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  1. #1

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    Standard Mit oder ohne Plan - am 16. Mai nach Schmiedefeld!

    KW #L. km ges. Hm ges. km max Hm pace
    3 4 43 609 15 316 6:19
    4 3 29 466 13 308 6:27
    5 3 43 701 20 418 6:22
    6 4 62 645 18 56 5:29
    7 3 43 715 20 532 6:50
    8 2 35 250 20 159 5:49
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    15
    16
    17
    18
    19
    20 42.1 560 ???

    (Kalenderwoche / Kilometer pro Woche / Höhenmeter pro Woche / km, Hm und pace des jeweils längsten Laufes)

  2. #2

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    Standard

    Ich zitiere mal die Hinweise, die ich besher bekommen habe:
    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Trainiere Bergablaufen! Bergauf solltest du am Rennsteig die steileren Passagen flott gehen, das spart viel Kraft und Puste und viel langsamer ist man dabei auch nicht. Öfters mal einen Hügel flott hinauf rennen wird dir aber trotzdem nicht schaden. Also mal ein Tempodauerlauf, mal ein Intervalltraining und mal ein paar mal den Haushügel hoch hecheln, das wird dir im Mai gut helfen. Die langen Läufe kannst du ruhig bis 35 Km ausdehnen, denn du wirst am Rennsteig länger unterwegs sein, als wenn es ein flacher Marathon wäre. Bei deinen Vorleistungen tippe ich auf 4:30 bis 4:45 als Zielzeit. Wenn gutes Wetter ist (ich hatte bei meinem ersten Marathon am Rennsteig das miesest denkbare Wetter ), dann lass dir ruhig ein klein wenig mehr Zeit für den Genuss

    Viel Erfolg schon mal

    Gruss Tommi
    Tommi hat außerdem geschrieben, dass ich das Training bis 70km / Woche ausbauen sollte ("ein paar Wochen").

    Zitat Zitat von 19joerg61 Beitrag anzeigen
    Um in Würde anzukommen, braucht man keinen Trainingsplan, aber Trainingsprinzipien.

    Mindestens 3 Läufe die Woche, davon einer immer länger werden.
    Ein Lauf tempoorientierter (Tempolauf, Intervalle, Fartlek...)
    Berge machst du ja ohnehin
    50-70 Wochenkilometer und alle 3 Wochen etwas weniger.
    Die letzten zwei Wochen runterfahren.

    Dabei auf den Körper hören und wenn er sich ernsthaft meldet, ggf. etwas weniger machen.

  3. #3

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    Standard

    Udo hat am allermeistem geschrieben ... in seine Pläne möchte ich mich noch einlesen...


  4. #4

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    Hallo Udo,

    grundsätzlich hast du mich davon überzeugt, dass ein TP sinnvoll ist. So möchte ich mich gern an deinem Plan für die M-Zielzeit 4:29 orientieren.
    Es sind Anpassungen für mich nötig:
    1. statt Schwimmen werde ich einen Tag pro Woche Radfahren.
    2. Ich möchte nicht mit Pulsmessung anfangen. Um die Vorgaben des TP halbwegs umzusetzen, werde ich zunächst bei den langen Läufen besonders darauf achten, nicht zu schnell zu laufen. Ich glaube, dass ich mich bisher dabei immer zu sehr verausgabt habe.
    3. Kann man statt eines 10km Wettkampfes auch 10km im Training mit vollem Einsatz laufen, um dies zu ersetzen?

    Diese Woche habe ich 26km auf meinem "Konto". Am Wochenende werde ich dann sicherlich bequem über 40km kommen.

    Almuth

  5. #5

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    Für ein Wochenfazit ist es eigentlich einen Tag zu früh. Da ich heute 19 km gelaufen bin (350 Hm, 6:20 pace), wird morgen sicher nicht mehr viel dazu kommen.

    Langlauf würde sich anbieten als Ausgleich: Oben liegen 35cm Schnee, die Loipen sind gut. Ich müsste dazu aber jetzt noch mind. 1h mein Set präparieren, da ich diesen Winter noch gar nicht auf den Brettern stand :-(

    Hier meine Daten der 9.KW: 45 km, 790 Hm, den längsten Lauf habe ich bereits genannt.

    Neu war diese Woche, dass ich an zwei aufeinander folgenden Tagen (Di/Mi) gelaufen bin (15km/11km). Das habe ich doch als ziemlich ungewohnte Belastung gespürt. Daher bin ich auch unsicher, ob ich morgen noch einen (kurzen, lockeren) Lauf machen sollte.
    Wie ist die Gefahr einer Verletzung einzuschätzen, wenn kein Ruhetag eingehalten wird?

    Meinen längsten Lauf wollte ich inzwischen eigentlich auf 25 km ausbauen, heute passte es leider nicht. Ich war bei einer Freundin in Jena, da kannte ich die Strecken nicht so gut. Bin das sogenannte Hufeisen gelaufen, war sehr schön, aber mega steil am Anfang und Ende - selbst für mich, die ich gern in den Bergen unterwegs bin.

    LG
    Almuth

  6. #6
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Almuth_N Beitrag anzeigen
    Wie ist die Gefahr einer Verletzung einzuschätzen, wenn kein Ruhetag eingehalten wird?
    Das Risiko ist höher. Um wieviel, hängt von so vielen Faktoren ab, dass es keinen Sinn macht, zu versuchen, diese aufzuzählen. Am meisten muss da immer das individuelle Gefühl entscheiden.

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  7. #7

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    Gute Idee. Ich fühle mich heute etwas schlapp, die Beine sind schwer. Udo hat in seinem Plan immer einen Tag mit anderer Sportart. Vielleicht gehe ich mal wieder in's Studio - draußen ist es ungemütlich, soll auch auf den Bergen bald Plusgrade geben und sehr stürmischen Wind.

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