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  1. #26
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Das Gute ist, nun sind alle Strategien angesprochen und der TE kann sich entscheiden, was er macht. Wenn er erst ein paar Läufe dokumentiert hat, können wir im im Speziellen helfen

    Gruss Tommi

  2. #27
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Bitte verfolge diesen Ratschlägen nicht!!! Das ist was für 60-jährigen Park-Jogger und für "Verbesserung der Pace" nicht geeignet.
    Passt doch; 60-jährige sind ja Jungspunde für hardlooper.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  3. #28
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Passt doch; 60-jährige sind ja Jungspunde für hardlooper.
    Vor allem die Mädels.
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    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  4. #29

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    Obv verletzt man sich eher bei nem Tempolauf als wenn man nur durch die Gegend schlaucht.
    Nur bringt es keinem was nur durch die Gegend zu schlauchen um jeder eventuellen sich aufkommenden Verletzung aus dem Weg zu gehen ;)

  5. #30
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Nestol Beitrag anzeigen
    Obv verletzt man sich eher bei nem Tempolauf als wenn man nur durch die Gegend schlaucht.
    Belege.
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  6. #31
    Avatar von TerraP
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    Übrigens hatte der Knippi ja direkt in der ersten Antwort so was wie einen Plan mit langsamen, sehr langsamen und sogar schnellen Läufen empfohlen. Und den nur über wenige Wochen, bevor OP noch mal hier aufschlagen sollte.

    Damit war im Grunde alles gesagt, bevor die Extreme hier begannen aufeinander einzukloppen.

  7. #32
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von TerraP Beitrag anzeigen
    Übrigens hatte der Knippi ja direkt in der ersten Antwort so was wie einen Plan mit langsamen, sehr langsamen und sogar schnellen Läufen empfohlen. Und den nur über wenige Wochen, bevor OP noch mal hier aufschlagen sollte.

    Damit war im Grunde alles gesagt, bevor die Extreme hier begannen aufeinander einzukloppen.
    Leider einige waren damit nicht einverstanden, weil es wahrscheinlich an die 65-jährige Mädchen gerichtet war.
    Fack ju cencer!
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  8. #33
    Jeder hat nur einen Joker! Avatar von Maddin85
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Udo, sorry!!!
    Du erzählst wieder einen typischen Beispielplan für Rentner und Schwangere.
    Um Pace zu verbessern sollte man das zuerst lernen! Und bestimmt nicht in 5:30.

    Diese ewigen Warnungen vor Verletzungen finde ich lächerlich, wenn man sich die Berichte der Läufer anschaut, die nur langsam traben und fast alle verletzt werden. Aber Schnell = Verletzt Keule zieht immer, stimmt aber nicht.
    Da bin ich ganz bei Rolli. Außerdem ist unser TE kein Sportanfänger, sondern ehemaliger Fußballer. Intervalltraining mit Sprints dürften zum regelmäßigen Training dazugehört haben.

    Was unbedingt dazu gehören sollte als Verletzungsprophylaxe: Athletiktraining für Rumpf und Beine (auch, aber nicht nur: Waden, hintere Oberschenkel, Po, usw.).

    Hier ist ein Tagesschauprogramm (4x pro Woche 20 bis 30 min):

    https://www.yumpu.com/de/document/vi...iel-wienbreier

    Ich bin ähnlich wie Rolli der Meinung, dass Du als junger Kerl nicht wie ein Rentner im 7er-Schnitt trainieren solltest, denn das macht Dich langsam. Entwickle erst Dein Tempo und lerne das schnelle Laufen, am besten unter Anleitung. Einzige Vorbedingung: 5km am Stück solltest Du schon schaffen, damit Du ein- und auslaufen kannst.
    Zuletzt überarbeitet von Maddin85 (19.02.2020 um 07:59 Uhr)
    Hier sind allgemeine und sportbezogene Links zur aktuellen Corona-Diskussion zu finden:

    https://forum.runnersworld.de/forum/...76#post2630376

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    https://germanroadraces.de/?p=105366

  9. #34

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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Belege.

    Naja, es ist doch wohl unbestritten, dass schnellere Laufgeschwindigkeit eine höhere Belastung für Gelenke, Sehnen, Muskeln und Knochen des menschlichen Körpers darstellt als langsame Laufgeschwindigkeit, oder?
    Daraus schlussfolgere ich, dass das Risiko für Verletzungen durch Überlastung (und ich denke das ist sein größtes Risiko, weil er das reine Laufen nicht gewohnt ist) bei immer schnellem Tempo höher ist.

    Wie dem auch sei, sicherlich war Udo's Vorschlag sehr defensiv und hat einen sehr langen Aufbau zum Ergebnis.
    Aber jederzeit nur volle Pulle Laufen sollte es auch nicht sein.


    Die Mischung machts und wird es auch beim TE machen!

  10. #35
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
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    Zitat Zitat von Magnus35i Beitrag anzeigen
    Naja, es ist doch wohl unbestritten, dass schnellere Laufgeschwindigkeit eine höhere Belastung für Gelenke, Sehnen, Muskeln und Knochen des menschlichen Körpers darstellt als langsame Laufgeschwindigkeit, oder?
    Ist das so? Ich kenne auch Aussagen, dass der Schlappschritt beim LaLa zu Verletzungen führen soll.
    VG Frank

    5km - 19:38 (2009) ~ 10km - 40:02 (2011) ~ 15km - 61:07 (2010) ~ 10M - 67:37 (2009) ~ HM - 1:29:01 (2008) ~ M - 3:14:29 (2012)
    Nächster Wettkampf: TBD

  11. #36
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von Magnus35i Beitrag anzeigen
    Naja, es ist doch wohl unbestritten, dass schnellere Laufgeschwindigkeit eine höhere Belastung für Gelenke, Sehnen, Muskeln und Knochen des menschlichen Körpers darstellt als langsame Laufgeschwindigkeit, oder?
    Das Problem dabei. Was für den einen schnell, ist für den anderen vielleicht noch gähnend langsam. Ich folge auf Strava Leuten die laufen im Prinzip nie langsamer als ich meine 10k-Intervalle. Das läuft dann aber dann nicht als 5*1000m IV, sondern geht als (sehr) lockerer 15km DL durch.

    Was nun? Ist das jetzt schnell, oder langsam, oder was? Belastbarkeit ist ein sehr individuelles Thema. Und gerade junge Leute können da in ganz anderen Dimensionen arbeiten wie wir altes Gemüse.
    Aktuelle Wunschliste: Enda Iten, Skechers GOrun Razor 3 Hyper

  12. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von JoelH:

    klnonni (19.02.2020)

  13. #37
    Jeder hat nur einen Joker! Avatar von Maddin85
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    Zitat Zitat von Magnus35i Beitrag anzeigen
    Naja, es ist doch wohl unbestritten, dass schnellere Laufgeschwindigkeit eine höhere Belastung für Gelenke, Sehnen, Muskeln und Knochen des menschlichen Körpers darstellt als langsame Laufgeschwindigkeit, oder?
    Das ist eine Mutmaßung und kein Beleg!

    Lauftraining mit Konzept, so nenne ich es mal, kann auch bedeuten, an der Technik, der Kraft, der Beweglichkeit zu arbeiten, um Verletzungen vorzubeugen.

    In meinem Verein kenne ich niemanden, der nicht auch Krafttraining machen würde, dazu ist nicht einmal eine Muckibude erforderlich, siehe mein Link.
    Hier sind allgemeine und sportbezogene Links zur aktuellen Corona-Diskussion zu finden:

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    5000m in 17:32min (Rolli)
    10km Strasse 36:48min (icke)

    https://germanroadraces.de/?p=105366

  14. #38

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    Das ist keine Mutmaßung, das ist Physik.
    Je schneller die Masse bewegt wird, desto größer die einwirkenden Kräfte. Oder habt ihr das anders gelernt?
    Natürlich kann man dem durch gezielte Gymnastik, Kraftsport oder ähnlichem zu mehr Stabilität und Vorbeugung verhelfen. Das hat er aber nunmal noch nicht gemacht.


    Und was schnell ist oder langsam würde ich ganz einfach vom jeweiligen Trainingsstand aus sehen.
    D.h. ein 3:10/km Läufer wird sich bei 3:45 nicht so schnell überlasten.
    Ein 5:00/km Läufer bestimmt schon eher.


    Ich will ja nicht sagen er soll sich nicht belasten. In meinen Augen sollte er 1-2 Mal pro Woche richtig rennen was seine Lunge hergibt. Und das kann er ja machen bis er erste Anzeichen von Überlastung von Schienbein, Knie, Knöchel oder sonst was merkt.
    Dann kann er das immer noch wieder zurückfahren und zurückhaltender laufen.
    Ob er bis zu Anzeichen der Überlastung auf 50min/10km kommt, oder bei 35min/10km landet, das davon ab wie robust sein Körper ist.

  15. #39
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von Magnus35i Beitrag anzeigen
    Ob er bis zu Anzeichen der Überlastung auf 50min/10km kommt, oder bei 35min/10km landet, das davon ab wie robust sein Körper ist.
    Ob des Alters, der Vorgeschichte und der Körperwerte würde ich aus dem Wort Überlastung ein Belastung machen dann dürfte es stimmen. Es würde mich sehr wundern, wenn da nicht recht flott die 40 fallen sollte ohne dass sich da groß angestrengt werden muss. Es muss nur gewollt sein und auch mal schnell gelaufen werden. Natürlich mit System, aber das sehe ich als Voraussetzung an.
    Aktuelle Wunschliste: Enda Iten, Skechers GOrun Razor 3 Hyper

  16. #40
    Jeder hat nur einen Joker! Avatar von Maddin85
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    Zitat Zitat von Magnus35i Beitrag anzeigen
    Das ist keine Mutmaßung, das ist Physik.
    Je schneller die Masse bewegt wird, desto größer die einwirkenden Kräfte. Oder habt ihr das anders gelernt?
    Rolli könnte das besser erklären. Ich versuche es dennoch: Wer zum Beispiel wie ich für 3000m trainiert und eine 10:30min über diese Distanz läuft, hat natürlich eine andere Athletik (Rumpfstabilität, Muskulatur und Koordination), Technik usw. als ein Anfänger. Die bessere Muskulatur im Vergleich mit einem Anfänger schützt vor Verletzungen. Mein Credo: Man sollte behutsam einsteigen und unter Anleitung trainieren.

    Ich selbst trainiere seit 9 Jahren intensiv mit 3000km/Jahr und bin in der Zeit von schwerwiegenden Verletzungen verschont geblieben. Die ersten 6 Monate meiner Läuferkarriere bin ich allerdings nur im 6er-Schnitt gejoggt, diese Zeit war auch wichtig.

    Der TE war vorher Fußballer und sportlich aktiv, also kein völliger Sportneuling.

    Rolli, korrigiere mich bitte, wenn ich etwas Falsches geschrieben habe, nobody is perfect!
    Hier sind allgemeine und sportbezogene Links zur aktuellen Corona-Diskussion zu finden:

    https://forum.runnersworld.de/forum/...76#post2630376

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    3000m in 9:58min (Rolli)
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  17. #41
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    Zitat Zitat von Magnus35i Beitrag anzeigen
    Das ist keine Mutmaßung, das ist Physik.
    Je schneller die Masse bewegt wird, desto größer die einwirkenden Kräfte. Oder habt ihr das anders gelernt?
    Grundsätzlich richtig, aber:
    1. Die meisten laufen effizienter und gelenkschonender, je schneller sie laufen.
    2. Kurze, schnelle Sprints halte ich für weniger Belastung als einen langen Lauf, also z.B. 10x200m in 4:00/km belasten die Gelenke weniger also 90min in 6:00/km (Rollis Rentner- und Schwangerentempo )
    VG Frank

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    Nächster Wettkampf: TBD

  18. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von *Frank*:

    Maddin85 (19.02.2020)

  19. #42
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Magnus35i Beitrag anzeigen
    Das ist keine Mutmaßung, das ist Physik.
    Je schneller die Masse bewegt wird, desto größer die einwirkenden Kräfte. Oder habt ihr das anders gelernt?
    Natürlich kann man dem durch gezielte Gymnastik, Kraftsport oder ähnlichem zu mehr Stabilität und Vorbeugung verhelfen. Das hat er aber nunmal noch nicht gemacht.
    Physik? Nein, Das ist menschlicher Körper.

    Ein Beweis, dass Mittelstreckler, die richtig 5x Woche ballern, öfters Verletzt sind als 7:00 Jogger gibt es nicht. Ich würde sogar barhaupten, dass im Wartezimmer der Orthopäden 99,9% Sportler sitzen, die nur sehr langsam joggen. (geschweige Leute, die sich zum Tode auf Couch vorm TV schonen und Belastungen in jeglicher Form meiden)

    Das Zauberwort heißt Anpassung. Nur der Körper, der gefördert ist, kann sich anpassen und robuster für die zukünftigen Belastungsspitzen da stehen . Es gibt zahlreichen Studien dazu. Noch besser... es gibt eine Studie die nachgewiesen hat, dass Leistungssportler um ca. 8 Jahre länger und vor allem gesünder leben, als Leute, die nur sporadisch Sport treiben.
    Wenn ich wieder in der Nachtschicht Langeweile habe, dann stelle ich das hier rein. Aber schau selbst bei google nach.

    Eine andere Geschichte ist, wie es zu (Über-) Belastungen kommt.
    Ausdauertraining bedeutet ein Reitz über die Dauer der Belastung. Ob das jetzt schonender ist, als Sprinttraining (1km EL + 6x50m + 3x100 + 1km AL), musst Du mir physikalisch noch erklären.
    Fack ju cencer!
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  20. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    Maddin85 (19.02.2020)

  21. #43

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    Entschuldige Rolli, aber das Klientel beim Orthopäden kannst Du doch nicht wirklich als Beweis dafür ansehen, dass schnell Laufen gesünder ist und weniger Verletzungen verursacht als langsam Laufen?
    Das sind wohl andere Faktoren...

    Und es gibt für alles die passende Studie.
    Z.B. auch darüber wie viele Leistungssportler zum Ende ihrer Karriere kaputte Gelenke haben und mit 50 Jahren Gelenk-technisch schon fast rundum erneuert sind.
    Aber klar lebt der gesünder als jemand der 3x am Tag in der Dönerbude anzutreffen ist.

    Maddin wir sind ja der gleichen Meinung was dies betrifft. Nur hat der TE keinerlei läuferische Grundlage der letzten Jahre. Und daher muss er in meinen Augen nicht nur vollgas laufen, sondern im Mittel gemäßigt starten.
    Da der TE sich aber nicht mehr äußert hat sich das Thema vermutlich ohnehin erledigt ;-)
    Also kann jeder so weiter Laufen wie er möchte
    Mein Körper meldet sich jedenfalls, wenn ich nur Tempo-Einheiten laufe.

  22. #44
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Magnus35i Beitrag anzeigen
    Und es gibt für alles die passende Studie.
    Soso... schlaue Aussage.
    Dann finde mir eine, die Deine Thesen bestätigt.

    Weil ich kann das:
    Aus neuromuskulärer Sicht ist der natürliche Prozess des Alterns mit einem morphologischen und funktionellen Verlust der Leistungsfähigkeit der Skelettmuskeln (insbesondere der unteren Extremität) und einer damit verbundenen Verringerung der Maximal- und Schnellkraft verbunden. Dieser Kraftverlust weist eine wechselseitige Beziehung zur Muskelausdauer und Gleichgewichtsfähigkeit auf. Ältere und neuere Studien legen nahe, dass ein kombiniertes Kraft- und Gleichgewichtstraining die neuromuskuläre Leistungsfähigkeit (Maximal- und Schnellkraft) bedeutsam verbessert und das Sturzrisiko um bis zu 50 % gesenkt werden kann.
    https://econtent.hogrefe.com/doi/10....0-5930/a000684

    und.. man findet 1000er davon.

    Übrigens, wir sprechen hier von einem 20-jährigen, der wahrscheinlich sterben wird, wenn er 50m sprintet.
    Fack ju cencer!
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  23. #45

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    Man hält die Jogging-Belastung doch viel länger durch. 3:45 pace kann der Anfrager vielleicht 2 km lang laufen (vielleicht auch nur 500m, keine Ahnung). 5:30 pace kann er vermutlich über eine Stunde lang laufen. Die Belastung der Gelenke geht nicht nur proportional zur Geschwindigkeit, sondern auch zur Gesamtbelastungsdauer. D.h. Mäßigung und Testen unterschiedlicher Belastungen ist für einen Anfänger immer die beste Wahl. Wenn er aber schon eine Stunde locker in 5:30 pace laufen kann, ist er kein Frauenzeitschrifttrainingsplananfänger mehr und kann mit seinem Hintergrund, Alter, Gewicht auch mal ein bißchen schneller probieren.

    Ohne eine WK- oder ähnliche Testleistung über eine relativ kurze Strecke (max 3-5 km, denn der Anfänger, zumal mit Fußballhintergrund, wird über längere Strecken erstmal deutlich schlechter sein) ist es schwer möglich zu sagen, was für ihn vernünftige Tempi in den entsprechenden Grundlagen, Schwellen- etc.-Bereichen wären. Wenn aber schon den 20jährigen schlanken Exfußballern Angst vor "schnellen" Läufen wie ein km Abschnitte in 4-4:30 min pace eingeredet wird... auch das ist noch weit vom Sprinttempo eines gesunden sportlichen Mannes in diesem Alter und sollte nicht sehr verletzungsträchtig sein.
    Mein Schulweg war zu kurz...

  24. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von mountaineer:

    JoelH (21.02.2020)

  25. #46
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    Zitat Zitat von mountaineer Beitrag anzeigen
    Wenn aber schon den 20jährigen schlanken Exfußballern Angst vor "schnellen" Läufen wie ein km Abschnitte in 4-4:30 min pace eingeredet wird... auch das ist noch weit vom Sprinttempo eines gesunden sportlichen Mannes in diesem Alter und sollte nicht sehr verletzungsträchtig sein.
    +1

    Sicherheitshalber sollten wir vielleicht erstmal nachfragen, wie denn die Jugend von heute Fussball spielt. Eventuell sicherheitshalber mit Maximaltempo von 5:45 min/km, um sich nicht zu verletzen?

    Zitat Zitat von Wosilema123 Beitrag anzeigen
    Ich bin 20 Jahre alt und habe bis zum 16 Lebensjahr aktiv Fussball gespielt.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  26. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von D-Bus:

    JoelH (20.02.2020)

  27. #47
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Zitat Zitat von Wosilema123 Beitrag anzeigen
    Mein Ziel ist es auf die 5 Kilometer eine schöne schnelle Zeit hinzulegen. Das minimal Ziel ist in unter 25 Minuten zu laufen, obwohl ich diese Zeit doch gerne deutlicher unterbieten wollen würde.
    Warum kommen in diesem Zusammenhang eigentlich warnende Vergleiche mit Spitzensportlern? Verstehe ich nicht.....

    Mein Stiefsohn hat kein Intersse am Laufen. In dem Alter des TE (U20) war er viel im Fitnesstudio (hin und wieder Laufband) und hat freizeitmäßig ein bißchen rumgekickt. Ein paar Volksläufe über 5 KM hat er damals mitgemacht, alle in um die 21 Minuten. Er hat es verletzungsfrei überlebt.

    Gerade in dem Alter läßt sich mit Tempotraining noch einiges erreichen. Der TE ist kein übergewichtiger Stubenhockernerd, sondern sportaffin. Also ran....
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  28. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von bones:

    dicke_Wade (19.02.2020), JoelH (20.02.2020)

  29. #48
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Ein paar Volksläufe über 5 KM hat er damals mitgemacht, alle in um die 21 Minuten. Er hat es verletzungsfrei überlebt.
    Bist Du den wahnsinnig?!!?? Er hat einfach nur Glück gehabt!!! Normalerweise werden so schnell laufende, junge Leute, nach dem Zieleinlauf mit dem Krankenwagen direkt ins Krankenhaus gefahren.
    Fack ju cencer!
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  30. #49

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    Also ich habe den Überblick verloren über das was Du mir eigentlich sagen möchtest Rolli.
    Was hat jetzt die, laut der sicher hoch-repräsentativen Studie, um 50% verringerte Stürzen im höheren Lebensalter mit dem Training vom TE zu tun?
    Sein Verletzungsrisiko ist doch nicht das er sich auf die Fresse legt weil er stolpert...

    Ich halte es jetzt mit dem TE und bin hier fertig mit der nutzlosen Diskussion über Studien
    Niemand läuft nur Tempoeinheiten und das sollte der TE trotz des jungen Alters etc. etc., meiner Meinung nach, auch nicht machen.

  31. #50
    Jeder hat nur einen Joker! Avatar von Maddin85
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    Zitat Zitat von Magnus35i Beitrag anzeigen
    Niemand läuft nur Tempoeinheiten und das sollte der TE trotz des jungen Alters etc. etc., meiner Meinung nach, auch nicht machen.
    Davon war doch gar nicht die Rede. Bei der Zielsetzung 5km läuft man selbstverständlich auch Ausdauereinheiten. Ich persönlich würde dem TE auch zu Beginn nicht mehr als eine Tempoeinheit pro Woche empfehlen plus 3 bis 6 100m-Steigerungsläufe (Strides) in den Ausdauereinheiten.
    Hier sind allgemeine und sportbezogene Links zur aktuellen Corona-Diskussion zu finden:

    https://forum.runnersworld.de/forum/...76#post2630376

    M50 Runner's World Weltrekorde, bestenlistenfähige Strecken:
    800m in 2:08,91min (Sprinter)
    3000m in 9:58min (Rolli)
    5000m in 17:32min (Rolli)
    10km Strasse 36:48min (icke)

    https://germanroadraces.de/?p=105366

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