aussieht. Auch dieser Unfug war ja zu Zeiten der Infektionswelle nicht notwendig - aber wenn man was schon nicht ändern kann, kann man ja zumindest die Einstellung zu dieser Sache ändern.

    Aber zurück zum Sport. Die Ausflugsrestaurants kämpfen ums Überleben und so wurde zumindest bei einzelnen zumindest mit einem Kiosk-Betrieb wieder angefangen. Ich werde demnächst wohl auf den längeren Strecken mal wieder etwas Geld mitnehmen. Hotels haben auch einige auf, auch wenn man sich da noch um das Essen selber kümmern muss. Wenn es aktuell nur um mich gehen würde, könnte ich mich mit der Situation auch ganz gut arrangieren.

    Bei den Kosten die die Narretei gerade verursacht, sollte man ruhig mal nach Schweden schauen. Die haben sicher prozentual mehr Corona Fälle, aber in der Rechnung sollte man die einigen 100.000 zusätzlich krank geschriebenen Personen sowie die schlechte Versorgung von mehreren Mio. kranken Menschen nicht vergessen!
    Keep smiling, be optimistic, do something good...

  14. #3438

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    Zitat Zitat von M.Skywalker Beitrag anzeigen
    Narretei
    Mir ist es gerade ein Bedürfnis, hier mal festzuhalten, wie absolut unerträglich ich den Schwachsinn finde, den du hier seit Tagen absonderst. Weltweit sind eine Viertelmillion Menschen tot, vermutlich in Wahrheit deutlich mehr (wir werden in einem Jahr mal den echten Grippevergleich haben; es ist ja was ganz anderes, eine abstrakte Exzessmortalität zu messen einerseits und andererseits ausschließlich positiv getestete Fälle). In 2-3 Monaten. Trotz Maßnahmen, die entsetzliche Kosten verursachen.

    Man kann ja mit guten Absichten über die genaue Vorgehensweise streiten, wie es hier auch von einigen gemacht wurde. In dieser Situation hat niemand die goldene Lösung parat. Wenn man sich deine Äußerungen anschaut, dann scheinen ja alle durchgedreht zu sein - bei weitem nicht nur die Politiker in Deutschland.

    Hier übrigens auch mal eine wichtige Statistik:
    https://coronavirus.jhu.edu/data/mortality

    Deutschland kommt vergleichsweise hervorragend durch diese Krise bis jetzt, was den Verlust an Menschenleben angeht. Das darf man ruhig auch mal sagen - deshalb waren aber die Maßnahmen nicht alle eine "Narretei", ganz im Gegenteil.
    Natürlich zahlen auch wir dennoch einen sehr hohen Preis, das ist gar keine Frage. Schweden übrigens auch. Verglichen mit seinen direkten Nachbarn (das ist derzeit finde ich immer ein interessanter Vergleich) haben sie drastische Todeszahlen; bei uns das Gegenteil (und ich bin ganz egoistisch auch dankbar dafür, nicht wie unsere Freunde in Spanien, Frankreich und Italien wochenlang am Sport gehindert zu werden).

    Der wirtschaftliche Schaden lässt sich meiner Meinung nach nur begrenzen, wenn wir einen zweiten ungehemmten Ausbruch in direkter Folge und im kommenden Herbst vermeiden können. Auch dafür wird ein Preis zu zahlen sein. Ich hoffe sehr, dass die Zeit genutzt wird, um effektive Maßnahmen von weniger effektiven zu trennen - so begrenzen wir den wirtschaftlichen Schaden, nicht durch Nichtstun und Besserwisserei.
    16.08.17
    Stundenlauf 16581m (10km Durchgangszeit ~36:0x)


  15. Folgenden 6 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Tolgrim:

    *Frank* (03.05.2020), frenchmen (03.05.2020), leviathan (03.05.2020), Steffen42 (03.05.2020), TomG (03.05.2020), vinchris (03.05.2020)

  16. #3439
    Avatar von DrProf
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    Zitat Zitat von Tolgrim Beitrag anzeigen

    Deutschland kommt vergleichsweise hervorragend durch diese Krise bis jetzt, was den Verlust an Menschenleben angeht. Das darf man ruhig auch mal sagen - deshalb waren aber die Maßnahmen nicht alle eine "Narretei", ganz im Gegenteil.
    .
    Schön einfältig das.

    Wo erscheinen die Suizide wenn die nicht mehr weiter wissen, du hast keine kleinen Kinder oder deine Arbeit und Wohnung verloren?.

    Narretei.


  17. #3440
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von DrProf Beitrag anzeigen
    Schön einfältig das.

    Wo erscheinen die Suizide wenn die nicht mehr weiter wissen, du hast keine kleinen Kinder oder deine Arbeit und Wohnung verloren?.

    Narretei.

    Jetzt bin ich ein wenig irritiert. Tolgrim hat nirgends geschrieben, daß wir gut durch die Krise kommen. Er schrieb:

    Deutschland kommt vergleichsweise hervorragend durch diese Krise bis jetzt, was den Verlust an Menschenleben angeht.
    Und das ist richtig. Und die Nebenwirkungen sind natürlich eine Katastrophe. Aber auch hier sehe ich kaum Unterschiede zu anderen Ländern. Ganz im Gegenteil. Wir mussten eben nicht noch mal deutlich nachziehen.

    Mir persönlich gefällt der schwedische Weg auch besser. Und hätte man dort die Altenheime besser abgeschirmt, hätte das auch aufgehen können. Da bin ich immer noch von überzeugt. Aber entschieden wurde in einer Situation mit vielen Unbekannten. Für einige dieser haben wir mittlerweile vermutete Näherungswerte. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

    Jetzt kommt der nächste Schritt. Und vieles scheint in eine richtige Richtung zu zeigen. Es sind aber immer noch viele Unbekannte im Spiel. Und bei aller Kritik an einzelnen Maßnahmen und der Jammerei über die Konsequenzen (das mache ich übrigens auch ), wir stehen einfach verdammt gut da. Und "die da oben" machen das gerade ziemlich gut. Das Management so einer Situation im Rahmen einer demokratischen Gesellschaft, die darüber hinaus auch noch föderalen Charakter aufweist, ist übrigens verdammt kompliziert.

    Ich ziehe immer noch meinen Hut. Der Prozess der Entscheidungsfindung ist ziemlich transparent. Sicher kann man unterschiedliche Meinungen in Bezug auf die Kriterien haben. Aber RELATIV jammern wir auf verdammt hohem Niveau.
    nix is fix

  18. Folgenden 9 Foris gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    *Frank* (03.05.2020), bones (03.05.2020), hardlooper (03.05.2020), Isse (03.05.2020), kobold (03.05.2020), RunningPotatoe (03.05.2020), Steffen42 (03.05.2020), todmirror (03.05.2020), TomG (03.05.2020)

  19. #3441
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Habe lange überlegt, ob ich zu diesem Faden überhaupt etwas beitragen soll. Jetzt ist es überflüssig geworden, weil du meine Position eigentlich ziemlich präzise wiedergegeben hast.

    Meckern kann jeder und das muss eine Gesellschaft wie unsere auch aushalten. Aber alles besser machen (und zwar im Vorhinein, nicht hinterher!) ist nicht so einfach, wie es sich aus der Loge von Waldorf und Statler anhört.

  20. #3442

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    Zitat Zitat von Tolgrim Beitrag anzeigen
    ich bin ganz egoistisch auch dankbar dafür, nicht wie unsere Freunde in Spanien, Frankreich und Italien wochenlang am Sport gehindert zu werden
    Same here. Bei manchen in DE hat die Idee, dass wir nur durch etwas mehr Zusammenhalt durch diese Krise kommen, inzwischen einem aggressiven Egoismus Platz gemacht. Immerhin ist es hierzulande eher unwahrscheinlich, dass solche Leute bewaffnet in Parlamentsgebäude eindringen, wie das in Michigan der Fall war.

    Ja, in einigen anderen europäischen Ländern galten oder gelten sehr viel striktere Regeln als hierzulande. Da kann ich sehr viel eher nachvollziehen, dass die Menschen nach einiger Zeit nicht mehr mitmachen wollen und können. In Spanien etwa hat es bislang deutlich mehr Covid-19-Tote gegeben als in Deutschland; dort dürfen Erwachsene erst jetzt (nach ca. 1 1/2 Monaten) mal wieder "einfach so" nach draußen. Und immer noch ist genau geregelt, wer wann was darf: Von 6 bis 10 die Menschen unter 70, von 10 bis 12 die über 70 usw. Alles nur für maximal 1 Stunde und in max. 1 km Entfernung. Klar, mancherorts wird es Leute geben, die mit solchen Regeln eher, hmm, kreativ umgehen. ;) Klar ist aber auch, dass diejenigen, die Vorsichtsmaßnahmen für Blödsinn halten, der nur dazu da sei, ihre persönliche Freiheit einzuschränken, oft etwas stiller werden, wenn plötzlich mal ein Freund oder Familienmitglied betroffen ist. Hab' ich gerade vor ein paar Tagen erst wieder erlebt.

    Heute werd' ich wieder bei einem dieser organisierten Solo-Läufe mitmachen. Natürlich würde ich lieber "im Pulk" laufen, und ich frage mich auch, ob unsere Laufgruppe (draußen, ohne Körperkontakt und mit Abstand) nicht mal wieder stattfinden könnte. Aber mir sind Experten, die deutlich machen, dass diese Situation auch für sie neu ist, dass auch sie ständig dazulernen (müssen), sehr viel lieber als Leute, die es schon immer besser gewusst haben ...

  21. #3443
    'Cause Stone Cold Said So Avatar von MikeStar
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    Auch in dem Bewußtsein, dass ich manchen jetzt vor den Kopf stoßen mag, aber das immer wieder angebrachte Thema "Suizide" ist eine schlechte Ausrede und wer das Thema in dieser Diskussion vorschiebt, macht es sich zu einfach.
    Jeder von uns ist in der Verantwortung umsichtig und maßhaltig zu leben. Dazu gehört zum einen eine gewisse Vorsorge für sich selbst, aber auch für andere.

    Das bedeutet aus meiner Sicht, für schlechte Zeiten zu planen, vernünftig mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen zu arbeiten und vor eigenem Handeln die Konsequenzen zu bedenken.
    Jemand, der mit einem Monatsgehalt von 1.500 € lebt, muss sich halt auch die Frage stellen, ob er 3-4 Kinder in die Welt setzen muss bzw. ein Konzept haben, wie auch in Krisensituationen über die Runden gekommen werden kann.
    Finanzplanung besteht nicht nur aus Konsum, Krediten und staatlichen Förderungen, sondern auch aus Rücklagen, Anlage und Wirtschaftlichkeit.
    Wer sich z.B. selbständig macht, muss immer einen Plan B im Rücken haben, wenn etwas schiefläuft. Nur gedanklich in den guten Zeiten zu leben ist fahrlässig.

    Natürlich sind die finanziellen Schwierigkeiten und Entbehrungen in der jetztigen Situation scheiße, aber es ist auch unsere Pflicht eines jeden einzelnen, in solchen Situationen nicht den Kopf zu verlieren und mit Umsicht zu agieren. Wer sich nicht vorbereitet hat, wird über das Sozialsystem gestützt auch wenn das vielleicht Verlust von Luxus bedeutet, aber ich denke, wenn überhaupt, nur wenige, geraten in einen richtigen Überlebenskampf.

    Darüber, dass manche Jobs vielleicht nicht gut bezahlt sind oder im Verhältnis andere Berufen völlig überbezahlt sein mögen und dass einige Menschen, die in der Verantwortung als Entscheider stehen in der aktuellen Situation entweder überfordert sind oder zu versuchen sich zu profilieren brauchen wir gar nicht reden, aber trotzdem weiß ich vorher auf welche Konditionen ich mich einlassen, wenn ich mein Leben plane.

    Ich tue mir zwar schwer die Aussage jetzt vernünftig zu formulieren, hoffe aber den Kern einigermaßen klar rauszuarbeiten.

    Viele Suizide sind hausgemacht. Wir haben verlernt mit Krisen und Niederlagen umzugehen, positiv zu denken und für unser eigenes "Versagen" Verantwortung zu übernehmen. Stattdessen wird die Schuld bei anderen gesucht, es wird lamentiert, aus Fehlern wird nicht gelernt und zu guter letzt wird sich soweit hineingesteigert, dass keinerlei positive Gedanken mehr vorhanden sind.
    Einige werden jetzt sagen, wo man denn was positives sehen soll, wenn es nichts positives mehr gibt. Oftmals ist das aber nur das Resultat verpasster Chancen im Vorfeld. Wir stehen am Ende immer dort, wo uns unsere Entscheidungen hinführen.

    (Suizide aufgrund genetischer Depression, lasse ich bewußt außen vor.)

    Jeder, der aktuell mit seinem eigenen Schicksal hadert, muss nur in die USA, Spanien, Italien oder die Dritte Welt schauen, wo in letzterer Kriminalität und Überlebenskampf an der Tagesordnung sind.

    Was mich vielmehr stört/erschreckt/verwundert, ist, wie schnell wir das wesentliche aus den Augen verlieren. Die Maßnahmen wurden gemacht um das nicht vorbereitete Gesundheitssystem zu entlasten. Wo aber sind die Reformen, die Maßnahmen, die uns dafür sorgen, dass beim nächsten Mal oder bei einem heftigeren Ausbruch / Event, das Gesundheitssystem auch auf so etwas vorbereitet ist ohne, dass solche Maßnahmen in diesem Umfang eingeführt werden müssen?

    Das ist es was mich wirklich ärgert... hier wird nichts gelernt, sondern die Situation auf dem Rücken andere ausgesessen und beim nächsten Mal, haben wir den gleichen Mist wieder. Heil- und Pflegeberufe müssen attraktiver gemacht werden, Ausbildung gefördert und Kapazitäten zur Reservevorhaltung aufgebaut werden.

    Ein paar Monate ohne Wettkampfsport sind da doch das kleinere Übel.
    ________________________________________ _____
    Esst mehr Käsetoast!

  22. #3444
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Vor den Kopf stoßen würde ich das nicht nennen, MikeStar. Aber ich hab den Eindruck, dass du ein sehr verklärtes Weltbild hast. Die Menschen der Masse sind nicht so, wie du und viele sich das wünschen. Werden sie auch nie sein. Selbst das Experiment Sozialismus hat auch schon bestens gezeigt, der Mensch an sich ist egoistisch und denkt nicht, oder nur begrenzt, an die Zukunft. Dazu zählen auch viele Kinder bei geringem Einkommen. Dazu kommt, dass es um die Intelligenz einer doch größeren Menge auch nicht gerade bestens bestellt ist. Das kann man denen zum Vorwurf machen, ändern wird sich dadurch nix. Und diese sind es dann oft, die die gering bezahlten Jobs erledigen.

    Die Diskussion, dass häufig die "falschen Familien" die vielen Kinder bekommen, passt jetzt aber nicht hier rein.

    Depression ist eine psychische Krankheit, die leider oft den Tod durch Suizid zur Folge hat. Was könnte daran hausgemacht sein? Weil es schwache Menschen sind? Weil sie sich nicht auch mal zusammen reißen können? Weil sie nicht vorgesorgt haben?

    Gruss Tommi

  23. #3445
    'Cause Stone Cold Said So Avatar von MikeStar
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    Tommi, um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen. Ich meinte nicht, dass die "falschen" Familien Kinder bekommen, sondern das insgesamt die Rahmenbedingungen und Konsequenzen bei der Planung nicht beachtet werden. Kinder sind ja auch nur ein Beispiel.
    Wenn ich Kinderwunsch habe, müssen meiner Meinung nach die Rahmenbedingungen passen. Wenn ich 3-4 Kinder will, dann muss der finanzielle Rahmen passen, sprich ich muss mir im Vorfeld Gedanken machen, wie eine solche Verantwortung stemmen kann (Berufswahl, Anlagen, Rücklagen, Auto, med. Kosten, Versicherung etc.)... geben meine Rahmenbedingungen dies nicht her, muss ich entweder die Bedingungen ändern oder meine Wünsche (1 Kind statt 3) anpassen.

    Du kannst das ganze auch auf materielle Güter (Kredit für überteuertes Auto, Verschuldung für Urlaub etc.) umlegen.

    Depression als Krankheit aufgrund genetischer Umstände hab' ich ja extra aussen vorgelassen. Aber ja, etliche Menschen treiben sich selbst in eine Depression, weil die einfach die Disziplin (Charakterstärke, Vorsorge, etc.) bzw. das positive Denken und der Glaube an sich selbst fehlt. Das sind Faktoren, die wir und nur wir selbst beeinflussen können.

    Ich würde es nicht mal als fehlende Intelligenz bezeichnen, die Zeiten haben sich einfach verändert. Luxus ist überall greifbar, das soziale Auffangnetz ist recht gut und in den Medien wird zu 90% gepredigt, dass immer die anderen (Politik, Ausländer, etc.) schuld sind. Eigenverantwortung ist out.

    Mich nerven einfach solche stupiden Einzeiler, wie der von Dr. Prof, die nur dafür gedacht sind zu provozieren und ohne (Selbst-)Reflexion in den Äther geworfen werden. Jeder soll natürlich so leben, wie er will, aber in einer solchen Situation dürfen meiner Meinung eigene Unzulänglichkeiten nicht über die Gesundheit der Gesellschaft gestellt werden.
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  24. #3446
    Avatar von Katz
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    Rahmenbedingungen müssen passen, sagst du? Du kannst also garantieren, dass sich DEINE Rahmenbedingungen innerhalb der nächsten 20 Jahre nicht zum Schlechten verändern? Falls dem so ist:
    herzlichen Glückwunsch!
    Sind da Faktoren wie Gesundheit auch inbegriffen?
    sportliche Ziele 2020: überhaupt mal wieder laufen...

    Trolli 17.05.2020 - abgesagt...
    Stuttgartlauf 27./28.06.2020 - virtuell / HM in 2:33h
    Reutlinger Altstadtlauf - virtuell / 10km in 01:07h

    Baden(halb)marathon 20.09.2020
    Schwarzwald(halb)marathon 11.10.2020 - abgesagt

    sportliche Ziele 2021: Halbmarathon in 2:10h

  25. #3447
    'Cause Stone Cold Said So Avatar von MikeStar
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    Zitat Zitat von Katz Beitrag anzeigen
    Rahmenbedingungen müssen passen, sagst du? Du kannst also garantieren, dass sich DEINE Rahmenbedingungen innerhalb der nächsten 20 Jahre nicht zum Schlechten verändern? Falls dem so ist:
    herzlichen Glückwunsch!
    Sind da Faktoren wie Gesundheit auch inbegriffen?
    Nein, kann ich nicht, deswegen bilde ich seit über 20 Jahren Rücklagen und verzichte auf so manchen Luxus, den ich mir gerne leisten würde.
    Auch um ggf. für Familie einstehen zu können, falls dort ein Härtefall eintreten sollte.
    Deswegen schreie ich auch nicht blind nach Lockerung, weil ich mir bewußt bin, dass sich Unvorsichtigkeit auch negativ auf meine Gesundheit auswirken kann (nicht muss).
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  26. #3448
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Mike, wenn nur halbwegs ein paar Menschen/Familie so denken und planen würden, dann wären wir eine fast perfekte Gesellschaft. Erinnert mich an die Aussage von Frau Nahles, die Geringverdienern empfahl, zusätzlich eine private Rentenversicherung abzuschließen. Meilenweit an der Realität vorbei. Unsere Gesellschaft hat sich zu dem entwickelt, wie sie jetzt ist, mit alles Auswüchsen und Fehlern. Sich jetzt zu wünschen, es wäre anders, und allen, die ihre Lebensplanung "falsch" gemacht haben, dies jetzt vorzuwerfen, ist ebenfalls realitätsfern. Vor allem hilft das jetzt niemandem.

    Und was Depressionen betrifft, lass ich es mal damit bewenden. Da liegen wir mit der Meinung weit genug auseinander, dass dir da wohl keinen Nenner finden werden. Vielleicht können dir Betroffene besser die passenden Argumente liefern.

    Gruss Tommi

  27. #3449

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    Zitat Zitat von MikeStar Beitrag anzeigen
    [...] geben meine Rahmenbedingungen dies nicht her, muss ich entweder die Bedingungen ändern oder meine Wünsche (1 Kind statt 3) anpassen. [...]
    Blöd nur, wenn dann auf einmal Drillinge schlüpfen.

  28. #3450
    'Cause Stone Cold Said So Avatar von MikeStar
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    Tommi, dass "Ist" und "Soll" weit auseinander liegen sind wir uns einig und dass nicht jeder die Möglichkeit, Weitsicht oder Kraft hat, gegen Widerstände sein eigenes Selbstbewußtsein gegenzusetzen, ist mir auch klar. Ist man erstmal in der wirtschaftlichen Spirale drin, ist es schwer wieder rauszukommen.

    Bzgl. Depression... ich war (als Jugendlicher) selbst betroffen und hab' mich selbst in eine Depression reingeritten bzw. reinreiten lassen. Gerade deswegen vertrete ich die Meinung, dass wir uns nicht von äußeren Einflüssen nicht in eine solche Situation bringen lassen dürfen in der wir unser Leben wegwerfen. "Schluss machen" wegen schwerer Krankheit, im Affekt z.B. beim Verlust eines geliebten Menschen oder weil man etwas getan hat, mit dem man nicht mehr leben kann/will... alles nachvollziehbar. Am Ende ist aber trotzdem jeder selbst für sein Leben verantwortlich.

    Aber das Thema als undifferenziertes "Argument" gegen die Notwendigkeit der aktuellen Maßnahmen der Pandemieabwehr vorzubringen, ist meiner Meinung nach fehl am Platz.
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