Wer läuft der denkt meist über dies und das.

Die Tage sind wir mal wieder langsam einen Buckel runter gelaufen und einen Tag später nochmal. Und beide Male kam mir das Gefälle in der visuellen Wahrnehmung überraschend groß vor. Wir sprachen sogar darüber.

Heute bin ich den Buckel alleine runter. Schneller, einfach laufen lassend. Und was soll ich sagen? Es war deutlich weniger steil. Komisch oder?

Kennt ihr das auch? Je höher das Tempo desto flacher die visuelle Wahrnehmung des Gefälles. Bzw. umgekehrt, je schneller es den Berg hoch gehen soll, desto steiler schaut er aus?