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  1. #26
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
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    Zitat Zitat von Wiedehopf Beitrag anzeigen
    Rein von der Logik her: Wenn die meisten Menschen in DE einen Mangel haben, dann ist der Soll-Wert wahrscheinlich falsch definiert.
    Das heißt rein von der Logik her, weil die meisten Erwachsenen (53% der Frauen, 67% der Männer) zu schwer sind, müssen die BMI-Bereiche für normal- und übergewichtig neu definiert werden?
    VG Frank

    5km - 19:38 (2009) ~ 10km - 40:02 (2011) ~ 15km - 61:07 (2010) ~ 10M - 67:37 (2009) ~ HM - 1:29:01 (2008) ~ M - 3:14:29 (2012)
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  2. #27

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    Das würde ja bedeuten, dass es normal ist, einen Mangel zu haben ...
    ???
    Das kann nicht stimmen...

  3. #28
    Avatar von Vögelchen
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    Doch, wenn man vom gesundheitlichen Optimum ausgeht:


    https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Vitamin_D/Vitamin_D_FAQ-Liste.html





  4. #29
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Hoffentlich wiederholt sich die Vitamin-D-Diskussion nicht schon wieder Die TE hat doch gar keinen Ermüdungsbruch, sondern nur Angst davor, weil da was kribbelt, was alles Mögliche sein kann

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  5. #30
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    https://forum.runnersworld.de/forum/...re-Erfahrungen

    meinst du diese Vitamin-Diskussion?
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  6. #31
    Avatar von Dachbapp
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    Vielen Dank für eure Antworten!

    Bezüglich Vitamin D werde ich keine Nahrungszusätze zu mir nehmen. Ich
    werde weiterhin darauf achten, dass ich viel in der Sonne, bzw. am Tageslicht bin.
    Da ich neben dem Laufen auch noch Reite ist das kein Problem.

    Dass ich (noch) keinen Ermüdungsbruch habe ist mir klar, dass ich mit den
    Five-Fingers nicht aufhören will, ist mir auch klar.
    Ich denke aber, es könnte sein, dass ich mir bei diesem einen Übertreibungs-Lauf
    von 7 km, zum Teil auf Schotter und bergab, eine Knochenmarködem zugezogen habe.
    Ob meine Symptome darauf hin deuten weiß ich leider immer noch nicht.
    Sie wurden in den letzten 4 Wochen trotz Läufen mit den Asics nicht besser und
    nicht schlimmer.

    Jetzt werde ich einfach nochmal einen Gang runterschalten, mit den Asics und auch
    mit den Five-Fingers einfach kürzere Strecken laufen.
    Ich hoffe dass der Ermüdungsbruch nicht doch noch nach Monaten kommt, so wie ich
    es schon von anderen Läufern gelesen habe.

    Ich danke euch allen sehr für die rege Diskussion und die Denkanstöße die
    es mir gebracht hat.

    L.G. Simone

  7. #32
    Avatar von zimbo68
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    Zitat Zitat von Dachbapp Beitrag anzeigen
    ...
    Ich möchte einfach gerne wissen ob und wie sich ein Ermüdungsbruch ankündigt.
    ......
    Ich hatte einen Ermüdungsbruch in 09/2018...ohne Vorankündigung....während eines langen Laufs (35km) hatte ich das Gefühl der Schuh sei zu eng...habe ihn dann etwas weiter geschnürt...dann noch weiter....als ich wieder zu Hause gewesen bin war er schon ordentlich angeschwollen....am nächsten Morgen zum Doc, 2. Knochen im rechten Mittelfuss gebrochen...hatte insgesamt 8 Monate mit dem Laufen pausiert.

    Im Endeffekt war es die klassische Überbelastung, zu viele Kilometer, zu wenig Pause.....

    ...pass auf dich auf, übertreibe es nicht und klar, die Vitamin D - und Calciumversorgung solltest du nicht vernachlässingen.

    Alles Gute!
    zimbo

  8. #33
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von zimbo68 Beitrag anzeigen
    Im Endeffekt war es die klassische Überbelastung, zu viele Kilometer, zu wenig Pause.....
    Hatte ich vergessen, zu erwähnen. Für einen Ermüdungsbruch muss man sich schon eine ganze Weile ordentlich überlasten. Das dürfte auch für die Vorstufe, dem Ödem gelten. Mit einem einmaligen ungewohnten und eventuell zu langen Lauf kann man sich schon was zuziehen, Sehnen und/oder deren Ansätze können sich entzünden (aber auch da wirkt eine längere Vorbelastung mit hinein), von einem Ermüdungsbruch bist du da meilenweit entfernt. Da würde ich glatt meine Hand ins Feuer legen.

    Gruss Tommi

  9. #34
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
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    Ich würde auch tippen, dass es nicht in Richtung Ermüdungsbruch oder Knochenmarködem geht, wenn du noch 4 Wochen weiter gelaufen bist (auch wenn es mit gedämpften Schuhen war, ist die Belastung für die Mittelfußknochen kaum geringer). Wenn es kribbelt, kann es irgendein Nervenproblem sein, was wiederum viel weiter oben in der kinetischen Kette ausgelöst wird, z.B. durch einen verkrampften Muskel, der diesen Nerv reizt.

    Aber das ist alles Spekulation. Du hast zwei Optionen:
    1. Du machst Pause und schaust alle paar Wochen, ob die Probleme weg sind. Meistens verschwinden solche Sachen von allein.
    2. Du suchst einen Osteopathen auf und lässt das abklären. Dann weißt du es genau.
    VG Frank

    5km - 19:38 (2009) ~ 10km - 40:02 (2011) ~ 15km - 61:07 (2010) ~ 10M - 67:37 (2009) ~ HM - 1:29:01 (2008) ~ M - 3:14:29 (2012)
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  10. #35
    Avatar von Dachbapp
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    Ich danke euch nochmal für eure Einschätzung und @zimbo für den Erfahrungsbericht.
    Wie oben schon erwähnt, werde ich einfach mal weniger Strecke laufen
    und sehen was geschieht.
    Ich finde einen Arzt (oder Osteopathen) sollte man in diesen Zeiten (noch) nicht aufsuchen,
    wenn es nicht unbedingt notwendig ist.

    L.G. Simone

  11. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Dachbapp:

    zimbo68 (04.04.2020)

  12. #36
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Dachbapp Beitrag anzeigen
    Ich finde einen Arzt (oder Osteopathen) sollte man in diesen Zeiten (noch) nicht aufsuchen,
    wenn es nicht unbedingt notwendig ist.

    L.G. Simone
    Naja, auch Orthopäden, Ostheopaten etc. müssen von was leben und ihre Praxen aufrecht erhalten. Die werden eh nicht in der Intensivmedizin eingesetzt. Und mit korrektem hygienischen Verhalten dürfte das Infektionsrisiko kleiner sein, als im Supermarkt ohne Maske. Meine Frau geht auch weiter zum Physio ihrer Schulter wegen und hat sich letzte Woche beim Dok die Spritze geben lassen. Kann ja nicht sein, dass die Behandlungserfolge für die Katz sein sollen.

    Gruss Tommi

  13. #37
    Avatar von U_d_o
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    Zitat Zitat von Dachbapp Beitrag anzeigen
    Ich frage ja gar nicht nach einer Diagnose.
    Ich möchte einfach gerne wissen ob und wie sich ein Ermüdungsbruch ankündigt.
    Hallo Dachpapp,

    ich will nicht ausschließen, dass ein Ermüdungsbruch sich ankündigt, auch wenn er mich völlig unangekündigt traf. Ich hab noch einmal was bemerkt, als es schon passiert war. Erstmal, zwei volle Tage lang schien alles in bester Ordnung. Ich war nach einem Ultralauf über 200 km natürlich sehr müde, aber ansonsten scheinbar in bester Verfassung. Mir tat absolut nichts weh! In der dritten Nacht nach dem Lauf bekam ich dann heftige Schmerzen im Bereich des Bruches, ausgelöst von Ödemen. Mit anderen Worten: Ich ging selig und beschwerdefrei ins Bett und als ich aufstehen wollte, hatte ich bei jedem Schritt höllische Schmerzen.

    Ich kann mir auch von der Natur des "Ermüdungsbruchs" ausgehend eher nicht vorstellen, dass sich da was ankündigt. Und darauf verlassen kannst und darfst du dich ohnehin nicht. Falls du der Auffassung bist, dass deine Beschwerden von der Belastung herrühren, dann reduziere sie für eine Weile. Wenn du die Barfußschuhe im Verdacht hast, dann verzichte ein paar Läufe lang darauf. Manchmal ist der Grat zwischen "geht noch" und "jetzt war's zu viel" sehr, sehr scharf. Und wenn's erst einmal zu viel war, kann der Schaden gewaltig und seine "Reparatur" hyper-aufwändig sein.

    Alles Gute

    Gruß Udo
    "Faszination Marathon", die Laufseite von Ines und Udo auch für Einsteiger.
    Mit Trainingsplänen für 10 km, Halbmarathon, Marathon und Ultraläufe

    PB: HM: 1:25:53 / M: 3:01:50 / 6h-Lauf: 70,568 km / 100 km: 9:07:42 / 100 Meilen: 17:18:55 / 24h-Lauf: 219,273 km
    Deutsche Meisterschaft im 24h-Lauf 2015: 10. Gesamtplatz, Deutscher Meister in AK M60 (200,720 km) / Spartathlon 2016: 34:47:53 h

  14. #38
    Avatar von zimbo68
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    Zitat Zitat von Dachbapp Beitrag anzeigen
    ...
    Ich finde einen Arzt (oder Osteopathen) sollte man in diesen Zeiten (noch) nicht aufsuchen,
    wenn es nicht unbedingt notwendig ist.
    ...

  15. #39
    Avatar von Dachbapp
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    @Udo
    200 km, wow, super Leistung! Ich bewundere euch Ultra-Läufer.
    Aber dass sich der Bruch so gar nicht angekündigt hat, das kann schon
    Angst machen. Dir nicht? Befürchtest du denn nicht dass es wieder passieren könnte?
    Du bist jetzt schon der 2. hier, der keine Anzeichen vorher hatte.

    Ich werde auf jeden Fall wieder kürzere Strecken laufen, denn
    monatelang ganz aussetzen, das will ich auf keinen Fall.

  16. #40
    Avatar von U_d_o
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    Zitat Zitat von Dachbapp Beitrag anzeigen
    Befürchtest du denn nicht dass es wieder passieren könnte?
    Du bist jetzt schon der 2. hier, der keine Anzeichen vorher hatte.
    Wenn ich alles unterließe, wodurch ich erkranken oder verunfallen könnte, dann dürfte ich morgens nicht aufstehen. Das würde allerdings dazu führen, dass sich mittelfristig alle sozialen Kontakte verlöre und selbst bei großzügigem Wasser- und Essenvorrat neben dem Bett langfristig stürbe. Also stehe ich auf und sehe den Risiken des Lebens ins Auge.

    Den Risiken des Laufsports ohnehin. Nein, ich habe keine Angst mich zu verletzen. Nicht, weil ich davon ausgehe, dass es nicht passieren kann. Nur war ich schon verletzt, mehrfach, und bin jedes Mal wieder zurückgekommen. Ich weiß, dass ich das immer wieder schaffen werde. Ich bin jetzt 67, den Ermüdungsbruch hatte ich mit 62. Mit 64 habe ich so lange an mir gearbeitet, bis die Achillessehne wieder schmerzfrei kooperierte. Und jetzt zuletzt nervte mich eine Entzündung an der Patellasehne. Mit einer Offensive gebündelter Maßnahmen habe ich das binnen zweier Monate in den Griff bekommen und kann auch in der Hinsicht wieder ohne nennenswerte Beschwerden laufen. Dass da immer mal wieder was "passiert", liegt daran, dass ich nicht nur laufe, sondern ehrgeizig laufe und immer wieder versuche meine bestmögliche Leistung zu erreichen.

    Mach es mir nicht nach!

    Gruß Udo
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    PB: HM: 1:25:53 / M: 3:01:50 / 6h-Lauf: 70,568 km / 100 km: 9:07:42 / 100 Meilen: 17:18:55 / 24h-Lauf: 219,273 km
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  17. #41
    Avatar von Vögelchen
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    Ich möchte einfach mal sagen:

    @ U_D_O ich finde es wirklich bewundernswert, wie du dich aus diesen ganzen Verletzungen wieder aufbaust und solche Laufsstrecken schaffst!

    Auch- ich hoffe du verstehst es richtig- in deinem Alter. Die meisten finden sich doch irgendwie damit ab, nicht mehr so zu können.

    Das finde ich toll! Ich hoffe, auch so immer weiter zu machen.

    AUch für deine Beiträge hier möchte ich danken, denn die haben wirklich immer Hand und Fuß. Man könnte sie alle zusammenfassen und hätte ein sehr kluges Erfahrungsbuch.


    Ich wünsche Dir noch sehr viele gesunde und fitte Laufkilometer!

  18. #42
    Avatar von ComfortablyNumb
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    Meine Erfahrung zum Thema Anzeichen und Ermüdungsbruch im Mittelfuß (vor 2,5 Jahren):
    Drei bis vier Tage vorher spürte ich beim Training lediglich einen leichten Druck in der Mitte des linken Hufs. Keine Schmerzen, kein Kribbeln o.ä., nur ein Druck. So, wie es zimbo68 auch beschrieb: Als wäre der Schuh zu eng geschnürt. Gedanken, dass es etwas Ernsthaftes sein könnte, habe ich mir nicht gemacht. Im normalen Alltag abseits des Laufens: Nix zu merken.
    Am Tag X, pünktlich zum Wettkampf, fühlte sich dieser Druck beim Warmmachen etwas intensiver an, wurde innerhalb einer Viertelstunde merklich stärker und ging allmählich in den Bereich leichter Druckschmerz. Aber auch da hatte ich mit nichts Schlimmen gerechet und hatte tatsächlich eine missglückte Schuhschnürung im Verdacht. Nach den ersten 2km im Renntempo brach dann der Krieg im Fuß aus - höllische Schmerzen bei jedem Schritt. Als würde ich mit einem spitzen Pflasterstein auf dem Spann rumhämmern. Aua!
    Nach dem Wettkampf wurde der Fuß richtig dick, lief oberhalb der Bruchstelle feuerrot an und ließ sich natürlich nicht mehr belasten. Tag später beim Doc: Röntgenbild zeigt Fraktur im dritten MFK. Sechs Wochen Pause verordnet bekommen, die ich mit viel Rollentraining, Kraft und Gymnastik gefüllt habe. Bereits nach fünf Wochen ließen sich probeweise erste vorsichte Mini-Laufschritte im Garten veranstalten. Die Heilung verlief ausgesprochen unkompliziert und bilderbuchmäßig... Glück gehabt Ursache war übrigens eine Shampoo-Flasche, die mir zwei/drei Wochen vorher beim Duschen auf den Fuß geknallt war. Das Training war zu der Zeit zwar nicht intensiver oder belastender als sonst, hat aber wohl gereicht, dass der Fuß an der Stelle über die Dauer hinweg zu stark belastet wurde. Wichtig daher: Immer gut aufpassen, dass einem nix auf den Fuß fällt.

    OT: Was geblieben ist, ist das Gefühl, als hätte ich seitdem einen "Stein" im Fuß an genau der alten Bruchstelle. Wegen einer anderen Sache musste ich dort vor 1,5 Jahren nochmal röntgen lassen und habe keinerlei Spuren der Fraktur mehr sehen können. Trotzdem kann ich, v.a. barfuß in der Wohnung, linksseitig nicht normal abrollen, weil dieser "Stein" im Weg ist. Ich will nicht den Thread hier kapern, aber falls jemand Betroffenes ähnliche Nachwirkungen verspürt, würde mich das sehr interessieren

  19. #43
    Avatar von Dachbapp
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    @Udo
    Ich wünsche dir auch noch ganz viel Glück und viele gesunde Laufkilometer!

    @ComfortablyNumb
    Sehr interessant. Du hast wirklich mit diesem stechenden Schmerz noch
    den Lauf beendet? Wie lange war er denn?
    Ich danke dir für deinen Bericht.

    Mich würde auch freuen wenn noch mehr Betroffene hier schreiben.

    L.G. Simone

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